{"id":33119,"date":"2023-03-30T19:29:34","date_gmt":"2023-03-30T17:29:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=33119"},"modified":"2023-03-30T19:29:38","modified_gmt":"2023-03-30T17:29:38","slug":"der-weg-zur-karolingischen-ruestung-teil-iv-arm-und-beinschienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/03\/30\/der-weg-zur-karolingischen-ruestung-teil-iv-arm-und-beinschienen\/","title":{"rendered":"Der Weg zur karolingischen R\u00fcstung &#8211; Teil IV &#8211; Arm- und Beinschienen"},"content":{"rendered":"\n<p>Tats\u00e4chlich lassen mich die Arm- und Beinschienen nicht los. Da hat mir jemand einen Floh ins Ohr gesetzt! Ich hatte durch die Testamente und durch Zuf\u00e4lle nun einige Ideen oder sagen wir mal Erg\u00e4nzungen zu diesem Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber fangen wir einmal ganz allgemein an, denn schon zur Begrifflichkeit der Arm- und Beinschienen gibt es etwas zu sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend das Deutsche eigentlich nur den Begriff Beinschiene kennt, differenziert das Englische bei Bein- und Armschutz: Mit greave etwa, wird eine r\u00f6hrenf\u00f6rmige Beinschiene bezeichnet, w\u00e4hrend die splinted greave, eine Beinschiene aus Schienen, also einzelnen Metallteilen, meist auf einem Tr\u00e4ger, bezeichnet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Differenzierung ist wichtig. Denn je weiter wir nach Osten kommen, desto st\u00e4rker nimmt die Fundanzahl der splinted greaves zu, weshalb die splinted greaves in aller Regel den Steppenv\u00f6lker zugeschrieben werden, w\u00e4hrend die greaves, also r\u00f6hrenf\u00f6rmigen Beinschienen eher in der Nachfolge der Griechen und R\u00f6mer stehen und somit auch den Byzantinern zugesprochen werden. Oder anders formuliert werden die splinted greaves in Verbindung mit dem Lamellar gesehen, was sie wiederum an die Steppenv\u00f6lker r\u00fcckt.<sup id=\"rf1-33119\"><a href=\"#fn1-33119\" title=\" Some Aspects of Byzantine Military Technology from the Sixth to the Tenth Centuries&nbsp; S16 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Zu m\u00e4hrischen Funden, bzw. im Fall der Arm- und Beinschienen nicht vorhandenen Funden gibt es einige Stimmen. Ungermann gibt die allgemeine Meinung zu nicht Vorhanden sein der Funde bereits im Abstract zu Die \u201cWadenriemengarnituren im fr\u00fchmittelalterlichen M\u00e4hren\u201d wieder:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>(&#8230;)greaves (made from organic materials)<\/p>\n\n\n\n<p>In keinem der Gr\u00e4ber wurden Beinschienen gefunden. Der Schlu\u00df, der hier gezogen wird, ist, dass diese aus organischem Material, wie Textil oder Leder bestanden und daher vergangen sind. Ich will diese M\u00f6glichkeit keineswegs ausschlie\u00dfen, muss aber zu bedenken geben das in den den entsprechden Gr\u00e4bern genauso keinerlei R\u00fcstungsbestandteile wie Br\u00fcnne oder Helme gefunden wurden. Meist waren \u201cnur\u201d Schwerter und Lanzen beigegeben. Es kann also nicht ausgeschlossenen werden das teurere metallene R\u00fcstungsbestandteile vererbt wurden, werden Waffen mit personalisiertem Charakter dem Toten mitgegeben wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Ungerman f\u00fchrt weiter aus:<\/p>\n\n\n\n<p>Weit h\u00e4ufiger d\u00fcrfte der Schienbeinschutz \u2013 wie M. M\u00fcller sicherlich korrekt annimmt \u2013 aus Leder, wattiertem Stoff oder Filz bestanden bestanden haben (auch Kolias 1988, 71), denn ein Fu\u00dfk\u00e4mpfer musste diesen vom Schild unbedeckten Teil des Beins, d. h. ungef\u00e4hr ab dem Knie abw\u00e4rts, irgendwie sch\u00fctzen. Wenn er jedoch einen solchen Schienbeinschutz<\/p>\n\n\n\n<p>mit kreuzweise gef\u00fchrten Wadenriemen am Bein fixierte (was eine der wenigen praktischen L\u00f6sungen war), haben wir keine M\u00f6glichkeit, sie auf den Abbildungen von den Beinbinden, die mit den gleichen Riemen gebunden wurden, zu unterscheiden (M\u00fcller 2003, 74, Taf. 12:46).&nbsp;<sup id=\"rf2-33119\"><a href=\"#fn2-33119\" title=\" Anmerkung Mechthild M\u00fcller ( Die Kleidung nach Quellen des fr\u00fchen Mittelalters. Textilien und Mode von Karl dem Gro\u00dfen bis Heinrich III. Erg\u00e4nzungsb\u00e4nde zum RGA 33 (Berlin \u2013 New York 2003) ) liegt mir leider als Quelle nicht vor, jedoch hatte ich Kolias \u201cByzantinische Waffen\u201d bereits mehrfach verwendet.