{"id":31387,"date":"2021-09-02T16:46:05","date_gmt":"2021-09-02T15:46:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=31387"},"modified":"2021-09-02T16:46:10","modified_gmt":"2021-09-02T15:46:10","slug":"wohn-und-wehrtuerme-teil-ii-beispiele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/09\/02\/wohn-und-wehrtuerme-teil-ii-beispiele\/","title":{"rendered":"Wohn- und Wehrt\u00fcrme &#8211; Teil II &#8211;  Beispiele"},"content":{"rendered":"\n<p>Im heutigen zweiten Teil der Turm-Reihe m\u00f6chte ich mich mit einigen Beispielen auseinandersetzten. Ich habe mir T\u00fcrme ausgesucht die m\u00f6glichst alle Zeiten und Varianten abdecken. Zudem habe ich T\u00fcrme gew\u00e4hlt zu denen ich eigene Fotos bieten kann, also T\u00fcrme die ich selbst schon irgendwann und irgendwie mal in Augenschein genommen habe. (Ausnahmen best\u00e4tigen hier die Regel) <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Bild56_cr.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Bild56_cr.png?resize=440%2C335&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31479\" width=\"440\" height=\"335\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Bild56_cr.png?w=586&amp;ssl=1 586w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Bild56_cr.png?resize=300%2C229&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Wohnt\u00fcrme am Z\u00fcricher M\u00fcnster<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Wohnt\u00fcrme im Bereich des Z\u00fcrcher M\u00fcnsterhofes sind leider nicht erhalten und nur arch\u00e4ologisch ergraben worden.&nbsp;Auf diese Weise konnte ich sie schlecht fotografieren als ich in Z\u00fcrich war, aber zumindest dr\u00fcber laufen&#8230;  Dennoch sind sie gut erforscht. Sie sind f\u00fcr mich ein wenig der Prototyp des Wohnturm des sp\u00e4ten 11. Jahrhunderts. Sie sehen weniger aus wie echte T\u00fcrme und wirken eher wie \u201cnormale H\u00e4user\u201d Dreist\u00f6ckig wobei die ersten beiden Stockwerke aus Stein und der oberste Stock wahrscheinlich in Fachwerk ausgef\u00fchrt wurden. Das Erdgeschoss diente als Lager, w\u00e4hrend die oberen Stockwerke als Wohnraum dienten. Es gilt als gesichert in diesen Geb\u00e4uden Wohnh\u00e4user von Ministerial zu sehen, die im Dienst des M\u00fcnsters standen, Zumal diese textlich \u00fcberliefert sind. &nbsp; Einen eingetieften Keller, etwa mit Gew\u00f6lbe besa\u00dfen diese Bauten nicht. Als Keller (vom Lateinischen cellarium= Lagerraum) diente das flach gedeckte Erdgescho\u00df. Das kleinste der drei Bauten ist Bau III. Seine ergrabenen Grundmauern hatten eine St\u00e4rke von ca. 90cm, bei einem Grundriss von 5,7x7m. Damit ist es das kleinste der drei Steinh\u00e4user am M\u00fcnster. <sup id=\"rf1-31387\"><a href=\"#fn1-31387\" title=\" Das Reich der Salier , S. 56;   Siedlungen und Landesausbau zur Salierzeit Teil 2,  S200 ff \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> <\/p>\n\n\n\n<p>Wie Kelleruntersuchung in Aschaffenburg zeigten waren die fr\u00fchen, romanischen Geb\u00e4ude in aller Regel, wenn denn unterkellert, nicht mit Gew\u00f6lben ausgestattet.<sup id=\"rf2-31387\"><a href=\"#fn2-31387\" title=\" Stadt Aschaffenburg, Die historischen Kelleranlagen der Aschaffenbuerger Oberstadt &#8211; Erste Ergebnise der Auswertung des Kellerkatasters,  S.15 \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> Vielmehr waren h\u00f6lzerne Flachdecken das Mittel der Wahl. Dies zeigt sich auch beim Erfurter Latrinensturz, als 1184 60 Adelige beim Sturz durch 2 Stockwerke in die zu unterste liegende Latrine elendig ums leben kamen. ( Ich hatte <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2020\/07\/26\/heute-vor-836-jahren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> dar\u00fcber geschrieben )<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Trier.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"346\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Trier.png?resize=800%2C346&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31418\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Trier.png?