{"id":33914,"date":"2024-12-20T16:00:00","date_gmt":"2024-12-20T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33914"},"modified":"2024-12-19T21:55:29","modified_gmt":"2024-12-19T20:55:29","slug":"ruodperts-weg-etappe-3-ebbo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2024\/12\/20\/ruodperts-weg-etappe-3-ebbo\/","title":{"rendered":"Ruodperts Weg -Etappe 3 &#8211; Ebbo"},"content":{"rendered":"\n<p>Es war eine angenehme warme Nacht mit vollem Bauch gewesen. Zwar hatte der Priester etwas zu laut geschnarcht, aber <strong>Ruodpert<\/strong> wollte sich nicht beschweren. Zumal, als er erwachte, der Priester bereits seinem Tagewerk nachgegangen war, seine Ziege gemolken und eine kleine Messe gelesen hatte und bereits einer Bewohnerin der Siedlung eine Salbe bereitet hatte und das noch vor Sonnenaufgang.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der vergangenen Nacht h\u00e4tte man den Priester durchaus f\u00fcr einen versoffenen Tunichtgut halten k\u00f6nnen, der mit alten Geschichten, erfunden oder wahr sei dahingestellt, Eindruck schinden wollte, aber offenbar war er trotz allem ein gottesf\u00fcrchtiger Mann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ruodpert<strong> <\/strong>bedankte sich f\u00fcr Essen, Unterhaltung und Nachtlager und bereitete sich auf den Aufbruch vor. Da nahm der Priester ihn noch einmal beiseite.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cLas Dir einen Rat geben, <em>amicus<\/em>. Zieh nicht weiter \u00fcber die Reffen nach Osten. Da sind in letzter&nbsp; Zeit R\u00e4uberbanden unterwegs, die&nbsp; ihr Unwesen treiben und es soll auch schon Tote gegeben haben, wenn nichts zu holen war.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDenkst du nicht, ich k\u00f6nnte mich einer <em>familia<\/em> anschlie\u00dfen?&#8220; Sicherlich sind noch andere Menschen auf dem Weg zum Grab des heiligen Bonifaz?\u201d, fragte Ruodpert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSei milde mit mir, aber du siehst bei Gott nicht aus wie jemand,der sich gegen R\u00e4uber zu verteidigen wei\u00df\u201d, er deutet auf das Bein, das sich Ruodpert hielt, obwohl es ihm gar nicht geschmerzt hatte. Die Gewohnheit. &nbsp; \u201cUnd dein Stecken h\u00e4lst du wie eine Harke und nicht wie eine Lanze. Au\u00dferdem werden die meisten schon weiter auf dem Weg sein, wenn sie nicht schon dort sind. Du bist recht sp\u00e4t dran.&nbsp; Aber ich kann Dir einen guten Rat geben\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Der Priester kniete sich auf den Boden. Unter seinem Skapulier holte er ein kleines Messer hervor, dessen Klinge nur noch etwas gr\u00f6\u00dfer als ein Daumennagel war. Es war wohl einstmals eines jener kleinen Messer gewesen, das M\u00f6nche zur Rasur von Texten verwendeten und durch h\u00e4ufige Nutzung inzwischen so herunter runtergeschliffen, dass es kaum noch als solches zu erkennen war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er begann mit dem Messer einen Stern auf den harten Lehmboden zu malen und zeichnete verschiedene Linien ein, die unter dem Stern und direkt dar\u00fcber verliefen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u201cBleib auf dem geraden Weg bis du an den Ort kommst den sie Cavilla nennen.\u201d Er fuhr mit dem Messer an einer der Linien entlang und machte eine Markierung.&nbsp; \u201cAber, bleibe noch auf der Reffen und gehe nach&nbsp; Norden, an den Platz an dem sich der <em>Gloubero<\/em><em> <\/em>sich befindet. Wei\u00dft du, da haben sich die <em>scarae,<\/em> als sie nach Sachsen gezogen sind gesammelt, aber inzwischen sind da nur noch ein paar Bauern, glaube ich. Von da f\u00fchrt ein Weg n\u00f6rdlich an einem Herrenhof vorbei und im n\u00e4chsten&nbsp; Tal kommst an einen Fluss den man Nida nennt. Wenn du ihm folgst f\u00fchrt er dich bis auf den Gipfel der Berge.\u201d Seine Messer war dabei an der Mitte des Sterns angelangt, der wohl den Berg mit seinen Ausl\u00e4ufern symbolisieren sollte. \u201c Zudem gibt es vor dem steilen Passweg eine Kirche von skotischen M\u00f6nchen. Ideal f\u00fcr eine Rast vor dem Aufstieg, auch wenn das seltsame Gestalten sind. Der Weg ist zwar beschwerlicher, vor allem mit deinem Bein, aber du verlierst weniger Zeit und es ist sicherer.