{"id":32989,"date":"2023-02-02T17:37:04","date_gmt":"2023-02-02T16:37:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=32989"},"modified":"2023-02-02T17:37:08","modified_gmt":"2023-02-02T16:37:08","slug":"die-karolingischen-handschriften-teil-i-der-weg-zur-illuminierten-karolingischen-handschrift","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/02\/02\/die-karolingischen-handschriften-teil-i-der-weg-zur-illuminierten-karolingischen-handschrift\/","title":{"rendered":"Die karolingischen Handschriften &#8211; Teil I &#8211; Der Weg zur illuminierten karolingischen Handschrift"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorwort&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dieser Artikel, bzw. diese Reihe von Artikeln sind mir eine Herzensangelegenheit und ich trage mich bereits seit Langem mit dem Gedanken, diese Reihe zu schreiben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abbildungen in illuminierten karolingischen Handschriften sind vielfach der Grund f\u00fcr Missverst\u00e4ndnisse was Kleidung und Ausstattung der Karolinger angeht. Dies ist durchaus verst\u00e4ndlich, wenn man die Darstellung losgel\u00f6st von ihrem Kontext, ihrer Entstehung und ihrer Einfl\u00fcsse&nbsp;und dem Sinn dahinter betrachtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Leider ist f\u00fcr diesen Artikel ungew\u00f6hnlich viel Aufwand von N\u00f6ten, da ich nicht nur den Text zusammentragen m\u00f6chte, sondern auch f\u00fcr jede erw\u00e4hnte Handschrift, soweit m\u00f6glich, einen Link zum Digitalisat bieten und entsprechende Abbildungen zeigen m\u00f6chte um bildlich verst\u00e4ndlich zu machen worum es sich dreht und \u00c4hnlichkeiten verst\u00e4ndlich zu machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Forschungsgeschichte<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Aber tats\u00e4chlich wurden die Probleme der illuminierten Handschriften bereits angegangen, bearbeitet und publiziert. Es war Wilhelm Koehler, der 1906 mit der Arbeit begann. Es dauerte aber 24 Jahre(!) bis K\u00f6hler den ersten Band \u201cDie karolingischen Miniaturen, Die Schule von Tours\u201d 1930 publizieren konnte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Werk wurde nach Koehler Tod 1954 durch Florentine M\u00fctherich , die seit 1950 mit ihm arbeitete, fortgef\u00fchrt. Koehler selbst hatte nur die Ver\u00f6ffentlichung des ersten Bandes erlebt. Zwischen 1958 und 2013 erschienen 7 weitere B\u00e4nde, so das insgesamt 8 B\u00e4nde erh\u00e4ltlich sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Band 1: <em>Die Schule von Tours<\/em>. (2 B\u00e4nde, Band 1, 1: <em>Die Ornamentik<\/em>. Berlin 1930, 2. Auflage 1963, Band 1, 2: <em>Die Bilder<\/em>. Berlin 1933, 2. Auflage 1963<\/li>\n\n\n\n<li>Band 2: <em>Die Hofschule Karls des Gro\u00dfen<\/em>. Berlin 1958.<\/li>\n\n\n\n<li>Band 3: <em>1. Die Gruppe des Wiener Kr\u00f6nungs-Evangeliars. 2. Metzer Handschriften<\/em>. Berlin 1960.<\/li>\n\n\n\n<li>Band 4: <em>Die Hofschule Kaiser Lothars. Einzelhandschriften aus Lotharingien<\/em>. Berlin 1971.<\/li>\n\n\n\n<li>Band 5: <em>Die Hofschule Karls des Kahlen<\/em>. Berlin 1982.<\/li>\n\n\n\n<li>Band 6: <em>Die Schule von Reims<\/em>. (2 B\u00e4nde, Band 6, 1: <em>Von den Anf\u00e4ngen bis zur Mitte des 9. Jahrhunderts<\/em>. Berlin 1994. Band 6, 2: <em>Von der Mitte bis zum Ende des 9. Jahrhunderts<\/em>. Berlin 1999.<\/li>\n\n\n\n<li>Band 7: <em>Die frankos\u00e4chsische Schule<\/em>. Wiesbaden 2009.<\/li>\n\n\n\n<li>Band 8: <em>Nachtr\u00e4ge und Gesamtregister<\/em>. Wiesbaden 2013.