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Trier.png?resize=300%2C130&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Trier.png?resize=768%2C332&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption>Turm Jerusalem, Frankentum, Dreik\u00f6nigshaus (von links) Bilder von 2009<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die 3 erhaltenen Trierer Wohnt\u00fcrme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trier besa\u00df eine ganze Reihe von Wohnt\u00fcrmen mit Wehrfunktion, von denen jedoch nur 3 bis in unsere heutige Zeit bestand haben. Ihre Wehrhaftigkeit wird zum Teil damit begr\u00fcndet das Trier zum Zeitpunkt ihrer Erbauung kein Stadtmauer besa\u00df und bis auf den Dombezirk nach au\u00dfen offen war. Sp\u00e4tere T\u00fcrme wie &#8222;die Steipe&#8220; besitzen keine Wehrfunktionen mehr und fallen daher aus meiner Liste. (Au\u00dferdem hab ich sie nicht fotografiert als ich in Trier war)  Diese 3 Wehrhaften T\u00fcrme sollen hier nun chronologisch aufgef\u00fchrt werden<\/p>\n\n\n\n<p>1.Turm Jerusalem<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4ltester der 3 erhaltenen T\u00fcrme ist der Turm Jerusalem, auch Kurie Jerusalem genannt. Es handelt sich nicht um einen Adels oder Ministerialensitz. Das Geb\u00e4ude wurde von Domkanonikern und ihrem Personal genutzt, woher auch der Name als Kurie r\u00fchrt. Er entstand bereits im 11. Jahrhundert und besa\u00df 5 Stockwerke, von denen heute nur die mittleren(!) Drei zu sehen sind. Das Erdgescho\u00df liegt im Boden versteckt und sitzt direkt auf r\u00f6mischen Schichten auf. Durch Erh\u00f6hung des umliegenden Bodenniveaus verschwand dieser Stock in der Erde. Auch dieses Erdgeschoss diente wohl als Lager oder Kellerraum.  Das Geb\u00e4ude war wie \u00fcblich \u00fcber einen h\u00f6her gelegenen Eingang zug\u00e4nglich. Innerhalb der Mauern befand sich eine Wendeltruppe die die Stockwerke verband. Auch hier finden sich keinerlei Gew\u00f6lbe.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Turm Jerusalem lag, wie auch die T\u00fcrme am Z\u00fcrcher M\u00fcnsterhof, am Rand des Domberings und geh\u00f6rte noch zur Domimunit\u00e4t. Er lag im Zentrum eines Hofes und war umgeben von weiteren Stallungen und Wirtschaftsgeb\u00e4uden. Bei dem Turm Jerusalem wird angenommen das es sich um ein in der Gesta Treverorum erw\u00e4hnten Bau handelt, der bereits 1147 verfallen war und innerhalb von 6 Wochen f\u00fcr den Besuch von Papst Eugens III. wieder hergerichtet wurde.   <\/p>\n\n\n\n<p>Sein urspr\u00fcngliches aussehen wird wie das des Frankenturmes rekonstruiert, mit umlaufendem Zinnenkranz.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Frankenturm<\/p>\n\n\n\n<p>Der Frankenturm wird auf das Jahr 1100 datiert. Der Name geht auf einen Besitzer des 14. Jahrhunderts zur\u00fcck: Franco von Senheim. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Turm besitzt eine Grundfl\u00e4che von 9 x 16,5m, der Eingang befand ich im ersten Obergeschoss und war \u00fcber eine Treppe erreichbar. Beim Bau wurden antike Bauweisen nachgeahmt, sind aber tats\u00e4chlich nur vorgeblendet und nicht funktionell. Bei dem Frankenturm handelt es sich wahrscheinlich um einen Adelsitz, ohne das seine urspr\u00fcnglichen Besitzer tats\u00e4chlich bekannt w\u00e4ren. <\/p>\n\n\n\n<p>3. Dreik\u00f6nigshaus<\/p>\n\n\n\n<p>Das Dreik\u00f6nigshaus, das seinen Namen vom Gasthaus &#8222;Zu den drei K\u00f6nigen&#8220; 1680 erhielt, wurde um 1200 begonnen und um 1231 fertiggestellt. Das prachtvolle Haus, dessen Zugang im ersten Stock noch heute klar zu sehen ist, wurde durch einen reichen Patrizier an prominenter Stelle inmitten der Stadt erbaut. Hier taucht zum ersten mal ein echtes Kellergew\u00f6lbe auf. Bei diesem Haus zeigt sich ein gewisser Wandel. Die Wehrhaftigkeit, die auch noch mit dem erh\u00f6ht liegenden Eingang zu erkennen ist, wird durch eine prachtvolle Durchfensterung aufgebrochen, die die Formen eines adeligen Saalbaus aufgreift. Die leuchtende Farbfassung basiert auf den gefundenen Farbresten<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Haus-zum-stein.