{"id":33264,"date":"2023-08-11T16:17:04","date_gmt":"2023-08-11T14:17:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33264"},"modified":"2023-08-11T16:17:09","modified_gmt":"2023-08-11T14:17:09","slug":"c14-lorsch-und-trebur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/08\/11\/c14-lorsch-und-trebur\/","title":{"rendered":"C14, Lorsch und Trebur"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich hatte vor zwei Wochen die neue, bzw. die aktuelle&nbsp; Datierung der Lorcher Torhalle auf \u201cum 900\u201d erw\u00e4hnt. Ich m\u00f6chte mich damit mal ein wenig auseinandersetzen, denn&nbsp; jeder, der sich irgendwann mal mit den Karolingern oder dem Fr\u00fchmittelalter auseinander gesetzt hat stolpert eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter \u00fcber die Lorscher Torhalle, in \u00e4lteren oder allgemeineren Ver\u00f6ffentlichung&nbsp; eher als K\u00f6nigshalle bezeichnet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst nahm man Karl den Gro\u00dfen als Erbauer an, dann Ludwig den Deutschen und Ludwig III. und nun ist das alles hinf\u00e4llig.<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr das ich das jetzt bearbeitet&nbsp; gibts noch mehrere Gr\u00fcnde, aber das sollte im&nbsp; Laufe des Textes klar werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist C14<\/h2>\n\n\n\n<p>Die neue Datierung erfolgte \u00fcber C14. Das nimmt man in der Regel erst mal so hin, aber auch dazu las ich etwas im dem Text, das ich sehr interessant fand und mich daher entschlossen habe erst mal kurz die C14 Methode zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf unserem Planeten liegen Atome oftmals in Isotopen vor. Beim C14 ist das die Zahl hinter dem C. Ganz Simpel ist das ein Kohlenstoffatom (C) das zuviele Neutronen hat. Normalerweise w\u00e4ren es 6 Neutronen. Beim C14 sind es aber 8 zuviel (6+8=14). Wenns zuviele Neutronen Neutronen gibt (Neutronen\u00fcberschuss) wird das ganze instabil und die Neutronen w\u00fcrden gerne weg. Das nennt sich dann&nbsp; Beta-Minus-Zerfall. Oder noch einfacher: das Zeug ist radioaktiv.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber keine Panik, das ist hier nicht schlimm weil fast alles irgendwie radioaktiv ist, und die Strahlung ist in diesem fall vernachl\u00e4ssigbar. Zudem kann man dagegen gar nichts machen, denn C14 ist \u00fcberall.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So lange ein Organismus lebt, nimmt er das Zeug auf und hat in seinem Organismus eine relativ gleichbleibende Menge davon. Stirbt ein Organismus, nimmt er kein C14 mehr auf. Weil das C14 ja radioaktiv ist, zerf\u00e4llt es. Wenn ich 100 Gramm C14 h\u00e4tte, w\u00e4ren nach genau 5730 ( +\/- 40 Jahren) nur noch 50 Gramm C14 da, der Rest h\u00e4tte sich zu N14 verwandelt. Das ist die Halbwertszeit von C14. Nach nochmal 5730 jahren ist wieder nur noch die H\u00e4lfte da (25Gramm) und immer so weiter. Es wird nie Null, strebt aber gegen Null. Weils aber immer weniger wird kann man das zu Altersbestimmung nur f\u00fcr bestimmte Zeitr\u00e4ume nutzten<\/p>\n\n\n\n<p>Man h\u00e4tte also eine Linie, muss nur noch schauen, wie viel oder wenig C14 ich noch in einer Probe habe und Bingo.