{"id":32634,"date":"2022-08-04T16:16:40","date_gmt":"2022-08-04T15:16:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=32634"},"modified":"2022-08-04T16:16:43","modified_gmt":"2022-08-04T15:16:43","slug":"der-karolingische-schild-teil-2-die-abbildungen-und-ihre-entsprechungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2022\/08\/04\/der-karolingische-schild-teil-2-die-abbildungen-und-ihre-entsprechungen\/","title":{"rendered":"Der karolingische Schild &#8211; Teil 2 &#8211; Die Abbildungen und ihre Entsprechungen"},"content":{"rendered":"\n<p>In diesem Teil der Reihe m\u00f6chte ich mich mit den Abbildungen von Schilden aus karolingischer Zeit befassen. Wieder einmal habe ich mir bergeweise Digitalisate von Handschriften zu Gem\u00fcte gef\u00fchrt und versucht diese zu beurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beginnen m\u00f6chte ich mit Stuttgarter Psalter und dem Goldenen Psalter von St. Gallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ich beide in einer Gruppe zusammenfasse liegt in ihrer Farbgebung. Beide nutzen bei der Kolorierung ein \u00e4hnliches Konzept.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel ist es in beiden Handschriften bei den Abbildungen einen m\u00f6glichst starken farblichen Kontrast zu erzeugen, was nat\u00fcrlich die Erkennbarkeit erh\u00f6ht, aber nicht zwingen eine farbliche Korrektheit darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stuttgarter Psalter<\/strong> <strong>(825-830)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Stuttgart.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"296\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Stuttgart.png?resize=1024%2C296&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32648\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Stuttgart.png?resize=1024%2C296&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Stuttgart.png?resize=300%2C87&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Stuttgart.png?resize=768%2C222&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Stuttgart.png?w=1384&amp;ssl=1 1384w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Stuttgarter Psalter nutzt als Hauptfarben Farben Rot und Gr\u00fcn, erg\u00e4nzt durch Blau und Gelb und deren Mischungen (haupts\u00e4chlich Lila, Gr\u00fcn scheint als separates Pigment vorhanden gewesen zu sein und wurde nicht durch Mischung von Blau und Gelb hergestellt). Der Psalter von St. Gallen nutzt in der Hauptsache Rot und Gr\u00fcn, also Komplement\u00e4rfarben und schraubt so noch einmal am Kontrast. Mauern, bzw . deren Mauersteine&nbsp; sind zum Beispiel im Wechsel Rot und Gr\u00fcn dargestellt, wobei ein blasses Gelb noch verwendet wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich mich nicht verz\u00e4hlt habe existieren im Stuttgarter Psalter 55 Schilde. 19 davon rot, 36 wei\u00df. Andere Farben werden nicht genutzt. Wei\u00df wird immer dann genutzt wenn ein farbiger Hintergrund, meist gr\u00fcn, zum tragen kommt.Da dies die meist verwendete Hintergrundfarbe ist und wahrscheinlich das dunkle Rot nicht stark genug kontrastierte, auch wenn es das Komplement\u00e4r zu gr\u00fcn ist, entschied man sich die Schilde wei\u00df zu gestalten. Tauchen 2 oder mehr Schilde auf, wechseln die Farben zwischen den Schilden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Besonderheit im Stuttgarter Psalter ist ein Schild der wir eine Regen- oder Sonnenschirm mit eingezogenem Rand wirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der regenschirmartige Schild, der zu Beginn des Stuttgarter Psalters zu sehen ist, gleicht der Schildverzierung Byzantinischer Schilde, die zum Beispiel auf einigen Terracotta Ikonen zu sehen sind. Der selbe Schild, nun jedoch ohne die Einkerbungen am Rand, also nun kreisrund und absolut identisch mit den byzantinischen Schilden erscheint noch einmal bei der \u201cEntseelung\u201d, Verbrennung der Waffen im Stuttgarter Psalter. Es liegt also nahe zu vermuten das dieser Schild aus der sp\u00e4tantiken bzw. byzantinischen Vorlage des Psalters fehlerhaft \u00fcbernommen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schilde selbst unterscheiden sich nur minimal. Meist ist die Oberfl\u00e4che spiralf\u00f6rmig verziert. Um die Schild herum f\u00fchrt ein breiter Rand auf dem kreisf\u00f6rmige Punkte zu sehen sind. Spirale und Rand fehlen auf einigen Schilden und auf einem Schild ist die spiralf\u00f6rmige Verzierung \u201cverungl\u00fcckt\u201d, wohl wegen der Perspektive hat es mit einem Arm der Spirale nicht funktioniert. Auch erscheinen auf einigen Schilden auch Dreiergruppen von Punkten auf der Schildfl\u00e4che. Bis auf den Schild mit der verungl\u00fcckte Spirale sind die Dreierpunkte ohne die Spirale dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Abbildungen im Stuttgarter Psalter zeigen einen Schild von hinten.