{"id":6876,"date":"2010-06-08T15:05:00","date_gmt":"2010-06-08T13:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=6876"},"modified":"2010-06-08T16:28:06","modified_gmt":"2010-06-08T14:28:06","slug":"der-astheimer-burgus-und-seine-begleitfunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2010\/06\/08\/der-astheimer-burgus-und-seine-begleitfunde\/","title":{"rendered":"Der Astheimer Burgus und seine Begleitfunde"},"content":{"rendered":"<p>Ein interessanter Aspekt von Pfalzen, haupts\u00e4chlich derer im fr\u00e4nkischen Kerngebiet, ist der Aspekt der Kontinuit\u00e4t. So lassen sich unter dem Aachener Dom r\u00f6mische Thermen nachweisen, unter der Pfalz Frankfurt ruhen Teile eines r\u00f6mischen Legionslagers, in Duisburg wurden Teile einer r\u00f6mischen Jupiters\u00e4ule gefunden.<\/p>\n<p>Als wissenschaftliches Beispiel der Kontuinuit\u00e4t karolingischer bzw. r\u00f6mischer Anlagen dient oftmals die heute recht unscheinbare Burg Zullestein in Biblis-Nordheim, gerade noch in Sichtweite des bekannten AKW Biblis.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich war der Zullestein ein r\u00f6mischer Burgus, eine Art Einsatzstandort f\u00fcr die schnelle r\u00f6mische Eingreiftruppe. Am \u00f6stlichen Rheinufer lagen, wie an einer Perlenkette aufgereiht, im Abstand von etwa 30 km, Kleinstkastelle. Bestehend aus einem Steinernen Haus und einer nach 3 Seiten geschlossenen Mauer die sich zum Flu\u00df hin \u00f6ffnete und so eine Hafenanlage freigab. Diese Anlagen entstanden unter der Herrschaft von Kaiser Valentinian I. der die nach der Aufgabe des Limes seit 100 Jahren wieder bestehende Rheingrenze sicherte um gegen die marodierenden Alamannen vorzugehen.<\/p>\n<p>Im 5. Jahrhundert verfiel die Anlage an der Weschnitzm\u00fcndung in den Rhein, wurde aber in fr\u00e4nkischer Zeit mit Ver\u00e4nderungen wieder errichtet. Bis 836 befand sich die Anlage in k\u00f6niglichem Eigenbesitz, fiel dann an einen Grafen Werinher, um 995 in den Besitz des nahen Klosters Lorsch zu gelangen. 1068 waren die Wormser Bisch\u00f6fe Besitzer. Nach erneutem mehrfachen Besitzwechsel wurde Burg Stein im drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg niedergebrannt die Reste anschlie\u00dfend abgebrochen, um in den 50er Jahren wieder entdeckt zu werden.<\/p>\n<p>Der 2003 in Trebur-Astheim ergrabene Burgus l\u00e4sst sich leider nicht so genau datieren wie sein Bruder bei Biblis-Nordheim. Seine Kontinuit\u00e4t reicht auch nicht so weit in die Gegenwart, dennoch ist er ein beeindruckendes Zeugnis, dokumentiert es doch die Zeit vom 1. bis ins 9. Jahrhundert und sogar die \u201eBild\u201c schrieb vom \u201eSensationsfund im Kartoffelacker\u201c.<\/p>\n<p>1999 und 2000 wurde das Gel\u00e4nde geoelektrisch und geomagnetisch prospektiert. Deutlich zeigten die entstandenen Bilder einen mit Mauern umgebenen Kernbereich der einen 40m breiten Uferbereich sicherte. Die Anlage wurde des weiteren von einem breiten Graben gesichert. S\u00fcd\u00f6stlich der Anlage entdeckte man den Kreisgraben eines Grabh\u00fcgels, der Burgus selbst wurde von einem weiteren Graben von S\u00fcdwest nach Nordost durchschnitten.<\/p>\n<p>Bevor die eigentliche Grabung begann wurde das Gel\u00e4nde mit Metalldetektoren abgegangen um m\u00f6glichen Sondeng\u00e4ngern zuvor zu kommen. S\u00fcd\u00f6stlich der Befestigung fand man r\u00f6misches fr\u00fchkaiserzeitliches Material, alamannische und fr\u00e4nkische Funde beschr\u00e4nkten sich auf den Bereich des Burgus. Bei der Begehung tauchten auch auf dem gesamten Areal fr\u00fche und mittlere Bandkeramik auf, sowie zahlreiche Feuersteinwerkzeuge und Abschl\u00e4ge. Das Areal auf dem sp\u00e4ter der Burgus entstehen sollte war also schon in der Steinzeit von Menschen besiedelt.<\/p>\n<p>Bei den anschlie\u00dfenden Grabungen achtete man darauf jedes auff\u00e4llige Merkmal der Prospektion mindestens einmal anzuschneiden.<\/p>\n<p>Zuerst fand man s\u00fcd\u00f6slich der Anlage eine Grube in der unter anderem Reste von Keramik gefunden wurden die wohl von den T\u00f6pfereien in Mainz Weisenau stammte, die 69 n. Chr. zerst\u00f6rt worden waren. In diese Zeit geh\u00f6rte auch der in S\u00fcdwest-Nordostrichtung verlaufende Graben, der unter dem Burgus lag, wie sich nun zeigte.<\/p>\n<p>Vom Burgus selbst waren keinerlei Steine mehr zu finden. Sie waren im 8.\/9. und 12.