{"id":33227,"date":"2023-06-15T18:32:48","date_gmt":"2023-06-15T16:32:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33227"},"modified":"2023-06-15T18:32:52","modified_gmt":"2023-06-15T16:32:52","slug":"fragen-und-gedanken-zur-treburer-laurentiuskirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/06\/15\/fragen-und-gedanken-zur-treburer-laurentiuskirche\/","title":{"rendered":"Fragen und Gedanken zur Treburer Laurentiuskirche"},"content":{"rendered":"\n<p>Um vorbereitet zu sein, befasse ich mich derzeit wieder verst\u00e4rkt mit Treburs Laurentiuskirche. Bei der ersten Durchsicht der Unterlagen sind mir einige Fragen gekommen, die ich hier notiere und in Zukunft versuchen werde irgendwie zu l\u00f6sen oder den Antworten zumindest nahe zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fundamentbreiten\/Mauerbreiten Problem<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bis auf geringe Abweichungen und der Trennwand zwischen Westbau und Schiff betr\u00e4gt die Mauerst\u00e4rke 1,1 m. Dies gilt auch f\u00fcr das Fundament im \u00dcbergang von Seitenschiffen ins Querhaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies gilt jedoch nicht f\u00fcr das Spannfundament zwischen Mittelschiff und Querhaus. Dieses wurde mit 1,3m vermessen. Aber auch das stellt an sich noch kein Problem dar. Da wir an dieser Stelle mit einem durgeschobenem Querhaus nach r\u00f6mischen Vorbild zu rechnen haben, wurde ein st\u00e4rkeres Fundament ben\u00f6tigt, daf\u00fcr musste kein Triumphbogen errichtet werden, um das Geb\u00e4ude zu stabilisieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun aber, bei der Durchsicht aller Dokumente, bemerkte ich eine Handskizze Diefenbachs der Grabung 1934, in der eine weitere 1,3m breite Mauer verzeichnet ist. Diese Mauer liegt in der Verl\u00e4ngerung der Langhausmauern und durchschneidet das Querhaus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einzig sinnvoller Grund f\u00fcr eine solche Mauer w\u00e4re ein St\u00fctzfundament f\u00fcr einen Bogen, der das Seitenschiff ausscheidet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was allerdings seltsam ist, die Mauer ist wesentlich St\u00e4rker als die Fundamente der Langhauswans, die mit 0,89m angegeb wird. Sie sollten also weder baulich noch zeitlich mit diesen in Verbindung stehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem taucht die Frage auf, warum Diefenbach diese Mauer nicht in seinem finalen Plan einzeichnete, zumal sie seine Theorien untermauert h\u00e4tte. Hinzu kommt auch noch das Diefenbach laut Grabungsplan des IBD an dieser Stelle nie gegraben haben sollte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings wurde ein Bogen an dieser Stelle das Problem l\u00f6sen, welche B\u00f6gen zur Gewinnung mehr Lichts in der zu dunklen Kirche, 1712&nbsp; abgerissen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber andererseits k\u00f6nnte Diefenbach auch versucht haben, einen Schnitt des Mauerwerks zu zeichnen, auf dem der h\u00f6lzerne Emporenpfeiler aufsitzt. Diese St\u00fctze hat ebenfalls 1,3m Eine solche Skizze gibt es von der S\u00fcdseite, hier jedoch schreibt er \u201cSchnitt\u201d dazu. Auf der Nordseite schreibt er \u201cabgebr. Mauer\u201d, da aber der Pfeiler aufsitzt, kann die Mauer schlecht abgebrochen sein\u2026&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Apsis und das Fundament<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Vor der halbrunden Apsis, die direkt an das Querhaus anschlie\u00dft findet sich ein Fundament. Es sollte das Spannfundament sein, das den Bogen unterf\u00fctterte der sich zur Apsis \u00f6ffnete. Dieses Spannfundament hat eine breite von 1,1m. Es ist die \u00fcbliche Wandbreite, weshalb man davon ausgehen darf dass sich eine entsprechende Wand befand. Dahinter befand sich die halbrunde Apsis, die einmal halbrund und einmal um 75 cm gestelzt gezeichnet wird. Das ist aber nicht das grundlegende Problem.