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Nein Danke, Arte!

Eigentlich wollte ich erst einmal nicht mehr über Fernsehsendungen mit Geschichtshintergrund schreiben, aber was am Wochenende lief hat wirklich dem Fass den Boden ausgeschlagen!

20:15 Uhr, Arte. Arte war bisher einer der wenigen Sender meines Vertrauens, hauptsächlich wegen französischer Sendungen.  Für 20:15 Uhr, also die Primetime und als Contra zu Wetten Dass (sieht das überhaupt noch jemand?), strahlte Arte die Dokumentation „Hightech des Mittelalters: Das Wikingerschwert“   (hier die Infos) aus.

Ich weiß nicht wirklich was ich erwartete, vielleicht eine art filmische Umsetzung von Ian Pierce Swords of the Viking Age oder so, aber ich hatte den Fehler gemacht mich nicht vorher zu informieren.

Bei der Sendung handelte es sich um das dubiose Machwerks von NOVA, eine Produktion von WGBH Boston,  mit dem Originaltitel Secrets of the Viking Sword. Es wurde unverblühmt behauptet das Ulfberht Schwert sei das urtypische Wikingerschwert. Zwar kam mal die Kirche wegen des Kreuzes auf den Klingen vor, aber die Franken blieben weitestgehend außen vor.  Für die Autoren der Sendung stand es außer Frage das nur die Wikinger in der Lage gewesen seien Tiegelstahl zu importieren und das für Ulfberht Schwerter Tiegelstahl von Nöten wäre.  Damit bemühten sie Theorien die auf  Alan Williams  in den 1970ern zurückgehen. Und auch der Schwachsinn von wegen „hart und elastisch zugleich“ wurde bemüht. So waren die gezeigten Schwerten nicht etwa schmäler weil die die besseren Stähle eine ergonomischere Bauweise ermöglichten, sondern weil man damit degenartig auf Kettenhemden einpiecksen konnte, so die Doku.

Interessanter Weise bemüht der englische Wikipedia Artikel zu Ulfberht (hier) diesen Schwachsinn und beruft sich dabei eben auf jene furchtbare Dokumentation, während der deutsche Wikipediaeintrag dem um Meilen vorraus ist (hier).

Ich weiß im Moment nicht genau wem ich gerade Vorwürfe machen soll. Arte weil sie diese Schund eingekauft haben? Sie zeigen ihn übrigens losgelöst aus der kompletten Dokureihe. Den US Prodzuzenten die veraltete Theorien und Wiki-Schwertschwinger Klischees pflegen? Oder mir selbst weil ich den Scheiß überhaupt gesehen habe?

Wer sich das Ding ansehen will kann das hier  auf Youtube im Original tun. Ich papps mir nicht rein.

 

Die IX. Legion oder die Auswirkung des Fernsehens auf Blogs

Mich wundert es immer wieder wie verschiedene Fernsehsendungen sich im Internet niederschlagen. Am Wochenende lief da so ein 9. Legion Film mit Ben Kingsley als Merlin … ja genau!
Story kurz umrissen: Romulus Augustulus, letzter Weströmischer Kaiser flieht, findet Schwert von Caesar, das Excalibur ist, geht nach England, findet dort Reste der 9. Legion und siegt gegen die Sachsen… Also ein Geschichts-Mash-Up (hier der Wiki Artikel dazu, mit Auflistung der Inkorektheiten)

Aber darum gings mir gar nicht. Ist mir gerade Wurscht. Worums mir geht ist das solche Filme vielleicht doch gar nicht so schlecht sind, wie ich immer tue. Ich meine mehrere hundert Leute kommen auf diese Website und wollen irgendwas über die 9. Legion wissen, zumindest suchen sie danach. Ich gehe davon aus, das sie Hintergrundinformationen zu eben jener 9. Legion suchen. Was wiederum bedeutet das sie das gesehene nicht unbedingt für wahr oder korrekt nehmen und wissen wollen was es mit der Legion auf sich hat. Jetzt stehe ich bei Google wenn man nach 9. Legion sucht zwar relativ weit oben, aber scheinbar wollen die Leute doch mehr wissen als die reine Wiki-information zum Film und das finde ich gut! Das es mich trifft ist dann eher Zufall.