&nbsp; \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Ungerman und andere gehen also von einer textilen Panzerung aus, die nicht zwingend sichtbar sein muss, da sie m\u00f6glicherweise unter den Wadenwickeln verborgen ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier m\u00f6chte ich noch einmal meinen Senf dazu geben. Nach der Lex Riburia ist der Preis f\u00fcr \u201cgute Beinschienen\u201d&nbsp; (Bainbergas bonam) mit 6 Solidi veranschlagt. Genauso viel wie f\u00fcr einen Helm. Wohingegen ein Schild nur 2 und ein Schwert ohne Scheide 3 Solidi kosten sollte. Dementsprechend ist gedanklich zumindest eher ein metallener Gegenstand, denn eine textile Panzerung ist zu erwarten. Zumindest bei den \u201cguten Beinschienen\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Kolias hatte in \u201cByzantinische Waffen\u201d bez\u00fcglich eines byzantinischen Beinschutzes von der M\u00f6glichkeit auf eines wattierten Beinschutze geschrieben, um genau zu sein von einem Beinschutz aus Rohseite, mit Rohbaumwolle gef\u00fcllt. Dies findet seine Erg\u00e4nzung bei Clive R. Owen, der 1976 bez\u00fcglich angels\u00e4chsischer Kleidung schrieb:<\/p>\n\n\n\n<p>The following terms appear to be the names of garments which covered foot as well as leg. &#8218;HOSA&#8216;, BTD &#8222;a covering for the leg, hose&#8220;, appears to have had the semantic range of<\/p>\n\n\n\n<p>modern English &#8222;hose&#8220;, possibly with the additional meaning &#8222;leg guards, greaves&#8220;.\u00a0 &#8218;Hosa&#8216; glosses caliga, vel ocrea ( leather shoe; metal greave, and in the eleventh century thigh boot or legging, respectively )\u00a0<sup id=\"rf3-33119\"><a href=\"#fn3-33119\" title=\"Gale R. Owen,\u00a0 ANGLO-SAXON COSTME: A STUDY OF SECULAR, CIVILIAN CLOTHING AND JEWELLERY FASHIONS,\u00a0 Thesis for the Degree of Doctor of Philosophy University of Newcastle upon Tyne 1976, S 584 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>um sp\u00e4ter im Appendix auch den lateinischen Begriff ocrea entsprechend als \u201cmetal greave (cf. ocre (eleventh century) thigh boots or leggings)\u201d, aufzul\u00f6sen.&nbsp;<sup id=\"rf4-33119\"><a href=\"#fn4-33119\" title=\" Gale R. Owen,&nbsp; ANGLO-SAXON COSTME: A STUDY OF SECULAR, CIVILIAN CLOTHING AND JEWELLERY FASHIONS,&nbsp; Thesis for the Degree of Doctor of Philosophy University of Newcastle upon Tyne 1976, S 724 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin fand ich einen \u201cBeinschutz\u201d aus Dura Europos. Wobei dessen Funktion letztendlich nicht ganz klar ist. Es handelt sich um ein St\u00fcck aus 5mm starkem Leinenstoff mit einer der Wade angepassten Form, bei einer L\u00e4nge von 44,2cm und Breite von 27cm.<sup id=\"rf5-33119\"><a href=\"#fn5-33119\" title=\" Abbildung ist hier zu finden &lt;a href=&quot;http:\/\/users.stlcc.edu\/mfuller\/duraTextileFuller.html&quot;&gt;http:\/\/users.stlcc.edu\/mfuller\/duraTextileFuller.html&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> Es besa\u00df 6 aufgen\u00e4hte Lederflicken an denen wahrcheinlich B\u00e4nder zum Befestigen befanden. Das Textil ist recht derbe aus einer Lage dickem Leinen gefertigt. am oberen Ende (in Richtung Knie) befindet sich zwei Schnitte im Gewebe, die m\u00f6glicherweise im Kampf entstanden sind.&nbsp; James sieht in ihnen ein Futter f\u00fcr bronzene oder eiserne Beinschienen, da sie alleine wohl zu d\u00fcnn w\u00e4ren.&nbsp;<sup id=\"rf6-33119\"><a href=\"#fn6-33119\" title=\" Simon Timothy James, The arms and armour from dura europos S39 und S159 &lt;strong&gt;&nbsp;\" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup><\/strong> Nur wenn sie das Futter sind, fragt sich wie die Schnitte hineinkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin habe ich mir noch einmal die Begrifflichkeiten in den Testamenten Eberhard von Friauls und Ekkard von Macons angesehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Beinschutz der Testamente<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Eberhard von Friauls Testament taucht der Beinschutz als <em>bemberga<\/em> bzw. Beinberge auf. Der Begriff entsprich den der Beinbergas aus der Lex Riburia. Aber auch dieser Begriff an sich ist interessant, denn auch er ist extrem vielf\u00e4ltig. Denn heute wird damit in aller Regel ein bronzezeitliches Schmuck- und Schutzelement bezeichnet. Zwei Spiralen sind miteinander \u00fcber ein Band miteinander verbunden. Mal sind die Spiralen breiter und das Band schmaler, mal umgekehrt (je nach Zeitstellung und Kultur). Das Ganze gibt es auch in der Armvariante und nennt sich dann entsprechend Armberge.