{"id":33431,"date":"2023-12-21T17:02:11","date_gmt":"2023-12-21T16:02:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33431"},"modified":"2023-12-21T18:31:34","modified_gmt":"2023-12-21T17:31:34","slug":"gedanken-zur-karolingischen-manica","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/12\/21\/gedanken-zur-karolingischen-manica\/","title":{"rendered":"Gedanken zur karolingischen manica"},"content":{"rendered":"\n<p>Es wird Zeit, mich noch einmal mit dem Arm- und Handschutz der Karolingerzeit zu befassen. Ausschlaggebend war dabei das ich nochmals den Artikel \u201cEarly Medieval Mittens und Gloves\u201d von Tom\u00e1\u0161 las.<sup id=\"rf1-33431\"><a href=\"#fn1-33431\" title=\" &lt;a href=&quot;https:\/\/sagy.vikingove.cz\/en\/early-medieval-mittens-and-gloves\/&quot;&gt;https:\/\/sagy.vikingove.cz\/en\/early-medieval-mittens-and-gloves\/&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> Hier finden sich unter dem Abschnitt von Handschuhen mit Metall einige Funde die mich noch einmal zum Nachdenken anregten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Textquellen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zur Erinnerung: wir wissen das es einen Armschutz in irgendeiner Form gab. Im Testament des Eberhard von Friaul vererbt dieser vier mal ein R\u00fcstzeug namens <em>manica. <\/em>Ekkard von Macon vererbt dagegen etwas unter der Bezeichnung <em>brancale und etwas <\/em>namens<em> wanto. <\/em>W\u00e4hrend die letzten beiden Nennungen unterschiedliche Interpretationen zulassen ( brancal= Armreif oder Armschutz, wanto\/wantus= Armschutz\/Handschuh, abgeleitet von wanito Krieger ) und inzwischen meiner Ansicht nach mit Vorsicht zu behandeln sind, ist die Nennung der <em>manica <\/em>eher eindeutig. Wobei sowohl <em>manica<\/em> als auch <em>wantus<\/em> als Handschuhe \u00fcbersetzt werden<sup id=\"rf2-33431\"><a href=\"#fn2-33431\" title=\"S. Brather, Kleidung, Bestattung, Identit\u00e4t- Die Pr\u00e4sentation sozialer Rollen im fr\u00fchen Mittelalter in Zwischen Sp\u00e4tantike und Fr\u00fchmittelalter&nbsp; S.241 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Zwar bedeutet <em>manica<\/em> im Lateinischen zun\u00e4chst einmal einen \u00c4rmel. Die Auff\u00fchrung im Testament unter dem vererbten R\u00fcstzeug verweist jedoch auf einen R\u00fcstungsgegenstand. Zudem wurde unter dem Begriff <em>manica <\/em>in der r\u00f6mischen Armee ein segmentierter Armschutz verstanden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei bei dem byzantinischen Milit\u00e4r war ein metallener, bzw. , metallverst\u00e4rkterer Armschutz noch gel\u00e4ufig<sup id=\"rf3-33431\"><a href=\"#fn3-33431\" title=\" T. G. Kolias Byzantinische Waffen, S65 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup>, als \u03c7\u03b5\u03c6\u03cc\u03c8\u03b5\u03bb\u03bb\u03bf\u03bd \u03c7\u03b5\u03b9\u03c1\u03bf\u03bc\u03ac\u03bd\u03b9\u03ba\u03bf\u03bd und \u03bc\u03b1\u03bd\u03b9\u03ba\u03ad\u03bb(\u03bb)\u03b9\u03bf\u03bd bezeichnet (letzteres \u00fcbersetzt als <em>manicle(l)ion<\/em> zu <em>manus\/ manica<\/em> )&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Notger von St. Gallen beschreibt Karl den Gro\u00dfe in der Episode seiner Gesta Karoli beim Zusammentreffen mit den Langobarden als versehen mit \u201c<em>ferreis manicis armilatus<\/em>\u201d , mit eisernen \u201c\u00c4rmeln\u201d ausgestattet. Eine englische \u00dcbersetzung von A.J. Grant von 1907<sup id=\"rf4-33431\"><a href=\"#fn4-33431\" title=\" Link Zur Gesta Karoli in der englischen \u00dcbersetzung &lt;a href=&quot;https:\/\/archive.org\/details\/earlylivesofchar00einh\/page\/146\/mode\/2up&quot;&gt;https:\/\/archive.org\/details\/earlylivesofchar00einh\/page\/146\/mode\/2up&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup>&nbsp; macht direkt daraus \u201chis hands clad in iron gauntlets\u201d, w\u00e4hrend Ian Heath in \u201cArmies of the Dark Ages\u201d von \u201c(&#8230;)a passage in Notker implies mail-strengthened gauntlets(&#8230;)\u201d schreibt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das aber Notkers Erz\u00e4hlung mit Vorsicht zu genie\u00dfen ist, zeigt schon der n\u00e4chste Satz wonach auch Karl Schild komplett aus Eisen gewesen sei.