{"id":31077,"date":"2021-05-20T18:29:54","date_gmt":"2021-05-20T17:29:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=31077"},"modified":"2021-05-20T18:29:57","modified_gmt":"2021-05-20T17:29:57","slug":"altstrassen-und-trebur-teil-iii-der-sueden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/05\/20\/altstrassen-und-trebur-teil-iii-der-sueden\/","title":{"rendered":"Altstra\u00dfen und Trebur &#8211; Teil III &#8211; der S\u00fcden"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist fast ironisch, dass die \u00e4lteste, reine Stra\u00dfenkarte von 1575<sup id=\"rf1-31077\"><a href=\"#fn1-31077\" title=\" &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad_2.html#SH1575__ID_23_3_2017_11_23_13_674&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad_2.html#SH1575__ID_23_3_2017_11_23_13_674&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> uns in Fragen Trebur \u00fcberhaupt nicht hilft . Es sieht aus als wolle man Trebur bestrafen, denn es gibt keinen Weg hin, keinen Weg weg&#8230; Dies ist aber Wohl der Thematik der Karte in einem Rechtsstreit geschuldet. Die n\u00e4chste verwendbare Karte stammt dagegen aus dem Jahr 1561<sup id=\"rf2-31077\"><a href=\"#fn2-31077\" title=\" &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad_2.html#TREB1561__ID_29_2_2021_8_1_36_20&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad_2.html#TREB1561__ID_29_2_2021_8_1_36_20&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> . Auf dieser Karte, deren Besonderheit es ist den Landgraben vor dem Ausbau zur heutigen Form zu zeigen, ist zu erkennen das der sp\u00e4tere Landgraben noch immer Wasserf\u00fchrend ist und als &#8222;Wallerst\u00e4dter Bach&#8220; bezeichnet wird. Zwei Stra\u00dfen und ein Weg an einer Senke werden gezeigt, die nach S\u00fcden aus dem Ort f\u00fchren. Dieser Weg wird keine Rolle spielen. Er sollte etwa dem heutigen Verlauf des Landgrabens folgen, entlang der Senke eines Altarms des Rheins.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00f6mische Periode<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die r\u00f6mische Stra\u00dfe, die als Weg noch bis zur Flurbereinigung bestand hatte, ist der Mainzer Weg. Er zog durch Trebur \u00fcberquerte den Schwarzbach und verlie\u00df Trebur in der Gemarkung Vogtei. In der Landschaft ist davon heute mit blo\u00dfem Auge kaum etwas zu erkennen, aber auf LIDAR Scans zeigt sich sein Verlauf, vor allem in Richtung des Landgrabens sehr deutlich. Er f\u00fchrte zun\u00e4chst zum r\u00f6mischen Lager Wallerst\u00e4dten. Hier konnte zwischen zwischen dem Weg nach Geinsheim, bzw. dem Lager und Rhein\u00fcbergang Kornsand und dem ersten Weg nach Gernsheim gew\u00e4hlt werden. Mit Entstehung des Lagers und Vicus auf Esch f\u00fchrte der Weg auch weiter dorthin. Auch von Esch gab es dann eine Anbindung an Gernsheim. <\/p>\n\n\n\n<p>Zwar verlor dieser Mainzer Weg mit Aufgabe des Wallerst\u00e4dter Lagers an Bedeutung, scheint aber nie ganz aufgegeben worden zu sein. Zu r\u00f6mischer Zeit wurde er zweitweise durch die Steinerne Stra\u00dfe, die \u00f6stlich an Trebur vorbei lief, direkt auf Esch zielend, ersetzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die mittelalterlichen Wege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wollte man Trebur im Fr\u00fchmittelalter bzw. im fr\u00fchen Hochmittelalter nach S\u00fcden verlassen So gen\u00fcgte es nicht einfach die Br\u00fccke \u00fcber den Schwarzbach zu \u00fcberqueren. Es folgten ein paar Meter Stra\u00dfendamm und dann stand man in der Siedlung um die Flur Vogtei, die Wirtschaftssiedlung. Die musste erst durchquert werde in Richtung Osten, vorbei an der St. Albanskirche und im S\u00fcdosten, wahrscheinlich wieder \u00fcber eine Br\u00fccke, verlie\u00df man nun den Ort, da wo etwa der Hundeplatz liegt. <\/p>\n\n\n\n<p>Und sobald man den Ort verlassen hat teilt sich der Weg in drei Richtungen. Und je nach Zeitstellung \u00e4ndert sich die Bedeutung der Wege. Der westlichste Weg f\u00fchrt nach Geinsheim, der mittlere nach Wallerst\u00e4dten und der \u00f6stliche Weg nach Gro\u00df-Gerau.