{"id":9511,"date":"2010-10-06T10:44:49","date_gmt":"2010-10-06T08:44:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=9511"},"modified":"2010-10-06T10:44:49","modified_gmt":"2010-10-06T08:44:49","slug":"das-weistum-zu-trebur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2010\/10\/06\/das-weistum-zu-trebur\/","title":{"rendered":"Das Weistum zu  Trebur"},"content":{"rendered":"<p>Weistum ist das alte Gewohnheitsrecht.  Mit dem ausgehenden Mittelalter wurden die tradierten Gesetzte aufgeschrieben, wozu die Sch\u00f6ffen befragt wurde die dann dieses Recht ausgeweisen haben.<br \/>\nHier nun die Gesetze die die Treburer Sch\u00f6ffen ausgewiesen haben:<\/p>\n<blockquote><p>im jahr 1425 haben die scheffen zu Trebur zum rechten geweist u. ausgesprochen.<br \/>\ndas jerlich drei ungeboten dinge zu trebur sein und ein herr zu Katzenelnbogen als ein rechter Voigt, nemblich das erst uf den ersten montag nach dem achzehen dage, das ander uf den zweiten montag nach ostern u. das dritt uff den nechsten montag nach johanis und mag daselbst mit einem ritter oder edelmann besitzen, doch da\u00dfs der ritter selbtritt und der edelmann selbander uf den monatg (ausgestrichen und \u00fcberschrieben sontag) zuvor komme und das ungeboten dinge des abends gepieten lasse; und sie von mittags bis uff den montag zur nunezeit (9. Stunde, ca. 15 Uhr) verzehren, das soll man von des k\u00f6nigs huben bezahlen, also auch wenn das ungeboten ding uf den montag angeht, mag man des hern dienern ihre pferde ausziehen, an einen etternzaun binden u. iedermann pferd ein gebuend rosentroes geben.<br \/>\nAlle gemeine leute zu Trebur u. hubener, wo die seshaftig sein sollen die ungebotene dinge besuchen, u. verbleibt ein schepfe, so soll derselbst drei schilling u. ein gemeiner man oder hubener, wo die seshaftig sein zwen schilling verfallen sein, dero zwei theil der vogtei und das dritte theil dem schultheisen folgen soll.<br \/>\nHette ein mann oder fraw binnen monatsfrist feilen kauf an wein, brot, fleisch und dero gleichen gehabt und mangelte uf den selben tag, der soll mit acht schillingen heller verfallen sein derzu die h\u00e4lfte gemein, ein viertel den beseher und den rugern, das ander viertel zu zwei theilen der vogtei u. das dritt dem schultheisen volgen.<br \/>\nDie bach bis in Rhein soll frei sein und mit gezauw und nit mit geflecht zum dritten theil von fischern gefischt werden, doch das zwei theil uffn bleiben.<br \/>\nAlle freitag sollen die fischer bei sonnenschein von der bach fahren und all ihr gezau dem graven zum besten gestelt haben, also das der herrn knechte des sambstag morgen die gezau heben und vor der sonnen wider abfahren mugen u. soll der schultheis von den fischern zwei theil u. der vogt das dritte haben.<br \/>\nStellte der fischer einer oder mehr sein nachen nicht, oder die bach anders dan vor gewest, der sei mit acht halben schilling menzschin, das ist elf schilling ein heller verfallen, und sonst da er dem hernn sein gezau nicht gestellet in die hochste buse.<br \/>\nEs mag der grave einen stok und galgen im Gericht zu Trebur ufrichten wo er wil und hat alle unthaten hals u. haupt betreffend von der vogtei wegen zu strafen.<br \/>\nWollte ein konig uber berg ziehen und ein Herre von Catzenelnb. mit ihm, so sollte man alle pferde zu Trebur ufn hof treiben, u. m\u00f6chte der graf sechse daraus die besten von seiner herschaft u. eins der besten von der vogtei wegen nehmen.<\/p><\/blockquote>\n<p>So, das liest sich reichlich verklausuliert und veraltet. Ich habe deswegen mal versucht es zu \u00fcbersetzten. Einige Worte habe ich dabei mit in der Bedeutung \u00e4hnlichen (nicht gleichen) \u00fcbersetzt wie etwa den Schulteisen mit dem B\u00fcrgermeister, es ging mir dabei um die Verst\u00e4ndlichkeit:<\/p>\n<blockquote><p>Im Jahr 1225 haben die Treburer Sch\u00f6ffen folgendes angestammtes Recht ausgewiesen<br \/>\nAn drei festen Terminen im Jahr wird \u00f6ffentlich durch den Herrn von Katzenelnbogen als Vogt Gericht gehalten, und zwar am Montag nach dem achtzehnten Tag, am zweiten Montag nach Ostern, und am Monag nach dem Johannistag (24.Juni) . Er kann selbst mit einem Ritter oder Edelmann erscheinen, oder aber  drei Ritter oder zwei Edelleute k\u00f6nnen  am  Montag Sonntag vorher erscheinen und d\u00fcrfen bis zur 9ten Stunde des Monatgs (ca. 15 Uhr) frei logieren, was von den \u00c4ckern des K\u00f6nigs bezahlt wird. Ihre Pferde sollen ausgespannt und an einen Flechtwerkzaun gebunden werden und mit Rosenst\u00e4u\u00dfen geschm\u00fcckt werde.