{"id":33605,"date":"2024-02-16T17:20:09","date_gmt":"2024-02-16T16:20:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33605"},"modified":"2024-02-16T17:20:13","modified_gmt":"2024-02-16T16:20:13","slug":"karolingische-bildung-teil-ii-die-schulen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2024\/02\/16\/karolingische-bildung-teil-ii-die-schulen\/","title":{"rendered":"Karolingische Bildung \u2013 Teil II \u2013 Die Schulen"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit dem Kapitular von 798 waren die Grundlagen f\u00fcr eine Bildungsreform gelegt worden. An Kl\u00f6stern und an Domkirchen sollten Schulen entstehen, in denen sowohl unfreie als auch freie m\u00e4nnliche Kinder unterrichtet werden sollten. Doch was muss man sich unter diesen Schulen vorstellen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Klosterschulen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die ersten Bildungseinrichtungen im fr\u00e4nkischen Raum waren die Kl\u00f6ster und die ihnen angeschlossenen&nbsp; Klosterschulen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade Orte wie York oder Canterbury, mit der noch heute bestehenden \u201cThe Kings School&#8220; (gegr. 597), im sp\u00e4ten 6. und fr\u00fchen 7. Jahrhundert sind hier Vorreiter f\u00fcr Klosterschulen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Iro-Schottischen Mission kamen auch die Gedanken der Klosterschulen auf den Kontinent, auch wenn es bereits seit Augustinus und wiederholt beim 2. Konzil von Toledo auf Grund der arianischen Westgoten in Spanien, die Forderung nach solchen Einrichtungen gegeben hatte.<sup id=\"rf1-33605\"><a href=\"#fn1-33605\" title=\" F.-M. Konrad, Geschichte der Schule, Von der Sp\u00e4tantike ins fr\u00fche Mittelalter , leider liegt mir das Buch nur in einer Ebook Version vor in der ich keine Seitenzahlen angezeigt bekomme\u2026 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste offizielle Klosterschule auf dem Kontinent wird somit die Abtei Saint-Pierre (B\u00e8ze). Deren erster Abt erhielt seine Ausbildung nach der Regel des heiligen Kolumban, eines iro-schottischen Missionars.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis nun das <em>Admonitio generalis<\/em> 789 als Startpunkt der karolingischen Bildungsreform in Kraft tritt, hatten sich einige sp\u00e4ter sehr bedeutende Klosterschulen gebildet: 724 war St. Gallen entstanden, 748 Fulda, 752 Pr\u00fcm, 769 Hersfeld, um nur einige zu nennen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar wurden auch die S\u00f6hne Adliger in den Klosterschulen unterrichtet, wie etwa Einhard, das Hauptaugenmerk der Klosterschulen richtet sich aber auf die <em>puerri oblati <\/em>, jene Kinder, die f\u00fcr das kl\u00f6sterliche Leben und den Priesterstand vorgesehen waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei war der Unterricht adeliger S\u00f6hne an den <em>scholae exteriores<\/em> ( \u201c\u00e4u\u00dfere Schulen\u201d im Gegensatz zu den <em>scholae interious<\/em> &#8211; \u201cinnere Schulen\u201d ) ein finanziell durchaus lukratives Gesch\u00e4ft f\u00fcr die Kl\u00f6ster.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Hauptaugenmerk auf die <em>puerri oblati<\/em> versuchte man dem Mangel an zuk\u00fcnftigen M\u00f6nchen und Priestern entgegenzuwirken, denn waren im Zuge der Christianisierung oftmals M\u00e4nner im Erwachsenenalter nach der Taufe direkt in ein Kloster eingetretet, fehlte diese Gruppe an Personen inzwischen nahezu vollst\u00e4ndig. Zudem hatte dies zum Problem gef\u00fchrt, dass M\u00f6nche weder lesen noch schreiben konnten und auch sonst nicht den Wissensstand mitbrachten, der f\u00fcr einen Kleriker erforderlich war. Ein Problem das sich auch noch&nbsp; in der Synode von Tribur 895 niederschl\u00e4gt, bei dem bem\u00e4ngelt wird, dass Landpfarrer des Lateins nicht m\u00e4chtig sind und daher den Segen falsch spenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Einrichtung der Schulen sollte somit Nachwuchs mit entsprechender Vorbildung herangezogen und an das kl\u00f6sterliche Leben gew\u00f6hnt werden.