Raubgräber statt Drogenfund
Wie die Augsburger Allgemeine meldet hat die Polizei vor einiger Zeit, auf der Suche nach Drogen, die Wohnung eines 39 jährigen in Donauwörth durchsucht. Jedoch fanden die Polizisten keine Drogen sondern die Funde von Raubzügen. Der Mann muss etliche Songänge hinter sich gehabt haben, so fand man bei dem man beispielsweise 30 Silberlinge aus dem späten 12. Jahrhundert!
Nach Erkenntnissen der Polizei streifte der 39-Jährige wohl über Jahre hinweg mit Metallsonden durch Fluren und Wälder des Donau-Ries-Kreises. Die Ausbeute war beachtlich. Der Mann, der sich nun wegen Unterschlagung verantworten muss, spürte Hunderte von Teilen auf. Sie stammen laut Dr. Wolfgang Czysz, Leiter der Dienststelle Thierhaupten des Landesamts für Denkmalpflege, bis aus der Bronze- und Urnenfelderzeit. Aber auch Hinterlassenschaften aus der Römerzeit und dem Mittelalter fielen dem Sondengänger in die Hände. Darunter befinden sich viele Ringe, Armreife, Gewandnadeln und beispielsweise auch eine Lanzenspitze.
Eigentlich bin ichs Leid immer wieder auf die Raubgrabungstrottel hinzuweisen, aber bei 30 Silberlingen… … Judas!!!!


Ich bin sondengänger in eichelsdorf interessiere mich für die kelten wie und wo haben die gekebt
Danke für diese spannende Geschichte!
Oh, und wir haben letztes Jahr mit einer Karolinger-Darstellung begonnen. 😟 Naja, ein bisschen Brettchenborte und ein Trinkhorn am Gürtel…
Oh ja gerne!
Hallo, Bei Recherchen zur Tunika Heinrich des Zänkers bin ich auf eine ähnlich Lösung gekommen, ich habe mir das Stifterbild…