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ekkard von Macons Testament dagegen ist&nbsp; bezeichnet den Beinschutz als <em>bragaria aurea<\/em>. Bragaria bedeutet im Lateinischen tats\u00e4chlich Hose. Man muss also so oder so fragen, ob es sich nicht doch um eine gold verzierte Hose handelte oder der Begriff der \u201cHose\u201d synonym mit dem oben genannten \u201cHose\u201d gleichzusetzen ist.&nbsp; Die MGH kommentiert im Text allerdings es solle sich&nbsp; in diesem Fall um eine Aufl\u00f6sung zu <em>bracharia<\/em> handeln. Bracharia bedeutet w\u00f6rtlich soviel wie Klammer, aber auch Armband (vgl. engl. bracelet ). Es w\u00e4re dann sozusagen eine \u201cBeinklammer\u201d, womit man eine Konstruktion aus Lamellen oder Schienen ausschlie\u00dfen sollte.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Armschutz der Testamente<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eberhards Armschutz wird als manica\/manicae bezeichnet. Wie bereits erw\u00e4hnt handelt es sich bei dem als manicae bezeichneten Gegenstand eigentlich um den Armschutz r\u00f6mischer Gladiatoren ( der <em>murmillo<\/em> trug diese und m\u00f6glicherweise der <em>cruppellarius<\/em> )und sp\u00e4ter auch Soldaten. Wie die <em>lorcia segmantata<\/em>, bestanden auch sie aus Segmentplatten. Arch\u00e4ologisch sind sie etwa aus Newstead, Carlisle und Ulpia Traiana Sarmizegetusa bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u201cnormale\u201d Legion\u00e4r trug die manica nur am rechten Arm, dem Schwertarm, w\u00e4hrend er mit der linken den Schild hielt und dieser daher ohne R\u00fcstungsteil auskam. .&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun war die Frage die ich mir dabei stellte: Kann Eberhard noch so etwas wie eine r\u00f6mische manica getragen haben? Ich muss gestehen das ich ab diesem Punkt recht unwissenschaftlich, weil planlos, vorging. Zun\u00e4chst stie\u00df ich aus Zufall in einem Shop f\u00fcr Reenactment Bedarf auf den Versuch, einen R\u00fcstungsteil aus der byzantinischen Heilig Kreuz Kirche in\u00a0 Akhtamar (entstanden 921) nachzubilden. Es handelt sich dabei um das Relief des Goliath auf der Fassade der Kirche.<sup id=\"rf7-33119\"><a href=\"#fn7-33119\" title=\" Link hier: &lt;a href=&quot;https:\/\/truehistoryshop.com\/shop\/vambraces-splitted-universal-copy\/&quot;&gt;https:\/\/truehistoryshop.com\/shop\/vambraces-splitted-universal-copy\/&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> (Umbrigens sehen andere in diesem den byzantinischen <em>manikelia<\/em> der <em>kataphrakto<\/em>i, was dann wiederum bedeuten w\u00fcrde das es Ein Polsterschutz aus Seide und Baumwolle w\u00e4re.Wobei als manikelia der Oberarmschutz gemeint sein k\u00f6nnte., aber manica und manikelia sind klar im Wort miteinander verwandt \u2026)<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Armschutz im Hinterkopf fiel mir pl\u00f6tzlich die Darstellung&nbsp; P141 St.Gallener Psalter ein.&nbsp; Auf der Abbildung des Angriffs Joabs f\u00e4llt die Darstellung seines \u00c4rmels auf. Eggenberger bezeichnet diese immer als \u201c\u00c4rmeltunika\u201d. W\u00e4hrend die anderen dargestellten \u00c4rmel farbig dargestellt sind, wobei ein schattierter Faltenwurf zu sehen ist, ist Jobs \u00c4rmel wei\u00df, mit vier dicken Streifen, parallel zum Handsaum, gezeichnet. Mit etwas Fantasie kann man hier eine<em> <\/em>ebensolche <em>manica <\/em>erkennen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Schienen1.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Schienen1.jpg?resize=450%2C524&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-33120\" width=\"450\" height=\"524\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Schienen1.