Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Neuburg an der Donau
„Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Neuburg an der Donau“ ist der Titel einer Doktorarbeit, die eben jenes Gräberfeld behandelt, das in den 90er Jahren bei Bauarbeiten für ein Geriatriezentrum entdeckt wurde. An gleicher Stelle stand früher ein Hospitz, was auch die ersten Funde, nämlich Gräber des 17. Jahrhunderts erklärt, darunter befand sich aber das merowingische Gräberfeld.
Was Grabräuber übrig ließen, weist die Bestatteten als Zugehörige einer Siedlergemeinschaft der Spätmerowingischen Zeit am Ende des siebten Jahrhunderts aus. Die Männer wurden meistens mit ihrem Schwert, dem „Sax“ oder „Spatha“ beerdigt, die Frauen gern mit Glasperlenketten und Ohrringen aus Silber oder Goldblech.


Ich bin sondengänger in eichelsdorf interessiere mich für die kelten wie und wo haben die gekebt
Danke für diese spannende Geschichte!
Oh, und wir haben letztes Jahr mit einer Karolinger-Darstellung begonnen. 😟 Naja, ein bisschen Brettchenborte und ein Trinkhorn am Gürtel…
Oh ja gerne!
Hallo, Bei Recherchen zur Tunika Heinrich des Zänkers bin ich auf eine ähnlich Lösung gekommen, ich habe mir das Stifterbild…