Vielleicht gibt es ja doch noch Hoffnung auf das Geschichtswissen in diesem Land.

Nach „Die Deutschen“ (Serie) scheint aber im Verhältnis weniger gesucht worden zu sein, was wiederum viel über den Glauben der Deutschen (Volk) an Titel und Namen wie Guido Knopp aussagt. Was in einer Doku läuft scheint weniger angezweifelt zu werden.

Übrigens finde ich es witzig was Google Insight für „Gudio Knopp“ ausspuckt! (hier). Er wird (ist) immer weniger angefragt(gefragt) und in Schleswig-Holstein, Brandenburg, Meck-Pomm und dem Saarland so gut wie  gar nicht. Entweder vertraut man ihm da blind oder überhaupt nicht 😉

The Wild Hunt

Gerade den Trailer von The Wild Hunt gesehen. Kannte ich nicht, aber muss man wahrscheinlich nicht kennen. Der Trefferstreit ist irgendwie ähhh… witzig  (min. 0:30).  😉
Die Story: Ex-Freund versucht seine Ex wieder zu bekommen und ein Psychopath macht aus dem Spiel (LARP) blutigen Ernst(nicht LARP) … …kennt man ja das ganze, eben halt nur mit Fantasy Ambiente. Wobei die Wertung bei IMDb und Rotten Tomatoes gar nicht so schlecht ist. Ist aber nicht mein Ding glaub ich.

Schlafparalyse und ein Wunder

Vergangene Nacht war es mal wieder so weit. Ich durfte das Wunder der Schlafparalyse erleben. Naja, ich könnte auch gut drauf verzichten das bewußt mitzuerleben….

Für alle die nicht wissen sollten was das ist: Schlafparalyse tritt automatisch beim Einschlafen (Ausschüttung von Hormonen) auf und verhindert, das wenn man von einem Marathonlauf träumt nicht auch wirklich im Bett mitläuft, sondern ruhig liegenbleibt. Hat man keine Schlafparalyse schlafwandelt man.
Nun hat mein Hirn eine blöde Eigenschaft. Wenn ich im Schlaf ein Geräusch höhre, gibt es eigentlich 2 Möglichkeiten was passiert:
1. Ich wache auf
2. Ich schlaf weiter, weil ich nichts mitbekomme
oder eben es kommt zu Fall 3, der ein Mittelding aus den beiden Anderen ist. Ich werde wach obwohl mein Hirn noch schläft, d.h. ich mach die Augen auf, nehme meine Umwelt wahr, aber die Schlafparalyse ist noch voll da und ich kann mich nicht bewegen. Ein extrem beschissenes Gefühl! Laut Wikipedia erleben das etwa 25% der Menschen einmal, die meisten tun es aber dann einfach als Albtraum ab. Ich habe das mehrfach im Jahr, so zwischen 5-10 mal.
Man liegt da und kann sich einfach nicht bewegen! Es fühlt sich an als ob man mit riesigen Gewichten niedergehalten würde und wenns ganz doof kommt, wie es bei mir meißtens der Fall ist, hat man dann auch noch hypnopombe Halluzinationen. D.h. Traum und Wirklichkeit vermischen sich. Man nimmt an das es einige Menschen in solchen Momenten glauben von Aliens entführt zu werden. Auch Vampirgeschichten können hier ihren Anfang haben, oder etwa die Angst lebendig begraben zu werden. Ich hab in so einem Moment mal wirklich von einem Nachtmahr geträumt der auf mir sitzt und mir die Energie aussaugt…
Manche Menschen können diese Momente nutzen um ins luzide Träumen, dem bewußten Träumen, überzugehen. Kann ich aber nicht. Die Situation ist einfach zu beängstigend, mir gehen dann eher Bilder von „Johnny zieht in den Krieg“ oder so durch den Kopf was nicht gerade nützlich ist.