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber so einfach ist das dann doch nicht. Denn es gibt St\u00f6rungen in der Linie. Seit dem wir fossile Brennstoffe nutzen blasen wir unter anderem mehr C14 in die Luft. Kernwaffentests haben auch C14 in der Atmosph\u00e4re verteilt. Ok, kann man ja sagen vor 1800 sieht das dann recht gut aus, aber auch das ist falsch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>C14 wird in der Atmosph\u00e4re unter Einwirkung kosmischer Strahlung gebildet. Aber die ist nicht immer gleich. Die Sonne hat im Schnitt einen Zyklus von 11,1 Jahren, in denen sie mal st\u00e4rker, mal weniger stark Strahlung auf die Erde ballert. Es gibt Vulkanausbr\u00fcche, die den Gehalt von C14 durcheinanderbringen und auch die Strahlung von Supernovae sind in der Diskussion als St\u00f6rungsquelle. Um diese Fehler auszugleichen, gibt es f\u00fcr verschiedene Regionen der Erde Kalibrierungskurven , die diese Fehler ausgleichen sollen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun haben wir ausgerechnet im 9. Jahrhundert, was C14 angeht, ein Plateau. Das heist das C14 wird nicht weniger, sondern bleibt gleich, bzw nimmt sogar ein klein wenig zu je mehr man in Richtung 800 geht. Das gibts \u00fcbrigens auch in der Hallstatt Zeit (Hallstatt-Plateau).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der C14 der organischen Materialien der Lorscher Torhalle, die zur Sicherheit von mehreren Instituten untersucht wurden, kam das aber nun anders. Sie liegen nach dem Plateau, was die Datierung wieder recht sicher macht. Also ein Teil davon wurde etwa 890-900 datiert. Da aber ein weiter Teil eher sp\u00e4ter ist, ergibt sich die Datierung um 900, da man sich immer an den letzten Zeitr\u00e4umen orientiert. Der sogenannte \u201cterminus post quem\u201d, der Zeitpunkt nachdem etwas&nbsp; geschehen sein muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Untersucht wurden ein Eichenkeil, der als Abstandshalter einer Eisenklammer in einem der Pfeiler diente. Er geh\u00f6rte zum Ursprungsbestand.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;In der Nordwand wurde eine 1860 eingebaute Konsole aus konservatorishen Gr\u00fcnden wieder ausgebaut, dabei fiel im M\u00f6rtel ein heller Streifen auf. Dieser Streifen stellte sich als Schnittfl\u00e4che einer dort eingebetteten Walnussschale heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eichenkeil wurde durch die C14 Untersuchung auf 890-900 datiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einige weitere Funde aus den Innenw\u00e4nden des Erdgeschoss datieren ins Plateau des 9. Jahrhunderts und sind daher kaum aussagekr\u00e4ftig. F\u00fcr die Walnussschale wird kein genau Datierung angegeben, deutet aber, genau wie eine Kiefernnadel, auf um 900 hin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bautechnik und Trebur<\/h2>\n\n\n\n<p>Interessant f\u00fcr mich ist auch die Fundamentierung der Torhalle und auch allgemein die Steine die beim Bau verwendet wurden. Die Giebelseiten bestehen in der Hauptsache aus Bruch und Lesesteinen, die aus dem Odenwald stammen. Das Kalksteinmaterial der Kapitelle stammt aus Lothringen und ist identisch mit Material das dort in r\u00f6mischen Bauten verwendet wurde. Sie k\u00f6nnten also, oder sind eher sehr wahrscheinlich, aus r\u00f6mischen Bauten in Zweitverwendung eingebaut worden. Die wei\u00dfen Steine in der Fassade stammen zum Teil ebenfalls aus Lothringen, aber auch aus dem Mainzer Becken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Teile des Fundamentes und des Traufgesimmses stammen aus r\u00f6mischen Bauten. Hier wurden zum Teil Klammerbahnen gefunden, aber auch Wolfsl\u00f6cher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist der Punkt, an dem ich nun eine Br\u00fccke nach Trebur schlagen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Nord-Ost-Ecke der Kirche, in der dortigen Eckverquaderung, gibt es einen Stein der ein Loch aufweist. Dieses ist aber inzwischen verschlossen worden, damit sich dort kein