<br \/>\nAlle einfachen Leute und Landbesitzer die in Trebur wohnen sollen das Gericht besuchen. Ist ein Sch\u00f6ffe nicht anwesend muss er 3 Schillinge bezahlen, ein einfacher Mann oder Landbesitzer die hier wohnen 2 Schillinge, wovon 2\/3 an die Vogtei gehen und 1\/3 an den B\u00fcrgermeister<br \/>\nWenn ein Mann oder eine Frau bis einen Monat voher seinen Lebensunterhalt mit allen G\u00fctern bestreiten konnte aber nun nicht liquide ist, so soll er 8 Schilling Schulden haben, von denen die H\u00e4lfte Algemeingut sind, ein Viertel geht an den Aufseher und den \u00a0(R\u00fcgenden?) , vom letzten Viertel gehen 2\/3 an die Vogtei und 1\/3 an den B\u00fcrgermeister<br \/>\nDer Bach soll bis zur Rheinm\u00fcndung frei sein und mit Netzen und nicht mit Reusen zu einem Drittel befischt werden, zwei drittel m\u00fcssen frei bleiben<br \/>\nAn jedem Freitag sollen die Fischer bei Sonnenaufgang auf den Bach fahren und ihre Netze aufstellen, so das der Knecht des Herrn am Samstagmorgen die Netze heben kann und vor Mittag wieder abfahren kann. Vom Fischfang erh\u00e4lt der B\u00fcrgermeister 2 Drittel, den \u00fcbrigen Teil erh\u00e4lt der Vogt.<br \/>\nStellt einer oderer mehrer Fischer ihre Boote nicht zur Verf\u00fcgung,  oder stellen ihre Netze anders als  vorher, soll er 8 halbe Schilling Menzschin, das sind 11 Schilling und 1 Heller schuldig sein und wenn er seinem Herrn die Netze nicht gestellt hat soll er die H\u00f6chststrafe erhalten<br \/>\nDer Graf kann einen Stock oder Galgen in Trebur aufstellen wo er will und hat alle schwere Straftaten wegen desAmtes des Vogts wegen zu strafen<br \/>\nWenn der K\u00f6nig einen Heerzug anordnet und der Herr von Katzenelnbogen begleitet ihn, so sollen alle Pferde auf den Platz getrieben werden, von seinem eigenen Grund darf 6 der besten Pferde ausw\u00e4hlen und von der Vogtei eines.<\/p><\/blockquote>\n<p>Um kurz auf die Begrifflichkeit des &#8222;ungeboten Ding&#8220; einzugehen, das ich als Gerichtstag \u00fcbersetzt habe:<br \/>\nDas Ding ist den meisten eher verst\u00e4ndlich als Thing! Einer Versammlung in der Gericht gesprochen wird. Ungeboten bedeuted in diesem Fall es gibt keinen zwingenden Grund, wie etwa einen Mord oder so etwas, um dieses Gericht abzuhalten. Es waren die regelm\u00e4\u00dfige Termine. Sie sind aber nicht wie in germanischer Zeit nach dem Mond ausgerichtet, wobei der Termin nach Ostern (Sonntag nach dem 1. Fr\u00fchjahrsvollmond) nat\u00fcrlich noch \u00fcber den Mond bestimmt wird.<\/p>\n<p>Interessant ist die explizieten Hinweise auf das &#8222;Freitagsfischen&#8220; . \u00c4hnliche Vorg\u00e4nge gibt es auch in anderen Orten die ab dem 10. Jahrhundert f\u00fcr den(zu diesem Zeitpunkt noch Pfalzstift) Bartholom\u00e4usstift in Frankfurt fischten. Der Stift war Teil der Frankfurter Pfalzkapelle, die deren Stiftskirche war. Der Bartholom\u00e4usstift hatte auch Besitzungen in Trebur, worauf zahlreiche G\u00fctersteine des Stifts noch hinweisen. Einer davon wird auch in der Ausstellung zu sehen sein.<\/p>\n<p>Ob dies Dinge nun Hinweise auf Marktage sein k\u00f6nnten sei dahingestellt. Man muss aber bedenken das in der Pfalz immer M\u00e4rkte abgehalten wurden, diese waren jedoch keine \u00f6ffentlichen M\u00e4rkte, wie \u00a0in den Messest\u00e4dten wie Frankfurt. Diese M\u00e4rkte waren k\u00f6nigliche Interna-Angelegenheiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weistum ist das alte Gewohnheitsrecht. Mit dem ausgehenden Mittelalter wurden die tradierten Gesetzte aufgeschrieben, wozu die Sch\u00f6ffen befragt wurde die dann dieses Recht ausgeweisen haben. 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