{"id":33945,"date":"2025-01-09T16:01:35","date_gmt":"2025-01-09T15:01:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33945"},"modified":"2025-01-09T16:09:41","modified_gmt":"2025-01-09T15:09:41","slug":"zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/","title":{"rendered":"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem &#8222;Schuppenrock&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anmerkung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dieser Text entstand in Vorbereitung eines gr\u00f6\u00dferen Papers, dessen Ziel es ist den Stuttgarter Psalter in G\u00e4nze abzudecken.\u00a0( The article is also available in English: <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/on-the-stuttgart-psalter-its-template-and-the-scaleskirt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/on-the-stuttgart-psalter-its-template-and-the-scaleskirt\/<\/a> )<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Einleitung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das die Karolinger des 8.\/9. Jahrhunderts weder <em>lorica musculata <\/em>(Muskelpanzer) noch der <em>lorica squamata<\/em> \u00e4hnlichen Schuppenpanzer besa\u00dfen, ist der neueren Forschung nach sicher.<sup id=\"rf1-33945\"><a href=\"#fn1-33945\" title=\" vgl. C. Haak, Die Krieger der Karolinger &#8211; Kriegsdienst als Prozesse gemeinschaftlicher Organisation um 800 &#8211; Erg\u00e4nzungsb\u00e4nde zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde Band 115, S.226 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><sup id=\"rf2-33945\"><a href=\"#fn2-33945\" title=\"&nbsp; G. Halsall, Warfare and Society in the Barbarian West 450\u2013900, S169 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> Alle vermeintlichen Funde stellten sich nach aktuellen Forschungen nicht als karolingisch da, sondern stammen aus&nbsp; r\u00f6mischen Fundkontexten. Wieder andere Funde wurden als Panzerschuppen interpretiert, waren es aber letztendlich nicht.&nbsp; So etwa ein vermeintlicher Satz Panzerschuppen aus Trebur, die sich bei einer erneuten Untersuchung als Teil eines preu\u00dfischen Helms oder Tschako entpuppte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und dennoch finden sich Abbildungen von Schuppenpanzern im Stuttgarter Psalter.&nbsp; So z\u00e4hlte Tackenberg in&nbsp; \u201d\u00dcber die Schutzwaffen der Karolingerzeit und ihre Wiedergabe in Handschriften und Elfenbeinschnitzereien\u201d<sup id=\"rf3-33945\"><a href=\"#fn3-33945\" title=\" K.Tackenberg, \u00dcber die Sdiutzwaffen der Karolingerzeit und ihre Wiedergabe in Handschnften und auf Elfenbeinschnitzereien S277 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> &nbsp;27 ger\u00fcstete Krieger , gegen\u00fcber 100 Unger\u00fcsteten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Stuttgarter Psalter<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Usprung&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Das der Stuttgarter Psalter auf eine wesentlich \u00e4ltere Quelle zur\u00fcckgreift ist kein Geheimnis. 1952 bereits&nbsp; hatte Jakob Eschweiler, der&nbsp; an den Untersuchungen des Psalters in den 1960er Jahren teilnahm, darauf hingewiesen, dass die Abbildungen sich auf einen \u00e4lteren Psalter oder Bibeltext beziehen m\u00fcssen.<sup id=\"rf4-33945\"><a href=\"#fn4-33945\" title=\" J. Eschweiler,&nbsp; Illustrationen zu altlateinischen Texten im Stuttgarter Bilderpsalter in&nbsp; Colligere Fragmenta: Festschrift Alban Dold, Beuron, 1952, S49ff. \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<p>Nordenfalk wies als erster darauf hin dass diese Vorlagen, \u00e4lter sein mussten als die Vorlagen die f\u00fcr den Utrechter Psalter genutzten.&nbsp; Er sah in den \u201ceher groben, aber dennoch ausdrucksstarken Szenen&#8220; (rather crude, do not lack vigor)&nbsp; eine Kopie einer sp\u00e4tantiken Vorlage, vielleicht aus dem 6. Jahrhundert, entstanden im&nbsp; Kloster Vivarium m\u00f6glicherweise noch unter Cassiodor selbst.<sup id=\"rf5-33945\"><a href=\"#fn5-33945\" title=\"&nbsp; C. Nordenfalk, Early Medieval Painting &#8211; From the Fourth to the eleventh Century,&nbsp; 1957, S. 145 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> Auch Josephine M\u00fctherich stimmte der These eine \u00e4lteren Vorlage zu und vermerkte, das ein Hinweis darauf die T\u00f6tungsszene Goliaths darstellte, in der Goliaths Kopf von David mit Goliaths eigenem Schwert abgetrennt wird. Gerade diese Art der Darstellungen ist im fr\u00fchen aristokratischen, byzantinischen Psalter \u00fcblich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt die Darstellung Goliaths im Schuppenpanzer. W\u00e4hrend die im 9. Jahrhundert \u00fcblichen Textquellen der Bibel, etwa die Alkuin Bibel und deren Vorbild die Hironymus Vulgata in ihren Texten von Goliaths Panzer als <em>lorica hamata <\/em>(Kettenbr\u00fcnnen\/Kettenhemd) sprechen und ebenfalls die griechische Septuaginta das Wort \u03b8\u03ce\u03c1\u03b1\u03ba\u03b1 \u1f01\u03bb\u03c5\u03c3\u03b9\u03b4\u03c9\u03c4\u1f78\u03bd ( th\u014draka halysid\u014dton ) also Kettenhemd, nutzt, verwendet einzigst eine byzantinische Vulgata des 4.