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die r\u00f6mische <\/strong><strong><em>manica<\/em><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich war die <em>manica <\/em>ein textiler Armschutz , der von Gladiatoren getragen wurde. Er entstand aus den griechisch r\u00f6mischen Boxhandschuhen (caestus) und verl\u00e4ngerte sich \u00fcber die Zeit von Ellbogenl\u00e4nge bis hin zur Schulter. Die r\u00f6mische Armee adaptierte den Armschutz und stellte ihn nun aus metallenen, \u00fcberlappenden Segmenten dar (manica segmentata), die etwa auf&nbsp; dem Tropaeum Traiani dargestellt sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem 4. Jahrhundert werden Schuppe, Kette und Schiene als metallener Schutz der <em>manica<\/em> gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem 5. Jahrhundert scheint die <em>manica<\/em> aus der Mode gekommen zu sein. Eine der letzten Abbildungen fand sich auf der zerst\u00f6rten Arcadius S\u00e4ule in Konstantinopel,<\/p>\n\n\n\n<p>jedoch zeigen die aus dem 16. Jahrhundert stammenden Abzeichnung<sup id=\"rf5-33431\"><a href=\"#fn5-33431\" title=\" The Freshfield Album Manuscript O.17.2 Trinity Colleg Cambridge &lt;a href=&quot;https:\/\/mss-cat.trin.cam.ac.uk\/Manuscript\/O.17.2&quot;&gt;https:\/\/mss-cat.trin.cam.ac.uk\/Manuscript\/O.17.2&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> der Arcadius S\u00e4ule in Konstantinopel (um 401 erbaut) noch die segmentierter R\u00fcstungsteile, bei denen es sich um<em> manica<\/em> handeln soll.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die um 425-433 entstandene&nbsp; Notitia Dignitatum zeigt noch bei den Insignien des Magister officiorum segmentierte R\u00fcstteile, die als <em>manica<\/em> interpretiert werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch aufgen\u00e4hte, oder eingewebte Zierstreifen an Tuniken werde als <em>manica<\/em> bezeichnet<sup id=\"rf6-33431\"><a href=\"#fn6-33431\" title=\" N. P\u00f6llath, Tunica &#8211; Palla &#8211; Vellata &#8211; Analyse fig\u00fcrlicher Darstellungen&nbsp; aus dem meditarenen Bereich in Sp\u00e4tantike und Fr\u00fchmittelalter S. 62 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dieser kurzen Erl\u00e4uterung des begriffes <em>manica<\/em> wenden wir uns nun dem Fr\u00fchmittelalter zu.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Problem der Abbildungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zum wiederholten Male habe ich die Abbildungen durchgesehen, um irgendetwas zu finden, das irgendwie klar nach Armschutz und\/oder Handschuh aussieht. Lediglich im Psalter von Corbie fol67v scheint es ein wenig als w\u00fcrde ein K\u00e4mpfer etwas wie einen Lederhandschuh tragen. In seiner Form ist die Darstellung solit\u00e4r. Der Eindruck eines Handschuhs entsteht daher, das die Linie, die den \u00dcbergang von Tunika zu Hand markiert. an der Hand breiter ist als an der Tunika und damit den Eindruck erweckt,&nbsp; \u00fcber der Tunika zu liegen. Es k\u00f6nnte sich daher auch einfach um ein Versehen des Zeichners handeln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Form follows function<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wir sollten uns aber zun\u00e4chst einmal anschauen, wo und wie wir einen Arm- oder Handschutz ben\u00f6tigen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Nutzer ist zun\u00e4chst ein hochgestellter Milit\u00e4r, respektive Panzerreiter zu nennen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch bei der r\u00f6mischen Armee, sollte ein Hand- und Armschutz nur am rechten Arm n\u00f6tig gewesen sein. Im Normalfall w\u00e4re der linke Arm durch den Schild gesch\u00fctzt. \u00c4hnliches kann bei Valsg\u00e4rde Grab 8 beobachtet werden, wo sich ebenfalls nur ein Armschutz fand. Die Prim\u00e4rwaffe ist die Lanze, doch muss der Wechsel auf das Schwert im Nahkampf gew\u00e4hrleistet sein und ebenso muss ich das Schwert auch richtig greifen und benutzen k\u00f6nnen..