{"id":31096,"date":"2021-05-31T19:06:48","date_gmt":"2021-05-31T18:06:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=31096"},"modified":"2021-05-31T19:06:51","modified_gmt":"2021-05-31T18:06:51","slug":"altstrassen-und-trebur-teil-iv-mainz-und-der-westen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/05\/31\/altstrassen-und-trebur-teil-iv-mainz-und-der-westen\/","title":{"rendered":"Altstra\u00dfen und Trebur  &#8211; Teil IV &#8211; Mainz und der Westen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>R\u00f6mische Stra\u00dfen <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die r\u00f6mische &#8222;Hauptstra\u00dfe&#8220; stellt zuun\u00e4chst der Mainzer Weg dar, wobei seine Anbindung an Mainz nicht klar ist. Ein Rhein\u00fcbergang sollte bei Weisenau bestanden haben, sowie eine Verbindung nach Mainz Kastel. Thomas Maurer schlie\u00dft eine Gleichzeitigkeit der Anschl\u00fcsse nicht aus. Der Weg folgte eng dem Hochgestade in fast gerade Linie um an Astheim vorbei und nach Trebur hinein und dar\u00fcber hinaus nach Wallerst\u00e4dten, zu laufen. <\/p>\n\n\n\n<p>In unter Trajan verlor der Weg an Bedeutung, da auch das Lager in Wallerst\u00e4dten aufgegeben wurde und durch das Lager Gro\u00df-Gerau Auf Esch ersetzt wurde. Ein neuer Weg entstand, der heute als Steinstra\u00dfe bekannt ist. Er zweigte ab Bauschheim vom urspr\u00fcnglichen Weg ab und verlief Schnurgerade auf das neu Lager zu. <\/p>\n\n\n\n<p>Ganz aufgegeben wurde der Mainzer Weg aber nie denn auch im Mittelalter wurde er noch genutzt. Lediglich seine Wegf\u00fchrung in\/um Trebur musste mit dem Bau des Burggrabens umgelegt werden und die Astheimerstra\u00dfe wurde zur Sackgasse.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wege_Mainz.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"898\" height=\"851\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wege_Mainz.png?resize=898%2C851&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31177\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wege_Mainz.png?w=898&amp;ssl=1 898w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wege_Mainz.png?resize=300%2C284&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wege_Mainz.png?resize=768%2C728&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 898px) 100vw, 898px\" \/><\/a><figcaption>Wegf\u00fchrungen zur Nackenheimer Schwelle (horizontal nach Westen), der Mainzer Weg (rot r\u00f6mischer Teil) und nach R\u00fcsselsheim <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Der Mainzer Weg<\/strong> im Mittelalter<\/p>\n\n\n\n<p>Bedeutendste Verbindung ist der &#8222;Mainzer Weg&#8220;, den ichich ja bereits erw\u00e4hnt habe. Von Trebur ausgesehen ist er die Verl\u00e4ngerung der Astheimer Stra\u00dfe in Richtung Astheim und weiter in Richtung Ginsheim. <\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist der &#8222;Mainzer Weg&#8220; im Bereich ab Astheim und den nachfolgenden Kilometern. W\u00e4hrend der eigentliche Mainzer Weg im Osten schnurgerade an Astheim vorbei zieht, verl\u00e4sst Astheim auch im Osten ein Weg der auf den Namen &#8222;Der Lange Steinweg&#8220; h\u00f6rte und zwischen dem Hof &#8222;Auf dem Stettling&#8220; und dem &#8222;R\u00f6merhof&#8220;(!) wieder auf den Mainzer Weg trifft.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun kann man den Namen &#8222;Langer Steinweg&#8220; auf zwei Arten lesen. Zun\u00e4chst ein mal als &#8222;Steinweg&#8220;, dies w\u00fcrde implizieren das es eine Stra\u00dfe aus Steinen gab, wie sie etwa die R\u00f6mer mit der Steinstra\u00dfe \/ Steinernen Stra\u00dfe anlegten und in H\u00f6he Ginsheim den Mainzer Weg verlie\u00df. Auf der anderen Seite aber aber verl\u00e4uft dieser Weg an Fluren mit dem Namen &#8222;Auf dem Gro\u00dfen Stein&#8220;, auch als &#8222;Am Langen Stein&#8220; bezeichnet, dem &#8222;Steinfeld&#8220;, &#8222;der Stein&#8220; und &#8222;Steinacker&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Es liegt also nahe das der Weg nach den Fluren benannt wurde an denen er vorbei f\u00fchrte und nicht umgekehrt. Zumal sich auf diesen Fluren der r\u00f6mische Burgus befand, dessen Steine abgebrochen wurden. Man k\u00f6nnte sogar annehmen das es dieser Weg war, auf dem die Steine abtransportiert wurden und ihrer neuen Bestimmung zugef\u00fchrt wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch k\u00f6nnte der Weg bereits in r\u00f6mische Zeit genutzt worden sein, denn er f\u00fchrt an r\u00f6mischen Fundstellen vorbei. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Richtung Nackenheimer Schwelle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg zur Nackenheimer Schwelle nahm exakt den Verlauf den man heute nutzt wenn man zur Metzgerei Hedderich, oder zum Steindamm fahren will. Der heutige &#8222;Riedweg&#8220; verl\u00e4uft nach Osten, bis er auf die Senke eines ehemaligen Altarms des Rheins direkt hinter Trebur trifft. Diesen \u00fcberquert er an seiner schmalsten Stelle und verl\u00e4uft weiter nach s\u00fcd-westen um dann wieder nach Westen abzuknicken. Hier folgt er einem kleinen Entw\u00e4sserungsgraben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verlauf des Grabens und damit auch der weiteren Stra\u00dfe folgt dem Verlauf der f\u00fcr den urspr\u00fcnglichen, r\u00f6mischen Landgraben angenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Am heutigen Damm trifft der Weg auf einige Geh\u00f6fte, Gut Oberau, Hohenau  und Unternau. Als alte Namensformen tauchen hier Hessemer Au aber auch &#8222;Ritterhoff&#8220; taucht auf ( 1735\/1745). Letztere Namensform r\u00fchrt m\u00f6glicherweise aus dem Fakt das die Oberau (Nennung als: <em>Oberae iuxta Tribiriam<\/em> ) bis 1285 Rupert ( wohl Rupert II von Sachsenhausen) und Johannes von Sachsenhausen geh\u00f6rte, bzw. das diese dort Vogteirechte besa\u00dfen. Sie verkauften Ihre Rechte an St. Alban.  Ob das Ministerialengeschlecht derer von Sachsenhausen in Beziehung mit der 1190 erfolgten Deutschordensstiftung in Sachsenhausen durch Kuno von M\u00fcnzenberg steht lies sich durch mich nicht herausfinden. Denkbare w\u00e4re auch ein Zusammenhang mit der von Trebur an den Bartholom\u00e4usstift Frankfurt zu entrichtenden nona.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier am Rhein befand sich eine Fuhrt, die eine \u00dcbersetzen \u00fcber den Rhein erm\u00f6glicht. Bei Niedrigwasser war es sogar m\u00f6glich den Rhein sogar fast trockenen Fu\u00dfes zu \u00fcberqueren.  Zwischen 1966 und 1974 wurde Nackenheimer Schwelle beseitigt.<sup id=\"rf1-31096\"><a href=\"#fn1-31096\" title=\"  https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/WasserAbwasser_1991_0125-0166.pdf S151 \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup>  Zum Teil durch massive Sprengungen wurde eine ca. 150m breite und ca. 3,30m tiefe Rinne im Rhein f\u00fcr die moderne Schifffahrt geschaffen. Auf der Nackenheimer Seite, an der Insel S\u00e4ndchen kann man die Urspr\u00fcngliche tiefe noch erahnen. Hier ist das Wasser bis auf 100m in den Rhein hinein nur 1m tief.<sup id=\"rf2-31096\"><a href=\"#fn2-31096\" title=\" Wassertiefen nach Garmin Quickdraw \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Sie stellt aber auch eine geologische Besonderheit dar, auf die kurz eingegangen werden muss. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Rotliegend, eine Gesteinsschicht des Perm,  zieht sich von Nierstein kommen von S\u00fcd-Westen nach Nord-Osten, einer Verwerfungslinie folgend.  Auf seinem Weg nach Osten tauchte es in immer gr\u00f6\u00dfere Tiefen ab. Urspr\u00fcnglich war das Rotliegend von Muschelkalk bedeckt, der aber durch die Erosion des Rheins im Bereich des Flu\u00dfbetts abgetragen wurde. \u00dcber den Rhein hinweg ist das Gestein nicht mehr sichtbar. Nur in Bauschheim ist in Form des Steinmarkts, einer alten Abbaustelle von Kalkstein, die Deckschicht des Rotliegend aus Muschelkalk sichtbar. Diese Felsen aus Rotliegend bildeten die Furt der Nackenheimer Schwelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schwelle im Rhein verhinderte das sich das Bett tiefer eingraben