{"id":31706,"date":"2021-10-21T16:46:41","date_gmt":"2021-10-21T15:46:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=31706"},"modified":"2021-10-21T16:46:45","modified_gmt":"2021-10-21T15:46:45","slug":"die-baugeschichte-der-klosterkirche-lorch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/10\/21\/die-baugeschichte-der-klosterkirche-lorch\/","title":{"rendered":"Die Baugeschichte der Klosterkirche Lorch"},"content":{"rendered":"\n<p>Um 1100 wird auf einer Anlage die in den Besitzt der fr\u00fchen Staufer kam, wie wird an andere Stelle noch zu kl\u00e4ren sein, ein Kloster errichtet.  Kissling bezeichnet die Anlage als Herrensitz<sup id=\"rf1-31706\"><a href=\"#fn1-31706\" title=\" H. Kissling in Lorch &#8211; Beitr\u00e4ge zur Geschichte von Stadt und Kloster  S103, Nachfolgend nur Kissling \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> aber auch der Begriff Burg fiel bereits in diesem Zusammenhang, den Kissling aber ablehnt. Die Stiftungsurkunde von 1102 ist im sogenannten Roten Buch \u00fcberliefert und im Original erhalten . Dieses Roten Buch aus der Zeit um 1500 ist eine Kopialhandschrift. d.h. nicht die Originale sind \u00fcberliefert, sondern nur Abschriften davon. Inzwischen ist es allgemeiner Konsens, das die Stifungsurkunde eine F\u00e4lschung aus dem 2 Viertel des 12. Jahrhunderts ist. Auftraggeber der F\u00e4lschung war wahrscheinlich K\u00f6nig K\u00f6nig Konrad III. Ihr Inhalt als solcher wird  jedoch nicht angezweifelt.<sup id=\"rf2-31706\"><a href=\"#fn2-31706\" title=\" vgl. Hans-Martin Maurer, Herzog Friedrich I. Klostergr\u00fcndung in Lorsch in Friedrich I. (1079-1105) Der erste staufische Herzog von Schwaben S112 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Als Literatur wurde f\u00fcr diese Zusammenfassung der Baugeschichte der Klosterkirche Lorch in der Hauptsache Hermann Kisslings Bearbeitung des Themas von 1990 und als aktuellere und zum Teil Kissling revidierende Quelle Klaus Gereon Beuckers &#8222;Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern&#8220; in 900 Jahre Kloster von 2004 verwendet. (siehe Quellen)<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich ein Bild der Kirche machen m\u00f6chte kann dies mittels eines 3D Modells bei <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/sketchfab.com\/3d-models\/kloster-lorch-5f1bd30aed1a41c69d97d4226f1e0b73\" target=\"_blank\">Sketchfab<\/a> machen, oder mit Googel Streetview sich auch die Kirche <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/@48.7987,9.702175,3a,75y,303.55h,100.22t\/data=!3m8!1e1!3m6!1sAF1QipPBBLl4HQq9BK2L7qoBA3SdlPy4CXUkjsyyUVF4!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipPBBLl4HQq9BK2L7qoBA3SdlPy4CXUkjsyyUVF4%3Dw203-h100-k-no-pi-0-ya9.170115-ro-0-fo100!7i10000!8i5000\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> von innen ansehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beuckers weist in seinem Aufsatz \u00fcber Lorch zun\u00e4chst darauf hin das die veranschlagte Bauzeit von etwa 40 Jahren zu lange f\u00fcr eine kontinuierliche Bauvorgang bei der Gr\u00f6\u00dfe des Kirchengeb\u00e4udes erscheint. Auch sind verschiedenste Steinformate und Bearbeitungstechniken verwand worden. So sind in der  Ostwand des n\u00f6rdlichen Querhaus klein- bis mittelformatiges Mauerwerk eingesetzt worden, dieses st\u00f6\u00dft aber an der Klausur auf j\u00fcngeres gro\u00dfformatiges Mauerwerk. Das s\u00fcdliche Seitenschiff besitzt bis zu den Sohlb\u00e4nken der Fenster ebenfalls das klein- bis mittelformatige Mauerwerk, wechselt aber dar\u00fcber in gr\u00f6\u00dfere Quader. Mittelschiff und Westbau dagegen bestehen aus gro\u00dfformatigem Mauerwerk. Demnach kennzeichnen den Bau zwei Phasen. Da es keine Untersuchung der Fundamente gibt, kann keine Aussage getroffen werden ob der Westbau in seiner Form bereits bei der Planung feststand oder erst mit dem Wandel zum gro\u00dfformatigen Quader hinzugef\u00fcgt wurde, was aber wahrscheinlich erscheint.