&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Schwert greifen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Schwerter des 9. Jahrhunderts haben jedoch einen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kurzen Griff. Als Beispiel sei meine Waffe genannt, deren Abmessung und Gewicht genau an einem Petersen H des 9. Jahrhunderts orientiert<sup id=\"rf7-33431\"><a href=\"#fn7-33431\" title=\" Das Schwert ist in Ian Pierce Swords of the Viking Age S. 54 abgebildet \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> und besitzt einen Griff mit einer L\u00e4nge von 8,9cm.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wird das Schwert direkt am Griff genommen, keilt sich die Hand f\u00f6rmlich hinein und f\u00fcllt den Griff voll aus. Schon mit einfachen ledernen Arbeitshandschuhen wird ein sauberes Greifen erschwert. Grunds\u00e4tzlich ergibt sich erst einmal die Frage, ob wir ein Schwert in dieser Form richtig greifen (Dazu hier ein Video https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=T8vgM1j2beE ).\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ungeachtet der Griffrage, wirft dies die Frage auf , ob ein potentieller Arm und Handschutz tats\u00e4chlich die Hand in G\u00e4nze bedeckte oder wir bei r\u00f6mischen <em>manicae<\/em> nur die Aussenseite der Hand und dabei die Handfl\u00e4che frei lie\u00df.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin entsteht neben der Grifffrage eine weitere Frage. Wie f\u00fchre und benutze ich das Schwert? Um dieser Frage nachzugehen habe ich einige Fotos gemacht auf denen ich in verschiedenen Handschuhen das Schwert das Schwert greife.<\/p>\n\n\n\n<p>(von links: Hand , Mechanix Arbeitshandschuh, Lederne Arbeitshandschuhe, dubiose Plattenhandschuhe )&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Handschuhe.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"202\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Handschuhe.jpg?resize=800%2C202&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33430\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Handschuhe.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Handschuhe.jpg?resize=300%2C76&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Handschuhe.jpg?resize=768%2C194&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hand , Mechanix Arbeitshandschuh &#8211; bester Griff, Lederne Arbeitshandschuhe &#8211; fast zu gro\u00df daher nicht ganz so guter Grip, dubiose Plattenhandschuhe &#8211; Handschuhe viel zu gro\u00df f\u00fcr den Griff des Schwertes, zu dem kann das Schwert kaum &#8222;gef\u00fchlt&#8220; werden<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Schwert f\u00fchren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Abbildungen aus der Karolingerzeit&nbsp; von K\u00e4mpfern deuten an, dass auch im Kampf das Handgelenk bewegt wurde. So zeigen sich Klingen in direkter Verl\u00e4ngerung des Armes. Auch kann die Klinge mehr an Geschwindigkeit gewinnen, wenn die Bewegung nicht nur aus Schulter und Ellbogengelenk kommt, sondern das Handgelenk ebenfalls im Bewegungsablauf mit ausf\u00fchrt. Dies erfordert aber eine Flexibilit\u00e4t zwischen Arm- und Handschutz, sprich im Handgelenk. In meinen \u201cHandschuhtests\u201d war dies mit den Leder- und Arbeitshandschuhen kein Problem. Die metallenen Plattenhandschuhe dagegen schr\u00e4nken die Bewegung stark ein. Sie war nur auf Grund der Weitung der Metallstulpen m\u00f6glich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schauen wir uns zum&nbsp; Vergleich die Armschienen aus Valsgarde Grab 8 an.