{"id":34054,"date":"2025-03-13T16:46:25","date_gmt":"2025-03-13T15:46:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=34054"},"modified":"2025-03-13T16:46:27","modified_gmt":"2025-03-13T15:46:27","slug":"die-pfalz-in-worms-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/03\/13\/die-pfalz-in-worms-i\/","title":{"rendered":"Die Pfalz in Worms I"},"content":{"rendered":"\n<p>Obwohl Worms eine der Liebligspfalzen Karls des Gro\u00dfen vor der \u201cAachen-Zeit\u201d war, ist fast nichts \u00fcber sie bekannt. Und wenn man es ganz genau nimmt ist selbst \u00fcber das christliche Worms vor Karls Zeiten recht wenig bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar wird beim Konzil in K\u00f6ln 346 ein Wormser Bischof namens Victor genannt, aber der Text ist eine Sammlung des Mittelalters, der vielfach verf\u00e4lscht wurde. Ein anderer Bischof namens Amandus ist einer Verwechslung dmit Bischofs Amandus aus dem 7. Jahrhundert geschuldet. Wirklich greifbar wird eine Wormser Bischof erst 614 beim Konzil von Paris mit dem Unterzeichner Berthulfus von Worms.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sebastian Ristow schreibt zum fr\u00fchen Christenum in Worms<sup id=\"rf1-34054\"><a href=\"#fn1-34054\" title=\" S. Ristow Fr\u00fches Christentum im Rheinland 253 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>, dass es Auf\u00e4llig sei, dass die wenigen Wormser Grabsteine mit Christlichen Symbolen allesamt germanische Namen tragen. So etwa der Stein der Pauta und des Ludino aus dem 5 Jahrhundert, oder des Aigttheus aus dem Ende des 5. Jahrhunderts,<\/p>\n\n\n\n<p>406\/407 soll Worms, wie Mainz und Reims auch, nach Kirchenvater&nbsp; Hieronymus, zerst\u00f6rt worden sein. Hieronymus bezieht sich dabei auf den germanischen Rhein\u00fcbergang, der zum Jahreswechsel 406\/407 bei Mainz stattfand. Wie hoch diese Zerst\u00f6rung war und ob der Text des in Bethlehem lebenden Hieronymus nicht nur r\u00f6mische Propaganda war, muss offen bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht einfacher macht es die Situation des Wormser Burgunden Reichs, das\u00a0 413 begann und schon\u00a0 436 ein Ende fand, aber mit dem Nibelungenlied in Erinnerung blieb. Wie die bauliche Situation des r\u00f6mischen Worms war, nach der Zwangsumsiedlung der Burgunden, ist absolut unklar. Paulus Orosius, ein Sch\u00fcler Augustinus, notierte um 417 das die Burgunden\u00a0 Christen seien.\u00a0Doch sind sie Arianer. Wenn es nun tats\u00e4chlich seit 346 eine ununterbrochenen Linie aus Bisch\u00f6fen gegeben h\u00e4tte, h\u00e4tten die arianischen Burgunden nicht einen katholischen Dom genutzt. Es h\u00e4tte also zwei Domkirchen geben m\u00fcssen.<sup id=\"rf2-34054\"><a href=\"#fn2-34054\" title=\" M.Gr\u00fcnewald, Worms von der vorgeschichtlichen Epoche bis in die Karolingerzeit in Geschichte der Stadt Worms S87 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Ab 613 lebte kurz die merowingische K\u00f6nigswitwe Brunichildis mit ihren Enkeln Sigibert II. , Corbus und Merowech in Worms, im Fredegar Vurmatia genannt. Wohl haupts\u00e4chlich um Kontakt nach Osten zu kn\u00fcpfen, in der Hoffnung, eine Machtergreifung durchsetzen zu k\u00f6nnen, aber doch lies sie hier M\u00fcnzen schlagen. Alle werden jedoch noch im selben Jahr von Chlotar II hingerichtet, lediglich der j\u00fcngste Merowech wird verschont, da Chlotar II dessen Pate ist.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die Geschehnisse um das Burgundenreich in Worms wird wird auch der Merowingische Bruderkrieg mit Brunichild, Fredegunde, Chlothar, Chilperich, Guntram und vielen weiteren Akteuren\u00a0 wohl ein Einfluss der Nibelungensage.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr oder minder sagenhaft ist, dass Brunichildis in Worms-Neuhausen einen K\u00f6nigspalast errichten lie\u00df, der von Dagobert I. in eine Kirche des hl. Dionysius umgewandelt wurde, die dann wiederum 847 in einen Stift umgewidmet wurde. W\u00e4hrend an der Stiftung von 847 kein Zweifel besteht, ist die Geschichte um Brunichild und Dagobert erst aus dem 15. Jahrhundert \u00fcberliefert.