{"id":32236,"date":"2022-03-17T18:50:26","date_gmt":"2022-03-17T17:50:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=32236"},"modified":"2022-03-17T18:51:11","modified_gmt":"2022-03-17T17:51:11","slug":"dem-karolingischen-amtsstab-auf-der-spur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2022\/03\/17\/dem-karolingischen-amtsstab-auf-der-spur\/","title":{"rendered":"Dem karolingischen Amtsstab auf der Spur"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Zepter1.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"233\" height=\"800\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Zepter1.png?resize=233%2C800&#038;ssl=1\" alt=\"Zepter Lothars und Karld des Kahlen\" class=\"wp-image-32233\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Zepter1.png?w=233&amp;ssl=1 233w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Zepter1.png?resize=87%2C300&amp;ssl=1 87w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><\/a><figcaption>Zepter Lothars und Karl des Kahlen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ich habe mir in den Kopf gesetzt mehr \u00fcber die repr\u00e4sentative Ausstattung des karolingischen Amtmannes einer Pfalz herauszufinden. Wie ich hier bereits schrieb geh\u00f6rte dazu als Zeichen seiner Befugnisse Schwert, der Stuhl ,genauer die sella curullis, und ein Stab. W\u00e4hrend das Schwert klar ist, der Stuhl ebenfalls schnell identifiziert ist, gestaltet sich der Stab etwas schwieriger. Kar ist das es sich um eine Art Zepter handelt<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Bayrischen Herzog Tassilo ist bekannt, dass er bei der Unterwerfung unter Karl den Gro\u00dfen auch sein Szepter, in den Quellen als <em>baculu<\/em>m bezeichet, abgeben musst. Dieses Szepter ist nicht erhalten, es gibt aber die Idee es sei f\u00fcr die im Stift Kremsm\u00fcster aufbewahrten Tassilo Leuchter, bzw. deren Sch\u00e4fte, umgearbeitet worden.&nbsp; Wobei die allerdings auf das 10. Jahrhundert datiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Tassilos Szepter soll mit einer menschlichen Figur bekr\u00f6nt gewesen sein und k\u00f6nnte nach dem Vorbild antiker Zepter hergestellt worden sein.<sup id=\"rf1-32236\"><a href=\"#fn1-32236\" title=\" Siehe zu Tassilos Szepter &#8211; Egon Warmers in Historisches Lexikon Bayerns Online &lt;a href=&quot;https:\/\/www.historisches-lexikon-bayerns.de\/Lexikon\/Tassilos_Szepter&quot;&gt;https:\/\/www.historisches-lexikon-bayerns.de\/Lexikon\/Tassilos_Szepter&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Notker Balbulus hat f\u00fcr Ludwig den Deutschen notiert, das dieser ebenfalls einen Stab (baculum) besa\u00df : \u201cein Stecken aus einem Apfelbaum, durch seine gleichm\u00e4\u00dfigen Knoten (nodi) bewundernswert, kr\u00e4ftig und schrecklich, mit einem Handgriff aus Gold oder Silber, mit sch\u00f6nen erhabenen Figuren\u201d&nbsp;<sup id=\"rf2-32236\"><a href=\"#fn2-32236\" title=\" Gesta Karoli I cap 34 nach Die Macht des Silbers S. 48 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Das Adjektiv \u201cschrecklich\u201d (<em>terribilis<\/em>), deutet schon darauf hin das dieser Stab nicht nur sch\u00f6n sein sollte. Er ist wohl auch im Sinne eines profanen Knuppels zu verstehen, mit dem man auch mal einen \u00fcbergezogen bekommen konnte wenn man denn nicht \u201cartig\u201d war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er steht somit in der Tradition des <em>Vitis.