{"id":31561,"date":"2021-10-07T14:21:41","date_gmt":"2021-10-07T13:21:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=31561"},"modified":"2021-10-07T14:21:44","modified_gmt":"2021-10-07T13:21:44","slug":"kloster-lorch-vs-trebur-eine-neue-unerwartete-richtung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/10\/07\/kloster-lorch-vs-trebur-eine-neue-unerwartete-richtung\/","title":{"rendered":"Kloster Lorch vs Trebur &#8211; Eine neue, unerwartete Richtung!"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/TreburvsLorch.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"748\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/TreburvsLorch.png?resize=500%2C748&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31654\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/TreburvsLorch.png?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/TreburvsLorch.png?resize=201%2C300&amp;ssl=1 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption>Oben, Foto Klosterkirche Lorsch, nach S\u00fcd-Westen, Unten digitale Rekonstruktion Laurentiuskirche, gleiche Blickrichtung<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vergangene Woche schrieb ich in einem Nebensatz, das ich im Kloster Lorch (nicht Lorsch!) war. Dem Stammkloster der Staufer. Die Klosterkirche besitzt einen Westbau, der stark an Treburs Westquerhaus erinnert. So stark das ich mich fast zu Irene von Byzanz gelegt h\u00e4tte und mich und mein Architekturwissen erst einmal sammeln musste um nicht doch noch aus den Latschen zu kippen. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem links stehenden Bild sieht man die beiden Ansichten, oben Lorsch unten meine unver\u00e4nderte Rekonstruktion Treburs in etwa dem selben Winkel wie das Foto.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong> <strong>Als ich diesen Artikel begann, dachte ich die \u00c4hnlichkeit ist Zufall. Und wenn ich so ein paar Zahlen vor Augen habe wird das schon hinhauen. Meine Ansicht hat sich ge\u00e4ndert. Wer sich das drumherum sparen will liest einfach ab der Zusammenfassung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte was die beiden Bauten angeht nochmal kurz durch die Baustiele und ihre Merkmale gehen. Ich hab mich dabei weitgehend an ein Standwerk gehalten: Kochs Baustilkunde, hier in der 29. Auflage, wobei ich das hin und wieder ein wenig erg\u00e4nze. Zudem sein angemerkt das die Meinungen wann Ottonik aufh\u00f6rt und Romanik anf\u00e4ngt durchaus auseinander gehen. NMitunter gibts auch je nach Ansicht keine Ottonik. Manch einer richtet dich nach dem Dynastiewechsel, der n\u00e4chste mach im Jahr 1000 den Schnitt und der N\u00e4chste nimmt die ausgeschiedene Vierung als Anhaltspunkt. Auch ist darauf hinzuweisen das die \u00dcberg\u00e4nge flie\u00dfend sind und auch noch nach 50  Jahren oder mehr mal alte Stilmerkmale zur Anwendung kommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die eigentliche &#8222;Vorromanik&#8220; gliedert sich in die karolingische und die ottonische Baukunst, kurz Ottonik. Bei letzter m\u00f6chte ich einsetzten. Als Zeitraum gilt grob das 10. Jahrhundert. Wurden unter den Karolingern noch antikisierende Formen beim Einsatz von Kapitellen verwendet kommt nun das W\u00fcrfelkapitell auf, Die ausgeschiedene Vierung wird langsam entwickelt, wodurch sich quadratische Grundrisse in  der Vierung entwickelt (in karolingischer Zeit ist nur ein ein Bau bekannt der eine ausgeschieden Vierung mit Vierungsquadrat besitzt: Reichenau Mittelzell). Es kommen, mit Kaiserin Teophanu byzantinische Einfl\u00fcsse ins heutige Deutschland, wie etwa die Emporenbasilika. Auch tauchen erstmalig St\u00fctzenwechsel auf, d.h. ein Wechsel zwischen S\u00e4ule und Pfeiler im Langhaus. Ansonsten sind die Kirchen in inneren, wie au\u00dfen monolitisch. Die Langhaus Arkaden wirken wie eingeschnitten in die flache Wand. Erst langsam tauchen Gliederungen wie ein Arkadensims auf. (Klassische Beispiele St. Michael Hildesheim, Williges Bau des Mainzer Doms)<\/p>\n\n\n\n<p>Um 1000 ,  mit der Herrschaft der Salier, oder manchmal auch schon mit St. Michael Hildesheim, je nach dem wo man die Grenze zieht, entsteht die Fr\u00fchromanik. Wurde zuvor in der Hauptsache mit Bruchstein gebaut, kommt nun ein Wandel zum fein behauenen Quaderstein (Werkstein)  auf. Die ausgeschiedene Vierung kann nun einen Vierungsturm bekommen. Die Gliederung wird feiner, etwa mit Zwerggalerien und\/oder Lisenen. Erste Einw\u00f6lbungen im Mittelschiff entstehen (Beispiel Dom Speyer).  