{"id":31880,"date":"2021-12-02T17:40:31","date_gmt":"2021-12-02T16:40:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=31880"},"modified":"2021-12-02T17:40:34","modified_gmt":"2021-12-02T16:40:34","slug":"dmiiw-teil-ii-historische-schwertscheiden-die-quellen-der-aufbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/12\/02\/dmiiw-teil-ii-historische-schwertscheiden-die-quellen-der-aufbau\/","title":{"rendered":"DmiiW Teil II &#8211;  historische Schwertscheiden &#8211; die Quellen, der Aufbau"},"content":{"rendered":"\n<p>Beim zweiten Teil meines DmiiW-Projekts (Das mach ich im Winter-Projekt), m\u00f6chte ich mich mit Schwert- \/Spathascheiden auseinandersetzten. <\/p>\n\n\n\n<p>Grundlage ist das  Zitat des des M\u00f6nchs von St. Gallen aka Notker der Stammler, der \u00fcber das Schwert Karls des Gro\u00dfen schrieb: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Dieses Schwert wurde erstlich durch die Scheide, dann durch irgendwelches Leder, drittens durch sehr wei\u00dfes mit hellem Wachse gest\u00e4rktes Leinen so umgeben, da\u00df es mit seinen in der Mitte gl\u00e4nzenden Kreuzchen zum Verderben der Heiden dauerhaft erhalten wurde&nbsp;<\/p><cite>\u00dcbersetzung nach Wattenbach<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Dementsprechend ist mein Ziel mich Scheiden mit Textilen Au\u00dfenschichten zu konzentrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch schon die Aussage Notkers wirft Fragen auf! So wird das Kreuz, Wattenbach nennt es Kreuzchen, wahlweise als Verzierung der Scheide gelesen oder aber als Verzierung der Klinge<sup id=\"rf1-31880\"><a href=\"#fn1-31880\" title=\"Internationale Tagung in Mikulcice , Bewaffnung und Reiterausr\u00fcstunge des 8. bis 10. Jahrhunderts in Mitteleuropa S463\/464 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>, also als eingeschwei\u00dftes Kreuz, entsprechend den Einlegearbeiten der Ulfberth Schriftz\u00fcge auf Klingen. Jedoch ist beides m\u00f6glich. Ulberth-Klingen weisen Beispielsweise auf einer Seite die bekannte Inschrift auf, w\u00e4hrend auf der R\u00fcckseite ein Strich- und X-Muster zu sehen ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst aber einmal gilt immer noch was Geibig einst schrieb und was ich in Grundz\u00fcgen 2009 <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2009\/10\/26\/bauanleitung-fur-eine-fruhmittelalterliche-schwertscheide\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>  notierte. Kurz zusammengefasst: Geibig erkennt  Holz-Halbschalen, die auf der Innenseite mit Fell ausgekleidet sind, au\u00dfen mit Leder und auch weiterhin mit Textil bezogen sein kann. Dieses Textil ist im Ortbereich oftmals streifenf\u00f6rmigm spiralf\u00f6rmig nach oben laufend aufgebracht sein, Geibig nennt dies Feinwicklung. Es gibt aber auch Varianten in denen in diesem Bereich Bast, z.B. von  Eiche oder Birke zum Einsatz kam. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr den Scheidenmund wo es ebenfalls eine Verst\u00e4rkung durch weiteres Textil, oder Bast geben k\u00f6nnte\/kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch m\u00f6chte ich zun\u00e4chst \u00fcber diesen Tellerrand hinaus schauen und mir auch einmal die merowingischen Spathae ansehen. Dies geschieht aus reiner Neugier, aber auch aus der Hoffnung eine Entwicklung zu erkennen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die merowingischen Spathascheiden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>2015 setzte sich Anna Sophie Weinzierl mit acht Spathae aus Kinding auseinander.