<\/em>Einem aus Rebholz gefertigten Stab den ein r\u00f6mischer Centurio als Rangabzeichen trug und der wie die Geschichte des Centurio Lucillius zeigt auch zum pr\u00fcgeln verwendet wurde. Lucillius erhielt den Spottnamen \u201ccedo alteram\u201d (noch einen) nach dem was er eben forderte wenn er seinen Stab auf dem R\u00fccken eines Legion\u00e4rs zerbrochen hatte\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Solche St\u00f6cke\/Kn\u00fcppel kamen auch noch sp\u00e4ter zum Einsatz: Auch f\u00fcr Odo von Bayeux wird auf dem ber\u00fchmten Teppich von Bayeux ein baculum erw\u00e4hnt. Beschrieben als: HIC. ODO EPS (episcopus) : BACVLV (baculum) . TENNENS : CONFOR :- \/ TAT \/ PVE \/ ROS hIC EST :- DVX VVILET \/ E &#8230;TIVS&nbsp; (Hier ermutigt Bischof Odo, der den Stab h\u00e4lt, die J\u00fcnglinge. Hier ist Herzog Wilhelm. E&#8230;tius (Eustatius?) )<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein W\u00fcrdenzeichen als Befehlshaber und nicht wie gerne beschrieben ein Waffenersatz , da er als Bischof keine Waffen habe tragen d\u00fcrfen. Auch Wilhelm der Eroberer ist auf dem Teppich zu Beginn der Schlachtszenen mehrfach mit dem <em>baculum<\/em> dargestellt. Es w\u00e4re sin seiner Art vergleichbar mit einem Marschallstab oder dem Swagger Stick der englischen Armee.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz dazu wird auf dem Teppich von Bayeux kurz vor seinem Tod Edward der Bekenner mit einem Langzepter dargestellt, kurz darauf auch Harold.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend es sich beim Tassilo Zepter, dem&nbsp; Apfelbaumkn\u00fcppel Ludwigs, dem <em>Vitis, <\/em>und den <em>baculi<\/em> auf dem Teppich von Bayeux im um&nbsp; Ger\u00e4tschaften handelt, die in den Bereich \u201cKurzzepter\u201d fallen, wurde eben bereits schon das Langzepter erw\u00e4hnt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch dieses wird mit <em>baculum<\/em> bezeichnet, hat aber einen viel repr\u00e4sentativen Charakter. Rein theoretisch k\u00f6nnte man auch damit noch zuschlagen, aber daf\u00fcr war es wohl eher nicht gedacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Abbilder solcher <em>baculi<\/em> finden sich dann auch in Herrscherbildern, so etwa bei Kaiser Lothar im Lothar Psalter, im Lothar Evangeliar, Karl der Kahle h\u00e4lt einen in der Vivian Bibel, bei Antiochus der die Sch\u00e4tze des Jerusalmer Tempels \u00fcberbracht bekommt in der Bibel von St. Paul ist ebenfalls eines zu sehen. Und auch der Hirtenstab Davids im Stuttgarter Psalter gleicht diesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese St\u00e4be scheinen tats\u00e4chlich in ihrer Form einfache Rundh\u00f6lzer zu sein, auf deren Spitze meist eine Kugel&nbsp; sitzt oder zumindest verdickt ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Petrusstab.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Petrusstab.png?resize=149%2C535&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32252\" width=\"149\" height=\"535\"\/><\/a><figcaption>K\u00f6lner Petrusstab, Abb. aus S.E. Schneider Baculus Pastoralis Tafel 49<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Diese Kugel wird als Weltkugel interpretiert. Scheint aber auch bereits vor den Karolingern verwendet worden zu sein, wie sich noch zeigen wird. Wahrscheinlich greift die Kugel die Ursprungsform der Kn\u00fcppel auf, wie die Knoten im Rebholz, oder dem Apfelbaum.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von diesen Langzeptern der Karolingerzeit&nbsp; hat wahrscheinlich keiner die Zeit \u00fcberdauert.&nbsp;Wobei zu \u00fcberlegen ist,&nbsp; ob nicht der ein oder andere Bischofstab, vielleicht auch Amtsstab im weltlichen Sinne&nbsp; war. Denn auch die Bischofsst\u00e4be\/ Krummst\u00e4be sind nichts anderes als Amtsst\u00e4be, die die Gewalt des Bischofs ausdr\u00fccken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das lateinische Wort f\u00fcr Bischofstab war und ist \u201c<em>baculum pastorale<\/em>\u201d.