Die Mittelschiffe werden mit der Zeit immer h\u00f6her. Durch die ausgeschiedene Vierung wird das Quadrat das Ma\u00df der Dinge (quadratischer Schematismus) und beg\u00fcnstigt so auch die Einw\u00f6lbung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die etwa ab 1100 einsetztende und bis 1180 reichende Hochromanik verfeinert die Gliederung weiter, die Geb\u00e4ude werden immer st\u00e4rker mit Bauschmuck versehen, w\u00e4hrend ihre Blockhaftigkeit noch bestehen bleibt (Beispiel Braunschweiger Dom, Kaiserdom K\u00f6nigslutter, Maria Laach)<\/p>\n\n\n\n<p>Aber, es gibt auch einen wichtigen Zwischenschritt! Im dritten Viertel des 11. Jahrhunderts geht unter anderem vom Kloster Hirsau  im Schwarzwald ein, in Cluny geborener, Reformgedanke aus. Die Hirsauer Reform. Die Benediktiner wollen sich (ganz verk\u00fcrzt) von unn\u00f6tigem Ballast verabschieden und ein strenges kl\u00f6sterliches Leben anstreben, zudem wollen sie sich damit vom K\u00f6nigtum distanzieren und dem Papst zu wenden. (Stichwort Investiturstreit, Gang nach Canossa) Dies wirkt sich auch auf die Architektur aus: Man lehnt unn\u00f6tigen baulichen Schmuck ab, baut keine Krypten oder Westch\u00f6re und statt den neuen Gew\u00f6lben werden wieder flache Holzdecken verwendet. Diese Gedanke, auch als &#8222;Hirsauer Bauschule&#8220; bezeichnet, besteht bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts. Aber nicht nur in Kl\u00f6ster findet sich dieses Schema wieder. Wandernde M\u00f6nche tragen den Gedanken hinaus, so dass er auch in nicht kl\u00f6sterlichen Kirchen Niederschlag findet.<sup id=\"rf1-31561\"><a href=\"#fn1-31561\" title=\" Leider wird diese Entwicklung mitunter gerne \u00fcbersehen. Ob willentlich oder aus anderen Gr\u00fcnden sei dahin gestellt. So wird in &#8222;Die Klosterkirche Murbach im Elsass&#8220; von. J.M\u00fcller , Hrsg. G. Binding, darauf hingewiesen das ein Gro\u00dfteil von Bauten zu Beginn des 12. Jahrunderts unverziert seinen. Als Beispiele werden unter anderem  Klingenm\u00fcnster, Lorch, Reichenau-Niederzell, Marbach, Johannisberg, . Alpirsbach und weitere genannt, ohne aber dabei zu ber\u00fccksichtigen das es sich s\u00e4mtlich um Kirchen im Einfluss der Hirsauer Reform handelt \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Die nach 1180 einsetzenden Sp\u00e4tromanik ist ein Stil den es so nur in Deutschland gibt. In Frankreich hat l\u00e4ngst die Gotik begonnen und so flie\u00dfen auch erste gotische Elemente in die Kirchenbauten ein, so werden etwa Rippengew\u00f6lbe verwendet.  (Beispiel: Osnarbr\u00fccker Dom, St. Kunibert K\u00f6ln, Dom Fritzlar). Fr\u00fcher z\u00e4hlte man auch den Limburger Dom dazu, davon wird heute aber Abstand genommen, da es sich um einen hochromanischen Bau handelt der fr\u00fchgotisch \u00fcberformt wurde Also nur durch die Durchmischung so aus sieht als ob&#8230; Ab 1240 setzt dann die Gotik ein.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Grundriss-e1633177123227.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Grundriss-e1633177123227.jpg?resize=483%2C321&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-25397\" width=\"483\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Grundriss-e1633177123227.jpg?w=965&amp;ssl=1 965w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Grundriss-e1633177123227.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Grundriss-e1633177123227.