<sup id=\"rf2-31880\"><a href=\"#fn2-31880\" title=\" Anna Sophie Weinzierl, Untersuchung acht merowingerzeitliche Spathae aus Kinding, TU M\u00fcnchen, 2015 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>. Sie fasst die Scheiden der Merowingerzeit (500-700 n.Chr.) bzw. der Scheiden ihres bearbeiteten Fundgutes aus der Zeit von<strong> 580 bis 650<\/strong> allgemein wie folgt zusammen. Auf der Klinge lag die die Fellschicht, wobei die Haarseite zur Klinge wies, der Strich des Fells wies zum Ort der Klinge, wobei bei einer Spatha nur eine Seite der Scheide mit Fell ausgekleidet war, bei einer anderen war nur die obere H\u00e4lfte der Scheide mit Fell ausgekleidet.  In Betracht f\u00fcr die Felle kommen  Hirsch-, Reh, Ziegen- und Schaffell. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Befestigung des Fells innerhalb der Scheiden konnte nicht er\u00f6rtert werden. Zwar fand sich in einigen F\u00e4llen eine Schicht zwischen Lederseite des Fells und Holz der Scheide die von einem Bindemittel (Leim) herr\u00fchren k\u00f6nnte, sie k\u00f6nnte aber auch aus einem Alterungsprozess entstanden sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf Grund der starken Fragmentierung konnten keine Aussagen \u00fcber \u00fcber den Bezug der Scheiden getroffen werden. <\/p>\n\n\n\n<p> F\u00fcr die Scheiden aus dem Gr\u00e4berfeld von Neudingen <strong>Datierung ab 500 bis Schretzheimer Stufe 4 ( 590-630<\/strong>) notiert Tobias Brendle<sup id=\"rf3-31880\"><a href=\"#fn3-31880\" title=\" Tobias Brendle, Das merowingische Gr\u00e4bderfeld von Neudingen , S330ff \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> eine St\u00e4rke von 2,5mm-6mm f\u00fcr das Holz. Verwendet wurde in der Regel hartes Laubholz, wobei Buche und Erle dominierte, aber auch Pappel h\u00e4ufig zur Verwendung kam. Aus Grab 2 konnte eine Spatha geborgen werden, bei deren Scheide das Fell ungew\u00f6hnlicher weise zum Holz hin wies, die Haut des Fells lag also auf der Klinge auf. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Scheiden waren mit d\u00fcnnem Leder bespannt. Dieses wurde in feuchtem Zustand auf dem Holzkern gespannt und auf dessen R\u00fcckseite vern\u00e4ht, so Brendle.  Der Bereich um den Scheidenmund konnte zus\u00e4tzlich durch Stoffb\u00e4nder, Lederb\u00e4nder, oder mit Rindenbast oder Leder zus\u00e4tzlich gesch\u00fctzt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Scheidenholz konnte geschnitzte Verzierungen aufweisen, oder aber in Rinnen verlegte Sch\u00fcre, die dann ein erhabenes Relief im Leder der Schauseite  bilden konnten. <\/p>\n\n\n\n<p> J\u00f6rg Stelzer arbeitete f\u00fcr seine Dissertation 2016 <sup id=\"rf4-31880\"><a href=\"#fn4-31880\" title=\" J\u00f6rg Stelzer, Die Computertomographie als Untersuchungs- und Dokumentationsmethode zur Bearbeitung fr\u00fchmittelalterlicher Fundkomplexe  \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> Blockbergungen aus dem Gr\u00e4berfeld Lauchheim mittels CT auf, bzw erkl\u00e4rt an ihnen die Funktionsweise des CTs in der Arch\u00e4ologie. Dies erm\u00f6glichte Einblicke in Scheiden die sonst nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4ren. Die Datierung des Gr\u00e4berfeldes entspricht dem aus Neudingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Spathascheide aus Grab 500 wurde \u00fcber dem Leder noch mit einem \u00fcberlappenden Textilband umwickelt. In seiner Ausf\u00fchrung wie von Geibig beschrieben und von mir an meiner alten Scheide praktiziert. <\/p>\n\n\n\n<p>Grab 525 wies die bereits zuvor genannte Verzierung mittels Sch\u00fcren auf. Dabei handelt es sich um ca. 2-3mm starke Schnur in Z-Drehung auf. Die B\u00e4nder scheinen nicht wie zuvor erw\u00e4hnt in Rinnen zu liegen, sondern liegen flach auf der Scheide auf. <\/p>\n\n\n\n<p>Grab 345 Wies einen Schichtenaufbau aus Fell, Holz, Schn\u00fcren, Leder und einem feinen Textil auf. Auf einer Seit lag noch ein grobes Textil auf, dies k\u00f6nnte aber von einem Leichentuch oder der Kleidung des Toten stammen, da es nur auf einer Seite der Scheide erkennbar ist.