\/5. Jahrhunderts das Wort <em>lorica squamata.<\/em> Diese Vulgata ist zudem auch die einzige Quelle, die dieses Wort \u00fcberhaupt in dieser Form verwendet wird.<sup id=\"rf6-33945\"><a href=\"#fn6-33945\" title=\" Sander van den Brink, Loricae (1): the names of Roman body armour, online: https:\/\/www.academia.edu\/24370794\/Loricae_1_the_names_of_Roman_body_armour&nbsp; \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Schon Nordenfalk vermutete hinter den Abbildungen der Darstellungen eine Version des Psalterium Hebraicum und nicht des \u00fcblichen Psalterium Gallicanum.<sup id=\"rf7-33945\"><a href=\"#fn7-33945\" title=\"&nbsp; C. Nordenfalk, Early Medieval Painting &#8211; From the Fourth to the eleventh Century,&nbsp; 1957, S. 145 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einen weiteren Hinweis auf eine fr\u00fche Datierung sieht M\u00fctherich auch in der Darstellung der hl. drei K\u00f6nige im Stuttgarter Psalter, die wenn auch gespiegelt eine verwirrende \u00dcbereinstimmung mit den heiligen drei K\u00f6nigen auf den Mosaiken von Sant&#8217;Apollinare Nuovo in Ravenna besitzen. Diese Mosaiken stammen vom&nbsp; Ende des 5. oder Anfang des 6. Jahrhunderts.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt das auf folio 52r eine naturalistische Dattelpalme zu erkennen ist. Diese findet sich auch in Ravenna als Mosaik wieder. Auch in folio 119r (Joseph wird seines Rockes beraubt, nach \u00c4gypten verkauft) findet sich ein Hinweis darauf, dass die Vorlage nicht aus Franken kommen kann. Hier, f\u00fcr die Zeit ungew\u00f6hnlich naturalistisches, Kamel abgebildet. Jedoch findet sich in Ravenna keine vergleichbare Abbildung. Und weder Dattelpalme noch Kamel gibt es real im Exarchat Ravenna. Daher muss die Vorlage auch nicht zwingend aus Ravenna kommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Hinweis dass die Vorlage auch nicht aus der Region Ravenna, respektive dem Exarchat Ravenna kommen muss, zeigt auch die \u00e4lteste Vorlage des Kampfes David gegen Goliath auf, derer ich f\u00fcndig werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Goliath<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst aber m\u00f6chte ich die Darstellung des Kampfes von David und Goliath im Stuttgarter Psalter noch einmal in Erinnerung rufen. Die Darstellung findet sich auf fol. 158v. Aus Platzgr\u00fcnden sind die Darstellung des Kampfes, als auch die der K\u00f6pfung auf ein Bild gemalt. In Handschriften, die die selbe Darstellung nutzen, sind die Abbildungen meist gerahmt in zwei Teile, oder auch auf 2 verschiedenen Seiten geteilt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"268\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?resize=300%2C268&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33953\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?resize=300%2C268&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?resize=1024%2C914&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?resize=768%2C685&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?w=1077&amp;ssl=1 1077w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In diesem Fall ist nur die obere Abbildung des Angriffs relevant. Im Stuttgarter Psalter sehen wir David zur Linken, den Stein in der Schleuder, den Hirtenstab in der Hand. Auf der Rechten Goliath, wobei seine K\u00f6rperhalten verwirrend verdreht erscheint. Es sieht aus als habe er den Schild in der rechten Hand, den Speer in der Linken. Der Ausf\u00fchrung der Darstellung folgend blicken wir also auf den Brustkorb Goliaths.&nbsp; Dabei l\u00e4uft der Speer jedoch hinter Kopf und Schild entlang. Sehen wir uns aber die Hadaltung der Speerhand an, stellen wir fest, das wir auf die Handinnfl\u00e4che schauen. Es muss sich also um die rechte Hand handeln in der Goliath den Speer h\u00e4lt. Wir sehen also nicht Goliaths Brust, sondern Goliaths R\u00fccken, auf dem sich wiederum eine Art G\u00fcrtel kreuzt, \u00fcber den im Weiteren noch zu sprechen sein wird. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Schwert, Lanze und Schild \u201ckarolingisiert\u201d wurden, Tr\u00e4gt Goliath als R\u00fcstung eine lorica squamata, oder um genauer zu sein eine lorica plumata, mit Schuppen mit Mittelgrad<sup id=\"rf8-33945\"><a href=\"#fn8-33945\" title=\" Zur&nbsp; Definition der lorica plumata, als R\u00fcstung mit Schuppen mit Mittelgrad, abgrenzend zur lorica plumata auf Kettengeflecht, siehe M.A. Wijnhoven, Putting the scale into mail: Roman hybrid feathered armour \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>, so ist hierin eine \u00dcbernahme byzantinisch-r\u00f6mischer Vorlagen als sicher zu sehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Silberteller.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"217\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Silberteller.jpg?resize=217%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33957\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Silberteller.jpg?resize=217%2C300&amp;ssl=1 217w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Silberteller.jpg?w=424&amp;ssl=1 424w\" sizes=\"auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die \u00e4lteste Vorlage dieser Darstellung findet sich nun auf einem der Silberteller aus dem dem Zypernschatz, der&nbsp; als Geschenk von J.P.Morgan 1917 an das Metropolitain Museum of Art kam.<sup id=\"rf9-33945\"><a href=\"#fn9-33945\" title=\" &lt;a href=&quot;https:\/\/www.metmuseum.org\/de\/art\/collection\/search\/464377&quot;&gt;https:\/\/www.metmuseum.org\/de\/art\/collection\/search\/464377&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup> Diese werden auf 629-630 datiert. Diese sogenannten \u201cDavid Plates\u201d entstanden im Auftrag Kaiser Herakleios, der einen bedeutenden Sieg gegen die Sassaniden errang. Die Geschichte will es das Kaiser Herakleios den Sassanidischen General&nbsp; Razatis im Kampf Mann gegen Mann k\u00f6pfte und somit eine Verbindung mit der Geschichte von David und Goliath herstellte, wobei der byzantinische Kaiser die Figur des Davids darstellt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Stellung von David und Goliath stimmen mit der Abbildung des Stuttgarter Psalters \u00fcberein. Zudem k\u00f6nnen wir nun erkennen das wir tats\u00e4chlich auf den R\u00fccken Goliaths schauen. Erkennbar ist dies am \u00dcbergang von Panzer zu Pteryges\/Pteruges zu erkennen. Auch die Szene der K\u00f6pfung findet sich auf dem Teller, hier jedoch verkleinert sich am unteren Rand, der Form des Tellers angepasst. Goliath tr\u00e4gt zudem hier einen byzantinischen Schild mit dem typischen Rosettenmuster, als Schwert ist eine Spatha oder eine Vorform des Spathion anzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Herkunft<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die eigenartige Armhaltung und die scheinbar fehlerhafte Perspektive in der Lanze, findet sich exakt so in den byzantinischen Silbertellern, dem Zypernschatz, die als Geschenk von J.P.Morgan 1917 an das Metmuseum kamen. (<a href=\"https:\/\/www.metmuseum.org\/de\/art\/collection\/search\/464377\">https:\/\/www.metmuseum.org\/de\/art\/collection\/search\/464377<\/a>) Diese werden auf 629-630 datiert. Hier jedoch kann man bei genauerem Hinsehen erkennen ( man achte auf die Randf\u00fchrung des Panzers am \u00dcbergang zu Ptygeres ), dass wir also auf den R\u00fccken Goliaths blicken, der die Lanze in der Rechten h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend wir auf der Kampfszene den vermeintlichen \u201cDoppelg\u00fcrtel\u201d nicht sehen, ist er auf der verkleinerten K\u00f6pfungszene erkennbar. Auch auf dem Teller der das Zusammentreffen Davids mit seinem vollger\u00fcststem Bruder zeigt, ist er zu erkennen. Nun sehen wir auch das es kein G\u00fcrtel ist. Es handelt sich um die Sch\u00e4rpe eines Feldherren. Das <em>diadema<\/em> oder&nbsp; <em>zone stratiotike<\/em><sup id=\"rf10-33945\"><a href=\"#fn10-33945\" title=\"&nbsp; Costume and Armor of Warrior Saints S277 \" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen also davon ausgehen, dass die urspr\u00fcngliche Abbildung dieses Topos wesentlich \u00e4lter als 630 ist. Wahrscheinlich ist sie mindestens 6. Jahrhundert, eher im 5. Jahrhundert zu suchen. Zur Zeit Kaiser Herakleios scheint sie bereits ein gefestigt und bekanntes Bild zu sein. Zudem \u00fcbernimmt der Stuttgarter Psalter die byzantinischen Vorbilder im milit\u00e4rischen Bereich, jedoch ohne diese deuten zu k\u00f6nnen!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erkl\u00e4rung zur Abbildung des \u201cSchuppenrocks\u201d auf fol. 5v und seiner \u201cHosentr\u00e4ger\u201d<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Abbildung auf Folio 5v<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Folio 5v z\u00e4hlt zu den Abbildungen im Stuttgarter Psalter die vielleicht zu den meisten Verwirrungen sorgt.