{"id":34130,"date":"2025-08-07T17:05:25","date_gmt":"2025-08-07T15:05:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=34130"},"modified":"2025-08-07T17:05:27","modified_gmt":"2025-08-07T15:05:27","slug":"die-entwicklung-der-spatha-von-ca600-bis-zur-zeit-der-karolinger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/08\/07\/die-entwicklung-der-spatha-von-ca600-bis-zur-zeit-der-karolinger\/","title":{"rendered":"Die Entwicklung der Spatha von ca600 bis zur Zeit der Karolinger"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Moment habe ich das verr\u00fcckteste meiner Projekte in Arbeit! Ich bastele mir eine sp\u00e4tmerowingische Spatha und wei\u00df nicht mal genau wieso, auch wenn ich gef\u00fchlt 5000 Gr\u00fcnde habe. Aber das sch\u00f6ne ist das man sich mal mit einigen Dingen in dieser Richtung besch\u00e4ftigt. Und zwar der Entwicklung der Spatha ab ca. 600.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wenig problematisch finde ich es die \u00fcblichen Stufen Einteilungen der Merowingerzeit zu verwenden, denn hier gibt es gleich eine ganze Handvoll, je nachdem wo wir uns befinden. Die bekannteste ist sicherlich die von Ursula Koch entwickelte SD-Chronologie, wobei SD f\u00fcr S\u00fcddeutschland steht. Neben einigen Kritiken, was die Einteilung angeht<sup id=\"rf1-34130\"><a href=\"#fn1-34130\" title=\" siehe z.B. M. Friedrich, Arch\u00e4ologische Chronologie und historische Interpretation \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>, ist nat\u00fcrlich das Hauptptoblem das die Einteilung auf S\u00fcddeutschland und Nordschweiz gem\u00fcnzt ist. Ich versuche daher eine absolute Chronologie zu verwenden und richte mich bei den Jahresangaben an nach Mathias Friedrich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit\u00a0 der ausgehenden mittleren Merowingerzeit ab ca. 580 , kommt es zu Ver\u00e4nderungen der Gef\u00e4\u00dfe der Spathae.\u00a0Zwar gibt es noch immer Ringknaufschwerter. Jene Kn\u00e4ufe an denen ein Ring in einem Ring befestigt ist und in denen Heiko Steuer die Schwerter von Personen in besonderen Verh\u00e4ltnis zum Herrscher, den Antrustiones, sieht und auch die einfachen Pyramidenkn\u00e4ufe aus Bronze kommen noch vor. Ebenso gibt es noch Spathae mit komplett organischen Griffen, bei denen der Erl nur \u00fcber einer Metallplatte auf dem organischen oberen Parier vernietet ist, aber neue Formen stehen in den Startl\u00f6chern.\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten Ver\u00e4nderungen liegen in den Parieren. Waren diese zuvor organisch, also aus Holz oder Bein, bei den Ringknaufspathae meist auch mit mit einer aufgenieteten Schicht eines Buntmetallblechs oder Eisens&nbsp; auf den Au\u00dfenseiten, geht der Trend nun hin zu Eisen, das im Sandwich zwischen zwei organischen Platten liegt. Oftmals ist die Eisenplatte tauschiert und ebenso finden sich als Bonus auf den Holzlagen gelegentlich Buntmetallbleche.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch bei den Kn\u00e4ufen gibt es Ver\u00e4nderungen.Ein zentrales Motiv bei Kn\u00e4ufen werden stilisierte Tierk\u00f6pfe an den Enden.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00Typ-Wallerstaedten-Donzdorf.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"190\" height=\"169\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00Typ-Wallerstaedten-Donzdorf.png?resize=190%2C169&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34131\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Typ Wallerst\u00e4dten-Donzdorf Bild aus Menghin<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die fr\u00fche Gruppe der Kn\u00e4ufe besteht aus Eisen, oftmals streifentauschiert,\u00a0 flache Dreiecke meist weiteres Profil. Leitfunde f\u00fcr den neuen Typ von Kn\u00e4ufen sind Donzdorf Grab 80 (ca. 640-660)\u00a0 und Wallerst\u00e4dten Grab 4 (um 600) , weshalb diese Kn\u00e4ufe auch den Namen Typ Donzdorf-Wallerst\u00e4dten tragen.Die Laufzeit dieses Typus ist enorm lange und reicht bis nach 650. Weitere Funde sind Altenerding, Marktoberdorf 85 und 131, Weingarten 616.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Das Grab aus Wallerst\u00e4dten, auch als \u201cdas Grab des Goldschmieds\u201d bekannt, ist nat\u00fcrlich von besonderem Interesse f\u00fcr mich. Liegt es doch r\u00e4umlich zwischen Trebur und Wallerst\u00e4dten, ganz in der N\u00e4he eines fr\u00fchen R\u00f6merlagers, dass zu diesem Zeitpunkt schon lange keine Rolle mehr spielte und auch erst 2012 ergraben wurde.