{"id":32396,"date":"2022-06-16T16:20:30","date_gmt":"2022-06-16T15:20:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=32396"},"modified":"2022-06-16T16:21:38","modified_gmt":"2022-06-16T15:21:38","slug":"vergleich-der-david-u-goliath-szene-im-stuttgarter-psalter-und-seinen-byzantinischen-verwandten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2022\/06\/16\/vergleich-der-david-u-goliath-szene-im-stuttgarter-psalter-und-seinen-byzantinischen-verwandten\/","title":{"rendered":"Vergleich der David u. Goliath Szene im Stuttgarter Psalter und seinen byzantinischen Verwandten"},"content":{"rendered":"\n<p>Immer wieder hab ich davon geschrieben das der Stuttgarter Psalter ein Duplikat bzw. einen Verwandten besitzt, den Chludov Psalter, doch das ist nicht die ganze Wahrheit. Es gibt eine ganze Reihe von Psaltern, byzantinischen Psaltern, die alle miteinander aber auch mit dem Stuttgarter Psalter verwandt sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe in letzter Zeit begonnen mich intensiv mit diesen Psaltern zu besch\u00e4ftigen um den Darstellungen im Stuttgarter Psalter auf die Spur zu kommen bzw. um sie besser zu verstehen, den Verzierungen auf den M\u00e4nteln und den R\u00fcstungen auf die Spur zu kommen.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Stuttgarter Psalter &#8211; Entstehung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Stuttgarter Psalter wird auf die Zeit zwischen 820 bis 830 datiert. Diese Datierung erfolgte durch eine von &nbsp;Bernhard Bischoff in den 1960er Jahren durchgef\u00fchrte pal\u00e4ographische Untersuchung und wurde 1965 in dem Standardwerk &#8222;Der Stuttgartert Bilderpsalter&#8220; ver\u00f6ffentlicht. Leider habe ich wenig Hoffnung dieses 2 B\u00e4ndige Werk (unter anderem mit einem Faksimile Band) zu ergattern da es mittlerweile f\u00fcr Schlappe 2000\u20ac(!) gehandelt wird und der Zweite, der Textband, nicht separat erh\u00e4ltlich scheint. (Ich finde es eine Schande ein Standardwerk auf diese Art und Weise unzug\u00e4nglich zu machen)<\/p>\n\n\n\n<p>Als Herkunft wird das Kloster Saint-Germain-des-Pr\u00e9s angegeben. Dies scheint aber nur eine Verlegenheitsl\u00f6sung zu sein. Man sah Schrift\u00e4hnlichkeiten mit einem Psalter der sich im 15. Jahrhundert in Saint-Germain-des-Pr\u00e9s befand.<sup id=\"rf1-32396\"><a href=\"#fn1-32396\" title=\" T.Weski, Der Stuttgarter Psalter &#8211; (K)eine Quelle f\u00fcr die Arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters? in Jahrbuch des r\u00f6misch-germanischen Zentralmuseums Mainz 62. Jahrgang 2015   S426 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> Man k\u00f6nnte auch sagen man wei\u00df wo er zumindest mal im Regal stand, zumal der &#8222;anspruchslose Stil der Illustrationen (&#8230;) gegen eine Herkunft aus Saint-Germain-des-Pr\u00e9s sprechen  (k\u00f6nnte), , da dieses zu den wichtigsten und reichsten Kl\u00f6stern der Merowinger- und Karolingerzeit z\u00e4hlt&#8220;<sup id=\"rf2-32396\"><a href=\"#fn2-32396\" title=\" T.Weski, Der Stuttgarter Psalter &#8211; (K)eine Quelle f\u00fcr die Arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters? in Jahrbuch des r\u00f6misch-germanischen Zentralmuseums Mainz 62. Jahrgang 2015   S426 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Bekannt ist der Psalter unter vor allem f\u00fcr seine Bilder. Allerdings war der oder die Zeichner nicht die Begabtesten ihres Faches.<sup id=\"rf3-32396\"><a href=\"#fn3-32396\" title=\" vgl. F. M\u00fctherich, Die verschiedenen Bedeutungschichten in der fr\u00fchmittelalterlichen Psalterillustration,  S235 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> Da hat ein Gruppe von Aposteln zuviele Beine, die zu dem verknotet sind. Psalm 40 Vers 4 <sup id=\"rf4-32396\"><a href=\"#fn4-32396\" title=\" stratum eius versasti in Infirmltate eius, eigentlich \u00fcbersetzt als: Der Herr wird ihn erquicken auf seinem Siechbette; du hilfst ihm von aller Krankheit. \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> wird das Latein w\u00f6rtlich genommen und eine Hand aus den Wolken (Gott) wirft das Bett des Kranken um.  ( Tableflip anyone? (\u256f\u00b0\u25a1\u00b0\uff09\u256f\ufe35 \u253b\u2501\u253b )  Lanzen schl\u00e4ngeln sich vom Vordergrund in den Hintergrund und wieder zur\u00fcck als w\u00e4ren sie Schlangenartig verbogen und da wirken die Gesichter der Dargestellten schon mal wie ungewollte Karikaturen mit ihren Knubbelnasen. Ganz im Gegensatz zum Chludov Psalter wo die Karikatur als Stilmitteln bewusst eingesetzt wurde, etwa wenn der abgesetzte Patriarch mit strubbeligen Haaren lange vor Einstein als Prototyp des zerstreuten Gelehrten\/ Wissenschaftlers dargestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entstehungs- bzw. Herrstellungsweise des Psalters l\u00e4sst sich durch Untersuchungen recht gut nachvollziehen. Zuerst wurden Linien auf dem Pergament angebracht und der Text darauf