Aus der Reihe “Frühe Burgen in Westfalen” ist ein neues Heft erschienen das Burg Blankenstein behandelt. 36 Seiten hat das Heft und besitzt 28 Illustrationen.
Ausgerechnet einer mittelalterlichen Gewalttat verdanken die Blankensteiner den Bau ihrer Burg. Denn Graf Friedrich von Isenberg ließ den Kölner Erzbischof Engelbert I. im November 1225 überfallen. Bei dem Übergriff starb der Erzbischof. Für den Tod des Geistlichen wurde Graf Friedrich von Isenberg 1926 in Köln hingerichtet.
Die Muschelseide, oder Byssos, war eine der teuersten textilen Fasern des Mittelalter. Schon in der Bibel wurde der Stoff erwähnt, den Muscheln absondern und der goldfarben glänzt. Er ist unglaublich reisfest, und genau das macht ihn für die Wissenschaft interessant und Eisenatome spielendabei eine entscheidende Rolle.
Die Beschichtung aus Eiweiß enthält zahllose winzige Knubbel. In diesen Knubbeln befinden sich positiv geladene Metallatome, die mit negativ geladenen Teilen des umgebenden Eiweißes äußerst stabile Komplexe bilden. Die mikrometergroßen, harten Kügelchen bieten bei Reibung eine harte Oberfläche und verhindern so, dass die Fäden durchgescheuert werden.
Die Ostseepipeline sichert Schröder nicht nur sein Einkommen, sondern auch die Arbeit der Archäologen, denn bei den Arbeiten zum Bau der Ostseepipeline wurden bisher 12 Wracks gefunden. 9 davon sollen älter als 100 Jahre sein und eins, in schwedischen Gewässern gelegen, könnte sogar mehr als 1000 Jahre alt sein…
Die meisten der in bis über 100 Meter Tiefe liegenden und nach oben ragenden Schiffe stammen laut Norman jedoch aus dem 16. beziehungsweise aus dem 18. bis 19. Jahrhundert. “Wir können das Alter der Schiffe allerdings nur schätzen. Sie liegen zu tief, als dass unsere Taucher die Wracks unter Wasser untersuchen könnten, und haben daher nur Fotos als Anhaltspunkte.” Die Wracks seien mittlerweile registriert, bleiben jedoch unangetastet auf dem Grund des Meeres liegen.
Ich freue mich das Christoph Waltz den Oscar gewonnen hat und bedauere das “Das weiße Band” leer ausging. Was mich aber ärgert ist die Berichterstattung die mir gestern hauptsächlich im Radio um/in die Ohren gehauen wurde.
Das “Das weiße Band” verloren hatte nicht gewonnen hatte, wurde nur so bis etwa 9:00Uhr gemeldet, danach wurde es einfach nicht mehr über den Äther verbreitet, weil Jubel wohl besser als Entäuschung ist. Das eine Nominierung allein schon für einen deutschen Film schon ein riesen Ding ist zählt da nicht. Dagegen wurde alles auch nur so winzige Fünkchen deutsches hervorgehoben. Da wurde Waltz primär zum Berliner, das er Östereicher ist wurde ignoriert. Genauso wurde er als “deutsch sprechender Schauspieler” tituliert, was natürlich nicht falsch ist, in aber immer noch nicht zum Deutschen macht. Wenn dann doch mal erwähnt wurde, das er Östereicher ist, lief das ganze mehr vernuschelt oder im Nebensatz ab. Ich hatte das Gefühl als wollte die Bundesrepublik gleich Waltz und Österreich anektieren – “Heim ins Reich”
Ganz ähnlich erging es Sandra Bullock, die von HR3 ganz fix zur gebürtigen Nürnbergerin wurde! Ich wusste garnicht das Arlington ein Stadteil von Nürnberg ist, aber ich nehm mal an der Arlington National Cemetery liegt irgendwo beim Reichsparteitagsgelände , schon vom Platz her.
Tja, never mind the Bullocks…. oder so…
Und das die Bild in ihrer Onlineausgabe den “Dude” und Tron nicht kennt und fragt “Wer ist eigentlich Jeff Bridges” versteht sich von selbst!
Ach, und wo ich gerade gut drauf und bei der Bild bin, die hat da eine Klickstrecke , in der sie das HTC Passion/Google Nexus mit dem iPhone vergleicht, und haben da gleich ein paar skurile Angaben drinne:
So lässt sich das Nexus auf 32GB aufrüsten, für die Bild aber nur auf 12GB (sic!), sie lobt auch das iPhone dafür, das es “… kein (kostenfreies) Google-Konto” braucht, naja iTunes ist der Bild nicht bekannt…. und nebenan haben sie ein Video, das René von Nerdcore schon vor geraumer Zeit hatte. Ich hab sowieso das Gefühl , das Bild eifrige Nerdcore Leser sind, denn als René über 20 Jahre Photoshop schrieb hatte das die Bild 2 Tage später auch, mit fast den gleichen Links.
Musste mal raus!
Oftmals muss die sogenannte Schlacht am Teutoburgerwald als Gründungsmythos für ein einheitliches Germanien herhalten, was absoluter Käse, weshalb ich mich ja letztes Jahr aus dem Varus Jahr rausgehalten habe. Mir ist da einfach zuviel Pathos bei!
