{"id":34157,"date":"2025-09-25T16:04:43","date_gmt":"2025-09-25T14:04:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=34157"},"modified":"2025-09-25T16:04:48","modified_gmt":"2025-09-25T14:04:48","slug":"zur-karolingischen-tunika-die-x-te","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/09\/25\/zur-karolingischen-tunika-die-x-te\/","title":{"rendered":"Zur karolingischen Tunika &#8211; die X-te"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich habe ja inzwischen einige Tuniken gen\u00e4ht, aber es gibt einige Sachen mit denen ich unzufrieden bin, da sich zu sehr&nbsp; in speziellen Punkten von einigen Abbildungen unterscheiden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da ist zum einen der Punkt, dass die Tunika&nbsp; auf den Abbildungen immer \u00fcber den G\u00fcrtel aufgebauscht, so dass dieser nicht zu sehen ist. Etwas, das&nbsp; als <em>kolpos<\/em> bekannt ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um diesen zu erzeugen, hatte ich bei einer Tunika zun\u00e4chst den Oberk\u00f6rper in die L\u00e4nge gezogen, bei anderen Tuniken dann wiederum generell die Weite erh\u00f6ht, indem ich die eingesetzten Geren h\u00f6her ansetzte. Es zeigte sich, dass das Weite erh\u00f6hen, die besseren Ergebnisse erzeugt und zu dem ein weicher, leicht fallender Stoff hilfreich ist.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Psalter_Ludwigs_des_Deutschen_-_f120r_cr.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"241\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Psalter_Ludwigs_des_Deutschen_-_f120r_cr.jpg?resize=300%2C241&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34158\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Psalter_Ludwigs_des_Deutschen_-_f120r_cr.jpg?resize=300%2C241&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Psalter_Ludwigs_des_Deutschen_-_f120r_cr.jpg?w=697&amp;ssl=1 697w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ludwig der Deutsche im Psalter Ludwig des Deutschen F120r<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Dieser <em>kolpos<\/em> ist keine Geschichte, die nur bis in der Karolingerzeit zu finden ist! Auch noch im um 975 im Widmungsbild des Egmond Evangeliars ist er zu sehen. Aber auch auf dem Tafelbild in Gernrode, das h\u00f6chstwahrscheinlich auf eine verlorenen Grabplatte von 965 zur\u00fcckgeht und den Markgrafen Gero zeigt. Auch im Egbert Codex, zwischen 980 und 993 entstanden,&nbsp; sind solche Falten zu sehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zweiter Punkt ist der Halsausschnitt. Bei Ludwig dem Deutschen im Psalter Ludwigs des Deutschen<sup id=\"rf1-34157\"><a href=\"#fn1-34157\" title=\" SB Berlin Theol. lat. fol. 58 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> erscheint sein Halsausschnitt geschlitzt. Doch verl\u00e4uft der Schlitz nicht auf die Brust. Er scheint eher auf den linken Arm zu laufen. Generell wirkt er nicht gerundet.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Goldener-Psalter.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"288\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Goldener-Psalter.jpg?resize=288%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34159\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Goldener-Psalter.jpg?resize=288%2C300&amp;ssl=1 288w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Goldener-Psalter.jpg?w=460&amp;ssl=1 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">P75Goldener Psalter von St. gallen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auf p75 des Goldenen Psalters von St. Gallen wird David von zwei H\u00e4schern gefangen genommen. David scheint an seiner Tunika eine entweder frontale Schlitzung am Hals zu besitzen, oder aber was wahrscheinlicher ist, eine Asymmetrische, da diese sonst im Psalter \u00fcblich ist. Seine beiden H\u00e4scher, die Tuniken mit Clavus tragen, scheinen keine Schlitzung zu besitzen. Ihr Halsausschnitt scheint