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px\" \/><\/a><figcaption>Grundriss Laurentiuskirche Trebur mit Erg\u00e4nzungen nach Kiesow<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Nun Versuchen<\/strong> <strong>wir einmal Trebur in die obigen Schemata einzusortieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die erhaltenen Teile der Treburer Laurentiuskirche bestehen aus Bruchstein. Es gibt keinen sichtbaren Bauschmuck wie Gesimse oder Lisenen und bei der Untersuchung durch O.M\u00fcller konnten auch keine Spuren von abgeschlagenem Bauschmuck gefunden werden. Es gibt keine ausgeschiedene Vierung (Fundamente zeigen ein durchgeschobenes Querhaus). Ein Gew\u00f6lbe gab es nicht.  Aber auch fr\u00fchgotische Element k\u00f6nnen nicht nachgewiesen werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schema in das Quadrat mittelndes Element der Formen ist, also der quadratische Schmatismus, ist nicht zu finden. Wohl auf den karolingischen Fundamenten beruhend.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Verh\u00e4ltnisse von Seitenschiffen zu Mittelschiff weisen keine Beziehung hin zu romanischen  Schemata auf. verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig breit, was ihrer Vorlage aus der Karolingerzeit geschuldete ist auf deren Mauern die Kirche umgebaut oder wieder errichtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4sst man einmal die ottonische Formensprache der erhaltenen K\u00e4mpfer au\u00dfer acht und wertet lediglich das oben genannte Schema bleiben zwei M\u00f6glichkeiten. Entweder Trebur ist vorromanisch oder aber es war ein sehr \u00fcbereifriger Hirsauer am Werk und hat alles recycled was ihm unterkam, was sehr unwahrscheinlich ist!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KlosterLorch.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"438\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KlosterLorch.png?resize=600%2C438&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31613\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KlosterLorch.png?w=600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KlosterLorch.png?resize=300%2C219&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption>Klosterkirch Lorch an der Rems<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Nun schauen wir uns die Lorscher Klosterkirche einmal in direktem Vergleich mit Trebur an und arbeiten die Unterschiede heraus<\/strong>. (oder auch nicht)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bogen der den Westbau vom Mittelschiff scheidet weist Unterschiede auf (Siehe erstes Bild). Zwar wissen wir nicht wie breit der Bogen in Trebur war, bzw. wie weit die Mauerzungen des Bogens in das Schiff hinein reichten, da diese durch den gotischen Bogen ver\u00e4ndert wurden. Sicher ist aber das sie tats\u00e4chlich in den Raum hineinragten, denn zumindest die Mauerzunge ist erhalten. In Lorch ist dies nicht der Fall. Hier sitzt der Bogen auf Kragsteinen mit einfachen K\u00e4mpfern auf, die direkt in der Wand des Mittelschiffes sitzen. Ein sogenannter Schwippbogen, der typisch f\u00fcr die Hirsauer Bauschule ist und sich auch in St. Peter und Paul in Hirsau fand. Diese Gestaltung findet sich in Hessen im Kloster Lippoldsberg findet, dessen Kirchenneubau 1151 geweiht wurde, also nur 20 Jahre nach Lorch, und ebenfalls der Hirsauer Reformbewegung angeh\u00f6rte. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch die ausgeschiedene Vierung in Lorch war wohl urspr\u00fcnglich in diesem Stil gehalten. Die Vierungspfeiler wurden jedoch verst\u00e4rkt als um 1200 ein Vierungsturm aufgesetzt wurde. In Trebur ist hingegen nicht mit einem Bogen zu rechnen.  Da wir hier ein durchgeschobenes  Querhaus (auch als r\u00f6misches Querhaus bezeichnet) haben,  das auf die karolingischer Zeit zur\u00fcckgeht, ist ein Bogen nicht notwendig. Halt erh\u00e4lt der Freiraum durch ein st\u00e4rkeres Spannfundament.  