&nbsp; Bei der Abbildung eines roten Schildes erkennen wir in der Hauptsache einen Griff hinter dem Buckel dessen Enden sich zweiteilen. Sie wirken dem Griff aus Frankfurt Harheim sehr \u00e4hnlich. Bei dem zweiten, wei\u00dfen Schild erscheint nur ein kurzer Griff, dessen Farbe eher auf Holz hindeuten k\u00f6nnte (wenn den auf die Farben verlass w\u00e4re). Ansonsten ist die R\u00fcckseit von Segmentbogen geteilt an deren R\u00e4nder kleine Punkte zu erkennen sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Goldener Psalter von St. Gallen<\/strong> <strong>(um 880  bis 900 )<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StGAll.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StGAll.png?resize=202%2C167&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32645\" width=\"202\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StGAll.png?w=806&amp;ssl=1 806w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StGAll.png?resize=300%2C249&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StGAll.png?resize=768%2C637&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Goldenen Psalter von St. Gallen sind die Schilde immer gleich dargestellt. Vom Zentrum gehen spiralf\u00f6rmige Streifen aus an deren Innenseite Punkte zu erkennen sind. Umfasst wird der Schild von einem Rand der meist gr\u00f6\u00dfere Punkte besitzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch der Psalter von St. Gallen zeigt zwei R\u00fcckseiten. Auch hier sind Segmentb\u00f6gen mit Punkten zu erkennen, aber auch der Griff, der sich in diesem Fall in drei Streben teilt. An diesem Griff scheint auch der Riemen befestigt zu sein an dem der Reiter den Schild \u00fcber der Schulter tr\u00e4gt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trierer Apokalypse<\/strong> <strong>(erstes Viertel des 9. Jahrhunderts)<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Trierer-Apokalypse2a.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Trierer-Apokalypse2a.png?resize=567%2C239&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32643\" width=\"567\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Trierer-Apokalypse2a.png?w=756&amp;ssl=1 756w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Trierer-Apokalypse2a.png?resize=300%2C127&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch die Trierer Apokalypse enth\u00e4lt Schilddarstellungen. Diese sind jedoch recht einfach gehalten. Die Schilde von 2 Zweiergruppen lassen mit etwas Fantasie eine Spirale auf dem Schild erkennen, jedoch scheint sie vereinfacht oder verungl\u00fcckt. Zwei der Schilde sind rot, eines nicht koloriert und ein weiteres in einem hellen blau.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es existiert noch weitere eine Vierergruppe von Schildtr\u00e4gern. Diese Abbildung scheint von einer anderen Person gemalt, zumindest unterscheiden sich die Darstellung der Gesichter, Beine usw. Die Schilde hier besitzen keine Spirale, die Streifen laufen gerade vom Zentrum zum Rand. Bei einem Schild scheint ebenfalls ein Rand dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Evangeliar Lothars I. (Um 850)<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Lothar1.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Lothar1.png?resize=159%2C321&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32678\" width=\"159\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Lothar1.png?w=318&amp;ssl=1 318w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Lothar1.png?resize=149%2C300&amp;ssl=1 149w\" sizes=\"auto, (max-width: 159px) 100vw, 159px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Evangeliar Kaiser Lorthars I. entstand wahrscheinlich in Lothars Hofschule die in Aachen vermutet wird. Der Schildtr\u00e4ger, der zur Linken Lothers neben dem Thron steht, st\u00fctzt sich mit der linken Hand auf einen orange-roten Schild. s\u00e4mtliche Zierelemnte sind mit Goldfarbe dargestellt. die Gruppen von Dreierpunkten jedoch in schwarz. Die Anordnung der Dreierpunkte verwirrt. Sie ordnen sich nicht in Kreisform um den eigentlichen Schildbuckel, sondern scheinen sich um ein imagin\u00e4res Zentrum um Bereich des Throns anzuordnen. Der goldenen Schildbuckel ist spitzzulaufend und endet in einem Spitzenknopf, der deutlich auf den Rahmen des Bildes hinaus reicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Am rechten Rand des Schildes sind zwei Schildrandbeschl\u00e4ge die X-f\u00f6rmig auf dem Schild auslaufen. Sie entsprechen jenen, die uns auch noch sp\u00e4ter begegnen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Codex Aureus von St. Emmeram (um 870)<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Codex-Aurerus-emmeram2a.