oberhalb des Clavus gerade zu sein. Dies scheint nicht daran zu liegen, dass der Zeichner keinen Kreis oder Rundung h\u00e4tte zeichnen k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sehen wir auch einen Aspekt, der mich immer gewurmt hat beim Anbringen von Seidenapplikationen im Halsbereich. Ich muss bei einem runden Halsausschnitt die Medaillons der Seide immer zerschneiden. Ich bekomme also gar nicht diese gerade Aufreihung der Medaillons\/ Kreise hin! Anders w\u00fcrde es bei einem geraden Halsausschnitt, einem einfachen Schlitz erscheinen! Auch scheinen die Bes\u00e4tze weit auf die Schultern zu reichen, viel weiter als wenn ich nur einen einfachen kreisf\u00f6rmigen Besatz aufn\u00e4he.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Auff\u00e4lligkeiten in anderen Abbildungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/CodexEgbertiRavenna.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"984\" height=\"440\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/CodexEgbertiRavenna.jpg?resize=984%2C440&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34161\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/CodexEgbertiRavenna.jpg?w=984&amp;ssl=1 984w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/CodexEgbertiRavenna.jpg?resize=300%2C134&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/CodexEgbertiRavenna.jpg?resize=768%2C343&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 984px) 100vw, 984px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Egbert Codex (links) und Abbildung aus Ravenna (rechts)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der ottonische Codex Egberti, Fol 79v zeigt die Gefangennahme Jesu. W\u00e4hrend Jesus den Judaskuss erh\u00e4lt und Petrus einem der H\u00e4scher das Ohr mit etwas, das wie ein Sax aussieht, abschl\u00e4gt, wird Jesus von den H\u00e4schern umringt. Ihre Tuniken sind ungeg\u00fcrtet. Sie reichen fast bis zu den Kn\u00f6chel, wobei die linke Gruppe Zentrale Clavi besitzt, die rechte jedoch eine angedeutete S\u00e4umung einer seitlichen Schlitzung, jedoch sind die Tuniken nicht geschlitzt. Vorlagen stammen aber wohl noch immer aus Byzanz, was anzumerken ist. Zudem befinden wir uns in einer Zeit, in der die Byzantinerin Theophanu einen immensen Einfluss auf die Kunst hat. Ein religi\u00f6ser Aspekt der H\u00e4scher kann eigentlich ausgeschlossen werden, denn es ist nicht der Sanhedrin selbst, der Jesus festnimmt, sondern nur dessen Knechte bzw. Soldaten des Hohen Rats. Aus Sant&#8217;Apollinare nuovo Ravenna stammt ein Mosaik, das genau dieselbe Szene darstellt. Hier jedoch tragen die H\u00e4scher kurze, r\u00f6misch- milit\u00e4rische Tuniken, w\u00e4hrend die Apostel in klassischer Gelehrten Kleidung dargestellt werden: mit langer Tunika\/Dalmatik und Toga.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Musee_Picardie_Medieval_01a.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"190\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Musee_Picardie_Medieval_01a.jpg?resize=190%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34163\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Musee_Picardie_Medieval_01a.jpg?resize=190%2C300&amp;ssl=1 190w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Musee_Picardie_Medieval_01a.jpg?w=353&amp;ssl=1 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Elfenbeinschitzerei zu Leben des hl. Remigius<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ich habe mich sogar durch ein Medium gequ\u00e4lt, das ich zu oft ignoriere oder vergesse: Elfenbeinarbeit wie Dyptiche. Ich hatte die Hoffnung, oder Vermutung, durch die oftmals detailreichen Abbildungen mehr Informationen zu gewinnen. Ich hoffte etwas zu finden, das mir sagt, dass wir es mit origin\u00e4r r\u00f6mischen bzw. byzantinischen Darstellungen zu tun haben. Aber auch bei genauem Hinsehen konnte ich etwa keine \u00d6ffnungen der Tuniken unter den Armen erkennen, wie es eben bei r\u00f6mischen Tuniken der Fall w\u00e4re, wurde aber entt\u00e4uscht.