Einen Vierungsturm gab es nicht, lediglich wurde im Sp\u00e4tmittelalter ein Dachreiter aufgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>In Lorch finden sich seitlich des Westbaus Rundt\u00fcrme. Auch dies existierte in Trebur nicht. Da M\u00fcller n\u00f6rdlich des Westbaus danach grub, kann dies ausgeschlossen werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Lorcher Westbau besitzt ein Breite von 4,65m, in Trebur hingegen werden 4,4m, Sie sind sich zumindest was die Aufteilung angeht \u00e4hnlich. Aber  Bedacht werden muss das die Klosterkirche in Lorch 47,60m lang ist und Trebur aber nur ca.28m lang. Der Westbau in Lorch besitzt (ohneT\u00fcrme) eine Breite von 17,95m, Trebur 14,4m.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Verh\u00e4ltnis von Langhaus zu Seitenschiff betr\u00e4gt in Trebur 0,4:1:0,4  <sup id=\"rf2-31561\"><a href=\"#fn2-31561\" title=\" nach Kiesow Romanik in Hessen \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>  und Lorch ebenso 0,4:1:0,4. und auch mit einem Verh\u00e4ltnis von Breite zu H\u00f6he von 1:1,4  besitzt Lorch ein \u00e4hnliche Verh\u00e4ltnis wie Trebur, je nach dem welche H\u00f6he man zu Grunde legt. Also 1:1,4 oder aber 1:1,5<sup id=\"rf3-31561\"><a href=\"#fn3-31561\" title=\" Kiesow gab das Verh\u00e4ltnis in Romanik in Hessen  mit 1:1,4 an und verwendete dazu die Angaben Diefenbachs mit H\u00f6he von 8,66m ungepr\u00fcft. Diefenbach ma\u00df aber im Langhaus, wo der Boden aufgesch\u00fcttet ist und verwendete dann  als Gegenprobe den r\u00f6mischen Fu\u00df f\u00fcr eine Umrechnung von Angaben Lichtenbergs  die aber im Darmst\u00e4dter Fu\u00df(!) sind. Bei einem Gegencheck der Ma\u00dfe und Abgaben erhielt ich eine H\u00f6he die ich auf  9,3m aufrundete.  und auch im Model verwende. Aufrissprojektionen auf die Wandfl\u00e4che mit Bema\u00dfung erwiesen diese H\u00f6he als praktikabel! \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> .  Tats\u00e4chlich aber liegt Lorch dabei weit unter den Regel der Verh\u00e4ltnisse seiner Erbauungzeit. (regional: Alpirsbach: 1:2,16; Gengenbach 1:2; Neckartailflingen  1:2,164 )<sup id=\"rf4-31561\"><a href=\"#fn4-31561\" title=\"Angabe nach H. Kissling, Kloster Lorch Bau- und Kunstgeschichte, Die Klosterkirche in Lorch Beitr\u00e4ge zur Geschichte von Stadt und Kloster &#8211; Heimatbuch der Stadt Lorch Band I, S.119, Wobei ich jedoch die &#8222;Gro\u00dfkirchen&#8220; wie Hirsau Peter und Paul, oder Limburg a.d.H. weggelassen habe \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht unerw\u00e4hnt bleiben sollte das es im Westbau, genauer gesagt an der S\u00fcdwand oberhalb des Scheitels der B\u00f6gen einen Kragstein gibt. Nur einen Einzelnen, nur an dieser Stelle. Hermann Kiesling stellte die Frage nach dem Sinn, konnte diese aber auch nicht beantworten. Er weist darauf hin, das eine Empore \u00fcber oder in den B\u00f6gen , wie sie f\u00fcr Trebur nachgewiesen ist,  keinen Sinn macht da eine Teilhabe am Gottesdienst nicht m\u00f6glich ist. Eine durchgehende Empore dagegen lie\u00dfe sich nachweisen. Auch fehlt ein Aufgang. Es gibt weder in der Kirche noch im bestehenden Treppenturm eine Spur einer T\u00fcr. Den Gedanken einer Zwischendecke \u00e4u\u00dfert er nicht, wohl da dieser dem Emporengedanken gleich kommt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch was hat es mit dem Kloster Lorch der Staufer auf sich? Warum besitzt es die Form die es nun mal hat und dadurch Trebur \u00e4hnelt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beim Bau des von dem staufischen Friedrich I. Herzog von Schwaben gestifteten Klosters gab es ein Problem. Zwar l\u00e4sst sich  die gratartige Anh\u00f6he \u00fcber dem Tal der Rems recht gut verteidigen, ist aber f\u00fcr die klassische Form eines Klosters mit nach S\u00fcden weisenden Kreuzgang zu schmal. Die L\u00f6sung des Problems war bereits knappe 80 Jahre zuvor schon gemacht worden. Ironischerweise in einer Propstei des Klosters Lorsch. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/uploadmichaelsberg.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/uploadmichaelsberg.jpg?resize=300%2C607&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-8547\" width=\"300\" height=\"607\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/uploadmichaelsberg.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/uploadmichaelsberg.jpg?resize=148%2C300&amp;ssl=1 148w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Michelsberg bei Heidelberg (zum Verg\u00f6\u00dfern klicken)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dort war seiner Zeit ein \u00e4hnliches Problem bei der Anlage der Propstei St. Michael auf dem Heiligenberg bei Heidelberg aufgetreten, weshalb man dort den Kreuzgang kurzerhand nach Osten um den Chor legte, wobei dies bei St. Michael Heiligenberg auch bereits beim karolingischen Vorg\u00e4ngerbau der Fall war und auch so schon in Hildesheim gab. Doch das ist nicht alles.<\/p>\n\n\n\n<p> Als man die Probstei auf dem Heiligenberg 1023 neu errichtete dachte noch niemand an den Einzug von Gew\u00f6lben, weshalb die Verwendung des quadratischen Schematismus nicht notwendig war. So wie ich es auch f\u00fcr Trebur vermute, wurde das karolingische Langhaus beim Neubau beibehalten, aber \u00fcber das ehemalige Atrium hin verl\u00e4ngert und endete in einem Westbau, m\u00f6glicherweise mit Westaltar, aber auf jeden Fall mit einer Krypta im Westen und Osten. Wahrscheinlich erschwerte die Westkrypta  den Bau von T\u00fcrmen auf dem Geb\u00e4ude, weshalb man auf die Bauweise zur\u00fcckgriff die bei Gro\u00dfkirchen sp\u00e4tottonischer Zeit, wie St. Michaelis oder dem Mainzer Dom zum tragen kam. Man baute die T\u00fcrme n\u00f6rdlich und s\u00fcdlich an diesen Westbau an. Sie dienten dem Gel\u00e4ut und machten die Probstei auf dem Berg weithin sichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Als man nun das Kloster Lorch errichtete nahm man , so zur Zeit der allgemeine Konsens, den Plan des der Propstei St Michael Heiligenberg und entwickelte ihn so weiter wie er dem Zeitgeschmack entsprach.<sup id=\"rf5-31561\"><a href=\"#fn5-31561\" title=\" Wolfgang Runschke (Dissertation) Die Grundherrschaft des Klosters Lorch S74 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> Dabei fiel es recht leicht, da nur wenig ge\u00e4ndert werden musste. Die Benediktiner des Klosters waren Anh\u00e4nger der Hirsauer Reformen und wollten daher kein Gew\u00f6lbe, keinen Westaltar und schon gar keine Krypta. Auch auf Schmuck verzichteten sie zu gro\u00dfen Teilen. Lediglich ein Sims gliedert die Mittelschiffw\u00e4nde in der Horizontalen. K\u00e4mpfer oder Kapitelle fehlen dagegen. Einzig am Chor und dem Bogen des Westbaus finden sich hochromanische K\u00e4mpferplatten. Wobei die K\u00e4mpfer der Vierung erst sp\u00e4ter entstanden. <\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Kissling<sup id=\"rf6-31561\"><a href=\"#fn6-31561\" title=\" H. Kissling, Kloster Lorch Bau- und Kunstgeschichte, Die Klosterkirche in Lorch Beitr\u00e4ge zur Geschichte von Stadt und Kloster &#8211; Heimatbuch der Stadt Lorch Band I, S.122 \" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup>  vergleicht den Westbau mit dem der als Galil\u00e4a bezeichneten Vorhalle von Cluny II und dessen Atrium. Den Zusammenhang sieht er auf Grund des Hirsauer Reformgedankens der ja seinen Ursprung in Cluny hatte, wo die Vorhalle der Ausgangspunkt f\u00fcr Prozessionen diente. Als Argument diente ihm, neben dem Atrium, welches auch in Cluny, Hirsau und Lorch bestand auch die Gr\u00f6\u00dfe des Westbaus. Er erw\u00e4hnt jedoch nicht das der Lorcher Westbau nur ein Joch tief ist, w\u00e4hrend es in Cluny II immerhin drei Joche sind und die Vorkirche auch breiter als das Langhaus ausgef\u00fchrt war und von diesem baulich geteilt. <\/p>\n\n\n\n<p>Zudem nennt Kissling