{"id":33393,"date":"2023-12-07T16:28:06","date_gmt":"2023-12-07T15:28:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33393"},"modified":"2023-12-07T16:51:27","modified_gmt":"2023-12-07T15:51:27","slug":"westbauten-des-11-jahrhundert-am-rhein-und-darueber-hinaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/12\/07\/westbauten-des-11-jahrhundert-am-rhein-und-darueber-hinaus\/","title":{"rendered":"Westbauten des 11. Jahrhundert am Rhein und dar\u00fcber hinaus"},"content":{"rendered":"\n<p>Ausgehend vom Mainzer Dom und St. Stephan in Mainz, beide durch Erzbischof und Erzkanzler Willigis erbaut, m\u00f6chte  ich mir die bekannten Westbauten am Rhein und weitere Verwandte aus der Zeit um 1000 bis etwa 1100 ansehen. Ich habe hierzu vereinfachende 3D Modelle gebaut, die jeweils am Ende eines Abschnitts zu sehen sein werden. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Mainzer Dom bis 1008\/1036<\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/MainzOstbau1.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/MainzOstbau1.jpg?resize=600%2C800&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33400\" style=\"aspect-ratio:0.75;width:600px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/MainzOstbau1.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/MainzOstbau1.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ostbau des Mainzer Doms, s\u00fcd-westlicher Bereich. Der Turm links ist bis fast zum Bildrand vom Willigis Bau, der untere Teil des Ostmauerwerks ebenso. Der Ostbau endete \u00fcber den Schlitzfenstern, wo sich as Mauerwerk \u00e4ndert, bzw. links an der Farb\u00e4nderung der Lisene\/ Eckverquaderung erkennbar. Alles dar\u00fcber oder Rechts ist vom Umbau unter Heinrich IV, genau wie die Portale. <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Am 29. oder 30. August 1008 will Willigis den Mainzer Dom weihen. M\u00f6glicherweise zogen sich die Weihefeierlichkeiten auch \u00fcber 2 Tage. Heinrich II. war wahrscheinlich anwesend, denn kurz zuvor war er in Frankfurt, danach in Ingelheim.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf jeden Fall brennt der Dom in der Nacht ab. Vielleicht ausgel\u00f6st durch die Festbeleuchtung. Dabei hatte Willigis alles versucht, aus Mainz ein neues Rom zu machen, bzw. ein Equivalent zum Petersdom zu errichten. Eine gewestete Kirche, der ein 400 r\u00f6mische Fu\u00df langes Atrium mit Vorkirche vorgelagert war. An das Atrium schlo\u00df ein Querbau im Stil eines Westquerhauses an. Willigis griff damit Elemente des karolingischen Westquerhauses auf, jedoch war es nur um wenige Zentimeter breiter als das Kirchenschiff.<\/p>\n\n\n\n<p>An den Enden des Querhaus stand zwei, T\u00fcrme, die wahrscheinlich als Glockent\u00fcrme fungierten , denn&nbsp; sie boten keinen Zugang in das Querhaus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht klar, ob der Mittelbau einen Turmaufsatz besa\u00df. Von Winterfeld schreibt hierzu : \u201c <em>Dass der mittlere Raum einen querrechteckigen Turm trug (&#8230;) ist denkbar aber nicht gesichert. Genausogut kann es sich nur eine eine innere Struktur handeln, \u00fcber die das Satteldach des Mittelschiffes hinweggezogen war<\/em>\u201d<sup id=\"rf1-33393\"><a href=\"#fn1-33393\" title=\" Dethard von Winterfeld, Berkungen zur Baugeschichte, in Basilica Nova Moguntia S113 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>&nbsp;<sup id=\"rf2-33393\"><a href=\"#fn2-33393\" title=\" Dethard von Winterfeld, Zur Baugeschichte des Mainzer Doms, in der Verschwundene Dom S49 bitet exakt das selbe Zitat \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><sup id=\"rf3-33393\"><a href=\"#fn3-33393\" title=\" Auch hier ist wieder die Angabe bei Wikipedia nicht verl\u00e4sslich,&nbsp; da scheinbar nur ein Halbsatz der Quelle ber\u00fccksichtigt wird! Und langsam nimmt mir das extrem \u00fcberhand und verdient