konnte und f\u00fchrte damit auch zur starken M\u00e4andrierung im Oberrheintal. ( Stichwort: Lokale Errosionsbasis)<sup id=\"rf3-31096\"><a href=\"#fn3-31096\" title=\" https:\/\/www.tuexenia.de\/publications\/beihefte\/Tuexenia-Beiheft-3-2010.pdf  S30 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Ein bisher, meines Wissens, noch gar nicht beachteter Fakt ist, auch wenn ich dies schon mal beschrieben habe<sup id=\"rf4-31096\"><a href=\"#fn4-31096\" title=\" https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2013\/06\/10\/salz-im-oberrheintal\/ \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> , das die Hebung der Nackenheimer Schwelle nicht nur f\u00fcr eine Furt sorgte. Sie dr\u00fcckt auch mineralhaltige, bzw. salzhaltige Tiefenw\u00e4sser nach oben. So besitzt ein 9m tiefer Brunnen auf Gut Hohenau Na-Mg-Ca-Cl-Mineralwasser mit einem L\u00f6sungsinhalt von 6,7 g\/l . Nach Osten hin taucht diese Schicht bereits nach wenigen Kilometern auf 300m tiefe ab<sup id=\"rf5-31096\"><a href=\"#fn5-31096\" title=\" Die Wiesbadener hei\u00dfen Quellen &#8211; wo sind sie geblieben, woher kommen Salz und W\u00e4rme? in Jahrb\u00fccher des Nassauischen Vereins f\u00fcr Naturkunde Band 134 S35 \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> .<\/p>\n\n\n\n<p>Ich konnte jedoch keinerlei Hinweise darauf finden das das gel\u00f6ste Salz  genutzt wurde, weder sind Gradierwerke, Salzsiedereien bekannt , noch finden sich in irgendwelchen Unterlagen auf Abgaben im Bezug auf Salz!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Richtungung Seilfurt \/ R\u00fcsselsheim<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelalter lag R\u00fcsselsheim eher Abseitig. Bis zum Bau der Festung R\u00fcsselsheim ( Ersterw\u00e4hnung 1399) und sp\u00e4ter dann mit dem Wachstum von Opel, waren R\u00fcsselsheim und das auf dem heutigen Opelwerksgel\u00e4nde gelegene Seilfurt nur kleine Siedlungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg in Richtung R\u00fcsselsheim verlief zun\u00e4chst \u00e4hnlich der heutigen Wegf\u00fchrung. Gute 100m n\u00f6rdlich der heutigen Stra\u00dfenkreuzung der L3482 ( zw. Gro\u00df-Gerau und in Richtung R\u00fcsselsheim und Bischofsheim) und der L3012, knickte die Stra\u00dfe im 90 Grad Winkel nach Westen ab. Sie \u00fcberquerte den Flutgraben und somit das Alt-Main-Bett, welches bisher umgangen worden war und lief zum Sch\u00f6nauer Hof. Am Sch\u00f6nauer Hof, der urspr\u00fcngliche eine eigene Siedlung war, teilte sich die Stra\u00dfe . Sie verlief, heute durch einen Wald- und Feldweg nachvollziehbar nach Bauschheim, ein weiterer Weg f\u00fchrte nach Bischofsheim. Der Weg nach R\u00fcsselsheim und ins heute w\u00fcste Seilfurt, aber verlief von dort aus weiter nach Norden, \u00e4hnlich der heutigen Stra\u00dfenf\u00fchrung.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-31096\"><p >  https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/WasserAbwasser_1991_0125-0166.pdf S151 &nbsp;<a href=\"#rf1-31096\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-31096\"><p > Wassertiefen nach Garmin Quickdraw &nbsp;<a href=\"#rf2-31096\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-31096\"><p > https:\/\/www.tuexenia.de\/publications\/beihefte\/Tuexenia-Beiheft-3-2010.pdf  S30 &nbsp;<a href=\"#rf3-31096\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-31096\"><p > https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2013\/06\/10\/salz-im-oberrheintal\/ &nbsp;<a href=\"#rf4-31096\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-31096\"><p > Die Wiesbadener hei\u00dfen Quellen &#8211; wo sind sie geblieben, woher kommen Salz und W\u00e4rme? in Jahrb\u00fccher des Nassauischen Vereins f\u00fcr Naturkunde Band 134 S35 &nbsp;<a href=\"#rf5-31096\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00f6mische Stra\u00dfen Die r\u00f6mische &#8222;Hauptstra\u00dfe&#8220; stellt zuun\u00e4chst der Mainzer Weg dar, wobei seine Anbindung an Mainz nicht klar ist. 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