{"id":9337,"date":"2010-09-15T14:36:34","date_gmt":"2010-09-15T12:36:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=9337"},"modified":"2010-09-15T14:36:34","modified_gmt":"2010-09-15T12:36:34","slug":"geruchsreise-version-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2010\/09\/15\/geruchsreise-version-2\/","title":{"rendered":"Geruchsreise Version 2"},"content":{"rendered":"<p>Vor fast einem Jahr hab ich eine &#8222;<a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=2332\" target=\"_self\">Geruchsreise<\/a>&#8220; in ein fr\u00fchmittelalterliches Dorf geschrieben. Schon damals wollte ich diese Beschreibung\/Erz\u00e4hlung eigentlich weiterschreiben, hatte es dann aber irgendwie aus den Augen verloren. Als ich im Museum war und wir \u00fcberlegt hatten ob man nicht irgendwie auch geruchsm\u00e4\u00dfig \u00a0Stimmung verbreiten k\u00f6nnten musste ich wieder daran denken. (Ein Misthaufen macht sich glaub ich dann doch nicht so gut im Museum&#8230;)<\/p>\n<p>Also hab ich die Geschichte ein wenig ver\u00e4ndert und verl\u00e4ngert. (Haupts\u00e4chlich ab Markt und Kirche) Aus dem unbestimmten Ort ist ein K\u00f6nigshof geworden, den der K\u00f6nig in Vorbereitung eines kommenden Feldzuges besucht und den er vielleicht ausbauen will. Ich m\u00f6chte den Text, mit Bildern versehen \u00a0in der Ausstellung verwenden. Da auch Schulklassen der umgebenden Orte die Austellung besuchen k\u00f6nnte das gerade f\u00fcr die\u00a0interessant\u00a0sein, naja wahrscheinlich eher f\u00fcr die Lehrer um die Sch\u00fcler zu qu\u00e4len.<\/p>\n<p><strong>Mich w\u00fcrde nun interessieren ob ich irgendetwas <span style=\"text-decoration: underline;\">wesentliches<\/span><\/strong><strong> vergessen habe!<\/strong> Ich denke daran vielleicht das milit\u00e4rische Lagerszenario noch ein wenig auszubauen, wei\u00df aber noch nicht genau wie. Auch ist mir der K\u00f6nig irgendwie zu Positiv dargestellt. Ich h\u00e4tte ihn gerne etwas ambivalenter ohne dabei Wertung abzuliefern. (deswegen die Sachsen)<\/p>\n<p>Bei den Beschreibungen st\u00fctze ich mich \u00fcbrigens auf Angaben aus dem Brevium Exempla, und dem Capitulare de Vilis, sowie arch\u00e4ologische, geologische und botanische Befunde, sowie diverse Urkunden die ich mal wild gemixt hab. Also alles vielleicht zuviel&#8230;<\/p>\n<p><em>Wenn man heute \u00fcber einen \u201cMittelaltermarkt\u201d schlendert, steigen einem Bratwurstger\u00fcche, Gew\u00fcrze (ab und an auch mal verbrannte Kartoffeln, die es eigentlich noch nicht gab und hier und da der Geruch eines Holzfeuers in die Nase. Leute bleiben stehen und schnuppern und finden das alles ja sehr romantisch und nippen an ihrem Met f\u00fcr 3 Goldrandtaler plus 4 Goldrandtaler Pfand f\u00fcr den Tonbecher\u2026<br \/>\nDie Realit\u00e4t im Mittelalter aber war eine andere. Ich m\u00f6chte Sie auf eine kleine, fiktive Fr\u00fchmittelalter mitnehmen.<br \/>\nWir befinden uns nun etwa in der Mitte des 9. Jahrhunderts irgendwo im fr\u00e4nkischen Kerngebiet und bewegen uns auf einen Vicus, eine Siedlung, zu, die zu einem K\u00f6nigshof geh\u00f6rt. Es ist Herbst, die Ernte ist gr\u00f6\u00dftenteils eingefahren, es ist Zeit f\u00fcr die M\u00e4rkte, denn Martini r\u00fcckt n\u00e4her und damit die Zeit f\u00fcr die Abgaben. Zu Anfangs stehen wir auf einem matschigen Waldweg in einem Mischwald aus Stieleichen, Hainbuchen und Erlen, durchzogen von morastigen Senken. Noch umweht uns der Geruch von feuchtem Wald, gefallenem Laub \u2013 mit einem Wort: Herbst.