{"id":32579,"date":"2022-07-28T16:15:13","date_gmt":"2022-07-28T15:15:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=32579"},"modified":"2022-07-28T16:15:17","modified_gmt":"2022-07-28T15:15:17","slug":"der-karolingische-schild-teil-i-die-informationssammlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2022\/07\/28\/der-karolingische-schild-teil-i-die-informationssammlung\/","title":{"rendered":"Der karolingische Schild &#8211; Teil I &#8211; Die Informationssammlung"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist etwas das mir schon eine lange Zeit in der Seele brennt: Einen karolingischen Schild herzustellen, oder vielleicht besser gesagt einen gew\u00f6lbten Rundschild. Ich habe lange \u00fcberlegt ob ich mir etwas von der Stange kaufe, aber immer hab ich was auszusetzen, und wenn es nur das Gewicht ist. Deswegen m\u00f6chte ich mich mal \u00fcber einige Teile mit dem Schild, Quellen, m\u00f6glichen Bauarten usw. auseinandersetzten. <\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst einmal habe ich zu diesem Thema eine kleine Sammlung angelegt mit Informationen zu Schilden, die ich f\u00fcr relevant halte f\u00fcr das Thema. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die nordischen Schilde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In nordischen Sagas (Liederedda) werden immer wieder idealtypische Schilde beschrieben: aus Linde sollten sie sein, in mehreren Lagen gefertigt und mit 3 Metallstreben verst\u00e4rkt.&nbsp;Nur aus dem Fundgut kennen wir die so beschriebenen Schilde nicht, was aber in dem Fall nichts hei\u00dfen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kennen jedoch einige Funde von nordischen \/ Wikingerschilden und die haben nur bedingt etwas mit den Schilden gemein die man so \u201cvon der Stange\u201d kaufen kann.&nbsp;Denn meist gibt es dort so 12-15mm starke Bretter mit Textilbespannung aus Leinen oder wenn man nicht hinschaut auch aus Baumwolle, vielleicht Rohautrand und Schildbuckel, doch die \u201cechten\u201d Schilde sind wesentlich leichter und elaborierter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gefundenen Schild bestehen aus 6 bis 8&nbsp; miteinander verleimten Brettern aus Weichholz. Dabei handelt es sich bei den nordischen Schilden durchgehend um Nadelh\u00f6lzer, was aber wahrscheinlich nur auf deren Verf\u00fcgbarkeit in k\u00e4lteren Regionen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.&nbsp; Ihre durchschnittliche St\u00e4rke betr\u00e4gt etwa 8-9mm , wobei es nat\u00fcrlich wesentlich D\u00fcnnere (4mm, Birka BJ 369A) und auch wesentlich Dickere ( 30mm, Angabe mit Griff anhand der St\u00e4rke des Niets,&nbsp; Myklebost Grabh\u00fcgel 3 ) gibt. Jedoch sind die Schilde in der Regel nicht dicker als 10mm. Ihr Durchmesser liegt zwischen 75 und 90 cm. Dabei sind sie nicht exakt rund. Sie sind in der Regel minimal breiter als h\u00f6her.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Etwa 6 bis 10 cm vom vor dem Rand verj\u00fcngen sich die Schilde auf eine dicke bis von&nbsp; 2 bis 6 mm. Ihre Stabilit\u00e4t erhalten sie von einer Leder oder&nbsp; Rohhaut, bzw. Pergamentbespannung die \u00fcber den ganzen Schild reicht. Unter dieser kann noch eine Textilschicht zur D\u00e4mpfung liegen. Bei dem Schild von Tira in Lettland scheint sich Gras oder Bast unter der Lederschicht befunden zu haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den bekannten Schilden gibt es in der Mitte ein 9-14cm breites Loch auf dem der Schildbuckel sitzt. Dies war mit 4-8 Eisennieten mit dem Schild verbunden, wobei meist 2 Nieten auch gleichzeitig durch den Hartholzgriff auf der R\u00fcckseite