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Schienen1.jpg?resize=258%2C300&amp;ssl=1 258w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Weiterhin gibt es dem Armschutz von der der Taman Halbinsel (\u00f6stlich der Krim, Kertsch Br\u00fccke und so&#8230; )<sup id=\"rf8-33119\"><a href=\"#fn8-33119\" title=\" Beschrieben in Arendt, Ein altt\u00fcrkischer Waffenfund aus Kertsch, Zeitschrift f\u00fcr Historische Waffenkunde, XIII Juli 1932 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>. Dabei handelt es sich um eine r\u00f6hrenf\u00f6rmige Armschien, die aus drei Teilen besteht, die jeweils mit Scharnieren verbunden sind und mittels Riemen und Schnallen geschlossen werde. Es wurde lediglich einer gefunden, der auf Grund der Positionierung der Schnallen wohl f\u00fcr den rechten Arm bestimmt war. Sie befinden sich heute im Staatsmuseum Moskau. Dies w\u00e4re vergleichbar mit der Tradition der manica, die nur am Schwertarme getragen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie so oft bei Funden aus dem heutigen Russland gibt es aufgeladene Diskussion wer nun der Urheber der Armschinen ist. Die Russen sehen die Rus als Urheber, Das Grab war aber aus dem Bereich des Chasarischen Kaganats, wobei der Fund byzantinischen Provenienz gewesen sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits weisen diese Armschienen auch \u00c4hnlichkeiten mit dem Bazuband auf, einem Indo-Persischen Armschutz, die es aber auch in Schienenbauweise gibt. Hier sind aber keine Scharniere verbaut, sondern in aller Regel sind die Elemente mit Kettengeflecht verbunden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Letztendlich sind wir immer noch genauso schlau wie vorher, nur haben wir noch mehr m\u00f6gliche Varianten!<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-33119\"><p > Some Aspects of Byzantine Military Technology from the Sixth to the Tenth Centuries&nbsp; S16 &nbsp;<a href=\"#rf1-33119\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-33119\"><p > Anmerkung Mechthild M\u00fcller ( Die Kleidung nach Quellen des fr\u00fchen Mittelalters. Textilien und Mode von Karl dem Gro\u00dfen bis Heinrich III. Erg\u00e4nzungsb\u00e4nde zum RGA 33 (Berlin \u2013 New York 2003) ) liegt mir leider als Quelle nicht vor, jedoch hatte ich Kolias \u201cByzantinische Waffen\u201d bereits mehrfach verwendet.&nbsp; &nbsp;<a href=\"#rf2-33119\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-33119\"><p >Gale R. Owen,\u00a0 ANGLO-SAXON COSTME: A STUDY OF SECULAR, CIVILIAN CLOTHING AND JEWELLERY FASHIONS,\u00a0 Thesis for the Degree of Doctor of Philosophy University of Newcastle upon Tyne 1976, S 584 &nbsp;<a href=\"#rf3-33119\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-33119\"><p > Gale R. Owen,&nbsp; ANGLO-SAXON COSTME: A STUDY OF SECULAR, CIVILIAN CLOTHING AND JEWELLERY FASHIONS,&nbsp; Thesis for the Degree of Doctor of Philosophy University of Newcastle upon Tyne 1976, S 724 &nbsp;<a href=\"#rf4-33119\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-33119\"><p > Abbildung ist hier zu finden <a href=\"http:\/\/users.stlcc.edu\/mfuller\/duraTextileFuller.html\">http:\/\/users.stlcc.edu\/mfuller\/duraTextileFuller.html<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf5-33119\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-33119\"><p > Simon Timothy James, The arms and armour from dura europos S39 und S159 <strong>&nbsp;&nbsp;<a href=\"#rf6-33119\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-33119\"><p > Link hier: <a href=\"https:\/\/truehistoryshop.com\/shop\/vambraces-splitted-universal-copy\/\">https:\/\/truehistoryshop.com\/shop\/vambraces-splitted-universal-copy\/<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf7-33119\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-33119\"><p > Beschrieben in Arendt, Ein altt\u00fcrkischer Waffenfund aus Kertsch, Zeitschrift f\u00fcr Historische Waffenkunde, XIII Juli 1932 &nbsp;<a href=\"#rf8-33119\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tats\u00e4chlich lassen mich die Arm- und Beinschienen nicht los. 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