<\/p>\n\n\n\n<p>Fangen wir mit dem westlichsten Weg an.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Karte_Sueden.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"500\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Karte_Sueden.png?resize=640%2C500&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-31143\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Karte_Sueden.png?w=640&amp;ssl=1 640w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Karte_Sueden.png?resize=300%2C234&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><figcaption>Wege nach Geinsheim, Wallerst\u00e4dten und Gro\u00df-Gerau (von links)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Der Weg nach Geinsheim und dar\u00fcber hinaus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist der Weg der nach Geinsheim f\u00fchrt. Die heutige Stra\u00dfe nach Geinsheim liegt 200m weiter westlich. Die Br\u00fccke \u00fcber den Landgraben, den die heutige Stra\u00dfe nimmt war etwa der gleichen Stelle ein. Die Stra\u00dfe verlief also in einer wesentlich st\u00e4rkeren Richtung von Nord-Ost nach S\u00fcd-West als heute. Auf LIDAR Aufnahmen  kann man ihren Verlauf noch gut als dammartige Struktur erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Buxbaumkarten folgend teilt sich der Weg nach dem Landgraben Der \u00f6stliche Teil f\u00fchrt Richtung Wallerst\u00e4dten. Er endet auf H\u00f6he des Wallerst\u00e4dter W\u00e4ldchens und f\u00fchrt ab dorrt nach S\u00fcden. Hat er die heutige Landstra\u00dfe \u00fcberquert trug der Weg den Namen Gernsheimer Stra\u00dfe, welche tats\u00e4chlich ausgebaut war. Dieser Abschnitt ist wahrscheinlich neueren Datums ( ca. 18. &#8211; 19. Jahrhundert ). Und auch wenn er den Namen Gernsheimer Stra\u00dfe trug, so gab es doch einen besseren Weg dorthin.<\/p>\n\n\n\n<p>Im weiteren Verlauf lief der Weg verlief fast identisch mit der heutigen Landstra\u00dfe, verlief jedoch im Bereich der Abzweigung auf die heutige Hessenaue weiter westlich auf einer kleinen Schwemmsanderhebung eines lange schon verlandeten Altarmes des Rheins.<\/p>\n\n\n\n<p>In Geinsheim erreichte man die Stra\u00dfe die entweder in Richtung Wallerst\u00e4dten f\u00fchrte oder an den Kornsand zur F\u00e4hre \u00fcber den Rhein. Diese Wegstrecke war schon in r\u00f6mischer Zeit entstanden und sp\u00e4testens seit dieser Zeit gab es hier auch einen Rhein\u00fcbergang, der auch in karolingischer Zeit und sp\u00e4ter durchgehend genutzt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Buxbaumkarten,  die nach Angabe des Hessischen Staatsarchives den Zustand zw. 1830 und 1860 zeigen,  zeigen den Weg nach Geinsheim nur als Schleifweg, d.h. ein nicht ausgebauter Weg der quer \u00fcber Felder verl\u00e4uft. Dagegen zeigt eine Karte von 1801<sup id=\"rf3-31077\"><a href=\"#fn3-31077\" title=\" &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad.html#landgr1801__ID_25_8_2016_15_21_28_176&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad.html#landgr1801__ID_25_8_2016_15_21_28_176&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup> bereits den neuen Weg, der auf den Buxbaumkarten noch vollst\u00e4ndig fehlt, bzw. als in Planung ausgewiesen ist. Die Buxbaumkarte scheint in diesem Fall auf eine \u00e4ltere Vorlage zur\u00fcckzugreifen. Aber noch 1877 existierte der Weg \u00fcber die Vogtei, w\u00e4hrend der heutige Weg, obwohl k\u00fcrzer,  nur einen Feldweg darstellte.  