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St. Panthaleon – Besuch und Beschreibung

westbau
Westbau von St. Pantaleon

Vergangene Woche war ich recht spontan in Köln. Im Rahmen meiner Idee möglichste viele Graborte deutscher Herrscher zu besuchen war es natürlich selbstverständlich auch St. Pantaleon zu besuchen wo Kaiserin Theophanu beigesetzt ist, die byzantinische Gemahlin von Otto II.

Zur Erklärung: Nur eins Vorweg. Mir erscheint es das sich niemand mehr die Grundrisse seit den Grabungen genauer angesehen hat, bzw. als wenn es nicht legitim erscheint die Westwerks-Theorie anzuzweifeln. Oder aber man sieht den Westwerks-Begriff sehr, sehr weit gefächert. So heißt es auf den Seiten der romanischen Kirchen Köln und auch auf der Seite von St. Pantaleon selbst „Westwerk karolingischen Typs“. Hier scheiden sich die Geister. Ich hatte bereits über die müssige Westwerksdiskussion geschrieben. (Hier zum Nachlesen!)

Wenn man, so wie ich es tue, davon ausgeht das  nur der Aufbau in Corvey ein echtes Westwerk ist, so bleibt als einzige weitere Kirche mit einem Westwerk die alte Kathedrale von Winchester in England, die von der karolingischen Baukunst beeinflusst wurde. Wobei auch hier letztendlich nicht klar ist wie sie nun aufgebaut war.  Nicht aber St. Pantaleon! Hier stimmt der Grundriss überhaupt nicht, also können auch weitere Stockwerke nicht passen! Es gibt keinen Umgang, somit kein Westwerk! Finito! Westbau dagegen ja, weshalb ich den Begriff Westbau verwenden werde!

Mein Besuch:  St. Pantaleon liegt wenige hundert Meter außerhalb der römischen Stadtgrenze Kölns, die sich hier am Blaubach entlang zog und heute durch die Straße Blaubach erkenntlich ist.  Nach einer Grünfläche erreicht man von der Innenstadt kommend ein Tor und durchquert man dieses fällt der Blick sofort auf den Monumentalen Westbau von St. Pantaleon. Leider ist jedoch nur weniges noch Original, denn weniger der Zweite Weltkrieg, denn die Umbauten des Barock hatten dem Westbau schwer zugesetzt. Der Zentrale Turm war erhöht worden, der Porticus entfernt und die Treppentürme nach einem Einsturz  bis hinunter auf den quadratischen Teil hin abgebrochen gewesen.

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Sarg Theophanus

Rechts des Porticus befindet sich der Eingang, der in das südlich  Seitenschiff führt.
Wenige Schritte nur und man befindet sich im Westbau. Gleich rechts im Annex des Westbaus steht ein weißer Marmorsargophag der die sterblichen Reste Theophanos beherbergt. Sein Deckel ist mit quadratischen Ornamenten geschmückt die man auch von byzantinischen Miniaturen her kennt. Er stammt aus dem Jahr 1965.
Die Bögen des Westbaus und seiner Empore sind in alternierend rot aus rotem und hellen Sandstein gefertigt, etwas das man auch als byzantinischen Stil bezeichnet.

Vor dem barocken Chor findet sich ein spätgotischer Lettner, der vor eine moderne Betonwand montiert ist. Der Grund für diese eigenwillige Konstruktion sind nicht etwa Kriegsschäden. Der durch einen großen Bogen vom Schiff getrennte Westbau war im barock vermauert worden. Dort Stand der Lettner ohne Rückwand und trug die Orgel. Im Zuge der Romanisierung rückte er wieder vor den Chor.