&nbsp; Wobei etwa im um 800 auch der Begriff <em>ferula<\/em> ( von latein <em>ferio<\/em> ich schlage, im Sinne einer Rute ) und <em>virga<\/em>, f\u00fcr \u201cZuchtstab\u201d oder RuteVerwendung fand.<sup id=\"rf3-32236\"><a href=\"#fn3-32236\" title=\"&nbsp; S.E.Schneiders Dissertation Baculus Pastoralis S65 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> Die Form als Krummstabes, bzw. Hirtenstabes setzte sich aber erst sp\u00e4t im fr\u00e4nkischen Herrschaftsgebiet durch. W\u00e4hrend etwa der&nbsp; sogenannte Pilgerstab des heiligen Servatius ein Tau (T-f\u00f6rmig) als Abschluss zeigt, was typisch f\u00fcr insulare (irische) Bischofsst\u00e4be ist, zeigt sich der sogenannte Petrusstab aus K\u00f6ln. dessen zugeh\u00f6riges Reliquiar sich in Limburg befindet, in einer anderen Form.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er greift die Form des Langszepter mit der Kugel, ebenfalls als <em>nodus<\/em> bezeichnet, an der Oberseite auf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der obere Teil wird sogar als ehemaliges r\u00f6misches Konsularzepter gedeutet das auf einen neuen Stab aufgesetzt wurde.Die Kugelbekr\u00f6nung ist aber&nbsp; nur selten bei Bischofsst\u00e4ben zu finden und eine Ausnahme bei diesen<sup id=\"rf4-32236\"><a href=\"#fn4-32236\" title=\" S.E.Schneiders Dissertation Baculus Pastoralis S61\" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> M\u00f6glicherweise fand der Stab zuvor eine andere Nutzung bevor er als Petrusstab uminterpretiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Amtst\u00e4ben die im karolingischen, bzw. karolingisch kontrolierten Gebiet vom Amtm\u00e4nnern verwendet wurden, gibt es aber einige Fragmente.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum einen gibt es eine teilvergoldete&nbsp; Bronzet\u00fclle mit schuppenartigen Arkanthusmuster. Im Inneren befindet sich ein mit Blei eingegossenens Eisenteil, m\u00f6glicherweise als Halterung eines daran befestigten Aufsatzes (Kugel?, Figur?). Der Fundort ist unbekannt, es wird aber der Raum N\u00fcrnberg vermutet, wo es sich heut unter Inv.&nbsp; R532 im Germanischen Nationalmuseum befindet und in das 9. Jahrhundert datiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im bekannten Reitergrab von Stara Kourim Grab 55. Einem Grab in dem sich auch ein fragmentiertes Set eines karolingischen Wehrgeh\u00e4nges, Sporen, Schwert, Messer und Eimer fanden, gab es ein Objekt zu F\u00fc\u00dfen des Toten das ebenfalls als Teil eines Stabes gedeutet wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es handelt sich um eine T\u00fclle aus aus Bronze, auf der ein Silberblech aufgelegt ist. Am unteren Ende der T\u00fclle ragt ein St\u00fcck Sandstein heraus , das urspr\u00fcnglich mit einem Kupferblech belegt war<sup id=\"rf5-32236\"><a href=\"#fn5-32236\" title=\" Das Kupfer wird in der Zusammenfassung des Fundes gerne unterschlagen, sorgt aber heute f\u00fcr die gr\u00fcnliche Verf\u00e4rbung des Sandsteins  Quelle: Jiri Hosek, Jiri Kosta Swords uncovered at Burial Ground of the Stara Kourim Stronghold (9th century) from the perspective of archology and meta\u00f6\u00f6ography in Weapons Bring Peace? Warfare in Medieval and Early Modern Europe S.11 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup>, w\u00e4hrend von oben ein h\u00f6lzerner Stab eingef\u00fchrt war, dessen Reste sich noch in der T\u00fclle befinden. Das Silberblech ist mit vergoldeten Akanthusranken verziert, die ihre Entsprechung im Godescalc Evangeliar finden. Sowohl die T\u00fclle als auch das Evangeliar werden der Aachener Hofschule Karls des Gro\u00dfen zugeschrieben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fclle fand sich zu F\u00fc\u00dfen des Toten, was darauf hinweist. dass es sich um ein&nbsp; Langzepter handelt. Ein Kurzzepter w\u00e4re im Brustbereich zu erwarten.