dabei die \u00e4tltesten erhaltenen Culizensische Regelnaus dem Kloster Farfa nicht, wo es heist das Gallil\u00e4a muss <strong>vor<\/strong> der Kirche liegen (<em>Galilea longitudinis LX et quinque pedes et duae turres ipsius galileae in fronte constitutae; et supter ipsas atrium est ubi laici stant, ut non impediant processionem<\/em>) und arbeitet zudem nicht heraus, dass die der Hirsauer Bauschule folgenden Kl\u00f6ster Schaffhausen, Alpirsbach, Gengenbach und Schwarzach diesem Schema eben nicht folgen (ausgenommen Paulinzella) , sondern den Narthex durch eine Vorhalle ersetzten, mitunter mit Empore. Dies aber \u00e4ndert nichts an der Funktion des Westbaus als Startpunkt von Prozessionen \u00e4ndern muss, auch wenn es mir daf\u00fcr recht klein erscheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin bezeichnet Kissling<sup id=\"rf7-31561\"><a href=\"#fn7-31561\" title=\" s.o. S147 \" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup> das Kloster Limburg an der Haardt als bauliches Vorbild f\u00fcr Lorch auf Grund der Disposition der Treppent\u00fcrme und nennt es,  auch als Vorbild f\u00fcr das Michaelskloster auf dem Heiligenberg. Hier aber irrt Kissling , denn w\u00e4hrend Limburg ab 1025 als neues Hauskloster des ersten salischen K\u00f6nigs Konrad II erbaut wurde , war auf dem Heiligenberg der Baubeginn bereits 1023, noch im letzten Jahr der Herrschaft Heinrichs II.<\/p>\n\n\n\n<p>Er \u00fcbersieht dabei ebenso das die Westfront von Limburg an der Haardt der klassischen ottonischen Disposition folgt, die man am Mainzer Dom des Willigis und bei St. Michael Hildesheim findet. Gerade ein R\u00fcckgriff auf Mainz zur Betonung der Herrschaft ist in diesem Fall offensichtlich. Wahrscheinlich hat auch St. Michael Heiligenberg  auf eine solche Raumdisposition zur\u00fcckgegriffen, diese aber erstmals kleineren Dimensionen angepasst, wie sie sp\u00e4ter auch in Lorch zum Tragen kommen. (Wie bereits zuvor erw\u00e4hnt) <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist anzunehmen das Kissling(+2018) 1990 bei seiner Publikation zum Kloster Lorch auf \u00e4ltere Literatur ( zum Beispiel Reinhard 1937) zur\u00fcckgriff, was zu einigen Verzerrungen f\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Eigenart der Lorcher Klosterkiche ist die Ausf\u00fchrung als Pfeilerbasilika. Zwar ist das m\u00f6gliche Vorbild St. Micheal auf dem Heiligenberg ebenfalls als Pfeilerbasilika ausgef\u00fchrt, die  Klosterkirchen die der Hirsauer Bauschule folgen sind aber als S\u00e4ulenbasilika ausgef\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich fasse an dieser Stelle kurz zusammen:<\/strong> Lorch und Trebur bieten im Bereich des Westbaus und im Langhaus (Trebur wahrscheinlich vier Joche, Lorch 5 Joche) identische Verh\u00e4ltnisse an, wobei Lorch um den Faktor 1,25 gr\u00f6\u00dfer ist. W\u00e4hrend Trebur Bauschmuck in Form in ottonischer K\u00e4mpferplatten im Westbau nutzt, ist ein Bauschmuck in Form von K\u00e4mpfern an den Pfeilern der B\u00f6gen in Lorch nicht vorhanden. Trebur ist aus Werkstein erbaut, Lorch in Schalenbauweise mit vorgeblendetem Werkstein. (So zumindest  H. Kissling, Kloster Lorch Bau- und Kunstgeschichte ohne dies n\u00e4her zu definieren)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach R\u00fccksprache mit einem Kunsthistoriker  ob der \u00c4hnlichkeiten und der identischen Verh\u00e4ltnisse von Lorsch zu Trebur muss davon ausgegangen werden das die Klosterkirche Lorsch und die Laurentiuskirche Trebur mit einander in Beziehung stehen! <\/p>\n\n\n\n<p>In welcher kann noch nicht gesagt werden. Es wird darauf hinauslaufen, das verschiedenste Stellen in die Situation involviert werden m\u00fcssen, die ersten Weichen sind gestellt. <\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt aber zur Zeit zwei Hauptarbeitsthesen meinerseits:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Trebur war Vorbild f\u00fcr die Klosterkirche Lorsch. Hier muss die Frage des &#8222;Warum&#8220; gestellt werden! Es w\u00e4re anzunehmen das in aller Regel noch weitere Kirchen nach diesem Vorbild, oder nach einem unbekannten gemeinsamen Vorbild entstanden. Wenn nicht m\u00fcsste gekl\u00e4rt werden warum es sich um ein singul\u00e4res Ereignis handelt.  