{"id":34093,"date":"2025-05-22T16:26:23","date_gmt":"2025-05-22T14:26:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=34093"},"modified":"2025-05-22T16:26:27","modified_gmt":"2025-05-22T14:26:27","slug":"nochmal-zu-karolingischen-kronen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/05\/22\/nochmal-zu-karolingischen-kronen\/","title":{"rendered":"Nochmal zu karolingischen Kronen"},"content":{"rendered":"\n<p>Immer mal wieder suche ich nach Informationen zu Kronen. Zumal meine Krone, die ich letztes Jahr f\u00fcr die Arte Dreharbeiten mal ersetzt werden soll, durch etwas h\u00fcbschers und akurateres ersetzen m\u00f6chte. War ja nur ein Schnellschuss\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich einige Informationen gesammelt habe und mir zuletzt Percy Ernst Schramms Kaiser K\u00f6nige und P\u00e4pste Band II&nbsp; in die Hand fiel, indem er sich explizit mit Kronen auseinandersetzte, hielt ich es f\u00fcr einen guten Grund das Thema nochmals aufzugreifen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Krone der h. Fides von Conques<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als \u00e4lteste Krone nennt Schramm die Krone der heiligen Fides, mit der Vermutung sie habe entweder Pippin I. von Aquitanien&nbsp; (+838) , dem Sohn Ludwigs des Frommen, oder Pippin II. (+ nach 865)&nbsp; Ludwigs Enkel und Sohn des ersten Pippin geh\u00f6rt , die der Kirche in Conques eine Reliquiar spendeten.&nbsp; (Percy Ernst Schramms Kaiser K\u00f6nige und P\u00e4pste Band II S100). Ich hatte die Krone vor ewigen Zeiten einmal erw\u00e4hnt. Aber inzwischen neuere Informationen gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Kopf der gekr\u00f6nten Figur, die im Rumpf aus Eibenholz die Sch\u00e4deldecke der hl. Fides bergen soll, dient ein sp\u00e4tantiker goldener Kopf, bei dem es sich wahrscheinlich um ein Bildnis Valentinianus I. handelt.<sup id=\"rf1-34093\"><a href=\"#fn1-34093\" title=\" Anne de Pury-Gysel, Die Goldb\u00fcste des Septimius Severus &#8211; Gold- und Silberb\u00fcsten r\u00f6mischer KaiserS.126ff \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Jean Taralon hatte aufgezeigt, dass diese Krone urspr\u00fcnglich ein anderes Aussehen besa\u00df.<sup id=\"rf2-34093\"><a href=\"#fn2-34093\" title=\" Emmanuel Garland, L\u00b4art de orf\u00e8vres \u00e0 Conques S.97 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> Sie hatte einen gr\u00f6\u00dferen Durchmesser und nur einen B\u00fcgel. Wohl bei der Anpassung an den sp\u00e4tantiken Kopf wurde der Durchmesser verkleinert und aus den \u00fcbrigen Teilen ein zweiter B\u00fcgel geschaffen, bzw noch weitere Teile aus anderem Gold hergestellt, um diesen zu vervollst\u00e4ndigen. Auch die 4 Lilien befanden sich nicht an ihrer heutigen Position. 2 Lilien wurden beim Umbau hinzugef\u00fcgt ,die Urspr\u00fcnglichen fanden sich am Anfang und Ende des B\u00fcgels der sich \u00fcber den Kopf spannte.&nbsp; Wann die Statue die Kone erhielt und woher sie stammt, ist allerdings fraglich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Taralon fand ein Umbau der Figur&nbsp; und eine Aufwertung mit Schmuckst\u00fccken&nbsp; zwischen 985 und 1013 statt und stehen in Verbindung mit den Reisen des Gelehrten Bernhard von Angers nach Conques zu den Reliquien der hl. Fides und seinem <em>Liber miraculorum sancte Fidis.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re denkbar das die Statue erst zu diesem Zeitpunkt die Krone erhielt, und sich die Krone aber bereits zuvor im Kloster in Conques befand, etwa in Form einer Votivkrone.Die Statue k\u00f6nnte die Krone aber ebenso bereits im 9. Jahrhundert getragen haben. Es finden sich jedoch keine Aufh\u00e4ngungen f\u00fcr eine Votivkrone an dem Gold der Krone. Talaron vermutet den Ursprung der Krone in der Zeit Karls des Kahlen ohne aber einen direkten Stifter nennen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Talaron jedoch bleibt aber festzustellen, dass die&nbsp; die Krone eine B\u00fcgelkrone ist, wie sie seit der Zeit Karls des Kahlen in Abbildungen zu sehen ist war.