Reihengräber, Einzelgräber und Fibeln

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2 Antworten

  1. Werner Jorns (mit teilweisem Bezug auf einen H. Kühn?) deutet die Fibel als fränkische Nacharbeitung eines angelsächsischen Vorbilds und datiert sie auf 575-625. Gefunden wurde sie an der alten Windmühle, also eigentlich irgendwo im Niemandsland zwischen Darmstadt und Weiterstadt, wo eine alamannische, später von den Franken übernommene Wüstung zu vermuten ist.

  2. Ich darf dazu noch ergänzen, das der Fund möglicherweise auch aus Bessungen stammt, da beim Auftauchen der Funde 1859 (Anlegen der Bahnstrecke) und der Einlagerung im Kabinettmuseum nicht sonderlich ordentlich gearbeitet wurde. Die datierung würde ich so unterschreiben, gerade wegen der Angos die im Fundkontext erwähnt sind.
    Ansonsten schreibe ich gerade ne Mail an die YorkUniversity of Bradford an eine Spezialistin 😉
    Danke für den Kommentar… jetzt weiß ich das das neue Kommentarsystem funzt

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