<sup id=\"rf5-31880\"><a href=\"#fn5-31880\" title=\" S73 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4hte im Leder sind an keiner Stelle erw\u00e4hnt, oder abgebildet, sind also nicht ausgleschlossen. Wieder tauchte zwischen verschiedenen Schichten der Scheide eine undefinierbare Substanz auf die entweder Bindemittel oder Altersbedingt sein k\u00f6nnte. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Im Bezug auf das merwoingische Gr\u00e4berfeld vom Erstein notiert Thomas Fischbach<sup id=\"rf6-31880\"><a href=\"#fn6-31880\" title=\" T. Fischbach,  The weaponry of tombs of the necropolis warriors Merovingian of Erstein (Bas-Rhin) S7 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> f\u00fcr die behandelten Schwerter eine identische Scheidenkonstruktion zu den Gr\u00e4berfeldern aus Matzenheim-Ousthous und Vendelheim: eine Konstruktion aus Holz, die umgeben war von Leder und durch &#8222;vegetable material&#8220; zusammengehalten wurde. Hier ist wohl Bast zu vermuten. An einigen Klingen konnte auch noch das Fell des Futerals festgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Er merkt jedoch an das es einen regionalen Unterschied zu den Scheiden aus Illkirch-Graffenstaden gibt. Diese besitzen ein Futeral aus Textil, auch das Holz ist au\u00dfen mit Textil bezogen. In einigen F\u00e4llen waren um die Scheiden, an einzelnen Stellen,  Streifen aus Leder oder pflanzlichem Material (Bast?) umwickelt. Die Befestigung des Textils war mittels Leimung erfolgt. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Untersuchung die sich speziell auf die H\u00f6lzer aus dem arch\u00e4ologischen Fundgut von Waffen der Merowingerzeit fokusierte<sup id=\"rf7-31880\"><a href=\"#fn7-31880\" title=\" W.Tegel, B.Muigg, U.B\u00fcttgen, The Wood of Merovingian weaponry, Journal of Archaeologigal Science, 2015 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> ergab das 80% der Spathascheiden aus 42 franz\u00f6sischen Gr\u00e4berfeldern aus Erle gefertigt waren. Die restlichen Prozente teilen sich auf Rotbuche, Pappel, Linde und Weide auf, w\u00e4hrend Griffh\u00f6lzer aus Eiche, Ahorn, Esche, Pappel, Apfel und Rotbuche vertreten waren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Funde des 9. Jahrhunderts<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem 9. Jahrhundert haben wir verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig entsprechende Funde. Zun\u00e4chst bietet sich Haithabu mit den Funden aus dem Hafen von Haithabu als Ankn\u00fcpfungspunkt<sup id=\"rf8-31880\"><a href=\"#fn8-31880\" title=\" Inga H\u00e4gg,  Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu, Bericht 29,1991,  S248 ff, \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>  <\/p>\n\n\n\n<p>Im Hafen von Haithabu wurden 1979\/80 zw\u00f6lf Schwerter geborgen und untersucht. Bei nicht allen Schwertern konnten Aussagen \u00fcber die Schwertscheiden getroffen werden, da diese stark fragmentiert waren, dennoch bildet sich ein Schema heraus:<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Klinge herum fand sich ein Schicht aus Tierfell. Diese war innerhalb eines Holzkerns angebracht. Bei den Funden in Haithabu konnten folgende Holzarten nachgewiesen werden: Buche, Erle, Ahorn, sowie Eiche, Erle und ein unbekannte Holzart jeweils in &#8222;Sperrholzkonstruktion&#8220; aus 3Schichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Holzkern, gesehen von der Klinge aus, befand sich Schicht aus Leder oder Textil, bzw. Doppelschichten aus Leder und Leder, Leder und  Textil oder Textil und Leder.