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-folio5.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"156\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-folio5.jpg?resize=300%2C156&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33958\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-folio5.jpg?resize=300%2C156&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-folio5.jpg?resize=768%2C398&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-folio5.jpg?w=897&amp;ssl=1 897w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auf der Linken sehen wir zwei Soldaten mit Schil\u00f6d und Lanze. Sie tragen eigenartig weite Hosen. die rechte Person mit Helm zudem einen Bart. Ein Hinweis auf Fremdartigkeit bzw. das kein Prophet dargestellt wird, symbolisiert der Bart hier das B\u00f6se. Auf der rechten Seite des Bildes sehen wir eine Person mit langen lockigen Haaren die durch die hand Gottes in die Berge gef\u00fchrt wird. Die rechte Person stellt dabei David da. Das lange lockige Haar entspricht der Standard Darstellung des David.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Inhalt der Darstellung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Wichtig ist nun zu erkennen welche Szene hier dargestellt ist. Es handelt sich dabei nicht um eine Szene aus den Psaltern, sondern um eine Darstellung die auf eine Szene aus dem Buch Samuel zur\u00fcckgreift. Um genau zu sein auf 19:22 und folgende Zeilen:<\/p>\n\n\n\n<p>Der sp\u00e4tere K\u00f6nig David steht bereits in Diensten K\u00f6nigs Sauls, der ihm aber nach dem Leben trachtet. David floh ins Prophetenhaus (das Haus des Propheten Samuel)&nbsp; in Rama, wo er zun\u00e4chst nicht von seinen H\u00e4schern aufgegriffen werden konnte, da diese in prophetische Verz\u00fcckung gerieten. Daraufhin zieht Saul selbst nach Rama. Er ger\u00e4t jedoch ebenfalls in prophetische Verz\u00fcckung , so dass er sich nackt auszieht und auf dem Boden legt und prophetisch spricht, woraufhin David erneut fliehen kann.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>David flieht in die Wildnis und trifft dann in den Bergen erneut auf Saul, als dieser ihm mit 3000 Soldaten folgt. Soweit die entsprechende Bibelstelle.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Deutung der Darstellung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bei dem b\u00e4rtigen Mann handelt es sich also um K\u00f6nig Saul. Sein Begleiter ist einer seiner israelitischen Soldaten. Nur Saul tr\u00e4gt den Bart, der das B\u00f6se symbolisiert, da die Verfolgung Davids von ihm ausgeht. Die Israeliten, in Form seines Begleiters, sind also ausgenommen von einer Generalschuld, da sie nur die Befehle Sauls verfolgen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die offenen Hosenbeine, als auch die Barf\u00fc\u00dfigkeit Sauls symbolisieren die religi\u00f6se Verz\u00fcckung, bzw. die Nackheit Sauls. Saul wird dabei nicht komplett nackt dargestellt, da er als erster K\u00f6nig der Israels eine gewisse Sonderstellung genie\u00dft. Die Nackheit wird daher nur symbolisch angedeutet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Hosen handelt es sich wahrscheinlich um einen Hosentyp der aus Funden des 6.-7. Jahrhunderts aus Syrien und \u00c4gypten, also byzantinischem Herrschaftsgebiet bekannt ist.<sup id=\"rf11-33945\"><a href=\"#fn11-33945\" title=\"&nbsp; KTN 1733 aus Antwerpen ( 570-665 ), Inv 12754 MKP D\u00fcsseldorf (ohne Datierung, m\u00f6glicherweise aus&nbsp; Akhmim-Panopolis, \u00c4gypten ) und die Halabyie Hose aus Damaskus (ebenfalls ohne Datierung) \" rel=\"footnote\">11<\/a><\/sup> Diese Hosen besitzen eine Schlitzung an der R\u00fcckseite und werden mit B\u00e4ndern am Kn\u00f6chel geschlossen. Sind diese B\u00e4nder gel\u00f6st, ergibt sich das Bild solcher Hosen wie im Psalter.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-thumbnail\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/6-Maentel-uebereinander-gelegt.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/6-Maentel-uebereinander-gelegt.jpg?resize=150%2C150&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33972\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/6-Maentel-uebereinander-gelegt.