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dabei hatten Koehler und M\u00fctherich nicht einmal wirklich alle vorhandenen Handschriften ber\u00fccksichtigen k\u00f6nnen! Zwar sind in den Nachtr\u00e4gen einzelne bekannte Exemplare vorhanden die keiner direkten Gruppe oder Malschule zuzuordnen sind behandelt, dennoch fehlen einige und auch ich musste feststellen das es Handschriften gibt, von denen ich noch nie im Leben geh\u00f6rt habe!  <\/p>\n\n\n\n<p>Koehler war es der, der den heutigen Gruppenkategoriesierungen, wie etwa die \u201cAda-Gruppe\u201d ihren Namen als \u201cHofschule\u201d gab, aber er war es auch dem zu verdanken ist die \u201cPalastschule\u201d zu erkennen, von der bis zu seiner Ver\u00f6ffentlichung nur das Wiener Kr\u00f6nungsevangelier bekannt war. Er&nbsp; konnte durch seine Forschungsreisen der letzten Schule drei weitere Evangeliare aus Br\u00fcssel, Brescia und Aachen zuordnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ist ihm zu verdanken, dass vier Handschriften aus Metz, die im Zweiten Weltkrieg zerst\u00f6rt wurden, zumindest durch Notizen und Fotografien, die Koehler 1911machte , zumindest noch bekannt sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Leider sind die Publikationen M\u00fctherichs und Koehlers nur schwer zu bekommen und es werden Preise von 300 &#8211; 450 \u20ac f\u00fcr die einzelnen B\u00e4nde aufgerufen. Es handelt sich dabei um aufwendige Schuber mit mit Beigef\u00fcgten Drucken ausspeziellen Seiten der Handschriften um deren Beispiele zu verdeutlichen.  Dher werde ich , diese per Fernleihe zu organisieren, da mir das Thema extrem wichtig erscheint und es mich interessiert.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig bedeutet dies f\u00fcr mich aber auch das Ganze nicht als direkt aufeinander folgende Serie schreiben zu k\u00f6nnen, da das Material einfach zu umfangreich und meine Zeit zu sehr begrenzt ist. Es wird daher, je nach Bearbeitungsstand, jeweils ein oder zwei Artikel in Serie erscheinen, um danach wieder zu ruhen, bis weitere Bearbeitungen abgeschlossen sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Beginn fr\u00e4nkischer Buchmalerei unter den Merowingern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Buchkunst in  Kontinentaleuropa, bzw. in dem Gebiet das sp\u00e4ter das Frankenreich werden sollte kam mit dem Niedergang des Westr\u00f6mischen Reiches zum Erliegen. Die B\u00fccher die noch vorhganden waren, wurden meist in Kl\u00f6stern eingelagert und geh\u00fctet.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Expansion des Reiches schritt aber auch die Christianisierung fort. Diese erfolgte jedoch nicht wie zu erwarten w\u00e4re von Westen her. Der Westen war bereits christianisiert und die gallo-romanischen M\u00f6nche standen in einer asketischen Tradition. Ihr Lebensziel bestand darin, in selbstgew\u00e4hlter Abgeschiedenheit ein gottesf\u00fcrchtiges Leben zu f\u00fchren. Kl\u00f6ster waren abgeschottete Orte f\u00fcr eine abgeschottete Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz anders dagegen die iroschottische Kirche. Diese hatte altirisches Recht \u00fcbernommen, in dem man f\u00fcr Vergehen in die Verbannung geschickt wurde. F\u00fcr die iroschottischen M\u00f6nchen bedeutete dies, bei Vergehen Bu\u00dfe zu tun, indem man in die Fremde ging und dort das Christentum verbreitete.