{"id":32135,"date":"2022-01-13T16:21:47","date_gmt":"2022-01-13T15:21:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=32135"},"modified":"2022-01-13T16:21:49","modified_gmt":"2022-01-13T15:21:49","slug":"dmiiw-teil-viii-die-verzierungen-auf-der-schwertscheide-und-erstes-ergebnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2022\/01\/13\/dmiiw-teil-viii-die-verzierungen-auf-der-schwertscheide-und-erstes-ergebnis\/","title":{"rendered":"DmiiW Teil VIII &#8211; Die Verzierungen auf der Schwertscheide und erstes Ergebnis"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ScheideA1.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"286\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ScheideA1.png?resize=286%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-32142\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ScheideA1.png?resize=286%2C1024&amp;ssl=1 286w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ScheideA1.png?resize=84%2C300&amp;ssl=1 84w\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px\" \/><\/a><figcaption>Spathascheide mit Dummy Schwertgurtriemen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ich habe die Scheide nun unter Schmerzen fertiggestellt\u2026&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Grundproblem sind die modernen Sehgewohnheiten. Ich hab die Scheide zun\u00e4chst als optisch extrem Schei\u00dfe befunden. Inzwischen hat sich das relativiert, nur die vergeigte Feinwicklung am Ort \u00e4rgert mich noch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zun\u00e4chst m\u00f6chte ich noch auf einige Sachen eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das von mir verwendete Erlenholz, wie auch bei vielen merowingischen Scheiden genutzt, hat den Vorteil das es sich beim Trocknen kaum verzieht.&nbsp;Dies ist insofern relevant als das im Mittelalter Holz meist frisch verarbeitet wurde ohne es vorher einer gr\u00f6\u00dferen Trocknungsphase zu unterziehen. Einziges Zugest\u00e4ndnis war das Schlagen von Holz im Winter, wenn B\u00e4ume ohnehin weniger Wasser einlagern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und dennoch konnte sich das Holz verziehen und dies galt es zu verhindern bzw. auszugleichen..&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cForm follows function\u201d ist eine Design Binsenweisheit. Im Grunde bedeutet es dass sich das Aussehen eines Objektes aus seiner Funktion ableitet. Umgekehrt kann man aus Aussehen auch auf die Funktion schlie\u00dfen, wenn diese unbekannt ist. Die Verzierungen der Scheide sollten also aus dem Aspekt der Stabilisierung der Scheide betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst einmal sind da horizontale Streifen zu sehen. Diese teilen die Scheide in quadratische bis rechteckige Felder auf. Ihre grundlegende Funktion sollte es sein die Scheidenh\u00e4lften aufeinander zu halten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar konnte ich bei meiner Recherche diese Streifen auf den CTs der merowingischen Spathae nicht finden, auch auf den Lederst\u00fccken die einst Scheiden bedeckten und auf den sich die Abdr\u00fccke von Riemendurchz\u00fcgen erhielten, auf das 10. Jahrhundert datiert wurden und in York\/Coppergate gefunden wurden<sup id=\"rf1-32135\"><a href=\"#fn1-32135\" title=\" Leather and Leatherworking in Anglo-Scandinavian and Medieval York S3360ff \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> , weisen diese Abdr\u00fccke nicht auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch gibt es eine fr\u00fche Scheide die ganz \u00e4hnliche Verzierungen, bzw. Stabilisierungen aufweist. Es handelt sich um die keltische Scheide des Stanwick Sword, die auf die Stufe Latene D, bzw. Latene III datiert wird. (jeweils 150-1 v.Chr.)