Das Kultiversum hat über diesen Mythos, seine “Entdeckung” im Jahr 1455 und das ganze drum herum und die Wiedersprüche geschrieben. Ein sehr lesenswerter Artikel, wie ich finde!
Peter Arens fasst den «Kampf um Germanien» so zusammen: «Tausende von Barbaren brachen aus der Deckung des Waldes, begünstigt von Regen und Unwetter, drei Tage lang in die Flanken der Römer.» Das wirkt, als habe das leibhaftige Germanien die römischen Invasoren verschlungen. Angesichts solch unpräziser Berichte kann es kaum verwundern, dass Gelehrte, Heimat- und Hobbyforscher seit dem 16. Jahrhundert zwar rund 700 Orte der Varusschlacht bestimmt haben, Germaniens Böden sich aber hartnäckig weigerten, eindeutige archäologische Befunde preiszugeben. Erst in unseren Tagen haben Ausgrabungen in Kalk riese nördlich von Osnabrück archäologische Zeugnisse einer Schlacht zwischen Römern und Germanen zutage gefördert, die sich mit den Daten der Varusschlacht vereinen lassen.
Den ganzen Artikel gibst hier beim kultiversum.de mit dem schönen Titel “Zwei, drei, viele Germanen”
Ich finde es ja immer interessant auch mal etwas über die Entwicklung von anderen Orten zu lesen, und diese dann zu vergleichen. In der Neckar-chronik.de ist ein Bericht über einen Vortrag den Otto Bogenschütz über die Gemarkung, Ort und Flur von Empfingen hielt.
Bogenschütz begann seine Ausführungen mit dem Jahr 600, als die Alamannen ihre Gebiete in Markungen einteilten. Dort entstand auch die „Empfinger Marca“, ein großflächiges Gebiet mit dem Zentralort Empfingen und Gründungen weiterer kleinerer Siedlungen im Umfeld. Allgemein endeten die frühen Siedlungsnamen mit „-ingen“. Spätere wurden mit „-hausen“ bezeichnet.
Im Brandenburger Denkmalamt rumort es. Grund ist die Diskussion über eine Umstrukturierung der Behörde. Der Innenminister denkt darüber nach die Archäologen mit ihren Berliner Kollegen zu fussionieren und die Denkmalaudgaben auf die Kreise zu verteilen. Das könnte ein gewaltiges Chaos geben…
“Ich bin noch neu im Parlament. Aber ich hoffe nicht, dass das hier der Stil des Umganges miteinander ist”, sagte Anja Heinrich, kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Gemeint ist damit, dass über den Umbau von Behörden diskutiert wird, die in die Überlegungen nicht einbezogen werden. In Wünsdorf (Teltow-Fläming), wo das Amt angesiedelt ist, herrscht seit Mitte der Woche Aufregung.
- Search to decypher gothic Text
- Bald mehr Service für Gäste der Stiftskirche
- More on Middle Ages Fortifications Unearthed At Prague Castle
- Cambodunum entstand ums Jahr 25
- Templar crucifixion nail found in imaginary country. But is it a hoax?
- Hidden Message in Portal-Update – Halflife EP3? Portal2?
- Halflife3/Portal2-ARG News: Gefilterte Farb-Bilder, neue ASCIIs
Unde weil ich auch die halbe Woche die ARG Geschichte um um Portal/Portal2 verfolgt habe , gibts jetzt das Lied “Still Alive” von GLaDOS aus dem Portal Abspann in einer, wie ich finde, sehr schönen Typo-Visualisierung.
Am 28.3 öffnet das Haitabu-Museum , sie ist der Höhepunkt der von Tourismus-Organisation Ostseefjord Schlei initiierten “Wikingerkampagne” . Im Juni ist es aber geplant einen von der Tourismus-Organisation organisierten “Wiki und die starken Männer” Open-Air-Marathon zu veranstalten , bei dem in 32 Stunden alle 78 Folgen der Zeichnetrickserie gezeigt werden sollen.
Ich weiß ja nicht wie viele Wikinger Reenactors, ihre Interesse für die Wikinger auf “Wickie” zurückführen, aber es dürften einige sein.
Und deswegen gibts jetzt auch das Intro zu Wickie im japanischen Original, der ein vollkommen anderes Hörerlebnis bietet
Nun wo das Museum in Haithabu wieder öffnet gibt es eine Wikingerkampagne
Irgendwie hab ich das schon Ewigkeiten abgelegt, aber nie gepostet, weiß auch nicht wieso.
Da ja die Ruhr-Region Kulturhauptstadt ist, hatte man von Duisburg ausgehend einige Visualisierungen der Region von der Bronzezeit bis zu den Zeiten der Zeche Zollverein erstellt. Die Visualrungen werden dann in Google Earth dargestellt, darunter auch die schnucklige Darstellung der Duisburger Pfalz im 10. Jahrhundert.
Aufbereitet ist das ganze auch mit Text und man kann sich auff der dazugehörigen Seite aucheinige Videos anschauen.
