{"id":34064,"date":"2025-03-20T17:08:48","date_gmt":"2025-03-20T16:08:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=34064"},"modified":"2025-03-20T17:08:52","modified_gmt":"2025-03-20T16:08:52","slug":"die-pfalz-in-worms-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/03\/20\/die-pfalz-in-worms-ii\/","title":{"rendered":"Die Pfalz in Worms II"},"content":{"rendered":"\n<p>W\u00e4hrend die karolingische Pfalz Worms&nbsp; nicht greifbar ist, wird die Pfalz&nbsp; in sp\u00e4tottonischer \/ fr\u00fchsalischer Zeit sehr gut fassbar.<\/p>\n\n\n\n<p>1018 wird der Dom Burchards I. unter Anwesenheit Heinrichs II.&nbsp; geweiht. Burchard war Parteig\u00e4nger Heinrichs II. gewesen und hatte diesen aktiv bei der K\u00f6nigswahl unterst\u00fctzt. Er konnte sich somit mit dessen Unterst\u00fctzung sicher sein, so wie Willigis in Mainz auch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser neue Wormser Dom besitzt schon viele Gemeinsamkeiten mit dem heute erhaltenen und ist dessen direkte Grundlage. Er besitzt zwei Westt\u00fcrme, zwischen denen sich eine halbrunde Apsis presst. Das Langhaus besitzt die Abmessungen des heutigen Domes und endet an einem Spannfundament am zweiten Pfeiler vor dem Querhaus, also auf H\u00f6he der Marien- und Georgskapellen, die im Gesamtgrundriss wie ein fr\u00fches Querhaus wirken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An diese \u201cQuerhaus\u201d schloss sich wahrscheinlich ein gestelztes Chorjoch mit halbrunder Apsis an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schon unter Burchard II. erfolgt ab 1130 der Neubau des Doms. Vom Vorg\u00e4nger bleiben die Untergeschosse der Westt\u00fcrme und die Langhausfundamente erhalten, auf denen auch das neue Langhaus aufsitzt. Zudem auch die Schatzkammer, auf die heute aber von der weitaus gr\u00f6\u00dferen Nikolauskapelle \u00fcberdeckt wird. Der heutige Dom entsteht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Erst mit dem Bau Burchards II. wird die Pfalz im Dombezirk wirklich greifbar, denn ihre in Nord-S\u00fcd- Richtung verlaufenden Geb\u00e4ude sind im Nordwesten mit dem Dom verzahnt. Sollten also mindestens zeitgleich mit diesem entstanden sein.&nbsp; Ihre Abbruchstelle ist noch heute erkennbar und zeigt sich neben der Verzahnung auch an zwei T\u00fcren.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Pfalz-Eingang.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"538\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Pfalz-Eingang.jpg?resize=800%2C538&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34062\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Pfalz-Eingang.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Pfalz-Eingang.jpg?resize=300%2C202&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Pfalz-Eingang.jpg?resize=768%2C516&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbruchstelle der Pfalzanlage am Dom (links), Innenansicht mit T\u00fcr zur Pfalz (rechts im Bild), und T\u00fcr zum Turm und Balustrade in H\u00f6he des Zugangs zum ersten Stock der Pfalzanlage<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wahrscheinlich aber&nbsp; existierte diese Verbindung bereits beim Dom Burchhards I. von 1018, denn die Anlage die sich hier zeigt, erscheint fast wie eine 1:1 Kopie der Bamberger Anlage Heinrichs II. und spricht somit auch die Formensprache anderer Pfalzen der sp\u00e4tottonisch-salischen Zeit, wie etwa Goslar und Speyer. Zu dieser Parallele tr\u00e4gt auch die&nbsp; Stephanskirche \/Stephanshofkirche am n\u00f6rdlichen Ende des Geb\u00e4udekomplexes bei, die einer Inschrift nach bereits 1055 geweiht wurde. Walter Burandt vermutet in \u201cDie Baugeschichte der Alten Hofhaltung in Bamberg\u201d f\u00fcr die Worms Pfalzanlage ein Zeit zwischen 1005 und 1010.