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Codex-Aurerus-emmeram2a.png?resize=119%2C212&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32640\" width=\"119\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Codex-Aurerus-emmeram2a.png?w=237&amp;ssl=1 237w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Codex-Aurerus-emmeram2a.png?resize=168%2C300&amp;ssl=1 168w\" sizes=\"auto, (max-width: 119px) 100vw, 119px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Goldenen Codex von St. Emmeram befindet sich eine einzige Darstellung eines Schildes. Die Leibgarde zur Rechten Karls des Kahlen tr\u00e4gt einen wei\u00dfen Schild. Deutlich erkennbar ist der Schildrand an dem einige Klammern zur Verst\u00e4rkung angebracht sind. Diese reichen nicht bis auf die Fl\u00e4che des Schildes, scheinen also optisch denen von Birka zu entsprechen. Wieder ist auf der Fl\u00e4che des Schildes ein Wirbel zu erkennen, an dessen Bogenau\u00dfenseit kleine Punkte verlaufen. In jedem sichtbaren Segment des Wirbels finden sich 3 Punkte. Im oberen und unteren Segment befinden sich zus\u00e4tzlich zu den drei Punkten, dar\u00fcber, bzw. darunter wieder eine Reihe von 3 Punkten. Dabei k\u00f6nnte es sich um die Nietpunkte der Angel handeln, jedoch tauchen diese in keiner weiteren Darstellung auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vivian Bibel. (845\/846)<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/VivianSchild.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/VivianSchild.png?resize=414%2C375&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32638\" width=\"414\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/VivianSchild.png?w=552&amp;ssl=1 552w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/VivianSchild.png?resize=300%2C272&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In der Vivian Bibel finden sich zwei Darstellungen von Schilden. Jeweils bei den Leibwachen Karls des Kahlen, bzw. bei K\u00f6nig David (Krethi und Plethi) Diese sehen nicht nur gleich aus, sie sind es auch. Die Abbildungen der zwei sind absolut Deckungsgleich (mit Photoshop getestet) m\u00fcssen also von der identischen Vorlage abgepaust worden sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch unterscheidet sich das Schild in einem Punkt. Die Wirbel auf dem Schild weisen in verschiedene Richtungen. und ein Schild besitzt Punkte an den Au\u00dfen der Wirbel, der andere nicht. Die Schilde sind rot, die Verzierungen goldfarben dargestellt. Am Schildrand finden sich wieder Verst\u00e4rkungsklammern. Hier nun aber elaborierter. Aus der eigentlichen Klammer ragt eine X-f\u00f6rmige Verzierung auf die Fl\u00e4che des Schilds. Zwischen den Armen des X finden sich 3 Punkte. Ebenfalls wieder gruppieren sich auf den Segmenten dreier Gruppen von gr\u00f6\u00dferen Punkten.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bibel von St. Paul vor den Mauern<\/strong> <strong>(um 870)<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StPAulvordenMauern.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StPAulvordenMauern.png?resize=600%2C306&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32636\" width=\"600\" height=\"306\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StPAulvordenMauern.png?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StPAulvordenMauern.png?resize=300%2C153&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/StPAulvordenMauern.png?resize=768%2C392&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die vom M\u00f6nch Ingobertus f\u00fcr Karl den Kahle um 870 entsandene Handschrift&nbsp; zeigt den karolingischen Schild wie auch bereits die anderen Handschriften zuvor:; Wirbelspireale, 3 Punkte die sich um einen eigent\u00fcmlichen Schildbuckel Gruppieren, Verst\u00e4rkungsklammern am Rand. Die Verst\u00e4rkungsklammern sind hier wohl am genausten bzw. detailreichsten dargestellt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Desweiteren k\u00f6nne wir erkennen das nicht zwischen \u201cFreund und Feind\u201d beim Tr\u00e4ger des Schildes unterschieden wird. So tr\u00e4gt die Schildwache Karls des Kahlen den Schild , der von hinten wieder mit den Segmentb\u00f6gen dargstellt wird, genauso wie die Israeliten und die Bewohner Jerichos bei deren Belagerung. \u00dcbrigens tragen die Israeliten antikisierende Muskelpanzer und die omin\u00f6sen antikisierenden Helme haben hier Wangenklappen. Ein Hinweis das auch hier eine Vorlage verwendet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere diverse Handschriften<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Schildabbildungen finden sich zum Beispiel im Utrechter Psalter, Johannes Apokalypse, Drogo Sakrementar, Psychomachia des Prudentius MS8085, Psalter von Corbie, Harley MS 2886, Die Kapitularische Sammelhandschrift MS CLXXV&nbsp; aus Vercelli und dem De Laudibus sanctae crucis.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Schilde-Sammel.