Tagebau versaut archäologische Funde
AZ-Web hat einen interessanten Artikel über den verlorenen Ort Lohn, der im Tagebau verschwand. Archäologen mussten unter Zeitdruck arbeiten um wenigstens noch einige Erkenntnisse, zum Beispiel die Fundamente einer romanischen Kirche und ihrer Vorgänger, zu bekommen.
Das ruft mir schmerzlich in Erinnerung das die Firma Dyckerhoff hier in der Gemeinde Trebur eine Seenlandschaft entstehen lassen will… (kann man hier nachlesen)
Orendi zeigt als Beispiel den Ort Pützlohn. In der Ortslage ist fast gar nicht archäologisch gegraben worden. Etwas außerhalb des Ortes wurden Pfostenlöcher entdeckt. Dort also haben in der Zeit, bevor sich der Fachwerkbau durchsetzte, zwei kleine Höfe gestanden. «Da muss noch mehr gewesen sein!» sagt die Architektin. Nur: Man wird es nie mehr erfahren. Die Vorgeschichte des Ortes lässt sich durch Siedlungsfunde nicht mehr rekonstruieren.


Ich bin sondengänger in eichelsdorf interessiere mich für die kelten wie und wo haben die gekebt
Danke für diese spannende Geschichte!
Oh, und wir haben letztes Jahr mit einer Karolinger-Darstellung begonnen. 😟 Naja, ein bisschen Brettchenborte und ein Trinkhorn am Gürtel…
Oh ja gerne!
Hallo, Bei Recherchen zur Tunika Heinrich des Zänkers bin ich auf eine ähnlich Lösung gekommen, ich habe mir das Stifterbild…