<sup id=\"rf1-34064\"><a href=\"#fn1-34064\" title=\" W. Burandt, Die Baugeschichte der Alten Hofhaltung in Bamberg, S167 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Geb\u00e4udeensemble ist auch bekannt als Bischofshof und diente auch den Bisch\u00f6fen als Stadtresidenz. Mehrfach wurde er umgebaut, behielt aber in etwa seinen Grundriss. Die Kirschgarter Chronik berichtet, dass die Anlage nach einem Brand durch Bischof Reinhard von Sickingen ( 1445-1482) wieder aufgebaut wurde, jedoch ohne weitere Informationen zu liefern. Letztendlich brannte er 1689 im Pf\u00e4lzischen Erbfolgekrieg nieder, wurde durch eine barocke Anlage und sp\u00e4ter dem Heylshof ersetzt, der aber im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerst\u00f6rt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Es existieren jedoch&nbsp; einige Stadtansichten Johann Peter Hammans (1624-1692), die zwar direkt nach der Zerst\u00f6rung der Stadt 1689 entstanden, die Stadt jedoch auch in ihrem Zustand um 1630 zeigen, da \u201cdie Stadt noch in gutem Flor gestanden(&#8230;)\u201d, wie Hamman schreibt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Plan-und-Grabung.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"648\" height=\"648\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Plan-und-Grabung.jpg?resize=648%2C648&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34059\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Plan-und-Grabung.jpg?w=648&amp;ssl=1 648w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Plan-und-Grabung.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Plan-und-Grabung.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Plan-und-Grabung.jpg?resize=80%2C80&amp;ssl=1 80w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Plan-und-Grabung.jpg?resize=320%2C320&amp;ssl=1 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Grundrissplan der Anlage von 1743, mit den Grabungen von 1953<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Baus der barocken Anlage wurde um 1743 ein Grundrissplan der Anlage aufgenommen . Wobei angemerkt sein sollte, dass der Grundrissplan wohl eher ein Fundamentplan ist, da zu dieser Zeit der Neubau fast fertiggestellt war.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms-Pfalz-2.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms-Pfalz-2.jpg?resize=800%2C450&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34061\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms-Pfalz-2.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms-Pfalz-2.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms-Pfalz-2.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Visualisierung der urspr\u00fcnglichen Anlage<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Vom Dom aus erstes Geb\u00e4ude in der Reihe ist die <em>aula minor<\/em>, sp\u00e4ter auch als K\u00f6niginnenbau bezeichnet. Sie besitzt sowohl im Erdgescho\u00df, als auch im Obergeschoss einen Zugang zum Dom. Der untere Zugang f\u00fchrte direkt ins Seitenschiff, w\u00e4hrend der obere Zugang in die Mauer zu den Treppent\u00fcrmen f\u00fchrt, von wo aus man ebenfalls in das Seitenschiff des Domes gelangt. Dieser erh\u00f6hte Zugang wurde jedoch erst nachtr\u00e4glich hinzugef\u00fcgt. Der Gang, der dabei durch die Mauer in den Treppenturm f\u00fchrt, wird durch ein kleines Fenster nach au\u00dfen und durch eine Balustrade ins Innere des Doms beleuchtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Teil wurde \u00fcberlegt ob der <em>&nbsp;aula minor<\/em>, wie der gesamten Geb\u00e4udefront, ein Gang vorgelagert war, der die R\u00e4ume erschloss. Jedoch w\u00e4re davon auszugehen, dass dieser Gang eine sp\u00e4tere Zutat ist, da diese in aller Regel erst Ende des 11.&nbsp; bis 12. Jahrhunderts erscheinen. (vgl. z. B. Palas der Wartburg). Es scheint jedoch eher wahrscheinlich,&nbsp; das diese Mauer die im Grundrissplaneingezeichnet ist,&nbsp; nur eine Einfriedung der Pfalzanlage ist, die ebenfalls eine sp\u00e4tere Zutat ist. Dabei muss es sich um eine Mauer handeln, die in einer Ansicht Peter Hammans zu sehen ist, auf die gleich noch einzugehen sein wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An die <em>aula minor<\/em> schlie\u00dft&nbsp; eine \u00fcberbaute Toreinfahrt an, die sich in \u00e4hnlicher Position so auch in Bamberg findet. F\u00fcr dieses Tor ist auch der Name Hovedor, also Hof Tor, \u00fcberliefert. Hier zeigt sich wieder eine Parallele zur alten Hofhaltung in Bamberg, durch die ebenfalls ein Tor f\u00fchrte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Hoftor folgte die&nbsp; <em>aula maior<\/em>, der Gro\u00dfe Saal. Dieser besa\u00df eine gro\u00dfe Freitreppe mit Altan nach Osten, die Saalstiege. Von hier aus erfolgten \u00f6ffentliche Verk\u00fcndigungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine Aufzeichnung der R\u00e4ume mit ihrem Inventar aus dem Jahr 1632. Im Grunde wird dort alles M\u00f6gliche an R\u00e4umlichkeiten aufgezeichnet:&nbsp; \u201cIm Kaiserbau in der Kaiserstube, In des Kaisers Kammer, In der Kreiskanzeleistube, In der vorderen Kammer,\u201d (&#8230;)&nbsp; usw. Was es jedoch nicht gibt, ist ein Saal.