einen Rant! \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup>&nbsp; In den Rekonstruktionen habe ich zur Vereinheitlichung die Variante ohne Turm gew\u00e4hlt. Zumal&nbsp; ohne Turm w\u00e4re die \u00c4hnlichkeit mit der Peterskirche offensichtlicher gewesen w\u00e4re, wie auch von Winterfeld schreibt. Ein weiterer Punkt, der mich an diesem Mittelturm st\u00f6ren w\u00fcrde ist, dass er im Verh\u00e4ltnis sehr schmal bei einer breiteren Front w\u00e4re. Er w\u00fcrde somit einem s\u00e4chsischen Westriegel \u00e4hneln, deren Zeit beginn aber erst gute 100 Jahre sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Kreuzalter befand sich das Hauptquerhaus, das sich Weit nach Norden und S\u00fcden ausdehnte. Ganz \u00e4hnlich dem weiten Querhaus von Fulda, aber auch der Petersdom besa\u00df ein \u00e4hnliches Querhaus, wehsalb es auch als &#8222;r\u00f6misches Querhaus&#8220; bezeichnet wird. Eine Bezeichnung die auch f\u00fcr das &#8222;durchgeschobene Querhaus&#8220; verwendete wird, aber baulich anders beschaffen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber einen Vierungsturm sind, wie auch \u00fcber das Aussehen des Chores keine Aussagen zu treffen. Auch sonst wissen wir kaum mehr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Willigis Dom besa\u00df, keine Krypta, keine bekannte Stelle die explizit als Verehrungsort f\u00fcr Reliquien bekannt w\u00e4re. M\u00f6glicherweise war etwas im Ostbau geplant, das aber durch den Brand nicht zum Tragen kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar errichtete Bischof Bardo den Bau wieder bis 1036, aber auch dieser brannte 1081 ab. Heinrich IV. initiierte den Wiederaufbau, wobei die der Querbau am Atrium vertieft und aufgestockt wurde und dazu das Langhaus in Teilen komplett neu errichtet wurde. Die Mittelpartie erhielt einen Ostchor. Erstmals versuchte man hier eine Krypta zu errichten, doch der hohe Grundwasserspiegel vereitelt das Projekt. Die Krypta wird erst 1872-76 fertig gestellt. Das Querhaus \u00fcber dem Kreuzaltar wurde verk\u00fcrzt, um quadratische Grundrisse f\u00fcr ein Gew\u00f6lbe zu erhalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn dieser Dom bereits bei seiner Weihe niederbrannte, hatte er einen immensen Einfluss auf die Kirchen und Dome, die in der Region entstanden. Gerade die Ostfront, gilt hier als Vorbild f\u00fcr viele Westfronten<sup id=\"rf4-33393\"><a href=\"#fn4-33393\" title=\" Ich wei\u00df ich nerve damit, aber die Ostfront des Mainzer Doms entspricht einer Westfront bei anderen Kirchen da der Dom gewestet und nicht geostet ist \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> Und genau um diese soll es jetzt gehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong> St. Stephan ab ca.992<\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/St-STephan.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"416\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/St-STephan.jpg?resize=300%2C416&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33398\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/St-STephan.jpg?w=300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/St-STephan.jpg?resize=216%2C300&amp;ssl=1 216w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Position des theoretisierten Westbaus im Bereich der rechten Kapellennische, die linke Nische (Heiliges Grab) geh\u00f6rt nicht mehr dazu.