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr fand ich aber eine Elfenbeischnitzerei zum Leben des hl. Remigius von Reims aus dem 9. Jahrhundert. Unter anderem ist hier ein Mann zu, der eine weite Tunika mit kolpos tr\u00e4gt. Seine Tunika ist dabei klar nach oben gezogen , so das seine Knie sichtbar sind. Dies zeigt der typische Faltenwurf im Rockteil. Ich h\u00e4tte ihn als R\u00f6mer bezeichnet w\u00e4remn da nicht die Schuhe, die eine Naht auf der Oberseite andeuten und in ihrer Form eher an Haithabu Typ 3, oder \u00e4hnliche flache Schuhe erinnern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kruzifixe als Quellen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In Italien gibt es zwei Monumentalkreuze, das Volto Santo von Lucca und das Volto Santo von Sansepolcro. Beide Kreuze wurden in den letzten Jahren mittels C14 auf das 8.\/9. Jahrhundert datiert. Lucca ist dabei mit einer Datierung von 679 und 845 n. Chr. das etwas \u00e4ltere der beiden. Beide zeigen Jesus in einer langen Tunika mit Faltenwurf , geschlossen mit einem Bindeg\u00fcrtel mit komplexen Knoten. W\u00e4hrend das Kruzifix in Lucca einen runden Halsausschnitt mit kreisf\u00f6rmigen Verzierungen besitzt, hat das in Sansepolcro einen V Auschnitt, \u00e4hnlichen jenen im goldenen Psalter, jedoch mit einer zweiten vertikalen Zierleiste.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/kruzifix.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"414\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/kruzifix.jpg?resize=800%2C414&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34165\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/kruzifix.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/kruzifix.jpg?resize=300%2C155&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/kruzifix.jpg?resize=768%2C397&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kruzifix von Lucca (links) und Kruzifix von Sansepolcro (rechts)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Farbfassung aus Luca mit dem Halsausschnitt stammen jedoch aus dem 11. Jahrhundert. In dieser Zeit wurde Leinen auf das Holz aufgeklebt und mit Gesso bestrichen, um Unebenheiten zu gl\u00e4tten. Ich wei\u00df nicht, wie das in Sansepolcro aussieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tuniken Christi auf den Kruzifixen sorgten bis zur C14 Datierung&nbsp; immer f\u00fcr Probleme. Sie wurden stilistisch fr\u00fchestens ins 11. oder 12. Jahrhundert datiert und die Kreuze somit n\u00e4her in Richtung \u00e4hnlicher Kreuze, wie etwa das&nbsp; Imervard-Kreuz aus Braunschweig , ger\u00fcckt. Die aktuellen italienischen Medien machen es sich einfach und sprechen bei der Tunika der Gro\u00dfkreuze von einem \u201cPriestergewand\u201d. F\u00fcr eine Albe oder Dalmatik ist das Kleidungst\u00fcck aber zu klein, die \u00c4rmel zu eng und die L\u00e4nge zu kurz. Zwar sind etwa die H\u00e4nde symbolhaft vergr\u00f6\u00dfert, wie oft in illuminierten Handschriften auch, doch in seiner Gesamtheit stimmt die Anatomie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Faltenwurf deutet daraufhin das eine solche Tunika recht weit w\u00e4re. Sie besitzt aber nicht das Aufbauschen am G\u00fcrtel, den <em>kolpos, <\/em>reicht daf\u00fcr aber fast bis zu den Kn\u00f6cheln. W\u00fcrde man sie gef\u00fchlt 20cm \u00fcber den G\u00fcrtel ziehen, h\u00e4tte ich nicht nur einen kolpos, sondern auch eine Kniel\u00e4nge. Auch deutet der Faltenwurf darauf hin das das Kleidungsst\u00fcck wohl fast die doppelte Breite des G\u00fcrtels erreicht<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zwischenfazit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Versuche ich nun aus den Tuniken des Psalters Ludwig des Deutschen, dem goldenen Psalter, dem Gernroder Tafelbild ,dem Egbert Codex, den Kruzifixen von Lucca und&nbsp; Sansepolcro, mal vollkommen unabh\u00e4ngig ob diese auf byzantinische oder r\u00f6mische Vorbilder zur\u00fcckgehen oder&nbsp; nicht, eine einheitliches Kleidungsst\u00fcck zu bekommen, entsteht seltsamerweise ein recht einheitliches Bild.