<sup id=\"rf3-31706\"><a href=\"#fn3-31706\" title=\" Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S48 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Auf Grund der Unruhen in der Nachfolge des letzten Saliers zwischen Konrad von Supplinburg dem Staufer Konrad kam es zwischen 1125 und 1135 zu K\u00e4mpfen , die auch die Region um Loch nicht verschonte. In der Folge der Streitigkeiten k\u00f6nnten auch die Arbeiten in Lorch geruht haben nachdem  Chor, Querhaus und Seitenschiffe des Langhauses errichtet worden waren. Die tradierte \u00dcberlieferung berichtet, dass beim Antritt des ersten Abtes im Jahr 1135 auch die Klausur noch nicht fertig gestellt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Beukers sieht zur Datierung des Baubeginns die Chordisposition als hinweisgebend f\u00fcr den Baubeginn an. So besa\u00df St. Aurelius II in Hirsau ( ab 1059 erbaut) ebenfalls ein Chorquadrat mit anschlie\u00dfender halbrunder Apis, wurde aber sp\u00e4ter ( ca. 1120, die Datierung ist mitunter Teil reger Diskussionen) zu drei Apsiden umgebaut. Auch  St. Aegidius von Kleincomburg (1108) besa\u00df einen solchen Chor, der ebenso wie in Lorch rechteckig ummantelt war. W\u00e4hrend St. Aurelius II (urspr\u00fcnglich 1059 durch Papst Leo IX. Geweiht) 4 Joche aufwies, stehen dem in Kleincomburg und Lorch 5 Joche gegen\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr noch sieht Beukers aber St Michael auf den Heidelberger Heiligenberg mit seinen T\u00fcrmen als Vorbild f\u00fcr Lorch, wobei man in Lorch den auf die ottonisch Zeit zur\u00fcckgehende, aber zur Zeit der Salier umgebauten Westbau von St Michael reduzierte.<sup id=\"rf4-31706\"><a href=\"#fn4-31706\" title=\" Soweit der zumindest bisherige Wissensstand bis zum 30.9.2021&#8230; \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> <\/p>\n\n\n\n<p>Letztendlich sieht er f\u00fcr die Planfindung Lorchs das ausgehende 11. oder beginnende 12. Jahrhundert an, was mit dem Stiftungsbrief von 1102 in Deckung gebracht werden kann.<sup id=\"rf5-31706\"><a href=\"#fn5-31706\" title=\" Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S48-53 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Kissling folgend soll der  Kirchenbau soll als Schalenmauerwerk ausgef\u00fchrt sein.<sup id=\"rf6-31706\"><a href=\"#fn6-31706\" title=\" Kissling S135 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup> Dies ist so jedoch nicht zutreffend im Wortsinne. Kissline meinte ein zweischaliges Mauerwerk. Ein Teil des Mauerwerks wurde bei der Sanierung des 19. Jahrhunderts erneuert. Zum Teil mit original Steinen, aber auch mit neuem Mauerwerk. Bei dieser Sanierung wurde an einige Stellen ein zweischaliges Mauerwerk verwendet, mit einer \u00e4u\u00dferen und einer inneren Schicht die in Teilen mit Durchbindern verbunden sind.<sup id=\"rf7-31706\"><a href=\"#fn7-31706\" title=\" Ulrich Knapp , Der Baubestand der Klosterkirche Lorsch in  900 Jahre Kloster Lorsch S.94 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Der Westbau besitzt die gleiche Breite wie das Langhaus mit seinen Seitenschiffen und besitzt keine Gliederung oder Schmuck. Nur in der S\u00fcd-West-Ecke, in einer H\u00f6he von 6,60m zeichnet eine kurze Dachnut ab. Kissling folgend soll es sich dabei um ein Dach handeln, das einen Treppenaufgangs sch\u00fctzte der hier angebracht war um einen Zugang zum sp\u00e4ter als Lager genutzten Dachraum zu erm\u00f6glichen und nach einer Beschreibung von 1804 in guten Zustand war und daher nicht viel \u00e4lter gewesen sein kann<sup id=\"rf8-31706\"><a href=\"#fn8-31706\" title=\" Kiessling beruft sich dabei auf die Beschreibung des Pfarrers Heinrich Prescher , Kissling