{"id":33334,"date":"2023-10-22T11:15:07","date_gmt":"2023-10-22T09:15:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33334"},"modified":"2023-10-22T11:15:10","modified_gmt":"2023-10-22T09:15:10","slug":"karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/","title":{"rendered":"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Grunde hat ich vieles <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/04\/27\/der-historisch-korrekte-flokati-karolinger\/\">hier<\/a> schon geschrieben. Das habe ich aber erst gemerkt als ich diesen Post schon fast fertig hatte. Weil doch ein paar mehr Informationen enth\u00e4lt, ver\u00f6ffentliche ich ihn trotzdem. <\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcrzlich konnte ich ausmachen wo viele H\u00e4ndler ihren gewebten, dicken Lodenstoff herbekommen um daraus Kampftuniken\/Klappenr\u00f6cke&nbsp; zu n\u00e4hen. Da ich mir ohnehin etwas f\u00fcr den Winter machen wollte und mir vielleicht selbst so etwas zulegen wollte, kaufte ich mir ein paar Meter und begann zu schneidern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da der Stoff (680gr\/qm) doch recht rau ist, musste ein Futter her. Zun\u00e4chst hatte ich schon ein komplettes Leinenfutter vorgen\u00e4ht und begann nun den Korpus zu n\u00e4hen. Just in diesem Moment \u00fcberkamen mich Zweifel an meinem Tun und ich begann noch einmal zu recherchieren, bzw. erst noch mal bei Einhard nachzuschauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ganze Dilemma Kleidung anhand eines Textes zu rekonstruieren zeigte sich dann auch in der Beschreibung der Winterkleidung Karls des Gro\u00dfen<sup id=\"rf1-33334\"><a href=\"#fn1-33334\" title=\" Sorry das ich das nochmal durchkaue \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>&nbsp; und deren \u00dcbersetzungen (Hervorhebungen von mir) :<\/p>\n\n\n\n<p>Das Original von Einhard berichtet in Latein:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&nbsp;(&#8230;) et ex pellibus lutrinis vel murinis thorace confecto umeros ac pectus hieme muniebat (&#8230;)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>W\u00f6rtlich \u00fcbersetzt in etwa:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>(&#8230;)und aus den Fellen von Ottern und M\u00e4usen (hier ist Nagetier allgemein gemeint) sch\u00fctzte er im Winter mit einem \u201cThorax\u201d Schultern und Brust&nbsp; (&#8230;)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Daraus macht dann die englische \u00dcbersetzung von W. Glaister 1877&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>In the winter he protected his shoulders and chest with a <\/em><strong><em>vest<\/em><\/strong><em> made of the skins of otters and <\/em><strong><em>sable<\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>bei Samuel Epes Turner von 1880 wird daraus:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>(&#8230;) and he protected his shoulders and chest in winter by a <\/em><strong><em>close-fitting coat<\/em><\/strong><em> of otter or <\/em><strong><em>marten<\/em><\/strong><em> skins<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Bei A.J. Grant 1907 wird dagegen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>In winter-time he defended his shoulders and chest with a<\/em><strong><em> jerkin<\/em><\/strong><em> made of the skins of otters and <\/em><strong><em>ermine<\/em><\/strong><em>.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die deutsche \u00dcbersetzung bei Reclam:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Im Winter sch\u00fctzte er seine Schultern und Brust durch ein <\/em><strong><em>Wams<\/em><\/strong><em> aus Otter- oder <\/em><strong><em>Marderfell<\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der Originaltext nennt das Kleidungsst\u00fcck \u201c<em>thorace<\/em>\u201d,\u00a0 Ablativ Singular (\u00a0 womit oder wodurch )\u00a0 von Thorax. Thorax selbst bezeichnet zun\u00e4chst den Mittelteil des K\u00f6rpers, also den Brustkasten, bzw. alles zwischen Kopf und Beinen, und findet daher auch Verwendung als Begriff f\u00fcr Brustpanzer. Es ist also ein recht flexibler Begriff.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Mir erscheint es, als habe Einhard diesen lateinischen Begriff verwendet, um etwas zu beschreiben, f\u00fcr das er kein lateinisches Wort fand oder parat hatte. Die modernen Beschreibungen als Wams, Weste o.\u00e4. beziehen sich rein auf die Angabe, Karl habe dies zum Schutz von Schultern und Brust genutzt, da dies in aller Regel die Bereiche sind, die ich mit einem Wams oder Weste sch\u00fctze.