Auf einer Man\u00f6verkarte von 1901 ist die neue Stra\u00dfe nach Geinsheim dann erstmals eingezeichnet.  Der Weg \u00fcber die Vogtei war schon lange nicht mehr  notwendig. Die neue Stra\u00dfe verlief \u00fcber den \u00f6stliche der Landstra\u00dfe liegenden Parkplatz\/ Zufahrt zum Hundeplatz, dessen s\u00fcdlicher Teil, der nach Geinsheim f\u00fchrte, heute durch Betonpoller f\u00fcr den Verkehr gesperrt ist. Erst mit der Flurbereinigung wurde der alte Knick, der heute den Parkplatz bildet, abgeschnitten und die Stra\u00dfe begradigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum aber der Weg als Schleifweg dargestellt ist und wie sich der Weg m\u00f6glicherweise entwickelte macht es n\u00f6tig einen Blick in die Geschichte zu werfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Fiskalbezirk um Trebur herum entstand, war wahrscheinlich  Geinsheim  noch ein Teil davon, so zumindest Prof. J\u00f6rg W. Busch in einem Vortrag. So wie sp\u00e4ter Langen, wurde auch Geinsheim zum Teil an das Kloster Lorsch vergeben, sp\u00e4ter an das Kloster Jakobsberg. Dies stellte kein Problem f\u00fcr das Reisen aus dar. Auch wenn Geinsheim zu Lorsch geh\u00f6rte, gab es f\u00fcr Trebur jede M\u00f6glichkeit das Gebiet zu passieren, die F\u00e4hre zu nutzen usw. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Hochmittelalter \u00e4nderte sich aber die Situation. W\u00e4hrend Trebur an Katzenelnbogen fiel, wurde Geinsheim Isenburgisch. Und Isenburg und Katzenelnbogen waren Konkurrenten um die Vorherschafft. Wer also von Trebur nach Geinsheim, oder umgekehrt reisen wollte musste eine Grenze passieren. Da das katzenelnbogische Trebur nicht zwingend auf den Rhein\u00fcbergang nach Oppenheim angewiesen war, bot doch die Nackenheimer Schwelle eine \u00dcbergangsm\u00f6glichkeit, wurde der &#8222;Grenzverkehr&#8220; auf ein Minimum heruntergefahren. Der Weg wurde kaum genutzt und verschwand nahezu. Auch wenn mit der mit dem Gro\u00dfherzogtum Hessen die Situation zu Ende war brauchte es noch Jahre bis eine ordentliche Stra\u00dfe entstanden war.  Ich w\u00fcrde nach einigem Nachdenken sogar noch weiter gehen. Noch mein Vater, obwohl er am Kornsand lebte, lief Gefahr &#8222;aufs Maul zu bekommen&#8220; wenn er nach Trebur ins Kino wollte, weil er als Geinsheimer galt. Genauso wenig konnte man sich als Treburer in Geinsheim blicken lassen. Manche Mauern in K\u00f6pfen sind einfach nur schwer einzurei\u00dfen! <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mainzer Weg nach Wallerst\u00e4dten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vom mittleren der drei Wege ist heute auch nichts mehr zu sehen, aber wie schon beim Weg nach Trebur ist auch er zumindest in Teilen, auf LIDAR Aufnahmen zu erkennen. Es ist der \u00e4lteste der drei Wege. Schon die R\u00f6mer hatten ihn genutzt um ihr Wallerst\u00e4dter Lager zu erreichen und noch 1901 ist er auf einer Karte verzeichnet, fiel jedoch der Flurbereinigung zum Opfer.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nahm man diesen Weg, erreichte man, bevor man nach Wallerst\u00e4dten kam im Mittelalter in den heute w\u00fcsten Weiler Prangenheim n\u00f6rdlich des Landgrabens an einer Altneckarschleife gelegen. Nach der Querung des Landgrabens erreichte man dann Wallerst\u00e4dten.  W\u00e4hrend die R\u00f6mer noch Wallerst\u00e4dten etwa im Verlauf des Apfelpfad, oder Am Osterbruch in Richtung &#8222;Auf Esch&#8220; verlie\u00dfen, war f\u00fcr die Menschen des Fr\u00fchmittelalters der s\u00fcd-\u00f6stliche Ausgang, der heute \u00fcber einen Feldweg nach Berkach f\u00fchrt, attraktiver. Dort fand sich, dem Verlauf der heutigen B44 folgend, die alte R\u00f6merstra\u00dfe, die Hochwassergesch\u00fctzt nach S\u00fcden f\u00fchrte. \u00dcber sie gelange man nach Gernsheim und in letzter Konsequenz zum Kloster Lorsch oder nach Worms.