{"id":30807,"date":"2021-04-01T18:09:46","date_gmt":"2021-04-01T17:09:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tribur.de\/blog\/?p=30807"},"modified":"2021-04-01T18:09:49","modified_gmt":"2021-04-01T17:09:49","slug":"die-ortsentwicklung-treburs-teil-v-das-neue-trebur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2021\/04\/01\/die-ortsentwicklung-treburs-teil-v-das-neue-trebur\/","title":{"rendered":"Die Ortsentwicklung Treburs Teil V \u2013 Das &#8222;neue&#8220; Trebur"},"content":{"rendered":"\n<p>Noch bevor die Pfalz Trebur 1249 an Katzenelnbogen verpf\u00e4ndet wird erreicht Trebur seine letzte Ausbaustufe. Sie wird f\u00fcr sich f\u00fcr die kommenden 600 Jahre kaum noch ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>In jener Zeit taucht Trebur in den Quellen noch einmal in seiner Eigenschaft als Krongut auf, als es im Tafelg\u00fcterverzeichnis erw\u00e4hnt wird. Noch ist es wirtschaftlich stark.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Amt der V\u00f6gte von Trebur wird in jener Zeit durch die Herren von M\u00fcnzenberg wahrgenommen. Jenes Ministerialengeschlecht, aus der Burg Dreieich stammend, die durch geschickte Heiratspolitik in die Wetterau kommen und das mit Kuno I. von M\u00fcnzenberg ab 1162 den Reichsk\u00e4mmerer stellt. Wie sie nach Trebur kamen, bzw. wie ihre direkte Beziehung zum Ort ist, ist unbekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Kuno I. Ist es auch der durch seine herausragenden Baut\u00e4tigkeiten hervorsticht. Er ist wohl der Topkandidat wenn man versucht den Ausbau Treburs einer Person zuzuordnen. Doch dazu im n\u00e4chsten Teil sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Trebur entsteht als Stadt\/ Ort in Form eines Stra\u00dfenmarktes neu. Dieser Typus ist als Z\u00e4hringer- oder Stauferstadt bekannt<sup id=\"rf1-30807\"><a href=\"#fn1-30807\" title=\" In wie weit zwischen Z\u00e4hringerstadt und Stauferstadt zu differenzieren ist, ist mitunter Thema angeregter Diskussionen vgl. z.B. B. Schwinek\u00f6per, Die Problematik von Begriffen wie Stauferst\u00e4dte, Z\u00e4hringerst\u00e4dte und \u00e4hnlichen Bezeichnungen \" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> , jedoch ist es zu kurz gegriffen ihn lediglich auf die 1218 augestorbenen Z\u00e4hringer zu beschr\u00e4nken, wie sich auch schon im Begriff Stauferstadt zeigt. Die Z\u00e4hringer gelten lediglich als das erste bekannte Adelsgeschlecht das diesen Typus des St\u00e4dtebaus verwendet.  Auch w\u00e4hrend der Ostkolonisation kam es mit den Angerd\u00f6rfern zu einer Anwendung eines \u00e4hnlichen Schemas mit verbreiterter Marktstra\u00dfe, jedoch in kleinerem Ma\u00dfstab.<\/p>\n\n\n\n<p>Zentral wird f\u00fcr das neue Trebur eine Ost-West verlaufende, breite Marktstra\u00dfe mit ca. 325m L\u00e4nge angelegt. Sie verbindet dabei Pfalzsiedlung und potentielle Fischersiedlung. Am westlichen Ende des Ortes verl\u00e4uft sie n\u00f6rdlich der angenommenen Fischersiedlung, wodurch die alte Wegf\u00fchrung von dieser Siedlung in Richtung Astheim, die direkt am Bachlauf entlang f\u00fchrte (Treidelpfad?), obsolet wird. Der Ort hat nun eine L\u00e4nge von Ost nach West von insgesamt ca. 680m.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob jemals angedacht war eine neue Kirche zu errichten, die wie bei den St\u00e4dten des Typus \u201eZ\u00e4hringerstadt\u201c \u00fcblich, abseitig und parallel zur Marktstra\u00dfe zu erbauen, muss offen bleiben. Wenn jedoch das Gel\u00e4nde der ehemaligen Pfalz bereits offen lag, k\u00f6nnte von Anfang an geplant gewesen sein die ehemalige Pfalzkapelle als Dorf-\/Stadtkirche zu nutzen. Somit h\u00e4tten die Erbauer Material und Aufwand gespart.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig bedeutet aber diese &#8222;Neuerfindung&#8220; Treburs den Anfang vom Ende f\u00fcr die Siedlung s\u00fcdlich des Schwarzbaches mit Ihrer St. Albanskirche. Das nun just im Jahr 1184 sich der Stift St. Alban seine Besitzungen an der Kirche von Papst Lucius III best\u00e4tigen l\u00e4sst, ist aber wahrscheinlich Zufall, denn nicht nur Trebur wird in dieser Urkunde bedacht sondern auch eine ganze Reihe weiterer Orte. Aber dennoch ist es als Hinweis eines generellen Strukturwandels zu verstehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Trebur wird bei seinem Ausbau zum Teil mit Wall und in G\u00e4nze mit einem Graben umgeben. Das jedoch nicht ganz Trebur umwallt war zeigt eine Karte aus dem Jahr 1561. Auch wenn diese stark stilisiert ist, kann man erkennen das sich im Bereich der Laurentiuskirche eine (halb-runde?) Mauer befindet. Diese ist nicht identisch mit der heutigen Mauer die das Gel\u00e4nde nach Osten abschlie\u00dft. Die heutige Mauer entstand erst im 19. Jahrhunderts bei der Verf\u00fcllung des Gartengel\u00e4ndes und enth\u00e4lt unter anderem Teile des Ma\u00dfwerks des Westfensters der Laurentiuskirche. M\u00f6glicherweise k\u00f6nnte diese Mauer noch aus der Zeit der Pfalz stammen. Bis zur Be\u00dfheimer Pforte scheint dagegen eine Palisade, oder Flechtwerkzaun den Ort zu sch\u00fctzen. Auch ist den Karten nach der Graben hier wesentlich schmaler als etwa im Norden. M\u00f6glicherweise war auf Grund der topographischen Gegebenheiten, morastige Niederung des Osterbruchs, keine st\u00e4rkere Befestigung an dieser Stelle n\u00f6tig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Trebur1561.