{"id":33926,"date":"2024-12-24T12:00:00","date_gmt":"2024-12-24T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33926"},"modified":"2024-12-24T00:27:45","modified_gmt":"2024-12-23T23:27:45","slug":"ruodperts-weg-etappe-7-adventus-ankunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2024\/12\/24\/ruodperts-weg-etappe-7-adventus-ankunft\/","title":{"rendered":"Ruodperts Weg &#8211; Etappe 7 &#8211; adventus (Ankunft)"},"content":{"rendered":"\n<p>Als der Morgen graute, war von dem Unwetter keine Spur mehr. Der Himmel war in ein helles grau, fast wei\u00df getaucht und von dem Schnee, der gestern schon begann zu tauen war auch nun nichts mehr zu sehen. Nebel lag in den Senken des h\u00fcgeligen Hochlands der Buchonia.<\/p>\n\n\n\n<p>Er r\u00fcgte noch einmal, mit strengem Blick, die Wachen f\u00fcr ihren Aberglauben, versprach aber, sie nicht zu melden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Weg f\u00fchrte ihn weiter nach Osten und er musste nicht weit gehen, bis er einen bewaldeten Bergr\u00fccken erreichte, der von Nord nach S\u00fcd verlief und wie eine Barriere zwischen ihm und dem Kloster wirkte. Doch der Weg f\u00fchrte geradewegs hinein in ein schmales Tal, das sich gleich nach einer leichten Biegung weitete.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier war ein Kreuz aufgestellt, das als Andenken an den Leichenzug des Bonifaz diente, der hier gerastet hatte. Er sprach ein kurzes Gebet und machte sich auf den Weg zur nahen Weggabelung.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Hier, an der Kreuzung von Altansavia und Ortesvisca verlie\u00df er den gro\u00dfen Handelsweg und nahm den Semita Novus, der ihn nun geraden Weges nach Fulde f\u00fchren w\u00fcrde.&nbsp; \u201cWahrscheinlich wird man ihn irgendwann Semita Antiqua nennen, den Alten Weg\u201d dachte Ruodpert.&nbsp; Der neue Weg war mit dem Kloster aufgekommen und erm\u00f6glichte es den Pilgern einen direkten Weg zum Kloster ohne erst nach Norden oder S\u00fcden \u00fcber die Handelsstra\u00dfen ziehen zu m\u00fcssen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Mittagszeit, oder kurz danach, hatte er die letzte H\u00fcgelkette \u00fcberquert. Er stand auf einem der sanften H\u00fcgel und lie\u00df seinen Blick schweifen. In der Ferne die n\u00e4chsten Berge. Mit Schnee bedeckt leuchteten sie rot in der hin und wieder aufblitzenden Sonne, davor das Tal mit der Gottesstadt, in das die langen Schatten der H\u00fcgel fiel.&nbsp; Bekr\u00f6nt von der neu erbauten Grabeskirche der Heiligen Lioba lag im Tal die gr\u00f6\u00dfte Kirche, die Ruodpert n\u00f6rdlich der Alpen gesehen hatte. Abt Ratgar hatte den Bau&nbsp; aufs Feinste errichten lassen und den heiligen Leib des Bonfiaz damit bekr\u00f6nt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihm entgegen streckte sich das Kloster an das sich im Westen die Kirche anschloss. Wei\u00df gekalkt leuchtete sie \u00fcber den braunen Fluren der Flu\u00dfaue. getrennt davon der kleine Ort der H\u00f6rigen und Freien des Klosters mit den Pilgerherbergen und davor eine kleine Zeltstadt mit provisorischen H\u00fctten, die die weiteren Pilgern aufnahmen, die zum Fest des Herrn gekommen waren. Auf dem H\u00fcgel im Norden des Klosters erblickte er die neue Kirche f\u00fcr das Frauenkloster, wohin auch die angereisten Frauen zum Weihnachtsgottesdienst ziehen w\u00fcrden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er