Warum ich das schreibe?
Als ich vergangene Nacht die Starre endlich abgeschüttelt hatte und meine Nerven wieder sortiert hatte, ging mir durch den Kopf wie ein Mönch das wohl im Mittelalter empfand. Ich stelle mir vor der Mönch liegt in seiner Zelle fühlt diese Beklemmung, kann sich nicht mehr bewegen. Es ist klar für ihn: entweder will ein Dämon Besitz von ihm ergreifen oder er hat es bereits getan. Ihm bleibt nur eine Möglichkeit: Beten was das Zeug hält. Witzigerweise löst er, wenn er wirklich „fest im Glauben“ ist einen luziden Traum aus und vielleicht taucht in seinem nun selbstbestimmten Traum auch der heilige Michael mit Flammenschwert auf und vertreibt den vermeindlichen Dämon.
Am nächsten Morgen oder noch in der Nacht erzählt er das Geschehen seinen Mitbrüdern und schon haben wir ein Wunder…
Das ist der Stoff aus dem Mythen sind!

Ein Lied für Hiller

Ich hab mich gestern schlapp gelacht als ich dieses Video gesehen hab.  Falls jemand Herrn Hiller nicht kennen sollte: es handelt sich um den Veranstalter des Mittelalterlich Fantasy Spectaculums, das sich früher einmal nur Mittelalterlich Spectaculum nannte (hier eine erschöpfende Diskussion bei Tempus Vivit darüber) und ja, ich hab mal so einen Markt besucht, vielleicht kommt daher meine Einstellung.

Viel Spaß dabei!

via snow-fall

Robin Hood…

Jetzt ist ja der neue Galdiator Robin Hood Film ins Kino gekommen und ich weiß ganz ehrlich nicht was ich davon halten soll. Ich habs auch nicht wirklich verfolgt… denn: an meinen Lieblings Robin Hood kommt der eh nicht ran! (War schon jemand in dem neuen Film und lohnt sich der?)

Und vor lauter lauter, hab ich doch die Tage im Laden die erste Staffel von Robin of Sherwood für 9€ gefunden und auch gleich mitgenommen. Ist schon witzig wieviele Leute durch die Serie oder die Musik von Clannad beeinflusst wurden.  Hach, die nächsten Abende sind gerettet… ein Hoch aufs Grobmittelalter! (Ausnahmsweise!)

Mein ambivalentes Verhältnis zu Mittelaltermärkten

Ich habe ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Mittelaltermärkten. Es entstand über die Jahre hinweg.

Als ich vor knapp 15 Jahren meinen ersten Mittelaltermarkt besuchte war ich begeistert. Wow, Schwerter, Riddä , Patchouli gemischt mit dem Geruch von Weihrauch, Badezuber…. Ja , ich gebe zu ich war begeistert. Es war diese naive Begeisterung aus einer Zeit in der ich noch Rollenspiele machte, Herr der Ringe auf Englisch gelesen hatte und das erste selbstverdiente Geld meines Zivi-Solds aus dem Fenster warf.

Es war die Kombination aus Fantasy und Geschichte die mich faszinierte. Das funktionierte auch eine Zeitlang recht gut. Und wahrscheinlich wie die Meisten wollte auch ich dazugehören, legte mir ein Piratenhemd zu und merkte schon bald wieder das das Käse ist. Nähte meine erste Cotte aus Baumwollstoff und merkte das das Käse ist…

Mit jedem Fehler den ich machte, wuchs der eigene Ansporn es besser zu machen. Ich lernte dazu und recherchierte. Aber genauso wie ich es besser zu machen wusste und mein eigener Anspruch stieg, desto mehr stieg auch mein Anspruch an Veranstaltungen und an das Dargebotene. Ich begann alles  in Frage zu stellen: Warum käpften da Wikinger gegen Spätmittelalterliche? Was hatten die Elben da zu suchen? Warum kannte auf einem Barbarossamarkt, niemand Barbarossas Marktgesetze?  Warum trug der Däne Rushosen und warum wusste er nicht was Rushosen sind? Es war nicht einfach mich als Begleitung dabeizuhaben, ständige Nörgeleien und Klugscheißereinen…

