{"id":34018,"date":"2025-02-13T16:34:24","date_gmt":"2025-02-13T15:34:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=34018"},"modified":"2025-02-13T16:34:25","modified_gmt":"2025-02-13T15:34:25","slug":"die-tuniken-im-stuttgarter-psalter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/02\/13\/die-tuniken-im-stuttgarter-psalter\/","title":{"rendered":"Die Tuniken im Stuttgarter Psalter"},"content":{"rendered":"\n<p>Nun , da ich aber wesentlich tiefer in die Materie eingedrungen bin, stelle ich mir durchaus die Frage was noch vom Stuttgarter Psalter an origin\u00e4r karolingischen bleibt, au\u00dfer manchen Schilden, Fl\u00fcgellanzen und Schwertscheiden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-thumbnail\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/clavi1.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/clavi1.jpg?resize=150%2C150&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-27193\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/clavi1.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/clavi1.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/clavi1.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Darstellung des Stuttgarter Psalters im Vergleich mit sp\u00e4tantiker Clavi<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zu diesem Problem z\u00e4hlen auch die Tuniken. 5 mal etwa ( 27v, 49v, 84v, 42v, 109r ) tauchen auf den Tuniken Clavi auf, die sich unter der Taille verj\u00fcngen und dann in einen Kreis auslaufen. In ihrer Darstallung entsprechen sie ziemlich ganau tats\u00e4chlich erhaltenen sp\u00e4tantiken Clavi. Scheinen also ihr Vorbild in der Sp\u00e4tantike zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch da ist mehr. Im Psalter tauchen immer wieder Tunika auf, deren Halsausschnitt nicht einfach nur rund ges\u00e4umt ist. Immer wieder ziehen sich davon Streifen \u00fcber die Schulter zu den Oberarmen (3v, 7v, 19r, 23r, 63r \u2026 ) und sogar einmal auf dem Oberarm einen Ring bilden ( 17r)<\/p>\n\n\n\n<p>Nun werden solche Tuniken nicht unbedingt den Karolingern zugeschrieben. Sie finden sich etwa auf der Silberschale von Isola Rizza, dem Siegelring des Rodchis, aber auch dem Kissufim Mosaik.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/isolarizza.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"554\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/isolarizza.jpg?resize=500%2C554&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34019\" style=\"width:500px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/isolarizza.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/isolarizza.jpg?resize=271%2C300&amp;ssl=1 271w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schale von Isola Rizza  cc-by-sa <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/User:Sailko\">Sailko<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auf der Schale von Isola Rizza werden zwei b\u00e4rtige M\u00e4nner mit eben solchen Tuniken von einem Reiter mit Lamellenpanzer angegriffen. Die M\u00e4nner werden wahlweise als Langobarden oder Ostgoten angesprochen. Der Krieger wiederum als Ostgote, Langobarde, oder byzantinischer Krieger. Je nach dem welche Personen man in der Darstellung sieht, \u00e4ndert sich auch die Datierung. Zur Zeit datiert man die Schale auf um 500, womit die von Menghin postulierten Langobarden aus dem Zeitfenster fallen.&nbsp;Es m\u00fcsste sich daher um Ostgoten handeln, die gerade von Byzanz unter Belisar angegriffen wurden. Aber trugen die Ostgoten , die lange in Byzanz gelebt hatten und nun in Ravenna die h\u00f6fische Pracht nachahmenten \u00fcberhaupt solche Tuniken?<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/RodchisRing.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"285\" height=\"240\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/RodchisRing.jpg?resize=285%2C240&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34021\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Rodchis Ring<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der Rodchis Sigelring mit dem Brustbild des Rodchis, zeigt einen B\u00e4rtigen Mann mit Mitellscheitel. Der Ring wird auf die erste H\u00e4lfte des 7. Jahrhunderts datiert und ist in diesem Fall tats\u00e4chlich Langobardisch.