geschrieben. Man lies dabei freie Stellen f\u00fcr die Abbildungen die sp\u00e4ter eingef\u00fcgt wurden. Dies macht es wahrscheinlich das man bereits grob wusste wie die Abbildung auszusehen hat, die die Freistellen f\u00fcllen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abbildungen aus dem Stuttgarter Psalter erscheinen in Teilen schablonenhaft abgezeichnet. M\u00e4ntel flattern in einigen Stellen identisch, so das es wirklich den Anschein hat das der Zeichner aus einer Vorlage eine Schablone anfertigte um die Umrisse dann in seinem neuen Psalter zu verwenden. Dadurch gibt es grob 2 Gruppen von Bildern: Die erste Gruppe wurde von einer anderen unbekannten Handsschrift\/Psalter \u00fcbernommen. Die zweite Gruppe sind die Bilder die als w\u00f6rtliche Abbildung des Text erstellt wurden. Dabei verwischt hin und wieder die Grenze, da zu existierenden Bidlern Erg\u00e4nzungen hinzu gef\u00fcgt oder entfernt wurden.  Diese Vorgehensweise k\u00f6nnte auch einige Probleme des Psalters erkl\u00e4ren. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Kampf David gegen Goliath<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir uns aber nun mit der Darstellung von David und Goliath befassen, m\u00f6chte ich an dieser Stelle nochmal das erste Buch Samuel Kapitel 17 hinstellen. Einfach damit man nochmal die Textstelle zum Bild im Kopf hat. <\/p>\n\n\n\n<p>1 Samuel 17:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>17<\/strong><sup>1<\/sup>Die Philister sammelten ihre Heere zum Kampf und kamen zusammen bei Socho in Juda und lagerten sich&nbsp;zwischen Socho und Aseka bei Efes-Dammim.&nbsp;<sup>2<\/sup>Aber Saul und die M\u00e4nner Israels kamen zusammen und lagerten sich im Eichgrund und r\u00fcsteten sich zum Kampf gegen die Philister.&nbsp;<sup>3<\/sup>Und die Philister standen auf einem Berge jenseits und die Israeliten auf einem Berge diesseits, sodass das Tal zwischen ihnen war. <sup>4<\/sup>Da trat aus den Lagern der Philister ein Riese&nbsp;mit Namen Goliat aus&nbsp;Gat, sechs Ellen und eine Handbreit gro\u00df.&nbsp;<sup>5<\/sup><strong>Der hatte einen ehernen Helm auf seinem Haupt und einen Schuppenpanzer an<\/strong>, und das Gewicht seines Panzers war f\u00fcnftausend Schekel Erz,&nbsp;<sup>6<\/sup>und hatte eherne Schienen an seinen Beinen und ein ehernes Sichelschwert auf seinen Schultern.&nbsp;<sup>7<\/sup>Und der Schaft seines Spie\u00dfes war wie ein&nbsp;Weberbaum, und die eiserne Spitze seines Spie\u00dfes wog sechshundert Schekel, und sein Schildtr\u00e4ger ging vor ihm her. (&#8230;) <sup>49<\/sup>Und David tat seine Hand in die Tasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an der Stirn, dass der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht.&nbsp;<sup>50<\/sup>So&nbsp;\u00fcberwand David den Philister mit Schleuder und Stein und traf und t\u00f6tete ihn. <strong>David aber hatte kein Schwert in seiner Hand.&nbsp;<sup>51<\/sup>Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und t\u00f6tete ihn und hieb ihm den Kopf damit ab<\/strong>. Da aber die Philister sahen, dass ihr St\u00e4rkster tot war, flohen sie.<\/p><cite>Lutherbibel 2017<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der hier verwendete Text stammt aus der Lutherbibel Version 2017. Hier ist von Schuppenpanzer die Rede, was Grunds\u00e4tzlich mal s\u00e4mtliche Probleme warum Goliath im Stuttgarter Psalter einen Schuppenpanzer tr\u00e4gt aus der Welt schaffen w\u00fcrde. Aber die karolingische, von Alkuin bearbeitete, Bibelversion nutzt wie die Hironymus Vulgata das Wort <em> lorica hamata<\/em>, also Kettenhemd. Die griechische Septuaginta, die die Psalmen nutzen, spricht von \u03b8\u03ce\u03c1\u03b1\u03ba\u03b1 \u1f01\u03bb\u03c5\u03c3\u03b9\u03b4\u03c9\u03c4\u1f78\u03bd ( th\u014draka halysid\u014dton ) also Kettenhemd. Aber seit der Vulgata Clementina Papst Clemens VIII von 1592 wird wieder <em>lorica squamata<\/em> genutzt. Auch in der Nova Vulgata Papst Johannes Pauls II von 1979 ist auch <em>lorica squamata<\/em> zu lesen. Die wissenschaftlich-theologische Version nutzt aber<em> lorica hamata<\/em>&#8230; Woher kommt nun das Goliaths Schuppenpanzer im Ursprung?<\/p>\n\n\n\n<p>Er stammt aus einer Vulgata des 4.\/5. Jahrhunderts byzantinischer Provinienz, die im Frankenreich des 9,Jahrhunderts eigentlich out gewesen sein sollte! Zu dem soll diese Vulgata die einzige Textquelle  f\u00fcr den Begriff der <em>lorica squamata<\/em> sein, die eigentlich  <em>lorica squamea<\/em> hei\u00dfen m\u00fcsste.<sup id=\"rf5-32396\"><a href=\"#fn5-32396\" title=\" Sander van den Brink,  Loricae (1): the names of Roman body armour, online: &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/www.academia.edu\/24370794\/Loricae_1_the_names_of_Roman_body_armour&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https:\/\/www.academia.edu\/24370794\/Loricae_1_the_names_of_Roman_body_armour&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> Die R\u00f6mer nennen in ihren Texten keinen Namen sondern schreiben wohl nur von &#8222;Panzern die mit Schuppen wie die von Fischen besetzt sind&#8220; oder so \u00e4hnlich. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Abbildungen der Psalter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich \u00e4hneln sich Psalter und Bibeln in der Darstellung von David und Goliath. David mit Schleuder und ein gr\u00f6\u00dferer Goliath. Bei den hier betrachteten Psalter ist die \u00c4hnlichkeit in dieser Darstellung jedoch wesentlich weitgehender wie sich zeigen wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Stuttgarter Psalter<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Stuttgart-Master.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Stuttgart-Master.png?resize=330%2C301&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32408\" width=\"330\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Stuttgart-Master.png?w=660&amp;ssl=1 660w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Stuttgart-Master.png?resize=300%2C273&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><\/a><figcaption>Stuttgarter Psalter<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Stuttgarter Psalter gibt es zwei Darstellungen der David und Goliath Szene. Zum einen die hier abgebildete Version, zum Anderen einige Seiten weiter noch einmal ganzseitig die Enthauptungsszene  zur Illustration des Apokryphen Psalms 151.  Die ganzseitige Illustration entspricht dabei im Grunde der Kleineren, nutzt dabei aber die Seite zur G\u00e4nze und entzerrt die Darstellung etwas. <\/p>\n\n\n\n<p>In der hier genutzten Darstellung sehen wir in der oberen Reihe den Kampf zwischen David und Goliath, David schwingt die Schleuder, die er in der rechten Hand h\u00e4lt. Die Linke h\u00e4lt einen Stab, wohl ein Hirtenstab. \u00dcber ihm erscheint Gottes Hand , die ihn leitet. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf der rechten Seite setzt Goliath zum Angriff an. Dabei h\u00e4t er in der linken Hand(!) den Speer, der als karolingische Fl\u00fcgellanze dargestellt ist. Der Speer verschwindet auf der rechten Seite des K\u00f6rpers und verl\u00e4uft hinter dem Schild. Der Zeichner hat die Perspektive dabei v\u00f6llig durcheinander gebracht und das ist nicht das einzige mal im Psalter!<\/p>\n\n\n\n<p>Um seinen Bauch ziehen sich \u00fcber Kreuz zwei Riemen ohne das dabei eine sinnvolle Anordnung erkennbar w\u00e4re. Der schmalere Schwertgurt verschwindet ohne erkennbare Anbindung unter dem \u00fcberlappenden Schuppenpanzer. Dieser w\u00fcrde in aller Regel dieses \u00fcberlappen so auch nicht erm\u00f6glichen, da es sich nicht um ein flexibles Textil handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schwertscheide erscheint typisch fr\u00e4nkisch und am Riemendurchzug scheinen zwei Beschl\u00e4ge erkennbar. <\/p>\n\n\n\n<p>Im unteren Bildteil trennt David das Haupt Goliaths ab. Dabei vollf\u00fchrt er ein kleines Kunstst\u00fcck: w\u00e4hrend er das Schwert aus der Scheide zieht, wozu er durch die Arme Goliaths h\u00e4tte greifen m\u00fcssen, zieht er das Schwert durch die Achsel und am Hals vorbei. Vor Goliath lieg dessen Schild. Auf Grund des beschr\u00e4nkten Platzes verdeckt es dabei einen Arm und ein Bein. Auf der separaten Darstellung liegt es mit Abstand vor der Szenerie. <\/p>\n\n\n\n<p>Die dargestellten Schilde sind unrealistisch stark und \u00fcber Geb\u00fchr gew\u00f6lbt. Der Schildbuckel ist zuckerhutf\u00f6rmig, \u00e4hnlich etwa dem Fund aus Pfullingen der auf um 700 datiert wird, besitzt aber einen Pilzknopf und wirkt daher zeitlich fr\u00fcher, eher merowingisch. <\/p>\n\n\n\n<p>Timm Weski sieht die Szene als &#8222;typologisch-symbolisch&#8220;, der Zeichner versuchte in dem Bild alles auf einmal unterzubringen :  &#8222;Obwohl David das Schwert noch nicht vollst\u00e4ndig aus der Scheide gezogen hat, steht er bereits in abgeschlossener Schlaghaltung. Goliath ist schon mit abgeschlagenem Haupt dargestellt, da der Kopf f\u00fcr eine nat\u00fcrliche Haltung zu weit im Nacken liege und er aus dem Hals blute.<sup id=\"rf6-32396\"><a href=\"#fn6-32396\" title=\"   T.Weski, Der Stuttgarter Psalter &#8211; (K)eine Quelle f\u00fcr die Arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters? in Jahrbuch des r\u00f6misch-germanischen Zentralmuseums Mainz 62. Jahrgang 2015   S440 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> <\/p>\n\n\n\n<p>Welski hat damit recht wenn, wenn er zus\u00e4tzlich darauf hinweist das Goliath bereits ein Kopfwunde besitzt obwohl Davids Stein noch in der Schleuder ruht.  