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/WadiumFuss.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"128\" height=\"352\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/WadiumFuss.png?resize=128%2C352&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32269\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/WadiumFuss.png?w=128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/WadiumFuss.png?resize=109%2C300&amp;ssl=1 109w\" sizes=\"auto, (max-width: 128px) 100vw, 128px\" \/><\/a><figcaption>T\u00fclle des Stabes von Stara Kourim<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der Sandstein im Fu\u00df k\u00f6nnte nicht nur eingebaut gewesen sein um Abnutzung zu verhindern. Bei mir l\u00f6st es Assoziationen zum Stab eines Zeremoniemeisters aus der damit auf den (Platten-)Boden stampft, aber auch zu Petrus, wo es&nbsp; in der Bibel Matth\u00e4us 16,18 hei\u00dft: \u201cDu bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die M\u00e4chte der Unterwelt werden sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliche, jedoch nicht ganz so elaborierte, Funde gibt es immer wieder. Meist wird dann ein Eisendorn, zum Teil mit Zwingen, im Fu\u00dfbereicht des Toten gefunden, ohne das es etwa ein Lanzenschuh gewesen w\u00e4re, denn ein Lanzenblatt in der Verl\u00e4ngerung fehlt. So etwa in Werlaburgdorf.<sup id=\"rf6-32236\"><a href=\"#fn6-32236\" title=\" vgl M.C.&nbsp; Blaich Der Friedhof von Werlaburgdorf in Christianisierung im Nordharzvorland S343 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Blaich notiert hierzu das es es sich wohl um ein sogenanntes <em>wadium <\/em>handelt, das in Gesetzestexten erw\u00e4hnt wird. Einen Stab den Bevollm\u00e4chtige vor Gericht oder entsprechende W\u00fcrdentr\u00e4ger bei sich f\u00fchrten. Blaich stellt darauf hin die Frage: \u201cStellen die \u201aSchulzenst\u00e4be\u2018 einen Hinweis auf die Vorsteher des zur Pfalz geh\u00f6renden Fronhofes dar?\u201d, womit Blaich die Amtm\u00e4nner meint um die es mir geht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist auch das Wort selbst, denn es gibt hierzu mehrere \u00dcbersetzungsans\u00e4tze&nbsp;<sup id=\"rf7-32236\"><a href=\"#fn7-32236\" title=\" H. Tiefenbach Studien zu W\u00f6rtern volksprachlicher Herkunft in karolingischen K\u00f6nigsurkunden S103 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> Demnach bezeichnet das Wort <em>wadium <\/em>eben nicht nur den Stab als solches, sondern im rechtlichen Sinne auch z.B. ein Pfand, B\u00fcrgschaft, Pacht oder Vertrag, w\u00e4hrend das dazu gebildete Substantiv <em>wadiator <\/em>den Willensvollstrecker bezeichnet<em>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eingehend und vorallem wegweisend mit der Rechtsthematik und dem Stab als Herrschaftszeichen hatte sich Karl von Amira  1907 mit &#8222;Der Stab in der germanischen Rechtssymbolik&#8220; und 1911 in &#8222;Die Wadiation&#8220;  auseinandergesetzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Demnach ist die Wadiation die \u00dcbergabe eines Pfandes vom  Schuldner an den Gl\u00e4ubiger. Im Falle eines Amtsstabes aber, w\u00e4re demnach der K\u00f6nig der Schuldner, der den Stab als Pfand dem Amtmann als Gl\u00e4ubiger \u00fcbergibt. Hier griff von Amira ein und erl\u00e4uterte das der Stab als mittelndes Symbol zu verstehen