Der Naumburger Meister in der Kunstgeschichte

Wer sich mal mit dem Hochmittelalter und dessen Kleidung befasst hat kommt um den Naumburger Meister nicht herum!

Der Bildhauer hat von Amiens, Mainz bis Naumburg in halb Europa seine Spuren hinterlassen und seine Bildwerke haben in der Kunst bleiben Eindruck hinterlassen. So war seine Uta von Naumburg Vorbild fĂŒr Disney böse Stiefmutter bei Schneewittchen !

Mit dem “Naumburger Meister in der Kunstgeschichte” befasst sich eine Dissertation von Gerhard Straehle von 2009 und fast somit die Geschichte der Kunstgeschichte am Objekt zusammen. Sehr interessant wie ich finde!

Das PDF findet sich hier

ArchÀonews 26.01.2012 Mobiles Landschaftsmuseum, Mongolen und Wallhausen

  • In der Treburer Schule war das Mobile Landschaftsmuseum zu besuch, es schreibt die Main-Spitze
  • Was die Mongolen in Bonn machen, kann man beim Express lesen
  • Siedlungsreste aus der vorrömischen Eisenzeit wurden bei Bönen gefunden, worĂŒber WA.de schreibt
  • „Auf den Spuren der AnfĂ€nge von Marling“ ist eine Austellung ĂŒber Grabungsfunde in Marling ĂŒber die der Bozener Pressedienst schreibt
  • Über Wallhausen, Die Pfalz und Otto schreibt MZ
  • MZ schreibt auch ĂŒber die Straße der Romanik

Eilmeldung:Pfalz Trebur angebohrt!

Dieser Artikel könnte noch sehr wichtig werden! Heute morgen erhielt ich eine Email ĂŒber zwei Gutachten die im Rahmen der Sanierung der Laurentiuskirche erstellt wurden und ich möchte das unbedingt schon raushauen und gelesen wissen!!

1. Bei der 2013 anstehenden Sanierung das komplette Dach inkl. der barocken Deckenmulde abgehoben. Dies wird mit zwei SchwerlastkrÀnen bewerkstelligt die an den Enden des Querhauses aufgestellt werden sollen. Damit aber die entsprechende Standfestigekeit gewÀhrleistet ist, wurde mehrere Kernproben des Bodens genommen. Dabei wurde ersichtlich das sich unter der ErdoberflÀche eine etwa 2m starke Schuttschicht verbirgt!  Die Folge wird das Anlegen von Streifenfundamenten sein, die etwa 2m tief ins Erdreich reichen werden! Bei den Bodenproben war kein ArchÀologe zugegen!  Es muss, wenn die Fundamente angelegt werden, unbedingt jemand von der Denkmalpflege, besser ein ArchÀologe zugegen sein! Ich werde mir auf jeden Fall Urlaub nehmen und mich mit Kameras(!) bewaffnen!!

2. Um die TragfĂ€higkeit des Querhauses zu ermitteln wurden Kernbohrungen im Mauerwerk durchgefĂŒhrt! Auch hier war kein ArchĂ€ologe oder Denkmalpfleger zugegen! Die Proben wurden nur auf ihre physikalische TragfĂ€higkeit hin untersucht.

Es ist zwingend Notwendig hier schnellstmöglich Untersuchungen, möglicherweise Notgrabungen betreffs der Schuttschicht einzuleiten ehe auch hier wieder Spuren unwiederbringlich vernichtet werden! Freiwillige fĂŒr eine Notgrabung bitte Vortreten!!! Sobald ich die Gutachten in HĂ€nden halte mache ich den Wistleblower mit weiteren Infos!!

Königspfalz und Herrschaftspraxis

Ich bin mit nicht sicher ob ich dieses PDF schon mal irgendwann verlinkt habe, zumindest finde ich es im Moment nicht.  Autor ist Thomas Zotz und es handelt sich um einen Auszug aus den „BlĂ€tter fĂŒr deutsche Landesgeschichte” von 1984 mit dem Titel “Königspfalz und Herrschaftspraxis im 10. und frĂŒhen 11. Jahrhundert” und spannt damit eigentlich einen sehr weiten Bogen.

