{"id":33988,"date":"2025-01-23T19:34:46","date_gmt":"2025-01-23T18:34:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33988"},"modified":"2025-01-23T19:34:49","modified_gmt":"2025-01-23T18:34:49","slug":"schwerter-im-stuttgarter-psalter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/23\/schwerter-im-stuttgarter-psalter\/","title":{"rendered":"Schwerter im Stuttgarter Psalter"},"content":{"rendered":"\n<p>Es gibt eine viele Spekulationen zu den in Handschriften abgebildeten Schwertern, so auch beim Stuttgarter Psalter. Da ich mich aber nicht nur auf bereits existierende Literatur berufen will, befasse ich mich auch noch einmal selbst mit diesen Schwertern und versuche Parallelen zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Z\u00e4hlung hat eine Anzahl von 53 Schwertern im gesamten Psalter ergeben, bei denen der Knauf erkennbar ist. Dabei ist zu bemerken das es nicht immer die gleiche Darstellung des Knaufes ist. Insgesamt kann man drei unterschiedliche Knaufdarstellungen unterscheiden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit 43 St\u00fcck ist bekannte Abbildung mit den drei Aufw\u00f6lbungen die H\u00e4ufigste. Sie findet sich im gesamten Psalter. Diese dreigliedrige Abbildung eines Knaufs zeichnet sich durch einen erh\u00f6hten Mittelteil und niedriegeren Seiten aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweith\u00e4ufigste, jedoch wesentlich weniger vorhandene ist die eines Dreiecks als Knauf. Oftmals ist dieser in seiner Darstellung jedoch stark verschliffen, so dass er fast rund erscheint. M\u00f6glicherweise m\u00fcsste man an dieser Stelle noch zwischen dreieckig und rund differenzieren. Dieser Knauf kommt 6 mal vor. Er erscheint etwa ab der Mitte des Psalters bis kurz vor dem Ende ( fol. 71v, 80v, 95r, 98v, 113v, 122r )<\/p>\n\n\n\n<p>Die kleinste Gruppe taucht im zweiten Viertel des Psalters 4 mal auf. ( 43r, 44v, 46v, 65v ) Es handelt sich dabei um eine Abart des Knaufs mit drei Aufw\u00f6lbungen. Jedoch sind bei dieser Variante nochmals jeweils ein Strich zwischen den B\u00f6gen eingef\u00fcgt.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Schwerter-PS.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"433\" height=\"581\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Schwerter-PS.jpg?resize=433%2C581&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33989\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Schwerter-PS.jpg?w=433&amp;ssl=1 433w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Schwerter-PS.jpg?resize=224%2C300&amp;ssl=1 224w\" sizes=\"auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schwerter des Psalters, dreigeteilter Knauf, dreigeteilter Knauf mit Zwischenstrichen, und dreieckiger Knauf<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Um welche Schwerttypen k\u00f6nnte es sich handeln?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weski ordnet die Schwerter grob den Knauftypen Petersen K, O und S zu, bzw. Geibig 2 und 3, mit ebenfalls m\u00f6glichen Typen 4,6,7,9,10 und 11\u00a0<sup id=\"rf1-33988\"><a href=\"#fn1-33988\" title=\" T. Weski, Der Stuttgarter Psalter &#8211; (k)eine Quelle f\u00fcr die arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters in Jahrbuch des r\u00f6misch-germanischen Zentralmuseums Mainz 62. Jahrgang 2015,\u00a0 S.433 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Es verwundert das Weski nicht Petersen Typ H\/B\u00a0 eingeschlossen hat, denn folio 113v ist am ehesten Typ H oder B\u00a0 anzusprechen, was wiederum Geibig Typ 1 bzw. Typ 5 entspricht, denn aber Weski ebenfalls nicht nennt. Wobei durch die verschliffenen Formen in der Darstellung ebenfalls Petersen\u00a0 C, I,\u00a0 N, X, W und U in Frage k\u00e4me.