S.212 \" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Bauliche Spuren einer Empore im Westbau haben sich nicht gefunden, weder in Form von Pfeilerfundamenten noch an den W\u00e4nden<sup id=\"rf9-31706\"><a href=\"#fn9-31706\" title=\" Kissling S.122 \" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup> Fenster sind keine Vorhanden, jedoch wirft Kissling die Frage auf ob es im oberen Teil einstmals Fenster gegeben haben k\u00f6nnte, wenn er in einer Fu\u00dfnote einen Bericht der Restaurierung von 1879 zitiert mit \u201eoffenen (und gespaltenen) Stellen\u201c in der Westwand und nennt eine Planung mit \u201eeiner Fensterreihe unter gekoppelten Rundb\u00f6gen\u201c f\u00fcr die Westwand, die aber nicht ausgef\u00fchrt wurde<sup id=\"rf10-31706\"><a href=\"#fn10-31706\" title=\" Kissling S.124 Fu\u00dfnote 12 \" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Die Westwand soll mit einer Malerei geschm\u00fcckt gewesen sein. Entgegen der heitigen sichtbaren Bilder an den Pfeilern die auf das 16. Jahrhundert datieren, k\u00f6nnte dieses Wandbild \u00e4lter sein. Kissling zitiert hierzu Lorent von 1867: &#8222;In der mittleren Abtheilung (der Westwand) war \u00fcber dem Portale noch am Schlu\u00df des vorigen (18.) Jahrhunderts ein Frescobild, welches die beiden Br\u00fcder des Stifters, Walther und Ludwig, in der Tracht des 11. Jahrhunderts, mit Schwertern umg\u00fcrtet, darstellte; jeder hielt eine Fahne in der Hand, auf welcher drei gelbe L\u00f6wen \u00fcbereinander im rothen Felde gemalt waren. Uber dem Bilde standen die Worte Fratres fundatoris nostri Gualterus Ludovicus; in ihrer Mitte sah man ein Wappenschild mit den heraldischen Zeichen der Fahnen und \u00fcber dem Schilde einen offenen Helm, auf welchem eine S\u00e4ule mit Pfauenfedern. Die \u00dcberschrift des Wappenschildes hie\u00df: Insignia Baronum de Hohenstaufen&#8220;<sup id=\"rf11-31706\"><a href=\"#fn11-31706\" title=\" Kisslinger S158 \" rel=\"footnote\">11<\/a><\/sup> Es erscheint bei der Beschreibung eines &#8222;offenen Helm,  auf welchem eine S\u00e4ule mit Pfauenfedern &#8220;  fraglich ob hier wirklich Kleidung des 11. Jahrhunderts dargestellt war. Es h\u00f6rt sich mehr nach einer Darstellung des 14 Jahrhunderts in Form eines Topfhelms mit Helmzier an. Zudem sollte erw\u00e4hnt sein, das der Gr\u00fcnder Friedrich I. Herzog von Schwaben kein Br\u00fcder namens Walther und Ludwig hatte und die drei L\u00f6wen tauchen auf dem Staufer Wappen erst 1220 auf einem Siegel auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eingang in die Krche liegt in der der Mittelachse. Von Westen war er mit einer r\u00f6mischen Spolie als Sturz gedeckt, der bei der zum Zeitpunkt der Restaurierung von 1879\/83 geborsten war. Er wurde im Mittelteil daher ausgetauscht. Auf der Linken Seite ist heute nur noch \u201eIMP CAE\u2026\u201c zu lesen und stammte wohl vom Tor des r\u00f6mischen Kastells in Lorsch<sup id=\"rf12-31706\"><a href=\"#fn12-31706\" title=\" Kissling S 124 \" rel=\"footnote\">12<\/a><\/sup>. Vielleicht gab es urspr\u00fcnglich dar\u00fcber ein Bogenfeld, wie es \u00fcber der Portal in der Innenseite existiert, das aber bei der Restaurierung ebenfalls nicht ber\u00fccksichtig bzw. entfernt wurde. Wobei davor das Atrium lag und nicht unbedingt ein Bogenfeld sichtbar gewesen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Langhaus hin war der Westbau optisch nicht getrennt. Der heute trennende Schwippbogen ist eine Zutat der Restaurierung von 1879\/86.<sup id=\"rf13-31706\"><a href=\"#fn13-31706\" title=\" Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S46 \" rel=\"footnote\">13<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Westbau lag ein halbhohes Atrium, welches ergraben wurde und von dem heute im Norden eine ( bei meinem Besuch \u00fcberwachsene ) Bruchsteinmauer und im Westen eine Gel\u00e4ndekante zeugt. Dieses war jedoch nicht mit dem Kirchenbau verzahnt.