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/6-Maentel-uebereinander-gelegt.jpg?resize=80%2C80&amp;ssl=1 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">6 M\u00e4ntel \u00fcbereinander projiziert<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Davids Mantel zeigt im \u00fcbrigen ein<em> Tablion<\/em>, was seine Funktion als ranghohes Mitglied des Hofstaats Sauls, aber auch seine zuk\u00fcnftige Funktion als K\u00f6nig ank\u00fcndigt. Eben so wie am byzantinischen K\u00f6nigshof. F\u00fcr den Mantel wurde im \u00dcbrigen eine Schablone verwendet, die im Psalter immer wieder f\u00fcr einen wehenden Mantel eingesetzt wird. Der Faltenwurf ist so etwa identisch mit dem Faltenwurf an Jesus Mantel auf der vorangegangenen Abbildung auf derselben Seite. Ein stichprobenartiges \u00dcbereinanderlegen von 6 M\u00e4nteln in der Bildbearbeitung best\u00e4tigte dies!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die vermeintlichen Hosentr\u00e4ger und fehlende R\u00fcstung des Saul bekommen eine Erkl\u00e4rung, wenn man sich nun versucht das urspr\u00fcngliche Dokument und seine Ikonographie bildlich darzustellen:&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Honorius-Barletta.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"269\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Honorius-Barletta.jpg?resize=269%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33956\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Honorius-Barletta.jpg?resize=269%2C300&amp;ssl=1 269w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Honorius-Barletta.jpg?resize=768%2C855&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Honorius-Barletta.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Honorius Dyptichon und Koloss von Barletta<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Argos-Mosaik.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"181\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Argos-Mosaik.jpg?resize=181%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33954\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Argos-Mosaik.jpg?resize=181%2C300&amp;ssl=1 181w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Argos-Mosaik.jpg?w=507&amp;ssl=1 507w\" sizes=\"auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">M\u00e4rz\/ Mars als Krieger<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Saul war als erster K\u00f6nig der Israeliten in einer Sonderstellung, die ihn von den anderen Ger\u00fcsteten abhob, weshalb er wahrscheinlich im Muskelpanzer dargestellt wurde. Zeitgen\u00f6ssische Gegenst\u00fccke w\u00e4ren etwa der Koloss von Barletta oder das Diptychon des Honorius.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch mit diesem Panzer wusste der Illustrator, Kopist nun gar nichts mehr anzufangen. Zumal der Panzer oftmals nicht wirklich als solcher zu erkennen ist ( vgl. Mosaik des M\u00e4rz, als Mars als Krieger mit Panzer dargestellt um 500, und April im Arch\u00e4ologischen Museum Argos) Nur seine Umrisse sind fassbar, sowie das <em>diadema<\/em> oder&nbsp; <em>zone stratiotike<\/em>, jenes um den Oberbauch geschlungene Feldherrenband.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und so passiert, was passieren muss. Der Kopist malt zun\u00e4chst eine Tunika. Wie gewohnt beginnt er mit der Einfassung am Hals mit der Vorzeichnung und f\u00fchrt auch die zentrale Clavi zun\u00e4chst als Vorzeichnung aus. Dann bemerkt er aber seinen Fehler und er bricht ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Unf\u00e4hig die Sch\u00e4rpe des Feldherrn zu deuten, sieht sie nun aus wie ein verungl\u00fcckter Hosentr\u00e4ger. Sie f\u00fchrt \u00fcber den Oberbauch und streift dabei die Vorzeichnung der Clavi. Dabei wird sein Federstrich von links nach rechts gef\u00fchrt und verwischt leicht die noch nicht trockene Tinte der Clavi Vorzeichnung.Als er fertig ist, wirkt es als w\u00fcrde ein verungl\u00fcckter Hosentr\u00e4ger die <em>Kremesmata<\/em>, eine gepanzerte Form des Pteryges\/Pteruges, also den Schuppenrock halten. Der Hosentr\u00e4ger ist also nicht anderes als eine verungl\u00fcckte Feldherrensch\u00e4rpe.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Elfenbeinplatten-Aachen.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"280\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Elfenbeinplatten-Aachen.jpg?resize=300%2C280&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33955\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Elfenbeinplatten-Aachen.jpg?resize=300%2C280&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Elfenbeinplatten-Aachen.jpg?resize=1024%2C954&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Elfenbeinplatten-Aachen.jpg?resize=768%2C716&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Elfenbeinplatten-Aachen.jpg?w=1058&amp;ssl=1 1058w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aachener Elfenbeitafeln<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die