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben generell ein wenig die M\u00f6glichkeit, eine zeitliche Eingrenzung der Grifftypen vorzunehmen, wenn wir als Entstehungszeit des Psalters von 825-830 ausgehen. Die Datierung von Schwertgriffen ist jedoch mit Vorsicht zu genie\u00dfen. Oftmals handelt es sich um Flussfunde ohne zugeh\u00f6rigen Fundkontext, die keine Datierung erm\u00f6glichen. Grabfunde sind im direkten fr\u00e4nkischen Raum durch die Beigabenlosigkeit nicht gegeben. Bleiben Grabfunde aus dem Ausland (nordisch, m\u00e4hrisch od. aus Kroatien), wobei wir aus diesen Funden lediglich ein Datierung <em>ante quam<\/em> erhalten. Also bis zu diesem Zeitpunkt wurde das Schwert genutzt, jedoch entzieht sich die Nutzungsdauer unserer Kenntnis, wobei von eine recht langen Nutzungsdauer ausgegangen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich aber nun keine neue Datierung erstellen will und kann, bediene ich mich der Einteilung von Ian Pierce<sup id=\"rf2-33988\"><a href=\"#fn2-33988\" title=\" Ian Pierce , Swords of the Viking Age S18-19 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> , wodurch sich die Zahl der Typen eingrenzen l\u00e4sst. Somit f\u00e4llt schon einmal aus Welskis Liste Typ O (Pierce\/Geibig : ca. 900-950) und S (Pierce\/Geibig ca. 925-1000\/1010) heraus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir suchen also zun\u00e4chst eine reine Dreiecksform f\u00fcr den Zeitraum 825-830. Dem entsprechen nach Pierce Typ H (775-ca. 960) Petersen B ( 750-820 ) . Typ C (800 &#8211; 900 ). Auch Typ N k\u00e4me gegebenenfalls noch in die Wahl. Nach Pierce tritt dieser ab etwa 825 auf, andere Literatur spricht von um 850.Da Pertersen Typ H einer der weit verbreitetsten Typen \u00fcberhaupt ist, tendiere ich zu diesem.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleiben die Gruppe der Schwerter mit dreifacher W\u00f6lbung, mit und&nbsp; ohne Zwischenstrich. F\u00fcr die uns betreffende Zeitstellung kommen hier zun\u00e4chst die miteinander verwandten Typen Mannheim, Petersen 1, 2 und D in Frage, f\u00fcr die summarisch eine Laufzeit von&nbsp; vor 750 (Mannheim) bis 820 (Mannheim,Typ2) bzw. 850 (Typ1). Aus diesen Typen sollte sich Petersen D und E entwickelt haben.&nbsp; M\u00f6glicherweise auch K. und dessen Nachfolger O.<\/p>\n\n\n\n<p>Geibig differenziert hier st\u00e4rker, denn er l\u00e4sst Typ 2 bis 800 laufen und Typ 3 bis 810. (Entsprechen Peterson 1+2) Mannheim, entspricht seinem Typ 4,&nbsp; setzt er dagegen zwischen 790 bis 850 an.<\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein gelten Mannheim und Petersen 1 + 2&nbsp; als \u00dcbergangsmodelle aus der V\u00f6lkerwanderungszeit heraus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Letzter m\u00f6glicher Kandidat ist der prominente Typ K. Geibigs Laufzeit liegt zwischen 790 und 890, was sich mit Pierce deckt. Das \u00e4lteste bekannte Typ K mit Ulfberth Klinge stammt aus Kroatien. Das Grab, in dem es gefunden wurde, datiert auf um 800.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/MannheimK.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"297\" height=\"261\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/MannheimK.jpg?resize=297%2C261&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33990\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">links Typ K (Biskupija-Crkvina, Grab 6) aus G. Bilogrivic, Type K Carolingian Sword, rechts Schwert Typ Mannheim (Fundort Souffelweyersheim ) <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Schaut man sich die unterschiedlichen Darstellungsweisen des Schwertgriffes mit drei B\u00f6gen an so kann man feststellen, dass bei den den einfachen 43 Schwertern mit den drei B\u00f6gen der mittlere Bogen in aller Regel gr\u00f6\u00dfer ist als bei den seitlichen B\u00f6gen. Er sticht prominent hervor. Die 4 Kn\u00e4ufe, die jedoch mit den Strichen in den B\u00f6gen dargestellt sind, weisen in der H\u00f6he der B\u00f6gen kaum einen Unterschied auf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese fast gleiche H\u00f6he des Knaufs findet sich bei einigen Petersen K Schwertern, etwa Biskupija Crkvina Grab 6, Stolac Cairi, (alle Kroatien), Schwert aus der Sammlung Wallace aber auch mit nur leichter Erh\u00f6hung bei Balinderry, Kilmainham, Haithabu. (Nicht das ganz prunkvolle Bekannte&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p>Goran Bilogrivic<sup id=\"rf3-33988\"><a href=\"#fn3-33988\" title=\" G. Bilogrivic, Type K Carolingian Sword \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> notiert das Milosevic in den Schwertern karolingischer Miniaturen, Schwerter vom Typ Mannheim oder Typ K sieht. Eine Theorie die auch Vinski (1981, 18-19) notiert und im Stuttgarter Psalter , als auch im Goldenen Psalter von St. Gallen Schwerter vom Typ K sieht. Vinski nimmt als Beispielsbild des Stuttgarter Psalters\u00a0 fol 49v, eines den einfachen dreigliedrigen Kn\u00e4ufen, das er aber vereinfacht als Abzeichnung darstellt.