f\u00fchrten. Diese sparte Gewicht da man keine weiteren Nieten am Schild anbringen musste. Niete hei\u00dft in diesem Fall das es sich um einen umgekrampten Nagel handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Rand war Leder\/Rohaut durch vorgebohrte L\u00f6cher vern\u00e4ht. Diese Umrandung konnte noch durch durch Metallklemmen (z.B. Birka Bj850 ) verst\u00e4rkt werden, die in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden am Schildrand angebracht waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ich immer Rohaut und Leder gleichzeitig nenne hat einen Grund. Beides scheint Verwendung gefunden zu haben.Die Schilde von Bauneg\u00e5rd and Tira besa\u00dfen eine Rohautbespannung, da die Haut ungegerbt war. Die Schildbespannungen von Borremose und Birka (Bj 850) waren dagegen gegerbt und somit aus Leder<sup id=\"rf1-32579\"><a href=\"#fn1-32579\" title=\" vgl. R.F.Warming, R. Larsen, D.V.P. Sommer, L.O. Brandt, X.P. Jensen Shields and hide &#8211; On the use of hide in Germanic Shields of the Iron Age and Viking Age, in Bericht der r\u00f6misch-germanischen Kommission Band 97 2016 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Verwirrung sorgt immer wieder der Gokstad Schild, der 1880 gefunden wurde und lange Zeit als Prototyp f\u00fcr einen fr\u00fchmittelalterlichen Schild gesehen wurde.&nbsp; Der Schild besa\u00df keine Bespannung aus Leder oder Rohhaut, sondern hatte eine Bemalung die direkt auf das Holz aufgebracht war. Man geht inzwischen davon aus das es sich um einen Bestattungsschild handelt, der exklusiv f\u00fcr die Schiffsbestattung angefertigt wurde und niemals zum K\u00e4mpfen gedacht war, weshalb man sich die Bespannung sparte. Auch verwirrt oftmals sein Pr\u00e4sentation, die auf auch Abbildungen zus sehen ist. Um den auseinander gefallenen Schild zu stabilisieren f\u00fcgte man 3 Metallstreben quer zu den Planken auf der R\u00fcckseite an und lie\u00df einen Metallreifen um den Schild laufen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Genau diese 3 Metallstreben und den Metallring kann man aber bei einige Nachbauten (und 3D Modellen etwa hier f\u00fcr 9$ : <a href=\"https:\/\/free3d.com\/de\/3d-model\/viking-shield-gokstad-1436.html\">https:\/\/free3d.com\/de\/3d-model\/viking-shield-gokstad-1436.html<\/a> ) finden. Es ist ein wenig wie mit den H\u00f6rnerhelmen die ihr Eigenleben entwickelt haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der gew\u00f6lbte r\u00f6mische Schild<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei den nordischen Schilden, zumindest bei denen die wir kennen,&nbsp; handelt es sich nun komplett um flache Schilde. Im Fundgut findet sich hier kein gew\u00f6lbter Schild wir er in den Abbildungen&nbsp; der Karolingerzeit zu sehen ist. F\u00fcr diese m\u00fcssen wir noch etwas weiter zur\u00fcckgehen in die Zeit um 256 und uns lokal nach Syrien bewegen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im syrischen Dura Europos fanden sich mehrere erhaltenen r\u00f6mische Schilde. Darunter auch gew\u00f6lbte Ovalschilde, die, \u00fcber die Jahrhunderte unter dem Gewicht des Sandes flach gedr\u00fcckt wurden. Es handelt sich dabei um Schilde r\u00f6mischer Auxiliartruppen, also Hilfstruppen denen mit dem Dienst in der r\u00f6mischen Armee das r\u00f6mische B\u00fcrgerrecht in Aussicht gestellt wurde. Auch Franken dienten den R\u00f6mern als Hilfstruppen, aber nat\u00fcrlich nicht in Syrien&#8230;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Man geht davon aus das die Schilde von Dura Europos&nbsp; vor Ort in Syrien hergestellt wurden. W\u00e4hrend das dort gefundene Scutum aus 3 Lagen von querverleimnten