Vom Leid ein Buch zu schreiben

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2 Antworten

  1. ich freue mich sehr, wenn Deine Überlegungen zu einem Buch werden.

    Mein bewährter Rat an Belletristen gilt analog für Dich: die ersten 5, 6 Verlage, die Du Dir wünschst, brauchst Du gar nicht erst anzuschreiben …

    Aber es gibt doch einige durchaus ambitionierte kleinere Verlage, die das machen würden ohne Dich über den Tisch zu ziehen.

    Ich denke an den Worms Verlag, an Waldemar Kramer (heute irgendwo imprint…), an Roether in Darmstadt …

    Könntest Du denn einen Druckkostenzuschuss zahlen (dass Du damit kein Geld verdienen wirst, weißt DU hoffentlich…)? Unter Literaten ist das ja verpönt (kommt allerdings öfter und in seriöseren Häusern vor als viele denken…). Im Wissenschaftsbereich ist das nicht unüblich.

    Für unsere Edition Büchnerland-Texte haben wir entschieden, bei bod zu „verlegen“. Die sind hat kostenmäßig und technisch sehr gut. Allerdings ohne jedes Lektorat … Aber alle Titel sind permanent lieferbar und, wenn wir das wünschen, auch als ebook verfügbar.

  2. Hallo Peter,
    erst mal Danke für den Kommentar. Wenns mir ums Geld ginge würde ich den Kram hier nicht machen und würde eher was schreiben wie „20 Schattierungen Pantone“ oder so. Das ist purer Idealismus und Weltverbesserungsglaube. Mir ist klar das das ein Drauflegegeschäft für mich wird und eigentlich schon lange ist.
    Ich denke auch das es letztendlich darauf hinausläuft bei Books on Demand oder eben Amazon zu veröffentlichen. Ich habe schon mit Leuten Kontakt gehabt die bei einem renomierten Verlag veröffentlich hatten und mal die Spiegel Bestseller Liste für Sachbücher angeführt haben. Es lief darauf hinaus das nichts hängen blieb und man sich wegen des Verlags verbiegen musste.
    Aber wie gesagt das ist noch ne weile hinne. 😉

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