Protokoll einer Naturkastrophe

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6 Antworten

  1. andreas sagt:

    Ein Riesenkompliment an dich! Dass ist eine unheimlich realitätsnahe Geschichte – ganz, ganz toll! Und das jetzt noch mit einem weiteren ergänzenden Handlungsbogen als Comicgeschichte!

  2. Isi sagt:

    Als alter Flussbewohner und 2xmaliger Flutkämpfer von der „Hallig Gimritz“ werde ich es nachher mal kritisch lesen. Und Urteil via Mail senden.

    Dein Isí

  3. Ich als alter Rheinanwohner (die Deiche hielten bisher immer) hab selbst einiges an Kritik an meinem Text. Zu vereinfachtes Flutmodel, wahrscheinlich 2 Flutspitzen, zu schneller Ablauf etc. Bin daher sehr gespannt und werde wohl noch mal dazu schreiben.

  4. Isi sagt:

    Richtig, der Ablauf ist bei der Höhe viel zu rasch, wir haben Mi. höchste Höhe, bis zum Passieren der Wege bis Di. gebraucht, also fast eine Woche. Zwei Flutspitzen haben wir 2011 gehabt. Aber der Verlauf ist heute anders als damals, keine Rückhaltebecken, kaum Deiche, aber viel, viel mehr Überschwemmungsfläche. Was sagt der Rheinländer ?

  5. Das ist nicht einfach. Das Ganze hängt davon ab welcher Fluss bzw. Welche Welle zuerst das nördliche Rheintal oder Mainz erreichte. Bei mir war es so das ich nur den Main berücksichte. Dr hatte am 19. Seinen Höhepunkt in Frankfurt. Bis hinter Kelsterbach ist er durch die Kelsterbacher Terasse gefangen, drückt danach aber in die Altarme die bis Trebur reichen. Die Ochsenweide, eigentlich Ochsenlaache, gehört dazu weshalb sie zuerst vollläuft. Das gesamte nördliche Rheintal wird somit zum Retentionsgebiet.
    Ich schreib das aber noch mal richtig auf. Am Handy brech ich mir sonst die Finger. Übrigens ich bin Rheinhesse. Die Rheinländer sind das mit dem komischen Bier. 😉

  6. Isi sagt:

    Klar, mach das. Auf jeden Fall ist Dein Beitrag sehr gelungen und gibt einen guten Eindruck. Was heute aufgrund vieler Vorräte und Technik zu meistern ist, war noch vor wenigen Jahrzehnten tödlich.

    Viele trockene Grüße nach Rheinhessen, Isí

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