&nbsp;Der Griff des Schwertes ist mit 9,6 cm nur 7mm&nbsp; l\u00e4nger als der meines Schwertes.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Armschinen bestehen aus 7 Metallschienen f\u00fcr den Unterarm (in den Fundunterlagen als Gruppe 1 bezeichnet) . An diesen Schienen war \u00fcber L\u00f6cher ein Kettengeflecht befestigt. Leider ist dieses so stark korrodiert, dass die urspr\u00fcngliche Form nicht direkt er\u00f6rtert werden kann. Jedoch zeigen alle darauf aufbauenden Rekonstruktionen einen F\u00e4ustling auf dessen Oberseite das Kettengeflecht befestigt ist. Der \u00dcbergang aus Kettenringen mit F\u00e4ustling zu Schienen wird \u00fcber die Kettenringe gew\u00e4hrleistet, die dabei die Flexibilit\u00e4t im Handgelenk erm\u00f6glichen. Der F\u00e4ustling scheint aber nicht sonderlich massiv gewesen zu sein, denn die Lederriemen die die Schienen zusammenhalten hinterlie\u00dfen am Metall ihre Spuren. Der Handschuh scheint am Geflecht jedoch keine Spuren hinterlassen zu haben. Wobei bei einem starken Handschuhe damit zu rechnen w\u00e4re das das Geflecht eher zu einem Klumpen korrodiert w\u00e4re und nicht einfach zerb\u00f6selte, wie es der Fall ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rekonstruktionen sind damit vergleichbar in ihrem groben Aufbau etwa mit Samurai R\u00fcstungen<sup id=\"rf8-33431\"><a href=\"#fn8-33431\" title=\" Bild Wikicommons R\u00fcstung des 16.-17. Jh. &lt;a href=&quot;https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:%E8%82%A9%E8%84%B1%E4%BA%8C%E6%9E%9A%E8%83%B4%E5%85%B7%E8%B6%B3.jpg&quot;&gt;https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:%E8%82%A9%E8%84%B1%E4%BA%8C%E6%9E%9A%E8%83%B4%E5%85%B7%E8%B6%B3.jpg&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup> oder persischen und indischen R\u00fcstungsteilen (Bazuband) , wo immer das Kettengeflecht die Flexibilit\u00e4t des Handgelenks gew\u00e4hrleistet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die ausschlaggebenden Funde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die von Tom\u00e1\u0161 angegebenen Funde, die mich nun wieder auf das Thema stie\u00dfen, &nbsp; sind die Reste eines Kettengeflechts aus Grab 119 in Castel Trosino, Italien, Lammellen eines langobardischen Grabs von Sovizzo, Italien, Lamellen aus der Crypta Balbi (Rom, Italien) die auf das 7. Jahrhundert angegeben werden, sowie Lamellen deren Herkunft mit Lent (bei Nijmegen) angegeben wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade letztere regten zun\u00e4chst mein Interesse. W\u00fcrden doch die Niederlande als Fundort&nbsp; und eine etwas andere Form der Lamellen daf\u00fcr sprechen, das es sich vielleicht um etwas anderes handeln k\u00f6nnte, als \u201c\u00f6stliche\u201d Lamellen. Da als Quelle Evan Schultheis angegeben wurde, habe ich ihn kontaktiert. Stellte sich raus, dass es da wohl eine Verwechselung gab.&nbsp; Die Dinger sind auch \u00f6stlichen Ursprungs.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Moment h\u00e4tte ich es eigentlich auch bleiben lassen, dennoch werde ich einen Blick auf diese Funde werfen, denn zum Einen ist \u00f6stlich nicht gleich \u00f6stlich und Andererseits m\u00f6chte ich einen m\u00f6glichst weiten Blick auf die Sache werfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sei zun\u00e4chst ebenfalls angemerkt, dass es sich bei den folgenden Funden um Funde des 6. od. 7. Jahrhunderts handelt und somit zeitlich zu fr\u00fch sind! Sie sind zeitlich in dieselbe Ecke zu setzen wie Valsg\u00e4rde und sind daher ebenfalls interessant, da sie andere Variationen desselben Themas sind!