Pappelholzleisten (Sperrholz) mit einer Breite von 30-80mm und einer Dicke von 1,5 bis 3mm besteht, sind die gew\u00f6lbten Ovalschilde aus einer Lage Pappelholzbrettern gebaut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wurden zun\u00e4chst sorgf\u00e4ltig bearbeitet, wahrscheinlich \u00fcber Dampf gebogen und passgenau auf einem formgebenden Gestell zusammengef\u00fcgt. Die Bretter verliefen \u00fcber die L\u00e4nge des Schildes. In der Mitte war ein kreisf\u00f6rmiger Auschnitt eingef\u00fcgt worden, wobei ein horizontaler Steg, als Griff, stehen gelassen wurde. Der Steg wurde sp\u00e4ter mit einem Metall als Griff verst\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schilde verj\u00fcngen&nbsp; sich zu ihren R\u00e4ndern hin. W\u00e4hrend im Zentrum ca. 7-9mm vorhanden sind, werden es zum Rand hin 3-5mm d\u00fcnn.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Timothy James nennt als Grund f\u00fcr die Bauweise der gew\u00f6lbten Schilde mit Brettern statt mit quer verleimten H\u00f6lzern (Sperrholz) die erh\u00f6hte Stabilit\u00e4t die durch die W\u00f6lbung entsteht. Somit wurde auf Querverleimung verzichtet, da diese einen Mehraufwand darstelle.<sup id=\"rf2-32579\"><a href=\"#fn2-32579\" title=\" Alle Angaben nach: Simon Timothy James, The Arms and Armour from Dura-Europos, Syria \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Byzantinische Schilde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ich auf die byzantinischen Schilde eingehe, m\u00f6chte ich kurz auf den regenschirmartigen Schild hinweisen, der im Stuttgarter Psalter zu sehen ist. H\u00f6chstwahrscheinlich ist diese Abbildung ebenfalls bei der \u00dcbertragung aus einem sp\u00e4tr\u00f6mischen\/byzantinischen Manuskript entstanden. Ein Hinweis hierzu findet sich in der Abbildung eines Schildes auf Terracotta Ikonen des 6. oder 7. Jahrhunderts. Die dortigen Schilde haben tropfenf\u00f6rmige Verzierungen, deren Spitzen zur Mitte des Schildes, zum Schildbuckel hinweisen. Auf einer der Abbildungen kann man den Schildrand nicht mehr richtig erkennen, wodurch der Eindruck eines Regenschirmes mit eingezogenem Rand entsteht. W\u00e4hrend auf den Ikonen eine Frontalansicht zu sehen ist wird der Schild im Stuttgarter Psalter von der Seite gezeigt. Beide scheinen einen \u00e4hnlichen byzantinischen Schild zu zeigen!<\/p>\n\n\n\n<p>Die byzantinischen Schilde orientieren sich im weitesten Sinne an ihren r\u00f6mischen Vorbildern. Sie sind meist rund oder oval, in der Regel&nbsp; erscheinen sie gew\u00f6lbt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem <em>Peri strategis<\/em> aus dem 6. Jahrhundert sind uns einige Gr\u00f6\u00dfenangaben f\u00fcr Schilde \u00fcberliefert. So gibt es einen Schild der nicht weniger als sieben Spannen bemessen haben soll (ca. 164cm). Dieser sollte von den vordersten Reihen benutzt werde. SeineGgr\u00f6\u00dfe erscheint mir f\u00fcr diesen Zweck hier nicht relevant, genauso wie der mindestens 6 Spannen (140cm) gro\u00dfe Schild der leichten Lanzentr\u00e4ger.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant wird es bei der Kavalerie deren Schilde 4-5 Spannen (93-117cm) gro\u00df sein sollte . Die Taktika Leos und das <em>Sylloge tacticorum<\/em> erw\u00e4hnen zudem f\u00fcr die<em> peltastoi <\/em>( Infantrie) Schilde mit 3 Spannen (70cm) im Durchmesser , oder aber ovale Schilde, die nicht l\u00e4nger als 4 Spannen (93,5cm) sein sollten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Arch\u00e4ologische Funde ganzer Schilde sind mir dagegen nicht bekannt. Einzig ein Schildbuckel\/ Umbo aus Ain-Dara (Syrien) aus dem 10.