&nbsp;<sup id=\"rf3-34054\"><a href=\"#fn3-34054\" title=\" Regionalgeschichte.net zu Neuhausen:&nbsp; &lt;a href=&quot;https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/rheinhessen\/neuhausen.html&quot;&gt;https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/rheinhessen\/neuhausen.html&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>628 wird eine <em>basilica sancti Petri et Pauli<\/em> erw\u00e4hnt, bei der es sich um den Vorg\u00e4nger des Doms mit gleicher Weihe handeln sollte. Jedoch ist auch diese Quelle problematisch, da es sich um eine sp\u00e4ter gef\u00e4lschte Urkunde handelt, die jedoch eine entsprechende Vorlage besitzen k\u00f6nnte.<sup id=\"rf4-34054\"><a href=\"#fn4-34054\" title=\" DMGH DD Merov 1 Nr. 30 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Stelle des heutigen Doms befand sich zuvor das r\u00f6mische Forum der Stadt Worms. Dabei lag es auf einer der h\u00f6chsten Stellen Worms. Die tats\u00e4chliche h\u00f6chste Stelle befindet sich n\u00f6rdlich davon, im heutigen Heylsgarten. Hier wird ein Tempel f\u00fcr die\u00a0 Kapitolinische Trias vermutet.<sup id=\"rf5-34054\"><a href=\"#fn5-34054\" title=\" M.Gr\u00fcnewald, Worms von der vorgeschichtlichen Epoche bis in die Karolingerzeit in Geschichte der Stadt Worms S71 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup>. \u00c4ltere Rokunstruktionen, auf die sich auch noch eine Animation im Wormser Museum Andreasstift beruft, sieht diesen Tempel s\u00fcd-westlich des Forums.\u00a0Auf Skizen und Rekunstruktionen steht er dabei auf einem extrem hohen Sockel um das Forum zu \u00fcberragen. Doch von so etwas fehlt jede Spur. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Funde unter dem Dom,&nbsp; die, neben den Resten des r\u00f6mischen Forums, ebenfalls einem merowingischen oder dann dem karolingischen Nachfolgebau zugeschrieben werden, sieht Ristow kritisch<sup id=\"rf6-34054\"><a href=\"#fn6-34054\" title=\" S. Ristow Fr\u00fches Christentum im Rheinland S254&nbsp; \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup><sup id=\"rf7-34054\"><a href=\"#fn7-34054\" title=\" seltsamerweise scheint der Artikel der Wikipedia einen Dreher gebaut zu haben. Er sieht Ristows Aussage bei der Deutung des Forums kritisch. Dabei schreibt Ristow: \u201cVorwiegend scheint es sich um die r\u00f6mischen Mauerreste von Forum und Marktbasilika zu handeln\u201d \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> vielmehr sollten diese Teile in erster Linie dem r\u00f6mischen Forum zugeh\u00f6rig sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist durchaus verst\u00e4ndlich, denn einzig eine nord-s\u00fcd verlaufende Mauer die zwischen den zweiten Pfeilern des Langhauses verl\u00e4uft, wird in einem der Pl\u00e4ne mit dem Attribut \u201cfr\u00fchmittelalterlich\u201d versehen.<sup id=\"rf8-34054\"><a href=\"#fn8-34054\" title=\" Der Wormsgau 34 S107 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>. Zudem verl\u00e4uft sie direkt \u00f6stlich neben dem westlichen Abschluss des Forums.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht unterschlagen werden sollte jedoch, dass Ristow in \u201cFr\u00fches Christentum im Rheinland\u201d unter Abb. 86 einen Plan des Doms liefert mit dem Titel \u201cBaureste unter dem Wormser Dom\u201d.&nbsp; Der Plan stammt im Ursprung aus Denkm\u00e4ler der deutschen Kunst &#8211; Der Dom zu Worms Band I von Rudolf Kautzsch von 1938. Hier ist es unter Tafel 10 als \u201cfr\u00e4nkischer Dom\u201d angegeben. Eine Plan mit allen Befunden findet sich hier auf Tafel 4, genauso wie in \u201cDer Wormsgau\u201d&nbsp; Nr. 34 2018 unter Abb. 3 .&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Demnach w\u00e4ren die einzigen Faktoren die wir von dieser Kirche wissen, dass sie am 2. Pfeiler des heutigen Doms von Westen begann. Das Mittelschiff war wohl so breit wie heute und die Seitenschiffe etwas schmaler. Aufgrund der Lage der Saliergr\u00e4ber vor dem Kreuzaltar endete die Kirche wahrscheinlich dort , wo heute das Querhaus beginnt, ohne dass eine Mauer darauf hinweisen w\u00fcrde.