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fund aus der Crypta Balbi entstammt einer hier angesiedelten Werkstatt. Der Name Crypta Balbi t\u00e4uscht ein wenig. Urspr\u00fcnglich war das Geb\u00e4ude ein privates Theater ( Theater des Balbulus) in Rom. Aufgrund seines nach au\u00dfen abgeschlossenen Laufgangs (Kryptoportikus) erhielt es auch den Namen Crypta Balbi. Auf dem Gel\u00e4nde entstanden innerhalb der Porticus viele verschiedene Werkst\u00e4tten, etwa mit Edelsteinschleifereien, aber auch Metallverarbeitung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier entstanden metallene&nbsp; Lamellenr\u00fcstung f\u00fcr die milit\u00e4rischen Eliten des vom byzantinischen Exarchat von Ravenna verwalteten Rom des 7. Jahrhunderts.<sup id=\"rf9-33431\"><a href=\"#fn9-33431\" title=\" vgl. R. D\u00c1mato, V. Pflaum, Two Suites of Lamellar Armour from Kranj (Carnium) Slovenia,&nbsp; S31 \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unter diesen Funden der Crypta Balbi fanden sich auch kleinere Lamellen die zu einer rechteckigen Fl\u00e4che verbunden waren und auf einem organischen Tr\u00e4ger (Handschuh?) aufgebracht waren, der den Handr\u00fccken bedeckte.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen ganz \u00e4hnlichen Fund machte man in einem Grab in Sovizzo. Die Lamellenr\u00fcstung in Sovizzo kam wiederum wahrscheinlich aus der gleichen kaiserlichen Werkstatt wie die Lamellenr\u00fcstung die in Grab 119 in Castel Trosino gefunden wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Sovizzo und Castel Trosino handelte es sich um einen Helm und R\u00fcstung von Typ Niederstotzingen.<sup id=\"rf10-33431\"><a href=\"#fn10-33431\" title=\"&nbsp; R. D\u00c1mato, V. Pflaum, Two Suites of Lamellar Armour from Kranj (Carnium) Slovenia,&nbsp; S36 \" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup> Sein Handschutz bestand jedoch nicht aus Lamellen!<\/p>\n\n\n\n<p>Hier fand sich ein&nbsp; Kettengeflecht auf H\u00f6he des Handr\u00fcckens, mit einer Gr\u00f6\u00dfe von ca. 11 x 8 cm und war ebenfalls auf einem organischen, aber vergangenen Tr\u00e4ger aufgebracht . (Handschuh?)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um noch einmal eine ganz extreme Variante eines Handschutzes zu nennen, sei hier noch der sassanidische Amlash Handschuh<sup id=\"rf11-33431\"><a href=\"#fn11-33431\" title=\" Bild bei Pinterest: &lt;a href=&quot;https:\/\/www.pinterest.de\/pin\/712624341015784798\/&quot;&gt;https:\/\/www.pinterest.de\/pin\/712624341015784798\/&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">11<\/a><\/sup> erw\u00e4hnt. Tats\u00e4chlich hat das Ding schon mal optisch richtig viel mit sp\u00e4tmittelalterlichen Plattenhandschuhen gemein, besitzt aber auch massive Unterschiede.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dandschuhe deckt zun\u00e4chst den Handr\u00fccken ab und ist \u00fcber ein Scharnier mit einer Platte verbunden, die den Daumen sch\u00fctzt. \u00dcber den Fingern liegt eine reihe von 4 Lamellen, genau wie \u00fcber dem Daumen. Aber auch hier endet der Handschuh mit dem Handgelenk und erm\u00f6glicht auch hier die flexible Bewegung des selben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurzer Einschub, des Interesses halber.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vielfach sieht man lederne Armschienen, die den Unterarm bedecken und am Ellbogengelenk in einer Rundung auslaufen, die den Ellbogen sch\u00fctzen. Tats\u00e4chlich sind diese Art des ledernen Armschutzes aus Funden belegt und zwar aus Leiden, Dordrecht und noch einmal mit Nieten und Metall verst\u00e4rkt aus Tartu (Estland) . Problem dabei: Die Dinger werden auf einen Zeitraum zwischen 1250 bis 1350 datiert, bzw, die Estnischen noch sp\u00e4ter.<sup id=\"rf12-33431\"><a href=\"#fn12-33431\" title=\"&nbsp; PDFs zu den Dingern: https:\/\/elpenbeen.nl\/vambrace.pdf und https:\/\/www.archeologiedordrecht.nl\/dds\/up\/ZmyofrkKafgR_Leather_in_Warfare_Late-medieval_leather_armour_from_excavations_in_the_Netherlands_Marloes_Rijkelijkhuizen_and_Marquita_Volken.pdf und &lt;a href=&quot;https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/334273610_Ain_Maesalu_Juri_Peets_Medieval_leather_arm_guards_from_Tartu_Estonia_-_Acta_Militaria_Mediaevalia_IX_Krakow_-_Rzeszow_-_Sanok_2013_231-237&quot;&gt;https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/334273610_Ain_Maesalu_Juri_Peets_Medieval_leather_arm_guards_from_Tartu_Estonia_-_Acta_Militaria_Mediaevalia_IX_Krakow_-_Rzeszow_-_Sanok_2013_231-237&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">12<\/a><\/sup>&nbsp; und sind somit diese erst einmal f\u00fcr das Fr\u00fchmittelalter raus, wenn es keine weiteren Funde gibt die fr\u00fcher datierbar sind!