Eine m\u00f6gliches Bindeglied zwischen Trebur und Lorsch k\u00f6nnte Agnes von Waiblingen, die Tochter Heinrichs IV. darstellen, die Ehefrau des Stifters Herzog Friedrich von Schwabens und Mitstifterin der Klosterkirche war. Ebenso spielt die Frage nach dem warum  Heinrich IV das Fest Maria Himmelfahrt mehrfach  in Trebur feierte.  Eine solche Argumentationskette ist aber immer nur so stark wie ihr schw\u00e4chstes Glied und bedarf extremer Anstrengungen!<\/li><li> Trebur wurde nach dem Vorbild von Lorsch errichtet. Dies halte ich zur Zeit f\u00fcr die weniger korrekte These. Baumaterial und Bauschmuck w\u00fcrden dagegen sprechen. Es w\u00fcrde aber bedeuten das die Staufer zumindest  im 12. Jahrhundert noch einmal versucht h\u00e4tten Hand an Trebur zu legen um es aufzuwerten. Um ein Kloster, eine Propstei einen Stift zu errichten?<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Denkbar w\u00e4re aber ebenso in beiden Kombinationen die M\u00f6glichkeit von bisherigen Falschdatierungen. So k\u00f6nnte Lorch durchaus fr\u00fcher entstanden sein, also noch vor der Stiftung des Kloster, oder aber Trebur sp\u00e4ter umgebaut worden sein als bisher (von mir) angenommen. (siehe aber meine Einw\u00e4nde in Punkt 2)<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich bereits ein Wenig in die Bauten des Klosters eingelesen, was die Sache noch verwirrender macht, zumal die Literatur nicht ganz so vielf\u00e4ltig ist wie erwartet. Ich habe in dem Zusammenhang jetzt  4 B\u00fccher zu Lorch und eines zum Michaelskloster Heiligenberg zu dem eine Verwandtschaft bez\u00fcglich der T\u00fcrme vermutet wird bestellt und hoffe in n\u00e4chster Zeit etwas mehr Information aufarbeiten zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>In dem Zusammenhang verweise ich noch einmal auf einen \u00e4lteren Artikel von mir, bei dem mir nach einem Besuch auf dem Heidelberger Heiligenberg eine \u00e4hnliche Disposition der Geb\u00e4ude \u00f6stlich der Laurentiuskirche mit den Klostergeb\u00e4uden von des Michaelsklosters( bzw. jetzt auch des Klosters Lorch) auffiel. Der Artikel ist hier zu finden, als &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2010\/08\/26\/die-michaelstheorie\/\" target=\"_blank\">Die Michaelstheorie<\/a>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend Stelle ich hier noch ein paar Bilder mit direkten Vergleichen zwischen Trebur und Lorch ein, bei denen ich Lorch um den Faktor 1,25 verkleinert und Trebur gegen\u00fcber gestellt habe:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-4a.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"823\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-4a.png?resize=1000%2C823&#038;ssl=1\" alt=\"\" data-id=\"31663\" data-full-url=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-4a.png\" data-link=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/vergleich-4a\/\" class=\"wp-image-31663\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-4a.png?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-4a.png?resize=300%2C247&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-4a.png?resize=768%2C632&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Grundriss<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-5a.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"777\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-5a.png?resize=1000%2C777&#038;ssl=1\" alt=\"\" data-id=\"31662\" data-full-url=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-5a.png\" data-link=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/vergleich-5a\/\" class=\"wp-image-31662\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-5a.png?