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Eine Rekonstruktion , und damit mein 3D Modell, zu St. Stephan besitzt wesentlich viele Probleme, da vom aufgehenden Mauerwerk nichts bekannt ist. Sie basiert daher auf den Angaben von Ernst Coester, \u201cDie Baugeschichte und k\u00fcnstlerische Stellung der Stephanskirche\u201d in \u201c1000 Jahre St. Stephan in Mainz\u201d, von dem ich hier S412 zitiere:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p> \u201c <em>Bei der jetzigen gotischen Hallenkirche, die ein einheitliches Werk ist, \u00fcberrascht ihre auffallende doppelch\u00f6rige Grundri\u00dfdisposition, ihre kreuzf\u00f6rmige Ostanlage mit Ostchor und dreiteiligem Querschiff aus ungef\u00e4hr quadratischen Jochen sowie als Gegenpol ihre Westanlage mit Westchor und einer Art Vierung, \u00fcber der sich ein achteckiger Turm erhebt. Dies alles spricht daf\u00fcr, da\u00df der Bau durch diese Besonderheiten(&#8230;) als regelrechte Nachbildung des an gleicher Stelle gelegenen Urbaues wirken sollte(&#8230;)&nbsp; Die Willigiskirche w\u00e4re demnach eine typische Anlage der Fr\u00fchromanik gewesen, verwandt der Grundplanung des fr\u00fchromanischen Mainzer Domes, d. h.<\/em> <em>ein Bau mit dreischiffigem Langhaus, zwei Ch\u00f6ren und, falls die beiden mit Emporen<\/em> <em>ausgestatteten Joche ein verk\u00fcmmertes Querschiff darstellen, zwei Querschiffen. Durch<\/em> <em>eine solche, (&#8230;) \u00e4hnliche Vorg\u00e4ngerkirche, deren Fundamente der jetzige<\/em> <em>Bau teilweise benutzt h\u00e4tte, lie\u00dfen sich auch dessen Grundri\u00dfunregelm\u00e4\u00dfigkeiten wie<\/em> <em>die leichten Abweichungen von der Rechtwinkligkeit und die unterschiedliche Breite<\/em> <em>der Seitenschiffe erkl\u00e4ren, wobei die geringere Breitenentwicklung des S\u00fcdseitenschiffes sich bei der Verwendung der alten fr\u00fchromanischen Mittelschiffsfundamente durch<\/em> <em>den auf der S\u00fcdseite liegenden Kreuzgang ergeben h\u00e4tte<\/em>.\u201d<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Coester gibt aber auch zu bedenken, dass der Turm aus der Tradition sp\u00e4tromanischer rheinischer Vierungst\u00fcrme erst in der Gotik entstanden sein kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Westchor hat seine Probleme. In Quellen des 13. Jh. wird ein \u201c<em>Eingangsbau (porticus), der nach Westen zu liegt<\/em>\u201d erw\u00e4hnt in den an \u201cBittagen Chor und Volk in Prozession einzuziehen pflegen\u201d.&nbsp; Demnach k\u00f6nnte der Westchor auch lediglich eine Verl\u00e4ngerung in Form einer Eingangsanlage gewesen sein. Somit k\u00f6nnte der quadratische Grundriss in der \u201cWestvierung\u201d, auf der der Turm aufsitzt, erst nachtr\u00e4glich entstanden sein um den Turm zu tragen und der Westbau analog zum Dom gerade geendet haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Grund der &#8222;Zweist\u00f6ckigkeit&#8220; der Nachfolge des Westquerhauses habe ich das Ursprungsquerhaus niedriger angesetzt. Da der Bau aber insgesamt kleiner ist als der Mainzer Dom ist im Verh\u00e4ltnis dann doch wieder H\u00f6her geworden, weil es sonst wie eine Hundeh\u00fctte gewirkt h\u00e4tte. St Stephan besitzt an diesem ehemaligen Querhaus ebenfalls Treppent\u00fcrme. Diese sind jedoch sehr klein und quadratisch. Wenn der Turm eine Zutat des 13. Jh. ist, wie Coester zu bedenken gibt, sollten auch diese Treppen auf das 13. Jahrhundert zur\u00fcckzuf\u00fchren sein und w\u00e4ren somit am Ursprungsbau nicht vorhanden gewesen, weshalb ich sie weggelassen habe.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1010-1033 St. Michael Hildesheim<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nun liegt Hildesheim nicht mal in der n\u00e4he des Rheins, profitiert aber architektonisch vom Mainzer Dom. Zudem waren Bischof Berwart und Bischof Willigis immer wieder aneinander geraten und im Konkurrenzdruck untereinander .&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Hildesheim errichtet Bernward seinen Stift in klassisch ottonischer Manier mit zwei gleich gro\u00dfen Querh\u00e4usern. Doch wie in Mainz f\u00fcgt er an seiner 1010 begonnen Kirche er T\u00fcrme an das Westquerhaus. Und weil man ja noch einen drauf setzt, bekommt auch das Ostquerhaus noch zwei T\u00fcrme. Seit langem gibt es die Diskussion ob Bernwarts Bronzet\u00fcren, die zeitweilig in der Michalskirche angebracht waren und sich heute im Dom befinden, nicht vielleicht auch urspr\u00fcnglich in St. Michael angebracht waren. Sicher ist dagegen das Bernward mit diesen Bronzet\u00fcren noch einmal Willigis Bronzet\u00fcren in Mainz in den Schatten stellt, der die ersten gro\u00dfen Bronzet\u00fcren seit Karl dem Gro\u00dfen, wie er selbst auf den T\u00fcren notieren lies, schuf..