{"id":33791,"date":"2024-09-26T18:46:32","date_gmt":"2024-09-26T16:46:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33791"},"modified":"2024-09-26T18:46:34","modified_gmt":"2024-09-26T16:46:34","slug":"naturereignisse-in-der-ersten-haelfte-des-9-jahrhunderts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2024\/09\/26\/naturereignisse-in-der-ersten-haelfte-des-9-jahrhunderts\/","title":{"rendered":"Naturereignisse in der ersten H\u00e4lfte des 9. Jahrhunderts"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit l\u00e4ngerem wollte ich mich einml mit Naturereignissen des 9. Jahrhunderts auseinandersetzen. Hintergrund war die Frage ob nicht vielleicht einige Besuche in Trebur Witterungsbedingt sind. Etwa Hochwasser das den Weg versperrt, oder St\u00fcrme die am Weiterreisen hindern. Gl\u00fccklicherweise konnte ich nun mit dem Buch \u201cNaturereignisse im fr\u00fchen Mittelalter\u201d von Thomas Wozniak auf eine sehr gut Aufarbeitung des Themas zur\u00fcckgreifen, dass es mir nicht n\u00f6tig macht erst einmal alle Annalen und Chroniken zu durchforsten.Dabei Konzentriere ich mich mehr oder minder auf das Gebiet des heutigen Deutschlands.&nbsp; Kometen, Supernovae und \u00e4hnliches hab ich mal weggelassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>801 &#8211; Ein Erdbeben ist am 30. April&nbsp; im fr\u00e4nkischen Reich sp\u00fcrbar. Die Annalen von St. Maximin geben die Uhrzeit mit zwischen 7 und 8 Uhr an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>803 &#8211; Im Winter ersch\u00fcttert Aachen ein Erbeben. Die spuren dieses und weitere Beben wurden im Mauerwerk der Aachener Pfalzkapelle (Dom) gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>805\/806 &#8211; Ende des Jahres 805 beginnt eine Hungersnot. Sie ist aber nur durch die Beschl\u00fcsse von Kapitularien \u00fcberliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>807 &#8211; Es kommt zu einer erneuten Hungersnot<\/p>\n\n\n\n<p>809 -M\u00f6glicherweise kommt es um Aachen herum zu einer erneuten Hungersnot, die wiederum nur in einem kapitular \u00fcberliefert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>810 &#8211; es kommt in Italien zu einer Hungersnot, die aber erst durch Andreas von Bergamo (875) \u00fcberliefert ist. Sie steht m\u00f6glicherweise in Zusammenhang mit einer Rinderseuche die mehrfach \u00fcberliefert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>814\/15 &#8211; Es kommt zu einem harten Winter der bis Mai 815 andauerte. Ludwig der Fromme hatte Sachsen und Abodriten zur Teilnahme einem Feldzug aufgefordert. Als diese die zugefrorene Elbe \u00fcberqueren wollen setzt jedoch mehrfach Tauwetter ein, so das man erst im Mai der Aufforderung nachkommen kann<\/p>\n\n\n\n<p>815 &#8211; Nach dem harten Winter und starken Regenf\u00e4llen in den Alpen kommt es zu \u00fcberschwemmungen am Rhein.<\/p>\n\n\n\n<p>815\/16 &#8211; Es sol leinen rauen Winter gegeben haben, den aber Ludwig der Fromme \u201cin ungetr\u00fcbter Gesundheit und ruhigem Fortgang verbracht hatte\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>820 &#8211; Es kommt zu starken Regenf\u00e4llen. Die Annales Regni Francorum notieren: \u201ein diesem Jahr die anhaltenden Regeng\u00fcsse und die \u00fcberaus feuchte Luft gro\u00dfe \u00dcbel im Gefolge hatten. Unter Mensch und Vieh w\u00fctete weit und breit eine Seuche mit solcher Heftigkeit, dass es kaum einen Strich Landes gab im ganzen Frankenreich, der von ihr verschont geblieben w\u00e4re. Auch das Getreide und das Gem\u00fcse gingen bei dem fortw\u00e4hrenden Regen zugrunde und konnte entweder nicht eingeholt werden oder es verfaulte in den Scheuern. Nicht besser stand es mit dem Wein, der in diesem Jahre einen h\u00f6chst sp\u00e4rlichen Ertrag gab und dabei noch wegen des Mangels an W\u00e4rme herb und sauer wurde. In einigen Gegenden aber war, da das Wasser von den ausgetretenen Fl\u00fcssen noch in der Ebene stand, die Herbstaussaat ganz unm\u00f6glich, sodass vor dem Fr\u00fchjahr gar kein Korn in den Boden kam.