<sup id=\"rf14-31706\"><a href=\"#fn14-31706\" title=\" Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S46 \" rel=\"footnote\">14<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>S\u00fcdlich an den Westbau schlie\u00dft der MasiliusTurm an. Kisslinger ist der Meinung Westbau und Turm m\u00fcssten zeitgleich errichtet worden sein , \u201edenn er w\u00f6lbt sich aus dessen S\u00fcdwand heraus\u201c, was auch immer man dies verstehen dar.<sup id=\"rf15-31706\"><a href=\"#fn15-31706\" title=\" Kisslinger 125\" rel=\"footnote\">15<\/a><\/sup>. So zeigte sich Beispielsweise erst 2009 das die Ostt\u00fcrme des Wormser Doms ohne Verzahnung an diesen angebaut wurden.<sup id=\"rf16-31706\"><a href=\"#fn16-31706\" title=\" &lt;a href=&quot;https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/technik\/wormser-dom-historiker-entreissen-den-steinen-ihr-geheimnis-a-643099.html&quot;&gt;https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/technik\/wormser-dom-historiker-entreissen-den-steinen-ihr-geheimnis-a-643099.html&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">16<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Entgegen dem sonstigen Bau ist der Turm, der als Glockenturm und Treppenaufgang zum Dach diente, mit Lisenen und horizontalen B\u00e4ndern als Bauschmuck gegliedert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der obere Teil des Treppenturmes war 1552 bei einem Brand eingebrochen, so vermutete Kissling, und wurde erst bei der Restaurierung 1880\/81 auf die heutige H\u00f6he gebracht. Der Turm besitzt inwendig eine Treppenspindel die mit einem Tonnengew\u00f6lbe \u00fcberdeckt ist und sich somit von der restlichen, urspr\u00fcnglich komplett flach gedeckten Kirche abhebt. Die urspr\u00fcngliche H\u00f6he des Turmes, aber auch die des Westbaus l\u00e4sst sich nicht mehr rekonstruieren<sup id=\"rf17-31706\"><a href=\"#fn17-31706\" title=\" Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S46 \" rel=\"footnote\">17<\/a><\/sup>. Wahrscheinlich reichte er nur bis an die Dachkante, war also niedriger als heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00f6rdliche Turm war bereits 1477 eingst\u00fcrzt, woraufhin man Teile der Wand erneuerte und auch ein gotisches Fenster einbrach.<\/p>\n\n\n\n<p>Kisslling schreibt das Querhaus habe zun\u00e4chst keine ausgeschiedene Vierung besessen<sup id=\"rf18-31706\"><a href=\"#fn18-31706\" title=\" Kissling S125 \" rel=\"footnote\">18<\/a><\/sup>.Auch ist die Vierung nicht quadratisch sondern leicht rechteckig, was nicht verwundert, da im Ursprung kein Gew\u00f6lbe vorgesehen war.  Erst mit der Planung des Vierungsturmes um 1200 und der Verst\u00e4rkung der Pfeiler wurde das Quadrat der Vierung angestrebt und die Vierung ausgeschieden. Der Vierungsturm, der als Oktogon geplant war, wurde jedoch, wie die neuere Forschung zeigt , nie ausgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pfeiler des Mittelschiffs bilden sich aus Mauerabschnitten von 1m x 0,9m \u201eDadurch wirken die Arkaden wie ausgeschnittene Wanddurchg\u00e4nge\u201c, schreibt Kissling<sup id=\"rf19-31706\"><a href=\"#fn19-31706\" title=\" Kissling S119 \" rel=\"footnote\">19<\/a><\/sup>. Sie wirken h\u00f6chst archaisch, etwa wie die Langhausw\u00e4nde von St. Cyriak in Sulzburg, mit denen sie Kissling auch vergleicht. Dieser Eindruck wird noch verst\u00e4rkt durch das nicht vorhanden sein von K\u00e4mpferplatten oder \u00e4hnlichem Schmuck. Doch scheinen sie nie geplant gewesen, oder zumindest ausgef\u00fchrt worden zu sein, da sich keine Spuren einer Abarbeitung finden lassen. (Kissling 119)<\/p>\n\n\n\n<p>Kissling weist auch auf die nicht in der Hirsauer Tradition stehenden Bauweise als Pfeilerbasilika hin. Als