Wasser sammelt und Sch\u00e4den verursachen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der uns\u00e4gliche Magisterarbeit zur Laurentiuskirche aus den 1980er wird es durch die Autorin als \u201cBlock mit seitlichem Wolfsloch\u201d bezeichnet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Loch sitzt im unteren Bereich der Eckverquaderung, also auf der H\u00f6he der r\u00f6mischen Spolien. Nun schrieb das Freie Institut f\u00fcr Bauforschung und Dokumentation e.V. in der Auswertung: \u201cDie Einf\u00fchrung der Hebezangen erfolgt in der Region erst im Laufe der Mitte des 13. Jahrhunderts, so da\u00df ein solcher Befund durchaus ein Hinweis auf die&nbsp; Datierung des Bauteiles sein kann.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Dies bereitete mir Bauchschmerzen, denn dies w\u00fcrde eigentlich bedeuten, dass der Gro\u00dfteil des Westbaus aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammen m\u00fcsste, was aber im Widerspruch zu den K\u00e4mpferplatten und B\u00f6gen st\u00fcnde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Untersuchung in Lorsch, und daraus folgend eine kurze Rechereche, zeigt dass es auch zu r\u00f6mischer Zeit den Wolf als Hebewerkzeug gab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch alle Werksteine des Traufgesimmses in Lorsch weisen ein Wolfsloch im Schwerpunkt auf und sind durchgehend mit in Blei gegossenen Eisenklammern verbunden. Man hatte also r\u00f6mische Bautechniken angewendet. Katarina Papajanni schlie\u00dft daraus das auch die Karolinger noch den Wolf zum Heben der Steine genutzt hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit ist die Idee eines Steins in Trebur mit m\u00f6glichem Wolfsloch, der aus dem 13. Jahrhundert stammen w\u00fcrde, hinf\u00e4llig. Aber karolingisch kann er nicht sein, denn sonst w\u00e4re das Wolfsloch auf der Oberseite, so verbaut wie gedacht, und nicht nach Westen gerichtet. Es w\u00e4re also anzunehmen, dass dieser Stein, wie so viele in der Treburer Laurentiuskirche, ebenfalls r\u00f6mischen Ursprungs ist! Solche Steine mit sichtbarem Wolfsloch finden sich auch an anderen Geb\u00e4uden, wie am Dom in Modena in dem im 11. Jahrhundert ebenfalls r\u00f6mische Spolien verwendet wurden<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Bauherr<\/h2>\n\n\n\n<p>Doch zur\u00fcck zu Lorsch. Wir haben also eine Datierung, die akkurater ist als alles, was es vorher gab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Erinnerung.&nbsp; Die ersten Datierungen sahen Karl den Gro\u00dfen als Urheber der Torhalle, als er frisch zum Kaiser gekr\u00f6nt aus Italien zur\u00fcckkehrte und dabei langobardische Handwerker im Gep\u00e4ck gehabt haben soll.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann waren Ludwig der Deutsche und sein Sohn Ludwig III. der J\u00fcngere im Gespr\u00e4ch. Ludwig III. lie\u00df den Vater in Lorsch beisetzen, er wurde selbst dort beigesetzt und lie\u00df die ecclesia varia (bunte Kirche), die Gruftkirche errichten. Eine der Ideen dabei war das sich \u201cbunte Kirche\u201d auf eine m\u00f6gliche optische \u00e4hnliche Gestaltung wie die Torhalle beziehen k\u00f6nnte, aber wahrscheinlich waren es dann doch die Ausmalungen, die f\u00fcr den Namen sorgten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun aber die Datierung \u201cum 900\u201d.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl Herrscher als auch \u00c4bte von Lorsch lassen sich f\u00fcr die Datierung&nbsp; jeweils auf zwei Personen eingrenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Seiten der Herrscher ist dies Arnulf von K\u00e4rnten, letzter Kaiser der ostfr\u00e4nkischen Karolinger, der sich zudem immer weiter dem Klerus ann\u00e4herte und diesem den weltlichen F\u00fcrsten bevorzugte.Ab 900 ist dann der unm\u00fcndige Ludwig IV. das Kind unter F\u00fchrung von Hatto I. von Mainz Regent.