ist. Der K\u00f6nig w\u00e4re es also in der Schuld Recht zu sprechen, da er jedoch nicht anwesend ist kann er dies verst\u00e4ndlicherweise nicht tun. Er stattet daher den Amtmann mit dem Stab aus, der als Botenstab fungiert und anzeigt das dieser in der Schuld steht Recht zu sprechen. Der Bitsteller der an den Amtmann heran tritt, sei es wegen eines richterlichen Prozesseses oder wegen eines Vertrages ist dabei egal, hat dabei die Funktion des B\u00fcrgen, also die Person die daf\u00fcr gerade stehen muss das das Beschlossene auch ausgef\u00fchrt wird.  Bei dem Prozess bekommt der B\u00fcrge kurz den Stab als Pfand \u00fcberreicht, gibt ihn jedoch sofort zur\u00fcck, da es sich um eine symbolische Handlung handelt.<sup id=\"rf8-32236\"><a href=\"#fn8-32236\" title=\" K.v. Amira Wadium S3 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>. Hier muss ich allerdings einf\u00fcgen das zwei Stellungen auch vertauscht sein k\u00f6nnten. So k\u00f6nnte der Amtmann die Funktion des B\u00fcrgen \u00fcbernehmen, der daf\u00fcr zu sorgen hat, das das k\u00f6nigliche Recht durchgesetzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Da vom Amira versucht die s\u00e4mtliche rechtlichen Aspekte der Situation abzudecken versucht, wirkt es durchaus verwirrend. Es l\u00e4sst sich einfach zusammenfassen: Der Stab ist ein vom K\u00f6nig verliehenes Symbol richterlicher Gewalt. Mit der kurzzeitigen \u00dcbergabe des Stabes erkennt der Bitsteller die richterliche Gewalt von K\u00f6nig und seinem Vertreter an. Fertig. <\/p>\n\n\n\n<p>Dies zeigt sich auch wenn Clausdieter Schott 1974 schreibt: \u201cNur wenn der Graf oder sein missus im Ding erscheint, \u00fcbernimmt dieser den Vorsitz. Ganz deutlich kommt dies bei der gerichtlichen Pfandsetzung zum Ausdruck: Das \u201c<em>wadium<\/em>&#8220; wird gegeben \u201c<em>ad ipsum comite vel ad illo centenario, qui praeest<\/em>&#8222;, d. h. dem Grafen selbst oder dem Zentenar, wenn er den Vorsitz hat.\u201d&nbsp;<sup id=\"rf9-32236\"><a href=\"#fn9-32236\" title=\" C. Schott Pactus, Lex und Recht in Die Alemannen in der Fr\u00fchzeit S156 \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Es stellt sich die Frage wie diese St\u00e4be nun aussahen. Wir wissen nun von den T\u00fcllen die den Fu\u00df des Stabes sch\u00fctzen, bedecken oder dekorieren. Wir wissen von zumindest einem oberen Abschluss aus einem Metallbeschlag auf dem etwas befestigt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kennen auch die Abbildungen der k\u00f6niglichen Lanzepters. Im Fall des Langzepters Lothars im Lothar Evangeliar ist es m\u00f6glich am Fu\u00df einen Abschluss, analog zur T\u00fclle von Stara Kourim, oder den Eisendornen von Werlaburgdorf, zu erkennen. Der Stab erscheint leicht konisch und in regelm\u00e4\u00dfigen abst\u00e4nden mit Streifen dekoriert. In der Abbildung ist er goldfarben dargestellt und endet in einer Kugel. Auch der in der Vivian Binel dargestellte Langzepter Karls des Kahlen entspreicht diesem Aufbau. Auch hier sind horizontale Streifen zu erkennen. Das untere Ende ist nicht erkennbar, im oberen Bereich l\u00e4uft er in einer kleinen Kugel aus.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Echternach.