&nbsp;Man konnte aber auch einfach so, aus vorausschauender Vorsicht, Bu\u00dfe tun und die Fremde besuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 590 kam mit Columban von Luxeuil der erste irische M\u00f6nch aufs Festland und wurde nach einem Zusammentreffen mit dem Merowinger Childebert II. von diesem unterst\u00fctzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den iroschottischen M\u00f6nchen kamen auch deren k\u00fcnstlerische Einfl\u00fcsse ins Frankenreich. Zun\u00e4chst jedoch bleiben fig\u00fcrliche Darstellungen in den Handschriften der Merowingerzeit aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Buchmalereien die uns aus der Merowingerzeit bekannt sind, stechen&nbsp; durch besonders hervorgehobene Initialen heraus, die aber nicht wie sp\u00e4ter ganze Seiten bedecken.. Hierbei werden auch zoomorphe Figuren und florale Muster zur Verzierung genutzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die direkt von iroschotischen M\u00f6nchen genzeichneten Iniziale frei Hand gezeichnet waren, verwendeten ihre lokalen Br\u00fcder Zirkel und Lineal, um die Formen zu replizieren. Die Spuren der Werkzeuge macht es m\u00f6glich die Schreiber zu unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als erste Handschrift mit Darstellung einer Person, au\u00dferhalb der Darstellung von Evangelisten,  gilt das <strong>Sakramentar von Gellone<\/strong> (<a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Sacramentaire_de_Gellone#\/media\/Fichier:Sacr_Gellone_1v.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bild Wiki Commons<\/a> ) , entstanden zwischen 790 und 800 . Es ist nicht ganz klar, wo es entstand, vermutet wird die Di\u00f6zese Meaux, \u00f6stlich von Paris. &nbsp;Die erste Abbildung aus fr\u00e4nkischer Provinienz eines Evangelisten  tauchte bereits im<strong> Gundohinus Evangeliar<\/strong> auf, das 754 oder 755 entstand. (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Gundohinus_Gospels#\/media\/File:Autun_ms3_12v.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bild Wiki Commons<\/a> ). Zeitlich \u00e4hnlich ist die erste Darstellunge von Evangelisten in rein insularen Handschriften. Hier ist der Stockholmer Codex Aureus aus der Mitte des 8. Jh. zu nennen  (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Codex_Aureus_von_Stockholm#\/media\/Datei:CodexAureusCanterburyFolios9v10r.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bild Wiki Commons<\/a> )Beide Handschriften gelten stilistisch noch als Vertreter merowingischer Handschriften, auch wenn diese bereits in fr\u00fchkarolingischer Zeit entstanden. Sie stehen optisch noch ganz in der Tradition der merowingischen Buchmalerei, und besitzt auch klare insularer Einfl\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p>So zeigen die Figuren, wie etwa Jesus am Kreuz, die f\u00fcr die insularen Buchmaler typisch aufgerissenen, fast cartoonhaften Augen und den typischen Spitzbart, der eine dreieckige Kopfform erzeugt. Auch die doch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig bunte Ausgestaltung, jedoch mit gedeckten Farben, der Buchstaben und Flechtmuster zeugen davon und erinnern etwa an das Book of Kells, um hier nur das bekannteste Beispiel rein insularer Handschriften zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese iroschottischen Einfl\u00fcsse kommen und gehen jedoch in Wellen ins Reich und haben in der Zeit Karls des Gro\u00dfen eine erneute Bl\u00fcte. Hervorgerufen durch Alkuin von York als Leiter der Hofschule Karls des Gro\u00dfen. Und das obwohl Alkuin gegen Abbildungen in Handschriften ist, da diese zu sehr vom Inhalt des Buches ablenken w\u00fcrden.