Hochmittelalterliche Wüstung entdeckt
An der B300 in der nähe von Memmingen konnten Archäologen anhand von Scherbenfunden eine Wüstung aus dem 13.-15. Jahrhundert identifizieren. Aber auch frühmittelalterliche Spuren , wie ein Knickwandgefäß wurden entdeckt:
Aus den Fundstücken stechen zwei heraus, die vom Fachmann – vorbehaltlich der endgültigen Untersuchung durch das Landesamt – sogar der Zeit der Völkerwanderung zugeordnet werden. «Ein Knickwandtopf und Zähne aus einer Grabstelle könnten aus dem 6. Jahrhundert stammen», so der Archäologe zu den wohl ältesten Funden. Die Backenzähne seien die einzigen Reste eines Skeletts, dessen übrige Teile nur in der umgebenden Erdverfärbung zu erahnen seien.


Ich bin sondengänger in eichelsdorf interessiere mich für die kelten wie und wo haben die gekebt
Danke für diese spannende Geschichte!
Oh, und wir haben letztes Jahr mit einer Karolinger-Darstellung begonnen. 😟 Naja, ein bisschen Brettchenborte und ein Trinkhorn am Gürtel…
Oh ja gerne!
Hallo, Bei Recherchen zur Tunika Heinrich des Zänkers bin ich auf eine ähnlich Lösung gekommen, ich habe mir das Stifterbild…