Laurentiuskirche Papercraft Modell zum Frustabbau

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3 Antworten

  1. andreas sagt:

    Süßes Rapunzelmodell, aber mit Disneys Dornröschen-Schloss kann´s nicht mithalten! 😉 Natürlich ist dieser ausgewählte Standort sehr ärgerlich, unglücklich und irreführend, wobei man das mit noch drastischeren Worten ausdrücken könnte. Aber Hauptsache nicht noch mit einer Hinweistafel, die das ganze Modell als einen möglichen Rekonstruktionsversuch deklariert. Großes Lob für deinen farbigen Pfalzkirche-Bastellbogen!

  2. Mir war sehr nach drastischen Worten, muss mir aber selbst die Mitschuld geben, da ich davon wusste, aber Gedacht habe macht nur euer Ding, ich hab genug anderes zu tun.
    Ich werde nicht bei der Eröffnung dabei sein und auch der erste Vorsitzende des Vereins nicht. Es bleibt zu hoffen das hier die richtigen Worte gefunden werden.
    Ohh kann ich diplomatisch sein….

  3. W.Kraft, Trebur sagt:

    Hallo, wenn ihr das lest denkt auch darüber nach, dass die stiefmütterliche Behandlung der Erforschung der Pfalz Trebur auch zu Visionen von Leuten führt die halt nicht immer nach zuvollziehen sind. Ausserdem sollte man sich einmal darüber im klaren sein, was der Modellbauer Egal wie falsch oder richt das Modell ist, sich für eine Arbeit mit seinen über 80 Jahren gemacht hat (ich will aber hier nicht das Modell als richtig bezeichnen).
    Kein proffesioneller Wissenschaftler hat sich bisher einmal richtig bemüht die Lage, dass aussehen und die endgültige Geschichte der Pfalz Trebur zu erforschen. Deshalb sind alle Halbwahrheiten ausser von Dr.Gockel aus Marburg 1979 nur Hypothesen sowie abgebrochene Bauuntersuchungen von 1954 und auch dilletantische Bauforschungen von 1934 an der Laurentiuskirche. Selbst die Geschichtstafel in der Westhalle der LaurentiuskIrche von Gauleiter Sprenger in Auftrag gegeben, enthält so viele Fehler die fast keiner merkt( z.B. Kaiser OttoV ?.
    Eine Exkursion geleitet von Rudolf Vogel aus Trebur nach Carcassonne,Lagrasse, Narbonne und Fontcouverte Südfrankreich brachte wieder neue Erkenntnisse und Information bei dem direkten Kontakt mit der Urkunde Kaiser Ludwig I, von 829 aus Trebur. Diese gehört zu den 3 ältesten Orginal-Urkunden in Cacassonne, interessant ist der sehr gute Erhaltungszustand und die hervorragende Lesbarkeit der Urkunde auf Leder geschrieben, in karolingischen Minuskel. Selbst die Fachleute in Frankreich sind stolz auf den Schatz aus Trebur. Die Treburer Reisegruppe durfte unter Aufsicht die Urkunde sogar einmal anfassen, man sieht auch hier wieder in unseren spießigen Gesellschaft in Deutschalnd wäre dies nicht möglich
    gewesen. Vielleicht führen viele Aktionen zur Historie von Trebur doch noch zum Erfolg. Der Geschichtsverein in Trebur wird nicht nachlassen alles dazu beizutragen.

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