beschleunigte nun seine Schritte hinab ins Tal. Der Weg war weiter als er es vermutet hatte und so dauerte es einige Zeit bis er die lange h\u00f6lzerne Br\u00fccke erreicht hatte die die Auen der Fulde \u00fcberspannten und zwischen Kloster und Siedlung am \u00f6stlichen Ufer der Fulde auf den Weg ins Kloster oder Siedlung f\u00fchrte. Sein Weg f\u00fchrte ihn direkt an die gro\u00dfe Klosterpforte. Er musste nicht klopfen oder auf sich aufmerksam machen, denn die M\u00f6che hatten sehr wohl einen Blick darauf, wer sich dem Tor n\u00e4herte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der M\u00f6nch begr\u00fc\u00dfte ihn freundlich und mit Gottes Segen und Ruotpert zeigte sein Sendschreiben vor. \u201cWarte bitte einen Moment. Ich glaube, Ihr werdet bereits erwartet.\u201d Der M\u00f6nch verschwand und es dauerte eine Weile bis er wieder kam. Hinter ihm lief ein weiter M\u00f6nch, den Ruotpert sofort erkannte. Sein tiefschwarzer Haarkranz war nicht zu \u00fcbersehen, auch wenn er inzwischen einige graue Str\u00e4hnen aufwies.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cWen sehen meine m\u00fcden Augen?\u201d rief Ruotpert erfreut, \u201cDas schwarze Schaf des Reiches!\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cWollen wir mal bei der Wahrheit bleiben, wenn dann der schwarze Rabe. Wie lange ist es her das wir uns das letzte mal sahen, alter Freund?\u201d antwortete Hraban.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cVor mehr als 2 Jahren trafen wir uns zuletzt. Am Hof in Ingelheim, als du wie ein Levit dem Kaiser gegen\u00fcber getreten bist. Am Hof sagt man, dass es dich die Cathedra von Mogontiam gekostet h\u00e4tte, so offen gesprochen zu haben.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDas mag sein, doch ich bin Gott verpflichtet und auch dem Kaiser m\u00fcssen seine Fehler aufgezeigt werden. Ich werde es auch wieder tun und im Zweifelsfall ebenso meine Konsequenzen ziehen. Abt oder Bischof zu sein bedeutet mir nichts, wenn ich daf\u00fcr gegen Gottes Willen vorgehen muss und in einem Kloster oder Stift&nbsp; wird immer ein Platz f\u00fcr mich sein, auch als einfacher Bruder.&nbsp; Doch nun zu Dir.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es betr\u00fcbt mich dich so zu sehen.&nbsp; Du, der Retter von Batavis, der Vergelter des S\u00fcntel,&nbsp; der Held von Niederpannonien, der Strategos der Dalmatica und doch gekleidet wie ein einfacher Mann. Unw\u00fcrdig f\u00fcr jemanden, \u00fcber den man in 1000 Jahren noch Lieder \u00fcber seine Taten singen wird.&nbsp; Nicht wie \u00fcber diesen affektierten Fatzke, den Markgraf von Cenomanien.\u201d, Hraban l\u00e4chelte ein etwas unchristliches L\u00e4cheln, in dem sich ein wenig H\u00e4me verbarg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDas glaubst du nicht selbst.\u201d Roudpert schmunzelte, \u201c Mein Vater erz\u00e4hlte \u00fcbrigens einmal, dass der Markgraf nur die Nachhut f\u00fchrte, weil er Karl nervte und er ihn m\u00f6glichst weit weg von sich halten wollte.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDas h\u00e4tte zu ihm gepasst, zumindest von dem was ich \u00fcber ihn geh\u00f6rt habe\u201d, stimmte Hraban zu und fuhr fort, \u201cIch habe nicht geh\u00f6rt, dass du bei deinem Herrn in Ungnade gefallen w\u00e4rst, was also ist der Grund f\u00fcr deine Fahrt? Was betr\u00fcbt Dich so?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cErinnerst Du dich noch an meinen Vater?