Das PDF findet sich hier

ArchÀonews 25.01.2012 Kelch, Jahrbuch und GrÀber von 805

  • Im Dom zu MĂŒnster wurden im SĂŒdturm GrĂ€ber aus der Zeit um 805 entdeckt, es schreibt die Dattelner Morgenpost
  • Über das neue Göttinger Jahrbuch schreibt das Göttinger Tageblatt
  • Das Museum fĂŒr Sepulkralkultur in Kassel die Ausstellung „Galgen, Rad und Scheiterhaufen – Einblicke in Orte des Grauens“, es schreibt die Oberhessische Presse
  • Bei einer Inventur der Kirche Breitenbrunn tauchte ein Kelch von 1350 wieder auf, es schreibt das Wochenblatt

GĂ€stehausgrundstĂŒcke in Pfalzen

Als ich kĂŒrzlich mal beim Historischen Verein Ingelheim vorbei geschaut habe (der hat ĂŒbrigens seine Seite aufgehĂŒbscht, wenn auch noch nicht alles so stimmt ) fand ich eine interessante Passage ĂŒber GĂ€stehĂ€user im Vicus der Pfalz. Der Quelle war zu großen Teilen “Pfalz und Fiskus  Ingelheim” von Hans Schmitz, das ganz zufĂ€llig bei mir im Regal steht. Hier wird eine Urkunde Ottos III. zitiert in der dieser dem Markgrafen von Tuszien ein GelĂ€nde in Ingelheim schenkt, damit sich dieser dort fĂŒr seine Besuche bei Hofe ein GĂ€stehaus (mansiones) bauen kann.

Der Ort des GelĂ€ndes wird auch etwas nĂ€her bestimmt, nĂ€mlich mit “infra curtem et palatium“. Rauch  hatte das “infra” in einer Veröffentlichung  mit “unterhalb” , Schulte mit “innerhalb des Wirtschaftshofes und der Pfalz” ĂŒbersetzt.
Das ganze ist aber nicht nur ein Vokabelproblem, sondern auch wieder des altbekannten Problems wie palatium und curtis genau zu deuten sind. Man geht aber bei den VerhĂ€ltnissen in Ingelheim davon aus das sich das GrundstĂŒck außerhalb der eigentlichen Pfalz im Wirtschaftshof befand.

Das GrundstĂŒck wird mit einer LĂ€nge von 62 Fuß  (ca. 20m) angegeben und lag neben dem GrundstĂŒck des Bischofs Wilderod von Straßburg. Es handelte sich wohl um StreifengrundstĂŒcke die in ihrer Breite genormt waren und daher nur die LĂ€nge des GrundstĂŒckes angegeben wurde. Solche GrundstĂŒcke fĂŒr Mansiones sollen auch fĂŒr Pavia, Frankfurt, Regensburg und mit EinschrĂ€nkungen auch fĂŒr Aachen bekannt sein.

Witzig ist, das es sich bei den GrundstĂŒcken rund um die Pfalz in Trebur ebenfalls um StreifengrundstĂŒcke handelt!

Der so Beschenkte behĂ€lt das GrundstĂŒck ĂŒbrigens nicht und bebaut es auch nicht, was Schmitz auf den sinkenden Stern Ingelheims zurĂŒckfĂŒhrt. Er lĂ€sst es ĂŒber den König an den Grafen Tammo verschenken.

Ingelheim, Frankfurt und Trebur – Vergleiche und Theorien

Das Trebur unter den Saliern, speziell Heinrich IV. , den beiden anderen Pfalzen im Rhein-Main-Gebiet (Ingelheim und Frankfurt am Main) den Rang ablief ist bekannt. Doch welche Auswirkungen und GrĂŒnde könnte das haben und wann beginnt dieses PhĂ€nomen und was bedeutet das fĂŒr Trebur?