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Echternach.png?resize=383%2C387&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32259\" width=\"383\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Echternach.png?w=510&amp;ssl=1 510w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Echternach.png?resize=297%2C300&amp;ssl=1 297w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Echternach.png?resize=80%2C80&amp;ssl=1 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 383px) 100vw, 383px\" \/><\/a><figcaption>Codex aureus Epternacensis: Adliger setzt unfreie als Boten ein<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Abbildungen von St\u00e4ben in der Karolingerzeit scheinen d\u00fcnn ges\u00e4t, ich fand jedoch erst einmal nur die oben erw\u00e4hnten. Im Codex Codex aureus Epternacensis (um 1030) sind jedoch ebenfalls einige abgebildet. Wie etwa im Bild dargestellt, Unfreie die als Boten f\u00fcr ihren Herren fungieren. Dabei ist der Herr mit einem Tau-Stab, die Unfreien mit St\u00e4ben mit Kugelbekr\u00f6nung ausgestattet.<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Meinung nach stellen die \u201cSchulzenst\u00e4be\u201d, wie Blaich sie nennt, eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig einfache bzw. lockere Kopie des k\u00f6niglichen Langzepters dar, die dessen grobe Form annimmt, ohne wahrscheinlich an deren Material oder Qualit\u00e4t heranzukommen. Demnach wird der Amtmann mit der Aufnahme des Schulzenstabes mit der k\u00f6niglich, richterlichen Gewalt ausgestattet.<\/p>\n\n\n\n<p>Da von den St\u00e4ben nichts, bzw. im Fall von Stara Kourim ein Holzrest in der T\u00fclle erhalten ist, ist anzunehmen das die St\u00e4be selbst aus Holz gefertigt waren. M\u00f6glicherweise farblich oder anderweitig dekoriert um die Ausf\u00fchrung der Originale nahe zu kommen.&nbsp;Von Amira hatte seiner Zeit auch ein gro\u00dfes Bildarchiv aus Skizzen und Fotografien angelegt<sup id=\"rf10-32236\"><a href=\"#fn10-32236\" title=\" online&lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/amira.digitale-sammlungen.de\/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; hier&lt;\/a&gt; erreichbar \" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup> . Hier fanden sich Abbildungen wei\u00dfer St\u00e4be. (Wohl aus dem Sachsenspiegel, finde das Bild aber nicht mehr)<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant k\u00f6nnte auch eine Beobachtung von Schneider<sup id=\"rf11-32236\"><a href=\"#fn11-32236\" title=\" S.E.Schneiders Dissertation Baculus Pastoralis S177ff \" rel=\"footnote\">11<\/a><\/sup> sein, der h\u00e4ufig auf den von ihr untersuchten Bischofst\u00e4ben eine Rautenmuster, bzw. Rautennetz finden konnte, von denen Der Stab des hl. Servatius der prominenteste sein d\u00fcrfte.<\/p>\n\n\n\n<p>Denkbar w\u00e4re es das die St\u00e4be der Amtm\u00e4nner bei der Amtseinf\u00fchrung eine Art \u201cWeihe\u201d erfuhren. Ich musste hier automatisch an Kontaktreliquien denken, bei denen etwa ein einfaches St\u00fcck Stoff mit der Ber\u00fchrung einer Reliquie selbst zur Kontaktreliquie wurde. So w\u00e4re es denkbar, dass der K\u00f6nig seinen Langzepter symbolisch den Stab des Amtmannes ber\u00fchrte um ihm die Weihen zu geben (Wer hier an einen Zauberstab denkt liegt wahrscheinlich gar nicht so falsch)<\/p>\n\n\n\n<p>Aber etwas weiteres kann man aus den arch\u00e4ologischen Funden der zu den St\u00e4ben deuten. Das Amt war nicht erblich gewesen zu sein, denn sonst w\u00e4re mit dem Amt auch der Stab vererbt worden. So schreibt Blaich ebenfalls , dass die Stabdorne der von ihm bezeichneten \u201cSchulzenst\u00e4be\u201d sich nicht in Gr\u00e4bern von Familiengruppen fanden. Dies weise eben darauf hin das die Stellung, die den Stabtr\u00e4ger auszeichnete, nicht erblich war, sondern erworben wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle k\u00f6nnte man nun ein wahrlich riesigen Artikel oder eine Serie anh\u00e4ngen die nun erkl\u00e4rt wie aus Kn\u00fcppelartigen Zeptern und fr\u00fchen Streikolben echte Zepter wurden ( wobei sie das ohnehin schon