Irgendwann an diesem Punkt meines Besuches muss mein Gemurmel, Blickachsensucherei und Abschreiten von Distanzen die Aufmerksamkeit eines bis dato unscheinbaren Herren in der hintersten Bank der Kirche auf sich gezogen haben, denn er trat an mich heran und fragte ob ich die Krypta sehen wollte. Wollte ich? Natürlich wollte ich!
Der Herr, der wie sich herrau stellte vom Verein für Romanische Kirchen in Köln war, war so freundlich mir den Chorraum zu öffnen von wo aus eine Treppe in die Krypta führte. Dort ist die Ringkrypta und ein Teil ihres Vorgängers, einer Stollenkrypta, noch erkennbar. In dem Stückchen Stollen, der nun Ringkrypta und Hallenkrypta verbindet steht der Sarg Bischof Bruns. Brun war jüngerer Bruder Ottos I. und Bischof von Köln. Er besitzt noch seinen original Sarg, nur der Deckel musste erneuert werden.

Im Anschluss wurde mir noch eine größere Ehre zu Teil, denn Herr knippste zu erst das Licht hinter in einen Raum unter dem Altar an, der nur über ein kleines Gitterchen zu sehen war um mich dann zu fragen ob er aufschließen solle. Hinter dem schmiedeisernen Türchen verbargen sich die Reste der unter der Kirche liegenden römischen Ausgrabung, inkl. Wasserleitung und Hypocaustum. Auch hier ließ ich mich nicht bitten.
Leider dachte ich im Anschluss nicht für 5 Dinarii nach, denn sicherlich wäre mir auch der Zugang auf die Emporen geöffnet worden… Dennoch danke an den netten Herrn!

 

Innenraum des Westbaus
Innenraum des Westbaus

Zur Kirche und ihrer Geschichte selbst: Die heutige Kirche steht auf den resten einer römischen villa suburbana des 3. Jahrhunderts. Zwischen 866 und 877 wird bereits eine Kirche erwähnt die dem hl. Pantaleon geweiht ist. Dies ist insoweit erstaunlich da St. Pantaleon eher ein oströmischer Heiliger ist und man daher vermuten könnte die Byzantinerin Theophanu sei für die Weihung verantwortlich. Möglicherweise war es eher umgekehrt und der byzantinische Heilige weckte ihr Interesse an Kirche und Kloster.
Es finden sich im Umfeld der Kirche jedoch bereits reiche Gräber der späten Merowingerzeit die nahelegen das hier bereits eine Kirche stand. Sven Schütte und andere gehen davon aus das bereits die Bauten der villa als Kirche genutzt wurden.

Durch Bischof Brun erfolgt zwischen 955 und 964 die Gründung einer Benediktinerabtei. Dieser Stiftet Reliquien des Heiligen und wird hier zum Bischof geweiht. Auf Wunsch seines Bruders Otto I. wird er nach seinem Tod 965 auch in dieser Kirche beigesetzt.
Kurz darauf beginnt Bischof Warin mit dem Neubau der Kirche. Sie ist einschiffig und besitzt einen Westbau dessen Eingangsbereich (Westbau) ähnlich einer Krypta überwölbt ist. Es handelt sich aber dem grundriss nach nicht um ein Westwerk im klassischen Sinn!
Vor der Kirche entsteht ein oktagonaler Bau.

Kurz darauf tritt auch schon Theophanu auf den plan und baut die Kirche erneut um. Sie erhält eine gestelzte Apsis, eine Ringkrypta, einen doppelt so tiefen Portikus wie heute mit Skulpturen und auch den Westbau. Dieser ist wie viele dieser Kirchen jener Zeit nicht als Kaiserempore oder ähnliches zu verstehen, denn die Idee einer Kaiserempore ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts.
Der Sinn der Emporen ist viel profaner! Noch immer war St. Pantaleon eine Benediktinerkloster, von Mönchen bewohnt! Und Frauen, selbst wenn sie Kaiserin sind und aus Byzanz stammen, haben im Langhaus nichts zu suchen! Sie waren auf der Frauenempore. So wie in Gernrode, so wie in Kaufungen, so wie in Essen, so wie in Quedlinburg usw. Ach noch schöneres Beispiel: wie in der Hagia Sophia in Byzanz selbst!!