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Apsis in G\u00e4nze ausgebrochen ist und sich nur noch als Schuttspur abzeichnet ist das Spannfundament davor erhalten. Die Schuttspur f\u00e4ngt in H\u00f6he der Mauer an und endet etwa an deren Unterkannte. Aber tats\u00e4chlich nur davor. N\u00f6rdlich davon ist das Spannfundament ausgebrochen, ebenso s\u00fcdlich, wobei hier ein wenig mehr fehlt. Es verwundert das die Apsis fein s\u00e4uberlich ausgebrochen wurde, die Mauer davor aber stehen blieb, w\u00e4hrend links und rechts die Mauern wieder abgebrochen wurden. Mir erscheinen Abbruch von Mauerwerk und Abbruch der Apsis nicht nicht gleichzeitig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Zitat und Skizzen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u201cIm Zug der inneren L\u00e4ngsw\u00e4nde des Schiffes fand sich ein 1,50 m starkes Mauerst\u00fcck von der Au\u00dfenseite der \u00f6stlichen Abschlu\u00dfmauer ab gerechnet, Man mu\u00df daraus schlie\u00dfen, da\u00df dieser Raum, ebenso wie das Langschiff, dreischiffig angelegt war, da\u00df ferner der Mittelraum, der im 15. Jahrhundert als Chor diente, mit den seitlichen R\u00e4umen durch Bogen\u00f6ffnungen verbunden war.&#8220; (Diefenbach , Heimatspiegel 26.10.1934)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein 1,5 m starkes Mauerst\u00fcck ist auf keinem Plan verzeichnet! Es gibt jedoch drei Handskizzen Diefenbachs in denen jeweils ein mauerst\u00fcck aus der Ecke nord-\u00f6stlichen Ecke des \u215d Chores kommt, also in Verl\u00e4ngerung der Langhausw\u00e4nde. Auch das h\u00e4tte Diefenbachs Theorien untermauert. Warum verwendet er es nicht, oder hat es das doch nicht gegeben?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fundamenttiefen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>um den Problemen ein bisschen&nbsp; Habhaft zu werden, habe ich, sofern mir die entsprechenden Daten vorlagen, die Fundamenttiefen und R\u00fcck- und Vorspr\u00fcnge derselben in mein Model eingetragen. Ich hoffe, dies alles korrekt getan zu haben, denn w\u00e4hrend Otto M\u00fcller 1954 von der \u201cTraufoberkante\u201d schrieb, also gemessen von dem Punkt wo die Mauer in der Erde verschwindet, hatte Diefenbach sein eigenes Messsystem entwickelt. Dies beginnt bei +10m, Die Vorhalle lag bei +9,66m, der Chor bei +10,39m. (Der feine Herr Oberbaurat\u2026)<\/p>\n\n\n\n<p>Demnach sind die Fundamente des Westbaus (Westmauer n\u00f6rdliche Seite), genauso tief reichend wie die Mauern des Spannfundamentes des Querhauses, das eigentliche Querhaus liegt jedoch tiefer. (\u00dcber dem angesprochenen Fundament des Westbaus liegt der niedriegereWestqueraus-Nordfl\u00fcgel) Das Fundament liegt bei ca -1,25m im Westbau , wobei aber bei einer Tiefe von ca. 60cm eine eingeschwemmte Sandschicht von 5cm den unteren Teil des Fundaments vom dar\u00fcberliegenden trennt. Wurde das ehemalige Fundament bis auf die Sandschicht abgebrochen um darauf den Westbau zu errichten, oder aber gab es nur eine Bauverz\u00f6gerung (Regenf\u00e4lle, Hochwasser) die den Sand einschwemmen lie\u00df?