<br \/>\nDer Geruch \u00e4ndert sich jedoch schlagartig, als wir uns dem Waldrand n\u00e4hern. Bei\u00dfender Rauch treibt uns  Tr\u00e4nen in die Augen. Am Waldrand sehen wir die Urheber: K\u00f6hler verh\u00fctten Holz zu Kohle, die f\u00fcr Eisengewinnung und Schmiedefeuer ben\u00f6tig werden. Aus den Meilern quillt der bei\u00dfende Rauch.<br \/>\nVor uns liegt die Siedlung. An einen einen Pfahl ist ein toter Wolf genagelt. Er soll die W\u00f6lfe abhalten Schafe zu rei\u00dfen die auf einer Weide stehen. Heidnisch hatte der Priester dies genannt.<br \/>\nDie Siedlung ist in eine dichte Dunstglocke geh\u00fcllt. Es ist nicht etwa Nebel, sondern Rauch der Feuer aus den H\u00fctten und den Werkst\u00e4tten, der sich bei der noch vorherrschenden warmen Inversionswetterlage \u00fcber der Siedlung und in der weiten Lichtung f\u00e4ngt.<br \/>\nDer Rauchgeruch ist von nun an unser st\u00e4ndiger Begleiter auf unserem weiteren Weg.<br \/>\nAn einer Br\u00fccke die einen der unz\u00e4hligen Bachl\u00e4ufe der Aulandschaft quert, steht ein Mann und uriniert an die B\u00f6schung, dann nimmt er seinen Eimer und holt Wasser.<br \/>\nEin brennender Uringeruch weht uns um die Nase. Er stammt von den Gerbern und F\u00e4rbern am Rande der Siedlung, die direkt am Bachlauf liegen, direkt bei einer Brauerei. In den Uringeruch mischt sich der Geruch nach nassem Hund. Es sind aber keine Hunde die da im Wasser baden gehen, es sind Frauen die Wolle waschen die sp\u00e4ter versponnen oder gef\u00e4rbt wird.<br \/>\n&gt;Wir befinden uns nun in der Siedlung, der Geruch von F\u00e4kalien ist allgegenw\u00e4rtig. Er stammt von den Bewohnern der Siedlung und deren Vieh. Schweine traben \u00fcber den den Weg, der mit Reisigb\u00fcndeln bedeckt ist, damit man nicht direkt im Dreck der Tiere und Menschen steht.<br \/>\nUm die H\u00e4user sind kleine Gr\u00e4ben gezogen in denen sich brackiges Wasser und Fakalien sammeln, zum Teil haben die H\u00e4user auch F\u00e4kalien- und Abfallgruben. Ein Mann mit einer Forke kommt uns entgegen. Er riecht extrem buttersauer nach Schwei\u00df. Daran sollten wir uns hier gew\u00f6hnen, denn eigentlich jeder riecht hier so, naja der oder die andere mehr oder weniger mit einer Note Tier. Die Menschen wohnen mit ihrem Vieh unter einem Dach.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir kommen an das Zentrum der Siedlung. Die ohnehin schon locker gruppierten Geh\u00f6fte umschlie\u00dfen einen Platz an dem eine einfache steinerne Kirche steht, die schon ein wenig heruntergekommen aussieht. Davor herrscht reges Treibenn. Hier gibts \u201cfrischen\u201d und durch Trocknung haltbar gemachten Fisch und Flu\u00dfkrebse, die mit den F\u00e4kalien um die Wette stinken. Neben an schlachtet einer ein Schwein, die Innereinen werden in einer Molle gesammelt \u2013 alles wird verarbeitet. Daneben steht ein Mann und uriniert neben seine Kiepe , f\u00e4llt nicht weiter auf.<br \/>\nEs wird Lein\u00f6l angeboten, ob es ranzig ist kann man beim riechen nur schwer feststellen, da die anderen Ger\u00fcche f\u00fcr uns modernen Menschen alles \u00fcberdecken, ist aber gut m\u00f6glich. Der Wein den es zu kaufen gibt ist sauer wie Essig und man kann ihn eigentlich nur verd\u00fcnnt  und gew\u00fcrzt \u201egenie\u00dfen\u201c. Eine Frau verkauft aus einem Weidenkorb Roggen. Die k\u00f6rner sehen klein und schrumpelig aus. Im Fr\u00fchjahr hatte es viel geregnet und die Ernte war schlecht. Es ist gut m\u00f6glich das sich unter die Roggenk\u00f6rner ein Mutterkorn befindent, ein Teil eines hochgiftigen Pilzes, der auf dem Roggen w\u00e4chst und das gef\u00fcrchtete Antoniusfeuer ausl\u00f6sen kann. Eine Krankheit die zu Wahnsinn, Organversagen und Tod f\u00fchren kann. Wir gehen zur Kirche, davor sitzt ein Mann, dem ein Bein fehlt, das andere scheint gebrochen gewesen zu sein und wuchs wohl falsch zusammen. Sein Beinstumpf ist eitrig und offen. Vielleicht war er einst ein Krieger oder er wurde von einem B\u00e4ren angefallen, vielleicht war er aber auch nur ein Krimineller den man bestraft hatte. Es riecht nach Verwesung.