\u00a0 Aus dem goldenen Psalter nimmt er p141, ebenfalls als Abzeichnung. In dieser Abzeichnung Ist auf den zwei Schwertern deutliche \u201cKnubbel\u201d am Knauf zu erkennen. Auf dem Digitalisat des Psalters fehlen diese jedoch, die Kn\u00e4ufe sind halbrund, bzw. halbrund abgeflacht. Die Aussage Vinskis erscheint mir daher wertlos!<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sind die Kn\u00e4ufe vom Typ Petersen K in aller Regel in 5 oder 7 Aufw\u00f6lbungen gegliedert. Die ungerade Zahl f\u00fchrt mitunter dazu, der die mittlere Aufw\u00f6lbung prominenter hervorgehoben ist. Wie zuvor angedeutet, muss dies aber nicht der Fall sein. Ein Petersen K mit gerader Anzahl von Aufw\u00f6lbungen ist nur aus einem Fund bekannt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vor Allem die 4 Kn\u00e4ufe mit Zwischenstrichen und gleicher H\u00f6he stellen daher am wahrscheinlichsten K\u00e4ufe vom Typ Petersen K dar. Stellt sich die Frage aber warum sie nicht mit 5 oder 7 \u201cKnubbeln\u201d gezeichnet wurde. Die L\u00f6sung dieser Frage erscheint mir relativ einfach. Der Psalter ist nicht sonderlich gro\u00df. mit 17,5 x 26,5 cm ist er kleiner als A4 (21 \u00d7 29,7 cm ). D.h. die Zeichnungen sind gar nicht so gro\u00df , wie man aus dem Digitalisat denken k\u00f6nnte. Die kleine Gr\u00f6\u00dfe zwang die Zeichner, denen die Darstellung als solche wichtiger als die Details war, zu st\u00e4rkeren Au\u00dfenlinien, um die Bilder auch klar erkennbar zu machen. Diese dickeren Linien wiederum verhindern die genau Darstellung eines detaillierten Schwertgriffs. 7 Aufw\u00f6lbungen w\u00e4ren wohl gar nicht mehr erkennbar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt das m\u00f6gliche Unwissen der Kopisten\/Illustratoren. Eine These die nicht nur ich fr\u00fcher schon einmal beschrieb. In der Abgeschiedenheit eines Klosters muss ein Schwert nicht unbedingt eine Alltagsgegenstand gewesen sein, was dazu f\u00fchrte das man vielleicht versuchte das nachzubilden, was einem in Erinnerung war. Hinzu kommt das mehrere K\u00fcnstler am Werk waren, die dementsprechend auch andere Darstellungsformen w\u00e4hlen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u00fcbrigen versuchte ich noch herauszufinden ob sich die Darstellungen der Schwerter bestimmter Personengruppen, oder Eigenschaften der Personen zuordnen lies. Jedoch waren die die Darstellungen der Personen so unterschiedlich (mit und ohne Schuppenpanzer, mit und ohne Bart, mit aufgeschlagenen Hosenbeinen und normaler Hose, mit und ohne Helm, normale Tunika und gesch\u00fcrzte Tunika) wie sie nur sein konnten und bilden eher das gesamte Spektrum des Psalters ab.\u00a0\u00a0<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33988\"><p > T. Weski, Der Stuttgarter Psalter &#8211; (k)eine Quelle f\u00fcr die arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters in Jahrbuch des r\u00f6misch-germanischen Zentralmuseums Mainz 62. Jahrgang 2015,\u00a0 S.433 &nbsp;<a href=\"#rf1-33988\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-33988\"><p > Ian Pierce , Swords of the Viking Age S18-19 &nbsp;<a href=\"#rf2-33988\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-33988\"><p > G. Bilogrivic, Type K Carolingian Sword &nbsp;<a href=\"#rf3-33988\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt eine viele Spekulationen zu den in Handschriften abgebildeten Schwertern, so auch beim Stuttgarter Psalter. 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