\/13. Jahrhundert ausgebrochen worden, die verbliebenen kleinen Steine wurde anschlie\u00dfend im 18. Jahrhundert abtransportiert. Von dem Pfalrost auf dem die Befestigung errichtet wurde fanden sich nur noch Schatten im Boden. Dar\u00fcber hinaus war der Boden der sp\u00e4tr\u00f6mischen Zeit nicht mehr erhalten, durch \u00dcberschwemmungen des nahen Rheins war er um 0,8m abgeschwemmt worden.<\/p>\n<p>Nur 3 sp\u00e4tr\u00f6mische M\u00fcnzen konnten gefunden werden. Gl\u00fccklicherweise war eine der M\u00fcnzen mit M\u00f6rtel verklebt, also beim Bau der Anlage verloren gegangen. Die\u00a0364\/375 n.Chr. in Lyon gepr\u00e4gte M\u00fcnze wies auf den Zeitraum des Sicherungsprogramms des Kaiser Valentinian I. hin.<\/p>\n<p>Im Bereich zwischen Kernbau und dem Umfassungsgraben fand man alamannische Gr\u00e4ber des 5. Jahrhunderts, die bei der Geopreospektion nicht sichtbar gewesen waren, da sie knapp unter dem Erdboden lagen. Der Burgus war zu dieser Zeit wohl noch einigerma\u00dfen intakt, da sich keinerlei M\u00f6rtelreste oder Steine in den Grabgruben fanden.<\/p>\n<p>Etwa ab dem Jahr 500 war das Areal fr\u00e4nkisch besiedelt, wie eine zweite Gr\u00e4berschicht zeigt. Der Burgus muss nun verfallen sein, denn in diesen Gr\u00e4bern findet sich Ziegel- und M\u00f6rtelreste. Eine dritte, beigabenlose Gr\u00e4berschicht mit massiven Ausbruchsspuren ist wohl in das 8.\/9. Jahrhundert zu datieren.<\/p>\n<p>Es wird davon Ausgegangen, das der Abbruch des Burgus mit dem Bau von repr\u00e4sentativen Pfalzgeb\u00e4uden in Trebur in Verbindung steht, denn die Pfalz in Trebur wird das erste mal 829 erw\u00e4hnt, besteht aber wohl schon eine gewisse Zeit fr\u00fcher als Krongut.<\/p>\n<p>Zum Abschluss der Grabungen wurde der Grabh\u00fcgel angeschnitten, der bis dato noch nicht datiert werden konnte.In dem Grabh\u00fcgel mit etwa 15m Durchmesser wurde, etwas nach Norden aus der Mitte verschoben, eine ehemals 1,6 x 2,3 x 0,7 m gro\u00dfen Holzkammer gefunden. Diese diente als Bestattung f\u00fcr einen etwa 185cm gro\u00dfen, 50 bis 60 Jahre alten Mannes. Dem Mann wurde seine Austr\u00fcstung mit ins Grab gegeben: Auf dem Deckel der Kammer lagen ein Lederband mit silbernen Endbeschl\u00e4gen, sowie eine Lanze mit Aufhaltern, die mit silbernen Nieten befestigt waren. In der Kammer, auf der Linken des Toten lag ein Langsax, sowie ein Spatha mit Silber beschlagener Scheide,zur Rechten der Schild, von dem nur noch zuckerhutf\u00f6rmige Schildbuckel, wieder mit silbernen Nieten, erhalten war. An seinen F\u00fc\u00dfen waren eiserne Sporen befestigt gewesen und neben seinem Kopf lag ein ein Knochenkamm im Futteral.<\/p>\n<p>Aufgrund der Waffenfunde konnte das Grab in die Zeit um 700 datiert werden. Der Mann, den die Arch\u00e4ologen liebevoll \u201eAsti\u201c nannten, war wohl einer der letzten freien Grundherren, der noch mehr in der fr\u00e4nkischen Tradition stand als andere seiner Zeitgenossen, die mittlerweile beigabenlos in einfachen Gr\u00e4bern beigesetzt wurden.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Heising, der die Grabungen leitete, schlie\u00dft nicht aus das es sich bei dem Toten um den Namensgeber Astheims Asgemund oder Askemund handelt.<\/p>\n<p>Nach den Ausgrabungen, wurden die Waffen gereinigt und konserviert, wobei sich das Spatha als herausragendes St\u00fcck zeigte, denn nicht nur die Scheidenbeschl\u00e4ge bestehen aus Silber auch die Nieten und Tauschierungen des Pariers sind aus Silber, ebenso der Knauf, der mit stilisierten Tierfiguren verziert ist. Ebenso ist die Scheide in hervorragendem Zustand und am Griff kann man noch Reste einer textilen Wicklung erkennen.<\/p>\n<p>Zur Zeit erarbeitet Prof.Dr. Heising, der zwischenzeitlich von der Goethe Universit\u00e4t Frankfurt nach T\u00fcbingen Freiburg\u00a0gewechselt ist, an einer Publikation \u00fcber das Spatha. Interessanter Weise erinnerte man sich k\u00fcrzlich an ein fragmentiertes Spatha, das bereits 1970 bei Ausbaggerungen des Rheins in etwa 2km Entfernung gefunden wurde. Es ist ebenfalls mit Silbernieten und Tauschierungen verziert und \u00e4hnelt dem im Burgus gefunden St\u00fcck. Dies l\u00e4sst die Frage aufkommen, ob die Spathen m\u00f6glicherweise aus einer lokalen Produktion stammen, denn bei Trebur wurden (von Eugen Schenkel) viele Schlackereste gefunden, die auf eine ausgedehnten Handwerksbezirk mit Metallverarbeitung hindeuten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein interessanter Aspekt von Pfalzen, haupts\u00e4chlich derer im fr\u00e4nkischen Kerngebiet, ist der Aspekt der Kontinuit\u00e4t. 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