<sup id=\"rf3-34093\"><a href=\"#fn3-34093\" title=\" Jean Talaron, La Majest\u00e9 d&#8217;or de Sainte Foy de Conques&nbsp; S59ff \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/korne-conques_cr.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"698\" height=\"592\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/korne-conques_cr.jpg?resize=698%2C592&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34095\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/korne-conques_cr.jpg?w=698&amp;ssl=1 698w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/korne-conques_cr.jpg?resize=300%2C254&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zur B\u00fcgelkrone<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Idee die B\u00fcgelkrone sei eine origin\u00e4r karolingische Angelegenheit, die sich erst ab der Mitte des 9. Jahrhundert unter Karl dem Kahlen nachweisen lasse, erscheint mir fraglich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Pery Ernst Schramms Begr\u00fcndung f\u00fcr die Entstehung der B\u00fcgelkrone sagt aus, in karolingischer Zeit habe man unter Wissen byzantinischer Verh\u00e4ltnisse versucht, diesen etwas entgegenzusetzen und aus dem Spangenhelm eine Form der eigenen Krone entwickelt. Dabei geht er davon aus, dass der B\u00fcgel direkt dem Kaiser geb\u00fchrt. B\u00fcgelkronen somit Kaiserkronen gleichzusetzen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Kunstlexikon von P.W. Hartmann hatte sich aber bereits Justinian eine Krone mit B\u00fcgel herstellen lassen, um somit \u00fcber seinem Haupt eine Krone zu platzieren, um sich also \u201cunter das Kreuz zu stellen\u201d. Solche Kronen sind dann auch immer wieder auf byzantinischen M\u00fcnzen zu sehen, wie etwa beim Solidus des Tiberius II \/Tiberios II. bei dem zwei B\u00e4nder, scheinbar mit Perlen verziert, sich \u00fcber den Kopf spannen und dort ein Kreuz tragen. ( Bild untern) \u00dcbrigens ganz \u00e4hnlich der Stephanskrone.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnte hier auch ein Kamelaukion dargestellt sein, auch wenn fraglich w\u00e4re wie das Kreuz dann feststehen k\u00f6nnte, so w\u00fcrde dennoch die Form einer B\u00fcgelkrone erreicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was mir an Schramms Aussage weiterhin zu denken gibt, ist dass er in der selben Ver\u00f6ffentlichung zum Vergleich die kelto-romanische Priesterkrone aus dem Fund von Wilton cum Hockwold (UK) als Vergleich zeigt, mit dem Vermerkt \u201cKeltisch-r\u00f6mische B\u00fcgelkrone\u201d ( hier ein Bild: <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/suewhite\/2055769056\">https:\/\/www.flickr.com\/photos\/suewhite\/2055769056<\/a> ) und somit sich selbst wiederlegt, das die Karolinger die Erfinder der B\u00fcgelkrone w\u00e4ren!<\/p>\n\n\n\n<p>Schramms Aussage zur B\u00fcgelkrone schloss sich Hermann Fillitz 1993 weitgehend an, sah jedoch nicht den Spangenhelm als Vorlage, sondern nannte als Grundlage den \u201ckaiserlichen Helm (&#8230;) , wie wir ihn von Konstantin d. Gr (&#8230;) kennen\u201d<sup id=\"rf4-34093\"><a href=\"#fn4-34093\" title=\" Hermann Fillitz, Bemerkungen zur Datierung und Lokalisierung der Reichskrone S.318 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup>. Fillitz bezieht sich hier zum Teil auf M\u00fcnzbilder und Medaillen ( Beispiel : von Justinian , der einen Kammhelm mit Federbusch und Diadem dar\u00fcber tr\u00e4gt. ) Bei denen er auch ein \u00e4hnlichen