<sup id=\"rf2-34130\"><a href=\"#fn2-34130\" title=\" &lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/09\/03\/lehrgrabung-im-romerlager-wallerstadten\/&quot;&gt;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/09\/03\/lehrgrabung-im-romerlager-wallerstadten\/&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>&nbsp; Den Namen \u201cGrab des Goldschmieds\u201d erhielt es wegen einer im Grab enthaltenen Feinwaage und eines Golpr\u00fcfsteins.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00Typ-Niedertraubing-vord-und-rueck.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"177\" height=\"253\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00Typ-Niedertraubing-vord-und-rueck.png?resize=177%2C253&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34132\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Typ Niedertraubing-Schretzheim  Bild aus Menghin<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch wenn im Wallerst\u00e4dter Grab keine Pyramidenkn\u00f6pfe vorhanden waren, finden sich doch Pyramidenkn\u00f6pfe mit Beschlagplatte im Donzdorfer Grab. Sie leuten die Phase des Schwertgurtes mit Pyramidenkn\u00f6pfen und Schleppgurt ein.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>ca. 600\u2013630 n. Chr. Diese fr\u00fchen Kn\u00e4ufe \u00fcberschneiden sich mit dem sp\u00e4teren Typ Niedertraubling-Schretzheim. Ebenfalls aus tauschiertem Eisen, besitzen diese Kn\u00e4ufe die ausgepr\u00e4gten Tierkopfenden und geometrische Tauschierungen, wobei Vorder- und R\u00fcckseite unterschiedlich ornamentiert sind . Weitere Funde stammen aus Giengen 26, Schretzheim 535 und 556.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00-Typ-Andernach.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"188\" height=\"115\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00-Typ-Andernach.png?resize=188%2C115&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34133\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Typ Andernach Hintschingen Bild aus Menghin<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>&nbsp;Aus der selben Phase stammt der Typ Andernach-Hintschingen die ebenfalls Tierkopfenden besitzen, jedoch weniger dreieckig als eher flach-rechteckig daher kommen. Sie sind in f\u00fcnf Segmente gegliedert und besitzen Tauschierungen oder Plattierungen.&nbsp; Funde sind hier: Altenerding 712, Donzdorf 66 und 75, Hintschingen 14<\/p>\n\n\n\n<p>ca. 630\u2013670 n. Chr. Neben den eisernen Kn\u00e4ufen treten aber auch dreieckig profilierte Bronzekn\u00e4ufe auf, die ebenfalls Tierkopfenden besitzen.Sie sind meist stark stilisiert und f\u00fcnffach Gegliedert. Sie laufen unter der Bezeichnung Typ Marktoberdorf-Mindelheim.\u00a0 Funde sind dabei aus Kirchheim\/Ries 118,\u00a0 Marktoberdorf 97 und\u00a0 214, Schretzheim 394 und 622\u00a0<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00-Typ-marktoberndorf.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"185\" height=\"133\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00-Typ-marktoberndorf.png?resize=185%2C133&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34134\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Typ Marktoberndorf-Mindelheim Bild aus Menghin<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Es gibt jedoch weitere Typen von Bronzek\u00e4ufen, die ich aber hier weglasse.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00Typ-Eisenach.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"185\" height=\"112\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00Typ-Eisenach.png?resize=185%2C112&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34135\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Typ Einsenach-Sontheim , Bild aus Menghin<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Am Ende dieser Phase kommen hohe dreieckige, geometrisch tauschierte Eisenkn\u00e4ufe ohne Tierenden auf, die in ihrer Form ein wenig an die Kn\u00e4ufe der sp\u00e4teren Petersen H Spatha erinnern. Die Nieten die vorher nur die obere Parierplatte zusammenhielt ist nun auch mit dem Knauf verbunden und f\u00fchren somit durch Knauf und Platten.