{"id":32969,"date":"2023-01-28T13:35:12","date_gmt":"2023-01-28T12:35:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=32969"},"modified":"2023-01-28T13:35:15","modified_gmt":"2023-01-28T12:35:15","slug":"die-karolingische-armee-teil-iii-das-militaer-der-karolinger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2023\/01\/28\/die-karolingische-armee-teil-iii-das-militaer-der-karolinger\/","title":{"rendered":"Die karolingische Armee \u2013 Teil III \u2013 Das Milit\u00e4r der Karolinger"},"content":{"rendered":"\n<p>Schaut man sich die karolingischen Handschriften an, hat man das Gef\u00fchl, es gibt nur religi\u00f6se Text, die Bibel, den Prudentius und Psalter Handschriften.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es gibt eine Handschrift, die hervorsticht. Es ist kein kirchlicher Text. Es ist ein milit\u00e4risch, taktisches Werk. Es ist das <strong><em>Epitoma rei militaris <\/em><\/strong>oder<strong><em> <\/em><\/strong>\u00a0<em><strong>De rei militari<\/strong> <\/em>des Vegetius aus dem sp\u00e4ten 4. Jahrhundert.<\/p>\n\n\n\n<p>Allein aus der karolingischen Epoche gibt es ein halbes Dutzend Kopien, die bis in unsere Zeit \u00fcberdauert haben. Hrabanus Maurus fertigte unter dem Titel \u201c<em>De Procincta Romaniae Militiae<\/em>\u201d eine z Bearbeitung f\u00fcr Lothar II. an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Clauswitz \u201cZum Kriege\u201d und Sunzi \u201cDie Kunst des Krieges\u201d gilt als eines der bedeutendsten Werke zum Thema und ist das Buch zur Strategie und Kriegsf\u00fchrung im europ\u00e4ischen Mittelalter. Wobei angemerkt sein muss, dass den Karolingern auch die Byzantinischen Handschriften wie das &nbsp;<em>Strategemata <\/em>des byzantinischen Kaisers Mauritius (um 600 entstanden)<em> <\/em>zum Thema, ebenfalls bekannt waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufstellungen der Heere richten sich im gesamten Mittelalter hindurch am Werk von Vegetius aus, bzw. nutzt daraus abgeleitete Schlachtaufstellungen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Die Linie der Infanterie wird gebildet, die Kavallerie wird in den Fl\u00fcgeln aufgestellt. Die schwere Reiterei, das hei\u00dft, die mit Lanzen bewaffneten und&nbsp; ger\u00fcsteten Soldaten, sollten sich der Infanterie anschlie\u00dfen. Die leichte Kavallerie, bestehend aus den Bogensch\u00fctzen und denen, die keine R\u00fcstung haben, sollte in gr\u00f6\u00dferem Abstand aufgestellt werden. Das beste und schwerste Pferd soll die Flanken des Fu\u00dfes bedecken, und das leichte Pferd wird wie oben erw\u00e4hnt aufgestellt, um die Fl\u00fcgel des Feindes zu umgehen und zu st\u00f6ren. Ein General sollte wissen, welcher Teil seiner eigenen Kavallerie am besten geeignet ist, um bestimmten Schwadronen oder Truppen des Feindes entgegenzutreten.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Allgemein werden f\u00fcr Truppen der Franken durchweg r\u00f6mische Begriffe wie phalanx, testudines, turmae und acies verwendet, ohne das sicher ist, ob diese Begriffe \u00fcberhaupt noch die gleiche Bedeutung hatten.<sup id=\"rf1-32969\"><a href=\"#fn1-32969\" title=\" G. Halsall Warfare and Society in the Barbarien West, S194 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> Es ist also nicht sicher, ob gleiche Strategien mit den genannten Begriffen verbunden wurden, oder diese Begriffe einfach aus Ermangelung anderer Worte in den lateinischen Schriften verwand wurden.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch spricht vieles daf\u00fcr das die Franken mehr als nur die Begriffe verwendeten, sondern in einer milit\u00e4rischen Tradition zu den west-r\u00f6mischen Einheiten der Sp\u00e4tantike\u00a0 standen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Einheiten der fr\u00e4nkischen Armee<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das fr\u00e4nkische Milit\u00e4r scheint drei Hauptzweige besessen zu haben. Zum einen die Infanterie zu Fu\u00df, der Kavallerie zu Pferd, erg\u00e4nzt durch &#8222;Ingenieure&#8220;, also Soldaten, die bef\u00e4higt waren Verteidigungsanlagen und Kriegsger\u00e4t zu errichten<sup id=\"rf2-32969\"><a href=\"#fn2-32969\" title=\" P.S. Backer The Frankish War-Machine of Charles Martel S55 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>. \u00dcber letztere habe ich bereits in den vergangenen Teilen geschrieben. Jeder Historiker scheint sie aus anderen Bev\u00f6lkerungsschichten und und Personengruppen darin zu sehen. So etwa Goffart, der\u00a0 die <em>hostis\/erxercitus, <\/em>aber auch die <em>pauperi ingenui, <\/em>die armen Freien<em>,<\/em> in dieser Position sieht.