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Haus-zum-stein.png?resize=278%2C400&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31390\" width=\"278\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Haus-zum-stein.png?w=555&amp;ssl=1 555w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Haus-zum-stein.png?resize=208%2C300&amp;ssl=1 208w\" sizes=\"auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Haus zum Stein Mainz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im 12. Jahrhunderts entstand in Mainz, im Randbereich der Stadt ein urspr\u00fcnglich drei st\u00f6ckiger Wohnturm, der 1250 durch Eberhardus de Lapide (Eberhard vom Stein) um ein Stockwerk weiter erh\u00f6ht wurde, was ihm einigen \u00c4rger einbrachte. Als Bauherr wird die adlige Patrizierfamilie Familie Judd vom Stein, aus der auch Eberhardus stammte,  eine zum christlichen Glauben konvertierte ehemals j\u00fcdische Familie, vermutet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der franz\u00f6sischen Revolution und der franz\u00f6sischen Besetzung Mainz wurde das Geb\u00e4ude 1793 bei der R\u00fcckeroberung schwer besch\u00e4digt. Das Obere Gescho\u00df, das wahrscheinlich aus einem gro\u00dfen Saal bestand, wurde zerst\u00f6rt und durch einen Fachwerkaufsatz mit Giebel ersetzt.   1981 bis 83 wurde der Turm auf Grund der erhaltenen Fenster der Nordseite rekonstruiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Turm ist etwas \u00fcber 20m hoch und hat einen Grundriss von 11,2m x 16,3m. Die Kellerr\u00e4um in Form eines Tonnengew\u00f6lbes liegen nur gering eingetieft. Die Gescho\u00dfh\u00f6hen liegen zwischen 4 und 5 m. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Haus zum Stein steht hier exemplarisch f\u00fcr eine Reihe von massiven und beeindruckenden Wohnt\u00fcrmen die bereits seit dem Ende des 11. Jahrhundert auftauchen, so zum Beispiel auch in Trier und Halle. Aber wohl auch bereits im 10. Jahrhundert existierten wie ein Beispiel aus dem Kloster M\u00fcstair zeigt, wobei letzter eher als Fluchtburg diente.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Senheim.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Senheim.png?resize=200%2C156&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31393\" width=\"200\" height=\"156\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Senheim.png?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Senheim.png?resize=300%2C234&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Senheim.png?resize=768%2C600&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wohnturm Senheim\/Mosel (Bild 2017)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Datierung ist sich ein wenig uneins, wobei die Denkmalpflege auf Grund einer dendrochronologischen Datierung von einer Entstehung um 1240 ausgeht. Senheim selbst gibt auf ihrer Webseite 1220 an.  1307 wird der Turm Teil der Stadtbefestigung und wird sp\u00e4ter Vogtei.\u00a0 Der Turm besitzt 3 Geschosse, sowie einen tonnengew\u00f6lbten Keller, bei 12m H\u00f6he, auf einem Grundriss vom 7,7m x 9,5m.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Temperturm.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Temperturm.png?resize=285%2C400&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31391\" width=\"285\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Temperturm.png?w=570&amp;ssl=1 570w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Temperturm.png?resize=214%2C300&amp;ssl=1 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das Templerhaus Amorbach<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Templerhaus Amorbach gilt als \u00e4ltestes Fachwerkhaus Bayerns. Das Fachwerkgescho\u00df, auf steinernem Unterbau mit Tonnengew\u00f6lbe im Erdgeschoss, datiert dabei auf das Jahr 1291.<\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich war der steinerne Unterbau h\u00f6her, war jedoch bei der Erbauung des Fachwerkgescho\u00dfes abgetragen worden. Folglich entstand das Geb\u00e4ude noch vor 1291, wobei jedoch unbekannt ist wann. Bis etwa 1286 diente der Bau der Adelsfamilie R\u00fcdt von Collenberg als Sitz, bevor diese die Burg B\u00f6digheim errichteten. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Geb\u00e4ude wird mitunter mit dem Weiherhaus Topplerschl\u00f6sschen verglichen wegen eines \u00e4hnlichen Aufbaus. Es kann jedoch keine Aussage getroffen werden wie die Umgebung des Templerhauses aussah, ob es etwa eine Palisade oder Graben gab.  In der Reihe der bisherigen Turmbauten ist das Templerhaus das erste Geb\u00e4ude dessen Mauern sich nach oben nicht verj\u00fcngen. Bisher lagen die Deckenbalken immer auf den Mauerr\u00fcckspr\u00fcngen auf, oder war in der Wand vermauert (Zumindest soweit ich das er\u00f6rtern konnte). Wie hier die urspr\u00fcngliche Deckenauflage aussah l\u00e4sst sich aber nicht rekonstruieren, da dieser Teil durch das neuere Fachwerkgeschoss abgeschnitten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch bei dem durch dendrochronologie des Dachstuhls auf 1378\/79 datierten Tempelhaus Erbach haben beide Wohnt\u00fcrme und Wehrt\u00fcrme nichts mit den Templern zu tun. Die Namen erhielten die Geb\u00e4ude erst im Historismus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Kemenate.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Kemenate.png?resize=400%2C322&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31441\" width=\"400\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Kemenate.png?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Kemenate.png?resize=300%2C242&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Kemenate.png?resize=768%2C618&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><figcaption>Kemenate Hagenbr\u00fccke, Nachbau einer Animation zur Kemenate, erg\u00e4nzt um den dort nicht beachteten Kellereingang<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Kemenate Hagenbr\u00fccke (Braunschweig)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Kemenate Hagenbr\u00fccke steht exemplarisch f\u00fcr eine Vielzahl von klassischen Kemenaten z.B. in Braunschweig und Osnabr\u00fcck die im 12 bis 14. Jahrhundert entstanden. Die Kemenate stammt aus dem 13. Jahrhundert und da ich selbst noch nicht vor Ort war habe ich ein 3D Modell dazu erstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Grund f\u00fcr die zahlreichen Kemenaten in Osnabr\u00fcck werden die h\u00e4ufigen Stadtbr\u00e4nde genannt, die die H\u00e4ndler in der Stadt an wichtigen Handelswegen zwangen ihre G\u00fcter besser zu sch\u00fctzen. Zu diesem Zweck entstanden steinerne Speicherbauten die auch zu Wohnzwecken genutzt wurden und daher wie die Kemenate Hagenbr\u00fccke im Obergeschoss mit einem Kamin ausgestattet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kemenaten finden sich aber in vielen St\u00e4dten, so auch z.B. Goslar (siehe PDF weiter unten). Es wird angenommen, das sie sich aus reinen Speicherbauten entwickelte in die sp\u00e4ter auch Wohnr\u00e4ume integriert wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Kemenate befand sich im Hinterhof und schloss sich direkt an das giebelst\u00e4ndige Fachwerkhaus an, das bis zur Stra\u00dfe reichte. Sie besa\u00df einen Kellerraum der mit einer flachen Balkendecke versehen war. Fachwerkhaus und Kemenate standen dabei direkt auf der Grundst\u00fccksgrenze, wie allgemein bei den Kemenaten \u00fcblich.  Der Vorteil solcher Geb\u00e4ude war f\u00fcr die Kaufleute zudem, dass sie mit nur 2 Geschossen keine Genehmigung nach dem Festungsrecht brauchten, wie es im Sachsenspiegel vermerkt ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Es gab aber auch Varianten in denen lediglich eine einst\u00f6ckige Steinkammer in ein Fachwerkhaus eingebaut war.<\/p>\n\n\n\n<p>Erg\u00e4nzende Literatur: Elmar Arnold, Aus Stein gebaut &#8211; Goslars mittelalterliche Wohnh\u00e4user in Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Stadt Goslar Band 56, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/freilandmuseum.de\/fileadmin\/dokumente\/ARNHOLD_GOSLAR_AUS_STEIN_GEBAUT_klein.pdf\" target=\"_blank\">online als PDF<\/a> sowie Siedlungsforschung Band 5 ab S50 <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.kulturlandschaft.org\/publikationen\/siedlungsforschung\/sf05-1987.pdf\" target=\"_blank\">online als PDF<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/KemenateMelsungen.