Ein Grabhügel für Kappel
In Kappel wurde vor mehr als 30 Jahren eines der bedeutendsten keltischen Fürstengräber gefunden. Die Funde sind in Freiburg. Kappel ist nur ein Modell im Rathaus geblieben. Die Kappeler wollen das nun ändern. Dazu soll ein Grabhügel mit 38m Durchmesser aufgeschüttet werden, am besten begehbar.
In diesem Jahr will der Bürgermeister die Flächen dafür erwerben oder tauschen. Mit zwei Grundstückseigentümern hat er deshalb schon Kontakt aufgenommen. Alles weitere muss sich dann zeigen, wenn die Gemeinde im Besitz der Fläche ist. Natürlich sollen an der archäologischen Stätte auch Informationstafeln aufgestellt werden. Paleit ist sicher, dass sich der Einsatz lohnt: „Vielen Menschen aus Kappel und Umgebung ist gar nicht bewusst, welch große Schätze wir hier haben.“ Damit hat der Bürgermeister ohne Zweifel Recht. Es muss ein mächtiger Fürst gewesen sein, der hier, wenige hundert Meter südlich des Ellenbogenwaldes, im Jahre 620 vor Christus begraben worden ist.


Oh ja gerne!
Hallo, Bei Recherchen zur Tunika Heinrich des Zänkers bin ich auf eine ähnlich Lösung gekommen, ich habe mir das Stifterbild…
Hab jetzt gerade Terra X schauen wollen. Seit neusten mit KI generierten Stimmen. Diese Entwicklung gefällt mir nicht. Ich muss…
Gut gelungen. Dieses Miniriemchen im Riemendurchzug der Scheide hält das Ganze.
Freunde von mir waren schon da. Ich weiß nur nicht ob ich selbst schaffen werde :-(