Schmuck ( vergleichbares Bild aus dem 15 Jh. , Kopie des 12. Jh.: <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:78_-_Justinian_I,_1st_portrait_%28Mutinensis_-_color%29.png\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:78_-_Justinian_I,_1st_portrait_%28Mutinensis_-_color%29.png<\/a> ) aus drei l\u00e4nglichen Perlen oder Edelsteinen sieht aus dennen wohl sp\u00e4ter die Lilien werden. (dazu sp\u00e4ter mehr) Diesem Argument kann ich viel eher folgen, ber\u00fccksichtigt er doch den Fakt , dass der pseudo attische Helm\/ b\u00f6otische Helm auf r\u00f6mischen Darstellungen eine besondere Bedeutung zukommt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Kronen auf Bullen&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei dem Thema der Haare ( Link <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/02\/27\/von-langen-haar-zum-zum-schnauzbart-die-haartracht-der-franken\/\"><strong>https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/02\/27\/von-langen-haar-zum-zum-schnauzbart-die-haartracht-der-franken\/<\/strong><\/a><strong> )<\/strong> hatte ich eine Bleibulle Karls des Gro\u00dfen abgebildetet. Sie zeigt Karl als Kaiser. Auf dieser tr\u00e4gt er einen schmalen Kronreif. So schmal das man annehmen k\u00f6nnte, es w\u00e4re wirklich nur ein 1cm breiter Reifen. Interessant aber ist die Vorderseite. \u00dcber der Stirn findet sich eine Lilie oder vielleicht eher etwas wie Bl\u00e4tter oder Kolbenperlen. (Stabperle) Eine weitere Ble\u00edbulle aus der Zeit als K\u00f6nig zeigt Karl im Profil. Die dort abgebildete Krone scheint vom Kronreif \u00e4hnlich,&nbsp; dargestellt zu sein, macht jedoch nicht den Eindruck eines Bandes sondersn eines echten Reifen. 1729 fertigte Montfaucon einen Stich von der Krone , als auch der ganzen Bulle an, deren Bild heute fast vollst\u00e4ndig von Bleifra\u00df zerst\u00f6rt ist. Runder Reif mit Steinen oder&nbsp; Perlen besetzt und 4 Erhebungen auf dem Reif.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliche Darstellungen finden sich auf den Kaiserbullen Ludwigs des Frommen, die sich nach Schramm auf die Bleibulle Karls des Gro\u00dfen beziehen, bzw. diese als Vorbild haben. Hier ist jedoch der Kronreif ausgepr\u00e4gter und kein schmales Band.&nbsp; Der Reif ist oben und unten durch einen Rand abgegrenzt. Entweder handelt es sich hier um eine geb\u00f6rdelte Kante oder aber \u00fcber einen Perlenrand. \u00dcber der Stirn erw\u00e4chst wieder das dreibl\u00e4ttrige Konstrukt, zudem scheint etwa \u00fcber den Ohren ebenfalls etwas zu erheben, das \u00fcber den Kronrand hinaus reicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4ren nicht die die Kolben\/Bl\u00e4tter, w\u00fcrden die Kronen wie r\u00f6mische Perldiademe wirken. Diese tauchen \u00fcbrigens mit Kaiser Konstantin auf. Man kann sogar ziemlich genau ein Datum ansetzten! Von 306 bis bis Juli 325 verwendet er auf Gold und Silberm\u00fcnzen den Lorbeerkranz. Mit dem 20 j\u00e4hrigen Thronjubil\u00e4um wird er auf den M\u00fcnzen  nicht mehr mit diesem abgebildet. Es tauchen Diademe auf, deren Darstellung sich immer wieder ver\u00e4ndert, oftmals Perldiademe,  um ab 327 sich nur noch mit einem Rosettendiadem<sup id=\"rf5-34093\"><a href=\"#fn5-34093\" title=\" Bild: https:\/\/de.numista.com\/catalogue\/pieces368511.html\" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> darstellen zu lassen.<sup id=\"rf6-34093\"><a href=\"#fn6-34093\" title=\" L.Ramskold, G. Gautier, Constantine\u2019s FELICITAS ROMANORVM donatives: dynastic propaganda and the first miliarense S.13 )&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bullen_cr.