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"299\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Schilde-Sammel.png?resize=1024%2C299&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32653\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Schilde-Sammel.png?resize=1024%2C299&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Schilde-Sammel.png?resize=300%2C88&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Schilde-Sammel.png?resize=768%2C224&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Schilde-Sammel.png?w=1200&amp;ssl=1 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der Utrechter Psalter deutet in seinen feinen Zeichnungen lediglich die Schilde als Linsenf\u00f6rmig an. Der Psalter von Corbie (um 800) zeigt uns einen Schild mit byzantinischer Verzierung , wie wir in auch als Regenschirm im Stuttgarter Psalter und byzantinischen Ikonen finden. Dennoch erscheint er wie ein Schildbuckel vom Typ &#8222;Galgenberg&#8220; (dazu sp\u00e4ter mehr). In der Kapitularischen Sammelhandschrift aus Vercelli ( um 825)\u00a0 sind Schilde mit Spiralen und drei Punkten dargestellt. zus\u00e4tzlich sind Randklemmen angedeutet und ein spitz zulaufender Schildbuckel. Auch das De Laudibus sanctae crucis (um825) zeigt in seiner Darstellung Ludwigs des Frommen einen Schild.Hier ist nur der Schildbuckel zu erahnen dessen Kugelform spitz zul\u00e4uft.\u00a0 Im Drogo Sakrementar (um 850) sind nur klein zwei Schilde abgebildet ohne das diese konkrete Informationen bieten k\u00f6nnten, au\u00dfer einem kuckerhut artigem Schildbuckel. Harley MS2886 (um 875)\u00a0 zeigt wieder Spiralformen, drei Punkte auf der Schilldf\u00e4che und einen spitz zulaufenden Schildbuckel. Die Psychomachia des Prudentius (um 870) zeigt an mehreren Stellen Schilde mit Spiralmuster. Auf dem Schild sitzt ein spitz zulaufender Schildbuckel der scheinbar in einem Knopf ausl\u00e4uft. In der Johannes Apokalypse ( um 890) werden Schilde nur als farbiger Kreis auf dem R\u00fccken von Reitern gezeigt ohne Details abzubilden.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schildbuckel<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hofschule.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"388\" height=\"391\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hofschule.png?resize=388%2C391&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32655\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hofschule.png?w=388&amp;ssl=1 388w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hofschule.png?resize=298%2C300&amp;ssl=1 298w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hofschule.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hofschule.png?resize=80%2C80&amp;ssl=1 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ausschnitt aus Abb. 799 Kunst und Kultur der Karolingerzeit S748<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Schildbuckel auf allen Abbildungen erscheinen gleich oder zumindest \u00e4hnlich. Farblich hervor sticht dabei ein Schildbuckel im Stuttgarter Psalter der mit wei\u00dfen Strichen verziert ist. Hier k\u00f6nnte es sich um Einlegearbeiten mit Silberdraht handeln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schildbuckel erscheinen zapfenf\u00f6rmig bis zuckerhutf\u00f6rmig meist mit ein Spitzenknopf. Dieser erscheint meist dann wenn die Zeichnung detaillierter bzw. gr\u00f6\u00dfer ist. Dies erscheint seltsam, denn dieser ist eigentlich zeitlich l\u00e4ngst \u00fcberholt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Paderborner Karolinger Katalog zeigt uns auf S.296\/297 f\u00fcnf Schildbuckel. Zwei davon sind Zuckerhut f\u00f6rmig, davon einer mit eingezogenem Rand. Drei weitere sind ebenfalls zuckerhutf\u00f6rmig, jedoch mit ausgezogener Spitze. Erstere stammen aus der 1. H\u00e4lfte des 8. Jahrhunderts, letztere aus der 2. H\u00e4lfte des 8. Jahrhunderts. Nur entfernt \u00e4hneln sie den Abbildungen in den Handschriften wobei vielleicht noch letztere denen der Trierer Apokalypse \u00e4hneln.<\/p>\n\n\n\n<p>Liest man den Begleittext zu den Abbildungen kann einem jedoch ein Licht aufgehen: Alle Schildbuckel stammen aus Gr\u00e4bern, dabei fanden sich oft Saxe und sie stammen aus dem Gebiet der Sachsen. Es handelt sich also prim\u00e4r erst einmal nicht um karolingisch\/fr\u00e4nkische Modelle sondern erst mal um zeitgleiche S\u00e4chsische! Was aber nichts zu hei\u00dfen hat. Es soll eben nur an dieser Stelle vermerkt sein. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Berlin-Ivory-Kasten.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"162\" height=\"227\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Berlin-Ivory-Kasten.png?resize=162%2C227&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32671\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. nach Goldschmidt, Die Elfenbeinskulptur aus der Zeit der karolingischen und s\u00e4chsischen Kaiser Band I<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Interessant ist dazu eine Elfenbeinschnitzerei&nbsp; aus der Aachener Hofschule von Anfang des 9. Jahrhunderts.