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Nagetierfell, das neben Otter genannt wird ist nicht direkt als Spezies bezeichnet. Es werden daraus Marder, Hermelin und Zobel. Neuere \u00dcbersetzungen nutzen durchgehend Marderfell, da man Karl dem Gro\u00dfen eine gewisse Gen\u00fcgsamkeit und Volksverbundenheit attestieren wollte und man daher, statt explizit prunkvollen Zobel und Hermelin, die auch Marderarten sind, eher allgemein von Marder spricht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Problem entsteht, wenn man dar\u00fcber nachdenkt, welchen Karl, bzw. auf welche Zeitspanne Karls des Gro\u00dfen Einhard betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Einhard kam 794 aus Fulda nach Aachen. D.h. Einhard kennt aus eigener Anschauung Karl einen Zeitraum von etwa 20 Jahren. Gleichzeitig trifft Einhard somit zu einer Zeit in Aachen ein in der die \u201cWilde Zeit\u201d des kommenden Kaisers vorbei ist. Die Awarenkriege waren vorbei und auch die Sachsenkriege waren bis auf zwei Feldz\u00fcge durch. Folglich traf Einhard auf einen Karl der begann, es sich in Aachen gem\u00fctlich einzurichten. Wir erfahren also nicht die Kleidung eines Karl des Gro\u00dfen der bei Wintereinbruch \u00fcber Pyren\u00e4en und Alpen zieht, oder durch 1m Schnee im Harz stapft. Es ist eher der Karl, der gerade aus den warmen Quellen kommt, dem Gelenkbeschwerden zu schaffen machen und der in der Aachener Pfalz etwas fr\u00f6stelt. Woraus nat\u00fcrlich folgt, dass wir nicht wissen, was er bei -10 Grad und Schneetreiben trug.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Problem f\u00fchrte dazu, dass ich mir den \u201cKlappenrock\u201d noch einmal anschaue.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ganz kurze Geschichte des Klappenrocks<\/h2>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens mit den&nbsp; Hunnen kam vor dem Jahr 450 der Klappenrock nach Zentraleuropa. M\u00f6glicherweise aber war er auch schon fr\u00fcher durch Skythen oder Alanen in den Westen geschwappt. Generell war es eine Kleidung der Reiternomaden. F\u00fcr diese war ein Klappenrock als Oberbekleidung auf dem Pferd wesentlich effizienter als etwa ein Rechteckmantel, der beim Bogenschie\u00dfen behindert h\u00e4tte. Hier wird der Klappenrock auch als Reitermantel angesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie scheinen danach gut und schnell akzeptiert worden zu sein, und das sowohl bei Franken, Angelsachsen und der Vendelkultur. Aus letzteren beiden kommen auch Pressbleche die Krieger mit Klappenr\u00f6cken zeigen, weshalb sie&nbsp; oftmals als Kriegerm\u00e4ntel angesprochen. Auch bei den Merowingern findet der Klappenrock Verbreitung. Am Ende der Merowingerzeit tauchen immer wieder Darstellung von Frauen in Klappenr\u00f6cken auf. Ganz \u00e4hnlich wie Wisigarde mit einem klappenrock\u00e4hnlichen Oberkleid rekonstruiert wird. Diese Klappenr\u00f6cke sind bei M\u00e4nnern etwa Knielang, bei Frauen reichen sie bis an den Kn\u00f6cheln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das 10. Jahrhundert werden sie f\u00fcr Haithabu aus Stofffragmenten rekonstruiert, auf die noch einzugehen sein wird. In Birka hingegen macht sich neuer \u00f6stlicher Einfluss breit und der Kaftan wird der Nachfolger des Klappenrock, der sich im Westen jedoch nicht durchsetzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Mantel aus Augsburg<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn man aber nun von Reitermantel und Kriegermantel spricht, darf ein Befund nicht fehlen. Die \u00dcberreste von Grab 1 in St. Ulrich und Afra in Augsburg, eines unbekannten Bischofs aus dem 7. Jahrhundert. Dieses Begr\u00e4bnis weist den Verstorbenen auf Grund von Sporen und Reiterstiefeln explizit als Reiter aus. Auch fanden sich \u00dcberreste eines Mantels der ebenso als Reitermantel angesprochen wird. Nur leider ist von diesem Mantel nicht viel erhalten. Jedoch kann man Aussagen \u00fcber die Beschaffenheit des Textils machen, aus dem der Mantel gemacht war.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu schreibt France-Lonard (\u00dcbersetzt aus dem Franz\u00f6sischen )<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Dieses Textil ist in der Antike bekannt und hat in verschiedenen L\u00e4ndern \u00fcberlebt. Es \u00e4hnelt dem \u201eKaunak\u00e8s\u201c von Mesopotamien, wie der \u201eFlokati\u201c, der bis heute in Griechenland hergestellt wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir k\u00f6nnen zugeben, dass es sich bei der Kleidung aus diesem Grab, deren sehr charakteristische \u00dcberreste \u00fcberall am K\u00f6rper zu finden sind, von den Schultern bis zur H\u00f6he der Schienbeine, und die die \u00dcberreste zu umh\u00fcllen scheint, um eine Art Mantel aus grober Wolle mit langen Haaren handelt .