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/KemenateMelsungen.png?resize=112%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31467\" width=\"112\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/KemenateMelsungen.png?w=448&amp;ssl=1 448w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/KemenateMelsungen.png?resize=168%2C300&amp;ssl=1 168w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Kemenate Melsungen<\/strong>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Kemenate Melsungen handelt es sich nicht um eine Kemenate im eigentlichen Sinn, denn es fanden sich in ihrem Inneren keine Hinweise auf einen Kamin oder eine andere Heizm\u00f6glichkeit.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dem Bau handelte es sich urspr\u00fcnglich um einen <strong>Wehrspeicher<\/strong>&nbsp; auf dem Burgmannensitz der Familie von R\u00f6hrenfurt, dessen Raumaufteilung anders war als er sich ab der Mitte des 14. Jahrhunderts darstellte und f\u00fcr uns ersichtlich ist .&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1358 stiftete Otto von R\u00f6hrenfurt, ein Kanoniker zu Mainz, einen der Maria und hl. Elisabeth geweihten Altar. Diese Altar geh\u00f6rte zu einer Kapelle, die in diesem Turm eingerichtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Dendrologische Untersuchungen am Holz des Dachgeschoss ergaben dass dieses 1361 gef\u00e4llt wurde. M\u00f6glicherweise fand zu diesem Zeitpunkt die Umgestaltung zur Kapelle statt.<\/p>\n\n\n\n<p>(Lit: D.Wolf&nbsp; Melsungen &#8211; Eine Kleinstadt im Mittelalter S102)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Erbach.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Erbach.png?resize=143%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31408\" width=\"143\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Erbach.png?w=571&amp;ssl=1 571w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Erbach.png?resize=214%2C300&amp;ssl=1 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 143px) 100vw, 143px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Tempelhaus Erbach&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Tempelhaus Erbach, auch Templerhaus genannt, tr\u00e4gt eigentlich den Namen &#8222;Steinernes Haus&#8220;. Wie einige weietere Geb\u00e4ude in Erbach handelt es sich um ein Burgmannnenhaus. Es diente dem Ministerialengeschlecht Echter, die den Erbacher grafen und den Mainzer Ezbisch\u00f6fen diente, als Wohnstatt. Als Erbauer gilt Conrad Echter. Die Dendrochronologie ergab eine Erbauung 1378\/79. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch das Burgmannenhaus Pavey in Erbach, sitzt auch das Tempelhaus auf der Stadtmauer auf und dient somit auch Verteidigungszwecken der Stadt<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wickstadt.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wickstadt.png?resize=120%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31466\" width=\"120\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wickstadt.png?w=479&amp;ssl=1 479w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wickstadt.png?resize=180%2C300&amp;ssl=1 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Pfortenturm Wickstadt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wickstadt ist eine kleine Siedlung in der an der Nidda bei Niddatal gelegen.  1231schenckte Heinrich von Wickstadt dem Kloster Arnsburg seine dortigen Eigeng\u00fcter. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Grunde stellt es sich heute als ein gro\u00dfes Geh\u00f6ft mit Herrenhaus, einigen umliegenden H\u00e4user und einer Kirche dar, ehemals von einem durch die Nidda gespeisten Wassergraben umgeben . Am westlichen Rand der Siedlung befindet sich der als Pfortenturm bezeichnete Turmspeicher, der nach 1400 entstanden sein soll. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Bauern des Guts konnten ihre Ertr\u00e4ge einlagern und sich im Notfall in dem Turm verschanzen. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/rosbach.