<sup id=\"rf2-32135\"><a href=\"#fn2-32135\" title=\"Abbildungen beim British Museum: &lt;a href=&quot;https:\/\/www.britishmuseum.org\/collection\/object\/H_1952-0202-2&quot;&gt;https:\/\/www.britishmuseum.org\/collection\/object\/H_1952-0202-2&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Bei dieser keltischen Scheide werden die Scheidenh\u00e4lften durch Bronzeringe in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden stabilisiert, die sowohl Schmuck als auch Konstruktionsbedingt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sind die horizontalen Streifen aber auch in einer bestimmten Form aus dem Fundgut bekannt.Dabei&nbsp; handelt es sich um jene Textilstreifen die auch Geibig beschreibt:&nbsp; \u201cDabei wurden \u00fcber die L\u00e4nge des Scheidenk\u00f6rpers gr\u00f6\u00dfere, sich leicht \u00fcberlappende, horizontal orientierte B\u00e4nder aufgelegt\u201d<sup id=\"rf3-32135\"><a href=\"#fn3-32135\" title=\" Drei Schwerter aus der Sammlung des Bayerischen Armeemuseums in Plattenrock, Buckler Conquistador &#8211; Aus der Schatzkammer des Bayerischen Armeemuseums S.106 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup>. Es ist anzunehmen das diese Textilstreifen, also in meinem Fall sp\u00e4ter das Leinen, genau dort ihre Kanten haben,&nbsp; wo auch die Stabilisierungsb\u00e4nder der untersten Schicht liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend bei den Abbildungen des Psalters von Corbie vom Beginn des 9. Jahrhundert die markanten X-Verzierungen noch nicht erkennbar sind, werden sie mit dem Stuttgarter Psalter zum Markenzeichen der karolingischen Schwertscheide. Sie unterscheiden sich von Abbildung zu Abbildung. Mal sind zwei X \u00fcbereinander, mal ist ein Freiraum dazwischen mal scheinen es mehr als zwei X zu sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sinn der X-Verzierungen liegt wahrscheinlich darin in diesen Bereichen der Scheide einen st\u00e4rkeren Druck auf die H\u00e4lften auszu\u00fcben und die H\u00e4lften in Bereich um die Mitte der Scheide fester aneinander zu binden. Die Schn\u00fcrungen auf der Scheide w\u00e4ren dann einfach \u00fcber kreuz ausgef\u00fchrt worden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der gute Notger schrieb , m\u00f6glicherweise sich auf diese Verzierungen beziehend <em>&#8222;ut per medium cruciculas eminentibus ad peremption \u200bgentilium duraret&#8220;<\/em>. Der erste Teil (bis <em>ad<\/em>) spricht dabei lediglich von \u201cerhabenen Kreuzen auf der Mitte\u201d. Der Rest der sich gegen die Heiden wendet, k\u00f6nnte gelesen werden als das die Kreuze ein Symbol gegen die Heiden sind, oder aber er bezieht sich auf die komplette Beschreibung der Spatha Karls, die eben gegen die Heiden eingesetzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Bereich des Scheidenmunds sind vielfach Verst\u00e4rkungen aus Schn\u00fcren oder Bast bekannt. Ein Mundblech im karolingischen Einflu\u00dfgebiet ist jedoch einzig aus Mikulcice bekannt. Dieses war aus vergoldetem Eisen gefertigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Lediglich auf dem Widmungsbild der Vivian Bibel ist am Scheidenmund eine Linie zu erkennen, sie besitzt jedoch die identische Farbe der Scheide. Es ist daher nicht davon auszugehen das hier ein metallenes Mundblech zu sehen ist. Wahrscheinlich zeichnet sich hier eine Schn\u00fcrung durch den Bezug ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum aber den Scheidenmund gesondert sch\u00fctzen?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Einstecken des Schwertes in die Scheide&nbsp; wirkt wie ein Keil den man zwischen die Scheidenh\u00e4lften treibt. Dies verst\u00e4rkt sich sogar noch wenn man das Schwert leicht schr\u00e4g ansetzt und somit mit einen Hebel auf Scheidenh\u00e4lften einwirkt. Dieses kann zum Beispiel am Zeremonialschwert von Essen beobachtet werden, welches am Scheidenmund durch die hohe Beanspruchung starke Besch\u00e4digungen zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem ist alternativ zum Mundblech eine zus\u00e4tzliche Wicklung am Scheidenmund. Da diese aber nicht sichtbar erscheint ist zu vermuten das diese direkt auf dem Holz der Scheide angebracht ist, wasbei der Montage hilfreich ist, da es die Scheidenh\u00e4lften bereits zusammenh\u00e4lt. Auf meiner  Scheide habe ich dar\u00fcber noch ein dekoratives Seidengarn angebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Analog dazu ist ebenfalls eine Wicklung im Ortbereich zu vermuten. Alleine schon um die Scheidenh\u00e4lften auch hier akkurat aufeinander zu halten, auch wenn dies in diesem Bereich nicht ganz so zwingend notwendig ist. M\u00f6glicherweise ist dieses nicht erkennbar da die Feinwicklung \u00fcber diesem Bereich liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Feinwicklung sollte zu dem weitere Funktionen haben. Zum einen zieht sie die Scheidenhelften im Ortbereich noch einmal zusammen. Gleichzeitig aber sch\u00fctzt sie den Ortbereich, bzw den unteren Teil der Scheide,&nbsp; etwa vor Schleifen am Boden, durch Geb\u00fcsch, \u00c4ste oder \u00e4hnliches.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun aber zur fertigen Scheide!<\/p>\n\n\n\n<p>Grundaspekt war es ja eine Scheide nach der Beschreibung Notkers herzustellen.&nbsp;Notkers Beschreibung funktioniert aber&nbsp; nur unter gewissen Vorrausetzungen, wie ich feststellen musste:<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lederbezug muss sehr d\u00fcnn sein, fast pergamentartig, w\u00e4hrend der Leinenbezug tats\u00e4chlich dick und robust sein sollte. Die Beschreibungen der in Kroatien gefunden Scheiden beschreibt sie als \u201cSegeltuch bezogen\u201d, was wohl auch auf die von Notker beschriebene Scheide zutrifft.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies musste ich schmerzhaft feststellen, den mein Leder war mit 1,5mm zwar weich, aber eben auch dick, mein Leinen dagegen mit 200g\/m recht fein. Ich hatte auch experimentiert, das Leinen noch hei\u00df (mit feuchten Wachs, frisch aus dem Backofen) zu bekleben. Durch die Hitze haftet das Leinen gut am Leder und dem Hautleim. Es wird fast durchsichtig und einen lackartigen Glanz. Da ich das aber alles nicht entsprechend z\u00fcgig hinbekam, war alles fleckig. Ich war so unzufrieden, das ich letztendlich nach einer Nacht des Gr\u00fcbelns \u00fcber hei\u00dfem Wasserdampf das Leinen und das komplette Leder von der Scheide abzog und im Anschlu\u00df ein neues St\u00fcck Leinen vorbereitete und dies k\u00fchl aufklebte, nun ohne Leder darunter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beschreibung Notkers, das die Scheide Karls des gro\u00dfen mit wei\u00dfem Leinen und hellstem Bienenwachs geh\u00e4rtet\/ impr\u00e4gniert war, ist \u00fcbrigens nahezu ohne Wert! Es ist unerheblich ob das Leinen wei\u00df, oder das Wachs gebleicht ist. Wenn ich das Textil mit dem Wachs durchtr\u00e4nke und es haltbar mache wird es automatisch dunkler! Ich habe es mit verschiedenen Leinenstoffen und verschiedenen Bienwachsarten getestet und das Ergebnis war immer fast gleich. Es ist also anzunehmen das Notker die Helligkeit des Stoffes und des Wachses metaphorisch meint, bzw. Karls herausgehobene Stellung betont!&nbsp;Aber es wirkt unter nat\u00fcrlichem Licht nicht so dunkel wie es den Anschein machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die ikonischen X-f\u00f6rmigen Verzierungen angeht habe ich eine Vermutung. In meiner jetzigen Variante sind sie nicht sehr dominant erkennbar. Ich kann mir aber vorstellen das sie durch Staub, Schmutz oder einer Nachbehandlung in irgendeiner Art und Weise besser sichtbar werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu k\u00f6nnte ich mir eine Wandlung der Mode vorstellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Man brachte die Wicklungen von \u201cunten nach oben\u201d. Irgendjemandem gefiel diese Wicklung, so dass er sie \u00fcber dem Leinen anbrachte, m\u00f6glicherweise farbig abgesetzt. Ein Trend der sich vielleicht durchsetzte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu ging mir auch die \u00dcberlegung durch den Kopf das Leinen nicht aufzukleben, wie ich es tat, sondern nur um die Scheide zu n\u00e4hen. Dann k\u00f6nnte die Schn\u00fcrungen dar\u00fcberliegend angebracht sein um m\u00f6gliche lockere Stellen auszugleichen. Die Schn\u00fcrung h\u00e4tte dann den Sinn das Leinen eng auf der Scheide zu halten. Tats\u00e4chlich