&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1018-1033 Michaelskloster Heiligenberg\/Heidelberg<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bereits seit dem 9. Jahrhundert existiert auf dem Heiligenberg bei Heidelberg das Kloster St. Michael. Ab 1023 erfolgt der Umbau der alten Anlage unter Abt Reginbald. Dieser verl\u00e4ngert den Bau nach Westen. Dort l\u00e4sst er eine Krypta errichten und Flankiert den Westteil mit zwei T\u00fcrmen auf polygonalem Grundriss. Wie auch sp\u00e4ter in Limburg, wird hier ein direkter Einfluss von Mainz angenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Westbau wird meist in zwei Varianten rekonstruiert. Einmal als simple Verl\u00e4ngerung des Mittelschiffs, zum Anderen als erh\u00f6hter Westbau. Auf Grund der dicken Fundamente im Kryptabereich habe ich mich f\u00fcr den riegelartigen Westbau entschieden, der hoch oben \u00fcber Heidelberg bestimmt gut weithin ins Tal sichtbar war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild1.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"348\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild1.jpg?resize=1000%2C348&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33392\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild1.jpg?resize=300%2C104&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild1.jpg?resize=768%2C267&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1025-1042 Limburg a.d. Haardt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der Macht\u00fcbernahme errichtete der Salier Konrad II. ein neues Hauskloster an der stelle der ehemaligen salischen Limburg in der Pfalz. Das Kloster Limburg an der Haardt bzw. Zum Heiligen Kreuz. 1042 ist der Bau beendet.&nbsp;Schon 1038 wird in der Kirche Gunhild von D\u00e4nemark, die erste Frau Heinrichs III. beigesetzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Aussehen des Mittelbaus ist auch hier nicht genau klar. Eine Beschreibung des 16. Jahrhubnderts spricht von 3 Glockent\u00fcrmen, wahrscheinlich die Treppent\u00fcrme und ein Mittelturm.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1037 bis ca. Trierer Dom<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nicht am Rhein gelegen zieht der Trierer Dom aber auch Inspiration aus Mainz. Die Gr\u00f6\u00dfe des Trierer Doms wird bestimmt durch den sp\u00e4tantiken r\u00f6mischen Zentralbau, der bis heute die Vierung bildet. Unter Bischof Popo von Babenberg beginnt ab 1037 die Erweiterung des Doms, die als klassisch Salierzeitlich bezeichnet wird. Popo war zuvor als Propst in Bamberg und wurde in Mainz von Bischof Erkanbald geweiht. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Dom wird nach Westen verl\u00e4ngert und erh\u00e4lt eine strukturierte Westfassade.&nbsp;Der Mittelteil orientiert sich am Mittelschiff, bekommt aber aber einen Westchor mit Westapsis, auf den Armen des Westbaus entstehen fast quadratische T\u00fcrme. Zus\u00e4tzlich werden an den Ecken runde Treppent\u00fcrme wie in Mainz installiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint ein wenig als habe man versucht s\u00e4mtliche Stilelemente die die Epoche so hergab, auf eine Westfront zu konzentrieren. Vielleicht um die Bedeutung Triers hervorzuheben<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1025-1061 Speyer Bau I<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ebenfalls 1025 l\u00e4sst Konrad zwei den Bau eines Doms in Speyer beginnen. Dieser Bau soll alles \u00fcbertreffen, was es zuvor gab. Mehrfach