\u201d, fragte Ruodpert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer k\u00f6nnte diesen Berg von Mann vergessen? Noch heute erz\u00e4hlt man sich, dass kein Franke lebendig vom Schlachtfeld am S\u00fcntel gekommen w\u00e4re ohne ihn und du bist aus dem selben Holz geschnitzt!\u201d, sagte Hrabans.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruodpert antwortete: \u201cAber genau das ist es.&nbsp; Als er im Fieber starb k\u00e4mpfte sein Geist nochmals am S\u00fcntel.. \u2026und an allen anderen Schlachten die er schlug.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nicht wegen meines Vaters bin ich hier. Was mein Vater in seinen letzten Stunden durchlebte, widerf\u00e4hrt mir st\u00e4ndig. Ich habe dunkle Momente, an denen mich D\u00e4monen heimsuchen. Oft kann ich mich nicht daran erinnern, die Tage sind dunkel, doch wenn ich mich erinnere, sind es die Toten der Kriege, die ich vor mir sehe. Die Opfer, die wir erbringen mussten. Es ist als w\u00fcrden die Toten mich heimsuchen wie Wiederg\u00e4nger. Ich hatte gehofft, der Weg &#8211;&nbsp; die Buse &#8211; w\u00fcrde mir Erleichterung verschaffen. Aber hier , wie ich vor Dir stehe, bin ich meines Handelns nicht sicher\u201d, gestand Ruodpert<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDu solltest dich ausruhen, waschen und die Gebete sprechen.\u201d, riet ihm Hraban, \u201c Ich werde Dir Brun zur Seite stellen, denn ich habe noch einige Vorbereitungen f\u00fcr die Messen zu treffen. Brun wird Dir das Kloster und deine Unterkunft zeigen, die ich f\u00fcr Dich habe bereiten lassen, denn die Herbergen sind voll.\u201d Er winkte einen \u00e4lteren M\u00f6nch mit sch\u00fctterem Haarkranz zu sich. \u201cDas ist Brun, er ist wahrlich von Gott gesegnet, wohl mein bester Urkundenschreiber, aber auch Maler und Baumeister aus dessen Werken der Herr selbst spricht.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Brun war das Lob sichtlich unangenehm. Ruodpert und Hraban verabschiedeten sich und Brun f\u00fchrte Ruodpert durch die riesige Klosterkirche, die Kapelle des hl. Michael die Brun als Baumeister selbst errichtet und ausgemalt hatte und die Ruodpert gleich an Aachen denken lie\u00df. Er erl\u00e4uterte ihm die Bedeutung der S\u00e4ule, die aus der alten Kirche \u00fcbernommen wurde und nun als neuer Grundpfeiler und tragende Struktur der Kapelle diente, gleichsam wie der erste Abt Sturm das Kloster st\u00fctzte. Er erkl\u00e4rte ihm die Bedeutung der Ma\u00dfe und der Malereien<\/p>\n\n\n\n<p>Er zeigte ihm die vielen M\u00fchlen an der Fulde , erkl\u00e4rte wo man plante eine gro\u00dfe steinerne Br\u00fccke \u00fcber die Au der Fulde zu bauen und zeigte die Werkst\u00e4tten und Manufakturen in denen Schwerter unvergleichbarer Qualit\u00e4t gefertigt wurden.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Brun zeigte Ruodpert auch den Kreuzgang und die R\u00e4ume der M\u00f6nche, zu denen Laien f\u00fcr gew\u00f6hnlich keinen Zugang erhielten. Seine alte Freundschaft mit Hraban war ahrschich ein T\u00fcr\u00f6ffner, dachte er sich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich blieb Brun stehen und hielt in seinen Ausf\u00fchrungen inne. Er bekreuzigt sich und kniete kurz vor einer \u00d6ffnung in der Wand nieder. Als er aufstand sprach er zu Ruodpert: \u201cBruder Hrabanus bat mich Dir diesen Ort zu zeigen. Hinter diesem<em> Oculus <\/em>befindet sich