Mit ihrem Tod 991 wird Theophanu im Westbau beigesetzt. 11 Jahre später wird ihr toter Sohn Otto III. vor seiner Überführung nach Aachen ebenfalls in der Kirche aufgebahrt.

Es folgen weitere Umbauten. Um 1150 werden die Seitenräume des Westbaus überwölbt, die Flankentürme erhalten runde Aufsätze und Seitenschiffe werden angebaut. 1230 Wird eine Scheitelnische in die Krypta eingebaut. Im 17. Jahrhundert erfolgt dann die Barockisierung. 1835 wird auf dem Turm ein optischer Telegraph installiert. 1882 bis 92 erfolgt die Reromanisierung der Kirche, 1925 wird die Krypta freigelegt. Im Zweiten Weltkrieg wird das Mittelschiff und weitere Teile stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Wiederherstellung erfolgt im Anschluss und ist erst 1962 beendet.

Gedanken zur Kaiserkrönung Karls des Großen

Kürzlich las ich einen Artikel zur Kaiserkrönung Karls des Großen der mir zu denken gab und der in seiner Konsequenz Nachhall bis zum Investiturstreit gefunden haben könnte. Es war ein wissenschaftliches PDF das ich nun leider nicht mehr finde, sich aber ähnlich in einigen Presseartikeln zum Karlsjahr wiederfand.

Rufen wir uns zunächst einmal in Erinnerung was Einhard zur Kaiserkrönung schrieb:

Damals erhielt er den Titel ‚Kaiser und Augustus‘. Das war ihm zuerst so zuwider, dass er versicherte: Er hätte an jenem Tage, obgleich es ein hohes Fest war, die Kirche nicht betreten, wenn er zuvor um die Absicht des Papstes hätte wissen können.

"Ups, wo kommt den die Krone her?"
„Ups, wo kommt den die Krone her?“

Auf den ersten Blick scheint unser Karl ein recht bescheidenes Kerlchen zu sein. Würde einfach so auf eine Kaiserkrönung verzichten…
Doch so einfach ist das nicht. Man stelle sich den Vorgang einmal vor. Karl wird vom Papst zum Weihnachtsgottesdienst eingeladen, da er sich in Rom aufhält. Karl bekommt Wind von der geplanten Krönung und sagt daher ab und zieht es vor statt mit dem Papst, die Weihnachtsmesse mit seinen eigenen Kaplanen vor dem Reisealtar zu feiern.
Oder anders gesagt: Putin lädt Merkel zum Abendessen ein, weil er ihr den Orden Held der russischen Föderation verleihen will, aber Merkel geht lieber zu McDonalds… Es wäre ein Skandal mit ungeahnten politischen Konsequenzen. Und gleiches gilt auch für Karl und sein Verhältnis zum heiligen Stuhl. Aber warum sollte es Karl auf diese Provokation ankommen lassen?

Gehen wir zeitlich noch ein Stück vor die Zeremonie von Weihnachten 800 zurück.
799 gerät Papst Leo III. durch Gegner in Bedrängnis, die ihn zu verstümmeln versuchen. Der Papst flieht ins Frankenreich und kommt in Paderborn unter. 800 zieht Karl dann mit Leo nach Rom um in einer Art Gerichtsverhandlung über Leo III. zu entscheiden dem seine Gegner Ehebruch vorwarfen.

Ich fasse zusammen: Der König und oberste Richter der Franken Karl hält Gericht über den Stellvertreter Gottes auf auf Erden  den Nachfolger Petri und höchsten Richter der Christenheit (Christenheit ist hier als Menschheit zu verstehen). Karl steht somit über dem Papst.
Obwohl der Papst als Gewinner aus dem Prozess hervorging ist er und die Kirche also dennoch in ihrer Bedeutung herabgewürdigt worden.