<\/p>\n\n\n\n<p>In der n\u00f6rdlichen Mitte des Westbaus scheint die Sache wieder anders gelagert. Das Mauerwerk wird als solches nicht beschrieben (eine eingeschwemmte Schicht wird nicht erw\u00e4hnt), daf\u00fcr reicht das Mauerwerk 10 cm niedriger herab, also bis ca. 1,15m. Das k\u00f6nnte durch ein leichtes Gef\u00e4lle des Bodens bei der Messung zustande gekommen sein, da von Traufoberkannte gemessen wurde. Aber das eigentliche Problem ist dabei das hierauf der Turm steht. Normalerweise m\u00fcsste man davon ausgehen, dass der Turm ein tiefers\/st\u00e4rkeres Fundament ben\u00f6tigt. Da dies hier nicht der Fall ist, ist anzunehmen das der Turm nachtr\u00e4glich aufgesetzt wurde. Meine Theorie ist ohnehin, dass er im 15 Jahrhundert beim gotischen Umbau hinzu kam. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nimmt man jetzt noch Fundament bzw. Mauerst\u00e4rken hinzu wirds ganz chaotisch. Westwand Westbau, nach Westen: Der erste Absatz kommt 60 cm \u00fcber dem Boden, da springt die Mauer 7,5cm vor. (kann man sehr gut von au\u00dfen sehen). 15cm unter der Oberfl\u00e4che springt das Ganze noch mal 15cm vor. Immer wieder mit leicht anderem Mauerwerk. Sind dies Bauphasen oder lediglich bautechnisch bedingt? Gibt es einen Zusammenhang mit den Fundamenten vor dem Westbau?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie bereits angedeutet, m\u00fcssenment Vorspr\u00fcnge nicht unbedingt auf Bauphasen deuten. St. Ulrich und Afra in Augsburg etwa, besitzt im Fundament der zweitj\u00fcngsten (ottonisch\/fr\u00fchromanisch) Periode genau solche springenden Fundamente.<sup id=\"rf1-33227\"><a href=\"#fn1-33227\" title=\" J.Werner Die Ausgrabungen in St. Ulrich und Afra in Augsburg 1961-1968 S63 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>&nbsp; Auch ob viel oder wenig M\u00f6rtel in den Fundamenten verwendet wurde, muss nicht zwingend aussagekr\u00e4ftig sein. So kann als Grundlage des Fundaments wenig M\u00f6rtel verwendet worden sein, um dann die n\u00e4chste Lage mit mehr M\u00f6rtel zu vermauern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eckverquaderung und Verfugung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einigem hin und her lesen fiel mir zudem die Verfugung des Westbaus nach Westen auf, die als \u201cbreiter Fugenstrich\u201d bezeichnet wurde. Dumm nur dass sie laut Otto M\u00fcller erst \u201cauf Augenh\u00f6he\u201d einsetzt, um pr\u00e4ziser zu sein, sie setzt mit der sichtbaren Eckverquaderung ein, so ca. 1,5m. Aber warum findet sich darunter kein Fugenstrich und warum setzt die Eckquaderung erst so hoch ein? Je weiter man nach Osten kommt, desto niedriger setzt die Eckquaderung ein. (N\u00e4chste Messpunkte sind die Querhaus Ecken)<\/p>\n\n\n\n<p>Normalerweise setzt eine sichtbare Eckquaderung direkt am, bzw. \u00fcber dem Boden ein. Genauso wie der Fugenstrich. Da kommt dann der Kalkputz dr\u00fcber, und oder es wird gewei\u00dfelt und fertig ist die Laube.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Stand also etwas davor was es unn\u00f6tig machte, wobei was bitte soll ca 1,5m hoch gewesen, oder aber setzt der Boden h\u00f6her an, stieg also nach Westen um 1,5m an, was dann auch wieder den 7,5 cm Absatz in der H\u00f6he von 60cm h\u00e4tte verschwinden lassen. Dieser w\u00e4re dann als Fundamentabsatz zu verstehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings w\u00e4re es auch denkbar das der eigentliche Westbau auf einem \u00e4lteren Fundament, bzw. Mauerwerk aufsitzt, als erst ab der H\u00f6he der Eckquaderung \/ Fugenstrich aufgemauert wurde. Aber auch alte Fotografien die ich besitzte und die das Mauerwerk ohne Verputz zeigen, geben hier nicht wirklich Aufschluss.