das Grab des hl. Bonifaz. Du bist dem Heiligen hier n\u00e4her als wenn du den Weg der Pilger durch die Krypta nimmst. Es ist in aller Regel uns Br\u00fcdern vorbehalten, hier an dieser besonderen Stelle eine stille Zwiesprache mit dem Heiligen zu halten. Doch Hrabanus war wohl der Meinung das auch du dieses Privileg nutzen solltest. Ich werde Dir nun den direkten Weg zu deiner Unterkunft zeigen, damit du zur stillen Andacht den Weg hierher findest. Von hier aus kannst du auch der Vigil und dem Laudes, sowie allen anderen Gebeten folgen. Die Kirche ist so erbaut dass das Gebet vom Heiligen Bonifaz geh\u00f6rt werden kann und wird durch den Oculus noch verst\u00e4rkt. Das interessante dabei ist, \u201d began Brun auszuf\u00fchren, \u201c dass die Kirche auf das Grab des heiligen Bonifaz ausgerichtet ist, so wie die Peterskirche Konstantins auf das Grab des heiligen Petrus ausgerichtet ist, also nach Westen. Aber wenn du an dieser Stelle betest, blickst du nach Osten. In Richtung des immerw\u00e4hrenden Sonnenaufgangs, des Lebens, der Richtung des heiligen Landes und dem heiligen Jerusalem.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Brun war sichtlich stolz auf diesen architektonischen Kunstgriff, dem soviel Bedeutung inne lag. Ruotpert blickte sich um. Tats\u00e4chlich hob sich die Stelle vom Rest des Kreuzgangs ab. Die B\u00f6gen die die den Blick in das Atrium des Kreuzgangs freigaben, waren an dieser Stelle verschlossen und mit Paradiesszenen bemalt. Der Boden war mit verschiedenen marmornen Platten belegt die sich deutlich vom restlichen Sandstein im Kreuzgang abhoben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Rundweg kam nun zu einem Abschluss und Brun f\u00fchrte ihn schlie\u00dflich in das G\u00e4stehaus des Klosters in dem f\u00fcr gew\u00f6hnlich der Kaiser mit seinem Gefolge residierte, wenn er sich im Kloster aufhielt. Hier war Ruodpert ein vorz\u00fcgliches Zimmer mit eigener Feuerstelle zugewiesen worden. Die W\u00e4nde waren mit Teppichen behangen und in der Ecke des Raumes war eine Feuerstelle vorbereitet worden. Ein Bett mit mit weichen Decken und Fellen sollte seine Ruhestatt in dieser Nacht sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruodpert fragte sich, ob dies das Zimmer war, das normalerweise der Kaiser beziehen w\u00fcrde. Als er Brun danach fragte, l\u00e4chelte dieser nur freundlich, jedoch war daraus keine Antwort zu erkennen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun da, es bald dunkelte und schon d\u00e4mmrig wurde, verabschiedete sich Brun zur Vesper. Ruodpert entledigte sich seines wenigen Gep\u00e4cks. An der Wand des Raums befand sich ein Tisch auf dem ein einfacher Krug und Sch\u00fcssel stand. Der Einladung einer Reinigung konnte Ruodpert nicht widerstehen und wusch sich den Schmutz der Wanderung und des Alltags ab. Er sah das verlockende Bett an, breitete aber seine gro\u00dfe Decke davor aus. Er war nicht f\u00fcr Luxus gekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Drau\u00dfen leutete eine Glocke f\u00fcr die Vesper. Ruotpert beschloss der Aufforderung auf seine Weise nachzukommen&nbsp; und begab sich an die Stelle des Oculus, um seine Gebete mit den M\u00f6nchen zu sprechen, deren Gebet tats\u00e4chlich verst\u00e4rkt durch die \u00d6ffnung zu h\u00f6ren war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Vesper beendet war blieb Ruodpert noch einen Moment knien. Und stand dann auf, beim