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"510\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Trebur1561.png?resize=800%2C510&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30822\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Trebur1561.png?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Trebur1561.png?resize=300%2C191&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Trebur1561.png?resize=768%2C490&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption>Trebur 1561, \u00e4lteste bekannte Darstellung Treburs, Blick aus Nordosten<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die L\u00e4nge des gesamten Burggrabens betr\u00e4gt ca. 1400m bei einer Breite zwischen 30 und 50m . Halbkreisf\u00f6rmig umschloss er Ost-, Nord- und Westseite des Ortes, wobei im S\u00fcden der Schutz durch den Alt-Neckar\/ Schwarzbach gegeben war. An der Ostseite, auf h\u00f6he der ehemaligen Pfalz war wesentlich schmaler als am Rest des Ortes.  Der Graben umfasste dabei eine Fl\u00e4che von ca. 22 ha<sup id=\"rf2-30807\"><a href=\"#fn2-30807\" title=\" Angabe nach A. Weber Sie Ortsbefestigung in schriftlichen Quellen in Die Pforten in Trebur \" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup> .W\u00e4hrend der Wall heute g\u00e4nzlich verschwunden ist, dort wo sich etwa seine Krone befand liegt heute der Weg \u201eAm Burggraben\u201c, kann man den Graben in einigen Abschnitten noch erkennen. Am besten geht dies am Abschnitt an dem Parallel zur Friedhofsstra\u00dfe. Von \u201eAm Burggraben\u201c ausgesehen kann man den Graben anhand der wesentlich tiefer liegenden G\u00e4rten erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitunter zeigen Leute, die vom &#8222;Burggraben&#8220; h\u00f6ren, aber keine &#8222;Burg&#8220; genannt bekommen eine gewisse Verwunderung. Doch war es durchaus \u00fcblich befestigte Orte und St\u00e4dte bis ins 13. Jahrhundert hinein als Burg zu bezeichnen. <sup id=\"rf3-30807\"><a href=\"#fn3-30807\" title=\" C. Ottersbach Die Burgen der Herren und Grafen von Hanau S 110 \" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Bekannt sind drei Tore in den Ort. Die bereits erw\u00e4hnte Be\u00dfheimer Pforte nach Osten. Die Untere Pforte nach Westen, sowie die \u00fcber den Schwarzbach f\u00fchrende Obere Pforte.<sup id=\"rf4-30807\"><a href=\"#fn4-30807\" title=\" Ich hatte bereist vor Urzeiten \u00fcber die Pforten geschrieben, z.B.&lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/07\/07\/die-pforten-von-trebur-die-untere-pforte\/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot;&gt; hier&lt;\/a&gt; und &lt;a href=&quot;https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/07\/25\/die-obere-pforte-von-trebur\/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot;&gt;hier&lt;\/a&gt;, werde aber das Thema wohl aktualisiert und erweitert noch einmal aufgreifen \" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Es verwundert das es nur drei bekannte Pforten gibt. \u00dcblich sind bei derartigen Gr\u00fcndungen vier Pforten. Zu dem f\u00e4llt auf das die ehemals wichtige Astheimer Stra\u00dfe, die auf dem Alten Mainzer Weg verl\u00e4uft blockiert ist, wo doch hier ein weiteres Tor anzunehmen w\u00e4re, bzw. der Ideale Standort f\u00fcr ein Tor nach Norden w\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<p>Stattdessen verl\u00e4uft die Stra\u00dfe nach Astheim nun durch die Untere Pforte, knickt nach rechts ab und verl\u00e4uft Richtung Nord-westen auf den den Alten Mainzer Weg zu. Der Weg nach R\u00fcsselsheim verl\u00e4uft dagegen weiter nach Norden<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso verl\u00e4uft der Weg nach K\u00f6nigst\u00e4dten aus der Be\u00dfheimer Pforte heraus und knickt dann nach Norden ab vereinigt sich mit dem Weg in Richtung R\u00fcsselsheim, w\u00e4hrend der Weg nach Nauheim , auf der Karte von 1561 als \u201eDer Weg von der Kratzenau zu Trebur\u201c bezeichnet, weiter Richtung Osten verl\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch findet eine erste Ortserweiterung nach der Teilverf\u00fcllung des Burggrabens und Abriss der Tore, eben die Situation wie sie sich uns im Urkatasterplan von 1850 zeigt, genau im Bereich der Astheimer Stra\u00dfe statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Eigenartigkeit der Wegf\u00fchrung und Anordnung, lassen es durchaus m\u00f6glich erscheinen dass es zun\u00e4chst ein viertes Tor nach Norden, im Bereich der Astheimer Stra\u00dfe gab, welches aber vor Erstellung der ersten bekannten Ortsansicht von 1561 geschlossen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist es m\u00f6glich das es sich nicht um ein Tor, sondern eher um eine kleinere Pforte mit Steg gehandelt haben k\u00f6nnte. Arch\u00e4ologische Befunde sind keine bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Ort innerhalb seiner Umwallung darf man sich aber keinesfalls als dicht bebaute Altstadt vorstellen. Wenn Trebur den \u00fcblichen Gepflogenheiten einer solchen Gr\u00fcndung mit Marktstra\u00dfe gefolgt sein sollte, so w\u00e4re mit mit einer dichteren Bebauung lediglich im Bereich der Marktstra\u00dfe mit giebelst\u00e4ndigen H\u00e4usern zu rechnen, wobei die urspr\u00fcngliche Parzelleneinteilung kaum zu rekonstruieren ist<sup id=\"rf5-30807\"><a href=\"#fn5-30807\" title=\" Auch hierr\u00fcber werde ich separat schreiben \" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup> Dahinter in den Stichstra\u00dfen folgt eine lockere Bebauung mit vielen bewirtschafteten Fl\u00e4chen. Am Wall direkt gab es Freifl\u00e4chen mit Obst und Ackerbau innerhalb der Umwallung. Auch reicht der Ort im S\u00fcden noch nicht soweit an den Bach heran, wie er dies auf der Karte tut. Erst mit der Zeit wurde hier zus\u00e4tzlich Boden aufgesch\u00fcttet und ein Damm gegen Hochwasser aufgesch\u00fcttet um innerhalb des sicheren Wall-Grabens-Systems mehr Bewohner unterzubringen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Burggraben1.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"524\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Burggraben1.jpg?resize=800%2C524&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-30821\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Burggraben1.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Burggraben1.jpg?resize=300%2C197&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.tribur.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Burggraben1.jpg?resize=768%2C503&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption>Trebur innerhalb des Burggrabens (schwarz schraffiert) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich gibt es bemerkenswerte \u00c4hnlichkeiten und Parallelen zu einem anderen Ort. Diese werde ich versuchen im n\u00e4chsten Teil darzustellen.<\/p>\n<hr class=\"footnotes\"><ol class=\"footnotes\" style=\"list-style-type:decimal\"><li id=\"fn1-30807\"><p > In wie weit zwischen Z\u00e4hringerstadt und Stauferstadt zu differenzieren ist, ist mitunter Thema angeregter Diskussionen vgl. z.B. B. Schwinek\u00f6per, Die Problematik von Begriffen wie Stauferst\u00e4dte, Z\u00e4hringerst\u00e4dte und \u00e4hnlichen Bezeichnungen &nbsp;<a href=\"#rf1-30807\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 1.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn2-30807\"><p > Angabe nach A. Weber Sie Ortsbefestigung in schriftlichen Quellen in Die Pforten in Trebur &nbsp;<a href=\"#rf2-30807\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 2.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn3-30807\"><p > C. Ottersbach Die Burgen der Herren und Grafen von Hanau S 110 &nbsp;<a href=\"#rf3-30807\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 3.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn4-30807\"><p > Ich hatte bereist vor Urzeiten \u00fcber die Pforten geschrieben, z.B.<a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/07\/07\/die-pforten-von-trebur-die-untere-pforte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.tribur.de\/blog\/2011\/07\/25\/die-obere-pforte-von-trebur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>, werde aber das Thema wohl aktualisiert und erweitert noch einmal aufgreifen &nbsp;<a href=\"#rf4-30807\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 4.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><li id=\"fn5-30807\"><p > Auch hierr\u00fcber werde ich separat schreiben &nbsp;<a href=\"#rf5-30807\" class=\"backlink\" title=\"Return to footnote 5.\">&#8617;<\/a><\/p><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch bevor die Pfalz Trebur 1249 an Katzenelnbogen verpf\u00e4ndet wird erreicht Trebur seine letzte Ausbaustufe. 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