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zur erg\u00e4nzenden Information zu diesem Armschutz sei aber etwas erw\u00e4hnt, das sie sich grunds\u00e4tzlich von jenen unterscheidee, die man fertig k\u00e4uflich erwerben kann. Die Fertigen sind eigentlich immer symmetrisch geschnitten wodurch der Verschluss auf der Oberseite des Arms liegt. Die Funde sind jedoch assymetrisch, d.h. eine L\u00e4ngsseite&nbsp; ist Breiter als die Andere, weshalb der Verschluss auf der Innenseite des Arms liegt!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erkenntnisse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1. In Abbildungen ist nirgends gesichert ein Handschuh oder ein Armschutz erkennbar. Hin und wieder k\u00f6nnte man die wulstigen, geschoppten \u00c4rmel, je nach Situation&nbsp; vielleicht als Polsterung am Arm interpretieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da aber keine Handschuhe zu sehen sind, muss die Existenz eines solchen nicht negieren! Als Beispiel sei hier der Teppich von Bayeux genannt. Selbst wenn Wilhelm und Co. mit ihren Falken unterwegs sind, tragen sie keine Falknerhandschuhe! Und einen Falken ohne entsprechenden Schutz auf der Hand zu tragen ist nicht ratsam!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2. Obwohl ich Notkers Beschreibung des \u201ceisernern Karls\u201d zun\u00e4chst werforfen habe bemerkte ich das diese Aussagen dennoch voller Informationen stecken. Denn obwohl ein eiserner Helm und eisernen Harnschich (torax wahrscheinlich f\u00fcr Br\u00fcnne) vollkommen realistisch sind, ist die eiserne Lanze, gemeint ist tats\u00e4chlich die komplette Lanze inklusive Schaft und eisernen Schild, unrealistisch. So betont er auch, dass die Reiter im Normalfall die Oberschenkel, um besser aufsteigen und Reiten zu k\u00f6nnen, nicht speziell sch\u00fctzten (kurze Kettenhemden!), Karl auch aber auch hier eiserne Platten trug.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun liegt zwar Karls Armschutz <em>(manica<\/em>) zwischen dem realistischen Helm und dem realistischen Brustharnisch, k\u00f6nnte also wirklich in irgendeiner Form mit Metall versehen sein. Genauso gut kann aber auch hier schon Notkers \u00dcbertreibung beginnen. Das w\u00fcrde bedeuten das die erw\u00e4hnte <em>manica<\/em> im Normalfall ein Schutz aus organischem Material war.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Um das Greifen des Schwertes zu erm\u00f6glichen und dabei aber entsprechend flexibel zu bleiben, kann der Armschutz am Handgelenk nicht steif gewesen sein. Zudem sollten, wenn die zeichnerischen Darstellungen der Handschriften zumindest bei den Fingern korrekt sein, kein F\u00e4ustling zum Einsatz gekommen sein. Entweder gab es Fingerhandschuhe oder aber keine Handschuhe als solches, sondern lediglich eine Abdeckung \u00fcber dem Handr\u00fccken, vergleichbar mit der r\u00f6mischen <em>manica<\/em>. Dagegen sollte die L\u00e4nge etwa am Ellbogen enden, da hier etwa das Kettenhemd beginnt.<\/p>\n\n\n\n<p>4. Schon bei der Frage nach den \u201cBeinschienen\u201d<sup id=\"rf13-33431\"><a href=\"#fn13-33431\" title=\" Link &lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/04\/25\/beinschienen-ein-nachtrag-gedanke\/&quot;&gt;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/04\/25\/beinschienen-ein-nachtrag-gedanke\/&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">13<\/a><\/sup> waren mir die kleinen Fragmente von Kettengeflecht aufgefallen, die sich immer wieder finden. Sei es in Gr\u00e4bern oder einfach \u201cin freier Wildbahn\u201d. Mit solchen Funden setzte sich. Z.P. Kadzaeva und V.Y. Malashev im Bereich des Nord-Kaukasus und vergleichbaren langobardischen St\u00fccken auseinander.