Ich besuchte immer weniger Märkte, fast gar keine mehr. Nun nach einiger Pause haben wir wieder  mal einen besucht Und ich muss sagen ein wenig habe ich mich gewandelt. Ich finde den Begriff „Mittelaltermarkt“ zwar immer noch doof für etwas, das meist eine Kunsthandwerks-und-Kitsch-Veranstaltung mit Fantasyabmiente ist, aber man hat sich dran gewöhnt.  Auch hab ich nichts mehr gegen Elben mit doofen Ohren, denn die haben verstanden das es nicht um Mittelalter, sondern um Fantasy geht. Auch die Lederhosen Rocker mit Schwert sind mir Schnuppe.  Auch für die Kunsthandwerker und Fressbudenstände hab ich Verständnis entwickelt. Die müssen ja schließlich auch von irgendwas leben.

Aber es gibt immer noch gewisse Spezialisten, für die ich kein Verständnis habe. Da sind da zum einen eine Gruppe von Händlern, die dem Unwissenden, der sich oft genug auch redlich bemüht, einen Stuss vor dem Herrn erzählen. Klar wollen die Verkaufen (siehe oben), aber man muss nicht mit falschen Datierungen oder irgendwelchen dahergeholten Argumenten kommen. Kleines Beispiel gefällig? Also bitte: Eine Gruppe noch recht „grüner“ Jungs kommt zu einem Händler der die einfachen und viel zu dünnen Gambesons verkauft. Sie sprechen ihn auf die Gambesons an, mit der Frage ob er auch was habe, das für Freikampf geeignet wäre und besser gepolstert wäre. Sie legten dabei nicht mal Wert auf Leinen, Handnähte oder gar Rosshaarpolsterung. Die Diskussion wogte ein wenig hin und her, bis der Händler sinngemäß zu verstehen gab das Freikampf Stuss ist und wenn sie ihn angreifen würden, würde er ihnen einfach Sand in die Augen werfen und dann brächte ihnen der gepolsterte Gambeson auch nichts mehr…. Ja, das sind die Antworten die ein Neuling braucht, selbst wenn er nur  Dengeln will!

Auch das die berühmt berüchtigen Steckstühle eher in einen Austellung über Gynokologie als auf eine Fantasyveranstaltung gehören sollte sich langsam rumgesprochen haben (guckst du hier). Die Argumente die dann immer wieder angebracht werden sind hanebüchen. Die Einfachkeit der Herstellung wird angeführt, wie praktisch und bequem das Ding doch sei wird bemerkt… hat schon mal jemand gesehen, wenn sich einer besoffen von so einem Ding runter kegelt? Oder hat schon mal jemand versucht mit Rückenschmerzen von so einem Ding bequem aufzustehen ohne lächerlich zu wirken? Das geht nicht! Und das hätte auch nicht im gelenkzerstörerischen Mittelalter funktioniert. Merke: Steckstuhl für lädierte Bandscheibe = Aua! Also doch lieber auf die Truhe setzen , und wenn die Scheiße sein sollte, ist sie immer noch besser als ein Steckstuhl.