<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dieser Mantel scheint dem zu entsprechen, der in der Regel des Heiligen Benedikt unter dem Namen Floccus erw\u00e4hnt wird, an anderer Stelle Floccata Cuculla genannt. Dies w\u00e4re wiederum ein Kleidungsst\u00fcck, das von religi\u00f6sen Menschen getragen wird.<\/em><sup id=\"rf2-33334\"><a href=\"#fn2-33334\" title=\" A. France-Lonard &#8222;ETUDE DU MOBILIER DES TOMBES 1,8 ET 9&#8220; in Ausgrabungen in St. Ulrich und Afra S194 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Beschreibung des Stoffes selbst lautete:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Es handelt sich um ein grobes, flockiges Gewebe aus Langhaarwolle in regelm\u00e4\u00dfiger K\u00f6perbindung, bei dem die Schu\u00dff\u00e4den in Abst\u00e4nden von 4-5 mm auf 7-8 cm L\u00e4nge als Zotteln aus dem Stoff heraustreten<\/em><sup id=\"rf3-33334\"><a href=\"#fn3-33334\" title=\" Die Ausgrabungen in St. Ulrich und Afra in Augsburg 1961-1968 S143 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Und tats\u00e4chlich ist dieses Textil nichts anderes als ein Flokati. Nun l\u00e4sst sich leider nicht mehr sagen, wie dieses Textil einst aussah. Es gibt Rekonstruktionen, die ihn als halbrunden Fransenmantel zeigen. Es k\u00f6nnte aber genauso gut ein Klappenrock gewesen sein.\u00a0 Auch France-Lonard bezeichnet ihn daher als Mantel oder Cape ( manteau ou cape S.194), auch wenn er klar zu einem religi\u00f6s konstatierten Textil tendiert. Der <em>Floccata Cuculla, <\/em>die France-Leonard nennt, ist im \u00dcbrigen die Kukulle, ein weites, langes Gewand mit weiten \u00c4rmeln und Kapuze wie es eben M\u00f6nche tragen. Sie wird auch Flocke genannt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Aber sie ist auch verwandt mit der <em>tunika pelliceas, <\/em>die ich bereits in den Testamenten des Eberhard von Friaul und Ekkard von Macon erw\u00e4hnt hatte. Einem w\u00e4rmenden Rock f\u00fcr Chorherren im Hoch und Sp\u00e4tmittelalter. In dem betreffenden Testament tauchte eine <em>pellicia meliora <\/em>auf, ein \u201cbesserer Pelz\u201d. (siehe hier https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/03\/09\/der-weg-zur-karolingischen-ruestung-teil-i-zwei-testamente\/ ) M\u00f6glicherweise gibt es Verwandtschaften zwischen all diesen Kleidungsst\u00fccken in ihrer Beschaffenheit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde nun, immer wenn ich diese Art Textil erw\u00e4hne von Flokati oder flokatiartig sprechen, auch wenn es leichte Unterschiede in der Art der Herstellung gibt (zum Beispiel eingeknotete Wolle, aufgeschnittene Kette, aufgeschnittener Schuss etc. )<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist aber nicht das einzige mal dass mir im Zusammenhang mit Klappenr\u00f6cken ein flokati\u00e4hnlichees Textil begegnen wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">In Haithabu<\/h2>\n\n\n\n<p>Er begegnet uns in Haithabu wieder. Inga H\u00e4gg<sup id=\"rf4-33334\"><a href=\"#fn4-33334\" title=\"&nbsp; Inga H\u00e4gg Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu 20 &#8211; Die Textilfunde aus dem Hafen von Haithabu S76ff \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> f\u00fchrt hier Fragment 19 an. Hier befindet sich an einem groben Kreuzk\u00f6per ein Gleichgratk\u00f6per. Die Verbindungsnaht \u00e4hnelt einer Pelznaht. Und genau dieses scheint der Gleichgratk\u00f6per zu immitieren mit seinem extrem langen Flor. Es ist nichts anderes als ein Streifen Flokati, der hier wahrscheinlich als Randbesatz eines Klappenrocks diente.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4gg notiert hierzu :&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Diese zottigen Besatzteile stellten eine Art Pelzimitation dar, die die Gewands\u00e4ume schm\u00fcckten, gerade wie die f\u00fcrstlichen Trachten mit den kostbaren Fellen von Biber, Marder oder Zobel besetzt waren. Echte Felle dieses Typs befanden sich bekanntlich an entsprechenden Gewandst\u00fccken in den Gr\u00e4bern von Birka, und zwar an Gewandst\u00fccken, die selbst bereits aus kostbaren Materialien, beispielsweise Leinen und Seide, hergestellt waren<\/em>.