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Entweder wurde dieser einfach nicht erw\u00e4hnt, oder was wahrscheinlicher ist, zugunsten einzelner R\u00e4ume aufgegeben, da sich die Verh\u00e4ltnisse im 17. Jahrhundert einfach ge\u00e4ndert hatten. So sah etwa Adolf Hei\u00df den Saal in einem Ost-West verlaufenden Geb\u00e4ude, das um 1630 die Saalstiege, bzw. den Altan zum Teil \u00fcberbaute und sich auf dem Isometrischen Pl\u00e4nen Hammans findet.<sup id=\"rf2-34064\"><a href=\"#fn2-34064\" title=\" A. Hei\u00df, Versuch einer Rekonstruktion der Wormser K\u00f6nigspfalze, in Der Wormsgau 2 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>&nbsp; Ein Model von Hei\u00df Vorstellung findet sich heute im Dom als h\u00f6lzernes Modell.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Geb\u00e4ude l\u00e4sst sich aber nicht mit dem Grundrissplan in Einklang bringen, da es nach dem Grundrissplan nur in der Flucht der Kapelle eine entsprechende Freifl\u00e4che geben k\u00f6nnte, den Abbildungen Hammans allerdings w\u00e4re die Nordmauer des Geb\u00e4udes in der Flucht der S\u00fcdmauer der Kapelle. Die L\u00f6sung des Problems selbst liefert eine weitere Zeichnung Hammans, die in London verwahrt wird ( British Library, London MS Add. 15709, fol 4 ) Hier ist das Fragliche hinter St. Stephan angeordnet. Auch die aufw\u00e4ndige Renaissancefassade, die Hei\u00df der aula major verpasst hat, l\u00f6st sich auf dieser Abbildung auf und scheint lediglich aus einem gotischen Erker bestanden zu haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Pfalz-Hamman.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"593\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Pfalz-Hamman.jpg?resize=800%2C593&#038;ssl=1\" alt=\"Ansicht der Pfalz\/Bischofs von Peter Hamman\" class=\"wp-image-34060\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Pfalz-Hamman.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Pfalz-Hamman.jpg?resize=300%2C222&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AA-Pfalz-Hamman.jpg?resize=768%2C569&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ansicht der Anlage von Peter Hamman aus den 1690ern. Angefertig nach der Zerst\u00f6rung<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Reihe an Geb\u00e4uden findet ihren Abschluss mit der Stephanskapelle.&nbsp; Die Datierung der Stephanskapelle, auch als Palastkapelle bezeichnet, ist etwas problematisch. In vergoldeten Kupferbuchstaben soll an der Kirche lesbar gewesen sein, dass diese 1055 geweiht wurde. Erst Erw\u00e4hnt wurde sie jedoch erst&nbsp; 1216. Sie sprang von den eigentlichen Pfalzgeb\u00e4uden etwas vor, war aber mit einem Hof verbunden, ganz so wie in Goslar.&nbsp; Im Westen besa\u00df die Kirche zwei T\u00fcrme und im Osten einen eingezogenen Rechteckchor.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ansicht der Kirche, sowie&nbsp; ihr Verh\u00e4ltnis zu den den Pfalzgeb\u00e4uden l\u00e4sst Analogien zur Pfalz Goslar und der Liebfrauenkirche erkennen, aber auch die Bamberger Hofhaltung besa\u00df an dieser Stelle die Thomaskapelle. Auch Kaufungen mit der Georgskapelle k\u00f6nnte eine ganz \u00e4hnliche Struktur besessen haben. Ebenso Trebur mit der Marienkapelle.