ZunÀchst habe ich den gestrigen Abend damit verbracht Zahlen zu wÀlzen. Genauer gesagt Königsaufenthalte und habe daraus 3 Tabellen erstellt und sie grafisch aufbereitet. Das Ergebnis folgt hier:

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Die rote Linie in den Grafiken immer stellt Trebur dar, gelb ist Frankfurt und Ingelheim ist blau. Die erste Grafik zeigt die Anzahl der Herrscheraufenthalte nach jeweiligem Herrscher (chronologisch). In der zweiten Grafik wurde die Anzahl der Aufenthalte ins VerhÀltnis zur Herrschaftsdauer gesetzt.
Dies erschien mir alles aber etwas zu ungenau, was zeitliche Abfolgen anging, weshalb ich sÀmtliche Aufenthalte noch einmal nicht nach Herrschern, sondern nach 5-Jahres-Blöcken eingetragen habe.

In der ersten Tabelle scheint es drei Peaks zu geben, unter Otto II, beginnend unter Heinrich II und unter Heinrich IV. Dies relativiert sich jedoch wenn man dies im VerhĂ€ltnis zu Herrschaftsdauer betrachtet. Hier gibt es nur nboch zwei deutliche Peaks – unter Heinrich II und Heinrich IV. Die 5 Jahres-Auflösung zeigt eine erste Steigerung der Aufenthalte in Trebur im Zeitraum vom Jahr 1000 – 1015 an die sich nach einem kleinen Einbruch im Zeitraum von 1021 bis 1025 fortsetzt. WĂŒrde man einen weiteren Grafen mit den Besuchen in Goslar dazu montieren, wĂŒrde man sehen wie dieser nach 1025 in die Höhe schnellt.
Schöner kann man die Kurven noch in einer weiteren Grafik erkennen in der ich die Kurven mit B-Spline interpoliert habe um etwas Übersicht reinzubekommen.

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Wir wissen das Ingelheim unter den Ottonen zur Festtagspfalz mit symbolischem Charakter wurde., die direkt an karolingische Traditionen anknĂŒpfte.  Die gegen Ende der Herrschaft Otto III. zurĂŒckgehenden Besuche in Ingelheim fĂŒrht Holger Grewe MA auf die Entfremdung Ottos III. mit Willigis zurĂŒck. Von dieser Ablehnung scheint sich Ingelheim auch Unter Heinrich II. nicht wirklich erholt zu haben, denn dieser hat zwar enge Beziehungen zu Willigis, scheint aber Trebur und Frankfurt den Vorzug vor Ingelheim gegeben zu haben.

Von Ingelheim und Frankfurt wissen wir, dass dort noch die alten Pfalzen aus der Karolingerzeit standen. Von Trebur wissen wir nur das irgendwann um das Jahr 1000 eine Kirche erneuert/umgebaut/neugebaut wurde (die Laurentiuskirche). Da aber Trebur auch noch vor dem direkten Niedergang Frankfurts bevorzugt wird, muss ich davon ausgehen das Trebur komplett neue GebÀude, also etwa auch einen Palas, erhielt.

Diese Bevorzugungs Treburs auf Grund neuer GebĂ€ude könnte auch fĂŒr die VernachlĂ€ssigung Frankfurts, und damit auch fĂŒr den Untergang der karolingischen Pfalz indirekt verantwortlich sein.

FĂŒr mich spricht tatsĂ€chlich immer mehr dafĂŒr, das Trebur nicht einfach nur ein großer Lagerplatz mit Kirche war, sondern voll ausgebaut war, vielleicht vergleichbar mit Pfalzen wie Grona.

ArchÀonews 24.01.2012 Osterburg, Wikinger und Grabstörungen

  • Über die Planung zur Sanierung der Burgruine Osterburg schreibt die Main Post
  • Über einen Vortrag mit Thema Wikinger von Dr. Felix Biermann in Mettingen schreibt die OsnabrĂŒcker Zeitung
  • “Grabstörungen”  sind ein Thema fĂŒr den Standard.at
  • Die Schaumburger Nachrichten schreiben ĂŒber ArchĂ€ologie, Urnenfelder und Ehrenamt in Schaumburg
  • Ausnahmsweise mal der Express, mit einem Bericht ĂŒber merowingische Funde

Gedanken zu den Besuchen Konrads II. in Trebur

Einige Sachen sind mir bei den Kornad II-Besuchen aufgefallen.