<sup id=\"rf5-33334\"><a href=\"#fn5-33334\" title=\"\u00a0 Inga H\u00e4gg Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu 20 &#8211; Die Textilfunde aus dem Hafen von Haithabu S95 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u00a0Inga H\u00e4gg schrieb dazu unter dem Stichwort \u201cLodenwams\u201d, das sie separat vom Klappenrock behandelt, \u00a0<sup id=\"rf6-33334\"><a href=\"#fn6-33334\" title=\" Inga H\u00e4gg Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu 20 &#8211; Die Textilfunde aus dem Hafen von Haithabu S.183 \u00a0 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup>:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>(&#8230;) Eine Anzahl der Fragmente zeigt au\u00dferdem Spuren einer Walkung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, eignen sich die dichteren Gewebe dieser Art (..) am K\u00f6rper kaum drapieren l\u00e4\u00dft. Einige Fragmente mit erhaltenen Schnittkanten und N\u00e4hten weisen auf ein wamsartiges Gewand hin, das den K\u00f6rper eng umschlie\u00dft (vgl. Abb. 42-44). Es d\u00fcrfte bis etwa auf die H\u00fcften gereicht haben. Bei einem St\u00fcck konnte vom eine von oben nach unten durchgehende \u00d6ffnung nachgewiesen werden. Gr\u00f6\u00dfe und Zuformung einiger Stoffteile weisen vermutlich auf ein M\u00e4nnerwams hin. Da\u00df dieser vor allem bei kaltem und schlechtem Wetter getragen wurde, l\u00e4\u00dft sich unmittelbar aus der Stoffqualit\u00e4t schlie\u00dfen, die einem modernen Lodenstoff sehr \u00e4hnlich ist. Da es sich den K\u00f6rperformen eng anschlie\u00dft und mit seinen weiten \u00c4rmel\u00f6ffnungen andererseits eine freie Bewegung erlaubt, w\u00e4re das Schnittmuster f\u00fcr ein Arbeitswams gut geeignet. (&#8230;)<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Was H\u00e4gg hier beschreibt, gleicht zun\u00e4chst einem kurzen, \u00e4rmellosen Klappenrock, oder einer Weste. Gerade ihre Nennung als Arbeistwams weckt in mir Assoziationen zu Zunftwesten, die es in der Wintervariante auch mit Lammfellfutter gibt.&nbsp; Im Bezug auf den eingangs erw\u00e4hnten Thorax Karl des Gro\u00dfen k\u00f6nnte es sich um ein \u00e4hnliches Kleidungsst\u00fcck handeln. Damit w\u00e4re die Erw\u00e4hnung eines solchen Kleidungsst\u00fcck bei Karl dem Gro\u00dfen wieder ein Stilmittel Einhards gewesen mit dem er uns Mitteilt, wie er es ja im der ganzen Vita tut, dass Karl ein einfacher Mann ist, der sich wie ein einfacher Franke kleidet, auch wenn er dieses einfache Wams aus kostbarem Fell besitzt, oder dies damit gef\u00fcttert ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Lodenwams und der nordischen Kleidungsst\u00fcck \u201clo<em>\u00f0kapa<\/em>\u201d und seiner zum Teil weiche aufgeraute, w\u00e4rmende Struktur der Innenseite f\u00fchrt H\u00e4gg aber weiter aus:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Nach H. Falk (1919, S. 52) ist in dem \u201elo<\/em><em>\u00f0<\/em><em>\u201d in Zusammensetzungen wie lo<\/em><em>\u00f0<\/em><em>kapa und lo<\/em><em>\u00f0<\/em><em>\u00f6lpa ein Lodenstoff mit eingewebten Wollb\u00fcscheln zu erblicken, wobei er sich auf die mittelalterliche Etymologie von lo<\/em><em>\u00f0<\/em><em>e (= Zotte), lo<\/em><em>\u00f0<\/em><em>inn (= zottig) und synonym verwandte Wortbildungen &#8211; etwa roggvar oder ragga<\/em><em>\u00f0<\/em><em>arklc<\/em><em>\u00e6<\/em><em>\u00f0<\/em><em>i, also ebenfalls zottige Gewebe &#8211; st\u00fctzen kann.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Hier taucht also wieder der Flokati des Fr\u00fchmittelalters auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch sieht sie hier keine direkte Verbindung zu den erstgenannten, gewalkten Textilien, zumindest was den Befund angeht. Sie sieht eine Verbindung mit dem lo<em>\u00f0olpa,<\/em> das ein \u00e4hnliches \u201cwarmes und grobes Kleid\u201d, oft mit langen \u00c4rmeln und Kapuze bezeichnet und mit Fellen versehen war. H\u00e4gg stellt die Theorie auf, dass bisweilen kein Fell, sondern zottige Wollgewebe genutzt wurden, um Fell zu imitieren. Diese konnten auch R\u00fcstungseigenschaften besitzen da sie Schl\u00e4ge d\u00e4mpften, so H\u00e4gg<\/p>\n\n\n\n<p>Den Klappenrock selbst f\u00fchrt H\u00e4gg auch auf. Wie auch das Lodenwams sind diese im Haithabu des 10. Jahrhunderts recht kurz, in der L\u00e4nge wohl im Bereich Taille bis H\u00fcfte und somit wie fast alle Textilien aus Haithabu k\u00f6rperbetont.&nbsp; Der Klappenrock scheint Statussymbol gewesen zu sein und auch als R\u00fcstungsalternative zu Br\u00fcnne gedient zu haben, konnte aber auch genauso d\u00e4mpfend darunter getragen worden zu sein. Die vorhergehend erw\u00e4hnte lo\u00f0kapa scheint hier die Verbindung zwischen dem Wams und dem Klappenrock darzustellen. Ein gef\u00fcttertes Textil aus Haithabu k\u00f6nnte auf die Beschreibungen der lo\u00f0kapa zutreffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf S. 201 nennt H\u00e4gg ein weiteres \u201czottiges\u201d Gewebe. Und zwar das in karolingischen Quellen erw\u00e4hnte <em>villosa<\/em>-Gewebe, das in Verbindung mit friesischem Handel steht, wobei hier wohl ein Lodentuch gemeint ist.,so H\u00e4gg. Brandenburgh hingegen sieht darin ein Textil in Florbindung, also angekn\u00fcpfte Schlaufen.