<\/p>\n\n\n\n<p>Anzumerken ist, dass die Eckquaderung \u201cvorbereitet\u201d wird. D.h. es befindet sich unter der sichtbaren Eckverquaderung bereits eine kleinere Eckquaderung aus behauenen, schmalen Steinen, \u00e4hnlich Bindern und L\u00e4ufern. Ganz \u00e4hnlich wie es in \u201cKarolingerzeitliche Mauertechnik\u201d von Christine Kenner und Katarina Papajanni f\u00fcr die gesamte karolingerzeitliche Eckquaderung der Justinuskirche in Frankfurt H\u00f6chst angegeben wird und die ich heute in Augenschein genommen hatte. Nur wurde hier roter Mainsandstein verwendet. Roter Sandstein wurde in Trebur f\u00fcr die Ostseite des Westbaus im Fundament notiert aber auch im Fundament des n\u00f6rdlichen Querhauses. So schreibt M\u00fcller \u00fcber das Querhausfundament: \u201cEs folgen zwei flache Sandsteine, die schon der Eckbildung<\/p>\n\n\n\n<p>deutlich Rechnung tragen (enge Lagerfuge). \u00dcber einem Vorsprung von 6 cm (90 cm<\/p>\n\n\n\n<p>unter Traufpflasterkante) sauber gemauerte Ecke mit vier Schichten bis zur heutigen<\/p>\n\n\n\n<p>Oberfl\u00e4che, Die Sandsteinschichten erinnern stark an die oberste Zone des n\u00f6rdlichen<\/p>\n\n\n\n<p>Westbaufundamentes.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bodenh\u00f6he<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das bringt auch die Frage aufs Tablett, bei welcher H\u00f6he der \u201curspr\u00fcngliche\u201d Boden innerhalb der Kirche lag. F\u00fcr mein 3D Modell habe Diefenbachs Niveau von +9,66 m verwendet, was dem heutigen Boden innerhalb der Vorhalle entspricht und die H\u00f6he war in der er einen Backsteinplattenboden fand, den er urspr\u00fcnglich hielt. Dieser war aber aus dem 17. Jahrhundert. Tiefer grub er hier auch nicht, zumal er auf dieser H\u00f6he Abschr\u00e4gungen an den Pfeilern fand und diese als deren Sockel ansah. Da die Pfeiler aber ausgetauscht und verschm\u00e4lert wurden, sollte er an dieser Stelle nur das Bodenniveau des gotischen Umbaus erreicht haben. Laut Diefenbach fand sich der \u201curspr\u00fcngliche Boden\u201d (so nannte er die Backsteinplatten) bis ins Langhaus. Es gibt aber einige Stellen an den scheinbar auch andere Platten gefunden wurden, zudem auch mindestens zwei Estrichschichten.<\/p>\n\n\n\n<p>1599 wurde ein Trittstein vor der Kirchent\u00fcr platziert, da wahrscheinlich Wasser von Regen o.\u00e4. in die Kirche gelaufen war. (so das IBD). Heute muss man eine Stufe in die Kirche \u00fcberwinden. 1913 waren es zwei Stufen, da der Innenraum ja h\u00f6her lag (aufgef\u00fcllt \u00fcbrigens mit dem Schutt von Lichtenbergs umbau, genau wie im Langhaus, daher auch die unterschiedlichen H\u00f6hen Diefenbachs)&nbsp; 1599 scheint der Boden aber zumindest h\u00f6her gewesen zu sein, bzw. der Innenraum niedriger, da sonst kein Wasser in die Kirche geflossen w\u00e4re<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Begleitfunde<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Gibts nicht\u2026 Naja, Diefenbach erw\u00e4hnt einen (!) Begleitfund. Und zwar als er im Westen vor der Kirche gr\u00e4bt, schachtet er bis 70cm unter die Fundamentsohle bis auf einen lockeren braunen Sand aus. In dieser Sandschicht findet er eine \u201cderbe schwarze Scherbe\u201d und einen Pferdezahn. Aber bitte, was ist eine \u201cderbe schwarze Scherbe\u201d? Das kann alles m\u00f6gliche sein. Nun deutet \u201cderb\u201d nicht unbedingt auf gegl\u00e4ttete Terra Nigra hin, aber merowingisch kann sein, aber es kann auch irgendwas der Bandkeramiker sein.&nbsp;<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33227\"><p > J.Werner Die Ausgrabungen in St. Ulrich und Afra in Augsburg 1961-1968 S63 &nbsp;<a href=\"#rf1-33227\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um vorbereitet zu sein, befasse ich mich derzeit wieder verst\u00e4rkt mit Treburs Laurentiuskirche. 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