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Zum karolingischen Wehrgehänge (inkl. PDF zum aktuellen wissenschaftlichen Stand)

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4 Antworten

  1. Segestes sagt:

    Es hat zwar nur am Rande damit zu tun, aber was hältst du eigentlich von Punzierungen des Leders?
    Ich persönlich finde das eher problematisch.
    In der Literatur kann man dazu auch irgendwie so gut wie gar nichts finden – zumindest nicht fürs Frühmittelalter.
    Siehe auch hier, deine Beschläge mit Gürtel (ganz nach unten scrollen):
    http://www.aulus-ledermanufaktur.de/aulus_ledermanufaktur/Historisch.html

  2. Um ganz ehrlich zu sein ich weiß es nicht, hab mir aber gerade gestern drüber nachgedacht als ich meinen Gürtel geölt habe.
    Punzierte Scheiden gibt es ja, so wie das hier http://www.tribur.de/blog/?p=16518. Bei den Gürtel bin ich im Moment vorsichtig. Was aber nicht heißt das es das nicht gegeben hat.Aber vielleicht sollte ich mir mal die Lederfunde von Haithabu besorgen.
    PS: Schließe und Riemenzunge im Link kommen mir irgendwie bekannt vor

    [Edit] Ok, aus Londen gibt es einen Fund aus dem 12. Jahrhundert eines punzierten Gürtels, aus Birka Taschen… also denke ich das das durchaus drin sein sollte

  3. Arnulf sagt:

    Ich bin bei Recherchen zu einem Wehrgehänge nach Balleare auf Deine Seite gestoßen. Mich treibt in der Tat die Frage um, ob ein Schultergehänge nach Balleare nicht sehr stark schwingt – und wie man das verhindern kann ohne von der grundsätzlichen Umsetzung als Schultergehänge abzurücken.

    Ich sehe auf dem Schlachtfeld oft die Kombination aus Schultergehänge und Hüftgurt, um das Schwert auf einer Höhe zu stabilisieren (gerade bei Langwaffenkämpfern ungemein wichtig, um das Schwert schnell ziehen zu können, wenn die Linie bricht). Aber so ganz das Wahre ist das meiner Meinung nach auch nicht… Was meinst Du?

  4. Ich bleibe beim Lösungsvorschlag von LL, Der Stimmt sicher für das 5.6.und 7. Jahrhundert

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