<sup id=\"rf7-33334\"><a href=\"#fn7-33334\" title=\"&nbsp; C.R. Brandenburg Early medieval textile remains from settlements in the Netherlands. An evaluation of textile production S. 65 und C.R. Brandenburg Clothes make the man S121 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> Eine weitere \u00dcbersetzung bietet dann Joachim Werner im Bezug auf das Testament des hl. Caesarius von Arles (+542)&nbsp; mit dem Begriff der <em>casula villosa (meliore )<\/em>, die Werner als \u201cgrobe Kasel\u201d \u00fcbersetzt.<sup id=\"rf8-33334\"><a href=\"#fn8-33334\" title=\" J. Werner Zu den Knochenschnallen und Reliquienschnallen des 6. Jahrhunderts &#8211; die Jonasschalle aus Augsburg Grab 9&nbsp; in Die Ausgrabungen in St. Ulrich und Afra in Augsburg 1961 &#8211; 198 S277 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>&nbsp; Eine englische \u00dcbersetzung nennt es \u201cthe better rough\/shaggy hooded cloak\u201d&nbsp; Wobei hier durchaus wieder der Bezug zur <em>Floccata Cuculla<\/em> und den anderen \u00e4hnlichen Kleidungsst\u00fccken&nbsp; hergestellt werden k\u00f6nnte. (shaggy wird als adjektiv auch gerne im Zusammenhang dem Flokati benutzt)<\/p>\n\n\n\n<p>In die Ecke der Gewebe mit langem Flor aus Haithabu z\u00e4hlt zudem auch ein Ryagewebe. Da aber H\u00e4gg diesen Textilrest auf Grund seiner Steifigkeit als Teppich interpretiert, geht sie in den mir vorliegenden B\u00fcchern nicht weiter darauf ein. Rya bezeichnet in Skandinavien einen schweren gekn\u00fcpften Teppich, bei dem auf einem Grundgewebe lange Schlingen eingekn\u00fcpft werden. Er ist somit wieder dem Flokati, bzw dem gekn\u00fcpften Flokati \u00e4hnlich.&nbsp; Der Rya Teppich soll \u00fcber Byzanz in den Norden gekommen sein und islamische Vorbilder kopieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es bleibt zun\u00e4chst zusammenzufassen, dass es Textilien gab, die mit aufgerauter Oberfl\u00e4che und \/ oder herausgezogenen F\u00e4den versuchten, Fell zu imitieren. L\u00e4nge der F\u00e4den und Beschaffenheit k\u00f6nnen sich unterscheiden. Dies reicht von kurzen und dichten Stoffen, die dann irgendwo zwischen Wollsamt, Wollpl\u00fcsch und Wollfrotte rangieren hin zu dem langflorigen und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig lockeren Flokatistoffen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hatte ich einen \u00dcberblick \u00fcber verschiedene, auch w\u00e4rmende und d\u00e4mpfende Stoffarten des Fr\u00fchmittelalters. Es blieb jedoch die Frage, ob diese Stoffe auf der Au\u00dfenseite oder auch als Futterstoff eingesetzt wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier kann H\u00e4gg leider keine genauen Antworten geben. Anhand einiger Stoffe kann immer wieder Futter vermutet&nbsp; werden, doch dieses ist nicht vorhanden, da die Textilien vor dem Entsorgen auseinander genommen wurden.Einige Futterstoffe konnten jedoch ausgemacht werden. Zu einem Futterstoff schreibt sie etwa:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Die Futterreste sind auffallend weich und locker, mit einer wolligen Oberfl\u00e4che, die eventuell von einer urspr\u00fcnglichen Rauhung herr\u00fchren k\u00f6nnte. Da sie stark abgenutzt scheinen, k\u00f6nnte diese Wirkung auch durch intensiven Gebrauch entstanden sein. Jetzige St\u00e4rke 0,3 cm. <\/em>&nbsp;&nbsp;<sup id=\"rf9-33334\"><a href=\"#fn9-33334\" title=\"&nbsp; Inga H\u00e4gg Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu 20 &#8211; Die Textilfunde aus dem Hafen von Haithabu S89f \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Auch sonst scheinen durchaus Futterstoffe mit langem Flor existiert zu haben<\/p>\n\n\n\n<p>Unter\u00a0 einer heute nicht mehr funktionierenden URL<sup id=\"rf10-33334\"><a href=\"#fn10-33334\" title=\" Wayback Machine: &lt;a href=&quot;https:\/\/web.archive.org\/web\/20091228173639\/http:\/\/oldtiden.natmus.dk\/livet_i_oldtiden\/hvordan_gik_de_klaedt\/dragter_fra_yngre_jernalder_og_vikingetid\/skind_og_pels_i_yngre_jernalder_og_vikingetid\/&quot;&gt;https:\/\/web.archive.org\/web\/20091228173639\/http:\/\/oldtiden.natmus.dk\/livet_i_oldtiden\/hvordan_gik_de_klaedt\/dragter_fra_yngre_jernalder_og_vikingetid\/skind_og_pels_i_yngre_jernalder_og_vikingetid\/&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup> (H\u00e4ute und Pelze in der sp\u00e4ten Eisenzeit und Wikingerzeit ) hatte das D\u00e4nische Nationalmuseum in Kopenhagen Informationen zu Kleidung der Wikingerzeit. Demnach wurden, und diese Angabe deckt sich wieder mit Inga H\u00e4gg, Pelze und dementsprechend seine Imitationen nur noch als Bel\u00e4ge und als Futterstoff genutzt, nicht jedoch als Obermaterial. Hier nimmt man Bezug etwa auf die Funde von Mammen (ca. 970-971), wo sich ein mit Murmeltierfell gef\u00fctterter Mantel fand.