werden die Baupl\u00e4ne ge\u00e4ndert. So wird unter anderem ein gerade Westabschluss, dessen Fundament mitten im Dom liegen wieder verworfen und die Kirche nach Westen verl\u00e4ngert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zu einem Zeitpunkt weit vor Abschluss der Arbeiten, das Langhaus ist noch nicht beendet, ist ein niedrigeres Westquerhaus entstanden, das die Breite des Kirchenschiffs aufnimmt. Auf alten Stichen ist es innerhalb des heutigen Westbaus erkennbar , da seine Oberkante von Rundbogen ges\u00e4umt sind, so wie es auch der Abschluss der Seitenschiffe besitzt. Ebenso wie diese war es aus Kleinquaderwerk gebaut. Doch man entscheidet sich um. So wie das Langhaus letztendlich in Gro\u00dfquadern ausgef\u00fchrt wird, so wird der Westbau mit Gro\u00dfquadern noch einige Meter nach Westen verl\u00e4ngert und mit Gro\u00dfquadern bis auf die H\u00f6he des Langhauses gebracht. Die T\u00fcrme die Mainz besa\u00df, sind jedoch in der Zwischenwand von Westbau zu Kirchenschiff versteckt. Vielleicht war auch hier zun\u00e4chst eine andere Front geplant.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Bau I bereits Vierungst\u00fcrme besa\u00df oder ob die Treppent\u00fcrme schon \u00fcber das Schiff hinaus f\u00fchrten, ist nicht bekannt. Fig. 105 in den Rekonstruktionen Winterfelds zeigt beispielsweise keinerlei T\u00fcrme<sup id=\"rf5-33393\"><a href=\"#fn5-33393\" title=\" D. v. Winterfeld, Offene Fragen der Bauforschung,&nbsp; in Der Dom zu Speyer S136 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup>. Der Einfachheit halber habe ich f\u00fcr diese Rekonstruktion die Variante mit Vierungsturm gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild2.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"370\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild2.jpg?resize=1000%2C370&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild2.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild2.jpg?resize=300%2C111&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild2.jpg?resize=768%2C284&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bis 1018 Dom Worms (plus St. Paulus)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Prinzipiell geh\u00f6rt der Wormser Dom nicht in die Reihe, denn er hat keinen Westbau, der in irgendeiner Form aus einem Westbau in Form eines Westbaus entwickelt ist, soll aber auf Grund seiner Rundt\u00fcrme nicht unerw\u00e4hnt bleiben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1000 wird Burchard von Willigis zum Bischof von Mainz geweiht. Burchard war&nbsp; zuvor Probst des Viktor Stifts in Mainz, kannte also den Mainzer Dombau und dessen Baustelle gut. Als er nach Worms kommt errichtet er zun\u00e4chst ab 1002 auf der ehemaligen Salierburg die Pauluskirche. Diese erinnert heute ein bisschen an den sp\u00e4teren Speyerer Dom mit Rundt\u00fcrmen hinter einem Westbau. Doch die T\u00fcrme stammen von 1100 ( sogenannte Heident\u00fcrme, die an die Kreuzz\u00fcge erinnern und die T\u00fcrme der Grabeskirche imitieren ) und einem Westbau aus dem 13. Jahrhundert. Urspr\u00fcnglich, so Regionalgeschichte.net<sup id=\"rf6-33393\"><a href=\"#fn6-33393\" title=\" &lt;a href=&quot;https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/bibliothek\/aufsaetze\/roese-st-paulus-worms-rekonstruktion.html#cLL21&quot;&gt;https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/bibliothek\/aufsaetze\/roese-st-paulus-worms-rekonstruktion.html#cLL21&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> gab es wohl einen Risalit \u00fcber ann\u00e4hernd quadratischem Grundriss zwischen den T\u00fcrmen mit nach Westen abfallenden Pultdach. Demnach h\u00e4tte es auch bereits T\u00fcrme gegeben. Die Version des 13. Jahrhunderts greift dann aber Speyer Bau II auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Burchard, der gemeinsam mit Willigis Heinrich