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/karolingisch-Worms.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"657\" height=\"387\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/karolingisch-Worms.jpg?resize=657%2C387&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34052\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/karolingisch-Worms.jpg?w=657&amp;ssl=1 657w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/karolingisch-Worms.jpg?resize=300%2C177&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 657px) 100vw, 657px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Es gibt zwar eine weiteres kurzes Fragment einer nord-s\u00fcd verlaufenden Mauer, doch l\u00e4sst sich nicht sagen ob dies \u00fcberhaupt Teil dieser Phase ist. Wenn ja k\u00f6nnte es sich um ein Querhaus handeln.&nbsp; Die Kirche w\u00e4re dann etwa 48m lang und 23m breit.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Vergleich, der Mainzer Dom, die heutige Johanniskirche hatte im 10. Jahrhundert eine L\u00e4nge von etwa 40m. Das sp\u00e4tantike Stift St. Alban in Mainz hatte eine L\u00e4nge von 28m, bei einer Breite von 13m, der 805 fertiggestellte, einschiffige karolingische Bau 48m x 12m.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn also die Angaben stimmen, w\u00e4re der urspr\u00fcngliche merowingisch-karolingische Dom von Worms eine geradezu monumentale Anlage f\u00fcr die Region gewesen. (Auch wenn St. Denis im zentralen Franken mal etwa 80m lang war)&nbsp; Einerseits w\u00e4re dies nat\u00fcrlich ein Plus f\u00fcr Worms und k\u00f6nnte einen Grund f\u00fcr die Beliebtheit bei Karl dem Gro\u00dfen liefern, andererseits scheint eine solche immense Gr\u00f6\u00dfe dann schon wieder unwahrscheinlich. Folglich hat Ristows Skepsis durchaus ihren Grund.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun haben wir f\u00fcr diese Zeit aber sonst keine weiteren Hinweise auf Geb\u00e4ude innerhalb des Dombezirks, die \u00fcber die Pfalz Karls des Gro\u00dfen Hinweise geben k\u00f6nnte, sieht man von der Angabe ab, das die Pfalz 790 niedergebrannte, dann aber dennoch gelegentlich besucht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade die \u00e4ltere Literatur von Friedrich M. Illert, Adolf Hei\u00df und Karl Gruber, und auch die von diesen Autoren genutzten Zeichnungen von Hei\u00df , die als&nbsp; \u201cidealtypischen\u201d Rekonstruktionen der Wormser Pfalz Karls des Gro\u00dfen bezeichnet werden, zeigen vorallem ein weiteres Geb\u00e4ude. Die Johanneskirche.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms1.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"326\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms1.jpg?resize=800%2C326&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34053\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms1.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms1.jpg?resize=300%2C122&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Worms1.jpg?resize=768%2C313&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Idealtypische Darstellung wie sie Hei\u00df sah. Das linke Bild ist Vorbild f\u00fcr eine Mosaik das im Heylshof angebracht ist.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Bei diesem Kirchenbau handelte es sich um einen markanten zehneckigen Zentralbau der sich in der Flucht des Querhauses, n\u00f6rdlich des Doms befand, aber nach der Besetzung des Rheinlands durch Frankreich und der Aufl\u00f6sung der Bistums Worms wurde der Bau 1807 auf Abbruch verkauft und bis 1812 abgerissen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Bau wurde oftmals als Baptisterium gedeutet, also als Taufkirche. Man schl\u00e4gt so eine Br\u00fccke zu sp\u00e4tantiken, achteckigen&nbsp; Baptisterien wie im Lateran, Ravenna, Florenz und anderen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ristow sieht dies verhalten kritisch, zumal diese Vermutung nur auf der Form der Kirche basiert und es keine Grabungsbefunde gibt. In diese L\u00fccke sprang Julian Hanschke 2018 in zwei Ver\u00f6ffentlichung&nbsp;<sup id=\"rf9-34054\"><a href=\"#fn9-34054\" title=\" Julian Hanschke: Die Wormser Johanneskirche. Ein Templum Salomonis Kaiser Friedrichs I. Barbarossa. In: Der Wormsgau. 