<\/p>\n\n\n\n<p>In allen F\u00e4llen erhalten wir ein T-f\u00f6rmiges Kleidungsst\u00fcck mit schmaler werdenden \u00c4rmeln, weiter K\u00f6rperform, ungeg\u00fcrtet \u00fcber die Knie reichend, geg\u00fcrtet und gerafft jedoch nur bis, auf oder sogar \u00fcber dem Knie endend. Oder ums anders zu formulieren: eine vielleicht etwas schmalere <em>tunica manicata<\/em>!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schauen wir uns daher einmal die r\u00f6mische Tunika an!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die r\u00f6mischen zivilen Tuniken&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Frances Pritchard hat eine Entwicklung der r\u00f6mischen Tuniken sowohl nach Stil, als auch nach Datierung angefertigt&nbsp;<sup id=\"rf2-34157\"><a href=\"#fn2-34157\" title=\"F. Pritchard,&nbsp; Medieval textiles in the Bock collection at the Whitworth Art Gallery \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> , die mit der einfachen Dalmatic in der Mitte des dritten Jahrhunderts beginnt, im 5. und 6. Jahrhundert zu geraden Tuniken mit engen \u00c4rmeln \u00fcber und im 7. Jahrhundet auf k\u00f6rperbetonte, ma\u00dfgeschneiderte Kleidungsst\u00fccke wechselt, die von den Persern inspiriert sind. Allem voran das Scaramangion. Morgan<sup id=\"rf3-34157\"><a href=\"#fn3-34157\" title=\" F.P. Morgan, Dress and Personal Appearance in Late Antiquity S.74 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> zeigt dagegen auf, dass die enganliegende Mode bereits in der Mitte des 5. bis fr\u00fchen 6. Jahrhundert auftritt, aber auch die einfache Dalmatic durchaus bis ins 6. Jahrhundert getragen wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/LateRoman.jpeg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"415\" height=\"469\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/LateRoman.jpeg?resize=415%2C469&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34168\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/LateRoman.jpeg?w=415&amp;ssl=1 415w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/LateRoman.jpeg?resize=265%2C300&amp;ssl=1 265w\" sizes=\"auto, (max-width: 415px) 100vw, 415px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">r\u00f6mische Ziviltunika (links) und Milit\u00e4rtunika auf einem Mosaik<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ab dem 4. Jahrhundert finden sich jedoch Verzierungen auf den Tuniken , zun\u00e4chst Tabluae die die wie Clavi eingewebt wurden. Bald schon&nbsp; kamen Orbiculi hinzu. Alte Clavi, Tabulae und Clavi werden aus den Textilien ausgeschnitten und auf neue aufgen\u00e4ht. Doch die Entwicklung geht noch weiter. Parallel&nbsp; entsteht in Byzanz und \u00c4gypten ein neuer Beruf: der des Webers speziell f\u00fcr Clavi, Orbiculi und Tabulae. Nun kann man sich individuelle Verzierungen , je nach Geschmack und Geldbeutel anfertigen lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch die Tuniken selbst ver\u00e4ndern sich \u00fcber die Zeit. Waren sie zun\u00e4chst aus einem St\u00fcck gewebt, werden sie ab dem 5. Jahrhundert aus zwei oder drei St\u00fccken zusammen gen\u00e4ht mit einer Naht knapp \u00fcber H\u00fcfth\u00f6he. Auch die Clavi reichen nur noch etwa auf diese H\u00f6he. Mitunter m\u00fcssen aber die Tuniken nicht aus mehreren St\u00fccken zusammen gen\u00e4ht sein, denn mitunter wird dies nur \u00fcber eine Biesennaht, eine eingen\u00e4hte Falte, vorget\u00e4uscht<sup id=\"rf4-34157\"><a href=\"#fn4-34157\" title=\" S. Tsourinaki, A Narrow-Sleeved Woollen Tunic From Byzantine Egypt in En Quete de la Lumiere\/ In Quest of Light S203 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Halsauschnitte der Tunike ver\u00e4ndern