umgedrehte V-Form die die Sch\u00e4rpe dabei macht, erscheint auf den ersten Blick ungew\u00f6hnlich, doch finden sich auch hierzu Parallelen. So sind am Ambo Heinrichs II im Aachener M\u00fcnster byzantinische Elfenbeintafeln verbaut, die auf das 6. Jahrhundert datiert werden, mit einer m\u00f6glichen Herkunft aus dem byzantinisch regierten \u00c4gypten. Bei dem stehenden Krieger\/Feldherren ist die Sch\u00e4rpe in genau dieser Form gebunden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht unerw\u00e4hnt bleiben sollte auch das Langsax, das Saul an der Seite tr\u00e4gt. Vermutlich war hier in der urspr\u00fcnglichen Vorlage eine schmaleres Spathion oder \u00e4hnliche Spatha verwandt worden, die nun ersetzt werden musste durch etwas Zeitgen\u00f6ssisches. Die Wahl des Kopisten fiel dabei auf ein Langsax, vielleicht auch um seine Fremdartigkeit oder die Feindschaft zu betonen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>&nbsp;Nun kann man durchaus berechtigt die Frage stellen, warum die Zeichner und Illustratoren des Stuttgarter Psalters nicht einfach exakt und in G\u00e4nze das abzeichneten, was auf ihrer Vorlage zu sehen war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zum einen waren sie versucht, das Abgebildete in ihre Zeit zu versetzen und damit einen aktuellen Bezug herzustellen. Der byzantinische R\u00fcstungsbezug sollte jedoch erhalten bleiben um damit einen fr\u00e4nkischen Herrschaftsanspruch zu festigen. \u00c4hnlich wie auch in der Vivian Bibel oder Bibel von St. Paul vor den Mauern r\u00f6mische R\u00fcstungen und Helme zu sehen sind. Auf der anderen Seite waren die M\u00f6che in ihrer Abgeschiedenheit auch nur mit begrenztem milit\u00e4rischem Wissen ausgestattet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist vergleichbar mit einer Bildgenerierungs KI, die auf Malerei des 9. Jahrhunderts trainiert ist. Gebe ich ihr eine byzantinische Illustration eines ebensolchen Generals als Grundlage, aus der ein neues Bild generiert werden soll, \u00fcbernimmt er einen Gro\u00dfteil der Vorlage, verliert aber Details oder vereinfacht diese. So etwa mit der Sch\u00e4rpe. Daraus wird ein profaner G\u00fcrtel.<sup id=\"rf12-33945\"><a href=\"#fn12-33945\" title=\" Soweit getestet mit Stable Diffusion sd_xl_base_1.0.safetensors ,CFG Scale&nbsp; 5, SDXL Styles Cinematic und diversen byzantinischen Abbildungen \" rel=\"footnote\">12<\/a><\/sup><\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33945\"><p > vgl. C. Haak, Die Krieger der Karolinger &#8211; Kriegsdienst als Prozesse gemeinschaftlicher Organisation um 800 &#8211; Erg\u00e4nzungsb\u00e4nde zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde Band 115, S.226 &nbsp;<a href=\"#rf1-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-33945\"><p >&nbsp; G. Halsall, Warfare and Society in the Barbarian West 450\u2013900, S169 &nbsp;<a href=\"#rf2-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-33945\"><p > K.Tackenberg, \u00dcber die Sdiutzwaffen der Karolingerzeit und ihre Wiedergabe in Handschnften und auf Elfenbeinschnitzereien S277 &nbsp;<a href=\"#rf3-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-33945\"><p > J. Eschweiler,&nbsp; Illustrationen zu altlateinischen Texten im Stuttgarter Bilderpsalter in&nbsp; Colligere Fragmenta: Festschrift Alban Dold, Beuron, 1952, S49ff. &nbsp;<a href=\"#rf4-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-33945\"><p >&nbsp; C. Nordenfalk, Early Medieval Painting &#8211; From the Fourth to the eleventh Century,&nbsp; 1957, S. 145 &nbsp;<a href=\"#rf5-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-33945\"><p > Sander van den Brink, Loricae (1): the names of Roman body armour, online: https:\/\/www.academia.edu\/24370794\/Loricae_1_the_names_of_Roman_body_armour&nbsp; &nbsp;<a href=\"#rf6-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-33945\"><p >&nbsp; C. Nordenfalk, Early Medieval Painting &#8211; From the Fourth to the eleventh Century,&nbsp; 1957, S. 145 &nbsp;<a href=\"#rf7-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-33945\"><p > Zur&nbsp; Definition der lorica plumata, als R\u00fcstung mit Schuppen mit Mittelgrad, abgrenzend zur lorica plumata auf Kettengeflecht, siehe M.A. Wijnhoven, Putting the scale into mail: Roman hybrid feathered armour &nbsp;<a href=\"#rf8-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-33945\"><p > <a href=\"https:\/\/www.metmuseum.org\/de\/art\/collection\/search\/464377\">https:\/\/www.metmuseum.org\/de\/art\/collection\/search\/464377<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf9-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn10-33945\"><p >&nbsp; Costume and Armor of Warrior Saints S277 &nbsp;<a href=\"#rf10-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 10.