einen m\u00f6glichen Grund f\u00fcr die Bauweise nennt er die einfachere Bauweise von Pfeilern gegen\u00fcber S\u00e4ulen. Als Vergleiche nennt er zun\u00e4chst St Cyriakus Sulzburk (vor 995) und die nach Aachener Vorbild errichtete Klosterkirche Ottmarsheim hin (geweiht 1049) und wei\u00dft auch auf die Verbindung von Papst Leo IX hin, der Ottmarsheim weihte und mit Hildegard von Egisheim verwandt. Er vermerkt das durch die Klostergr\u00fcdung in Schlettstadt die Staufer auch sicherlich Ottmarsheim kannten, auch wenn er dies als spekulativ ansieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Er sieht jedoch in den Pfeilern eher eine Eigenart des Ostschw\u00e4bischen Raums und vermutet \u00e4hnliches f\u00fcr Elwangen II und Gro\u00dfkomburg.<sup id=\"rf20-31706\"><a href=\"#fn20-31706\" title=\" Kissling S 149\" rel=\"footnote\">20<\/a><\/sup> Zwar ist f\u00fcr Gro\u00dfkomburg eine Pfeilerbasilika von ca. 1080 nachgewiesen. Ellwangen II (1100 \u2013 1124 erbaut, 1082 abgebrannt ) hatte zwar Pfeiler, jedoch nicht im Stile von Lorch. Vielmehr ist davon auszugehen das die kreuzf\u00f6rmig gestuften Pfeiler Kreuzrippengew\u00f6lbe trugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend sieht Kisslinger noch eine Abh\u00e4ngigkeit des Westbaus mit seinen T\u00fcrmen mit der Gallus Kirche in Brenz an der Brenz, jedoch in der damaligen Unwissenheit, das die Treppent\u00fcrme erst zwischen 1631 und 1634 entstand und ver\u00e4nderte Barockzutaten darstellen. ( Kisslinger S 152)<\/p>\n\n\n\n<p>Das Karl-Heinz Mistele 1974 das Kloster Lorch eher mit der Reform von Gorze in Verbindung bringt als Hirsau, Mistele begr\u00fcndete dies mit der Kaisertreue der Staufer, die er im Fall der Hirsauer Tradition nicht gegeben sieht, l\u00e4sst Kissling so nicht gelten. Zum einen wegen der \u00fcberlieferten Schenkungen und Stiftungen, zum anderen aber wegen der ver\u00e4nderten Situationen nach dem Tod Papst Gregors VII.<\/p>\n\n\n\n<p>Beukers wiederspricht Kisslings These zum Mittelschiff und sieht in den in den ungegliederten Langhausarkaden einen Verweis auf das Nutzungschema benediktinischer und zisterziensischer Konventskirchen, bei denen das Seitenschiff haupts\u00e4chlich f\u00fcr Prozessionen diente und die Betonung auf das Mittelschiff in Lorch auf die Begr\u00e4bnisst\u00e4tte des Stifters hinweise. Auch die Bez\u00fcge zur Reform von Gorze im Bezug auf Gro\u00dfcomburg betont Beukers erneut und verweist dazu auf neuere Forschungen, weist aber darauf hin das Gro\u00dfcomburg bis auf die Pfeiler keinerlei Gemeinsamkeiten mit Lorch aufweise<sup id=\"rf21-31706\"><a href=\"#fn21-31706\" title=\"  Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S54-55 \" rel=\"footnote\">21<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Interessanter Weise verweist Beukers, so wie ich es auch seit geraumer Zeit immer wieder notiere, auf die \u00e4ltere Bauten was Westbau und und die Problematik flankierender Treppent\u00fcrme angeht. So nennt Beukers St. Michael in Hildesheim und den Ostbau des Mainzer Williges Bardo Domes, w\u00e4hrend sich das von Kissling pr\u00e4ferierte Kloster Limburg an der Haardt eher am Wernher Bau des Stra\u00dfburger M\u00fcnsters orientiere.<\/p>\n\n\n\n<p>Beukers wei\u00dft darauf hin das es zur Struktur des Westbaus von Lorch dennoch keinen vergleichbaren Bau gebe, da hier, wie schon Kissling schrieb, keinerlei Empore vorhanden war. Er sieht hierin eine \u201e\u201cSingularit\u00e4t, die mit der Formensprache des im gleichen Zusammenhang errichteten Mittelschiffs korrespondiert\u201c, worin \u201eeine bewusste Konzeption zu liegen(\u2026)\u201c scheint.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle erscheint es mir wichtig kurz darauf hinzuweiden, dass der Lorcher Westbau und der Westbau der Treburer Laurentiuskirche in ihrer Innendisposition identisch sind! Trebur fehlen  nur die T\u00fcrme.