sich. Zun\u00e4chst bestehen sie ledigliche aus horizontalen Schlitzen, die sp\u00e4ter dann gefasst werden. Sp\u00e4ter entstehen zun\u00e4chst quadratische Halsauschnitte, dann Runde, zum Teil mit Verschl\u00fcssen auf der Schulter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was aber allen diesen Tuniken gleich ist ist eine \u00d6ffnung unter den Achseln. Sie erm\u00f6glicht es dem Tr\u00e4ger, die Arme hindurch zu stecken um sich nicht mit den \u00c4rmeln zu behindern. Diese k\u00f6nnen dann hinter dem Kopf, bzw auf dem R\u00fccken, zusammengebunden werden. Schulterweiten von 200cm ( mit \u00c4rmeln)&nbsp; und L\u00e4ngen von 110 cm sind bei den klassischen Tuniken keine Seltenheit<sup id=\"rf5-34157\"><a href=\"#fn5-34157\" title=\" vgl&nbsp; F.P. Morgan, Dress and Personal Appearance in Late&nbsp;Antiquity S107 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die r\u00f6mischen Milit\u00e4rtuniken<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die r\u00f6mischen Milit\u00e4rtuniken entsprechen in ihren Grundz\u00fcgen den zivilen Tuniken, jedoch sind sie weniger weit und weniger lang um den Soldaten entsprechende Bewegungsfreiheit zu bieten und nicht mit gro\u00dfen Stoffmengen zu hantieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ist der kolpos nicht so ausgepr\u00e4gt wie bei den zivilen Tuniken, da neben der geringeren Weite und L\u00e4nge hier der breite Milit\u00e4rg\u00fcrtel sitzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Germanen , R\u00f6mer und gemeinsame Tuniken<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nun ist der Bezug zwischen \u201cGermanen\u201d, im Sinne der sp\u00e4teren Franken,&nbsp; und R\u00f6mern in der Kleidung gar nicht so weit hergeholt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Inga H\u00e4gg vermutet in der Thorsberg Tunica eine <em>tunica rossa <\/em><sup id=\"rf6-34157\"><a href=\"#fn6-34157\" title=\" Inga H\u00e4gg, Geopferte Gew\u00e4nder in Nydam und Thorsberg \u2013 Opferpl\u00e4tze der Eisenzeit S.28 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup><em>&nbsp; , <\/em>die Auxiliare beim erreichen h\u00f6herer R\u00e4nge erhalten haben. Etwas das auch Susan M\u00f6ller-Wiering<sup id=\"rf7-34157\"><a href=\"#fn7-34157\" title=\" usan M\u00f6ller-Wiering, War and Warship: Textiles from 3rd to 4th-century AD Weapon Deposits in Denmark and Northern Germany \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> Als weiteres Argumente daf\u00fcr das es r\u00f6misch oder r\u00f6misch inspiriert sein k\u00f6nnte dient auch die B\u00e4ndchen mit denen Tunika an den Seiten geschlossen wird (sie ist nicht vern\u00e4ht!). Sie k\u00f6nnten durch das aufgreifen der Achsel\u00f6ffnungen r\u00f6mischer Tuniken entstanden sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Kleidungsst\u00fcck, das einer Tunica manicata zum Verwechseln \u00e4hnlich sieht, jedoch wesentlich k\u00fcrzer ist, ist die der Reepsholt Kittel oder auch Reepsholt Tunica genannt. Zu dieser merkt Martijn A. Wijnhoven an:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&nbsp;\u201cProbably originating in Syria, its use seems to have spread rapidly over the Empire, reaching areas beyond its borders as attested by the Reepsholt find.\u201d<sup id=\"rf8-34157\"><a href=\"#fn8-34157\" title=\" Martijn A. Wijnhoven, The Iron Tunic from Vimose (Funen , Denmark): Further Research into the Construction of Mail Garments, S.95 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Demnach w\u00e4re davon auszugehen das bereits zwischen dem 1. und 4. Jahrhundert ( so die Datierungen der Reepsholt Tunika) Germanische Gruppen wohl vielfach r\u00f6mische Kleidung \u00fcbernommen h\u00e4tten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Franken und R\u00f6mer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das nun die fr\u00fchen Merowinger, bzw. die Franken des 4. und 5. Jahrhunderts enge Beziehungen mit den R\u00f6mern und dem r\u00f6mischen Milit\u00e4r hatten ist kein Geheimnis, wie man auch am Childerichs Grab sah. Aber Childerich ist kein Einzelfall. Vielfach gibt es Gr\u00e4ber die mit r\u00f6mischen Milit\u00e4rg\u00fcrteln oder anderen Ausr\u00fcstungsteilen mit typisch fr\u00e4nkischen Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nden wie Goldgriffspathae verbinden. In letzter Zeit ist das vielleicht bekannteste, nicht zuletzt wegen des guten Reenactments, der Berliner Chef militaire.