<sup id=\"rf1-32634\"><a href=\"#fn1-32634\" title=\"Abb. 799 Kunst und Kultur der Karolingerzeit S748.\" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> die den Erzengel Michael zeigt. Dieser tr\u00e4gt ebenfalls, und das dreidimensional, einen solchen Schildbuckel wie er auch auf den Abbildungen zu sehen ist. Ansonsten gleicht sein Schild den bereits beschriebenen, zeigt Randklemmen, mit der Ausnahme das kein Wirbel erkennbar ist sondern die Streifen wir gerade Strahlen vom Zentrum ausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Elfenbeintafel, von einem Kasten stammend, zeigt bei einer Kreuzigungsszene neben der bereits bekannten R\u00fcckseite eine Schildes auch die Vorderseite mit einem Schildbuckel. Auch dieser erscheint wieder mit Spitzenknopf.  Goldschmidt<sup id=\"rf2-32634\"><a href=\"#fn2-32634\" title=\" A. Goldschmidt, Die Elfenbeinskulptur aus der Zeit der karolingischen und s\u00e4chsischen Kaiser Band I S79 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> schrieb sie 1914 der Zeit um 900 mit Provinienz der Hofschule Tournai zu. Dieser Schildbuckel wirkt aber zeitlich noch fr\u00fcher, eher aus dem 5.\/6. Jahrhundert. Er \u00e4hnelt sogar langobardischen Funden aus jener Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Um ganz sicher zu gehen das hier nicht Darstellung von Konsulars Dyptichen oder \u00e4hnlichem verwand wurden kontrollierte ich auch diese. So zeigt etwa das Dyptichon des Stilicho einen anderen Schildbuckel. Optisch vergleichbar mit einer Zitronenpresse, der auch aus dem Fundgut bekannt ist.  <\/p>\n\n\n\n<p>Diesem eigenartigen Schildbuckel der karolingischen Abbildungen, zuckerhutf\u00f6rmig mit ausgezogener Spitze und Spitzenknopf, nur einer Phase oder Ort der Entstehung zuzuschreiben ist so nicht m\u00f6glich. Dennoch sind mit St. Germain, Tours, Reims und der Hofschule Karls des Kahlen, Westfranken stark Vertreten und es wird auch spekuliert das die K\u00fcnstler des St. Gallener Psalters von dort nach der Zerst\u00f6rung durch die Wikinger nach St. Gallen flohen. Aber auch Fulda mit dem <em>De Laudibus sanctae crucis<\/em> und Aachen sind  vertreten. <\/p>\n\n\n\n<p>Und das ist der Moment wo es wirklich seltsam wird! Um vielleicht doch irgendeinem Schildbuckel habhaft zu werden dehnte ich meine Suche nach M\u00e4hren und Kroatien aus, wo es noch Bestattungen mit Beigaben und Waffen gab . Aber auch hier nichts! Alexander Ruttkay<sup id=\"rf3-32634\"><a href=\"#fn3-32634\" title=\" Waffen und Reiterausr\u00fcstung des 9. bis zur ersten H\u00e4lfte des 14. Jahrhunderts in der SlowakeiS.337 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup>schreibt dazu das es wohl einige Fragmente gab, die zumindest Hrub\u00fd 1955 in \u201cStare Mesto Velkomoravske pohrebiste\u201d erw\u00e4hnt, aber dieser schreibt dort auch nur das es rostige Br\u00f6ckchen oder Bodenverf\u00e4rbungen gab, die dann im Katalogteil nicht einmal auftauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich erweiterte mich ins 8. Jahrhundert, aber auch hier wurde ich nicht direkt f\u00fcndig: Die abgebildeten Schildbuckel entsprechen nicht den g\u00e4ngigen Typen Walsum (Rundkonisch, eingezogener Rand, Verbreitung entlang des Rheins)) , G\u00f6ggingen (Spitzkonisch, eingezogener Rand, S\u00fcddeutschland und \u00d6sterreich) oder &nbsp; Galgenberg (Verbreitung entlang der Nordseek\u00fcste und Mainz, ohne Rand, mit Spitze), denn allen fehlt im Fundgut der Spitzenknopf.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schildbuckel-Kontinenta1l.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schildbuckel-Kontinenta1l.png?resize=512%2C437&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32693\" width=\"512\" height=\"437\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schildbuckel-Kontinenta1l.png?resize=1024%2C873&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schildbuckel-Kontinenta1l.png?resize=300%2C256&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schildbuckel-Kontinenta1l.png?resize=768%2C654&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schildbuckel-Kontinenta1l.png?resize=1536%2C1309&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schildbuckel-Kontinenta1l.png?resize=2048%2C1745&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schildbuckel-Kontinenta1l.png?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Eine eheste \u00c4hnlichkeit findet sich bei den angels\u00e4chsischen Schildbuckeln von Typ \u201ctall-curved cone\u201d bzw. Gruppe 7 angels\u00e4schischer Schildbuckel die noch einen Spitzenknopf besitzen und nach 650 in England auftauchen<sup id=\"rf4-32634\"><a href=\"#fn4-32634\" title=\" T. Dickinson, H. H\u00e4rke, Early Anglo-Saxon Shields S21 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Anne N\u00f8rg\u00e5rd J\u00f8rgensen sieht in den Buckeln aus dem Stuttgarter Psalter und dem Buckel Ludwigs des Frommen im <em>De Laudibus sanctae crucis<\/em> Schildbuckel vom Typ Galgenberg (hier auch alternativ Typ SBD).