Römischer Frauenkopf in Windisch gefunden
Wie das häufig so ist werden die meisten bedeutenden Funde am Ende einer Grabungskampagne gemacht. So auch in Windisch, dem römischen Vinsonissa. Der Zweck des Kopfes ist noch nicht bekannt, möglicherweise schmückte er einst ein Grabmonument. Datiert wird der Fund, aufgrund der gefunden Scherben in das 1. Jahrhundert nach Christi.
Der Steinblock ist rundherum bearbeitet. Die Vorderseite ist als Nische mit gewölbtem oberem Abschluss gestaltet. Darin ist in frontaler Darstellung das Antlitz einer Frau herausgearbeitet. Die Dargestellte trägt schulterlanges, gelocktes Haar sowie vermutlich ein Stirnband. Das Stirnband deute darauf hin, dass mit dem Bildnis eine Göttin gemeint sein könnte. Möglich sei auch, dass der antike Betrachter in der Frau eher das Abbild einer Verstorbenen erkannte.
hier schreibt a-z.ch (mit Bild) und hier EpochTimes (ohne Bild)


Ich bin sondengänger in eichelsdorf interessiere mich für die kelten wie und wo haben die gekebt
Danke für diese spannende Geschichte!
Oh, und wir haben letztes Jahr mit einer Karolinger-Darstellung begonnen. 😟 Naja, ein bisschen Brettchenborte und ein Trinkhorn am Gürtel…
Oh ja gerne!
Hallo, Bei Recherchen zur Tunika Heinrich des Zänkers bin ich auf eine ähnlich Lösung gekommen, ich habe mir das Stifterbild…