-11. Jahrhundert wird mit Byzanz in Verbindung gebracht. Der Schildbuckel aus vergoldeter Bronze besitzt einen konischen \/gew\u00f6lbten Rand der darauf Hinweisen k\u00f6nnte das er auf einem ebenso gew\u00f6lbten Schild aufgesessen haben k\u00f6nnte. Dazu folgend mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonstige Informationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Arch\u00e4ologische Funde gew\u00f6lbter Schilde aus dem Fr\u00fchmittelalter in Zentraleuropa sind nicht bekannt. Jedoch gibt es immer wieder Funde vom Schildbuckeln deren Rand eine gewisse W\u00f6lbung aufweist. So z.B. ein alamanischer Fund aus Altdorf:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Schild aus Erlenholz, leder\u00fcberzogen. Vom Holz und Leder haben sich nur geringe Reste und Negativabdr\u00fccke erhalten. Die Bindungsart der quer zur Schildfessel laufenden Bretterbahnen (unterschiedlicher Breite?) ist unklar. &#8211; Aus einem St\u00fcck getriebener Schildbuckel aus Eisen (1, rekonstruiert), <strong>Rand schwach gew\u00f6lbt<\/strong>, mit f\u00fcnf scheibenf\u00f6rmigen Eisennieten. H\u00f6he 8,0 cm; Durchmesser 18,6 cm. &#8211; Kurze eiserne Schildfessel (2) mit kleinen Grifflappen, im Innern Holzreste (zerstreutporige Laubholzstruktur, Erle?) und Spuren des Leder\u00fcberzugs im Schildinnern.<\/p><cite>&nbsp;R. Marti , Das Grab eines wohlhabenden Alamannen in Altdorf UR-St. Martin S94<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Obwohl Marti im darauf folgenden Text angibt das die urspr\u00fcngliche Form des Schilds nicht mehr rekonstruierbar ist, zumal das Schild m\u00f6glicherweise bearbeitet wurde um \u00fcberhaupt in das flache Grab zu passen, wird der Schild in der Rekonstruktionszeichnung durch S.K\u00f6hler als gew\u00f6lbt dargestellt. Wahrscheinlich wegen der W\u00f6lbung des Schildrandes.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder andere Autoren sehen in der W\u00f6lbung von Schildbuckelr\u00e4ndern eine \u201cfedernde\u201d Wirkung bei einem direkten Treffer auf den Schildbuckel.<\/p>\n\n\n\n<p>In Fr\u00fchmittelalterliche Studien Vol.3 schreibt Kurt Tackenberg in seinem Beitrag \u201c\u00dcber die Schutzwaffen der Karolingerzeit und ihre Wiedergabe in Handschriften und auf Elfenbeinschnitzereien\u201d \u00fcber die Schilde: \u201cNach dem vorliegenden Material liegt sie (die St\u00e4rke der Schilde) zwischen 0,8 und 1,6 cm. Das bedeutet, da\u00df einem derartig d\u00fcnnwandigen Holzschild keine gro\u00dfe Widerstandskraft zugebilligt werden kann.\u201d  (Tackenberg geht sp\u00e4ter im Text sogar noch weiter und zeigt das das Wissen um die Schutzwirkung leichter Schilde vollkommen verkannt wurde : &#8222;Es ist erstaunlich, da\u00df die Form des runden bis ovalen Schildes im germanischen Bereich ungef\u00e4hr 1000 Jahre gleichgeblieben ist, ohne in gr\u00f6\u00dferem Umfang<br>abgewandelt zu werden. Infolge ihrer leichten Bauart boten die Schilde keinen wirksamen Schutz. Die Holzbretter sind zu d\u00fcnn gewesen, als da\u00df sie gegen Hieb und Stich wesentlich abzusichern in der Lage waren. Da Panzer und Helme aus Eisen in karolingischer Zeit nur von verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenigen M\u00e4nnern getragen wurden und die Schilde nicht ausreichten, besonderen Schutz zu gew\u00e4hren, haben die Krieger der fraglichen Zeitspanne in \u00fcberwiegender Zahl ohne ausgepr\u00e4gte Verteidigungswaffe zu k\u00e4mpfen gehabt.&#8220;  ) Zus\u00e4tzlich gibt er eine St\u00e4rke der Mitte mit 0,8-1,5cm und eine Randst\u00e4rke von 0,5-0,8cm an. (Seine Quellen sind \u00fcbrigens M.Jahn Die Bewaffnung der Germanen in der \u00e4lteren Eisenzeit von 1916!)