fand ich beim Nachlesen zu Scheiden aus Mukulcice den Hinweis auf das die Feinwicklung nicht durch Textilstreifen, wie durch Geibig nachgewiesen, erfolgt war, sondern wohl durch Lederb\u00e4nder oder Streifen erzeugt wurde die auf dem \u00e4u\u00dferen Textil einen&nbsp; Abdruck hinterlassen hatten, sonst aber vergangen waren. ( The surface of the scabbard of sword 90 was leather, and near the point of the blade it bore horizontal decorative bands, presumably impressed. A similar decoration made from an organic material, presumably leather, was identified on the point of the scabbard of the sword from burial 580 (&#8230;) )<sup id=\"rf4-32135\"><a href=\"#fn4-32135\" title=\" Early Medieval Swords from Mukulcice Kosta\/Hosek S289 \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Dies erkl\u00e4rt auch die Wicklung die durch Arch\u00e4otechnik Trommer f\u00fcr die Spatha in Lorsch gew\u00e4hlt wurde<sup id=\"rf5-32135\"><a href=\"#fn5-32135\" title=\" Link zur Abbildung: &lt;a href=&quot;https:\/\/www.trommer-archaeotechnik.de\/img_exponate_schwerter\/Mannheimer%20karolingische%20Damast-Spatha%20mit%20Scheide.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot;&gt;https:\/\/www.trommer-archaeotechnik.de\/img_exponate_schwerter\/Mannheimer%20karolingische%20Damast-Spatha%20mit%20Scheide.jpg&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegenzug w\u00fcrde sich im \u00dcbrigen bei einem Aufn\u00e4hen des Leinens eine darunterliegende Schn\u00fcrung nicht richtig abzeichnen, denn wenn ich es stramm aufn\u00e4he entstehen keine Kreuze sondern fl\u00e4chige Dreiecke weil sich das Leinen \u00fcber die Schn\u00fcrung spannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe in meinem Bestand an Stoffen noch altes, schweres und dichtes Bauernleinen entdeckt, das ich mal in Trebur aus einer Aussteuertruhe geschenkt bekam. Ich werde wohl in n\u00e4chster Zeit in aller Stille noch eine Scheide bauen und dieses Leinen n\u00e4hender Weise aufziehen. Da ich aus dem Leinen auch noch eine Tasche machen m\u00f6chte und ich hier das gewachste Leinen als sehr gut empfinde, werde ich das Wachsen an dem dicken Leinen hier zun\u00e4chst Testen bevor ich mich entscheide dies dann auch auf der Scheide zu machen. Diese Scheide wird dann nach den arch\u00e4ologischen Vorbildern aus dem M\u00e4hrer-Reich und Kroatien entstehen und entsprechend kein Fell sondern Textil im Inneren besitzen Das werde ich aber in aller Stille machen, weil ich gerade einiges um die Ohren habe.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-32135\"><p > Leather and Leatherworking in Anglo-Scandinavian and Medieval York S3360ff &nbsp;<a href=\"#rf1-32135\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-32135\"><p >Abbildungen beim British Museum: <a href=\"https:\/\/www.britishmuseum.org\/collection\/object\/H_1952-0202-2\">https:\/\/www.britishmuseum.org\/collection\/object\/H_1952-0202-2<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf2-32135\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-32135\"><p > Drei Schwerter aus der Sammlung des Bayerischen Armeemuseums in Plattenrock, Buckler Conquistador &#8211; Aus der Schatzkammer des Bayerischen Armeemuseums S.106 &nbsp;<a href=\"#rf3-32135\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-32135\"><p > Early Medieval Swords from Mukulcice Kosta\/Hosek S289 &nbsp;<a href=\"#rf4-32135\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-32135\"><p > Link zur Abbildung: <a href=\"https:\/\/www.trommer-archaeotechnik.de\/img_exponate_schwerter\/Mannheimer%20karolingische%20Damast-Spatha%20mit%20Scheide.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.trommer-archaeotechnik.de\/img_exponate_schwerter\/Mannheimer%20karolingische%20Damast-Spatha%20mit%20Scheide.jpg<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf5-32135\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe die Scheide nun unter Schmerzen fertiggestellt\u2026&nbsp; Ein Grundproblem sind die modernen Sehgewohnheiten. 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