33\/2017 und Die Wormser Johanneskirche \u2013 ein zehneckiger Zentralbau aus der \u00c4ra Kaiser Friedrichs I. Barbarossa. In: INSITU 2018\/1. S. 7\u201324. \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup> Er untersuchte alle Abbildungen der Kirche und ihre \u00dcberlieferung. So zeigte sich das die Kirche erst Anfang des 18. Jahrhunderts als Baptisterium bezeichnet wurde, zuvor aber nur als Pfarrkirche. Auch ihr Aufbau mit einer eingetieften&nbsp; Unterkirche, welches sp\u00e4ter als Beinhaus genutzt wurde, spricht nicht f\u00fcr ein Baptisterium.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch architektonisch deutet alles auf einen rein romanischen Bau aus dem letzten Drittel des 12. Jahrhunderts hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen das Argument eines Vorg\u00e4ngerbaus der Johanneskirche als Baptisterium, im Sinne das die Johanniskirche unabh\u00e4ngig von ihrer Funktion die Form \u00fcbernommen h\u00e4tte, spricht ein Fund vor einigen Jahren. Als das nicht unumstrittene \u201cHaus am Dom\u201d gegen\u00fcber der Nikolauskapelle erreicht wurde, fand sich dort eine Taufpiscina.&nbsp; Somit war kein weiteres Baptisterium n\u00f6tig und die Johanniskirche ist allem anschein nach ein reines Werk des 12. Jahrhunderts.<\/p>\n\n\n\n<p>Hanschke stellt die Vermutung auf das der Bau vielleicht als Grabmal f\u00fcr Friedrich I. geplant war. Das Grab h\u00e4tte sich dann in der Unterkirche befunden, was die dortigen Alt\u00e4re erkl\u00e4ren w\u00fcrde. Der Tod Friedrichs im Saleph h\u00e4tte den Grabbau obsolet gemacht, was ihn zur Pfarrkirche werden lie\u00df.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Somit w\u00e4re auch diese Kirche nicht als Kirche in einem Pfalzbezirk Karls des Gro\u00dfen verf\u00fcgbar. Genauso wenig wie St. Stephan s\u00fcdlich des Doms, auf die im n\u00e4chsten Teil einzugehen ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Walter Burandt schl\u00e4gt bei der Wormser Johanniskirche<sup id=\"rf10-34054\"><a href=\"#fn10-34054\" title=\" Walter Burandt,&nbsp; Die Baugeschichte der Alten Hofhaltung in Bamberg S167\/168 \" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup> aber auch eine Br\u00fccke nach Bamberg, denn dort wurde um 1050&nbsp; die oktagonale&nbsp; Andreaskapelle errichtet. Diese parallele erweitert sich noch mit der oktagonalen Ulrichskapelle des 12. Jahrhunderts in der Pfalz Goslar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>852\/872 erfuhr der damalige Wormser Dom&nbsp; einen karolingischen Umbau, m\u00f6glicherweise auch kompletten Neubau. Dies war der Bau, in dem der bei der Schlacht am Lechfeld get\u00f6tete Konrad der Rote, der Ahnherr der Salier, beigesetzt wurde. Die heutige Gruft, die sich \u00fcber den Wormser Saliergr\u00e4bern erhebt, stammt erst von 1910, die Position und Lage der S\u00e4rge, die 1905 ergraben wurden, entspricht grob dem Auffindungsort, jedoch waren die S\u00e4rge anders angeordnet, in verschiedenen H\u00f6henebenen und anderen Positionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie befanden sich hier wohl in der urspr\u00fcnglichen Vierung, vor dem Kreuzalter, wie man auch aus einer Zeichnung Matthias Untermanns vermuten kann.<sup id=\"rf11-34054\"><a href=\"#fn11-34054\" title=\" Der Wormsgau 34. S106 \" rel=\"footnote\">11<\/a><\/sup>. Da diese Zeichnung sich jedoch in erster Linie auf den sp\u00e4teren Dom Burchards und nicht den karolingischen Dom&nbsp; bezieht, muss offen bleiben, ob es eine Vierung gab, oder die Gr\u00e4ber \u201cnur\u201d vor dem Altar lagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgrabungen, die 1952\/53 w\u00e4hrend der Aufr\u00e4umarbeiten in der Folge des&nbsp; Zweiten Weltkrieg im Bereich des Heylshofs, also n\u00f6rdlich des Domes und Standort der sp\u00e4teren ottonisch-salischen Pfalzanlage, brachten keine Ergebnisse&nbsp; die auf eine karolingische Bebauung hindeuten.