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bullen_cr.jpg&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;wp-image-34097&quot;\/&gt;&lt;\/a&gt;&lt;\/figure&gt;\n\n\n\n&lt;h2 class=&quot;wp-block-heading&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Kronen des Kopfreliquiars des heiligen Mauritius in Vienne&nbsp;&lt;\/strong&gt;&lt;\/h2&gt;\n\n\n\n&lt;p&gt;Boso von Vienne, auch bekannt als Boso von der Provence (+887) hatt der Kirche S. Maurice in Vienne ein Kopfreliquiar gestiftet. Boso war mit Emengarde, einer Tochter Ludwigs des Frommen verheiratet und K\u00f6nig von Niederburgund.&nbsp;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p&gt;Das Kopfreliquiar war f\u00fcr Reliquien des hl. Mauritus bestimmt. Wie so viele Kulturg\u00fcter wurde es jedoch im 17. Jahrhundert zerst\u00f6rt.&nbsp;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p&gt;F\u00fcr dieses Reliquiar gab es zwei Kronen.&nbsp; Die erste war bereits von Boso von Vienne gestiftet worden, sie war wohl mit dem Reliquiar fest verbunden. Die Zweite stiftete K\u00f6nig Hugo von Vienne (+947), K\u00f6nig von Niederburgund und K\u00f6nig von Italien und war \u00fcber die \u00e4ltere gest\u00fclpt worden. Und von diesen Kronen gibt es Skizzen und eine Beschreibung aus die Nicolas-Claude Fabri de Peiresc angefertigt hatte.&nbsp;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p&gt;Demnach bestand der Kronreif aus f\u00fcnf Segmenten, die mittels Scharnieren verbunden waren. Die Platten waren mit Perlreihen und Rubinen, Saphiren und Smaragden verziert.&nbsp;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p&gt;Die Krone wurde von zwei B\u00fcgeln \u00fcberspannt, mit Saphiren in Mandelform, Zellenschmelzplatten und Perlen.&nbsp;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p&gt;Peiresc hat auch die Krone Hugos beschrieben:&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;blockquote class=&quot;wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow&quot;&gt;\n&lt;p&gt;\u201eAuf dem Haupt des besagten Heiligen Mauritius ist auch eine gro\u00dfe Krone angebracht, die ganz aus vergoldetem Silber besteht und mit Bildern von mehreren Greifen und Blumen emailliert ist, jede mit vier Bl\u00fcten in dieser Form (gemeint ist eine kleine Zeichnung daneben)&nbsp; die drei etwa sechs Zoll hoch und die vierte mehr als zehn oder zw\u00f6lf, mit zwei kleinen Tafeln auf der R\u00fcckseite, auf denen HUGO PIUS REX SANCTO OFFERT MAURITIO steht.\u201c&lt;\/p&gt;\n&lt;\/blockquote&gt;\n\n\n\n&lt;p&gt;Die Zeichnung zeigt eine Krone, die entfernt an die Reichskrone erinnert. Auf einem Kronreif erheben sich vier gr\u00f6\u00dfere Platten die am oberen Ende abgerundet sind. Auf ihnen sind Lilienartige Strukturen, vielleicht Kolbenperlen, angebracht. Die vorderste Platte ist gr\u00f6\u00dfer als die anderen drei. Percy Ernst Schramm vergleicht die Krone mit der Krone des im Halleschen Heiltum, die Otto II gestiftet haben soll.&nbsp;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;figure class=&quot;wp-block-image size-full&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Boso.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Boso.jpg&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;wp-image-34096&quot;\/&gt;&lt;\/a&gt;&lt;\/figure&gt;\n\n\n\n&lt;h2 class=&quot;wp-block-heading&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Krone im Halleschen Heilstum&lt;\/strong&gt;&lt;\/h2&gt;\n\n\n&lt;div class=&quot;wp-block-image&quot;&gt;\n&lt;figure class=&quot;alignleft size-full&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadottoii.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadottoii.jpg&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;wp-image-12919&quot;\/&gt;&lt;\/a&gt;&lt;\/figure&gt;\n&lt;\/div&gt;\n\n\n&lt;p&gt;Diese Krone hatte ich bereits erw\u00e4hnt, als ich mich das erste Mal mit Kronen befasste. Im Halleschen Heiltum fand sich ein B\u00fcstenreliquiar Johannes des T\u00e4ufers, f\u00fcr das Otto II. eine Krone stiftete. Gl\u00fccklicherweise befindet sich in der Handschrift 14 der Hofbibliothek Aschaffenburg auf fol. 173v eine Zeichnung des Reliquiar mit Krone, das heute nicht mehr existiert. ((&nbsp; Arno Menzel-Reuters , Die goldene Krone Entwicklungslinien mittelalterlicher Herrschaftssymbolik S.136 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In dem digitalisierten Reprint der Version von 1520 aus dem ich das Bild habe ist leider der angegebene B\u00fcgel nicht vorhanden, was aber auch Menzel-Reuters anmerkte. Menzel-Reuters vergleicht die Krone optische mit der Saint Couronne aus St. Denis und der Reliquienkrone auf der Aachener Karlsb\u00fcste.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese optischen Vergleiche kann ich voll nachvollziehen, Jedoch nicht Schramms zuvor genannte \u00c4hnlickeit zur \u201cZweitkrone\u201d von Vienne.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sprechen die Vergleiche nicht wirklich f\u00fcr eine ottonische Krone. Und da muss ich anmerken, dass Halm\/Berliner 1936<sup id=\"rf7-34093\"><a href=\"#fn7-34093\" title=\" Philipp Maria Halm, Rudolf. Berliner &#8211; Das Hallesche Heiltum S41 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> f\u00fcr dieses Reliquiar unter anderem angibt \u201cKrone wohl 13. Jahrhundert\u201d. Auch fand ich keinen weiteren Hinweis das Otto II. eine Krone stiftete und auch das Reliquiar macht nicht den Eindruck, ottonisch zu sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zur Lilienform auf den \u00e4lteren Kronenabbildungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Es scheint sich, vorallem auf den Bullen Karls und Ludwigs, nicht um eine Lilie aus etwa geschnittenen, oder geformten Metall zu andeln. Die auf den Bullen Karls des Gro\u00dfen abgebildete Lilie endet immer in einer Kugel. Auch bei der j\u00fcngeren Krone aus Vienne scheint dies der Fall. Auf der Krone aus dem Halleschen Heiltum ist dies ebenso zu erkennen, bei den Lilien die auf den runden Platten \u00fcber der Stirn sitzen. Es handelt sich hier klar um stabf\u00f6rmige Kristalle oder Edelsteine durch die ein Draht gesteckt ist. Einige enden einfach in einem kleinen K\u00fcgelchen, wohl aus Metall, bzw. dem Draht selbst. Andere, vorallem jene auf den Seiten, enden in aufgesteckten Perlen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Demnach w\u00e4re wohl auch die Verzierung auf Karls Krone als tropfen- oder stabf\u00f6rmiger Kristall \/ Edelstein zu deuten , auf denen oben eine Perle als Abschluss sitzt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr die sp\u00e4tere Reichskrone werden solche Objekte vermutet. An den Schl\u00e4fen und Nackenplatte der Krone sind jeweils drei R\u00f6hrchen konisch zueinander stehend angebracht. \u00dcber der Stirn fehlen sie, hier war wohl von Anfang an das Kreuz in einem gr\u00f6\u00dferen R\u00f6hrchen befestigt.  Von Hermann Fillitz werden diese Dreiergruppen von R\u00f6hrchen als Aufnahme f\u00fcr die Kolbenperlen,\u00a0 oder l\u00e4nglich geformte Edelsteine gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ich zuvor schon erw\u00e4hnt, scheint f\u00fcr Fillitz klar, dass bei Kronen allgemein die drei Kolbenperlen aus der Mode kamen und durch Lilienplatten ersetzt wurden, bzw. neue Kronen eben mit solchen hergestellt wurden. Er sieht dies ab dem sp\u00e4ten 10. Jahrhundert gegeben.<sup id=\"rf8-34093\"><a href=\"#fn8-34093\" title=\" Hermann Fillitz , Bemerkungen zur Datierung und Lokalisierung der Reichskrone S. 320 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Den Ursprung solcher drei Kolbenperlen sieht Fillitz bereits beim offenen Diadem, dem Stephanos.