\u201d&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ruodpert bedankte sich und machte sich auf den Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich erwies sich die Wegbeschreibung des Priesters als korrekt. Als er die Ansiedlungen weniger H\u00e4uschen, die sich&nbsp; Cavilla nannte und dessen Ostseite von einem alten Wall und Grabensystem gesch\u00fctzt war ,verlassen hatte, &nbsp; fand er den Weg nach Norden, der gut als Handelsweg ausgebaut war.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Noch w\u00e4hrend er&nbsp; den langen Steg \u00fcber das Sumpfgebiet \u00fcberquerte, sah er bereits eine H\u00fcgelkette vor sich auftauchen. Auf dem zweiten langgezogenen H\u00fcgel erkannte er Mauern, die zum Teil schon eingest\u00fcrzt waren und mit notd\u00fcrftigen Palisaden gesichert waren. Der Berg musste einstmals vollkommen frei von Wald und stark befestigt gewesen sein, aber jetzt hatten sich Haselstr\u00e4ucher, kleine Birken und B\u00fcsche auf seinen H\u00e4ngen ausgebreitet. Das musste die alte Festungsanlage sein, von der der alte Priester gesprochen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Ruodpert<strong> <\/strong>sich an den Aufstieg&nbsp; zur alten Anlage machte, begann sein Bein wieder zu schmerzen. Es musste an der Steigung des Berges liegen, dachte er. Je h\u00f6her er kam, desto mehr schmerzte das Bein. Aber auch das Atmen schien ihm schwerer zu fallen. So wie sich der Himmel langsam eingetr\u00fcbte, tr\u00fcbte sich auch sein Gem\u00fct. Eine unbeschreibliche Schwere \u00fcberkam ihn, je n\u00e4her er der alten Festung kam.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er kannte solche Anlagen zu gut. Wie oft hatte er dort N\u00e4chte, Wochen und Monate in st\u00e4ndiger Angst verbracht, bevor es zu K\u00e4mpfen kam oder man unverrichteter Dinge abzog und hinterher \u00fcber nicht Geschehenes lustig machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er das alte Tor sah, konnte er nicht mehr weitergehen. Das Licht wich aus seinen Augen. Aber nicht, als wenn es Nacht w\u00fcrde. Es war mehr als h\u00e4tte man die Welt ihrer Farben beraubt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ruodpert<strong> <\/strong>wandte sich ab. Er lie\u00df seinen Blick nach Norden ins n\u00e4chste Tal gleiten. Zwar gab es auch hier eine sumpfige Niederung, die jedoch am Nordrand von einer leichten Anh\u00f6he begrenzt war und im Nordosten an einen Ausl\u00e4ufer des Berges stie\u00df. Dort sah er ein gr\u00f6\u00dferes Geh\u00f6ft mit Kapelle. Dies musste der Herrenhof sein, von dem der Priester gesprochen hatte. Nochmals fuhr er mit seinem Blick die gegen\u00fcberliegende Anh\u00f6he ab, musterte den Himmel und den Sonnenstand, der sich hinter den Wolken verbarg und entschied, dass er den Weg zu dem Geh\u00f6ft nehmen w\u00fcrde. Die alte Festung war kein Ort f\u00fcr ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er endlich das Geh\u00f6ft erreicht hatte, begann es leicht zu nieseln. Hinter dem offenen Tor wies ein junger Mann, offensichtlich der Herr des Hofes, seine Unfreien an, noch einige Ger\u00e4tschaften in die Scheunen und St\u00e4lle zu bringen, aber war sich nicht zu fein auch selbst anzupacken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cHerr,\u201d sprach ihn Ruodpert an, \u201cIch bin Pilger und suche eine Unterkunft f\u00fcr die Nacht und..\u201d&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der junge Mann drehte sich um und kam ihm mit ausgestreckter Hand entgegen \u201cDu willst sicher nach Fulde, sei mir als mein Gast Willkommen, ich bin Ebbo, der Herr des Hofes, der bereits zum <em>monasterium sancti Bonifatii<\/em> geh\u00f6rt. Du bist also fast am Ziel\u201d. Er l\u00e4chelte freundlich. Ebbo drehte sich kurz um und sprach dann wieder: \u201c Warte einen kurzen Moment, wir m\u00fcssen noch die Gatter schlie\u00dfen.