<br \/>\nIn der Kirche ist alles anders. Weihrauch und Kr\u00e4utergeruch \u00fcberdeckt die Ger\u00fcche der Menschen die sich zum Gebet versammelt haben. So muss es im Paradies sein.<br \/>\nDoch als wir n\u00e4her in Richtung der Chorschranke treten vermischt sich der Geruch der verbrannten Harze und Kr\u00e4uter mit einem seltsam s\u00fc\u00dflichen Geruch. Die Frauen die vor dem frisch verschlossenem Grab beten sagen es sei der \u201eGeruch der Heiligkeit\u201c. Es ist wohl eher der Geruch des Todes. F\u00fcr die Frauen ist der tote Priester, der vergangene Woche hier bestattet wurde ein Heiliger. Durch seine Gebete sollen sie, die als unfruchtbar galten, schwanger geworden sein. Im Dorf gibt es aber auch andere Ger\u00fcchte und f\u00fcr manche war der Priester alles andere als ein Heiliger.<br \/>\nWir verlassen die kleine Saalkirche wieder.<\/em><\/p>\n<p><em>Unruhe ist ins Dorf gekommen.<br \/>\n\u00dcber den schlammigen Reisigweg auf dem wir in das Dorf gekommen sind kommen nun Pferde auf uns zu. Auf ihnen sitzen Reiter die Lanzen in den H\u00e4nden halten. Die Leute tuscheln. Hinter den Reitern laufen Fu\u00dfsoldaten. Sie tragen Lanzen und Schilde, ihre Kleidung ist genauso verschmutzt wie die der Passanten.  Ihnen folgen wieder Reiter die leichte R\u00fcstungen und Schwerter an der Seite tragen, ihre Helme sind prunkvoll verziert und auch sie tragen Lanzen.<br \/>\nIn einigem Abstand folgen weitere Reiter in prachtvollen Kleidern, die mit Edelsteinen, Perlen und eingewebten goldenen F\u00e4den verziert sind. Es ist der K\u00f6nig in Begleitung seines engsten Hofstaates. Zwei Bisch\u00f6fe, und mehrere Grafen unterhalten sich mit dem K\u00f6nig. Ihre Sprache klingt anders als die der Dorfbewohner, immer wieder fallen lateinische Begriffe.<br \/>\nF\u00fcr die Umgebung haben sie keinen Blick. Es folgen mehrere Ochsenkarren, auf dem ersten befindet sich die K\u00f6nigin in Begleitung von Nonnen und Hofdamen. Neben den Wagen laufen M\u00f6nche. Vielleicht ist auch der neue Priester des Ortes darunter. Es folgen weitere bewaffnete Reiter, Infanteristen, Karren und Zivilisten.<br \/>\nDie Dorfbewohner sehen von alle dem wenig. Sie haben den Blick zu Boden gesenkt, manche sind auf die Knie gefallen. Einige beten. Doch nicht f\u00fcr das Seelenheil ihres K\u00f6nigs. Sie beten der K\u00f6nig m\u00f6ge seinen Hof schnell wieder verlassen, damit die knappen Vorr\u00e4te  nicht noch weiter geschm\u00e4lert werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir folgen dem Tro\u00df, vorbei an den Renn\u00f6fen, in denen aus Eisenerz Eisen gewonnen wird.  Der K\u00f6nig schaut zufrieden auf die qualmenden Lehmschlote. Er braucht das Eisen f\u00fcr seine Waffen. Ein Feldzug steht an.<br \/>\nDer k\u00f6nigliche Zug \u00fcberquert eine Br\u00fccke und zieht durch eine h\u00f6lzerne Palisade in einen gesch\u00fctzten Hof in dem eine Kapelle, ein steinernes Haus und einige andere Geb\u00e4ude, wie Scheunen und Grubenh\u00e4user liegen.