<sup id=\"rf5-32634\"><a href=\"#fn5-32634\" title=\" Anne N\u00f8rg\u00e5rd J\u00f8rgensen Waffen und Gr\u00e4ber &#8211; Typologische und chronologische Studien zu skandinavischen Waffengr\u00e4bern 520\/530 bis 900 n.Chr. S86\/87 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> Bei der Abbildung Ludwigs des Frommen mag dies vielleicht noch stimmen da hier kein Spitzenknopf zu erkennen ist. Im Stuttgarter Psalter ist er jedoch deutlich zu sehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Tackenberg erg\u00e4nzt die Walsum, G\u00f6ggingen, Galgenberg Typologie noch mit der Information: &#8222;Ihnen schlie\u00dfen<br>sich nach Westen ein englisch-nordfranz\u00f6sischer und ein speziell englischer Typ an.&#8220;<sup id=\"rf6-32634\"><a href=\"#fn6-32634\" title=\" K.Tackenberg,  \u00dcber die Schutzwaffen der Karolingerzeit und ihre Wiedergabe in Handschriften und auf Elfenbeinschnitzereien S280 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> <\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesen Typen, zun\u00e4chst dem &#8222;englisch-nordfranz\u00f6sischen&#8220;, handelt es sich um Schildbuckel vom Typ des kontinentalen &#8220; straight cone&#8220;. Diese sind nach Frauke Stein und Vera I. Evison  direkte Abk\u00f6mmlinge germanischer Schildbuckel des 4. Jahrhunderts (Rhenen-Vermand Typ). Ihre Verbreitung reicht von Neuwied, \u00fcber Belgien bis nach Boulogne-sur-mer bei Calais und einem Fund aus Norwegen, also auch \u00fcber Aachen hinweg,  und besteht aus einer kleinen Gruppe von 7 bekannten Funden. Alle Funde stammen aus Fundkontexten des 8. Jahrhunderts. Ihre Fortsetzung finden sie n\u00f6rdlich des \u00c4rmelkanals in den englischen Schildbuckeln des des Typs &#8222;tall curved cone&#8220; und dessen Verwandten. Die \u00dcberg\u00e4nge zwischen den Typen sind flie\u00dfen und mit unter soll eine klare Abgrenzung schwierig sein.<sup id=\"rf7-32634\"><a href=\"#fn7-32634\" title=\" Angaben nach  V. I. Evison, Sugar-Loaf Shield Bosses S38ff \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6glicherweise handelt es sich bei dem in Handschriften dargestellten Schildbuckeln um solche oder \u00e4hnliche Typen, was dann auch wieder J\u00f8rgensens Idee in Teilen mit eingliedern w\u00fcrde. Denkbar w\u00e4ren dann auch Varianten mit mehr oder minder ausgepr\u00e4gten Spitzenknopf. Bei einer Fundlage von nur 7 Exemplaren ( Stand 1963) ist noch sehr viel Luft nach oben!<\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung: Zun\u00e4chst hatte ich mir Gedanken gemacht ob der Schildbuckel, oder gar der ganze Schild vielleicht ein antikisierender R\u00fcckgriff ist. Die Option des ganzen Schildes schied schnell aus, da er auch in nicht antikisierendem Kontext zu finden ist. Weshalb letztendlich dann das antikisierende Konzept des Schildes oder Buckels als Ganzes Ausschied. Dennoch ist es bemerkenswert das  diese Schilde und Schildbuckel auch dann Verwendung finden wenn sie in einem antikisierendem Kontext verwendet werden. Etwa bei der Bibel von St. Paul. Entweder wusste man nicht mehr wie ein &#8222;echter&#8220; r\u00f6mischer Schild aussah, oder aber man wollte bewusst den r\u00f6mischen Tugenden, dargestellt durch die Muskelpanzer und Helme ein Symbol fr\u00e4nkischer Tugenden in Form der Schilde, oder der Schildbuckel an die Seite stellen. Angriff und Verteidigung? R\u00f6misches Kaisertum und germanische Dominanz? Neues Rom mit fr\u00e4nkischen Werten verteidigt? Mir fiele da einiges ein. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Farbe und Bespannung&nbsp; der Schilde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint unerheblich ob das auf den Schilden zu sehende Muster Spiralf\u00f6rmig oder strahlenf\u00f6rmig ist. Wahrscheinlich hat sich der zwanghafte Eindruck nach der Spirale durch die vielfache \u00dcberflutung mit Bildern aus Stuttgarter Psalter und Vivian Bibel verbreitet. Ihre Funktion erf\u00fcllen beide und die wird sich gleich erkl\u00e4ren, denn sie steht wohl in Zusammenhang mit der Farbe!