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-5a.png?resize=300%2C233&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-5a.png?resize=768%2C597&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Aufriss Lorch zu Rekonstruktion Trebur des IBD<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-3a.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"691\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-3a.png?resize=1000%2C691&#038;ssl=1\" alt=\"\" data-id=\"31661\" data-full-url=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-3a.png\" data-link=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/vergleich-3a\/\" class=\"wp-image-31661\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-3a.png?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-3a.png?resize=300%2C207&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Vergleich-3a.png?resize=768%2C531&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Aufriss  Lorch zu Bauaufnahme Trebur<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-31561\"><p > Leider wird diese Entwicklung mitunter gerne \u00fcbersehen. Ob willentlich oder aus anderen Gr\u00fcnden sei dahin gestellt. So wird in &#8222;Die Klosterkirche Murbach im Elsass&#8220; von. J.M\u00fcller , Hrsg. G. Binding, darauf hingewiesen das ein Gro\u00dfteil von Bauten zu Beginn des 12. Jahrunderts unverziert seinen. Als Beispiele werden unter anderem  Klingenm\u00fcnster, Lorch, Reichenau-Niederzell, Marbach, Johannisberg, . Alpirsbach und weitere genannt, ohne aber dabei zu ber\u00fccksichtigen das es sich s\u00e4mtlich um Kirchen im Einfluss der Hirsauer Reform handelt &nbsp;<a href=\"#rf1-31561\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-31561\"><p > nach Kiesow Romanik in Hessen &nbsp;<a href=\"#rf2-31561\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-31561\"><p > Kiesow gab das Verh\u00e4ltnis in Romanik in Hessen  mit 1:1,4 an und verwendete dazu die Angaben Diefenbachs mit H\u00f6he von 8,66m ungepr\u00fcft. Diefenbach ma\u00df aber im Langhaus, wo der Boden aufgesch\u00fcttet ist und verwendete dann  als Gegenprobe den r\u00f6mischen Fu\u00df f\u00fcr eine Umrechnung von Angaben Lichtenbergs  die aber im Darmst\u00e4dter Fu\u00df(!) sind. Bei einem Gegencheck der Ma\u00dfe und Abgaben erhielt ich eine H\u00f6he die ich auf  9,3m aufrundete.  und auch im Model verwende. Aufrissprojektionen auf die Wandfl\u00e4che mit Bema\u00dfung erwiesen diese H\u00f6he als praktikabel! &nbsp;<a href=\"#rf3-31561\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-31561\"><p >Angabe nach H. Kissling, Kloster Lorch Bau- und Kunstgeschichte, Die Klosterkirche in Lorch Beitr\u00e4ge zur Geschichte von Stadt und Kloster &#8211; Heimatbuch der Stadt Lorch Band I, S.119, Wobei ich jedoch die &#8222;Gro\u00dfkirchen&#8220; wie Hirsau Peter und Paul, oder Limburg a.d.H. weggelassen habe &nbsp;<a href=\"#rf4-31561\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-31561\"><p > Wolfgang Runschke (Dissertation) Die Grundherrschaft des Klosters Lorch S74 &nbsp;<a href=\"#rf5-31561\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn6-31561\"><p > H. Kissling, Kloster Lorch Bau- und Kunstgeschichte, Die Klosterkirche in Lorch Beitr\u00e4ge zur Geschichte von Stadt und Kloster &#8211; Heimatbuch der Stadt Lorch Band I, S.122 &nbsp;<a href=\"#rf6-31561\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 6.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn7-31561\"><p > s.o. S147 &nbsp;<a href=\"#rf7-31561\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 7.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vergangene Woche schrieb ich in einem Nebensatz, das ich im Kloster Lorch (nicht Lorsch!) war. Dem Stammkloster der Staufer. Die Klosterkirche besitzt einen Westbau, der stark an Treburs Westquerhaus erinnert. 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