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Seite der \u00c4bte von Lorsch weist ebenfalls eine Beeinflussung durch den K\u00f6nig auf. 895 wird auf der Synode von Tribur Bischof Adalbero von Augsburg die Leitung des Klosters Lorsch wegen Mi\u00dfst\u00e4nden \u00fcbertragen<sup id=\"rf1-33264\"><a href=\"#fn1-33264\" title=\" Link: &lt;a href=&quot;http:\/\/www.regesta-imperii.de\/regesten\/20-18-1-augsburg\/nr\/d6fde48a-66a1-46ed-b79a-1cd2b631f1a3.html?tx_hisodat_sources[action]=show&amp;tx_hisodat_sources[controller]=Sources&amp;cHash=88749425d4ad8e3b38090655dd39576f#rinav&quot;&gt;http:\/\/www.regesta-imperii.de\/regesten\/20-18-1-augsburg\/nr\/d6fde48a-66a1-46ed-b79a-1cd2b631f1a3.html?tx_hisodat_sources[action]=show&amp;tx_hisodat_sources[controller]=Sources&amp;cHash=88749425d4ad8e3b38090655dd39576f#rinav&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> Wikipedia f\u00fcgt nun noch einen Abt Liuther ein, im virtuellen Klosterarchiv von Lorch ist dagegen Adalbero von 895 bis 900 als 12. Abt gef\u00fchrt, gefolgt von Hatto I. der als 13. Abt. bis zu dessen Tod 913 f\u00fcr das Kloster handelt. Beide sind enge Berater Arnulfs und sp\u00e4ter Berater und Erzieher Ludwigs IV.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ich \u00fcber Baut\u00e4tigkeiten Adalberos nichts fand, ist Hatto als reger Bauherr bekannt. So baute er St. Georg in Reichenau, nachdem er in Rom, wo er 896 bei der Kaiserkr\u00f6nung Arnulfs anwesend war, Georgsreliquien erhielt. Der Alte Mainzer Dom, die heutige Johanniskirche in Mainz, wurde durch ihn entweder neu erbaut oder zumindest umgebaut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wirklich ironisch ist es wenn Binding zur Torhalle fast schon nebenbei schrieb: \u201c&#8230;So werden stilistisch verwandte Ornamente gefunden an den Bronzegittern des Aachener M\u00fcnsters,<\/p>\n\n\n\n<p>in Trier, <strong>auf dem Hatto-Fenster (891-915)<\/strong> und an einem Denkmal aus St. Alban<\/p>\n\n\n\n<p>im Kreuzgang des Domes zu Mainz\u2026&nbsp;<sup id=\"rf2-33264\"><a href=\"#fn2-33264\" title=\" G\u00fcnter Binding, die Karolingische K\u00f6nigshalle in die Reichsabtei Lorsch S274 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Binding nimmt dabei Bezug auf das florale Muster an der Unterseite des Hatto Fensters ( Abbildung hier <a href=\"https:\/\/www.dommuseum-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/PS00114-Hatto-Fenster_ohne_Hintergrund-klein.jpg\">https:\/\/www.dommuseum-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/PS00114-Hatto-Fenster_ohne_Hintergrund-klein.jpg<\/a> ) und stellt die Verbindung zu einem \u00e4hnlichen floralen Moster an der Torhalle, das Untergeschoss von Obergeschoss trennt. ( Hier im Bild <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Lorsch-Karolingische_Torhalle-18-gje.jpg\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Lorsch-Karolingische_Torhalle-18-gje.jpg<\/a> )<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das ewige Fu\u00df Dilemma<\/h2>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend noch etwas zum langobardischen Fu\u00df in der Torhalle.