<sup id=\"rf1-34018\"><a href=\"#fn1-34018\" title=\" Axel F. Weber, der Childebert-Ring und andere fr\u00fchmittelalterliche Siegelringe, Studien zu Sp\u00e4tantike und Fr\u00fchmittelalter Band 7, S.77\" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>&nbsp; Bei dem sichtbaren Teil der Tunika des Rodchis kann man erkennen dass sich der Zierbelag am Hals bis auf die Arme verl\u00e4ngert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weitere Abbildung einer solchen Tunika, brachte nun f\u00fcr mich ein wenig mehr Licht in die Sache. Es hanndelt sich dabei um das Mosaik von Kissufim. Es handelt haldet sich dabei um das Bodenmosaik einer byzantinischen Kirche nahe Gaza, das 1977 entdeckt wurde. Hier ist zwei mal eine Person mit einer solchen Tunika zu sehen. Einmal reitend mit Lanze bei der Jagd auf einen Leopard, wobei die Verzierung der Tunika hier auch den Ring am Oberarm bildet und ein zweites mal zu Fu\u00df im Kampf gegen einen B\u00e4ren,. Hier nun ohne den Ring am Oberarm, daf\u00fcr aber auch mit der Verl\u00e4ngerung der Zier auf dem Oberarm. Ein Textband auf dem Mosaik weist die Person und das Dargestellte als Alexander den Gro\u00dfen und seine Taten aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es gibt noch wesentlich mehr \u00fcber diese Mosaic zu sagen. Da ist zun\u00e4chst die Datierung, die mit exakt 576 angegeben wird. Weder Zeitstellung noch Fundort lassen die Annahme einer langobardischen Tracht zu! Und das wird gleich noch richtig spannend! Festhalten!&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kissufim.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"634\" height=\"413\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kissufim.jpg?resize=634%2C413&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-34023\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kissufim.jpg?w=634&amp;ssl=1 634w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kissufim.jpg?resize=300%2C195&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mosaike von Kissufim<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Alexander tr\u00e4gt eine Spatha in der Hand. Ihr Griff weist am Ende einen Vogelkopf auf, ganz so wie bei der venezianischen Tetrarchengruppe, die aus Byzanz geklaut und nach Venedig geschafft wurde. Auch die Scheide seines Spathas, die an einem Schulterriemen h\u00e4ngt, spricht diese Sprache, den der Ort ist nicht spitz wie sp\u00e4ter, sondern bildet rechte Winkel. Und als w\u00e4re das nicht genug, tr\u00e4gt der Mann einen Viel- bzw. Mehrteiligen G\u00fcrtel. Eben jene G\u00fcrtel von denen es oftmals hei\u00dft, es w\u00e4re typisch langobardische Tracht, die von den Awaren \u00fcbernommen wurde. Doch der Mann ist weder Langobarde noch Aware und seine Haartracht ist die eines Byzantiners mit Pagenschnitt. So wie der des Belisarius oder der Soldaten auf dem Mosaic Justinians I. aus Ravenna.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit so viel Widerspr\u00fcchen hatte ich dann doch nicht gerechnet. Doch diese lie\u00dfen sich dann doch leicht kl\u00e4ren, denn dann stie\u00df ich auf Christoph Egers Text \u201dVielteilige G\u00fcrtel im s\u00fcdlichen und \u00f6stlichen Mittelmeerraum\u201d, erschienen in \u201cZwischen Byzanz und der Steppe\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Demnach wurde die Tuniken mit \u201cT-f\u00f6rmigen Besatz\u201d zun\u00e4chst als \u201cbarbarisch\u201d allgemein und im speziellen Fall der Reitermosike von Bordj Djedid (Karthago) als vandalische Tracht gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch notierte&nbsp; Eger, bezugnehmend auf von Rummel:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cIn der j\u00fcngsten Stellungnahme zu den Mosaiken von Bordj Djedid nannte von Rummel die <em>tunica manicata<\/em> mit mitlerem <em>clavus<\/em> (= mit T-Besaz ) einen festen Bestandteil sp\u00e4tantik- mediterraner Kleidung, \u201eder zwar orientalischen beziehungsweise barbarischen Ursprungs war, sich aber im Laufe des 4. Jahrhunderts zu einer vornehmlich von Soldaten, J\u00e4gern und Landleuten getragenen Kombination entwickelte\u201d.