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle verwendeten Gewebe sind leinwandbindig. Die Kettf\u00e4den liegen parallel zur Scheidenachse.  Das Material des Gewebes lies sich nicht mehr bestimmen, war jedoch wieder z-Drehung ausgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere, f\u00fcr mich relevante Informationen konnte ich aus den Dokumenten zu Haithabu nicht ziehen. Es sollte aber erw\u00e4hnt werden das die Sperrholzkonstruktion m\u00f6glicherweise lediglich eine weitere Versteifung der Scheide im Ortbereich durch Bast darstellen k\u00f6nnte, wie sie Geibig erw\u00e4hnt. An einige Scheiden lie\u00dfen sich Reste der Vern\u00e4hung des Leders finden, die immer auf der Flachseite der Scheide lag, nie auf der Schmalseite. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend nun Inga H\u00e4gg davon ausgeht da die Scheidenh\u00e4lften miteinander verleimt waren, da sich keinerlei andere M\u00f6glichkeit zeigt, nimmt Geibig an das die Scheiden jener Zeit nur aufeinander lagen, zum Teil mit Nuten versehen, und dann mit Schn\u00fcren oder Riemen, bzw nur durch Kraft des Leder oder Textilbezuges aufeinander gehalten wurden. Dementsprechend geht Geibig f\u00fcr die Karolingerzeit das die Scheiden im \u00c4u\u00dferen in der Hauptsache mit Textil, namentlich Leinen bezogen sind. Im unteren Teil (am Ort) die Feinwicklung, dar\u00fcber breitere Streifen ausLeinen. Die Feinwickling sorgt daf\u00fcr das die Scheidenh\u00e4lften im unteren Teil press aufeinander sitzen. Zudem ersetzten sie ein Ortband. Diese sind in jeder Zeit nur bei vereinzelt in Handschriften zu sehen wobei sie dann auf der Feinwicklung aufsetzten. Aus dem Fundgut im karolingischen Raum sind sie gar nicht nachweisbar und  auch im 9. Jahrhundert bei den Wikis kaum vorhanden. Gleiches gilt f\u00fcr Mundbleche.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von mir in letzter Zeit \u00f6fters betrachteten Fund aus Mikul\u010dice, als dem ehemaligen Reich der M\u00e4hrer die eng mit den Karolingern verbunden waren, geben ebenfalls ein wenig mehr Licht. Auch hier gab es Funde die wohl  mit feinerem Textlil auf der Au\u00dfenseite bezogen waren.  Aus dem Kroatischen \u017ddrijac stammt ein karolingisches  Schwert Typ Petersen H mit einer Leder und Textil bezogenen Scheide aus Holz, ebenso ein Schwert gleichen Typs mit gleicher Scheide aus Grab 265 von Mikul\u010dice<sup id=\"rf9-31880\"><a href=\"#fn9-31880\" title=\" J. BELO\u0160EVI\u0106,  Osvrt na karolin\u0161ke ma\u010deve tipa H sa \u0161ireg podru\u010dja Dalmatinske Hrvatske &#8211; R\u00fcckschau auf karolingische Schwerter des Typus H aus dem Gro\u00dfraum des Dalmatinischen Kroatiens S411 \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup> ohne das ich hier weitere Informationen zu den Scheiden zur Hand h\u00e4tte. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine  weitere Scheide wirft einige Fragen auf. Der Text zu diesem Fund stammt von 1911, heute ist die Scheide, das Schwert und ein m\u00f6glicherweise zugeh\u00f6riger Beschlag verloren. Paul Post notierte in &#8222;Amtliche Berichte aus den K\u00f6niglichen Kunstsammlungen&#8220;. 33. Jahrg. Nr,3 in seinem Beitrag &#8222;Die Sammlung Gay&#8220; ein Schwert mit Scheide und einem karolingischen Beschlag aus dieser Sammlung, das bei Paris ausgegraben worden sein soll.<sup id=\"rf10-31880\"><a href=\"#fn10-31880\" title=\" P.Post, Die Sammlung Gay in Amtliche Berichte aus den K\u00f6niglichen Kunstsammlungen&#8220;. 