Er revanchiert sich auf seine Art in dem er Karl zum Kaiser krönt, und zwar so wie es ihme passt! Dadurch stellt er sich wieder über Karl in dem er, der Papst, das fränkische Gottesgnadentum ignoriert wonach Karls Königswürde einzig von Gott gegeben ist und Karl somit zum Kaiser durch die Gnade des Papstes wird.

Selbst wenn Karl und Papst Leo sich bereits zuvor in Paderborn einig gewesen sein sollten über eine Kaiserkrönung (Eine Hand wäscht die Andere!) hätte Karl sehr wahrscheinlich es eher bevorzugt wenn die Römer ihn „spontan“ zum Kaiser ausgerufen hätten, oder er nach einer Schlacht zum Kaiser ausgerufen worden wäre. Ganz im Sinne von „Dieser Sieg kommt durch Gott und somit verleiht mir Gott auch den Titel“.

Es handelt sich also um genau dieselbe Diskrepanz zwischen Vorstellungen wie sie im Investiturstreit zwischen Heinrich IV. und Papst Gregor VII. ihren Ausdruck findet. Wer steht höher? Der gottgegebene König oder aber der Stellvertreter Gottes? Und welche Rechte und Pflichten gebühren daraus?

Eine Reliquie und eine Krone

Ich habe gestern noch ein wenig nach Reliquienerhebungen nachgeschaut, aber leider nicht so das gefunden was ich mir erhoffte. Aber ich fand etwas anderes.

Vor einer halben Ewigkeit schrieb ich mal eine Serie von Posts über alle möglichen Kronen aus dem Raum des  fränkischen/ hl. römischen Reich. Ich dachte ich hätte so ziemlich alles gefunden was es da so gibt. Jetzt musste ich feststellen, dass ich als ich im August 2011 in Stockholm war, direkt vor einer Stand und sie ignoriert habe, weil ich das Museum nach Kleeblattfibeln umgegraben hatte. Tja, so kanns gehen.

Im Historiska Museet gibts im Keller, direkt in den Fels gesprengt, den Guldrummet, den Goldraum (einziger Ort wo Fotografieren nicht erlaubt war). Das Ding sieht aus wie ein marmorner Bunker den man mit Stonhenge gepaart hat und wirkt durch die Beleuchtung ein bisschen wie die Unterkunft eines James-Bond-Superschurken. Und dort gibt es das „“Elisabethrelikvariet“, das Elisabthreliquiar. Es kam durch den 30 jährigen Krieg von Marburg nach Schweden. Und das Ding  ist mit Teilen von wohl 2 Kronen verziert die Friedrich II. bei Erhebung der Gebeine der hl. Elisabeth stiftete. Beeindruckend!

Dazu habe ich ein PDF gefunden, das sich bei der Uni Jena findet

[Edit] Hier übrigens die Posts von mir über die Herrscherkronen

 

Die Ostung mittelalterlicher Klosterkirchen des Benediktiner- und Zisterzienserordens

Im Juli hatte ich einen Link zu dem PDF „Die mittelalterlichen Klosterkirchen Münsterschwarzachs“ gebloggt, bei dem es um Patronizien und die Ausrichtung der Kirchen zur Bestimmung der Entstehung geht (hier). Als Quelle für die Berechnungen wird dort als Quelle „Die Ostung mittelalterlicher Klosterkirchen des Benediktiner- und Zisterzienserordens“ von Rudolf Eckstein, Franziskus Büll OSB und Dieter Hörnig angegeben.
Die ich die Formel, obwohl ich Mathematikhasser bin, brauchen kann, habe ich danach gesucht und wurde in Auszügen fündig.