waren), wie etwa das polnische Bulawa oder aber der englische Ceremonial Mace bis hin zum Marschallsstab oder dem englischen Swagger Stick. Man k\u00f6nnte den Meierstab anf\u00fchren oder den Richterstab den man mit den Worten &#8222;Nun helf dir Gott, ich kann dir nicht mehr helfen&#8220; dem verurteilten vor die F\u00fc\u00dfe warf. Aber das w\u00fcrde an dieser Stelle zu weit f\u00fchren<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte bei dieser Recherche ein wenig gehofft eine gute Begr\u00fcndung f\u00fcr Lilienlangzepter zu finden. Die Lilie (Fleur de Lys) als heraldisches Symbol hatte mich mal an eine Fl\u00fcgellanze erinnert. Die halbe Lilie als heraldisches Symbol tr\u00e4gt die Bezeichnung Gleve (eine Stangenwaffe)  und so sieht die Lanze auf dem leonischen Tricliniumsmosaik in Rom aus wie eine Fleur de Lys. Leider fand ich dazu nichts. Daf\u00fcr fiel mir wieder etwas \u00fcber die Abbildung des Tricliniumsmosaik ein. Und dies wird dann auch ein weiteres Thema werden<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-32236\"><p > Siehe zu Tassilos Szepter &#8211; Egon Warmers in Historisches Lexikon Bayerns Online <a href=\"https:\/\/www.historisches-lexikon-bayerns.de\/Lexikon\/Tassilos_Szepter\">https:\/\/www.historisches-lexikon-bayerns.de\/Lexikon\/Tassilos_Szepter<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf1-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-32236\"><p > Gesta Karoli I cap 34 nach Die Macht des Silbers S. 48 &nbsp;<a href=\"#rf2-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-32236\"><p >&nbsp; S.E.Schneiders Dissertation Baculus Pastoralis S65 &nbsp;<a href=\"#rf3-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-32236\"><p > S.E.Schneiders Dissertation Baculus Pastoralis S61&nbsp;<a href=\"#rf4-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-32236\"><p > Das Kupfer wird in der Zusammenfassung des Fundes gerne unterschlagen, sorgt aber heute f\u00fcr die gr\u00fcnliche Verf\u00e4rbung des Sandsteins  Quelle: Jiri Hosek, Jiri Kosta Swords uncovered at Burial Ground of the Stara Kourim Stronghold (9th century) from the perspective of archology and meta\u00f6\u00f6ography in Weapons Bring Peace? Warfare in Medieval and Early Modern Europe S.11 &nbsp;<a href=\"#rf5-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-32236\"><p > vgl M.C.&nbsp; Blaich Der Friedhof von Werlaburgdorf in Christianisierung im Nordharzvorland S343 &nbsp;<a href=\"#rf6-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-32236\"><p > H. Tiefenbach Studien zu W\u00f6rtern volksprachlicher Herkunft in karolingischen K\u00f6nigsurkunden S103 &nbsp;<a href=\"#rf7-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-32236\"><p > K.v. Amira Wadium S3 &nbsp;<a href=\"#rf8-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-32236\"><p > C. Schott Pactus, Lex und Recht in Die Alemannen in der Fr\u00fchzeit S156 &nbsp;<a href=\"#rf9-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn10-32236\"><p > online<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/amira.digitale-sammlungen.de\/\" target=\"_blank\"> hier<\/a> erreichbar &nbsp;<a href=\"#rf10-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 10.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn11-32236\"><p > S.E.Schneiders Dissertation Baculus Pastoralis S177ff &nbsp;<a href=\"#rf11-32236\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 11.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mir in den Kopf gesetzt mehr \u00fcber die repr\u00e4sentative Ausstattung des karolingischen Amtmannes einer Pfalz herauszufinden. 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