33. Jahrg. Nr,3 1911 \" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup> Diese Scheide bestand aus Holz &#8222;auf Vor- und R\u00fcckseite entsprechende Querfurchen in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden von etwa 6cm&#8220; deutet Post als Schn\u00fcre, sehen aber auf der fotographischen Abbildung eher wie um die Scheide gewickelte Leinenb\u00e4nder aus. Kurz unter dem Scheidenmund befindet sich der Rest eines, wohl h\u00f6lzernen, Riemendurchzugs. Problem des Funds ist die Kombination aus Knauf und dem karolingischen Beschlag. W\u00e4hrend der Beschlag durch Form und Verzierung in das erste Drittel des 9. Jahrhunderts datiert (\u00c4hnlichkeiten in Form und Stil mit dem Beschlag aus Kopenhagen aus dem fr\u00fchen 9. Jahrhundert Inv. C. 35353 sind gegeben), sieht Post den Knauf im 11. bis 12. Jahrhundert und widerspricht dem Gedanken den Gay hatte der das Schwert im Besitz eines Nordmanns bei der Belagerung von Paris sah.  Tats\u00e4chlich erscheint er ein Petersen N oder X Knauf zu sein. K\u00f6nnte also ab ca. 825 beginnen und bis ins 11. Jahrhundert datieren.  Wenn also alle Teile tats\u00e4chlich zusammen geh\u00f6ren, m\u00fcsste das Schwert aus dem fr\u00fchen 9. Jahrhundert stammen- (\u00dcbrigens datiert Post ein weiters Schwert mit klarem Petersen R Knauf, also  925-1000,  ins 13. Jahrhundert&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schwert aus Grab 341 von Mikul\u010dice aus dem sp\u00e4ten 9.Jahrhundert wies ebenfalls einen Riemndurchzug auf (Es wurde bei einem Brand des Museums 2007 schwer besch\u00e4digt und ist daher nicht mehr dahingehend untersuchbar)<\/p>\n\n\n\n<p>Und damit w\u00e4ren wir bei einem meiner  gr\u00f6\u00dferen Probleme. Hatten die karolingischen Scheiden einen Reimendurchzug oder nicht? Geibig geht, ausgehend vom Stuttgarter Psalter, davon aus, das sie einen Durchzug besa\u00dfen. Die Abbildungen des Stuttgarter Psalter sprechen daf\u00fcr, gleichzeitig zeigt aber auch nur ein einziges Schwert zweiteilige Beschl\u00e4ge. Und dies ist ausgerechnet das Schwert des Goliath! Oder wie ich es in eine Mail an Dr. Robak schrieb: &#8222;which doesn&#8217;t quite makes sense as he&#8217;s the bady of the story and usually wouldn&#8217;t  pictured as a \u201cgood\u201d carolingian&#8220;. Sp\u00e4tere Abbildung wie etwa  die Vivians Bibel oder Die Bibel von St. Paul vor den Mauern lassen zwar die Beschl\u00e4ge erkennen, aber keinen Riemendurchzug.  Beim Codex aureaus von St. Emmeram ist sogar zwischen den Beschl\u00e4gen ein Riemen erkennbar. Fehlzeichnung oder Absicht? Aber hierzu werde ich an entsprechender Stelle n\u00e4her eingehen. Zumal ich mich dazu <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/12\/13\/vorschlag-zum-karolingischen-schwertgurt-typ1-n-robak\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> auch bereits einmal ge\u00e4u\u00dfert hatte. <\/p>\n\n\n\n<p>Zwar werde ich mich damit bei der Befestigung der Wehr auseinandersetzten, aber hierzu muss noch gesagt werden, das die Riemendurchz\u00fcge, wie sie so oft an k\u00e4uflich erh\u00e4ltlichen Schwertescheiden angebracht sind nicht korrekt ist!  Bei diesen sind die Durchz\u00fcge in aller Regel auf dem Leder sitzend mit dar\u00fcber mit einer breiten Verschn\u00fcren im oberen und unteren Teil an der Scheide befestigt. Tats\u00e4chlich sitzen die Originale auf dem Holz auf, unter Leder und\/ oder Textilschicht angebracht und werden wohl nur dadurch in der Position gehalten. Dies ist zum Beispiel bei den oben erw\u00e4hnten CT Untersuchungen gut erkennbar (Lauchheim Grab 765 und 493 ). Zudem sind die Riemen die durch den Durchzug gef\u00fchrt werden im Durchschnitt eher schmal ( ca. 2cm), was sich auch gut an den a) erhaltenen merowingischen und winkingerzeitlichen Durchz\u00fcgen zeigt und b) an der breite der karolingischen Beschl\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun gehen wir dazu \u00fcber und schauen einmal auf die Einzelkomponenten und was ich wie verwenden werde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei den beschriebenen Fellen, Hirsch-, Reh, Ziegen- und Schaffell, gibt es wenig Anmerkungen. Auch kleinere Felle k\u00f6nnten verwand worden sein, entweder gest\u00fcckelt, oder aber nur im Scheidenmundbereich verwandt worden sein. Eine textile Auskleidung der Scheide ist zwar m\u00f6glich aber halte ich f\u00fcr Einzelf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade bei H\u00f6lzern mit hohe, Taninanteil ist eine F\u00fctterung unerl\u00e4sslich. Selbst wenn die Klinge nicht strukturell angegriffen wird, so sind doch dunkle Verf\u00e4rbungen auf der Klinge extrem unsch\u00f6n und \u00e4rgerlich. <\/p>\n\n\n\n<p>Schaffell hat durch seinen hohen Anteil an Lanolin pflegende und sch\u00fctzende Wirkung auf die Klinge, wobei diese Wirtkung auch durch auf die Klinge aufgebrachtes Fett oder \u00d6l erzeugt werden kann, welches sich im Fell ablagert. <\/p>\n\n\n\n<p>Das einbringen des Fells mit dem Strich in Richtung des Orts verhindert ein zu leichtes und versehentliches heraus rutschen der Waffe, was in den oben genannten Quellen immer wieder von den Autoren erw\u00e4hnt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Befestigung des Fells innerhalb der Scheide angeht erscheint mir eine Leimung am wahrscheinlichsten. Jede Schicht Leim st\u00e4rkt zudem den Scheidenaufbau, isoliert das Holz nach au\u00dfen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich f\u00fcr Ziegenfell entschieden. Grund hierf\u00fcr ist pure Faulheit! Bei meinem letzten Scheidenbau hatte ich Lammfell verwendet, da es aber recht Fell recht lang war musste ich es quasi nachscheeren, was daf\u00fcr sorgte das ich \u00fcberall Lamfellflocken rumfliegen hatte. Daher also dieses mal das Fell einer Kurzhaarziege, pflanzlich gegerbt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00f6lzer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Erle im zentraleurop\u00e4ischen Fundgut dominiert hatte mich zun\u00e4chst verwundert, jedoch nach einiger \u00dcberlegung durchaus Sinn ergeben. Erle, in diesem Fall die Schwarzerle um genau zu sein, l\u00e4sst sich \u00e4hnlich leicht wie Lindenholz bearbeiten und rei\u00dft oder verformt kaum beim Trocknen. Es konnte noch frisch bearbeitet werden, was die Arbeit erleichterte und montiert werden ohne das sich das Holz stark verzog oder riss. Zwar ist die Witterungsbest\u00e4ndigkeit nicht ganz so hoch, h\u00e4lt sich aber gut im Wasser, \u00e4hnlich wie Eiche. Gerade in feuchten Niederungen war die Erle h\u00e4ufig anzutreffen (mehr als heute). Jedoch reagieren die Tanine mit Eisen, (nicht so stark jedoch wie etwa Eiche) was eine Fell- oder Textilauskleidung zwingend notwendig macht. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Verbreitung der Erle in Zentraleuropa,  und ihre leichte Bearbeitbarkeit d\u00fcrfte zu ihrer Nutzung als Scheidenholz beigetragen haben. Jedoch sollte auch ihre Haltbarkeit in Wasser beachtet werden, was den Nachweis von Erle, etwa bei Flu\u00dffunden, extrem erleichtert. Die Statistik der Funde k\u00f6nnte dahingehend verzerrt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch halte ich Erle f\u00fcr Zentraleuropa als gutes Holz f\u00fcr den Bau einer Schwertscheide. In n\u00f6rdlichen Gebieten dagegen w\u00e4re wohl Birke entsprechend verbreiteter. Pappel stellt aber definitiv auch keinen Fehler dar.