&nbsp; Vielleicht bis auf einige Mauerreste, die im Bereich eines Eiskellers n\u00f6rdlich des Westchors gefunden wurden, zu denen Illert schrieb:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cEs wurden trotzdem eine Reihe anscheinend zusammenhangloser und wenig stabiler Mauerwerke gefunden, ohne jedoch die M\u00f6glichkeit zu erreichen, sie in einen&nbsp; Zusammenhang zu bringen. Eine Mauer, die als Fundament einer monumentalen Bauanlage gewertet werden konnte, wurde nicht angeschnitten oder aufgefunden.\u201d<sup id=\"rf12-34054\"><a href=\"#fn12-34054\" title=\" F.M.Illert, Kaiserpfalz und Bischofshof in Worms, in Der Wormsgau Bd. 3 S142 \" rel=\"footnote\">12<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Es muss also offenbleiben wo die Pfalz Karls des Gro\u00dfen lag, oder wie sie aussah.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-34054\"><p > S. Ristow Fr\u00fches Christentum im Rheinland 253 &nbsp;<a href=\"#rf1-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-34054\"><p > M.Gr\u00fcnewald, Worms von der vorgeschichtlichen Epoche bis in die Karolingerzeit in Geschichte der Stadt Worms S87 &nbsp;<a href=\"#rf2-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-34054\"><p > Regionalgeschichte.net zu Neuhausen:&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/rheinhessen\/neuhausen.html\">https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/rheinhessen\/neuhausen.html<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf3-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-34054\"><p > DMGH DD Merov 1 Nr. 30 &nbsp;<a href=\"#rf4-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-34054\"><p > M.Gr\u00fcnewald, Worms von der vorgeschichtlichen Epoche bis in die Karolingerzeit in Geschichte der Stadt Worms S71 &nbsp;<a href=\"#rf5-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-34054\"><p > S. Ristow Fr\u00fches Christentum im Rheinland S254&nbsp; &nbsp;<a href=\"#rf6-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-34054\"><p > seltsamerweise scheint der Artikel der Wikipedia einen Dreher gebaut zu haben. Er sieht Ristows Aussage bei der Deutung des Forums kritisch. Dabei schreibt Ristow: \u201cVorwiegend scheint es sich um die r\u00f6mischen Mauerreste von Forum und Marktbasilika zu handeln\u201d &nbsp;<a href=\"#rf7-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-34054\"><p > Der Wormsgau 34 S107 &nbsp;<a href=\"#rf8-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-34054\"><p > Julian Hanschke: Die Wormser Johanneskirche. Ein Templum Salomonis Kaiser Friedrichs I. Barbarossa. In: Der Wormsgau. 33\/2017 und Die Wormser Johanneskirche \u2013 ein zehneckiger Zentralbau aus der \u00c4ra Kaiser Friedrichs I. Barbarossa. In: INSITU 2018\/1. S. 7\u201324. &nbsp;<a href=\"#rf9-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn10-34054\"><p > Walter Burandt,&nbsp; Die Baugeschichte der Alten Hofhaltung in Bamberg S167\/168 &nbsp;<a href=\"#rf10-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 10.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn11-34054\"><p > Der Wormsgau 34. S106 &nbsp;<a href=\"#rf11-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 11.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn12-34054\"><p > F.M.Illert, Kaiserpfalz und Bischofshof in Worms, in Der Wormsgau Bd. 3 S142 &nbsp;<a href=\"#rf12-34054\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 12.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl Worms eine der Liebligspfalzen Karls des Gro\u00dfen vor der \u201cAachen-Zeit\u201d war, ist fast nichts \u00fcber sie bekannt. 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