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ver\u00e4nderung des Bauplans mit Wiederaufnahme des Baus von Lorch mit Westbau f\u00fchrt Beukers auf auf den Kr\u00f6nung Konrads III. Als ersten staufischen Herrscher zur\u00fcck. Kurz nach der Weihe des Hauptalters erfolgte die Umbettung Herzog Friedrichs aus der Stiftskirche im Tal in das Kloster. Beukers sieht eine Analogie zu Speyer und zu den Saliern in dem Konrad eine dynastische Grablege plante, denn auch er wollte urspr\u00fcnglich in Lorch bestattet werden. Zum m\u00f6glichen geplanten Bestattungsort in der Kirche bringt er den Gedanken auf, dass einer der m\u00f6glichen geplanten  Bestattungsorte im Westbau liegen k\u00f6nnte, wogegen aber der axiale Westeingang spricht. Er tendiert daher eher zu einer Grablege an der Seite seines Vaters, analog zu Speyer<sup id=\"rf22-31706\"><a href=\"#fn22-31706\" title=\" Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S62-64 \" rel=\"footnote\">22<\/a><\/sup>. Dennoch notiert Hans-Martin Maurer dazu &#8222;(&#8230;) tr\u00e4gt aber im Innern durch das Fehlen einer Empore ebenfalls zu einer gro\u00dfr\u00e4umigeren, monumentalen Wirkung bei. Nach der Bauforschung ist das eine bewusste Konzeption, die f\u00fcr die Nutzung der Kirche als Grabst\u00e4tte entwickelt wurde&#8220;.<sup id=\"rf23-31706\"><a href=\"#fn23-31706\" title=\" Hans-Martin Maurer Herzog Friedrichs I. Klostergr\u00fcndung in Lorsch in Friedrich I (1079-1105-  Der erste staufische Herzog von Schwaben S126 \" rel=\"footnote\">23<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong>: Allem Anschein nach wurde der Bau der Lorscher Klosterkirche um 1100, wohl mit der Intetion ein entsprechendes Hauskloster, auch als Grablege, zu stiften. Die Wirren um die Thronfolge Heinrichs V. verz\u00f6gern jedoch den Bau. Mit der K\u00f6nigsw\u00fcrde Konrads III jedoch kann der Bau fortgef\u00fchrt werden. Jedoch hat sich der Anspruch als geplante Grablege eines K\u00f6nigs ge\u00e4ndert. Konrad II entscheidet sich, m\u00f6glicherweise zun\u00e4chst als Ort seiner Beisetzung geplant einen Westbau zu errichten. Er bezieht sich dabei auf eine Formensprache die ein Vorbild hat, das den bisherigen Autoren jedoch nicht bekannt war, bis auf die Vorbilder f\u00fcr die T\u00fcrme. Es macht daher den Anschein als habe Konrad III zwei Vorbilder gehabt. Die T\u00fcrme von St. Michael Heiligenberg und den Westbau der Laurentiuskirche in der Pfalz Tribur. <\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Gesichtspunkt, das der Westbau Lorchs als Grablege intendiert worden sein k\u00f6nnte und dem Bezug auf salische Vorbilder, muss der Westbau der Treburer Laurentiuskirche unter vollkommen neuen Aspekten betrachtet werden, worauf ich noch eingehen werde.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-31706\"><p > H. Kissling in Lorch &#8211; Beitr\u00e4ge zur Geschichte von Stadt und Kloster  S103, Nachfolgend nur Kissling &nbsp;<a href=\"#rf1-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-31706\"><p > vgl. Hans-Martin Maurer, Herzog Friedrich I. Klostergr\u00fcndung in Lorsch in Friedrich I. (1079-1105) Der erste staufische Herzog von Schwaben S112 &nbsp;<a href=\"#rf2-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-31706\"><p > Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S48 &nbsp;<a href=\"#rf3-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-31706\"><p > Soweit der zumindest bisherige Wissensstand bis zum 30.9.2021&#8230; &nbsp;<a href=\"#rf4-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-31706\"><p > Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S48-53 &nbsp;<a href=\"#rf5-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-31706\"><p > Kissling S135 &nbsp;<a href=\"#rf6-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-31706\"><p > Ulrich Knapp , Der Baubestand der Klosterkirche Lorsch in  900 Jahre Kloster Lorsch S.94 &nbsp;<a href=\"#rf7-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn8-31706\"><p > Kiessling beruft sich dabei auf die Beschreibung des Pfarrers Heinrich Prescher , Kissling S.212 &nbsp;<a href=\"#rf8-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 8.