II. unterst\u00fctzt muss bald schon danach mit dem Bau des neuen Wormser Doms begonnen haben. Bei seinem Amtsantritt wurde ein Bau aus r\u00f6mischer Zeit genutzt. Der neue Dom wird 1018 im Beisein Heinrich II. geweiht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Dom ist von der Fl\u00e4che kleiner als der Mainzer Dom, besitzt nur ein schmales Ostquerhaus, daf\u00fcr aber Ost und Westchor und dazu vier Rundt\u00fcrme, jeweils zwei an den Ch\u00f6ren. Der Aufbau der Westfront mit Chor und T\u00fcrmen orientiert sich dabei an der karolingischen Ostfront der Ratgar Basilika in Fulda.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe des Doms, seine schmale Erscheinung, r\u00fchrt von den Vorg\u00e4ngerbauten an dieser Stelle. Unter dem Dom fanden sich Mauerreste, die sich zum r\u00f6mischen Forum von Borbetomagus (r\u00f6misches Worms) mit Marktbasilika erg\u00e4nzen lassen. Die Breite der Seitenschiffe entspricht dabei der Breite des Porticus, die Breite des Mittelschiffes dem des Innenhofes. Der r\u00f6mische Bau beginnt exakt mit dem zweiten Joch des Langhauses und endet genau mit dem Beginn des Querhauses. Wahrscheinlich diente Forum und Marktbasilika in fr\u00e4nkischer Zeit als Dom.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Orientierung an den r\u00f6mischen Bauten bedingt auch die Ausrichtung des Doms. Denn er ist weder geostet, noch gewestet, sondern l\u00e4uft von S\u00fcd-Ost nach Nord-West.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eile beim Bau zeigt sich dann auch Prompt 1020 als der Westchor einst\u00fcrzt. Er wird wieder aufgebaut, doch unter Heinrich V., wohl als Konter zu den Umbauten seines Vaters Heinrich IV. in Mainz und Speyer wird der Dom, die alten Mauern und T\u00fcrme weiternutzend, neu gebaut. Doch scheint weder Platz, noch genug Geld da gewesen zu sein. Der neue verl\u00e4ngerte Westchor mit Kirchenrose kann wegen der T\u00fcrme nicht verbreitert werden und quetscht sich zwischen diese.&nbsp; Dadurch erscheint die Kirchenrose zwar von au\u00dfen komplett, von Innen wird sie jedoch links und rechts von den Halbs\u00e4ulen, auf den die Gew\u00f6lbe ruhen, abgeschnitten. Auch deshalb wirkt der Westchor extrem gedr\u00fcckt und dunkel im Inneren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Worms1.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"520\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Worms1.jpg?resize=1000%2C520&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33397\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Worms1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Worms1.jpg?resize=300%2C156&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Worms1.jpg?resize=768%2C399&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1040-1075 W\u00fcrzburg<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie auch Worms geh\u00f6rt dieser Dom eigentlich nicht in die Reihe, aber auch er soll nicht unerw\u00e4hnt bleiben, zumal er mitunter, neben Mainz, Speyer und Worms, zu den Kaiserdomen gez\u00e4hlt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ab 1040 begonnen Dombau ist in dieser Reihe der j\u00fcngste Kirchenbau. Er besitzt eine Zweiturmfassade mit rechteckigen T\u00fcrmen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild3.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"367\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild3.jpg?resize=1000%2C367&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33391\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild3.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild3.jpg?resize=300%2C110&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild3.jpg?resize=768%2C282&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss habe ich noch einmal alle Kirchen nebeneinander gestellt und zus\u00e4tzlich am rechten Rand steht die Laurentiuskirche Trebur. Wie ich finde schl\u00e4gt sie sich von der Gr\u00f6\u00dfe her gegen die Kathedral- und Klosterkirchen ganz gut. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage die nun bleibt, und weshalb ich das \u00fcberhaupt veranstalte, ist um noch einmal einen direkten Vergleich der Westquerh\u00e4user mit Trebur zu haben, in der Hoffnung eine zeitliche Einordnung zu erhalten. Im Moment w\u00fcrde ich Trebur entweder zwischen 992 und 1008 (Mainz St. Stephan und Dom) oder aber in die 1030er bis 1040er (Speyer Zwischenstand) setzen. Beide Zeiten h\u00e4tten durchaus ihre Begr\u00fcndungen auch in den historischen Situationen. Ich muss mir aber selbst die Frage stellen, ob ich nicht unterbewusst bei der Rekonstruktion von St. Stephan mit dem Westquerhaus &#8222;Cherry-Picking&#8220; betrieben habe. <\/p>\n\n\n\n<p>Gerne h\u00e4tte ich auch weitere kleinere Kirchen miteingeschlossen. Doch hierzu Literatur zu finden ist extrem schwierig und bisher habe ich noch keine weitere Kirche in der Region gefunden die in das Schema des Westquerhauses f\u00e4llt. Wenn jemand eine kennt die ins Schema und Zeitstellung passt, gerne her damit! <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AlleKirchen.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"247\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AlleKirchen.jpg?resize=1000%2C247&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33405\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AlleKirchen.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AlleKirchen.jpg?resize=300%2C74&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AlleKirchen.jpg?resize=768%2C190&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33393\"><p > Dethard von Winterfeld, Berkungen zur Baugeschichte, in Basilica Nova Moguntia S113 &nbsp;<a href=\"#rf1-33393\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-33393\"><p > Dethard von Winterfeld, Zur Baugeschichte des Mainzer Doms, in der Verschwundene Dom S49 bitet exakt das selbe Zitat &nbsp;<a href=\"#rf2-33393\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-33393\"><p > Auch hier ist wieder die Angabe bei Wikipedia nicht verl\u00e4sslich,&nbsp; da scheinbar nur ein Halbsatz der Quelle ber\u00fccksichtigt wird! Und langsam nimmt mir das extrem \u00fcberhand und verdient einen Rant! &nbsp;<a href=\"#rf3-33393\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-33393\"><p > Ich wei\u00df ich nerve damit, aber die Ostfront des Mainzer Doms entspricht einer Westfront bei anderen Kirchen da der Dom gewestet und nicht geostet ist &nbsp;<a href=\"#rf4-33393\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-33393\"><p > D. v. Winterfeld, Offene Fragen der Bauforschung,&nbsp; in Der Dom zu Speyer S136 &nbsp;<a href=\"#rf5-33393\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-33393\"><p > <a href=\"https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/bibliothek\/aufsaetze\/roese-st-paulus-worms-rekonstruktion.html#cLL21\">https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/bibliothek\/aufsaetze\/roese-st-paulus-worms-rekonstruktion.html#cLL21<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf6-33393\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgehend vom Mainzer Dom und St. Stephan in Mainz, beide durch Erzbischof und Erzkanzler Willigis erbaut, m\u00f6chte ich mir die bekannten Westbauten am Rhein und weitere Verwandte aus der Zeit um 1000 bis etwa&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[54,61,11,12,32,30,46,49,31,47],"class_list":["post-33393","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","tag-archaologie","tag-architektur","tag-fruhmittelalter","tag-hochmittelalter","tag-karolingisch","tag-merowingisch","tag-ottonisch","tag-recherche","tag-romisch","tag-salisch"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Westbauten des 11. 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