<\/p>\n\n\n\n<p>Was Bema\u00dfungen zu Datierungen zu nutzen angeht, werde ich im Moment immer skeptischer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Hecht hatte in seiner Abhandlung zur Sylversterkapelle Goldbach Lorsch erw\u00e4hnt und die verschiedenen Bema\u00dfungen zu Lorsch zusammengefasst: Zun\u00e4chst war es Adamy der 1891 einen r\u00f6mischen Fu\u00df mit 26,64cm vorschlug, naachdem der Bau 36 \u00bd x 24 x 24 Fu\u00df gro\u00dfe sei. Doch schon Behn sah 1934 das als Falsch an weil einfach soviel gerundet werden m\u00fcsste das diese Idee nicht passen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Fuchs war es der 1929 die Raumverh\u00e4ltnisse \u201cfast genau\u201d dem goldenen Schnitt entsprechend sah. Problem: Damit diese Aussage stimmt, m\u00fcsste in der Breite 10cm abgezogen oder in der L\u00e4nge 16cm hinzugef\u00fcgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Behn war es dann 1934 der den langobardischen Fu\u00df aufbrachte. Nach Hecht war er in einigen Abmessungen aber unschl\u00fcssig (5 \u00bd od. 5 \u2154 Fu\u00df Scheitelh\u00f6he B\u00f6gen) und einmal gab er eine S\u00e4ule mit 7 \u215b&nbsp; Fu\u00df an, die aber 7 \u00bd Fu\u00df h\u00e4tte sein m\u00fcssen womit er, so zumindest Hecht, den unterschied zwischen Soll und Ist-Ma\u00df auf +6\/-2cm dr\u00fccken kann.<\/p>\n\n\n\n<p>1938 schaltete sich dann Arens ein er sah den Bau durch ein\u201ddezimales Ma\u00dfsystem\u201d bestimmt.Er lehnt den langobardischen Fu\u00df ab und kam wieder zu einem r\u00f6mischen Fu\u00df, nun aber mit 29cm.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1954 nannte von Jurascheck als \u201cNorm\u201d der Fassade ein Quadrat von 13,5 Fu\u00df bei einem Fu\u00df von 29,4cm.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1964 meldete sich Arens nochmals zu Wort. Diesmal mit einem \u201creduzierten r\u00f6mischen Fu\u00df\u201d von 29,1cm.<\/p>\n\n\n\n<p>1971 war es wieder der langobardische Fu\u00df als \u201cPes Luitprandi\u201d mit ca. 28,5-29cm und dem daraus abgeleiteten Cubitus mit 43-43,6cm ( 1 \u00bd Fu\u00df) diesesmal von Kottmann.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir erscheint hiernach alles gleich sinnvoll oder gleich weniger sinnvoll.\u00a0Es scheint als wenn ein Fu\u00df verwendet oder vielleicht sogar erfunden wird (ich will niemandem etwas unterstellen) um eine entsprechende Datierung oder Baumeister zu manifestieren. \u00c4hnliches hatte ich bereits einmal erlebt was die Datierung von Kapitellen angeht. Witziger Weise war es vormals erw\u00e4hnte Arens (siehe dazu <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/07\/10\/burg-babenhausen-muenzenbergs-italientraum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> den Abschnitt zu den Kapitellen) der seine Daitierungsprobleme hatte.  <\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33264\"><p > Link: <a href=\"http:\/\/www.regesta-imperii.de\/regesten\/20-18-1-augsburg\/nr\/d6fde48a-66a1-46ed-b79a-1cd2b631f1a3.html?tx_hisodat_sources[action]=show&amp;tx_hisodat_sources[controller]=Sources&amp;cHash=88749425d4ad8e3b38090655dd39576f#rinav\">http:\/\/www.regesta-imperii.de\/regesten\/20-18-1-augsburg\/nr\/d6fde48a-66a1-46ed-b79a-1cd2b631f1a3.html?tx_hisodat_sources[action]=show&amp;tx_hisodat_sources[controller]=Sources&amp;cHash=88749425d4ad8e3b38090655dd39576f#rinav<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf1-33264\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-33264\"><p > G\u00fcnter Binding, die Karolingische K\u00f6nigshalle in die Reichsabtei Lorsch S274 &nbsp;<a href=\"#rf2-33264\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hatte vor zwei Wochen die neue, bzw. die aktuelle&nbsp; Datierung der Lorcher Torhalle auf \u201cum 900\u201d erw\u00e4hnt. 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