Wie sich aber beim Vergleich mit den anderen Psaltern der Gruppe zeigen wird, die Weski leider nicht verglich, wird man feststellen das die \u00fcberstreckte Kopfhaltung Goliaths einen anderen Grund hat und Davids Haltung ist auch nicht die eines abgeschlossenen Schlages und das Haupt nicht abgetrennt ist! <\/p>\n\n\n\n<p>Der unbekannte Ursprungspsalter, auf den auch die byzantinischen Verwandten auf die ein oder andere Weise zugriffen, zeigte wohl an dieser Stelle David wie er den Kopf Goliaths mit einer Hand an den Haaren nach oben zieht und mit der andern das Schwert f\u00fchrend den Kopf abtrennt. <\/p>\n\n\n\n<p>Es war dem Zeichner wohl wichtig den Inhalt des Textes im Bild vollst\u00e4ndig darzustellen, wie Weski es auch schreibt, jedoch waren die zeichnerischen F\u00e4higkeiten beschr\u00e4nkt, so dass lediglich Arme, Schwert und Scheide von der Vorlage ge\u00e4ndert wurde. Zudem war er bei weitem nicht so weit in dieser Technik des &#8222;typologisch-symbolischen&#8220; wie etwa der Zeichner des Utrechter Psalters der in einem einzigen Bild einen gesamten Psalm unterbringt, w\u00e4hrend die Bilder im Stuttgarter Psalter immer nah an der zugeh\u00f6rigen Textstelle zu finden sind.<sup id=\"rf7-32396\"><a href=\"#fn7-32396\" title=\"  F. M\u00fctherich, Die verschiedenen Bedeutungschichten in der fr\u00fchmittelalterlichen Psalterillustration,  S237 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bildstelle illustriert im \u00fcbrigen Psalm 144, speziell 144:10 :   &#8222;der du den K\u00f6nigen Sieg gibst und erl\u00f6st deinen Knecht David vom m\u00f6rderischen Schwert des B\u00f6sen.&#8220; Die Textstelle die also zur Illustrierung des Psalms verwendet wurde verwendet dagegen die oben genannte Bibelstelle aus einer Vulgata Version die wohl aus Byzanz kommt. Wahrscheinlich stammt auch schon der zeichnerische Vorg\u00e4nger, den es geben muss, ebenfalls aus Byzanz. Florentine M\u00fctherich, die an der Untersuchung ma\u00dfgeblich beteiligt war, vermutete einen &#8222;altlateinischen Bilderpsalter, dessen Heimat in Oberitalien, vielleicht in Ravenna, zu suchen w\u00e4re&#8220;<sup id=\"rf8-32396\"><a href=\"#fn8-32396\" title=\" Felix Heinzer, W\u00f6rtliche Bilder, Zur Funktion der Literal-Illustration im Stuttgarter Psalter (um830) in  Wolfgang Stammler Gastprofessur f\u00fcr Germanische Philologie,  Band 13 S13 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>, wobei anzumerken ist, das Ravenna immer starken Kontakt mit Byzanz hatte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Chludov1.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Chludov1.png?resize=172%2C118&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32447\" width=\"172\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Chludov1.png?w=686&amp;ssl=1 686w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Chludov1.png?resize=300%2C206&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Chludov Psalter<\/strong>, <strong> MS. D.129<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zum Stuttgarter Psalter weist der Chludov Psalter mehrere Unterschiede in der Goliath Szenerie auf, besitzt aber auch Parallelen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kampfszene wird auf einer separaten Szene abgebildet. Goliaths Lanze befindet sich dabei auf H\u00fcfth\u00f6he, der Schild schwebt f\u00f6rmlich hinter ihm. Seine Kleidung mit Muskelpanzer wirkt byzantinisch bis antikisierend. David tr\u00e4gt eine wei\u00dfe Tunika mit Clavi die sp\u00e4tantik bis byzantinisch sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Chludov.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Chludov.png?resize=154%2C156&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32405\" width=\"154\" height=\"156\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Chludov.png?w=615&amp;ssl=1 615w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Chludov.png?resize=297%2C300&amp;ssl=1 297w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Chludov.png?resize=80%2C80&amp;ssl=1 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 154px) 100vw, 154px\" \/><\/a><figcaption>Chludov Psalter (klick mich)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p> Am Auff\u00e4lligsten ist die Haltung Davids in der Enthauptungsszene. David h\u00e4lt in einer Hand den Kopf Goliaths an den Haaren empor und hat die Rechte mit dem Schwert zum Schlag erhoben. Goliath schaut und liegt dabei nach Rechts. hinter seiner Hand liegt der Schild, unter ihm die Lanze. Im Linken Teil des Bildes liegt der Helm mit einem roten Schweif und einem losen Ketten oder Schuppen Br\u00fcnne, zu Goliaths F\u00fc\u00dfen liegt ein rotes Tuch.<\/p>\n\n\n\n<p>Goliaths R\u00fcstung ist schwer zu erkennen, doch scheint er einen Schuppen oder Lamellenpanzer als Rockteil zu tragen. Kleidung Davids mit zwei Clavi und der Panzer des Goliaths scheinen byzantinisch des 9 Jahrhunderts zu sein ebenso sein Helm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Theodore Psalter<\/strong>, <strong>MS 19352<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Theodore-Psalter.