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/rosbach.png?resize=125%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31465\" width=\"125\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/rosbach.png?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/rosbach.png?resize=188%2C300&amp;ssl=1 188w\" sizes=\"auto, (max-width: 125px) 100vw, 125px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Der Wehrturm Rosbach vor der H\u00f6he<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf einem Grundst\u00fcck, das einmal der 1644 in den Adelstand erhobenen Falimilie Fabricius von Westerfeld geh\u00f6rte steht ein steinerner Wehrturm, d.h. wahrscheinlicher ist, das dieser auch als Wohnturm genutzt wurde, denn er besitzt einen einen Kamin. Erbaut wurde er vor 1500, so die hessische Denkmalpflege. Die Tafel am Turm gibt dagegen an \u201cim 13. oder 15. Jahrhundert erbaut\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich diente es neben der Funktion als Wohnturm auch als Fruchtspeicher und geh\u00f6rte wohl zun\u00e4chst zum Nassauer, sp\u00e4ter dann zum Trierer Amtssitz in Ober-Rosbach.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Hessenpark.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Hessenpark.png?resize=187%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31392\" width=\"187\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Hessenpark.png?w=749&amp;ssl=1 749w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Hessenpark.png?resize=281%2C300&amp;ssl=1 281w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Festes Haus aus Ransbach (heute Hessenpark)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Feste Haus aus Ransbach, das heute im Hessenpark steht, ist eigentlich keine Festes Haus. Auch dieser Turm um 1504\/1505 errichtete Turm ist ein Speicherturm, der aber Elemente des Weiherhauses aufgreift und in einem kleinen Teich liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig zeigen aber die Scharten im Erdgescho\u00df schon ein Wandlung, hier konnten damalige Hightechwaffen  wie die Hakenb\u00fcchse zur Verteidigung genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p> Das vorliegende Foto ist schon etwas \u00e4lter und damals noch mit herk\u00f6mmlichen Film geschossen, daf\u00fcr war aber noch nicht die heutige Schutzverkleidung \u00fcber dem Fachwerk, weshalb ich mich f\u00fcr dieses Bild entschied. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach 1500 werden kaum mehr Turmbauten, weder zum Wohnen, zur Verteidigung noch zum Lagern errichtet. Hintergrund ist die ver\u00e4nderte Situation in der Wehrtechnik. Feuerwaffen, speziell  schwere Gesch\u00fctze finden immer weitere Verbreitung und ein hoher Turm gibt immer ein gutes Ziel ab! Aber mehr noch. Wer sich einmal alte milit\u00e4rische Situationskarten ansieht, wird feststellen das auf diesen bei Orten meist der Kirchturm anschaulich dargestellt ist. Mit Kanonen schie\u00dfen ist ein gewisse Kunst, war eine Stellung bezogen musste die Kanone eingeschossen werden um sich auf das Ziel zu kalibrieren. Hohe, markante Geb\u00e4ude wie Kircht\u00fcrme boten sich als Ziel f\u00fcr die Kalibrierung an. Wenn man also bei einer st\u00e4dtischen Belagerung vermeiden wollte das das eigene Hab und Gut schon dem Einschie\u00dfen der Kanonen zum Opfer fiel, sollte man Speicher und Wohnt\u00fcrme tunlichst vermeiden. Das oben genannte Haus zum Stein fiel etwa einer solchen Kanonade 1793 zum Opfer. <\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-31387\"><p > Das Reich der Salier , S. 56;   Siedlungen und Landesausbau zur Salierzeit Teil 2,  S200 ff &nbsp;<a href=\"#rf1-31387\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-31387\"><p > Stadt Aschaffenburg, Die historischen Kelleranlagen der Aschaffenbuerger Oberstadt &#8211; Erste Ergebnise der Auswertung des Kellerkatasters,  S.15 &nbsp;<a href=\"#rf2-31387\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im heutigen zweiten Teil der Turm-Reihe m\u00f6chte ich mich mit einigen Beispielen auseinandersetzten. Ich habe mir T\u00fcrme ausgesucht die m\u00f6glichst alle Zeiten und Varianten abdecken. 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