Die dritte Sache die mir immer mehr Aufstößt und die ich früher nie beachtete habe ist eine ganz eigene Spezies. Sie tritt meist in Rudeln auf. Ich habe ja die Vermutung das diese Gruppe Menschen Mitglieder des örtlichen Skatclubs, Dackelzüchtervereins, Geschichstverein oder doch Rotarier sind. Vorzugsweise tragen sie dunkelblauen Samt in einem Schnitt der an die Renaisance erinnert und für dessen Herstellung ungezählte Polyestertierchen sterben musste. Die Felle der Polyestertierchen wurden dann für Zierborten verwendet und deren Federn für für weit ausladende Barette. Als Bewaffnung ist alles möglich an das sich glitzernde Steine anbringen lässt, vorzugsweise Degen, Rapiere aber auch Herr der Ringe Schwerter  wurden schon beobachtet. Eine ganz besondere Eigenschaft dieser Spezies ist auch ihr doch recht fortgeschrittenes Alter und die Positionierung auf thronartigen Stühlen von deren erhöhte Postition aus sie die Besucher beäugen. Gelegentlich greifen sie auch zur Wandergitarre und singen Lieder die an studentische Sauflieder erinnern. Mal drauf achten! Die gibts echt auf jedem Markt!

Ach und damit ichs nicht vergesse: Das aller schlimmste sind Eltern mit kleinen Kindern! Naja , vielleicht nicht alle, aber so einige. Wenn die Tochter oder der Sohn mit wunderbarer und lobenswerter Naivität die Eltern nach allem befragt. So mal mir über mich geschen. Ich trug Schuhe nach Haithabuh Typ 10 mit Biesennaht und Sohnemann fragt Papa was das für Schuhe seinen. Papa sagte: “ Das mein Sohn, sind Indianermokasins, sowas hat man im Mittelalter nicht getragen. Da trug man sowas,“ und zeigte auf die typischen Leonardo Carbon Stulpen Stiefel….

Aber sonst kann ein Mittelaltermarkt  echt Spaß machen! Echt jetzt! Kein Scheiß! Vorallem mit Diazepam! Und deswegen zum Abschluß noch ein Video vom letzten Wochenende…

Ach und das Video soll  wirklich Ernst gemeint sein und hat so seinen ganz eigenen Charme… 😉

Nachtrag: Bin gespannt wann Prinz Eisenherz und Sigurd gegen das Video intervenieren! Ähh ja, auf dem Markt war ich am Wochenende und nein ich bin auf dem Video nicht zu sehen. Ach und ausserdem war ich ganz erstaunt einen Merowinger zu treffen (könnte auch ein spätantiker Auxilliar gewesen sein) ebenfalls in handgenähter Klamottee… Ach und Eintritt hab ich auch keinen bezahlt 😉 Und noch was, das war mein 1000 Post!!!

Oh nein, ein Mittelaltermarkt! (Aber für´nen guten Zweck)

Ich bin ja entschiedener Gegener von Mittelaltermärkten, wenn die versuchen einem Geschichte zu verkaufen oder wenn zumindest da einige zu tun als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen und versuchen meine Haitabuh-Treter als Indianermokasins darzustellen! (Ist mir wirklich passiert!) Das ich aber jetzt doch auf einen Hinweise hat damit zu tun das das ganze für einen guten Zweck ist nämlich für die Erdbebenopfer von Haiti.

Das ganze findet am (ähh müssen die das unbedingt in Marktsprech schreiben?) 6. März in Gelnhausen in der Pfalz statt.

„Eure Taler, Silberlinge und Euronen – die Ihr bitte reichlich in Euren Geldkatzen mit Euch führen werdet – tauschet ein gegen feil gebotene Waren der Händler, auf dass diese eine hohe Gabe leisten können für die gute Sache“, heißt es in der Einladung.
Der Eintritt für das Spektakel in den Mauern der Kaiserpfalz beträgt zwei Euro, allerdings sind Kinder „bis zum zwölften Lenze“ und Menschen mit Behinderung „vom Wegezoll befreit“. Der eingenommene Wegezoll wird ebenfalls als Spende weitergeleitet. Partner des Projekts ist der Verein „HELP a child e.V.“ mit Sitz in Koblenz. Die ehrenamtliche Mitarbeiterin und Spendenbeauftragte des Vereins wird an der Veranstaltung ebenfalls teilnehmen.

Hier nachzulesen beim Gelnhäuser Tageblatt aber das Marktsprech hätte wirklich nicht sein müssen!