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn11-33945\"><p >&nbsp; KTN 1733 aus Antwerpen ( 570-665 ), Inv 12754 MKP D\u00fcsseldorf (ohne Datierung, m\u00f6glicherweise aus&nbsp; Akhmim-Panopolis, \u00c4gypten ) und die Halabyie Hose aus Damaskus (ebenfalls ohne Datierung) &nbsp;<a href=\"#rf11-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 11.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn12-33945\"><p > Soweit getestet mit Stable Diffusion sd_xl_base_1.0.safetensors ,CFG Scale&nbsp; 5, SDXL Styles Cinematic und diversen byzantinischen Abbildungen &nbsp;<a href=\"#rf12-33945\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 12.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anmerkung Dieser Text entstand in Vorbereitung eines gr\u00f6\u00dferen Papers, dessen Ziel es ist den Stuttgarter Psalter in G\u00e4nze abzudecken.\u00a0( The article is also available in English: https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/on-the-stuttgart-psalter-its-template-and-the-scaleskirt\/ ) Einleitung Das die Karolinger des 8.\/9.&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[53,11,32,49,31],"class_list":["post-33945","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","tag-byzantinisch","tag-fruhmittelalter","tag-karolingisch","tag-recherche","tag-romisch"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem &quot;Schuppenrock&quot; - Tribur.de<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem &quot;Schuppenrock&quot; - Tribur.de\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Anmerkung Dieser Text entstand in Vorbereitung eines gr\u00f6\u00dferen Papers, dessen Ziel es ist den Stuttgarter Psalter in G\u00e4nze abzudecken.\u00a0( The article is also available in English: https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/on-the-stuttgart-psalter-its-template-and-the-scaleskirt\/ ) Einleitung Das die Karolinger des 8.\/9.&#046;&#046;&#046;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Tribur.de\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-01-09T15:01:35+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-01-09T15:09:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath-300x268.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Markus Zwittmeier\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@https:\/\/twitter.com\/tribur\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@tribur\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Markus Zwittmeier\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"15\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Markus Zwittmeier\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c\"},\"headline\":\"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem &#8222;Schuppenrock&#8220;\",\"datePublished\":\"2025-01-09T15:01:35+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-09T15:09:41+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/\"},\"wordCount\":2588,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/01\\\/B1-Stuttgart-Goliath-300x268.jpg\",\"keywords\":[\"byzantinisch\",\"Fr\u00fchmittelalter\",\"karolingisch\",\"Recherche\",\"r\u00f6misch\"],\"articleSection\":[\"Geschichte\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/\",\"name\":\"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem \\\"Schuppenrock\\\" - Tribur.de\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/01\\\/B1-Stuttgart-Goliath-300x268.jpg\",\"datePublished\":\"2025-01-09T15:01:35+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-09T15:09:41+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/01\\\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?fit=1077%2C961&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/01\\\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?fit=1077%2C961&ssl=1\",\"width\":1077,\"height\":961},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2025\\\/01\\\/09\\\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem &#8222;Schuppenrock&#8220;\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Tribur.de\",\"description\":\"Tribur.de - Geschichte und so Zeugs\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c\",\"name\":\"Markus Zwittmeier\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Markus Zwittmeier\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1\"},\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.Tribur.de\",\"http:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/pages\\\/Triburde\\\/184352328288771\",\"https:\\\/\\\/www.instagram.com\\\/tribur.de\\\/\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/https:\\\/\\\/twitter.com\\\/tribur\",\"https:\\\/\\\/www.youtube.com\\\/channel\\\/UCnEonou-x6_P4XPjBk2htCA\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/author\\\/markus\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem \"Schuppenrock\" - Tribur.de","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem \"Schuppenrock\" - Tribur.de","og_description":"Anmerkung Dieser Text entstand in Vorbereitung eines gr\u00f6\u00dferen Papers, dessen Ziel es ist den Stuttgarter Psalter in G\u00e4nze abzudecken.