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Theodore-Psalter.png?resize=192%2C162&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32400\" width=\"192\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Theodore-Psalter.png?w=766&amp;ssl=1 766w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Theodore-Psalter.png?resize=300%2C254&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/a><figcaption>Theodore Psalter (Klick mich)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Darstellung  der Enthauptungsszene wie sie sich im Chludov Psalter findet, findet sich sich nahezu exakt auch im Theodore Psalter wieder. Jedoch fehlt die Kampfsszene.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Psalter wird auf um 1066 datiert. Die Hauptunterschiede sind hier das aus Platzgr\u00fcnden der Helm von der linken Seite auf die Rechte versetzt wurde. Auch fehlt das rote Tuch, stattdessen liegt an dieser Stelle eine Schwertscheide.Goliath hat hier die Hand nicht vor, sondern hinter dem Schild. Die R\u00fcstung scheint im Oberk\u00f6rper eine Kette zu sein, w\u00e4hrend der Rocksaum als Pteryges zu identifizieren w\u00e4re. Seine Kleidung, als auch die der daneben stehenden K\u00e4mpfer ist wohl als byzantinisch zu bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Gruppe von Psaltern wird sich nun an der Bildaufteilung die auch der Stuttgarter Psalter besitzt orientieren. Diese byzantinischen Psalter haben zumindest nicht in der David und Goliaths Abbildung auf den Chludov Psalter zugegriffen. Sie m\u00fcssen daher auf ein entweder auf den Psalter zur\u00fcckgegriffen haben den auch der Chludov Psalter als Vorbild nutzte, oder aber eine weitere Kopie  die wir nicht kennen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pantokrator Psalter<\/strong>, <strong>Pantokrator Cod. 61<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Pantokrator-.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Pantokrator-.png?resize=152%2C203&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32406\" width=\"152\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Pantokrator-.png?w=609&amp;ssl=1 609w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Pantokrator-.png?resize=226%2C300&amp;ssl=1 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 152px) 100vw, 152px\" \/><\/a><figcaption>Pantokrator Psalter <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u00c4ltester dieser Gruppe, also ohne erhobenes Schwert des David,  ist der Pantokrator Psalter vom Berg Athos der dort unter der Nummer 61 gef\u00fchrt wird. Ironischerweise wurde dort auch im 19. Jahrhundert der Chludov Psalter entdeckt.&nbsp;Er ist neben dem Chludov Psalter auch der zweite von drei erhaltenen byzantinischen Psaltern des neunten Jahrhunderts.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abbildung des Pantokrator Psalters nutzt wie der Stuttgerter Psalter eine Zweiteilung des Bildes, wobei dieser beide Bildteile klar separiert. Daf\u00fcr nimmt sie auch zwei drittel der Seite ein, wo im Stuttgarter Psalter nur die H\u00e4lfte genutzt wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im oberen Bereich ist links David zu sehen der in der Rechten die Schleuder f\u00fchrt. Sein Mantel scheint Togaartig um den Bauch gewickelt und bedeckt den linken Arm den David wie zu Schutz nach oben hebt. Im Stuttgarter Psalter h\u00e4lt David an dieser Stelle einen Stab, wohl als Hirtenstab zu deuten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie im Stuttgarter Psalter greift Goliath von rechts an, f\u00fchrt ebenso mit der Linken den Schild, wobei wir hier in den Schild mit Schildfessel schauen.&nbsp; Ebenso tr\u00e4gt er ein Schwert. Interessanterweise verl\u00e4uft der Schwergut im unteren Bereich (bis zur Taille) exakt wie im Stuttgarter Verwandten, hier verl\u00e4uft er jedoch weiter zu einem Schulterriemen. Die Waden der Hosen Goliaths scheinen bei n\u00e4herer Betrachtung mit Wadenwickeln bedeckt, zumindest zeichnet sich ein wei\u00dfes Zick-Zack Muster ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Im unteren Bildteil trennt David den Kopf Goliaths ab. David h\u00e4lt mit der linken, den Kopf, der nach links schaut, wobei Goliath eher kniet als liegt und David mit der Rechten das Schwert am Hals ansetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu F\u00fc\u00dfen Goliaths liegen rechts der Schild und links der Helm. David macht \u00e4hnlich dem Stuttgarter Pslter einen Ausfallschritt und auch sein Mantel weht \u00e4hnlich nach links. Ebenso auff\u00e4llig ist Das die Farben Davids Kleidung genau umgekehrt sind zu denen im Stuttgarter Psalter. Und genauso dient eine Bergszenerie als Hintergrund. W\u00e4hrend sich im Pantokrator Psalter feine Pflanzen ranken, sind es im Stuttgarter Psalter nur zwei B\u00fcschel je 4 Streifen die die Pflanzen andeuten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pariser Psalter, &nbsp;MS gr. 139<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Paris_psaulter_gr139_fol4v-David-Oliath.