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"282\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?resize=282%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"Die Pfalz Bamberg nach Burand\" class=\"wp-image-30335\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?resize=282%2C300&amp;ssl=1 282w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?resize=768%2C817&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bamberg-Burand-s141.jpg?w=778&amp;ssl=1 778w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Pfalz Bamberg nach Burand<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wie auch die Liebfrauenkirche in Goslar mit Westbau und zwei Westt\u00fcrmen ausgestattet, war die Stephanskapelle eine Doppelkapelle, also eine Kapelle mit zwei Stockwerken, deren Obergeschoss dem Herrscher vorbehalten war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Vorhandensein von 2 Kirchen, also Dom und St. Stephan im Kontext einer Pfalzanlage weisen auf den Brauch des \u201cUnter der Krone gehen\u201d bzw. der Festkr\u00f6nung&nbsp; hin. Ich hatte bereits einmal dar\u00fcber geschrieben, daher hier nur kurz: Bei diesem Ritus wurde der K\u00f6nig\/Kaiser in seiner privaten Kapelle bekleidet und&nbsp; rituell erneut gekr\u00f6nt. So ausgestattet zog er von der Privatkapelle zur zweiten Kirche und zeigte sich dabei der \u00d6ffentlichkeit, im Wormser Fall zum&nbsp; Dom, und wohnte dabei einem Gottesdienst bei.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar wurde die Anlage zum Reichstag 1521 renoviert, aber hatte Bestand bis zum 31. Mai 1689. Um 16:00 Uhr dieses Tages legten die franz\u00f6sischen Truppen, die Worms besetzt hatten, in der Stadt Br\u00e4nde. Fast die ganze Stadt brannte neben der Pfalzanlage nieder. 1719 wurde mit dem Bau eines neuen Residenzschlosses begonnen. Der Platz der Pfalz wurde planiert, das Schloss bis nach Westen an die Stadtmauer heranger\u00fcckt. Der Neubar war 1732 gr\u00f6\u00dftenteils Nutzbar, wurde aber schon wieder 1735 im Polnischen Erbfolgekrieg schwerbesch\u00e4digt.&nbsp; 1744 war der Bau dann endg\u00fcltig fertiggestellt. 1794 wurde das Schloss dann durch franz\u00f6sische Revolutionstruppen niedergrebrannt. 1801 wurde das Bistum Worms aufgel\u00f6st, das Gel\u00e4nde 1805 vom Kaufmann Cornelius Heyl gekauft. 1867 baute die Familie Heyl dort ein Stadtpalais, das noch einmal 1881 erweitert wurde.&nbsp; Freiherr Cornelius Wilhelm von Heyl zu Herrnsheim, die Familie war mittlerweile geadelt und hatte entsprechend geheiratet,&nbsp; vermachte 1926 den Heylshof mit seiner Kunstsammlung der Stadt Worms. Bei einem Luftangriff 1945 wurden die Geb\u00e4ude schwer besch\u00e4digt, das vordere Palais wurde nur noch verkleinert wieder aufgebaut, w\u00e4hrend der Heylshof im Nord-Westen des Areals.<\/p>\n\n\n\n<p>1953 gab es noch einmal Grabungen im Areal, bei der einige der Grundmauern ergraben wurden. Einzig am Heylschen Eiskeller<sup id=\"rf3-34064\"><a href=\"#fn3-34064\" title=\" Wikipedia nennt das Ding im Artikel zum Heylshof \u201dKellereingang zum Dom\u201d. Wer kommt denn auf so einen K\u00e4se? \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> wurden Mauern gefunden die im 45 Grad Winkel zum Dom oder zur Pfalz verlaufen, aber nicht datiert wurden. Innerhalb des heutgen, l\u00e4ngeren Westchores, fanden sich Mauern mit einer \u00e4hnlichen Ausrichtung. Im Grabungsplan, den Kautsch 1938 abdruckte<sup id=\"rf4-34064\"><a href=\"#fn4-34064\" title=\" W.Kautsch, der Doms zu Worms &#8211; Tafelband I \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> , werden diese als r\u00f6misch angegeben.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-34064\"><p > W. Burandt, Die Baugeschichte der Alten Hofhaltung in Bamberg, S167 &nbsp;<a href=\"#rf1-34064\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-34064\"><p > A. Hei\u00df, Versuch einer Rekonstruktion der Wormser K\u00f6nigspfalze, in Der Wormsgau 2 &nbsp;<a href=\"#rf2-34064\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-34064\"><p > Wikipedia nennt das Ding im Artikel zum Heylshof \u201dKellereingang zum Dom\u201d. Wer kommt denn auf so einen K\u00e4se? &nbsp;<a href=\"#rf3-34064\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-34064\"><p > W.Kautsch, der Doms zu Worms &#8211; Tafelband I &nbsp;<a href=\"#rf4-34064\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend die karolingische Pfalz Worms&nbsp; nicht greifbar ist, wird die Pfalz&nbsp; in sp\u00e4tottonischer \/ fr\u00fchsalischer Zeit sehr gut fassbar. 1018 wird der Dom Burchards I. unter Anwesenheit Heinrichs II.&nbsp; geweiht. 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