Bei der Geophysik der Uni Freiburg finden sich Auszüge aus dem Werk

Karolingische Kirchenorganisation in Panonien

Aus dem dem 59. Sachsensymposium „Glaube, Kult und Herrschaft -Phänomene des Religiösen im 1. Jahrtausend n.Chr. in Mittel- und Nordeuropa“ stammt der frei lesbare Beitrag „Karolingische Kirchenorganisation in Pannonien“. Das Ganze ist seh interessant, quasi ein Rundumschlag ums Thema inkl. Architektur.

Allgemein schein das Buch sehr interessante Beiträge zu haben, aber ich hab mir gerade erst 2 Bücher bestellt, da muss das etwas warten 😉

Das PDF findet sich hier

Einige Links zur Patronizienforschung

Da ich immer noch in meinem stillen Kämmerlein im Hintergrund an der Patronizienforschung arbeite, bzw. mich da richtig einarbeite, haben sich dazu ein paar Links angesammelt, die ich nun einfach mal raushauen werde.

Speziell auf Hessen gemünzt und trotz des Alters (1920 und 1922)  immer noch gern zitiert werden die zwei Beiträge von Schäfer die in den Fuldaer Geschichtsblättern unter dem Titel „Frühmittelalterliche Kirchenpatronizien in Hessen“ erschienen. Beide, und noch weiteres aus den Geschichtsblättern kann man hier und hier lesen.

1965 machte sich Peter Moraw ganz generell „Ein Gedanke zur Patronizienforschung“. Dieser Gedanke findet sich in der Bibliothek der MGH hier

Dem hl Laurentius in Oberösterreich widmet sich ein Artikel vom Landesmuseum.at, der hier zu finden ist.
Und ebenfalls aus Österreich, genauer dem Innviertel stammt ein Artikel über „Kirchenpatronizien des Innviertels“ der hier abrufbar ist!

Paschalis I. – Diplomarbeit

Gestern Abend noch per Mail einen Hinweis auf eine interessante Diplomarbeit bekommen (Danke!). “ Paschalis I. (817-824) Das Bild eines frühmittelalterlichen Papstes im  Spannungsfeld von Politik, Amt und Repräsentation.“

Aus der Einleitung:

Die vorliegende Arbeit hat das Pontifikat Papst Paschalis I. (817-824) zum Thema, wobei  eingeräumt werden muss, dass es sich dabei nicht um eine Biographie Paschalis‟ I. handelt, da eine tiefere Quellenstudie den Rahmen meiner Arbeit sprengen würde. Vielmehr möchte ich anhand der mir zur Verfügung stehenden schriftlichen wie bildlichen Überlieferungen ein Bild dieses frühmittelalterlichen Papstes nachzeichnen, das mir erlaubt, den Lebens- und Wirkungsbereich von Paschalis darzustellen.

Die Arbeit findest sich als PDF hier

Das Bistum Sitten im karolingischen Reich

Am Wochenende bekam ich per Mail einen Hinweis auf ein PDF. (Danke!) Es handelt sich um eine Betrachtung des Bistums Sitten (Schweiz) bzw. des Wallis von Dr. Elsanne Gilomen-Schenkel , die im Bereich Schweizer Kirche sehr rege aktiv zu sein schein.

In dem PDF geht sie der Frage nach ob das Abgelegene Bistum im frühen Mittelalter wirklich den Stellenwert besaß den ihm die Geschichtsschreiber zubilligten, oder ob die Quellen  nur aus der lokaler Profilierungsucht dieser entstand.

Das PDF findet sich hier

 

3D Reko von Santiago de Compostella vom Metropolitan Museum of Art

Das Met hat schon vor einiger Zeit einen kompletten 2 Stunden Vortrag über die Rekonstruktion der romanischen Kathedrale von Santiago de Compostelle hochgeladen.

Für jemanden der sich nicht unbedingt für Architektur und Rekonstruktionen interessiert eher schwere Kost und etwas langweilig, für alle Anderen aber super interessant und Pflichtprogramm!
Die eigentliche Reko beginnt ab Minute 32, es folgen aber auch später noch interessante Informationen zu Grabungen und allem Möglichen!