<sup id=\"rf14-33431\"><a href=\"#fn14-33431\" title=\" Z.P. Kaszaeva On possible attribution of chain-armor items from the military burials of Sadonskoy burial ground \" rel=\"footnote\">14<\/a><\/sup>&nbsp; Zusammengefasst: Es sind wohl Kettengeflechte, die auf Handschuhen auflagen. Die Autoren vergleichen sie mit Handschuhen der Tschetschenen und Unguschen, die bis ins 19. Jahrhundert genutzt wurden. Diese Handschuhe bestehen aus Kettengeflecht, das auf Textil aufgen\u00e4ht ist, die Innenseite der Handfl\u00e4che ist offen und auch die Finger selbst sind nicht bedeckt, um die Waffe besser zu greifen<sup id=\"rf15-33431\"><a href=\"#fn15-33431\" title=\" Z.P. Kaszaeva On possible attribution of chain-armor items from the military burials of Sadonskoy burial ground,&nbsp; S1023 \" rel=\"footnote\">15<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>5. Der letzte Punkt ist weniger eine Anmerkung als eine Frage, die ich mir stelle. Die Griffl\u00e4nge der Schwerter bleibt bis zum Ende des 10. Jahrhunderts relativ konstant. Erst im 11. Jahrhundert beginnen die Griffe (ganz) langsam l\u00e4nger zu werden. Ich stelle mir daher die Frage, ob es eine Wechselwirkung zwischen der Art des Handschutzes&nbsp; und der L\u00e4nge des Schwertgriffes gibt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorl\u00e4ufiges Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So wie es sich derzeit darstellt, w\u00fcrde ich in der <em>manica<\/em> der Karolingerzeit zun\u00e4chst einmal einen Armschutz aus organischem Material sehen. Er sollte prim\u00e4r vom Ellbogen bis zum Handgelenk reichen, mit der Option einer Verl\u00e4ngerung, die auf den Handr\u00fccken reicht. Einen F\u00e4ustling schlie\u00dfe ich aus. Fingerhandschuhe darunter zu tragen ist durchaus m\u00f6glich, wobei diese wohl nicht direkt in Verbindung mit der eigentlichen <em>manica <\/em>als Armschutz in Verbindung stehen sollten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Armschutz k\u00f6nnte zus\u00e4tzlich mit einem aufgen\u00e4hten oder sonst wie befestigten Streifen Kettengeflecht verst\u00e4rkt sein. Vorrangig auf der Handfl\u00e4che, aber auch weiter reichend. Diese Option w\u00fcrde sich aber wohl nur f\u00fcr hochgestellte Personen&nbsp; ergeben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Material f\u00fcr diese <em>manica<\/em> w\u00e4re Leder denkbar, dann w\u00fcrden sie wohl recht \u00e4hnlich den sp\u00e4teren aus Leiden und Dordrecht sein, abgesehen von der Verl\u00e4ngerung auf den Handr\u00fccken, oder aber sie best\u00fcnden aus Textil. In diesem Fall w\u00e4ren sie wohl den textilen manica der Gladiatoren \u00e4hnlich, gestopft mit Wolle, Rosshaar oder \u00c4hnlichem.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu bedenken w\u00e4re noch das Eberhard von Friaul in gewissen Teilen ein Sonderfall darstellen k\u00f6nnte. Die Grafschaft Friaul war als Herzogtum Friaul eines der Zentren der Langobarden gewesen, bis diese von Karl dem Gro\u00dfen erobert wurden. Zudem bildete sie mit dem zugeh\u00f6rigen Istrien ein Tor nach Byzanz, aber auch nach Osten. Eberhard h\u00e4tte hier sicherlich auf vielen Wegen an entsprechenden Arm- und Handschutz kommen k\u00f6nnen, der weit \u00fcber das \u00dcbliche eines karolingischen Franken hinausging.