<sup id=\"rf11-33334\"><a href=\"#fn11-33334\" title=\" dazu hier &lt;a href=&quot;https:\/\/en.natmus.dk\/historical-knowledge\/denmark\/prehistoric-period-until-1050-ad\/the-viking-age\/the-grave-from-mammen\/the-costume\/&quot;&gt;https:\/\/en.natmus.dk\/historical-knowledge\/denmark\/prehistoric-period-until-1050-ad\/the-viking-age\/the-grave-from-mammen\/the-costume\/&lt;\/a&gt;\u00a0 \" rel=\"footnote\">11<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Main Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Dem folgend d\u00fcrften auch Fellimitationen jeglicher Art als w\u00e4rmender, oder d\u00e4mpfender&nbsp; Futterstoff verwendet worden sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr meinen Mantel\/ Klappenrock folgte daraus, dass ich durchaus etwas anderes als Leinen verwenden konnte. Da aber die aufgerauten Wollstoffe, solche die mit ihrem kurzen Flor etwa Otter oder Robbenfell imitieren zu versuchen, nicht ganz so leicht zu finden waren, bzw. ohne direktes f\u00fchlen schwer zu entscheiden war ob man damit etwas anfangen konnte, entschied ich mich f\u00fcr den radikaleren Schritt.Echter Wollflokati wurde daf\u00fcr geordert. Daf\u00fcr nahm ich einen recht einfachen Flokati mit einer Grammatur von 1000gr. Wolle auf den Quadratmeter. Qalitativ hochwertige Flokati gehen da gerne mal bis 4000gr.\/qm<sup id=\"rf12-33334\"><a href=\"#fn12-33334\" title=\" entsprechend werden diese als Flokati z.B. 1000, Flokati 2500, oder Flokati 4000 verkauft \" rel=\"footnote\">12<\/a><\/sup> Er sitzt nun im Bereich von R\u00fccken und Brust, dort wo der Klappenrock sich weitet, bzw. in den \u00c4rmeln, habe ich die Teile des Leinenfutters zweitverwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Moment wirkt das ganze recht bullig, was aber daran liegt das ich zum Schneiden die Wollfasern immer aufgek\u00e4mmt habe um beim Zuschnitt gut an das Grundgewebe zu kommen, was nun alles recht fluffig macht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ob ich die Frontbel\u00e4ge des Mantels auch mit dem Flokati belege, wie im Fundbeispiel von Haithabu wei\u00df ich im Moment nicht. Ich hatte es zwar vor, aber im Moment bin ich etwas genervt von der Sauerei mit den Fusseln, wobei ich aber auch zugeben muss, das das Gewebe doch recht best\u00e4ndig ist. \u00c4rmel und unteren Saum werde ich auf jeden Fall mit einem Diamantk\u00f6per Wollstoff verzieren, den ich noch zuhause habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Zeit neigt sich das Leinengarn dem Ende zu, weshalb die N\u00e4herei erst mal ein paar Tage ruht.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33334\"><p > Sorry das ich das nochmal durchkaue &nbsp;<a href=\"#rf1-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-33334\"><p > A. France-Lonard &#8222;ETUDE DU MOBILIER DES TOMBES 1,8 ET 9&#8220; in Ausgrabungen in St. Ulrich und Afra S194 &nbsp;<a href=\"#rf2-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-33334\"><p > Die Ausgrabungen in St. Ulrich und Afra in Augsburg 1961-1968 S143 &nbsp;<a href=\"#rf3-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-33334\"><p >&nbsp; Inga H\u00e4gg Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu 20 &#8211; Die Textilfunde aus dem Hafen von Haithabu S76ff &nbsp;<a href=\"#rf4-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-33334\"><p >\u00a0 Inga H\u00e4gg Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu 20 &#8211; Die Textilfunde aus dem Hafen von Haithabu S95 &nbsp;<a href=\"#rf5-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-33334\"><p > Inga H\u00e4gg Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu 20 &#8211; Die Textilfunde aus dem Hafen von Haithabu S.183 \u00a0 &nbsp;<a href=\"#rf6-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-33334\"><p >&nbsp; C.R. Brandenburg Early medieval textile remains from settlements in the Netherlands. An evaluation of textile production S. 65 und C.R. Brandenburg Clothes make the man S121 &nbsp;<a href=\"#rf7-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-33334\"><p > J. Werner Zu den Knochenschnallen und Reliquienschnallen des 6. Jahrhunderts &#8211; die Jonasschalle aus Augsburg Grab 9&nbsp; in Die Ausgrabungen in St. Ulrich und Afra in Augsburg 1961 &#8211; 198 S277 &nbsp;<a href=\"#rf8-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-33334\"><p >&nbsp; Inga H\u00e4gg Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu 20 &#8211; Die Textilfunde aus dem Hafen von Haithabu S89f &nbsp;<a href=\"#rf9-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn10-33334\"><p > Wayback Machine: <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20091228173639\/http:\/\/oldtiden.natmus.dk\/livet_i_oldtiden\/hvordan_gik_de_klaedt\/dragter_fra_yngre_jernalder_og_vikingetid\/skind_og_pels_i_yngre_jernalder_og_vikingetid\/\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20091228173639\/http:\/\/oldtiden.natmus.dk\/livet_i_oldtiden\/hvordan_gik_de_klaedt\/dragter_fra_yngre_jernalder_og_vikingetid\/skind_og_pels_i_yngre_jernalder_og_vikingetid\/<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf10-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 10.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn11-33334\"><p > dazu hier <a href=\"https:\/\/en.natmus.dk\/historical-knowledge\/denmark\/prehistoric-period-until-1050-ad\/the-viking-age\/the-grave-from-mammen\/the-costume\/\">https:\/\/en.natmus.dk\/historical-knowledge\/denmark\/prehistoric-period-until-1050-ad\/the-viking-age\/the-grave-from-mammen\/the-costume\/<\/a>\u00a0 &nbsp;<a href=\"#rf11-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 11.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn12-33334\"><p > entsprechend werden diese als Flokati z.B. 1000, Flokati 2500, oder Flokati 4000 verkauft &nbsp;<a href=\"#rf12-33334\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 12.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Grunde hat ich vieles hier schon geschrieben. Das habe ich aber erst gemerkt als ich diesen Post schon fast fertig hatte. Weil doch ein paar mehr Informationen enth\u00e4lt, ver\u00f6ffentliche ich ihn trotzdem. K\u00fcrzlich&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[54,33,11,32,49],"class_list":["post-33334","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","tag-archaologie","tag-ausgrabung","tag-fruhmittelalter","tag-karolingisch","tag-recherche"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati - Tribur.de<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati - Tribur.de\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Im Grunde hat ich vieles hier schon geschrieben. Das habe ich aber erst gemerkt als ich diesen Post schon fast fertig hatte. Weil doch ein paar mehr Informationen enth\u00e4lt, ver\u00f6ffentliche ich ihn trotzdem. K\u00fcrzlich&#046;&#046;&#046;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Tribur.de\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-10-22T09:15:07+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-10-22T09:15:10+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-2.jpg?fit=200%2C200&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Markus Zwittmeier\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@https:\/\/twitter.com\/tribur\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@tribur\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Markus Zwittmeier\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"13\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2023\\\/10\\\/22\\\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2023\\\/10\\\/22\\\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Markus Zwittmeier\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c\"},\"headline\":\"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati\",\"datePublished\":\"2023-10-22T09:15:07+00:00\",\"dateModified\":\"2023-10-22T09:15:10+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2023\\\/10\\\/22\\\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\\\/\"},\"wordCount\":3063,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c\"},\"keywords\":[\"Arch\u00e4ologie\",\"Ausgrabung\",\"Fr\u00fchmittelalter\",\"karolingisch\",\"Recherche\"],\"articleSection\":[\"Geschichte\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2023\\\/10\\\/22\\\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2023\\\/10\\\/22\\\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2023\\\/10\\\/22\\\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\\\/\",\"name\":\"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati - Tribur.de\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-10-22T09:15:07+00:00\",\"dateModified\":\"2023-10-22T09:15:10+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2023\\\/10\\\/22\\\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2023\\\/10\\\/22\\\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/2023\\\/10\\\/22\\\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Tribur.de\",\"description\":\"Tribur.de - Geschichte und so Zeugs\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c\",\"name\":\"Markus Zwittmeier\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Markus Zwittmeier\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1\"},\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.Tribur.de\",\"http:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/pages\\\/Triburde\\\/184352328288771\",\"https:\\\/\\\/www.instagram.com\\\/tribur.de\\\/\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/https:\\\/\\\/twitter.com\\\/tribur\",\"https:\\\/\\\/www.youtube.com\\\/channel\\\/UCnEonou-x6_P4XPjBk2htCA\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.tribur.de\\\/blog\\\/author\\\/markus\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati - Tribur.de","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati - Tribur.de","og_description":"Im Grunde hat ich vieles hier schon geschrieben. Das habe ich aber erst gemerkt als ich diesen Post schon fast fertig hatte. Weil doch ein paar mehr Informationen enth\u00e4lt, ver\u00f6ffentliche ich ihn trotzdem. K\u00fcrzlich&#46;&#46;&#46;","og_url":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/","og_site_name":"Tribur.de","article_publisher":"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771","article_author":"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771","article_published_time":"2023-10-22T09:15:07+00:00","article_modified_time":"2023-10-22T09:15:10+00:00","og_image":[{"width":200,"height":200,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-2.jpg?fit=200%2C200&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Markus Zwittmeier","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@https:\/\/twitter.com\/tribur","twitter_site":"@tribur","twitter_misc":{"Verfasst von":"Markus Zwittmeier","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"13\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/"},"author":{"name":"Markus Zwittmeier","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#\/schema\/person\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c"},"headline":"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati","datePublished":"2023-10-22T09:15:07+00:00","dateModified":"2023-10-22T09:15:10+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/"},"wordCount":3063,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#\/schema\/person\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c"},"keywords":["Arch\u00e4ologie","Ausgrabung","Fr\u00fchmittelalter","karolingisch","Recherche"],"articleSection":["Geschichte"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/","url":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/","name":"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati - Tribur.de","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#website"},"datePublished":"2023-10-22T09:15:07+00:00","dateModified":"2023-10-22T09:15:10+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/10\/22\/karls-thorax-ein-klappenrock-und-der-fusselige-flokati\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Karls Thorax, ein Klappenrock und der fusselige Flokati"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/","name":"Tribur.de","description":"Tribur.de - Geschichte und so Zeugs","publisher":{"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#\/schema\/person\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/#\/schema\/person\/3119997f09f43791809c2d1af27bba6c","name":"Markus Zwittmeier","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1","width":200,"height":200,"caption":"Markus Zwittmeier"},"logo":{"@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/cropped-logotest-4.jpg?fit=200%2C200&ssl=1"},"sameAs":["http:\/\/www.Tribur.de","http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Triburde\/184352328288771","https:\/\/www.instagram.com\/tribur.de\/","https:\/\/x.com\/https:\/\/twitter.com\/tribur","https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCnEonou-x6_P4XPjBk2htCA"],"url":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/author\/markus\/"}]}},"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p1mHPu-8FE","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33334","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33334"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33334\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33337,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33334\/revisions\/33337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}