<sup id=\"rf2-33605\"><a href=\"#fn2-33605\" title=\" F.-M. Konrad, Geschichte der Schule, Die Dom- und Klosterschule des hohen Mittelalters \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>In aller Regel verlie\u00dfen die adeligen Sch\u00fcler die Klosterschulen mit Erhalt der \u201cniederen Weihen\u201d.&nbsp; Lie\u00df sich der Sch\u00fcler nun eine Tonsur scheren, wurde er de facto zum Priester und war zum Empfang von Pfr\u00fcnden, also dem Einkommen&nbsp; aus einer Pfarrstelle, berechtigt. Es ist jener Zustand, der im Hochmittelalter so erstrebenswert f\u00fcr die zweitgeborenen adeligen S\u00f6hne war, denn sie waren versorgt, dennoch hatten sie nicht die Priesterweihe abgelegt und wenn die Erbfolge es erforderte, etwa beim Tod des Erstgeborenen, konnten sie ihre bepfr\u00fcndete Stelle verlassen und das weltliche Erbe als normaler Adeliger antreten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das fortschreitende Ende der Klosterschulen kam im 11. Jahrhundert mit der Cluniazensische Reform und ihrer Auspr\u00e4gung auf deutschem Boden, der Hirsauer Reform. Nach Meinung der Reformer hatten sich&nbsp; die Kl\u00f6ster zu sehr dem weltlichen Leben ge\u00f6ffnet. Auch die Schulen wurden als Teil dieses Problems verstanden, erm\u00f6glichte es doch Laien den Zugang ins Kloster.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Domschulen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn es am Bischofssitz kein angeschlossenes Kloster mit Klosterschule gab, waren eigene Schulen hier bisher nicht vorhanden. Erst die <em>Admonitio generalis<\/em> von 789 forderte dies zwingend f\u00fcr die Bischofsstandorte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei wandert die Bedeutung der Schulen von den zun\u00e4chst bevorzugten Klosterschulen hin zu den Domschulen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem 12. Jahrhundert entstanden neue Schulen, quasi Zweigstellen der Domschulen vor Ort, die \u201cPfarrschulen\u201d und \u201cK\u00fcsterschulen\u201d die bis in die fr\u00fche Neuzeit hinein die Standard Schulform in l\u00e4ndlichen Gebieten bildete<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Damenstifte<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zu Beginn der 550 Jahre floh K\u00f6nigin Radegunde vor ihrem Mann, dem merowingischen K\u00f6nig Chlothar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die urspr\u00fcnglich th\u00fcringische Prinzessin war infolge der Schlacht an der Unstrut ins Frankreich gebracht worden, wo ihr Latein in Sprache und Schrift beigebracht wurde und sie den Chlothar I, Sohn Chlodwigs I heiraten musste.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrscheinlich schon am Th\u00fcringer Hof hatte Radegunde erste Kenntnisse des Latein erworben, denn sie war am Hof ihres Onkels K\u00f6nig Herminafrieds aufgewachsen, der mit einer Nichte des ostgotischen Herrschers Theoderich dem Gro\u00dfen verheiratet war.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie gr\u00fcndete in Poitiers ein Kloster, jedoch nahm sie nicht den Schleier, trat also nicht als Nonne in das Kloster ein. Dies war auch gar nicht m\u00f6glich , denn sie war verheiratet und ihr Mann noch am leben. Sie wurde daher als <em>diakona <\/em>\/ Diakonisse geweiht und war daher nicht zur Einhaltung der Klausur gezwungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrem Kloster pflegte sie Invalide und empfing Bettler zu Tisch. Diese Akte der christlichen N\u00e4chstenliebe wurde jedoch nicht als karitativer Zweck des Stiftslebens empfunden. Vielmehr waren sie ein Zeichen extremer asketischer \u00dcbung und Selbsterniedrigung, die bei weitem nicht dem Standard entsprach.