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint aber alles in allem so, als haben die germanischen Franken, auch bereits vor der Zeit Childerichs, sich an r\u00f6mische Kleidung auch au\u00dferhalb des Milit\u00e4rischen zumindest angen\u00e4hert . Die \u00fcbernahme milit\u00e4rischer Kleidung scheint also nur die greifbare&nbsp; Spitze des Eisbergs zu sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwie kam mir als Vergleich die Geschichte der Jeans in den Sinn. Als Arbeitskleidung in den USA geboren kam sie irgendwann nach Deutschland, galt aber noch in den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Kleidung der \u201cGammler\u201d und war Sinnbild widerstand gegen die Normen und Konventionen. In den 80er und 90er jahren war das kein Thema mehr. Wie normal wurde die Jeans in Kombination mit Sakko zur Nonkonformistenuniform und inzwischen ist ihre revolution\u00e4re Vergangenheit vollkommen in Vergessenheit geraten. Ganz so wie wahrscheinlich die Herkunft bei den Franken f\u00fcr die Form der weiten Tunika mit&nbsp; <em>kolpos <\/em>in&nbsp; Vergessenheit geriet<\/p>\n\n\n\n<p>Und obwohl die fr\u00e4nkische Kleidung in Teilen auf die r\u00f6mische Kleidung zur\u00fcckgeht oder mit ihr verwandt ist, so gab es doch auch klare Spaltungen zwischen Ost und West. So ist es durchaus Richtig das Agathias (+582), Geschichtsschreiber und Verwalter der \u00f6ffentlichen Toiletten von Smyrna ( Der Job ist so cool, den muss ich immer wieder erw\u00e4hnen) als einzigen Unterschied zwischen Franken und Byzantinern Kleidung und Sprache nennt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Ost- und Westrom drifteten auseinander. M\u00e4ntel unterschieden sich, Die Beinbekleidung und Schuhe sind unterschiedlich und auch der Verzierungen wie Orbiculi scheinen im Westen bald schon keine Rolle mehr gespielt zu haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Ulrichsdalmatika&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie immer ist die Fundarmut ganzer Textilien aus fr\u00e4nkisch-karolingischer Zeit ein Problem, weshalb ich mich ja durch die Abbildungen hangeln musste.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr durch Zufall und aus Spa\u00df legte ich die r\u00f6mische Tunika E31969 \u201cTunique de Leuky\u00f6n\u00e9\u201d (zw. 540 und 650) aus dem Louvre und die Ulrichsdalmatika aus Augsburg \u00fcbereinander. Ich war verbl\u00fcfft, wie \u00e4hnlich doch diese beiden Kleidungsst\u00fccke sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2014 hatte ich einmal die Ulrichsdalmatika, bzw. mit ihrem Schnitt aus Restleinen einen Dummy gen\u00e4ht (oder zusammengesteckt). Ich bin f\u00f6rmlich ersoffen in der Weite. Die \u00c4rmel waren aber super. Aber wenn ich sie g\u00fcrtete und entsprechend raffte, war es wie eine zu weit geratene Tunika. Oder eben wie ich jetzt wei\u00df wie eine klassisch r\u00f6mische oder byzantinische Tunika.<sup id=\"rf9-34157\"><a href=\"#fn9-34157\" title=\" &lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2014\/12\/02\/die-karolingische-tunika-v-b-die-ulrichsdalmatika-nachgenaeht\/&quot;&gt;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2014\/12\/02\/die-karolingische-tunika-v-b-die-ulrichsdalmatika-nachgenaeht\/&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was bedeutet das f\u00fcr mich?