\u00a0 Dieser Typ wird als Eisenach-Sontheim bezeichnet. Funde stammen aus Aubing 581; Donzdorf 48; Eichstetten 179; Marktoberdorf 141; Weingarten 62<\/p>\n\n\n\n<p>Mit in die letzte Phase geh\u00f6ren kleinere Eisenkn\u00e4ufe mit Tierkopfenden und Silbertauschierung des Typs Weillohe-Untermassing. Weitere Funde sind Marktoberdorf 183,&nbsp; Schretzheim 345. Ein aus N\u00fcrtingen stammendes Exemplar<sup id=\"rf3-34130\"><a href=\"#fn3-34130\" title=\" Elis Behmer, Das zweischneidige Schwert der germanischen V\u00f6lkerwanderungszeit Tafel 57.8 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> unterscheidet schon sich in seiner Form von einem Petersen A Knauf nur durch die kleinen, unscheinbaren Tierkopfenden.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00-typ-weillohe.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"191\" height=\"108\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/00-typ-weillohe.png?resize=191%2C108&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34136\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Typ Weillohe-Untermassing, Bild aus Menghin<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Am&nbsp; Ende des 7. Jahrhundert kommt es zu gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen und auch zu Ver\u00e4nderungen der Spathae. Zwar bedingt das Eine nicht das Andere, aber dennoch schlagen sich diese Ver\u00e4nderungen in den Funden nieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sitte, die Toten mit Beigaben zu bestatten, endete und somit auch die Funde von Spathae in Gr\u00e4bern. Aber keine Regel ohne eine Ausnahme!<\/p>\n\n\n\n<p>Normalerweise werden die Toten nun bei einer Kirche bestattet, jedoch scheint sich eine kleine Gruppe Alteingesessener, sogenannter Ortsadel, der neuen Sitte zu verweigern, bzw. deren Anh\u00e4nger bestattet diese nach altem Brauch.<sup id=\"rf4-34130\"><a href=\"#fn4-34130\" title=\" Heiko Steuer Adelsgr\u00e4ber, Hofgrablegen und Grabraub um 700 im \u00f6stlichen Merowingerreichs \u2013 Wiederspiegelung eines gesellschaftlichen Umbruchs in Der S\u00fcdwesten im 8. Jahrhundert aus historischer und arch\u00e4ologischer Sicht. S 204 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> Die neue Mode ging wahrscheinlich von den pippinidischen&nbsp; Hausmeiern (den sp\u00e4teren Karolingern) aus. Diese hatten ihre eigenen Leute in den Regionen verteilt, um bessere Kontrolle aus\u00fcben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sich den neuen Regeln verweigernden Personen lassen sich bei ihrer Hofgruppe bestatten und das noch mit Beigaben, als wollten sie noch im Tode gegen die Ver\u00e4nderung protestieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/3564439642_74fb327d5c.webp?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"302\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/3564439642_74fb327d5c.webp?resize=500%2C302&#038;ssl=1\" alt=\"Knauf der Spatha aus Astheim\" class=\"wp-image-34138\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/3564439642_74fb327d5c.webp?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/3564439642_74fb327d5c.webp?resize=300%2C181&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Knauf der Astheimer Spatha<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ein solches Grab befindet sich sinnigerweise wieder in der N\u00e4he von Trebur, um genau zu sein&nbsp; bei Trebur-Astheim. Datiert auf um 700, war der Tote in einem Grabtumulus in einer Grabkammer, mit Lanze, Sax, Schild und Schwert beigesetzt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und tats\u00e4chlich stellt das Schwert etwas Besonderes dar. Das Parier besitzt nun, au\u00dfer der Handhabe selbst, keine organischen Bestandteile mehr. Es ist komplett aus Eisen oder Stahl gefertigt, doch besitzen die Parierstangen noch Nieten, als w\u00e4ren mehrere Schichten verbunden . Die Scheide besa\u00df&nbsp; Randleisten und Mundblech im Tierstil verziert und komplett aus Silber gefertigt. Die Konstruktion der Scheidenzier mit Mundblech ist \u00e4hnlich Truchtelfingen Grab 246 und f\u00fcr diese Zeit ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Auch der Knauf&nbsp; der Astheimer Spatha war komplett in Silber tauschiert. Er ist dreieckig und 3fach profiliert. Der Erl der Klinge scheint nicht mehr durch den Knauf hindurch zu f\u00fchren, wobei durch die Silberplattierung des Knauf dies ohne eine R\u00f6ntgenaufnahme nicht festzustellen ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Knauf \u00e4hnelt somit&nbsp; dem Typ Weillohe-Untermassing bzw. Petersen A, oder steht irgendwo dazwischen. Sichtbare Tierkopfenden gibt es nicht , auch wenn sich an dieser Stelle noch profilierende Rillen zeigen. Die stilisierten Tiere auf dem Knauf weisen mit ihrem Kopf in Richtung des Erls und somit nicht mehr auf die Au\u00dfenseiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hofstelle des hier beigesetzten war \u00fcbrigens ein r\u00f6mischer Burgus, der, wenn er denn noch stand und genutzt wurde, bald komplett abgebrochen wurde. Eine Theorie geht davon aus, dass es f\u00fcr den Bau der Pfalz Tribur sein Baumaterial gab.