Umdrehen h\u00e4tte er sich fast erschrocken, denn auf der Bank, die in den vermauerten B\u00f6gen hinter ihm eingelassen war,&nbsp; sa\u00df ein alter hagerer M\u00f6nch. Er besa\u00df fast kein Haar mehr, nur noch einzelne wei\u00dfe kurze Haare waren auf seinem Kopf. Seine Augen waren tief eingefallen und seine Kopf und&nbsp; Finger machten den Eindruck dass nur ein d\u00fcnnes, bleiches Pergament \u00fcber die&nbsp; Knochen gespannt war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cIch wollte dich nicht erschrecken\u201d, sagte der Mann mit leiser , br\u00fcchiger Stimme immer wieder stockend um Luft zu holen, \u201c Ich bin Dessimulatus. Wir alten,M\u00f6nche gehen hierher um der Messe zu folgen, wenn es unser Zustand nicht mehr erlaubt mehr als einige Schritte zu gehen und die Treppenstufen zu gro\u00dfe Anstrengungen sind\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cIch muss mich entschuldigen, das ich Euch nicht bemerkt habe. Euch geb\u00fchrt der Platz vor der \u00d6ffnung\u201d, sagte Ruodpert und wies auf den Oculus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cJunger Freund, ich kann schon lange nicht mehr Knien. Es hat alles seine Richtigkeit. Aber sag, du bist kein M\u00f6nch, doch bist du an diesem Ort. Du bist aber mit Sicherheit kein angehender Novize und dein Latein hat an manchen Stellen den Klang der Sprache wie man ihn in Roma oder Raven spricht. Doch w\u00fcrde das Deiner Kleidung widersprechen, das du jeh dort warst. Ich schlie\u00dfe daraus das du ein B\u00fc\u00dfer von hohem Stand bist, der es vorzieht lieber unerkannt zu bleiben\u201d, schlussfolgerte der Alte.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDu hast nicht ganz unrecht Bruder, ich bin Ruodperd, der\u2026 \u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSchh\u2026\u201d zischte der Alte atemlos. \u201c Titel bedeuten hier nichts, wenn du nicht der Abt, der Papst oder der Kaiser bist. Und Pippins Familie hatte schon immer eine Neigung zu einem feisten Nacken, den du nicht hast.\u201d&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Roudpert zog die Augenbrauen hoch. War das eine Kompliment f\u00fcr ihn, oder eine Beleidigung gegen den Kaiser gewesen? Er war sich nicht sicher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cAber warum tust du Bu\u00dfe, was qu\u00e4lt Dich?\u201d, fragte der Alte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ruodpert sah ihn an, \u201cIch habe sie sterben sehen. Alle. Franken und Alamannen, Bajuwaren, Langobarden, Sachsen, Abodriten, M\u00e4hrer, Noble, Freie und Unfreie. Auch Byzantiner. Alle waren sie gleich im Tod und im Sterben. Es war egal, ob sie Christen oder Heiden waren. Alle waren gleich. Ich habe sie get\u00f6tet, get\u00f6tet im Namen des Kaisers und Gottes und viele meiner Leute haben es nicht \u00fcberlebt und nun verfolgen mich die D\u00e4monen aller\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Der Alte sah ihn an und blickte auf den Boden, \u201c Junge, auch ich habe eine Vergangenheit. \u00b465 in den W\u00e4ldern von Aquitanien gerieten wir in einen Hinterhalt von dux Waiofars Truppen die sich gegen Pippin aufgelehnt hatten. Ich war noch ein halbes Kind und nur mit eine Lanze bewaffnet. Kein Helm, keine R\u00fcstung. Nichts.