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>821 &#8211; Ludwig der Fromme ordnet Deichbauarbeiten f\u00fcr die Loire an um \u00dcberschwemmungen einzud\u00e4mmen, gleiches gilt auch f\u00fcr die K\u00fcste, wo Salz gewonnen wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>821 &#8211; langanhaltender Regen verhindert die Herbstaussaat, berichten die&nbsp; Annales regni Francorum<\/p>\n\n\n\n<p>821\/822 &#8211; Extrem kalter Winter, in gr\u00f6nl\u00e4ndischen Eisborkernen konnte f\u00fcr diese Zeit eine hohe Sulfat Konzentration nachgewiesen werden, die auf einen Vulkanausbruch hinweist. Die Herkunft konnte jedoch nicht lokalisiert werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>822 &#8211; In Sachsen am Arendsee bl\u00e4ht sich der Boden zu einem Wall mit einer L\u00e4nge von einer Leuge auf, gleichzeitig versinkt ein&nbsp; Teil des Landes im See. Untersuchungen zeigten das sich hier wohl eine karolingische Grenzbefestigung befand , die im See versank. Grund ist das sich unter dem See ein Salzstock befindet, das Salz wurde durch Tiefengrundwasser gel\u00f6st und in der Folge kam es zu einem Dolineneinbruch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>822 &#8211; der Harte Winter und die fehlende Aussaat f\u00fchren zu einer Hungersnot<\/p>\n\n\n\n<p>823 &#8211; Es kommt vieler Orten zu Hagelsch\u00e4den und schweren Gewittern. Die Annalen berichten : Annales regni Francorum berichtet: \u201eDie bedeutsamsten darunter (\u2026) in Sachsen wurden im Gau Firihsazi dreiundzwanzig D\u00f6rfer bei Tage und heiterem Himmel vom Blitz in Brand gesteckt. In vielen Gegenden wurden die Fr\u00fcchte vom Hagel vernichtet, an etlichen Orten sah man sogar wirkliche Steine von ungeheurer Schwere mit dem Hagel herabfallen. Auch in die H\u00e4user schlug der Blitz ein und Menschen und Tiere wurden allenthalben von ihm in ungew\u00f6hnlicher Zahl getroffen. Darauf folgte eine schlimme Seuche und ein Menschensterben, das \u00fcberall im ganzen Frankenland f\u00fcrchterlich w\u00fctete und eine zahllose Menge Menschen jeden Alters und Geschlechts hinwegraffte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>823\/824 &#8211; Wieder ein extrem kalter, wieder im Zusammenhang mit einem Vulkanausbruch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>824 &#8211; Es kommt zu einer Hungersnot die Ludwig den Frommen zwingen seinen Feldzug gegen die Bretagne in den Herbst zu verlegen<\/p>\n\n\n\n<p>828- F\u00fcr die Zeit vor Ostern berichtete der Astronomus von einem schweren Erdbeben gefolgt von einem heftigen Sturm der die Bleiplatten von der Aachener Pfalzkapelle ( Aachener Dom) reist. Wahrscheinlich wurden zu dieser Zeit, auf Grund des Bebens zus\u00e4tzliche Holzanker in der Kirche verbaut. Die Fuldaer Annalen verzeichnen dieses Ereignis f\u00fcr 829<\/p>\n\n\n\n<p>828 &#8211; schwerer Hagel, der Steine enthielt wird aus dem Wasgau berichtet. Man geht hier von einem Tornado aus.<\/p>\n\n\n\n<p>833 &#8211; Strenger winter, aber mit viel Regen der dann \u00fcberfrohr. Pferde nahmen dadurch Schaden an den Hufen, so dass&nbsp; kaum noch jemand ein Pferd besa\u00df das man nutzen konnte notiert der Astronomus<\/p>\n\n\n\n<p>834 &#8211; Es kommt zu \u00dcberschwemmungen, wie die Xantener Annalen berichten. Auch die Annales Bertiniani berichten von \u00dcberschwemmungen an der Seine<\/p>\n\n\n\n<p>837 &#8211; die Xantener Annalen berichten \u00fcber starke \u201cWirbelwinde\u201d im Rheinland. Auch der Winter wird reich an Regen und Sturm beschrieben<\/p>\n\n\n\n<p>838 &#8211; Am 18. Januar wird der Raum Lorsch, Worms, Speyer , Ladenburg von einem Erdbeben ersch\u00fcttert<\/p>\n\n\n\n<p>838 &#8211; Am 21. Januar und am 16. Februar ersch\u00fcttert eine starker Donner das Rheinland.