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die defensiv orientierte Infantrie-Standardformation der Karolinger sollte die Phalanx, als enge Linie,\u00a0 gewesen sein. Also eine enge geschlossene Linie. Es w\u00fcrde nahe legen, hier einen Schildwall zu vermuten, ohne dies aber konkret best\u00e4tigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Beschreibung der Schlacht von Portier und Tours hei\u00dft es jedoch, die Franken h\u00e4tten \u201cunbeweglich wie eine Wand\u201d gestanden&nbsp; und dabei&nbsp; zusammengehalten\u201d wie ein Gletscher\u201d<sup id=\"rf3-32969\"><a href=\"#fn3-32969\" title=\" Chronik von 754 auch bekannt als&nbsp; &lt;em&gt;Mozarabische Chronik&nbsp; &lt;\/em&gt;bzw. &lt;em&gt;Continuatio Hispana&lt;\/em&gt;&nbsp; \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> gestanden. Fredegar notiert f\u00fcr 612, also noch unter den Merowingern, den ber\u00fchmten Satz, dass die Franken so eng gestanden h\u00e4tten, dass die Toten nicht umgefallen seien.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Infanterie kam die eigentliche \u201cDrecksarbeit\u201d zu. Den Gegner im Nahkampf auszuschalten, nachdem seine Reihen gebrochen waren. Das Brechen der Reihen war Aufgabe der Panzerreiter, dem scheinbaren R\u00fcckgrat des fr\u00e4nkischen Milit\u00e4rs, die mit der Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. So wie diese das R\u00fcckgrat bilden, so sind sie auch taktische Schwachstelle gegen bestimmte Gegner.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kurzer Exkurs zum Panzerreiter<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Panzerreiter, latein <em>eques loricatus<\/em> oder <em>eques ferratus<\/em>, aus den bekannten Bearbeitungen zur Karolingerzeit\u00a0 ist ein bisschen eine Verlegenheitsl\u00f6sung. So viele Quellen, in denen der Begriff <em>eques loricatus<\/em> oder <em>ferratus<\/em> auftaucht, gibt es gar nicht. Da ist als erster der Bericht zur Schlacht von Tours und Poitiers, in der die <em>eques loricatus<\/em> vorkommen oder etwa bei\u00a0 Notker Balbulus. Aber sind sie denn so besonders?\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort selbst bezeichnet nur einen \u201cgepanzerten Reiter\u201d bzw. einen \u201cReiter in Eisen\u201d. Verbreiteter war allerdings der Begriff <em>caballarius<sup id=\"rf4-32969\"><a href=\"#fn4-32969\" title=\" R.Wagner Schwerttr\u00e4ger und Gotteskrieger S56 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><\/em> im Sinne eines Reiters. Warum hat aber nun das Wort so eine Gewichtung bekommen? Ganz einfach! Die Historiker des 19. Jahrhunderts suchten ein Wort, um den r\u00f6mischen Katapharakt vom karolingischen, gepanzerten Reiter abzugrenzen und der sollte wiederum vom hochmittelalterlichen Ritter abgegrenzt werden, der sich ja durch Lehen auszeichnet.<sup id=\"rf5-32969\"><a href=\"#fn5-32969\" title=\" Die Sache mit Panzerreitern als Ursprung der Lehen ist eine gr\u00f6\u00dfere Geschichte, vielleicht gehe ich darauf einmal gesondert ein \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup>   Also nahm man Panzerreiter als Wort. Im Grunde ist das nichts anderes als ein Katapharakt oder Ritter. Das er zwingend einen Schuppenpanzer haben muss, ist Quatsch! Das steht nirgends und stammt\u00a0 aus \u00fcberinterpretieren Bildquellen in der Kombination mit dem Wort \u201cferratus\u201d. So macht \u201cDas Kleine deutsch lateinische W\u00f6rterbuch\u201d von 1845\u00a0 aus dem Eisenpanzer automatisch einen Schuppenpanzer\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens Panzerreiter als Begriff wird auch (viel) sp\u00e4ter noch verwendet. Die bekannten polnischen