( stephanis= gr. f\u00fcr Krone, steph\u00e1nosis = Kr\u00f6nung ) der Sp\u00e4tantike.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kurz noch zum Kamelaukion<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch \u00fcber das Kamelaukion findet man Informationen, die meines Erachtens \u00fcberdacht werden sollten. So gibt etwa die Wikipedia an:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDie Nackenbinde des Vorg\u00e4ngers des Kamelaukions hatte urspr\u00fcnglich als Anh\u00e4ngsel der Krone die Aufgabe, den nackten Nacken des Basileus zu verdecken, denn Nacken zeigten nur Unterworfene.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut man sich aber die Entwicklung einmal richtig an, stellt man fest das am Anfang das Diadem \/Diadema\/ Stephanos in Form der schmalen K\u00f6nigsbinde steht. Das Wort diadema bedeutet aus dem griechischen stammen das \u201cUmgebundene\u201d. Es wurde im Nacken zusammengebunden mit dem Heraklesknoten, der auch die Feldherrenbinde am Bauch ziert, welches eben auch Diadema genannt wird. Die Enden der Binde fielen dabei in den Nacken. Mit der Zeit wurden aus den Enden mit dem symbolischen Knoten eine Art Nackentuch, dessen Bedeutung als symbolischem Knoten sich wandelte zu dem Nacktuch.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-34093\"><p > Anne de Pury-Gysel, Die Goldb\u00fcste des Septimius Severus &#8211; Gold- und Silberb\u00fcsten r\u00f6mischer KaiserS.126ff &nbsp;<a href=\"#rf1-34093\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-34093\"><p > Emmanuel Garland, L\u00b4art de orf\u00e8vres \u00e0 Conques S.97 &nbsp;<a href=\"#rf2-34093\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-34093\"><p > Jean Talaron, La Majest\u00e9 d&#8217;or de Sainte Foy de Conques&nbsp; S59ff &nbsp;<a href=\"#rf3-34093\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-34093\"><p > Hermann Fillitz, Bemerkungen zur Datierung und Lokalisierung der Reichskrone S.318 &nbsp;<a href=\"#rf4-34093\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-34093\"><p > Bild: https:\/\/de.numista.com\/catalogue\/pieces368511.html&nbsp;<a href=\"#rf5-34093\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-34093\"><p > L.Ramskold, G. Gautier, Constantine\u2019s FELICITAS ROMANORVM donatives: dynastic propaganda and the first miliarense S.13 )<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bullen_cr.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"723\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bullen_cr.jpg?resize=900%2C723&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34097\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bullen_cr.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bullen_cr.jpg?resize=300%2C241&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bullen_cr.jpg?resize=768%2C617&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Kronen des Kopfreliquiars des heiligen Mauritius in Vienne&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Boso von Vienne, auch bekannt als Boso von der Provence (+887) hatt der Kirche S. Maurice in Vienne ein Kopfreliquiar gestiftet. Boso war mit Emengarde, einer Tochter Ludwigs des Frommen verheiratet und K\u00f6nig von Niederburgund.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kopfreliquiar war f\u00fcr Reliquien des hl. Mauritus bestimmt. Wie so viele Kulturg\u00fcter wurde es jedoch im 17. Jahrhundert zerst\u00f6rt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr dieses Reliquiar gab es zwei Kronen.