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich messe der Farbe der Schilde durchaus eine wichtige Bedeutung zu, weshalb ich deren Farbe auch immer wieder erw\u00e4hnt habe. Rolf F. Warming<sup id=\"rf8-32634\"><a href=\"#fn8-32634\" title=\" R.F.Warming, R. Larsen, D.V.P. Sommer, L.O. Brandt, X.P. Jensen Shields and hide \u2013 On the use of hide in Germanic Shields of the Iron Age and Viking Age, in Bericht der r\u00f6misch-germanischen Kommission Band 97 2016 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup> hatte bei seinen Beobachtungen und Untersuchungen von Schilden festgestellt das Schilde zum Teil mit Leder und nicht mit Rohaut bezogen waren. Bei diesem Leder handelt es sich, wie sich zeigte, um Schafsleder  welches mit Eichenlohe gegerbt war wodurch das Leder einen r\u00f6tlichen Ton erh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Haut eines Schafes oder Ziege reicht jedoch nicht um einen gro\u00dfen Schild im Ganzen zu bedecken. Vor Allem nicht wenn man eine gleichm\u00e4\u00dfige St\u00e4rke des Leders erzielen m\u00f6chte. Bei Warmings rekonstruierter Bespannung nach dem Schild von Birka BJ 850 ist dies auch erkennbar, da im unteren drittel der Teil einer zweiten Haut angen\u00e4ht wurde und sich daher eine Nahtlinie \u00fcber den Schild zieht, die im \u00fcbrigens nicht nur durch das Leder, sondern durch das Holz des Schildes reicht. (Bild hier auf Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/combatarchaeology\/photos\/a.1696875160459269\/2338136962999749\">https:\/\/www.facebook.com\/combatarchaeology\/photos\/a.1696875160459269\/2338136962999749<\/a> ) Auch gab es wohl Funde die belegen das mehrere Teile Leder zusammengen\u00e4ht wurden.  Diese Rekonstruktion Warmings best\u00e4tigte mich in der Vermutung die ich schon l\u00e4nger hegte. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich gehe davon aus das die Spiral- oder Strahlenform auf karolingischen Schilden nichts anderes darstellt als die Nahtlinien der einzelnen, \u00fcberlappenden Lederteile. Einziger Unterschied zu Warmings Schild ist dabei eine symmetrische Anordnung der Lederteile auf dem Schild. Die Punkte die an den Spiralarmen der karolingischen Schilde erkennbar ist w\u00e4re dann nichts anderes als die Linie der Naht oder Nahtpunkte, der eigentliche Spiralarm die verdickte Stelle an der zwei Ledersegmente \u00fcberlappen. Die Farbe der karolingischen Bespannung erg\u00e4be sich durch eine Eichenlohgerbung des Leders. Eine Bemalung somit nicht vorhanden. Die auf der R\u00fcckseite der Schilde erkennbaren \u00fcberschneidenden Segmente sind die Verl\u00e4ngerung der Segmente auf der Vorderseite, die um den Schildrand umgeschlagen wurden und sich dann auf der R\u00fcckseite fortsetzten und weiter abgerundet \u00fcberlappend vern\u00e4ht und aufgeklebt wurden<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Griffangel und Beschl\u00e4ge der Schilde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Griffangeln gibt es diverse Varianten. H\u00f6lzerne, kurze und metallene kurze Griffangeln sind bekannt und durchaus nachwei\u00dfbar. Eine Biegung des Schildes daran festzustellen ist dabei nicht m\u00f6glich denn diese Griffangeln bedecken lediglich das Loch hinter dem Schildbuckel und sind noch im Bereich des Schildbuckels mit dem Schildk\u00f6rper verbunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch sind uns auch gebogene Griffangeln bekannt die f\u00fcr gew\u00f6lbte Schilde hergestellt worden sein m\u00fcssen. So hahen sich auch in England Griffangeln gefunden die eine Biegung aufwiesen und somit auf gew\u00f6lbte Rundschilde verweisen. In England fallen diese Griffangeln unter Kategorie III der Griffangeltypologie. (siehe Abbildungen unten)<sup id=\"rf9-32634\"><a href=\"#fn9-32634\" title=\" T. Dickinson, H. H\u00e4rke, Early Anglo-Saxon Shields S26 \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup>. Auch aus langobardischen Funden sind gew\u00f6lbte, bzw. gebogene Griffangeln bekannt, die als Teil gew\u00f6lbter Rundschilde rekonstruiert werden.<sup id=\"rf10-32634\"><a href=\"#fn10-32634\" title=\" Vgl. J. Werner,  Die Langobarden in Pannonien Band II  Tafel 43 und 44 \" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beschlag.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beschlag.png?resize=600%2C390&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32666\" width=\"600\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beschlag.png?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beschlag.png?resize=300%2C195&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beschlag.png?resize=768%2C499&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">links oben: Grifangel aus Frankfurt Harheim, rechts Randbeschl\u00e4ge Birka Grab 850, Unten Schildangel Lyminge<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Griffangel aus Frankfurt Harheim ist zwar nicht gew\u00f6lbt, gabelt sich aber an ihren Enden. Am Punkt der Gabelung, als auch an den von der Mitte am weitesten entfernten Punkten befinden sich Nieten, die einst am Schild befestigt waren. Auf der Au\u00dfenseite der Schilde waren daher an zwei sich gegen\u00fcberliegenden Punkten zwei Dreiergruppen von Nieten zu erkennen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die sonstigen Dreiergruppen von Punkten auf der Au\u00dfenseit stellten wahrscheinliche simple Ziernieten dar, die die Symmetrie, analog