<sup id=\"rf3-33605\"><a href=\"#fn3-33605\" title=\" K. Bodarw\u00e9. Pflege und Medizin in mittelalterlichen Frauenkonventen in Medizinhistorisches Journal, Bd. 37, H. 3\/4 (2002),&nbsp; S249 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Diese fr\u00fche Episode eines Stiftslebens, ja sogar der Stifterin selbst, gibt einen Einblick in die zuk\u00fcnftigen Damenstifte und umrei\u00dft einige Eckdaten f\u00fcr Damenstifte. Dabei ist die Erforschung der fr\u00fchen Damenstifte heute erst am Anfang, da man sich in der Forschung prim\u00e4r auf die M\u00e4nnerkloster st\u00fcrzte, wo die Quellenlage auch um ein Vielfaches besser ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Damenstifte waren an Eigenkirchen Adeliger eingerichtet worden. Die Aufgabe der Stiftsdamen \/ Kanonissen war es f\u00fcr die Memoria, also das Totengedenken des Stifters zu sorgen. Man k\u00f6nnte sie als institutionalisierte Klageweiber in christlichem Kontext verstehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Formell waren die Stiftsdamen bis 816 keine Kanonissen, da sie sich nicht offiziell an den namensgebenden krichlichen Kanon hielten und halten mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Synode von 816 in Frankfurt wurde das kanonische Recht jedoch verbindlich. Zudem sollten die Stiftsdamen, entsprechend der benediktinischen Regeln schwarz tragen. Diese Vorgaben setzten sich jedoch erst v\u00f6llig im Hochmittelalter durch.&nbsp; Zudem muss man sich nach der Auslegung dieser Vorschrift fragen. M\u00f6glicherweise trugen lediglich die die Stiftsdamen die Farben der Benediktiner, w\u00e4hrend die Leiterinnen, die oftmals aus dem Hochadel stammten, an ihrer prunkvollen Kleidung festhielten. So ist etwa \u00c4btissin Mathilde auf dem Otto-Mathilden-Kreuz aus dem 10. Jahrhundert, die Leiterin des ottonischen Stifts Essen war, in einer Kleidung abgebildet die klar prunkvolle Seidenstoffe zeigt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Denkbar w\u00e4re auch das die Stiftsdamen \/Kanonissen \u00e4hnliche \u00dcberw\u00fcrfe wie den Skapulier, jedoch ohne Kapuze, trugen um somit ihren Stand anzuzeigen, ohne auf die normale Kleidung zu verzichten. Ich muss in diesem Zusammenhang an das \u201cHemd der heiligen Balthilde\u201d denken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wird in solche F\u00e4llen mitunter von einfachen, rauhen Unterkleidern berichtet. Womit man f\u00fcr sich, in aller Stille, das einfache Leben f\u00fchrte, w\u00e4hrend man au\u00dfen noch den adeligen Status zur Schau stellen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Unklar ist wie es sich mit den Stiftsdamen und der Krankenpflege verhielt. W\u00e4hrend Stiftung und Krankenpflege oftmals in einem Atemzug genannt werden, geht Katrinette Bodarw\u00e9 dagegen in ihrem Beitrag \u201cPflege und Medizin in mittelalterlichen Frauenkonventen\u201d im Medizinhistorischen Journal<sup id=\"rf4-33605\"><a href=\"#fn4-33605\" title=\" K. Bodarw\u00e9, Pflege und Medizin in mittelalterlichen Frauenkonventen \/ Cure and Medicine in Medieval Nunneries in Medizinhistorisches Journal, Bd. 37, H. 3\/4 (2002), S 231-263 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> davon aus, dass sie die Stiftsdamen nicht prim\u00e4r in der Krankenpflege involviert waren, sondern dies der angeschlossenen M\u00e4nnergemeinschaft \u00fcberlies.