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ich habe dieses agnze Geschichte durchexerziert, weil ich mir noch eine Tunika n\u00e4hen will. Sie soll die Anfangs erw\u00e4hnten Kritikpunkte ausmerzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mein derzeitiger Plan ist eine recht weite, vielleicht von Mitte Oberarm zu Mitte Oberarm und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig lange, ungeg\u00fcrtet bis unter das Knie,&nbsp; zu n\u00e4hen. Der Halsausschnitt soll gerade werden wie bei den klassischen Tuniken und und eine Seidenverzierung bekommen , die bis an die \u00c4rmelnaht reicht. Dazu eine Clavi die eben wie bei den erhaltenen Tuniken bis auf eine Biesennaht reicht, mit der auch das Ende kaschiert wird. Der darunterliegende Rock wird nicht geweitet, sondern erh\u00e4lt seine weite durch die hohe Breite. Er wird aber ebenfalls einen Seidensaum bekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Den Grundstoff, einen d\u00fcnnen Diamantk\u00f6per in rot\/blau habe ich bereits hier. Welche Seide genutzt wird wei\u00df ich ehrlich gesagt noch nicht.&nbsp;<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-34157\"><p > SB Berlin Theol. lat. fol. 58 &nbsp;<a href=\"#rf1-34157\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-34157\"><p >F. Pritchard,&nbsp; Medieval textiles in the Bock collection at the Whitworth Art Gallery &nbsp;<a href=\"#rf2-34157\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-34157\"><p > F.P. Morgan, Dress and Personal Appearance in Late Antiquity S.74 &nbsp;<a href=\"#rf3-34157\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-34157\"><p > S. Tsourinaki, A Narrow-Sleeved Woollen Tunic From Byzantine Egypt in En Quete de la Lumiere\/ In Quest of Light S203 &nbsp;<a href=\"#rf4-34157\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-34157\"><p > vgl&nbsp; F.P. Morgan, Dress and Personal Appearance in Late&nbsp;Antiquity S107 &nbsp;<a href=\"#rf5-34157\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-34157\"><p > Inga H\u00e4gg, Geopferte Gew\u00e4nder in Nydam und Thorsberg \u2013 Opferpl\u00e4tze der Eisenzeit S.28 &nbsp;<a href=\"#rf6-34157\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-34157\"><p > usan M\u00f6ller-Wiering, War and Warship: Textiles from 3rd to 4th-century AD Weapon Deposits in Denmark and Northern Germany &nbsp;<a href=\"#rf7-34157\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-34157\"><p > Martijn A. Wijnhoven, The Iron Tunic from Vimose (Funen , Denmark): Further Research into the Construction of Mail Garments, S.95 &nbsp;<a href=\"#rf8-34157\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-34157\"><p > <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2014\/12\/02\/die-karolingische-tunika-v-b-die-ulrichsdalmatika-nachgenaeht\/\">https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2014\/12\/02\/die-karolingische-tunika-v-b-die-ulrichsdalmatika-nachgenaeht\/<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf9-34157\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe ja inzwischen einige Tuniken gen\u00e4ht, aber es gibt einige Sachen mit denen ich unzufrieden bin, da sich zu sehr&nbsp; in speziellen Punkten von einigen Abbildungen unterscheiden.&nbsp; Da ist zum einen der Punkt,&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[11,32,30,49,31],"class_list":["post-34157","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","tag-fruhmittelalter","tag-karolingisch","tag-merowingisch","tag-recherche","tag-romisch"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zur karolingischen Tunika - die X-te - Tribur.de<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/09\/25\/zur-karolingischen-tunika-die-x-te\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zur karolingischen Tunika - die X-te - Tribur.de\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ich habe ja inzwischen einige Tuniken gen\u00e4ht, aber es gibt einige Sachen mit denen ich unzufrieden bin, da sich zu sehr&nbsp; 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