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Gro\u00df-Gerauer Weg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dem Niedergang Treburs folgend, kam es zum Aufstieg Gro\u00df-Geraus als erster Zentralort Katzenelnbogens in S\u00fcdhessen. Und so wie der Weg nach Geinsheim an Bedeutung verlor, kam es zum Aufstieg des Weges nach Gro\u00df-Gerau.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber schon auf einer Karte von 1850 ist der Weg nicht verzeichnet, was nicht bedeutet das er nicht existierte, sondern kein Hauptweg mehr war. So ist er auch auf der Man\u00f6verkarte von 1901<sup id=\"rf4-31077\"><a href=\"#fn4-31077\" title=\" &lt;a rel=&quot;noreferrer noopener&quot; href=&quot;https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad.html#SH1901hstad__ID_14_7_2016_12_11_29_358&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad.html#SH1901hstad__ID_14_7_2016_12_11_29_358&lt;\/a&gt; \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup> Und so zeigt auch die Entfernungskarte von 1907 zwar noch die alten Wege nach Geinsheim und Gro\u00df-Gerau als Alleen an, den Mainzer Weg nach Wallerst\u00e4dten, als Feldweg, nicht jedoch als offizielle Stra\u00dfe. <\/p>\n\n\n\n<p>Gerade das Verschwinden dieser Stra\u00dfe nach Gro\u00df-Gerau als offizielle Stra\u00dfe zeigt den Bedeutungsverlust Treburs. Gingen zu Zeiten Treburs als Zentralort noch die Wege sternf\u00f6rmig von Trebur aus, war dieser Weg die Verbindung zum neuen Zentralort. Der neue Zentralort Gro\u00df-Gerau war irgendwann selbst nicht mehr auf Trebur angewiesen und der Weg wurde zumindest offiziell aufgegeben. Auch als die Bahn gebaut wurde, fand Trebur keine Ber\u00fccksichtigung. Trebur lag abseits des Zentralortes und dessen Zentralwege. So abseits das der Historische Verein, als er 1899 Trebur besuchte zun\u00e4chst mit der Bahn nach Nauheim fahren und anschlie\u00dfen 45 Minuten zu Fu\u00df nach Trebur laufen musste. <\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-31077\"><p > <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad_2.html#SH1575__ID_23_3_2017_11_23_13_674\" target=\"_blank\">https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad_2.html#SH1575__ID_23_3_2017_11_23_13_674<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf1-31077\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-31077\"><p > <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad_2.html#TREB1561__ID_29_2_2021_8_1_36_20\" target=\"_blank\">https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad_2.html#TREB1561__ID_29_2_2021_8_1_36_20<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf2-31077\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-31077\"><p > <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad.html#landgr1801__ID_25_8_2016_15_21_28_176\" target=\"_blank\">https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad.html#landgr1801__ID_25_8_2016_15_21_28_176<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf3-31077\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-31077\"><p > <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad.html#SH1901hstad__ID_14_7_2016_12_11_29_358\" target=\"_blank\">https:\/\/langen.ykom.de\/serverlocal\/diys_static\/hessen_hstad.html#SH1901hstad__ID_14_7_2016_12_11_29_358<\/a> &nbsp;<a href=\"#rf4-31077\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist fast ironisch, dass die \u00e4lteste, reine Stra\u00dfenkarte von 15751 uns in Fragen Trebur \u00fcberhaupt nicht hilft . 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