&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die vermeintlichen Vandalen sind also Byzantiner. Und auch auf diesem Mosaik wird ein, wohl fr\u00fcher, mehrteiliger G\u00fcrtel getragen&nbsp;<sup id=\"rf2-34018\"><a href=\"#fn2-34018\" title=\" Christoph Eger, Vielteilige G\u00fcrtel im s\u00fcdlichen und \u00f6stlichen Mittelmeerraum in Zwischen Byzanz und der Steppe S163 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>, der im mittleren 6. Jahrhundert wohl im ganzen byzantinischen Reich Verbreitung fand! Die Byzantiner hatten ihn wohl aus dem Gebiet zwischen unterer Donau, dem n\u00f6rdlichen Schwarzmeerraum und dem Nordkaukasus \u00fcbernommen. Von dort \u00fcbernahmen ihn wohl auch die Awaren, vielleicht auch die Langobarden, die sich diese G\u00fcrteltracht auch \u00fcber die Byzantiner im Exarchat Ravenna h\u00e4tten aneignen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch diese ganzen Beobachten ergibt sich nun ein ganz neues Problem. Die im Stuttgarter Psalter abgebildeten Tuniken, waren demnach genauso im Byzanz des 5. und 6. Jahrhunderts verbreitet, wie sie eben im Stuttgarter Psalter abgebildet sind. Dies spricht daf\u00fcr, dass sie auch eben so in der byzantinischen Vorlage des Psalters vorgekommen sein k\u00f6nnten. Doch wenn hier mindestens 200 Jahre alte Tuniken zu sehen sind, wie sahen dann die karolingischen Tuniken aus? Von Einhard wissen wir das Karls Tunika mit Seide ges\u00e4umt war. Auch der Grundschnitt sollte sich nicht wirklich von den Abgebildeten unterschieden haben. Dies verdeutlichen die Funde aus Haithabu und Bernuthsfeld. Es k\u00f6nnte also durchaus sein das die Franken und Langobarden sich die einstmalige Tracht von \u201cSoldaten, J\u00e4gern und Landleuten\u201d \u201cbarbarischen Ursprungs\u201d \u00fcbernommen hatten. Wenn sie nicht selbst der \u201cbarbarische Ursprung\u201d waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch habe ich mich noch einmal schnell durch einige Abbildungen geklickt, wobei mir auffiel, dass oftmals gar keine Verzierungen oder Clavi zu sehen waren. So etwa beim Codex aureus von St. Emmeram (der aber auch sp\u00e4tantike Vorbilder nutzt), K\u00f6nig David an einer Stelle des Goldener Psalters von St. Gallen, Anger MS18 usw. Letztendlich gehe ich aber davon aus, dass die Tuniken im Stuttgarter Psalter, sich von der Realit\u00e4t nur geringf\u00fcgig unterschieden und daher nicht oder kaum angepasst wurden. Demnach w\u00e4ren die auff\u00e4lligsten Ver\u00e4nderungen im Psalter das Anpassen der Waffen gewesen. <\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch war dies erst mein Einstieg in das Thema Kleidung im Psalter. Es gibt hier noch einige Themen die ich ausarbeiten muss. So zum Beispiel die &#8222;gesch\u00fcrzten&#8220;,  hochgebundenen Tuniken, die Timm Weski in &#8222;Der Stuttgarter Psalter &#8211; (K)eine Quelle f\u00fcr die Arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters?&#8220; als Zeichen der Fremdartigkeit betrachtet, ich jedoch dabei an sp\u00e4tere Darstellungen denken muss in denen Bauern bei der Arbeit ihre Tunika oftmals hochsch\u00fcrzen. Ein weiteres Fragezeichen habe ich bei den T\u00fcchern, die hier und da zusehen sind (etwa gleich zu Anfang fol. 1r ) und die oftmals wie ein Handtuch um den Hals gelegt sind. Auch hier sieht Weski eine gewisse Fremdartigkeit oder ein Zeichen des B\u00f6sen. Kurz hatte ich gestern den Gedanken, dass das Eingangsbild auf fol1r mit dem gehobener Person links mit Chlamys und Person mit hochgesch\u00fcrzter Tunika und &#8222;Handtuch&#8220; um den Hals vielleicht nicht gut und b\u00f6se darstellt, wie Weski es vermutet, sondern Arm und Reich. Dann w\u00e4re der rechte Mann ein einfacher Bauer und das Tuch w\u00e4re vielleicht wirklich nur ein Handtuch mit dem er sich den Schwei\u00df der Arbeit von der Stirn w\u00e4scht. Aber das muss ich noch mal alles er\u00f6rtern. <\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-34018\"><p > Axel F. Weber, der Childebert-Ring und andere fr\u00fchmittelalterliche Siegelringe, Studien zu Sp\u00e4tantike und Fr\u00fchmittelalter Band 7, S.77&nbsp;<a href=\"#rf1-34018\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-34018\"><p > Christoph Eger, Vielteilige G\u00fcrtel im s\u00fcdlichen und \u00f6stlichen Mittelmeerraum in Zwischen Byzanz und der Steppe S163 &nbsp;<a href=\"#rf2-34018\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun , da ich aber wesentlich tiefer in die Materie eingedrungen bin, stelle ich mir durchaus die Frage was noch vom Stuttgarter Psalter an origin\u00e4r karolingischen bleibt, au\u00dfer manchen Schilden, Fl\u00fcgellanzen und Schwertscheiden. 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