Fl\u00fcgelhusaren, die vor Wien zum Einsatz kamen, sind ebenfalls Panzerreiter. Also gepanzerte Reiter. Und Panzerreiter kennt nur die deutsche Sprache! Im Franz\u00f6sischen sind es z.B. Chevaliers, also Reiter oder Ritter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Taktik und Nachteile der Panzerreiter<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Sinn dieser schweren Reiterei\u00a0 lag im \u201cSchockangriff\u201d. Zum einen sollte der Panzerreiter durch sein alleiniges Auftreten in voller Panzerung den Gegner verunsichern, zum Anderen sollten sie, gesch\u00fctzt durch Ihre R\u00fcstungen, auf die gegnerischen Linien zu preschen und diese Aufbrechen und Verwirrung stiften . Somit sollte die gegnerische Linie gest\u00f6rt und zersprengt werden und\u00a0 den Fu\u00dftruppen helfen, die nun nicht mehr organisierten gegnerischen Linien auszuschalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Man merkt bereits, dass diese Taktik nur dann funktioniert, wenn der Gegner \u00e4hnlich agiert, bzw. strukturiert aufgestellt ist. \u00c4hnlich wie die r\u00f6mischen Truppen in der Varusschlacht, verloren die karolingischen Truppen, bzw. die Panzerreiter, ihre St\u00e4rke, wenn sie gegen einen Gegner antraten, der sich nicht an diese Strategie hielt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am deutlichsten wird dies beim Agieren der Panzerreiter in ottonischer Zeit gegen die Magyaren\/Ungarn.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die schnelle. leichte Reiterei der Magyarien, die in einer Hit &amp; Run Taktik vorgehen, lassen keine Zeit f\u00fcr eine Schlachtaufstellung. Die Panzerreiter k\u00f6nnen diese Reiter auch nicht einholen, da sie zu schwer sind und der Bogen als Waffe erm\u00f6glicht den Beschuss aus sicherer Distanz. Die Reaktion der Franken unter Heinrich I. bei der Schlacht von Riade war daraufhin nicht etwa der Einsatz von leichter Reiterei als Gegenpol, sonder die leichte Reiterei wurde als Lockvogel benutzt um die Magyaren in die Reichweite der Panzerreiter zu bringen.&nbsp; Zwar schlug dies fehl, aber die Magyaren konnten zun\u00e4chst vertrieben und deren Lager gepl\u00fcndert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliche Probleme k\u00f6nnten die Nordm\u00e4nner hervorgerufen haben. Wenn diese, wie bereits angesprochen, nicht in Linie im Schildwall k\u00e4mpften. Locker stehende, einzel k\u00e4mpfende Nordm\u00e4nner, die schnell agieren und ausweichen k\u00f6nnen, sollten der schweren Reiterei ihre St\u00e4rke genommen haben. Dies gilt f\u00fcr das immer wieder beschriebene, unvermittelte Auftauchen der Nordm\u00e4nner.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als 892 Arnulf von K\u00e4rnten siegreich gegen die Nordm\u00e4nner antritt, so liegt der Grund darin nicht die Reiterei zu nutzen, was aus topographischen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich ist, sondern im ebenso wendigen agieren zu Fu\u00df.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-32969\"><p > G. Halsall Warfare and Society in the Barbarien West, S194 &nbsp;<a href=\"#rf1-32969\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-32969\"><p > P.S. Backer The Frankish War-Machine of Charles Martel S55 &nbsp;<a href=\"#rf2-32969\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-32969\"><p > Chronik von 754 auch bekannt als&nbsp; <em>Mozarabische Chronik&nbsp; <\/em>bzw. <em>Continuatio Hispana<\/em>&nbsp; &nbsp;<a href=\"#rf3-32969\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-32969\"><p > R.Wagner Schwerttr\u00e4ger und Gotteskrieger S56 &nbsp;<a href=\"#rf4-32969\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-32969\"><p > Die Sache mit Panzerreitern als Ursprung der Lehen ist eine gr\u00f6\u00dfere Geschichte, vielleicht gehe ich darauf einmal gesondert ein &nbsp;<a href=\"#rf5-32969\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schaut man sich die karolingischen Handschriften an, hat man das Gef\u00fchl, es gibt nur religi\u00f6se Text, die Bibel, den Prudentius und Psalter Handschriften.\u00a0 Doch es gibt eine Handschrift, die hervorsticht. 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