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>839 . Im Januar zieht Ludwig der Fromme meit einem Heer von Mainz \u00fcber den Rhein nach Trebur. Dabei wird von einem schweren , harten Winter berichtet, jedoch ist der Rhein nicht zugefroren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>839 &#8211;&nbsp; Bereits am 22. September kommt es im Rheinland um Mainz zu schwerem Schneefall, der bis Ostern (22.9. 840 ) in der ganzen Region f\u00fcr 29 Wochen liegen blieb.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>839 &#8211; Ein schwerer Herbststurm zieht \u00fcber Europa. Am 31. Oktober befindet sich der Sturm \u00fcber Iburg, und Hildesheim. Am 2. November in Hersfeld, am 4. November wird er f\u00fcr Bayern (Niederaltaich) berichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>839 &#8211; Anfang November kommt es&nbsp; an der Nordk\u00fcste zu einem Ereignis, das als schwere Sturmflut gedeutet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>839 &#8211; Am 26 Dezember kommt es zur sogenannten \u201cStephansflut\u201d, bei der sonst sichere Bahausung fortgesp\u00fclt werden, ganz Flotten sollen auf dem Meer zerst\u00f6rt worden sein. Das Wasser soll sich anders verhalten haben als bei einer normalen Flut und habe \u00fcber die D\u00fcnen gereicht schreibt der Prudentius der Annales Bertiniani. M\u00f6glicherweise handelte es sich um einen Tsunami.<\/p>\n\n\n\n<p>840 &#8211; Es kommt zu einer schweren Tierseuche nach dem harten Winter<\/p>\n\n\n\n<p>842 &#8211; Nithard schreib das das&nbsp; Jahr kalt gewesen sei und die Frucht erst sp\u00e4t ausgebracht worden sei, der Rest des Jahres sei aber normal gewesen. Am 14 Februar 839 sei fiel Schnee gefallen und eine gro\u00dfe K\u00e4lte trat ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>843 &#8211; Auch f\u00fcr 843 hat Nithart einige Anmerkung zum Wetter. Der Winter sei lang und streng gewesen, zu dem seien Seuchen aufgetreten. Weiterhin soll das Jahr ung\u00fcnstig f\u00fcr Bienen und Vieh gewesen sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>845 &#8211; Die Annales Bertiniani vermerken einen strengen Winter, der fast bis Anfang Mai reicht. Auch der folgende Winter 845\/6 soll hart und von einem st\u00e4ndigen Nordwind gepr\u00e4gt gewesen sein, der Schaden an Saat und Weing\u00e4rten anrichtete.&nbsp; Selbes wird auch f\u00fcr den Winter 846\/7 vermerkt.<\/p>\n\n\n\n<p>848 &#8211;&nbsp; F\u00fcr den 4. Januar wird ein schweres Gewitter von der&nbsp; Annales Xantanes vermerkt.<\/p>\n\n\n\n<p>848 &#8211; Die Annales Lundenses meldet f\u00fcr 848 eine schwere Hungersnot mit hoher Sterblichkeit, ebenso auch f\u00fcr das folgende Jahr<\/p>\n\n\n\n<p>849 &#8211; F\u00fcr den 3.1.849 wird ein gewaltiges Wintergewitter vom Kloster St. Wandrille aufgezeichnet<\/p>\n\n\n\n<p>850 &#8211;&nbsp; Am 1.1.850 kommt es am Abend zu einem schweren Gewitter, es kommt zu \u00dcberschwemmungen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>850 &#8211; Rechts des Rheins kommt es zu einer schweren Hungersnot. Die Annales Fuldenses notieren: \u201cIn diesem Jahr dr\u00fcckte schwere Hungersnot die V\u00f6lker der Germania, vornehmlich die um den Rhein wohnenden; denn ein Scheffel Getreide wurde in Mainz f\u00fcr zehn Sekel Silber verkauft\u201d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit l\u00e4ngerem wollte ich mich einml mit Naturereignissen des 9. Jahrhunderts auseinandersetzen. Hintergrund war die Frage ob nicht vielleicht einige Besuche in Trebur Witterungsbedingt sind. 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