\u00a0 <\/p>\n\n\n\n<p>Er denkt weiterhin dass man \u201ch\u00e4ufiger als fr\u00fcher (..)\u00fcber das Holz eine Rinderhaut gespannt\u201d hat und spricht von einer \u201cflachen W\u00f6lbung\u201d als Standard der Karolingerzeit. Heute wissen wir aber das die Bespannung elementarer Bestandteil des Schildes ist und diese in Kombination mit der W\u00f6lbung den Schild sehr stabil macht, was nicht zuletzt auch emsige Reenactor immer wieder bewiesen haben! <\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist uns aber auch aus Textquellen des Mittelalters bekannt:\u00a0So beginnt Strophe 1035 des im 10. Jahrhunderts entstandenen  Heldengedichts <em>Waltharius<\/em> mit dem Satz: \u201c<em>Sed retinet fractum pellis superaddita lignum<\/em>.\u201d und sagt uns das der Schild trotz gebrochenen Holzes noch durch die Haut zusammengehalten wird.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Als Holz selbst f\u00fcr die Schilde kommt im Grunde das selbe Holz zu tragen, welches auch f\u00fcr Schwertscheiden verwendet wurde. Neben den bereits erw\u00e4hnten Nadelh\u00f6lzern im Norden, Pappel, Erle und Linde, kommen hier noch Esche, Weide  und Buche aus dem Fundgut hinzu. Wichtig ist das das Holz leicht sein sollte und langfaserig, damit es nicht zu schnell bricht.  Den einen Schild aus Eichen der jemals gefunden wurde ignorieren wir, da wir kein gesondertes Krafttraining damit machen wollen. <\/p>\n\n\n\n<p>Was Schildfesseln angeht, werde ich darauf noch einmal gesondert eingehen. In der Allgemeinheit sollten diese aus (Hart-)Holz gefertig gewesen sein. Es gibt jedoch auch einige aus Metall. Ein  lokaler Fund in meiner N\u00e4he, und dazu noch ein recht bekannter, stammt aus Frankfurt Harheim. (fr\u00e4nkisches M\u00e4nnergrab St. 71, erstes Drittel 8. Jahrhundert )<\/p>\n\n\n\n<p>Auch zum verwendeten Klebstoff der Schilde gibt es eine, wenn auch sp\u00e4tere, Quelle. Theophilus Presbyter gibt uns im Kapitel 17 seiner im 12. Jahrhundert entstandenen &#8222;<em>de<\/em> <em>diversis artibus<\/em>&#8220; ein Rezept f\u00fcr einen Kaseinleim. Diesen empfiehlt er nicht nur f\u00fcr T\u00fcren sondern auch explizit f\u00fcr Schilde, da weder Hitze noch Feuchtigkeit diesen Klebstoff wieder l\u00f6sen k\u00f6nne. So schreibt er auch das damit noch feuchte Rohhaut aufgeklebt werden kann, was mit einem Haut-\/Knochenleim schwierig werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich noch diesen Blogartikel verlinken in dem bemerkenswerte Schildrekonstruktionen zusammengetragen wurden: <a href=\"https:\/\/mennytaika.blogspot.com\/2021\/11\/best-viking-age-shield-replicas-of-today.html?fbclid=IwAR0R9SHIHREA65I8Lx5aqZMXCkR_xmoMEHHIv0ILnp1xR3kmmtYcA9nenU0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/mennytaika.blogspot.com\/2021\/11\/best-viking-age-shield-replicas-of-today.html?fbclid=IwAR0R9SHIHREA65I8Lx5aqZMXCkR_xmoMEHHIv0ILnp1xR3kmmtYcA9nenU0<\/a><\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-32579\"><p > vgl. R.F.Warming, R. Larsen, D.V.P. Sommer, L.O. Brandt, X.P. Jensen Shields and hide &#8211; On the use of hide in Germanic Shields of the Iron Age and Viking Age, in Bericht der r\u00f6misch-germanischen Kommission Band 97 2016 &nbsp;<a href=\"#rf1-32579\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-32579\"><p > Alle Angaben nach: Simon Timothy James, The Arms and Armour from Dura-Europos, Syria &nbsp;<a href=\"#rf2-32579\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist etwas das mir schon eine lange Zeit in der Seele brennt: Einen karolingischen Schild herzustellen, oder vielleicht besser gesagt einen gew\u00f6lbten Rundschild. 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