<\/p>\n\n\n\n<p>Auff\u00e4llig ist, dass es im sp\u00e4ten 8. und fr\u00fchen 9. Jahrhundert zu einer vermehrten Gr\u00fcndung von Stiften in den Gebieten des heutigen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt kommt, also eben jenen Gebieten die von den Sachsen erobert und dem fr\u00e4nkischen Reich einverleibt wurden und sp\u00e4ter f\u00fcr Damenstifte wie Freckenhorst, Gandersheim, Quedlinburg usw. bekannt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>(PS: Zu Damenstiften werde ich vielleicht in Zukunft aus Interesse noch einmal einen separaten Artikel machen )<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Klassenr\u00e4ume<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Was die Schulr\u00e4ume oder Klassenr\u00e4ume angeht,&nbsp; f\u00fchrt Franz-Michael Konrad aus:&nbsp; \u201cIm Schulraum sa\u00dfen die Sch\u00fcler l\u00e4ngs den W\u00e4nden des Saales und zwar jeder auf seinem eigenen Stuhl, w\u00e4hrend der Lehrer von einem erh\u00f6hten Sitz aus vortrug.\u201d<sup id=\"rf5-33605\"><a href=\"#fn5-33605\" title=\"&nbsp; F.-M. Konrad, Geschichte der Schule, Von der Sp\u00e4tantike ins fr\u00fche Mittelalter \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> Dies ist die einzige Literatur, die ich fand, die dies entsprechend ausf\u00fchrt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6glich ist das Konrad sich in seinem Text auf eine Darstellung einer Miniatur bezieht, die er einige Seiten sp\u00e4ter zeigt und die aus dem Jahr 1372 stammt, denn sonst ist den Klassenr\u00e4umen ist fast nichts bekannt, nicht einmal ein eigener Begriff ist klar \u00fcberliefert. Das Wort <em>auditorium<\/em> war seit dem 6. Jahrhundert nicht mehr in Gebrauch, einzig findet sich das Wort <em>schola (auch scuola, skuola, scola ) <\/em>, das jedoch eine gro\u00dfe, begriffliche Weite abdeckte. &nbsp;<sup id=\"rf6-33605\"><a href=\"#fn6-33605\" title=\" P. Rich\u00e9, Education and Culture in the Barbarian West S 459 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> Es kann f\u00fcr einen einzelnen Raum stehen, genauso wie eine Abhandlung, Vorlesung, einem Ort der Mu\u00dfe, oder ein ganzes Geb\u00e4ude.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztendlich wissen wir daher kaum etwas \u00fcber die R\u00e4ume oder Geb\u00e4ude, in denen die Sch\u00fcler unterrichtet wurden. Rich\u00e9 geht davon aus, dass es sich lediglich um kleinere R\u00e4ume handelte, die entweder im direkten Umfeld des Klosters oder Bisch\u00f6flichen Komplexes, oder im eigentlichen Bereich davon befanden.&nbsp;<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33605\"><p > F.-M. Konrad, Geschichte der Schule, Von der Sp\u00e4tantike ins fr\u00fche Mittelalter , leider liegt mir das Buch nur in einer Ebook Version vor in der ich keine Seitenzahlen angezeigt bekomme\u2026 &nbsp;<a href=\"#rf1-33605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-33605\"><p > F.-M. Konrad, Geschichte der Schule, Die Dom- und Klosterschule des hohen Mittelalters &nbsp;<a href=\"#rf2-33605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-33605\"><p > K. Bodarw\u00e9. Pflege und Medizin in mittelalterlichen Frauenkonventen in Medizinhistorisches Journal, Bd. 37, H. 3\/4 (2002),&nbsp; S249 &nbsp;<a href=\"#rf3-33605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-33605\"><p > K. Bodarw\u00e9, Pflege und Medizin in mittelalterlichen Frauenkonventen \/ Cure and Medicine in Medieval Nunneries in Medizinhistorisches Journal, Bd. 37, H. 3\/4 (2002), S 231-263 &nbsp;<a href=\"#rf4-33605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-33605\"><p >&nbsp; F.-M. Konrad, Geschichte der Schule, Von der Sp\u00e4tantike ins fr\u00fche Mittelalter &nbsp;<a href=\"#rf5-33605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-33605\"><p > P. Rich\u00e9, Education and Culture in the Barbarian West S 459 &nbsp;<a href=\"#rf6-33605\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Kapitular von 798 waren die Grundlagen f\u00fcr eine Bildungsreform gelegt worden. An Kl\u00f6stern und an Domkirchen sollten Schulen entstehen, in denen sowohl unfreie als auch freie m\u00e4nnliche Kinder unterrichtet werden sollten. 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