<br \/>\nEin Graf springt vom Pferd und kniet neben dem Pferd des K\u00f6nigs und h\u00e4lt dessen Steigb\u00fcgel als der K\u00f6nig absteigt. Ein ehrenvolles Amt.<\/em><\/p>\n<p><em>Der K\u00f6nig begibt sich in den Steinbau, wo er den Verwalter des Hofes treffen wird um sich mit ihm \u00fcber die wirtschaftliche Situation des Hofes zu beraten und ihn fragen ob der Hof im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr in der Lage sein wird beim Durchzug seine Armee zu versorgen.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend schon die Pferde versorgt werden, steigen auch die K\u00f6nigin, die Hofdamen und die Nonnen von ihren Karren ab und begeben sich zur Kapelle. Auch der die Bisch\u00f6fe und die M\u00f6nche sind auf dem Weg. Es ist die neunte Stunde des Tages. Zeit f\u00fcr die Non, das Stundengebet.<\/em><\/p>\n<p><em>Einige Reiter schlagen Zelte auf. Die Fu\u00dfsoldaten, viele sind in den Obstg\u00e4rten vor den Toren des Hofes geblieben, bauen sich Unterst\u00e4nde aus Laub f\u00fcr die Nacht und sammeln Feuerholz.<br \/>\nEiner der Grafen inspiziert die Stallungen und die darin stehenden Wagen. Sind sie, wie es der K\u00f6nig verlangt, mit allem f\u00fcr einen Kriegszug vorbereitet? Kann sich der Hof verteidigen?<\/em><\/p>\n<p><em>Der K\u00f6nig wird nicht lange bleiben. Der Hof steht wirtschaftlich im Moment nicht gut da, er muss ihn schonen, sieht aber Potential. Er sagt dem Verwalter Unterst\u00fctzung durch den Bischof zu, falls es im Winter zu Engp\u00e4ssen kommen sollte.  Wenn der Feldzug im Fr\u00fchjahr erfolgreich sein sollte, woran er durch Gottes Hilfe fest glaubt, wird er den Hof ausbauen lassen. Eine gro\u00dfe Kapelle und mehrere steinerne Geb\u00e4ude vielleicht sogar einen Saalbau will er errichten. Die alte Palisade soll durch eine Mauer ersetzt werden. Der Verwalter wird angehalten noch vor Einbruch des Winters eine gr\u00f6\u00dfere Rodung durchzuf\u00fchren. Mit dem Holz soll ein neuer Hafen befestigt werden. Das gerodete Land soll von zwangsumgesiedelten Sachsen beackert werden, die der K\u00f6nig hier her bringen l\u00e4sst..<\/em><\/p>\n<p><em>In zwei Tagen wird er den Hof wieder verlassen.<br \/>\nEiner der Bisch\u00f6fe, der Erzkanzler des K\u00f6nigs, muss zur\u00fcck in seine Stadt. Er soll f\u00fcr den Feldzug des K\u00f6nigs seine Truppen ausheben.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir verlassen den Hof wieder durch das Tor.<br \/>\nIm Obstgarten sitzen mittlerweile die Soldaten zusammen. Man flickt die ausgetretenen Schuhe. N\u00e4ht die verschlissene Kleidung. Waffen werden mit Sand poliert und ge\u00f6lt damit sie nicht rosten. Essen wird unter freiem Himmel gekocht. Aus dem Ort wurde mittlerweile Bier herangeschafft um die ausgetrockneten Kehlen zu befeuchten.<\/em><\/p>\n<p><em>Nebel wabert vom Flu\u00df heran. Die Weg der in Richtung der Bischofsstadt f\u00fchrt ist besser als der Waldweg \u00fcber den wir in die Siedlung gekommen sind. Es sind noch einige Steine, spuren einer r\u00f6mischen Stra\u00dfe vorhanden. Wir sollten uns beeilen in die Stadt zu kommen bevor es dunkel und unsicher wird. W\u00f6lfe, B\u00e4ren und Stra\u00dfenr\u00e4uber soll es hier geben, auch \u00fcber D\u00e4monen munkelt man.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor fast einem Jahr hab ich eine &#8222;Geruchsreise&#8220; in ein fr\u00fchmittelalterliches Dorf geschrieben. Schon damals wollte ich diese Beschreibung\/Erz\u00e4hlung eigentlich weiterschreiben, hatte es dann aber irgendwie aus den Augen verloren. 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