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Paris_psaulter_gr139_fol4v-David-Oliath.jpg?resize=233%2C261&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32407\" width=\"233\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Paris_psaulter_gr139_fol4v-David-Oliath.jpg?w=466&amp;ssl=1 466w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Paris_psaulter_gr139_fol4v-David-Oliath.jpg?resize=268%2C300&amp;ssl=1 268w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><\/a><figcaption>Pariser Psalter<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>N\u00e4chster Psalter dieser Gruppe ist der Pariser Psalter. Im 19. Jahrhundert dachte man Aufgrund seiner antikisierenden Darstellung er stamme aus der Zeit Justinians I., jedoch stammt er aus der Zeit um 950 als man in Byzanz an die hellenistische Tradition ankn\u00fcpfen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Statt die Lanze statisch \u00fcber dem Kopf zu f\u00fchren, wird diese hier im Wurf, also fliegend, gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Berg, bei dem die Schlacht stattfand und der zuvor noch den Hintergrund bildete , ist nun ein k\u00fcmmerlicher Rest am unteren linken Bildrand geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier sehen wir auch nun erstmalig den Schildtr\u00e4ger abgebildet der in der entsprechenden Bibelstelle erw\u00e4hnt wurde, wodurch der Schild nicht mehr auf dem Boden liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abbildung wirkt insgesamt lebhafter und farbenfroher. Er z\u00e4hlt zur sogenannten &#8222;aristokratischen Gruppe&#8220; von Psaltern. Diese Psalter waren nicht f\u00fcr einen kl\u00f6sterlichen Gebrauch gedacht, sondern f\u00fcr den Adel, der sich auch an Bildern erfreut und nicht den starken Wert auf den Text legt, wie es in Kl\u00f6stern der Fall war. Die kl\u00f6sterlichen Psalter aus Byzanz, zu denen die anderen hier abgebildeten geh\u00f6ren, versetzen die Abbildungen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig klein an den Rand der Seite.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bristol Psalter, Add MS 40731<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Bristol1.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Bristol1.png?resize=206%2C105&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32404\" width=\"206\" height=\"105\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Bristol1.png?w=823&amp;ssl=1 823w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Bristol1.png?resize=300%2C152&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Bristol1.png?resize=768%2C390&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/><\/a><figcaption>Bristol Psalter Kampfszene<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Aus dem 11. Jahrhundert stammt der Bristol Psalter. Er nutzt die Kampfszene ebenso wie die Enthauptungsszene, teilt diese jedoch und zeigt sie auf zwei verschiedenen Seiten. Im Allgemeinen sind seine Darstellungen Kopien des vorangegangenen Psalters<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kampfszene entspricht in ihrer Gestaltung und Darstellung der aus dem Pariser Psalter. Es werden die beiden begleitenden Personen ebenso \u00fcbernommen wie der Wurf der Lanze, die Farben der Kleidung und die Darstellung der R\u00fcstung. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Bristol-Psalter.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Bristol-Psalter.png?resize=161%2C105&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32403\" width=\"161\" height=\"105\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Bristol-Psalter.png?w=645&amp;ssl=1 645w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Bristol-Psalter.png?resize=300%2C196&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><\/a><figcaption>Bristol Psalter Enthauptung<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Etwas reduzierter ist die Enthauptungsszene im Vergleich mit dem Pariser Psalter. Von den K\u00e4mpfern blieben auf der rechten Seite nur zwei erhalten, die auf der linken Seite sind v\u00f6llig verschwunden. Dennoch bleiben, wie bei allen byzantinischen Versionen, der Helm auf dem Boden liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Berg ist hier nun vollst\u00e4ndig verschwunden. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Barberini Psalter,  Barb. gr. 372<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Barberini1.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Barberini1.png?resize=237%2C138&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32401\" width=\"237\" height=\"138\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Barberini1.png?w=473&amp;ssl=1 473w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Barberini1.png?resize=300%2C174&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><\/a><figcaption>Barberini Psalter Kampfszene<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ebenfalls aus dem 11. Jahrhundert, genauer gesagt aus der Zeit von 1070 bis 1100 stammt der im Vatikan verwahrte Barberini Psalter. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch er teilt Kampfszene und Enthauptung auf zwei Seiten, rahmt aber noch zus\u00e4tzlich die Enthauptungsszene. Die Kampfszene  unterscheidet sich stark durch die ver\u00e4nderte Haltung der Lanze durch Goliath und greift auf den Chludov Psalter zur\u00fcck. Dabei ist vorallem die Haltung Goliaths nahezu identisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Er tr\u00e4gt erkennbar einen Schuppenpanzer, das Schwert wird mit einem Schulterriemen getragen. Doch das fehlen des Schildes ver\u00e4ndert die Szenerie gegen \u00fcber dem Chludov Psalter erheblich. Und das obwohl der Schild hier schon wie ein Fremdk\u00f6rper hinter Goliath schwebte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Barberini2.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Barberini2.png?resize=240%2C192&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32402\" width=\"240\" height=\"192\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Barberini2.png?w=479&amp;ssl=1 479w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Barberini2.png?resize=300%2C240&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><figcaption>Barberini Psalter Enthauptung<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch unterscheidet sich die Kampfszene sowohl in Gestaltung, Ausf\u00fchrung und Kleidung stark von der Enthauptungsszene, fast als Stammten beide aus unterschiedlichen Vorlagen<\/p>\n\n\n\n<p>.Die Enthauptungsszene greift wieder die Darstellung fr\u00fcherer Abbildungen auf. Es erfolgt kein R\u00fcckgriff auf den Pariser Psalter, eher der Pantokrator Psalter scheint hier Vorlage gewesen zu sein. Der Berg ist wieder zusehen, das Schild und Helm liegen vor Goliath.<\/p>\n\n\n\n<p>Optisch besitzt sie einen anderen Stil und andere Kleidung als die Kampfszene. Sie scheint aus einer \u00e4lteren Vorlage \u00fcbernommen, steht aber in der Tradition von Barberini und Pariser Psalter.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vat. gr. 752<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Vat-gr-752.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Vat-gr-752.png?resize=138%2C210&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32463\" width=\"138\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Vat-gr-752.png?w=550&amp;ssl=1 550w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Vat-gr-752.png?resize=196%2C300&amp;ssl=1 196w\" sizes=\"auto, (max-width: 138px) 100vw, 138px\" \/><\/a><figcaption>Vat gr. 752<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der ebenfalls im Vatikan verwahrte Psalter Vat. gr. 752 stammt ebenfalls aus dem 11. Jahrhundert, wohl um 1058,  ist mir erst im letzten Moment vor die F\u00fc\u00dfe gefallen. Dabei ist er neben dem Chludov Psalter einer der ersten Psalter denen eine gewisse Verwandschaft mit dem Stuttgarter Psalter nachgesagt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier wird wieder Goliaths Speer im Flug gezeigt, dabei tr\u00e4gt Goliath zeitgem\u00e4\u00df einen mandelf\u00f6rmigen Schild. Doch noch immer tr\u00e4gt er hier den Schuppenpanzer.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die untere Darstellung entspricht den Standards der vorherigen Abbildungen. Der Kopf wird nach oben gezogen oder gehalten. Dieses mal tr\u00e4gt Goliath noch seinen Helm daf\u00fcr liegt wieder die Schwertscheide vor ihm. Der Schild aber ist verschwunden. Goliaths hockende Haltung \u00e4hnelt sehr der K\u00f6rperform im Stuttgarter Psalter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstes Fazit<\/strong>\/ <strong>Erste Gedanken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesen Bildern l\u00e4sst sich ein erster Stammbaum dieser Psaltergruppe erstellen. <\/p>\n\n\n\n<p>Es gab wohl einen unbekannten, byzantinischen gepr\u00e4gten Ur-Psalter. Dieser lieferte eine Vorlage, wahrscheinlich als Kopie, die auch nach Franken kam, w\u00e4hrend Original oder andere Kopien sich im Osten scheinbar gro\u00dfer Beliebtheit erfreuten. Im 9ten Jahrhundert entstanden dabei drei leicht unterschiedliche Darstellungen der Enthauptungsszene: Stuttgart, Pantokrator und Chludov Psalter, wobei Stuttgart und Pantokrater sich n\u00e4her stehen. W\u00e4hrend der westliche Zweig mit Stuttgart verebbt, entwickeln sich aus dem Pantokrator oder dessen Vorlagen zun\u00e4chst der Pariser Psalter, sp\u00e4ter VAt gr.752, wobei dieser Stuttgarts Vorlage nahesteht, sowie Bristol und Barberini Psalter. Der Chludov Psalter dagegen steht dem Theodore Psalter nahe. <\/p>\n\n\n\n<p>Der hier bereits mehrfach erw\u00e4hnte Timm Weski stellte im Titel seines Beitrags &#8222;Der Stuttgarter Psalter &#8211; (K)eine Quelle f\u00fcr die Arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters?&#8220; schon die Frage nach der Nutzbarkeit des Psalters als Quelle f\u00fcr das Fr\u00fchmittelalter bzw. der Karolingerzeit. <\/p>\n\n\n\n<p>In seiner Darstellung macht der Stuttgarter Psalter ein wenig den Eindruck &#8222;Idiotensicher&#8220; zu sein. Markante Outlines, die Farben immer kontrastierend, damit man m\u00f6glichst viel erkennt. H\u00e4nde sind \u00fcbergro\u00df damit der Gestus erkannt wird. Bartr\u00e4ger sind entweder Propheten oder J\u00fcnger, tragen sie Bart und Waffen dann sind es Feinde. Generell sind Feinde oder Personen die nicht Teil der Gruppe der Franken sind immer anders gekleidet als Franken usw. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Art lateinische Redewendung w\u00f6rtlich zu nehmen und dies auch auf die Kleidung \u00fcbertr\u00e4gt macht ihn dennoch als Quelle interessant.  <\/p>\n\n\n\n<p>Der Psalter ist wohl in Detailfragen zur Karolingerzeit nicht der richtige Ansprechpartner. Aber in seinen Grundz\u00fcgen, seinen Schablonen die er nutzt ist er wohl als Prototyp, als erste zu konsultierende Quelle zu verwenden. <\/p>\n\n\n\n<p>Was nun den Zweck des Psalters angeht: Er war nicht f\u00fcr den kl\u00f6sterlichen Gebrauch bestimmt, dazu w\u00e4ren die Zeichnungen unn\u00f6tig. Aber ein Prunkpsalter ist er auch nicht. Dazu sind die Zeichnungen zu grob und Farben wie Gold und Purpur fehlen vollst\u00e4ndig, stattdessen dominiert Kupfergr\u00fcn und Zinnoberrot<sup id=\"rf9-32396\"><a href=\"#fn9-32396\" title=\"  A. Pataki-Hundt, Conservation treatment and stabilization of the ninth-century Stuttgart Psalter S153 \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup> . Demnach m\u00fcsste es einen Mittelweg geben. So w\u00e4chst in mir der Gedanke der Psalter wurde f\u00fcr einen &#8222;einfachen&#8220; Adligen hergestellt. Einen der vielleicht die &#8222;karolingische Bildungsreform&#8220; hin und wieder geschw\u00e4nzt hat. Die unbeholfenen, aber klar lesbaren Bilder w\u00e4ren dann nichts anderes als eine Lesehilfe zum Text. Im Grunde w\u00e4re der Stuttgarter Psalter dann nichts anderes als das Lese- und Lernheft eines Grundsch\u00fclers! <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-32396\"><p > T.Weski, Der Stuttgarter Psalter &#8211; (K)eine Quelle f\u00fcr die Arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters? in Jahrbuch des r\u00f6misch-germanischen Zentralmuseums Mainz 62. Jahrgang 2015   S426 &nbsp;<a href=\"#rf1-32396\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-32396\"><p > T.Weski, Der Stuttgarter Psalter &#8211; (K)eine Quelle f\u00fcr die Arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters? in Jahrbuch des r\u00f6misch-germanischen Zentralmuseums Mainz 62. Jahrgang 2015   S426 &nbsp;<a href=\"#rf2-32396\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-32396\"><p > vgl. F. M\u00fctherich, Die verschiedenen Bedeutungschichten in der fr\u00fchmittelalterlichen Psalterillustration,  S235 &nbsp;<a href=\"#rf3-32396\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-32396\"><p > stratum eius versasti in Infirmltate eius, eigentlich \u00fcbersetzt als: Der Herr wird ihn erquicken auf seinem Siechbette; du hilfst ihm von aller Krankheit. &nbsp;<a href=\"#rf4-32396\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-32396\"><p > Sander van den Brink,  Loricae (1): the names of Roman body armour, online: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.academia.edu\/24370794\/Loricae_1_the_names_of_Roman_body_armour\" target=\"_blank\">https:\/\/www.academia.edu\/24370794\/Loricae_1_the_names_of_Roman_body_armour<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf5-32396\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-32396\"><p >   T.Weski, Der Stuttgarter Psalter &#8211; (K)eine Quelle f\u00fcr die Arch\u00e4ologie des Fr\u00fchmittelalters? in Jahrbuch des r\u00f6misch-germanischen Zentralmuseums Mainz 62. Jahrgang 2015   S440 &nbsp;<a href=\"#rf6-32396\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-32396\"><p >  F. M\u00fctherich, Die verschiedenen Bedeutungschichten in der fr\u00fchmittelalterlichen Psalterillustration,  S237 &nbsp;<a href=\"#rf7-32396\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-32396\"><p > Felix Heinzer, W\u00f6rtliche Bilder, Zur Funktion der Literal-Illustration im Stuttgarter Psalter (um830) in  Wolfgang Stammler Gastprofessur f\u00fcr Germanische Philologie,  Band 13 S13 &nbsp;<a href=\"#rf8-32396\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-32396\"><p >  A. Pataki-Hundt, Conservation treatment and stabilization of the ninth-century Stuttgart Psalter S153 &nbsp;<a href=\"#rf9-32396\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder hab ich davon geschrieben das der Stuttgarter Psalter ein Duplikat bzw. einen Verwandten besitzt, den Chludov Psalter, doch das ist nicht die ganze Wahrheit. 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