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn9-31706\"><p > Kissling S.122 &nbsp;<a href=\"#rf9-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 9.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn10-31706\"><p > Kissling S.124 Fu\u00dfnote 12 &nbsp;<a href=\"#rf10-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 10.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn11-31706\"><p > Kisslinger S158 &nbsp;<a href=\"#rf11-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 11.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn12-31706\"><p > Kissling S 124 &nbsp;<a href=\"#rf12-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 12.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn13-31706\"><p > Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S46 &nbsp;<a href=\"#rf13-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 13.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn14-31706\"><p > Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S46 &nbsp;<a href=\"#rf14-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 14.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn15-31706\"><p > Kisslinger 125&nbsp;<a href=\"#rf15-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 15.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn16-31706\"><p > <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/technik\/wormser-dom-historiker-entreissen-den-steinen-ihr-geheimnis-a-643099.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/technik\/wormser-dom-historiker-entreissen-den-steinen-ihr-geheimnis-a-643099.html<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf16-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 16.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn17-31706\"><p > Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S46 &nbsp;<a href=\"#rf17-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 17.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn18-31706\"><p > Kissling S125 &nbsp;<a href=\"#rf18-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 18.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn19-31706\"><p > Kissling S119 &nbsp;<a href=\"#rf19-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 19.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn20-31706\"><p > Kissling S 149&nbsp;<a href=\"#rf20-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 20.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn21-31706\"><p >  Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S54-55 &nbsp;<a href=\"#rf21-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 21.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn22-31706\"><p > Klaus Gereon Beuckers Die Klosterkirche von Lorch. Bemerkung zur baulichen Entwicklung unter den Staufern in 900 Jahre Kloster Lorsch S62-64 &nbsp;<a href=\"#rf22-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 22.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn23-31706\"><p > Hans-Martin Maurer Herzog Friedrichs I. Klostergr\u00fcndung in Lorsch in Friedrich I (1079-1105-  Der erste staufische Herzog von Schwaben S126 &nbsp;<a href=\"#rf23-31706\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 23.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 1100 wird auf einer Anlage die in den Besitzt der fr\u00fchen Staufer kam, wie wird an andere Stelle noch zu kl\u00e4ren sein, ein Kloster errichtet. 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