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr meinen Scheidenbau habe ich mich f\u00fcr Erlenholz entschieden und entsprechende Bretter organisiert. Sie lassen sich mit einem scharfen Beitel gut bearbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Scheidenverzierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die zun\u00e4chst geschnitzte Verzierung der Scheide scheint in j\u00fcngerer Zeit durch das Auflegen von Schn\u00fcren au\u00dfer Mode gekommen zu sein. Beachtenswert finde ich das nur in einem Fall Lederschn\u00fcre erw\u00e4hnt wurden, wie sie gerne in Bauanleitungen vorkommen und wie ich es auch praktiziert hatte. Die \u00fcberwiegende Mehrzahl der Scheiden hatte unterlegte Verzierungen aus Schn\u00fcren textilen Ursprungs. <\/p>\n\n\n\n<p>Am wahrscheinlichsten erscheinen mir Leinengarn oder auch Hanfgarne.<\/p>\n\n\n\n<p>Einziges derzeitiges Problem bei der Umsetzung stellt die Z-Drehung des Fadens dar, da scheinbar alle modernen Leinen- oder Hanfschn\u00fcre in S-Drehung erh\u00e4ltlich sind. Ich habe noch (echtes) Leinengarn in S-Drehung hier, sollte ich kein anderes bekommen werde ich dieses verwenden. (PS: Wer so etwas nachbauen m\u00f6chte und Leinengarn g\u00fcnstig bei Amazon oder Etsy kaufen will, dem sei gesagt schaut bitte 3x auf die Beschreibung! Oft steht da &#8222;100% Leinenkordel&#8220; und unten dann Material: Sisal, Gleiches gilt f\u00fcr Hanf!&#8230; )<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da ich ein entsprechend gro\u00dfe, aber auch weiches Leder suchte, waren die groben Rindsleder nicht unbedingt etwas das ich haben wollte. Letztendlich fiel meine Wahl auf d\u00fcnnes, weiches, aber stabiles Hirschleder<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Textil-\/Leinenbezug<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele der oben angegebenen Funde bestanden aus leinwandbindigem Gewebe. Es gibt aber aus auch diverse Funde anderer Webarten , wie ich mir durch Arch\u00e4ologenhilfe zutragen lies. Ich entschied mich daher f\u00fcr handgewebtes Leinen in K\u00f6perbindung mit Fischgratmuster. Gleiches Gilt f\u00fcr die Feinwicklung, f\u00fcr die ich 5\/8 Zoll breite (ca, 1,5cm) handgewebte Leinenb\u00e4nder verwenden werde. (Die Suche nach dem Leinen hat mich ein ganzes Wochenende gekostet!!!)<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle muss noch Einmal auf Notker und die Beschreibung der Scheide Karls eingegangen werden. Der Originaltext sein an dieser Stelle noch mal zitiert (f\u00fcr den Fall das ich Idiot in sp\u00e4ter suche&#8230;) Notker Balbulus Gesta Karoli Magni Buch I 34:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Que Spata primum vagina, secundo corio qualicumque, tercio lintheamine candidissimo cera licidissima roborato ita cingebatur, ut per medium cruciculis eminentibus ad peremption gentilium duraretur<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zur \u00dcbersetzung von Wattenbach, der etwas &#8222;beruhigend&#8220; schreibt, dreht Notker im Original etwas mehr auf. Er schreibt vom &#8222;wei\u00dfesten Leinen&#8220; welches mit &#8222;reinstem Wachs&#8220; behandelt und verst\u00e4rkt wurde. Hier ging mir ein Licht auf! <\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee die fertige Scheide irgendwie mit fl\u00fcssigem Wachs zu tr\u00e4nken und dann mit der Heisluftpistole beim Einziehen nachzuhelfen ist purer Schwachsinn ! Was Notker beschreibt ist das, was man heute als Wachstuch kennt. Das Leinen wird vorbehandelt! Das geht sogar recht einfach: Man nimmt einen Klumpen Bienenwachs, macht ihn weich, mit Feuerzeug, Heizung oder durch kneten und rubbelt damit vor der Verarbeitung das Tuch dick ein. Anschlie\u00dfend legt man Backpapier drunter und dr\u00fcber, nimmt ein B\u00fcgeleisen und b\u00fcgelt das Ganze, damit das Wachs in das Gewebe einzieht. Man erh\u00e4lt ein etwas steifes, aber wasserdichtes Gewebe, wie es etwa in den