Microdrohne im Rekonstruktionseinsatz in Carnutum (Video)

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2 Antworten

  1. Segestes sagt:

    Wobei so ein Gerät nur dann wirklich Sinn macht, wenn es GPS besitzt und autonom vorab definierte Wegpunkte abfliegen kann (und danach zu seinem Herrn und Meister zurückkehrt). Einige der Drohnen haben übrigens so eine Art Dilettanten-Modus (Assistenzsystem), so dass auch ungeübte relativ rasch damit klar kommen. Die Akkus der Dinger sind meist nicht besonders leistungsfähig, also gleich mehrere kaufen, sonst wird die Sache bald unlustig.

  2. Kai-Erik sagt:

    Selbst ein Hochleistungsakku kann mitten im Flugbetrieb seinen „Dienst“
    einstellen und dann stürzt die Flugdrohne schnell mal ab.
    Leider verlor ich auf diese Weise FO-H-1a (Flugobjekt-Haithabu-1a). 🙁
    FO-H-1b wird daher erst mal nicht fliegen, außerdem arbeite ich
    schon an FO-H-2a, der diesmal nicht einfach mal abstürzt, wenn der Motor ausfällt
    und auch über Tage sich in der Luft halten kann.

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