&nbsp; Die erste war bereits von Boso von Vienne gestiftet worden, sie war wohl mit dem Reliquiar fest verbunden. Die Zweite stiftete K\u00f6nig Hugo von Vienne (+947), K\u00f6nig von Niederburgund und K\u00f6nig von Italien und war \u00fcber die \u00e4ltere gest\u00fclpt worden. Und von diesen Kronen gibt es Skizzen und eine Beschreibung aus die Nicolas-Claude Fabri de Peiresc angefertigt hatte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Demnach bestand der Kronreif aus f\u00fcnf Segmenten, die mittels Scharnieren verbunden waren. Die Platten waren mit Perlreihen und Rubinen, Saphiren und Smaragden verziert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Krone wurde von zwei B\u00fcgeln \u00fcberspannt, mit Saphiren in Mandelform, Zellenschmelzplatten und Perlen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Peiresc hat auch die Krone Hugos beschrieben:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eAuf dem Haupt des besagten Heiligen Mauritius ist auch eine gro\u00dfe Krone angebracht, die ganz aus vergoldetem Silber besteht und mit Bildern von mehreren Greifen und Blumen emailliert ist, jede mit vier Bl\u00fcten in dieser Form (gemeint ist eine kleine Zeichnung daneben)&nbsp; die drei etwa sechs Zoll hoch und die vierte mehr als zehn oder zw\u00f6lf, mit zwei kleinen Tafeln auf der R\u00fcckseite, auf denen HUGO PIUS REX SANCTO OFFERT MAURITIO steht.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Zeichnung zeigt eine Krone, die entfernt an die Reichskrone erinnert. Auf einem Kronreif erheben sich vier gr\u00f6\u00dfere Platten die am oberen Ende abgerundet sind. Auf ihnen sind Lilienartige Strukturen, vielleicht Kolbenperlen, angebracht. Die vorderste Platte ist gr\u00f6\u00dfer als die anderen drei. Percy Ernst Schramm vergleicht die Krone mit der Krone des im Halleschen Heiltum, die Otto II gestiftet haben soll.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Boso.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"276\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Boso.jpg?resize=500%2C276&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34096\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Boso.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Boso.jpg?resize=300%2C166&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Krone im Halleschen Heilstum<\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadottoii.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"439\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadottoii.jpg?resize=300%2C439&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-12919\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadottoii.jpg?w=300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/uploadottoii.jpg?resize=205%2C300&amp;ssl=1 205w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Diese Krone hatte ich bereits erw\u00e4hnt, als ich mich das erste Mal mit Kronen befasste. Im Halleschen Heiltum fand sich ein B\u00fcstenreliquiar Johannes des T\u00e4ufers, f\u00fcr das Otto II. eine Krone stiftete. Gl\u00fccklicherweise befindet sich in der Handschrift 14 der Hofbibliothek Aschaffenburg auf fol. 173v eine Zeichnung des Reliquiar mit Krone, das heute nicht mehr existiert. ((&nbsp; Arno Menzel-Reuters , Die goldene Krone Entwicklungslinien mittelalterlicher Herrschaftssymbolik S.136 &nbsp;<a href=\"#rf6-34093\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-34093\"><p > Philipp Maria Halm, Rudolf. Berliner &#8211; Das Hallesche Heiltum S41 &nbsp;<a href=\"#rf7-34093\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-34093\"><p > Hermann Fillitz , Bemerkungen zur Datierung und Lokalisierung der Reichskrone S. 320 &nbsp;<a href=\"#rf8-34093\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mal wieder suche ich nach Informationen zu Kronen. Zumal meine Krone, die ich letztes Jahr f\u00fcr die Arte Dreharbeiten mal ersetzt werden soll, durch etwas h\u00fcbschers und akurateres ersetzen m\u00f6chte. 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