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/spatha.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"560\" height=\"415\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/spatha.jpg?resize=560%2C415&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-18671\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/spatha.jpg?w=560&amp;ssl=1 560w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/spatha.jpg?resize=300%2C222&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fr\u00fche Spatha (links Souffelwyersheim) im damaligen RGMZ<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wo Steuer beschreibt dass diese Gr\u00e4ber zum Teil ihrer Waffenbeigaben beraubt wurden, die Schwertgurte aber zur\u00fcckbleiben, scheint es entweder in Astheim andersherum gewesen zu sein, oder man gab dem Toten keinen Spathagurt mit ins Grab. Meines Wissens nach, leider ist der Fund nicht aufgearbeitet, wurde kein Gurt zur Spatha gefunden. Auch fehlen Bestandteile wie Pyramidenkn\u00f6pfe. Zwar k\u00f6nnten diese organisch gewesen sein, aber das Fehlen der Gurtteile legt nahe, dass auch diese als Bestandteil des Geh\u00e4nges nicht mit ins Grab gegeben wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Stufe der Spathae gilt bereits als karolingisch und treten um 750 auf. Es sind Spathae des Typs Mannheim-Speyer. Genau wie in Astheim ist das untere Parier aus massiven Metall, besitzt aber noch die nun funktionslosen Ziernieten. Die Knaufkrone ist dreigeteilt und bedeckt das komplette obere Parier. Zudem findet die Vernietung der Angel nicht mehr auf der Knaufkrone statt, sondern auf dem oberen Parier. Die Knaufkrone ist hohl und deckt diesen Bereich ab und ist \u00fcber Nieten mit dem Parier verbunden.\u00a0Die Dreiteilung des Knaufes scheint ein \u00fcberbleibsel aus den Tierk\u00f6pfen zu sein. Funde diesen Typs sind etwa Souffelweyersheim, aus dem Fluss Thielle, Auehenheim,\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Daneben taucht nun auch der Petersen Typ B auf, dem die Ziernieten bereits fehlen und der optisch wie eine Vorstufe des Typ H wirkt. Aber auch Typ H taucht bereits auf, so etwa im s\u00e4chsischen Salzkotten.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein finden sich die Profilierungen der merowingischen Spathae auch an den karolingischen Schwertern wieder. Nur sind sie inzwischen ausgepr\u00e4gter. Au der dreifach Gliederung mit den ausgepr\u00e4gten Tierenden scheinen sich neben dem bereist erw\u00e4hnten Typen Mannheim-Speyer auch die sp\u00e4teren Petersen D bis hin zu Typ T entwickelt zu haben. Die f\u00fcnfache Gliederung wie etwa bei Typ Marktoberdorf-Mindelheim und anderen Typen vorkommt&nbsp; entwickelt sich zu Peterson K und weiter zu O.&nbsp;<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-34130\"><p > siehe z.B. M. Friedrich, Arch\u00e4ologische Chronologie und historische Interpretation &nbsp;<a href=\"#rf1-34130\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-34130\"><p > <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/09\/03\/lehrgrabung-im-romerlager-wallerstadten\/\">https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2012\/09\/03\/lehrgrabung-im-romerlager-wallerstadten\/<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf2-34130\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-34130\"><p > Elis Behmer, Das zweischneidige Schwert der germanischen V\u00f6lkerwanderungszeit Tafel 57.8 &nbsp;<a href=\"#rf3-34130\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-34130\"><p > Heiko Steuer Adelsgr\u00e4ber, Hofgrablegen und Grabraub um 700 im \u00f6stlichen Merowingerreichs \u2013 Wiederspiegelung eines gesellschaftlichen Umbruchs in Der S\u00fcdwesten im 8. Jahrhundert aus historischer und arch\u00e4ologischer Sicht. S 204 &nbsp;<a href=\"#rf4-34130\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Moment habe ich das verr\u00fcckteste meiner Projekte in Arbeit! Ich bastele mir eine sp\u00e4tmerowingische Spatha und wei\u00df nicht mal genau wieso, auch wenn ich gef\u00fchlt 5000 Gr\u00fcnde habe. 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