\u201d Schnellen Schrittes verschwand Ebbo zu seinen Servii um nach einer Weile wieder zu kommen. Ruodpert war erstaunt. Er hatte doch schon niedere Meier getroffen, die den Servii nicht im Traum zur Hand gegangen w\u00e4ren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Ebbo wieder erschien, wies er den Weg zum Herrenhaus, neben der Kapelle. Doch wollte er zuvor noch ein Gebet sprechen und bot Ruodpert an, es ihm gleich zu tun, was dieser nicht ausschlug.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der junge Mann betete laut und Ruodpert war erstaunt \u00fcber das saubere und gute Latein des Mannes.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Gebet bat ihn Ebbo in den gro\u00dfen Raum seines Hauses, in dem ein w\u00e4rmendes Feuer brannte. Eine Frau sa\u00df am Feuer und n\u00e4hte im d\u00e4mmrigen Licht. \u201cMeine Frau Adelberga. Sie war mit meinem \u00e4ltesten Bruder verheiratet. Als er starb, nahm ich sie zur Frau\u201d erkl\u00e4rte Ebbo, \u201c Wir erwarten unser erstes Kind. Wenn es ein Sohn wird nenne ich ihn Cunrad, nach meinem Bruder und meinem Vater. Du must wissen, mein Vater Chunrad,\u201d dabei sprach Ebbo den Namen betont altmodisch aus,\u201d hat diesen Hof gegr\u00fcndet und sich in den Dienst des Klosters gestellt. Er war miles des Kaisers auf der Festung gewesen. Dort oben.\u201d Dabei wies er in die Richtung, aus der Ruodpert gekommen war. \u201cMeine \u00e4lteren Br\u00fcder folgten seinem Beispiel, doch starben sie im Kampf f\u00fcr Gott. Ich, als J\u00fcngster, ging wie meine Schwestern ins Kloster nach Fulde und empfing dort die <em>ordines minores<\/em>. Als mein letzter verbliebener Bruder, der \u00c4lteste, Cunrad, starb, verlie\u00df ich das Kloster, um meinem Vater beizustehen, den Hof zu f\u00fchren, und mich um die Witwe meines Bruders zu k\u00fcmmern.\u201d&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ruodpert verstand nun, wieso Ebbo Arbeit nicht scheute, soviel Wert auf das Gebet legte und gutes Latein sprach. Ebbo war einstmals Benediktiner gewesen. Er fragte sich, ob er Chunrad vielleicht einmal getroffen h\u00e4tte. Er hatte viele wie ihn gekannt. Die Besatzungen der Grenzbefestigungen waren angehalten, sich in den alten feindlichen Gebieten anzusiedeln und sich dort eine Frau zu suchen, um den angestammten Bewohnern die fr\u00e4nkische Art zu lehren und ein gutes Vorbild zu sein. So endeten sie meist fern ihrer urspr\u00fcnglichen Heimat.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cIhr habt sicherlich viel Arbeit auf diesem sch\u00f6nen Hof. Danke, dass Ihr mir f\u00fcr eine Nacht Unterkunft bietet\u201d, sagte Ruodpert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ebbo antwortete ohne nachzudenken: \u201cEs ist unsere christliche Pflicht der N\u00e4chstenliebe dem einsamen Wanderer, egal ob Pilger oder nicht, Unterkunft zu bieten. Denke an Psalm 22 ( Kurze Erkl\u00e4rung: hier wird die\u00a0 Septingua oder Vulgata genutzt, heute handelt es sich um Psalm 23, falls jemand nachlesen will ) <em>Parasti in conspectu meo mensam\u00a0 adversus eos, qui tribulant me<\/em>. Sollten wir nicht wie Gott handeln und dem Reisenden einen sicheren Unterschlupf bieten? Es macht mich immer traurig zu h\u00f6ren, dass der Kaiser immer wieder gezwungen ist, auf die Pflicht des servitium hinzuweisen. W\u00e4re es nicht eine einfache und unser aller Christenpflicht?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Ruodpert stimmte dem zu und erkannte in den Worten die Gedanken Ebbos Lehrmeister aus Fulde, denn die Ausf\u00fchrung kam ihm durchaus bekannt vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war nur ein kurzer Abend den Ruodpert mit Ebbo und Adelberga verbrachte, und sich in dem kleinen Saal am Feuer zur Ruhe bettete und er war deswegen nicht traurig. Der letzte Abend mit dem Priester war ihm etwas zu lang und trinkseelig ausgefallen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war eine angenehme warme Nacht mit vollem Bauch gewesen. Zwar hatte der Priester etwas zu laut geschnarcht, aber Ruodpert wollte sich nicht beschweren. 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