&nbsp;<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33431\"><p > <a href=\"https:\/\/sagy.vikingove.cz\/en\/early-medieval-mittens-and-gloves\/\">https:\/\/sagy.vikingove.cz\/en\/early-medieval-mittens-and-gloves\/<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf1-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-33431\"><p >S. Brather, Kleidung, Bestattung, Identit\u00e4t- Die Pr\u00e4sentation sozialer Rollen im fr\u00fchen Mittelalter in Zwischen Sp\u00e4tantike und Fr\u00fchmittelalter&nbsp; S.241 &nbsp;<a href=\"#rf2-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-33431\"><p > T. G. Kolias Byzantinische Waffen, S65 &nbsp;<a href=\"#rf3-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-33431\"><p > Link Zur Gesta Karoli in der englischen \u00dcbersetzung <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/earlylivesofchar00einh\/page\/146\/mode\/2up\">https:\/\/archive.org\/details\/earlylivesofchar00einh\/page\/146\/mode\/2up<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf4-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-33431\"><p > The Freshfield Album Manuscript O.17.2 Trinity Colleg Cambridge <a href=\"https:\/\/mss-cat.trin.cam.ac.uk\/Manuscript\/O.17.2\">https:\/\/mss-cat.trin.cam.ac.uk\/Manuscript\/O.17.2<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf5-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-33431\"><p > N. P\u00f6llath, Tunica &#8211; Palla &#8211; Vellata &#8211; Analyse fig\u00fcrlicher Darstellungen&nbsp; aus dem meditarenen Bereich in Sp\u00e4tantike und Fr\u00fchmittelalter S. 62 &nbsp;<a href=\"#rf6-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-33431\"><p > Das Schwert ist in Ian Pierce Swords of the Viking Age S. 54 abgebildet &nbsp;<a href=\"#rf7-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-33431\"><p > Bild Wikicommons R\u00fcstung des 16.-17. Jh. <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:%E8%82%A9%E8%84%B1%E4%BA%8C%E6%9E%9A%E8%83%B4%E5%85%B7%E8%B6%B3.jpg\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:%E8%82%A9%E8%84%B1%E4%BA%8C%E6%9E%9A%E8%83%B4%E5%85%B7%E8%B6%B3.jpg<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf8-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-33431\"><p > vgl. R. D\u00c1mato, V. Pflaum, Two Suites of Lamellar Armour from Kranj (Carnium) Slovenia,&nbsp; S31 &nbsp;<a href=\"#rf9-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn10-33431\"><p >&nbsp; R. D\u00c1mato, V. Pflaum, Two Suites of Lamellar Armour from Kranj (Carnium) Slovenia,&nbsp; S36 &nbsp;<a href=\"#rf10-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 10.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn11-33431\"><p > Bild bei Pinterest: <a href=\"https:\/\/www.pinterest.de\/pin\/712624341015784798\/\">https:\/\/www.pinterest.de\/pin\/712624341015784798\/<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf11-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 11.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn12-33431\"><p >&nbsp; PDFs zu den Dingern: https:\/\/elpenbeen.nl\/vambrace.pdf und https:\/\/www.archeologiedordrecht.nl\/dds\/up\/ZmyofrkKafgR_Leather_in_Warfare_Late-medieval_leather_armour_from_excavations_in_the_Netherlands_Marloes_Rijkelijkhuizen_and_Marquita_Volken.pdf und <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/334273610_Ain_Maesalu_Juri_Peets_Medieval_leather_arm_guards_from_Tartu_Estonia_-_Acta_Militaria_Mediaevalia_IX_Krakow_-_Rzeszow_-_Sanok_2013_231-237\">https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/334273610_Ain_Maesalu_Juri_Peets_Medieval_leather_arm_guards_from_Tartu_Estonia_-_Acta_Militaria_Mediaevalia_IX_Krakow_-_Rzeszow_-_Sanok_2013_231-237<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf12-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 12.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn13-33431\"><p > Link <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/04\/25\/beinschienen-ein-nachtrag-gedanke\/\">https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/04\/25\/beinschienen-ein-nachtrag-gedanke\/<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf13-33431\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 13.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn14-33431\"><p > Z.P. 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