zu den Ledersegmenten, herstellen sollte. Auch diese sind  aus dem englischen Fundgut bekannt (z.B. Snell\u00b4s Corner Grab S20, Berinsfield Grab 24) kommen aber auch in Birka vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch die Schildangel aus Grab 31 von Lyminge zeigt musste sich die Griffangel nicht zwingend in eine Dreipunkthalterung verzweigen um an einem gebogenen Schild befestigt zu sein. Auch eine Befestigung an einem Punkt ist machbar, was dann lediglich zu mehr Ziernieten f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>In Birka Grab 850 etwa fanden sich 3 Schildrandbeschl\u00e4ge mit einer L\u00e4nge von 2,3 bis 2,6cm aus Bronzeblech die mit drei Eisennieten am Schild befestigt waren. Die Beschl\u00e4ge aus&nbsp; Grab 628 waren dagegen aus Messing gefertigt. Als Verzierung besa\u00dfen die Beschl\u00e4ge von Grab 850 drei&nbsp; gepunzten Punktreihen. Der Beschlag sa\u00df auf dem Leder des Schildes auf und umschloss den aus Kernleder bestehenden Rand.<sup id=\"rf11-32634\"><a href=\"#fn11-32634\" title=\" H. Ardman Birka I &#8211; Die Gr\u00e4ber&nbsp; S325 und S208 \" rel=\"footnote\">11<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bis auf den Schildbuckel lassen sich die Bestandteile des in Abbildungen gezeigten karolingischen Schildes gut rekonstruieren. Ebenso sind diese bis auf den Schildbuckelauch gut aus dem Fundgut rekonstruierbar. Ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht mehr Information zu Schildbuckeln zu finden, vorallem aus dem franz\u00f6sisch sprachigen Regionen Europas, was aber nicht von Erfolg gekr\u00f6nt war. <\/p>\n\n\n\n<p>Was aber noch im Kopf behalten werden sollte, ist das es sich bei den in Handschriften abgebildeten  Schilden, vor allem in den Prachthandschriften Karls des Kahlen, mit Sicherheit um Schilde von Eliten handelt. Der einfache Krieger besa\u00df m\u00f6glicherweise keine Randbeschl\u00e4ge oder nutzte kein gegerbtes Leder sondern einfachere, bemalte Rohaut f\u00fcr die Bespannung der Schilde. Auch h\u00f6lzerne Griffangeln, von denen es in England eine ganze Reihe von allen m\u00f6glichen Konstruktionsvarianten gibt, w\u00e4ren hier denkbar. <\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Teil wird sich dann mit m\u00f6glichen Konstruktionen, historisch belegt oder auch f\u00fcr den der nur einfach einen Rundschild aus Pappelsperrholz will, besch\u00e4ftigen und versuchen einen \u00dcberblick zu geben. <\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-32634\"><p >Abb. 799 Kunst und Kultur der Karolingerzeit S748.&nbsp;<a href=\"#rf1-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-32634\"><p > A. Goldschmidt, Die Elfenbeinskulptur aus der Zeit der karolingischen und s\u00e4chsischen Kaiser Band I S79 &nbsp;<a href=\"#rf2-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-32634\"><p > Waffen und Reiterausr\u00fcstung des 9. bis zur ersten H\u00e4lfte des 14. Jahrhunderts in der SlowakeiS.337 &nbsp;<a href=\"#rf3-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-32634\"><p > T. Dickinson, H. H\u00e4rke, Early Anglo-Saxon Shields S21 &nbsp;<a href=\"#rf4-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-32634\"><p > Anne N\u00f8rg\u00e5rd J\u00f8rgensen Waffen und Gr\u00e4ber &#8211; Typologische und chronologische Studien zu skandinavischen Waffengr\u00e4bern 520\/530 bis 900 n.Chr. S86\/87 &nbsp;<a href=\"#rf5-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-32634\"><p > K.Tackenberg,  \u00dcber die Schutzwaffen der Karolingerzeit und ihre Wiedergabe in Handschriften und auf Elfenbeinschnitzereien S280 &nbsp;<a href=\"#rf6-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-32634\"><p > Angaben nach  V. I. Evison, Sugar-Loaf Shield Bosses S38ff &nbsp;<a href=\"#rf7-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-32634\"><p > R.F.Warming, R. Larsen, D.V.P. Sommer, L.O. Brandt, X.P. Jensen Shields and hide \u2013 On the use of hide in Germanic Shields of the Iron Age and Viking Age, in Bericht der r\u00f6misch-germanischen Kommission Band 97 2016 &nbsp;<a href=\"#rf8-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-32634\"><p > T. Dickinson, H. H\u00e4rke, Early Anglo-Saxon Shields S26 &nbsp;<a href=\"#rf9-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn10-32634\"><p > Vgl. J. Werner,  Die Langobarden in Pannonien Band II  Tafel 43 und 44 &nbsp;<a href=\"#rf10-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 10.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn11-32634\"><p > H. Ardman Birka I &#8211; Die Gr\u00e4ber&nbsp; S325 und S208 &nbsp;<a href=\"#rf11-32634\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 11.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Teil der Reihe m\u00f6chte ich mich mit den Abbildungen von Schilden aus karolingischer Zeit befassen. 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