Da ist natĂŒrlich zuerst der Ort der Wahl Konrads.  Dieses “poplige” Kamba hat fast nichts zu bieten. Die Urkunden schweigen sich Großteils ĂŒber den Ort aus, nur ein paar Schenkungen sind bekannt. Es mutet fast so an, als sei der Ort als “neutraler Boden” , der aber gut zu erreichen war ausgewĂ€hlt worden. NatĂŒrlich könnte hier die NĂ€he zu Mainz und Trebur eine Rolle gespielt haben.

Der erste Aufenthalt am 20. Mai 1025 scheint der WegfĂŒhrung geschuldet, aber möglicherweise auch der Vorbereitung des im Juli stattfindenden Hoftags. Dieser ist wieder ein Hinweis das Raumangebot der Pfalz, aber auch auf einen entsprechenden Ausbau mit Kirche und Co. Wie lange er sich hier Aufhielt ist nicht klar. Interessant ist aber das er bereits wieder im Dezember in Trebur ist!

Im kommenden Jahr verlĂ€sst er das Gebiet nördlich der Alpen und zieht nach Italien, womit er natĂŒrlich nicht nach Trebur kommen kann. Als er jedoch als Kaiser wieder zurĂŒckkommt schlĂ€gt er prompt und wie auf Kommando in Trebur auf, danach jedoch nicht mehr.

Warum er danach erst mal nicht mehr auftaucht hÀngt meiner Ansicht nach mit mehreren Faktoren zusammen. Zum einen sind da die Konflikte im Osten des Reiches die ihn nach Sachsen zwingen. Zudem beginnt er Goslar auszubauen. Als er sich 1030 das nÀchste Mal im Rhein-Main-Gebiet aufhÀlt, besucht er Ingelheim zu einem Hoftag. Dieser ist jedoch mit dem Osterfest verbunden und steht somit in der Tradition von ottonischen Osterfesten in Ingelheim.

Frankfurt verliert im Vergleich zu Trebur an Bedeutung und verschwindet nach 1029 vollkommen aus dem Itinerar. Man geht von einem Brand aus, erst unter den Staufern wird Frankfurt wieder eine Pfalz erhalten.

1036, nach dem Konrad viele andere Orte besuchen musste, trifft er wieder in Trebur ein. Dann aber gleich zu einer Synode. Wieder etwas das zum einen eine Kirche erfordert, zum Anderen viel Platz braucht.

Was mir wieder AuffĂ€llt ist das Konrad II. sich, außer der Krönung und der Weihe des Doms kein einziges Mal in Mainz aufhĂ€lt. Dies sollte man aber zumindest bis zum Tode Aribos 1031 vermuten dĂŒrfen.  Ich sehe wieder Trebur als Stellvertreterort fĂŒr Mainz, von dem man leicht nach Mainz fĂŒr einen Tagesbesuch gelangen kann. Der Tod Aribos 1031 ist damit ein weiterer Grund nicht mehr direkt am Rhein zu erscheinen sondern das Kloster Seligenstadt zu bevorzugen.

Generell muss man auch festhalten, dass zum einen Konrad II an Heinrichs II Sitte festhÀlt verstÀrkt Klöster und DomstÀdte zu besuchen. Viele davon beginnen in dieser Zeit den Aufstieg zur Stadt.