Wachsjacken von Barbour genutzt wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Scheide wird damit vor Feuchtigkeit von Au\u00dfen gesch\u00fctzt, ist quasi abwaschbar und nicht so leicht verschmutzbar. Wer aber sich jetzt fragt warum das nicht jeder gemacht hat, dem sei gesagt das Bienenwachs teuer war! Wir befinden uns in einer Zeit in der Wachskerzen in der Kirche zu finden waren, wenn \u00fcberhaupt. Oftmals zeigen die Miniaturen jener Zeit \u00d6llampen und im einfachen Haushalt verwendete man Sch\u00e4lchen mit Tran oder Fett in die ein Docht gelegt wurde. Solche wurden zum Beispiel in Haithabu gefunden.  <\/p>\n\n\n\n<p>Da Notker von &#8222;reinstem Wachs&#8220; und &#8222;wei\u00dfestem Leinen&#8220; schreibt , habe ich mir gebleichtes Bienenwachs bestellt um nicht die Scheide noch mehr abzudunkeln. <\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt bleibt festzuhalten das der Scheidenbau eine durchaus aufwendige Geschichte war. Die Lex Ribuaria nennt als Preis f\u00fcr Schwert und Scheide 7 Solidi, das Schwert alleine 3 Solidi. Das bedeutet das die Scheide 4 Solidi kostete. Man nimmt an das hierzu auch die Beschl\u00e4ge und der komplette Schwertgurt geh\u00f6rte. Die Scheide musste zudem auf das Schwert und die Beschl\u00e4ge angepasst werden, bzw. die Beschl\u00e4ge auf die Breite der Scheide angepasst sein. Aber dazu versuche ich aber n\u00e4chste Woche zu kommen.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-31880\"><p >Internationale Tagung in Mikulcice , Bewaffnung und Reiterausr\u00fcstunge des 8. bis 10. Jahrhunderts in Mitteleuropa S463\/464 &nbsp;<a href=\"#rf1-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-31880\"><p > Anna Sophie Weinzierl, Untersuchung acht merowingerzeitliche Spathae aus Kinding, TU M\u00fcnchen, 2015 &nbsp;<a href=\"#rf2-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-31880\"><p > Tobias Brendle, Das merowingische Gr\u00e4bderfeld von Neudingen , S330ff &nbsp;<a href=\"#rf3-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-31880\"><p > J\u00f6rg Stelzer, Die Computertomographie als Untersuchungs- und Dokumentationsmethode zur Bearbeitung fr\u00fchmittelalterlicher Fundkomplexe  &nbsp;<a href=\"#rf4-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-31880\"><p > S73 &nbsp;<a href=\"#rf5-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-31880\"><p > T. Fischbach,  The weaponry of tombs of the necropolis warriors Merovingian of Erstein (Bas-Rhin) S7 &nbsp;<a href=\"#rf6-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-31880\"><p > W.Tegel, B.Muigg, U.B\u00fcttgen, The Wood of Merovingian weaponry, Journal of Archaeologigal Science, 2015 &nbsp;<a href=\"#rf7-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-31880\"><p > Inga H\u00e4gg,  Berichte \u00fcber die Ausgrabungen in Haithabu, Bericht 29,1991,  S248 ff, &nbsp;<a href=\"#rf8-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-31880\"><p > J. BELO\u0160EVI\u0106,  Osvrt na karolin\u0161ke ma\u010deve tipa H sa \u0161ireg podru\u010dja Dalmatinske Hrvatske &#8211; R\u00fcckschau auf karolingische Schwerter des Typus H aus dem Gro\u00dfraum des Dalmatinischen Kroatiens S411 &nbsp;<a href=\"#rf9-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn10-31880\"><p > P.Post, Die Sammlung Gay in Amtliche Berichte aus den K\u00f6niglichen Kunstsammlungen&#8220;. 33. Jahrg. Nr,3 1911 &nbsp;<a href=\"#rf10-31880\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 10.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim zweiten Teil meines DmiiW-Projekts (Das mach ich im Winter-Projekt), m\u00f6chte ich mich mit Schwert- \/Spathascheiden auseinandersetzten. 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