\u00a0( The article is also available in English: https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/on-the-stuttgart-psalter-its-template-and-the-scaleskirt\/ ) Einleitung Das die Karolinger des 8.\/9.&#46;&#46;&#46;","og_url":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/","og_site_name":"Tribur.de","article_publisher":"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771","article_author":"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771","article_published_time":"2025-01-09T15:01:35+00:00","article_modified_time":"2025-01-09T15:09:41+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath-300x268.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Markus Zwittmeier","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@https:\/\/twitter.com\/tribur","twitter_site":"@tribur","twitter_misc":{"Verfasst von":"Markus Zwittmeier","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"15\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/"},"author":{"name":"Markus Zwittmeier","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#\/schema\/person\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c"},"headline":"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem &#8222;Schuppenrock&#8220;","datePublished":"2025-01-09T15:01:35+00:00","dateModified":"2025-01-09T15:09:41+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/"},"wordCount":2588,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#\/schema\/person\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c"},"image":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath-300x268.jpg","keywords":["byzantinisch","Fr\u00fchmittelalter","karolingisch","Recherche","r\u00f6misch"],"articleSection":["Geschichte"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/","url":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/","name":"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem \"Schuppenrock\" - Tribur.de","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath-300x268.jpg","datePublished":"2025-01-09T15:01:35+00:00","dateModified":"2025-01-09T15:09:41+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?fit=1077%2C961&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/B1-Stuttgart-Goliath.jpg?fit=1077%2C961&ssl=1","width":1077,"height":961},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2025\/01\/09\/zum-stuttgarter-psalter-seinem-vorbild-und-dem-schuppenrock\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Zum Stuttgarter Psalter- seinem Vorbild und dem &#8222;Schuppenrock&#8220;"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/","name":"Tribur.de","description":"Tribur.de - Geschichte und so Zeugs","publisher":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#\/schema\/person\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#\/schema\/person\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c","name":"Markus Zwittmeier","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1","width":200,"height":200,"caption":"Markus Zwittmeier"},"logo":{"@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1"},"sameAs":["http:\/\/www.Tribur.de","http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771","https:\/\/www.instagram.com\/tribur.de\/","https:\/\/x.com\/https:\/\/twitter.com\/tribur","https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCnEonou-x6_P4XPjBk2htCA"],"url":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/author\/markus\/"}]}},"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p1mHPu-8Pv","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33945","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33945"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33945\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33981,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33945\/revisions\/33981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33945"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33945"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}