Konrad II und Trebur – Teil 2

Fast das gesamte Jahr 1028 verbringt er im SĂ€chsischen, was unter Anderem mit einem Einfall von  Mieszko von Polen in die sĂ€schsischen Grenzgebiete zusammenhĂ€ngt und feiert Weihnachten  in Pöhlde und begeht den Jahreswechseln inAugsburg. Nach dem er sich die erste JahreshĂ€lfte 1029 in Bayern verbringt, befindet er sich im Juni in Frankfurt. Von dort geht es weiter nach Straßburg von wo er im Sommer und Herbst in einen erfolglosen Feldzug gegen Polen zieht. Weihnachten verbring er in Paderborn und hĂ€lt sich im Januar 1030 in Dortmund auf, als Mieszko von Polen, unterstĂŒtzt vom Sohn des Markgrafen der Ostmark, ins östliche Sachsen einfĂ€llt.

Mitte MĂ€rz hĂ€lt er sich in Ingelheim auf, wo er einen Hoftag veranstaltet und Ostern feiert. Im Anschluß reist er nach Merseburg und von dort aus zu einem Feldzug nach Ungarn und kehrt im Oktober nach Bamberg zurĂŒck und feiert Weihnachten in Wallhausen.

1031 hĂ€lt er sich zunĂ€chst im SĂ€chsischen auf, darunter Goslar, um in Nimwegen Ostern zu feiern. Als dann Bischof Aribo von Mainz stirbt, wird Pilgrim von Köln dessen Nachfolger als Erzkanzler fĂŒr Italien. Nachfolger in Mainz wird Bardo.
Konrad reist im Juni nach Worms und im Juli von dort nach Goslar und zieht gegen Polen von wo er aus nach Tilleda zurĂŒck kehrt und Weihnachten in Goslar verbringt.
1032 reist er ĂŒber Paderborn und Straßburg nach Limburg/Haardt. Ostern 1032 feiert Konrad Ostern in Seligenstadt. Den Sommer ĂŒber befindet er sich in Sachsen es folgt eine LĂŒcke, die sich erst im Dezember wieder schließt als er sich in Quedlinburg aufhĂ€lt und im Anschluss in Straßburg Weihnachten feiert.
Im FrĂŒhjahr 1033 reist er nach Basel und ZĂŒrich (Belagert in der NĂ€he zwei Burgen) und reist zu Ostern nach Nimwegen. Er reist nach Frankreich um ein BĂŒndnis zu schließen, reist nach Sachsen, nach Limburg und spĂ€ter gegen Odo von Champagne, von wo es wieder nach Sachsen geht um in Minden Weihnachten zu feiern.
1034 reist er nach Worms wo seine Tochter Mathilde beigeseetzt wird, sie war dem französischen König versprochen. Über Seligenstadt reist er nach Regensburg zum Osterfest. Im Sommer zieht Konrad gegen Burgund und wird am 1. August in Genf zum König von Burgund gekrönt. Über das Elsass reist er nach Goslar wo er Weihnachten feiert.
Ostern 1035 wird in Paderborn gefeiert, Himmelfahrt in Seligenstadt, Konrad reist weiter nach Bamberg von wo er gegen die Luitizen (nordwest slawische StĂ€mme) aufbricht. Im Oktober befindet er sich in Magdeburg und feiert Weihnachten in Straßburg.

1036 reist er zunÀchst nach Ulm, Augsburg. Anfang Mai 1036 (Urkunde vom 9. Mai) beginnt eine Synode in Trebur.

Christi Himmelfahrt wird in Paderborn gefeiert, von wo aus Konrad nach Nimwegen aufbricht. Im Oktober kehrt er nach Sachsen zurĂŒck, um im November an der Weihe des Mainzer Doms (sogenannter Bardo-Bau nach dem Brand des Williges Doms am Tag vor der Weihe) teil zu nehmen. Im Anschluß zieht er nach Italien um in Verona Weihnachten zu feiern. Im Herbst 1038 reist er ĂŒber die Alpen nach Burgund, befindet sich im September in Worms, im Anschluß in Straßburg, Limburg, am 11. Dezember in Nierstein (quasi gegenĂŒber von Trebur!) und feiert sein letztes Weihnachten in Goslar, reist nach Nimwegen und Utrecht, wo er Pfingsten feiert Pfingsten und stirbt am nĂ€chsten Tag.

Heute vor einem Jahr

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