&nbsp; Beim ersten Schlag den ich mit der Lanze&nbsp; abwehrte brach sie. Ein alter und erfahrener K\u00e4mpfer riss mich aus der Linie und schleuderte mich gegen einen Baum, wo ich liegen blieb und mich nicht mehr bewegte aus Angst. Vor mir wurde Reihe um Reihe, Mann um Mann abgeschlachtet. Pfeile flogen und durchbohrten K\u00f6rper. Schwerter trennten Gliedma\u00dfen ab. Ich war einer der wenigen, die unbeschadet davon kamen. Es ver\u00e4ndert mein Leben und ich weihte es Gott als Bu\u00dfe, um meine D\u00e4monen zu bek\u00e4mpfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cHat es geholfen?\u201d ,fragte Ruodpert, der ebenfalls nur auf den Boden starrte und die gemusterten Fliesen ansah als h\u00e4tte er Hoffnung, dass diese ihm eine Antwort auf die Fragen seines Lebens geben w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cNein\u201d,&nbsp; sagte der Alte, \u201c aber man lernt damit zu leben. Du musst den Schmerz der in der wohnt zulassen, dich damit auseinandersetzen .&nbsp; Aber du er darf ihn nicht dein Leben bestimmen. Geh zu Hraban, lege die Beichte ab. Erz\u00e4hl ihm alles was in deinem Leben geschehen ist. Es wird die Last von&nbsp; deiner Seele nehmen. &#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cVielleicht hilft es. Zumindest kann man mir&nbsp; Absolution f\u00fcr die Verst\u00f6\u00dfe gegen das sechste Gebot, du sollst nicht t\u00f6ten, erteilen.&#8220;, sagte Ruodpert nachdenklich. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Alte erhob sich, wobei seine Knochen wie morsches Holz knarrten. \u201cEs m\u00fcsst richtig hei\u00dfen <em>\u201cDu sollst nicht morden\u201d<\/em>, denn das alte Volk Mose, verwendeten den Begriff <em>ratsah<\/em> und nicht <em>harag<\/em>, denn es rechtfertigt auch das T\u00f6ten, um einen Morden zu beenden. Dein Ziel war sicherlich nicht, einen neuen Krieg zu beginnen, sondern einen Alten zu beenden. Ich werde Dich nun alleine lassen. Ich bin m\u00fcde und alt. Aber lass dir noch einen Satz eines Philosophen mitgeben: <em>mortui soli finem belli viderunt\u201d<\/em><sup id=\"rf1-33926\"><a href=\"#fn1-33926\" title=\" \u00dcbersetzung: \u201cNur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen\u201d. Tats\u00e4chlich hat Platon, dem es gern zugeschrieben wird,\u00a0 nie gesagt, es stammt von George Santayana, aber es passte mir in den Kram deswegen\u2026 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>\u00a0 , sagt der Alte leise, w\u00e4hrend er gest\u00fctzt auf seinem Stock langsam ins Dunkel schlurfte und\u00a0 in den Schatten des dunklen Kreuzgangs verschwand.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ruodpert blieb noch lange im dunkel Kreuzgang sitzen, der nur sp\u00e4rlich von \u00d6llampen erhellt wurde und dachte \u00fcber den Alten mit dem seltsamen Namen und dessen Worte und \u00fcber sein eigenes Leben nach. Als er sich erhob um ein wenig Schlaf zu bekommen h\u00f6rte eine Glocke und in den R\u00e4umen der M\u00f6nche eine leichte Unruhe. Er musste lange gesessen haben, denn die M\u00f6nche begaben sich bereits zur Vigil.&nbsp;<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33926\"><p > \u00dcbersetzung: \u201cNur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen\u201d. Tats\u00e4chlich hat Platon, dem es gern zugeschrieben wird,\u00a0 nie gesagt, es stammt von George Santayana, aber es passte mir in den Kram deswegen\u2026 &nbsp;<a href=\"#rf1-33926\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als der Morgen graute, war von dem Unwetter keine Spur mehr. 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