&nbsp;Doch neben Alkuin finden sich auch andere iroschottische M\u00f6nche am Hof<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den iroschottischen Einfl\u00fcssen kommen f\u00fcr die karolingischen Handschriften jedoch weitere Einfl\u00fcsse zum Tragen, die nach Zeit und Herkunftsort der Handschrift entsprechend zum Tragen kommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So existieren vor allem in den westlichen Kl\u00f6stern und Di\u00f6zesen sp\u00e4tantike Handschriften, die jedoch auf Grund der selbstgew\u00e4hlten Abgeschiedenheit der Kl\u00f6ster zun\u00e4chst kaum eine Rolle spielen. Mit der karolingischen Renaissance werden diese jedoch \u201cwiederentdeckt\u201d&nbsp; und dienen nun vermehrt als Vorlagen f\u00fcr Abschriften. Die Abgeschlossenheit der Kl\u00f6ster f\u00fchrt aber dazu das sich dort antike Schriften erhalten, die wahrscheinlich sonst verloren gegangen w\u00e4ren. (Es ist ein wenig wie der blinde Bibliothekar aus Name der Rose, der \u00fcber seine B\u00fccher wacht)<\/p>\n\n\n\n<p>Als Produktionstst\u00e4tten merowingischer Handschriften tuen sich vor allem Luxeuil, das von Columban gegr\u00fcndet wurde,  Loan, Chelles, Corbie und St. Denis hervor. Doch die merowingischen Handschriften waren nie daf\u00fcr vorgesehen die Kl\u00f6ster zu verlassen. Vielmehr waren sie f\u00fcr den liturgischen Gebrauch innerhalb der Klostermauern gedacht. Auch diese machte einen allzu gro\u00dfen Schmuck nicht notwendig, ebenso sprach die selbstgew\u00e4hlte Askese, die sich nicht nur auf verringerte Kalorienaufnahme beschr\u00e4nkte, sondern Askese mit allen Sinnen bedeute, gegen reiche Ausschm\u00fcckungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch der byzantinische Bilderstreit hat Auswirkungen auf die karolingische Buchmalerei. Aus dem byzantinischen Reich geflohene ikonodule M\u00f6nche, also M\u00f6nche, die als Ikonenverehrer galten, kamen in den Westen bis ins fr\u00e4nkische Reich und hinterlie\u00dfen in den Handschriften deutliche Spuren. Diese m\u00fcssen aber nicht einmal den Weg aus Byzanz gefunden haben, auch das Exarchat Ravenna kann ihre urspr\u00fcngliche Heimat gewesen sein. Wie wir sehen werden, wird diese Personengruppe eine entscheidende Rolle spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Koehler und M\u00fctherich, bzw.  Wissenschaft hat die illuminierten karolingischen Handschriften, soweit m\u00f6glich, in Gruppen aufgeteilt hat, die sich nach Stil und Herkunftsort orientieren werde auch ich versuchen mich an diesen entlang zu hangeln. Hin und wieder erg\u00e4nzt durch, zus\u00e4tzliche Informationen, \u00c4hnlichkeiten zu Handschriften au\u00dferhalb der Gruppen oder was mir sonst so \u00fcber den Weg l\u00e4uft. So zumindest mein Plan. <\/p>\n\n\n\n<p>Beginnen werde ich kommende und die darauffolgende Woche mit den beiden Aachener Gruppen. Sie sind der Ausgangpunkt f\u00fcr die Entwicklung der karolingischen illuminierten Handschrift.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorwort&nbsp; Dieser Artikel, bzw. diese Reihe von Artikeln sind mir eine Herzensangelegenheit und ich trage mich bereits seit Langem mit dem Gedanken, diese Reihe zu schreiben.&nbsp; Die Abbildungen in illuminierten karolingischen Handschriften sind vielfach&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32989","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die karolingischen Handschriften - Teil I - Der Weg zur illuminierten karolingischen Handschrift - Tribur.de<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/02\/02\/die-karolingischen-handschriften-teil-i-der-weg-zur-illuminierten-karolingischen-handschrift\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die karolingischen Handschriften - Teil I - Der Weg zur illuminierten karolingischen Handschrift - Tribur.de\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vorwort&nbsp; 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